… macht die
Edelmetalle außerdem zu begünstigten Anlageformen, denn der Gewinn aus den Wertsteigerungen der Edelmetalle ist von der Kapitalertragssteuer befreit und der Münzwert ist nicht an den Nennwert gebunden, sondern ergibt sich allein aus dem Materialwert.
Für Deutschland und die Eurozone ist ein solches Revival der Gold- und Silbermünzen erst einmal nicht abzusehen. Hier wird man das Edelmetall beim täglichen Einkauf besser zuhause lassen. Doch auch in Deutschland gilt: Edelmetalle sind krisensicher. Egal ob der Kurs der eigenen Landeswährung …
… Rohöl zum Beispiel, hat wieder das Preisniveau von Oktober 2008 erreicht. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass die Forderung der Arbeitnehmer nach deutlichen Lohnzuwächsen eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzten könnte.
Mittlerweile hat sich die Inflation in der Eurozone so stark beschleunigt, dass sie nicht mehr mit dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Preisstabilität vereinbar ist. Trotz der Ereignisse in Japan und in Nordafrika
erwarten zahlreiche Analysten eine erste Leitzinserhöhung der EZB im April diesen Jahres.
Was …
… Presse mitteilte, sehe man nach wie vor kurzfristigen Aufwärtsdruck in Punkto Inflation. Dies sei vor allem durch steigende Energie- und Rohstoffpreise verursacht. Allerdings, so Trichet, deuteten die aktuellen Daten auf eine positive Entwicklung der Konjunktur in der Eurozone hin. Jedoch bleibe die Ungewissheit auf der Tagesordnung. Die weiteren Entwicklungen werden daher weiterhin sehr genau beobachtet. Erste zarte Hinweise bzgl. einer möglichen Zinserhöhung lassen sich meiner Meinung nach bereits aus diesen Zeilen herauslesen.
Lesen Sie auf blog.simpleinvest.at …
Jülich, 17. Dezember 2010 – „Solange sich kein grundlegender Wandel in der politischen Herangehensweise an die Finanzprobleme in der Eurozone ergibt, besteht latent die Gefahr immer neuer Krisenmomente mit irgendwann fatalem Ausgang“, warnt Dr. Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG).
Der Europäische Finanzstabilisierungsfonds (EFSF) ist keine Lösung für die Schuldenberge
Das Grundproblem der Europäer, zu viele Schulden angehäuft zu haben, ist kaum anders als das der Amerikaner oder Japaner. „Die besondere …
Im vierten Jahr der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Fiskalpolitik vom Stabilitätsanker zum Risikofaktor geworden. Die massiven Haushaltsprobleme in den Ländern der südlichen Peripherie der EU und in Irland treiben die Eurozone an die Grenzen ihrer Stabilität. Neben den Finanzmärkten wird vielfach der angeblich unwirksame Stabilitäts- und Wachstumspakt für diese Schieflage verantwortlich gemacht. Von einem Konstruktionsfehler der Wirtschafts- und Währungsunion ist die Rede.
Nach Ansicht des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte …
… ihrer Sicherheit wohl noch vager und somit kaum noch zu greifen.
"Die in den Medien verbreiteten Wendungen der Wendungen, und die immer häufigeren und radikaleren Spekulationen, sei es nun über Austritte bestimmter Länder aus der Eurozone, drohenden Staatspleiten und permanenter Inflationsgefahr können und werden das Vertrauen in den Euro nachhaltig erschüttern", so Michael Hahn, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der Sachwertrendite (http://www.sachwertrendite.com), einem jungen Produkt, dass sich auf klassische Wertanlagen in Deutschland …
… zudem, dass auch die heterogenen Auffassungen von Wirtschaftspolitik ein großes Problem blieben. Sorge bereite ihm auch die wirtschaftliche Lage in den USA.
Trotz aller Schwierigkeiten zeigte er sich insbesondere vom Vertrauen in die Refinanzierungsfähigkeit der Eurozone und der Gelassenheit der Kapitalmärkte beeindruckt. „Der 750-Milliarden-Rettungsschirm funktioniert, wie die Reaktionen auf die Zahlen aus Irland Anfang September gezeigt haben“, stellte Wissing zufrieden fest. Weiter lobte er die deutschen Regulierungsmaßnahmen inklusive der umstrittenen …
… "All-Time-High" , erwirtschaftet jedoch außer der Wertsteigerung keine regelmäßige Rendite und ist dadurch, dass der Preis praktisch ausschließlich Käufergetrieben ist, hoch spekulativ.
Allein von Anfang Juni bis heute stieg der Preis für Gold um mehr als elf Prozent. Anleger aus der Eurozone haben allerdings das Nachsehen. In Euro notiert der Goldpreis annähernd sechs Prozent unter seinem Juni-Niveau. Der Grund: Die US-Währung hat gegenüber dem Euro seit Juni deutlich an Wert verloren - 14 Prozent immerhin. Der jüngste Goldrausch ging somit an den …
… Economics im Auftrag von Savills durchgeführt. Markit Economics ist spezialisiert auf die Erhebung und Auswertung von Konjunkturumfragen und konjunktureller Indizes, u.a. der Purchasing Managers’ Index-Reihe (PMI), die mittlerweile für 26 Länder und Schlüsselregionen einschließlich Eurozone und BRIC erhoben wird. Die Purchasing Managers’ Indices haben sich zu den meistbeachteten Konjunkturerhebungen weltweit entwickelt und sind bei Zentralbanken, Finanzmärkten und Entscheidungsträgern der Wirtschaft beliebt, um aktuelle, exakte und oft auch die einzig …
… Jahreswachstum von 3,4 Prozent erhöht. Schließlich bestätigten am Donnerstag die Arbeitsmarktdaten für September diese Entwicklung: Die Arbeitslosenquote konnte auf 7,2 Prozent weiter gesenkt werden.
Ein Wehrmutstropfen bildet derzeit die Inflationsentwicklung. Eurostat erwartet für die Eurozone eine Inflationsrate von 1,8 Prozent, nach zuletzt 1,6 Prozent im August. Mit einer anziehenden Inflationsrate wächst die Wahrscheinlichkeit von anziehenden Leitzinsen. Was wiederum auch Auswirkungen auf das allgemeine Zinsniveau hätte. Allerdings beharrten …
… mind. zwei eingegangene Gehälter (mind. 1.000 Euro), wobei die Bank generell den Gehaltseingang voraussetzt. Die Visa Karte kostet bei ihr eine gesonderte Jahresgebühr von 20,- Euro, bei speziell gewünschtem Kartenmotiv sind es 5,- Euro Aufpreis. In der Eurozone kann man mit dieser Visa Card ebenso kostenlos Bargeld abheben, wobei sie weitere Vergünstigungen wie Mietwagenrabatte und Umsatzboni bietet.
Bis 30.09.2010 haben die 1822direkt (50,- Euro Startgutschrift) und die Wüstenrotdirect Bank (33,- Euro Startgutschrift) ihre Gutschriftsaktionen noch …
… Liquidität zugesichert. EZB-Chef Trichet warnte zugleich trotz einiger positiver Signale vor zu viel Optimismus. So rufe man noch nicht den Sieg aus.
Auf den Zinsmärkten bleibt somit auch zu September-Beginn alles beim Alten. Da die Leitzinsen sowohl in der Eurozone als auch in den USA auf historischem Tiefststand notieren, bleiben Staatsanleihen ebenfalls gering verzinst. Aufgrund der konjunkturellen Aussichten sind jedoch genau diese Staatsanleihen wegen ihrer Sicherheit stark gefragt. Diese hohe Nachfrage drückt wiederum auf die Verzinsung der …
… 5 Euro. Betrachtet man die damit verbundenen Serviceleistungen, dann kann diese Gebühr als im fairen Rahmen bezeichnet werden. Immerhin darf man seine EC-Karte (Maestro) behalten und damit im Rahmen seines Guthabens am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen (innerhalb der Eurozone sogar kostenfrei!). Des Weiteren ist man auch für das Online oder auch Internet-Banking freigeschaltet.
Informationen zu weiteren Geldinstituten liegen uns bislang leider nicht vor. Auch weisen wir darauf hin, dass wir unsere Informationen zwar mit größter Sorgfalt recherchiert …
… eine deutliche Konjunktureintrübung erneut verstärkt. Lediglich die Daten zum Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachten etwas Ruhe in den aufgewühlten Markt.
Derweil bleibt an den Zinsmärkten alles beim Alten. Die Leitzinsen notieren sowohl in der Eurozone, als auch in den USA auf historischem Tief. In der Folge bleiben auch die Verzinsungen der Staatsanleihen äußerst gering. Besonders bei Bundesanleihen sieht man in diesen Tagen neue Rekordstände. Da deren Verzinsung auch für das Baugeld relevant …
… von Savills Belux, sagt: „Inländische Investoren, auf die aktuell ein Spitzenwert von 75 % aller Investmenttransaktionen entfällt, haben sich zur Hauptkäufergruppe entwickelt, da international agierende Investoren von den weltweiten Finanzierungsproblemen sowie den Unsicherheiten der Eurozone beeinflusst werden. Das Jahr 2010 wird von den Aktivitäten inländischer Immobilienfonds bestimmt bleiben, die keinerlei Tendenz aufweisen, ihren Anteil an Immobilienbesitz in Belgien reduzieren zu wollen.“
Nachdem im ersten Quartal des Jahres auf dem Vermietungsmarkt …
… Freiheit brauchen, aber nicht ohne Leitplanken funktionieren können.
Für Bruno Fraas, Gründer der renommierten BFP Wirtschaftssozietät, besteht indes noch kein Grund zur Entwarnung. Aus seiner Sicht wird es noch über einen längeren Zeitraum zu Verwerfungen in den Volkswirtschaften der Eurozone kommen, mit denen zwangsläufig auch die Unternehmen in Nordbayern zu kämpfen haben werden. „Viele Gesellschaften sind mit den Fragen und Problemen, die aus der Euro-Krise resultieren, überfordert. Das gilt für kleine Mittelständler genau so wie für Konzerne. Oft …
… warum?
Der Zahlungsverkehr in der Euro-Zone wird grenzüberschreitend vereinheitlicht; die traditionell verschiedenen Zahlverfahren aus 32 Ländern werden durch ein neues, einheitliches System ersetzt und in der sogenannten SEPA-Zone (Single Euro Payment Area) zusammengefasst. Da Deutschland Teil der Eurozone ist, wird es auch hierzulande notwendig, die Terminals auf internationale Standards zu bringen. Damit wird maximale Sicherheit beim Zahlen mit Karte in ganz Europa realisiert.
Fremde Karten - kein Problem
Für Händler und Gastwirte bedeutet die …
… ausländischen Investoren auf den sechsten Platz vorgearbeitet. Gezählt wurden 74 Projekte, 25% mehr als im Vorjahr, und die Zahl der Arbeitsplätze stieg um 48%.
Die Schwellenländer waren stark repräsentiert, Zuwächse gab es aus der Türkei, Taiwan und Mexiko.
Innerhalb der Eurozone stellten Frankreich und Deutschland den Löwenanteil an den Investitionen: Französische Investitionen schufen mit 99 Projekten 9.157 Arbeitsplätze, auf Deutschland entfielen 90 Projekte mit 3.867 Arbeitsplätzen. Die Zahl der Projekte aus Italien nahm um 14% zu, während bei …
… ihrerseits die Preise erhöht. Zum Sommerbeginn verdichten sich die Hinweise, dass die Stahlpreise in der zweiten Jahreshälfte nachgeben werden. Haben die Stahlerzeuger ihre Kapazitäten zu früh wieder hochgefahren? Werden sich die Sorgen um die wirtschaftliche Stabilität der Eurozone dämpfend auf die Konjunktur auswirken? Was ist mit dem Einfluss Chinas? Lässt sich das System
der vierteljährlichen Preisverhandlungen tatsächlich am Stahlmarkt durchsetzen? Wie können Einkäufer am sinnvollsten mit den neuen Preismodellen umgehen? Was sind weltweit die …
Berlin - Nicht wenige Bundesbürger verbringen ihren Urlaub am liebsten an exotischen Stränden oder erholen sich im Aktivurlaub beim Fahrradfahren oder Wandern vom grauen Alltag. Ans liebe Geld sollten Reisende dennoch denken – egal ob das Reiseziel nun innerhalb oder außerhalb der Eurozone liegt. Der Umtausch ist im Euroland zwar kein Thema mehr, aber die Versorgung mit Bargeld im Urlaub will trotzdem geplant sein. Denn der nächste Geldautomat im Ausland kann unter Umständen eine teure Quelle für Bargeld sein. Banktip.de erklärt, was Reisewillige zum …
… aufgeweckt. Das Tückische in Inflationszeiten: Die sogenannte kalte Progression macht uns trotz Lohnerhöhung immer ärmer. SKD Frankfurt zeigt, wie man vorbeugen kann.
Frankfurt am Main, Juni 2010. Harte Zeiten für den Euro. Der griechische Staatsbankrott hat die Länder der Eurozone hart getroffen und die gemeinsame Währung angeknackst. Mit Spanien scheint schon der nächste Kandidat parat zu stehen, um der europäischen Einheitswährung einen weiteren Dämpfer zu verpassen. Dabei bedeuten die internationalen Maßnahmen zur Rettung des Euro vor allem eines: …
Auf Basis unserer täglichen Preisermittlungen für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Tendenz für den heutigen Tag (Stand: 14.00 Uhr):
Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD hat sich gegenüber dem Vortag von 68,98 Euro pro 100 Liter auf 68,89 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Preisrückgang von 0,1% bzw. absolut von 0,09 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen mögli…
… Union schnellstmöglich die Eurokrise bewältigen wolle. Zum heutigen Mittagshandel kann sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern weiter erholen, legt 1,8% an Wert zu. Damit liegt der Wechselkurs derzeit bei 1,2392 US-Dollar. Nach wie vor sei Vorsicht geboten, was den Euro angeht: Der Kurs wird weiterhin abhängig von der Schuldenkrise der Eurozone insgesamt sowie der politischen Maßnahmen dagegen beeinflusst.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1742
… Investitionen aus den Konjunkturprogrammen. Im kommenden Jahr dürften Export und anziehende private Investitionen die Wachstumstreiber sein. Auch der private Konsum dürfte sich dann leicht erholen.
Dagegen trübt sich das Konsumklima in Deutschland ein. Die Schuldenkrise in der Eurozone sowie die Diskussionen um die Stabilität des Euros verunsicherten die Verbraucher, teilte das Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg mit. In der Folge seien sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung deutlich gedämpft. Weiter hieß es, die Bundesbürger …
… sowie Kleinanleger und Pensionsfonds. Wieso? Kleinanleger und Pensionsfonds haben mitten in der Krisenpanik die Staatsanleihen Griechenlands zu Tiefstkursen mit Verlust verkauft, während die Finanzjongleure und Investmentbanker diese wieder aufgekauft haben, weil sie wussten, dass die Eurozone Griechenland nicht pleite gehen lässt. Mit öffentlichen Bekundungen und Panikszenarien über eine „Kernschmelze der Finanzmärkte“ und den „Untergang des Euro“ haben die Banken die Politiker gefügig gemacht und zum Öffnen der Geldschatulle bewegt.
Damit sollte …
… durch. Dabei hatte sich die Wirtschaft gerade erst wieder gefangen. Ausdruck der neuen Absturzbefürchtungen sind die Reaktionen der Finanzmärkte auf die jüngsten enttäuschenden Wirtschaftsindikatoren: Sowohl der Ifo-Index für Deutschland als auch der Einkaufsmanager-Index für die Eurozone sind zum Wochenende schwächer als erwartet ausgefallen. Konkret machen den Finanzmarktanalysten vor allem die gemeinsamen Sparanstrengungen der Regierungen in Europa Angst. Nun heißt es plötzlich, der synchrone Schuldenabbau werde das Wachstum einbrechen lassen. Der …
Der Internetdienst start-trading.de berichtet über die auffällig skeptische Berichterstattung der Medien in Bezug auf die Währung Euro und die Eurozone. Besonders Printmedien versuchen mit entsprechenden Schlagzeilen die Bürger zu beeinflussen, doch wieso?
Ist es weil eine Staatspleite nicht mehr verhindert werden kann? Denn einen Lösungsweg aus der Schuldenfalle ist bisher keinem Politiker eingefallen. Daher werden weitere punktuelle Maßnahmen folgen, aber nicht wirken.
Ist es wegen der strauchelnden Einheitswährung Euro? Die Maßnahmen zu Stimulierung …
… Laufe der Woche zusehens nach. Auch zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung 0,2% an Wert ein, liegt damit momentan bei 1,2338. Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeite man derzeit daran, "das Vertrauen wiederherzustellen, und zwar in einzelne Länder der Eurozone als auch in den Euro insgesamt". Er lehnt es ab, das Kursniveau des Euro zu bewerten. Sein Sprecher, Michael Offer, betonte indes die Notwendigkeit von Maßnahmen zur besseren Vorbeugung von Haushaltskrisen sowie einer besseren wirtschaftspolitischen Überwachung und …
… durch Inflation. SKD Frankfurt empfiehlt daher rasche Maßnahmen, um die eigene Steuerlast schon vorsorglich zu reduzieren und sich gleichzeitig gegen die drohende Inflation abzusichern.
Frankfurt am Main, Mai 2010. Der Zusammenbruch des griechischen Staatshaushalts hat die gesamte Eurozone in Mark und Bein getroffen, warnende Stimmen fragen schon, wer wird das nächste Griechenland sein. Mit gigantischen Hilfskrediten soll nun der totale Kollaps Griechenlands verhindert und damit wieder Stabilität unter den Euroländern geschaffen werden.
Allein die …
Nach der dramatischen Notoperation vom Wochenende zur Verteidigung des Euro wird die Eurozone nicht mehr so sein wie früher. In einer Hauruck-Operation wurden nach Auffassung des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) alle sakrosankten, bisher in Stein gemeißelten Stabilitätsprinzipien – Europarecht hin, Europarecht her – über Bord geworfen. Bei der rapiden Zuspitzung der Lage an den Finanzmärkten und der drohenden Gefahr eines Flächenbrandes in der Eurozone gab es offensichtlich keine Alternative zu dem spektakulären Befreiungsschlag. …
… Beginn der Woche deutlich günstigere Zinssätze zu Tage. Allerdings zogen die Risikoaufschläge am Donnerstag aber bereits wieder an. Das Thema wird also auch weiter für Schlagzeilen sorgen. Erfreuliches kam wiederum von Seiten der EU-Statistikbehörde Eurostat, denn die Industrieproduktion in der Eurozone ist im Februar weiter angestiegen.
Am Zinsmarkt bleibt derweil alles beim Alten. Das Thema Zinswende steht erst dann auf der Agenda, wenn die wirtschaftliche Erholung nachhaltig an Fahrt aufnimmt – sowohl in Europa, also auch den USA. Dann allerdings …
… finance und das islamische Bankwesen sollen dadurch gefördert werden.
Größte Börse der Euro-Zone:
Als fester Bestandteil der paneuropäischen Börse Euronext ist die Pariser Börse in Bezug auf das Transaktionsvolumen und den Börsenwert die größte Börse innerhalb der Eurozone. Der Finanzplatz Paris gilt als Maßstab für die Euro-Zinsmärkte und beansprucht europaweit die Marktführerschaft für den Bereich der Handelspapiere und Unternehmensanleihen. Als europaweit führender Fondsmanager zählt Frankreich neben den USA zu den wichtigsten Akteuren im Bereich …
… vor der Kriese zum tiefsten Punkt und dem Aufwärtstrend. Ein Grund für diese Parallelen sind die großen Währungsschwächen von Britannien und den USA, was diesen Ländern half sich zu erholen und ihre Indizes aufzublähen, im Gegensatz zu Unternehmen der währungslastigen Eurozone.
Die größten Schlagzeilen seit dem Börsencrash waren wirklich die Devisenmärkte, mit starken Schwankungen des Dollar, Euro, Pfund und Yen Marktes.
Während wir uns also mit den Aktien beschäftigt haben waren es eigentlich die Währungen, die die Indizes in Europa und Asien …
… USA und Europa.
Angesichts der Meldungen aus Athen hat die Europäische Zentralbank dann auch am Donnerstag wenig überraschend an ihrem niedrigen Leitzinsniveau festgehalten. Notenbankchef Jean-Claude Trichet verwies dabei vor allem auf die noch holprige Erholung der Wirtschaft in der Eurozone, die des Weiteren auch von Unsicherheit geprägt sei. Damit ähneln sich die vorsichtigen Worte denen von US-Notenbankchef Ben Bernanke. Dieser hatte diese Woche erklärt, dass seiner Ansicht nach die US-Wirtschaft noch “lange nicht über den Berg” sei.
Somit …
… heutigen Mittagshandel verliert der Euro gegenüber dem Tagesschluss von gestern weitere 0,3% an Wert. Marktteilnehmer rechnen mit weiter fallenden Kursen für die Gemeinschaftswährung. Im Hinblick auf die Griechenland-Problematik wirkt es auf viele so, als könne die Eurozone Griechenland nicht aus der Misere helfen. Daher wird ein Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) immer wahrscheinlicher, den Griechenland nach gestrigem Stand umgehen wollte, der sich jedoch aus Sicht der Experten nicht vermeiden lassen wird.
Vollständige Darstellung: …
… Interessen an. Trotz einer gegenwärtig schwächeren Gemeinschaftswährung bedeutet dies nicht nur Negatives. Je stärker sich der Euro vs. US Dollar hin zur Parität bewegt, desto besser ist es für den europäischen Export. Negativ ist jedoch die Kaufkraft des Euros außerhalb der Eurozone.
Wie immer in Zeiten der Unsicherheit spricht für den US-Dollar - trotz aller eigenen Probleme - dass dieser nach wie vor eine Krisenwährung ist, bzw. einen sicheren Hafen darstellt. Des Weiteren sehen viele Analysten für die USA eine höhere Wachstumserwartung als für …
Es vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem sich nicht die Meldungen über die Schuldenkrise in Griechenland überschlagen. Von machen wird schon die Gefahr eines Zerfalls der Eurozone an die Wand gemalt. Dabei wird häufig übersehen, dass die griechische Staatsschuld auf Euro, d.h. auf nationale Währung lautet. Ein funktionierendes Staatsgebilde kann die für den Schuldendienst notwendigen Mittel grundsätzlich durch Steuererhöhungen und/oder Ausgabenkürzungen aufbringen. Die griechische Situation unterscheidet sich damit grundlegend von den Schuldenkrisen …
… ausländische Investoren in Griechenland bieten. Denn verlassen wir den Pfad der Ursachenforschung bieten sich plötzlich ungeahnte Potentiale in einem Land, das aus der Krise schon bald nur gestärkt hervorgehen kann.
Als Mitglied der EU- und der Eurozone hat die griechische Regierung schon jetzt Reformen eingeleitet, die eine deutliche Steigerung der Attraktivität des Investitionsstandortes Griechenland zur Folge haben und Investitionshindernisse beseitigen sollen. Für die erfolgreiche Umsetzung dieser Reformen am Investitionsstandort Griechenland sprechen …
… eher und genauer prüfen müssen, diese Probleme sind seit Sommer 2009 bekannt“, kritisiert Bernd M. Otto und fügt hinzu: „Die jetzige Diskussion über die zusätzlichen Hilfen durch den IWF ist nicht gerade ein Zeichen für das Vertrauen in die Stabilität der Eurozone“.
Die Marktteilnehmer reagierten auf die Eskalation der Ereignisse und die widersprüchlichen Signale mit einer weiteren Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar. „Seit Anfang Dezember 2009 hat der Euro gegenüber dem Dollar fast zehn Prozent an Wert verloren, im Devisenmarkt ist das ein …
… für eine weitere positive Entwicklung der Weltwirtschaft in den Vordergrund.
Die Skepsis der Anleger wird zudem durch den am Montag veröffentlichten Sentix-Gesamtindex belegt. Entgegen den Prognosen der Volkswirte haben sich die Konjunkturerwartungen für das kommende Halbjahr in der Eurozone drastisch eingetrübt. „Die Anleger nutzen zurzeit jede schlechte Meldung für Gewinnmitnahmen. Nach einer Fortsetzung des Bullenmarktes der letzten drei Quartale sieht das nicht aus“, erklärt Bernd M. Otto, CEO der Investment24 AG.
Da die EZB am letzten Donnerstag …
… wenigsten optimistischste Region. Das internationale Schlusslicht bildet ebenfalls wie bereits im Vorjahr Japan mit -72 Punkten (2009: -85).
Europäische Union erneut pessimistischste Wirtschaftsregion weltweit
Entsprechend finden sich am unteren Rand der GTI-Skala viele Länder aus der Eurozone wieder: Auf Italien mit +9 folgen Dänemark (+2), Finnland (-10) und Frankreich (-13). Vor allem in Griechenland (-23) und Irland (-42) ist die Stimmung besonders düster, lediglich die spanischen Mittelstandsunternehmen beurteilen ihre Zukunft noch skeptischer …
… wurde. Mit weiter steigender Tendenz: Allein im vergangenen November konnte die hiesige Investmentfondsbranche ein Plus in Höhe von 6,3 Milliarden Euro verbuchen.
Bestätigt wird dieser positive Trend durch gesamteuropäische Zahlen hinsichtlich des verwalteten Fondsvermögens in der Eurozone. Allein im dritten Quartal 2009 stieg das Gesamtvermögen der Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) von 4,277 Billionen Euro auf 4,730 Billionen Euro. Sowohl Mittelzuflüsse als auch gestiegene Kurse der Wertpapiere zeichneten dafür verantwortlich. Auch für das Jahr …
… dual objectives, together with the underlying strengths of the US economy, will help ensure that the dollar is strong and a source of global financial stability.“
Wirtschaftsdaten
Insgesamt betrachtet waren die Wirtschaftsdaten des vergangenen Monats uneinheitlich.
Die Wirtschaft in der Eurozone konnte im abgelaufenen 3. Quartal 2009 zum ersten Mal seit fünf Quartalen wieder expandieren - insgesamt mit 0,4%, getrieben durch Deutschland mit 0,7% und Italien mit 0,6%.
Keine Überraschungen gab es bei den Leitzinsentscheidungen, die Federal Reserve …
… so stark steigen und kam auch nicht an das Jahreshoch heran. Charttechnisch ist der deutsche Leitindex in der vergangenen Woche - nach einem kurzen Ausbruch - wieder in seine bisherige Konsolidierungszone zurückgekehrt.
Fundamental erwähnenswert ist, dass die Wirtschaft in der Eurozone im abgelaufenen 3. Quartal 2009 zum ersten Mal seit fünf Quartalen wieder expandierte - insgesamt mit 0,4%, getrieben vor allem durch Deutschland mit 0,7% und Italien mit 0,6% Wachstum.
Die Berichtssaison in den USA ist weitestgehend abgeschlossen und nach einem …
… Fußball-Europameisterschaft angesehen, die im Jahr 2012 unter anderem in Danzig, Warschau, Posen und Breslau ausgetragen wird.
EURO BRINGT WOHLFAHRTSEFFEKTE
Ist der Euro erst eingeführt, sinken die Transaktionskosten im Außenhandel, das Wechselkursrisiko im Handel mit Ländern der Eurozone entfällt, und der polnische Güter- und Dienstleis-tungsmarkt lässt sich schneller in die Eurozone integrieren. „Diese Wohlfahrtseffekte sollten sich in einem höheren durchschnittlichen Wachstum niederschlagen“, sagt Kopaczynski.
Polen kam bereits sehr gut durch die …
… „FundAward“ in der Kategorie „Mischfonds/Aktien + Anleihen“. Im Zeitraum von drei Jahren belegt er mit der besten Performance den ersten Platz.
Auch das Analysehaus Lipper kürt den Fonds mit einem Fund Award. In der Kategorie „Mischfonds flexible Eurozone“ erzielt er ebenfalls Platz eins in der Drei-Jahres-Performance. Die Lipper Jury attestiert: „Der Fonds ist aufgrund seiner außerordentlichen risikoadjustierten Performance als Sieger aus der entsprechenden Vergleichsgruppe hervorgegangen und hat über den Bewertungszeitraum das höchste Rating für …
… das inzwischen 59 % der gesamten Spar- und Kundeneinlagen ausmacht (Ende 2007: 40%).
Verbraucherkredite nehmen wieder zu. Neben dem organischen Wachstum bestehen Überlegungen, attraktive Bestände an Verbraucherdarlehen zu übernehmen.
Bankaktivitäten außerhalb der Eurozone: In Rumänien, Russland und der Ukraine erhebliche Kosteneinsparungen sowie Personalabbau aufgrund der wirtschaftlichen Lage. Hinsichtlich erwarteter langfristiger Wachstumsaussichten verstärkt Credit Europe Bank ihre starke Position im Einzelhandel in Rumänien und Russland. In …
Es wird erwartet, dass Discountmärkte und preiswerte Anbieter in 2009 überall in der Eurozone im Mittelpunkt des Interesses bleiben werden, da die Indikatoren, sowohl was die Verbraucher- wie auch die Konjunkturstimmung betrifft, im Tief bleiben. Mit dem Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 1,4 % in den vergangenen 12 Monaten beginnt sich dieser Abschwung in leicht sinkenden Mieten widerzuspiegeln, berichtet Savills, eines der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen.
Der jährliche Einzelhandelsmarktbericht zeigt auf, dass …
… - Nicht wenige Deutsche verbringen ihren Urlaub am liebsten an exotischen Stränden oder erholen sich im Aktivurlaub beim Fahrradfahren oder Wandern vom grauen Alltag. Ans liebe Geld sollten Reisende dennoch denken – egal ob das Reiseziel nun innerhalb oder außerhalb der Eurozone liegt. „Der Umtausch ist im Euroland zwar kein Thema mehr, aber die Versorgung mit Bargeld im Urlaub will trotzdem geplant sein“, rät Wolff von Rechenberg vom Finanzportal www.banktip.de. „Denn der nächste Geldautomat im Ausland kann unter Umständen eine teure Quelle für …