(openPR) Schwerpunktthemen in der aktuellen Ausgabe von „Mit ruhiger Hand“, dem Newsletter für die langfristige Kapitalanlage, sind die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Psychologie, menschlichem Verhalten, wirtschaftlichen Prozessen und Kapitalmärkten.
Der Beitrag „Die begründete Angst der Deutschen vor Aktien und ihre absurden Folgen“ beschäftigt sich mit den Gründen für die tief gehende Abneigung der Deutschen gegen Aktien. Während Aktienmärkte über längere Zeiträume eine positive Performance zeigten, ging diese an der Masse der Anleger vorbei. Stattdessen wurden gerade Privatanleger wurden immer wieder in hochriskante Aktien gelockt und damit abgezockt. Als Konsequenz aus diesen schlechten Erfahrungen wenden sie sich dann aber Anlageformen zu, die teilweise noch riskanter sind.
In „Klartext: Keine Angst vor der Krise!“ geht es um die vielfach tiefsitzenden Befürchtungen hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. Seit 1970 wurde die Welt von den vielfältigsten Krisen erschüttert, dennoch sind Bevölkerungszahl und Wohlstand unablässig gewachsen. Lediglich in Japan, wo man seit 20 Jahren krampfhaft versucht, eine Krise zu verhindern, herrscht Stagnation. Krisen sind hart, eröffnen aber Potenzial für Veränderungen und sind damit eine Chance für die Zukunft.
„¿A donde vas, Santander?“ fragt, wohin es mit der größten Bank der Eurozone geht. Nach Jahren des stürmischen Wachstums wurde Banco Santander von der Krise in Spanien kalt erwischt. Emilio Botín, der als herausragende Unternehmerpersönlichkeit den Aufstieg verantwortet hat, scheint jetzt an seinem Sessel zu kleben. In unserer Analyse wird diskutiert, ob die alten Erfolgsfaktoren auch in der Zukunft wieder funktionieren können und welche Aufgaben jetzt angegangen werden müssen.
Der Gastbeitrag „Der Fluch des Adonis“ von Prof. Bernd Ankenbrand setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit das Erscheinungsbild eines Investmentprofessionals die Einstellung von zahlenden Kunden beeinflusst. Seine empirischen Untersuchungen haben ergeben, dass diese aus dem Aussehen ihres Gesprächspartners sehr schnell Rückschlüsse auf dessen Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz ziehen. So wird z. B. im Finanzbereich attraktiven Männern i.d.R. weniger Vertrauen entgegengebracht. Sie haben es damit schwerer, ihre Kunden zu überzeugen.
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