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RiNetz - Internetservice

RiNetz - Internetservice

RiNetz - Internetservice Inh.: Uwe Richter Blumenstraße 1 54524 Klausen Fax: 06578-985893 Mail: uri@rinetz.de Internet: www.rinetz.de

Über das Unternehmen

Seit mehr als 3 Jahren hat sich die Firma RiNetz-Internetservice im Bereich der Webdienstleistungen einen Namen gemacht. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf das Bereitstellen von Informationen zu den verschiedensten Themengebieten gerichtet.

Diese Informationsquellen werden den Intertennutzern auf kostenlosen Portalen zur Verfügung gestellt, die man gemeinsam mit der Firma Fox Direct Ltd., die ihren Sitz in Bad Lauterberg/Harz hat, betrieben werden.

Darüber hinaus gehört auch das Erstellen von professionellen Internetauftritten zu einem Geschäftszweig des Unternehmens , das sein Angebot mit dem Entwerfen von Web-Trailern, Web-Grafiken, Printmedien und online-Shops abrundet.

Weitere Infos finden Sie auf www.privat-kredit-report.de

Aktuelle Pressemitteilungen von RiNetz - Internetservice
Bild: Das P-Konto und der zum Teil unsägliche Gebührendschungel deutscher BankenBild: Das P-Konto und der zum Teil unsägliche Gebührendschungel deutscher Banken
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Das P-Konto und der zum Teil unsägliche Gebührendschungel deutscher Banken

Das neu eingeführte Pfändungsschutzkonto ist jetzt bereits seit 2 Monaten verfügbar, doch so richtig glücklich wird wohl nicht jeder damit. Das liegt vor allem daran, dass sich die Banken in teilweise unverschämter weise an den eh schon kargen Geldern der Betroffenen bedienen können. Die Bundesregierung wollte es mit ihrer „Volksfürsorge“ auch nicht übertreiben und ließ den Geldinstituten, bei deren Umgang mit diesem neuen Konto, freie Hand. So erhebt man allerorts die unterschiedlichsten Kontoführungsgebühren, zum Teil mit dem Ziel, die ung…
01.09.2010
Bild: Arbeitswelt 2010: Stromdiebstahl von 1,8 Cent führt zur KündigungBild: Arbeitswelt 2010: Stromdiebstahl von 1,8 Cent führt zur Kündigung
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Arbeitswelt 2010: Stromdiebstahl von 1,8 Cent führt zur Kündigung

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit schlug die Geschichte rund um die Kündigung der Kassiererin „Emmely“, die aufgrund einer Pfandbonunterschlagung von 1,30 Euro entlassen wurde, noch hohe Wellen. Der aktuell vor deutscher Gerichtsbarkeit verhandelte Kündigungsfall, bei dem ein 41-jähriger Computerfachmann wegen Stromdiebstahls in einer Höhe von 1,8 Cent entlassen wurde, wirbelt dagegen bislang nicht so viel Staub auf. Der betroffene Angestellte war bis zu dem genannten Vorfall rund 19 Jahre bei dem Unternehmen beschäftigt und hatte sich in…
31.08.2010
Bild: Hartz IV: Zunahme von zinslosen Mikro-Darlehen vom Staat um fast 30 ProzentBild: Hartz IV: Zunahme von zinslosen Mikro-Darlehen vom Staat um fast 30 Prozent
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Hartz IV: Zunahme von zinslosen Mikro-Darlehen vom Staat um fast 30 Prozent

Die Zahlen, so sie denn stimmen, sprechen für sich: Im gesamten Kalenderjahr 2009 wurden nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rund 43,5 Millionen Euro an zinslosen Darlehen für die Empfänger von Leistungen nach dem Hartz IV-Gesetz ausgezahlt. In Bezug auf die Gesamtsumme, ist der Zuwachs von über 9 Millionen Euro (fast 30 Prozent) schon fast gewaltig. Diese Zahlen sind im direkten Vergleich zur regulären Kreditwirtschaft zwar eher als „Peanuts“ zu bezeichnen, doch für die Betroffenen ist es im Prinzip die einzige Möglichkeit, um unerwar…
30.08.2010
Bild: Online Kredite: Achtung vor dreister Abzocke - ein ErfahrungsberichtBild: Online Kredite: Achtung vor dreister Abzocke - ein Erfahrungsbericht
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Online Kredite: Achtung vor dreister Abzocke - ein Erfahrungsbericht

Das weltweite Netz bietet seinen Benutzern so manch verlockende Angebote. Sucht man bestimmte Produkte, zum Beispiel aus dem Bereich Elektronik oder Multimedia, dann kann einem die Suche im WorldWideWeb oftmals ein echtes Schnäppchen bescheren. Die Möglichkeit auf diesem Weg an ein günstiges Kreditangebot zu kommen ist selbstverständlich auch gegeben, doch leider tummeln sich auf diesem Gebiet eine Menge schwarzer Schafe, denen jedes Mittel recht ist, um ohne viel Arbeit an das sauer verdiente Geld der arglosen Bürger zu gelangen. Im Rahmen …
26.08.2010
Bild: Brennelementesteuer: Marionetten-Theater mit Sitz in BerlinBild: Brennelementesteuer: Marionetten-Theater mit Sitz in Berlin
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Brennelementesteuer: Marionetten-Theater mit Sitz in Berlin

Nun ist also das eingetreten, was von vornherein zu erwarten war, die Atomindustrie wird allem Anschein nach um eine, eigentlich geplante, zweite Abgabe neben der Brennelementesteuer herumkommen. Das die Brennelementesteuer am Ende so oder so beim Endverbraucher, sprich dem Stromkunden, aufgeschlagen wird, sollte bei realistischer Betrachtungsweise jedem aufgehen. Der Argumentation jedoch, mit der die schwarz-gelbe Koalition unter Führung von Kanzlerin Angela Merkel die geplante zweite Abgabe nicht einführen möchte, kann man bei aller geist…
24.08.2010
Bild: Die Sommerpause als Ruhe vor dem Sturm – Der Staat wetzt bereits die SteuermesserBild: Die Sommerpause als Ruhe vor dem Sturm – Der Staat wetzt bereits die Steuermesser
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Die Sommerpause als Ruhe vor dem Sturm – Der Staat wetzt bereits die Steuermesser

Nicht mehr lange und dann kehren die Bankrotteure Deutschlands auf ihre Regierungsbänke im Deutschen Bundestag zurück und starten Ihren Großangriff auf den Geldbeutel der Steuerzahler. Es ist geradezu ein Hohn, wie die Pleitegeier und wohl größten Geldverschwender aus Berlin, die Bevölkerung zur Sparsamkeit und Enthaltsamkeit mahnen. Noch um einiges absurder werden diese Appelle, wenn man einen Blick auf die geplanten bundesweiten Projekte wirft, für die mit fast schon dreister Selbstverständlichkeit viele Milliarden an Steuergeldern versch…
09.08.2010
Bild: Das Pfändungsschutzkonto: Stigmata für die Betroffenen – sprudelnde Gebührenquelle für die FinanzlobbyBild: Das Pfändungsschutzkonto: Stigmata für die Betroffenen – sprudelnde Gebührenquelle für die Finanzlobby
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Das Pfändungsschutzkonto: Stigmata für die Betroffenen – sprudelnde Gebührenquelle für die Finanzlobby

Schon wenige Wochen nach Einführung des neuen Pfändungsschutzkontos wird deutlich, dass die Bundesregierung bei der entsprechenden Gesetzgebung einzig und allein an die Entlastung der Gerichte und in keinster Weise an die Bedürfnisse der Bevölkerung, die Sie ja vorgibt zu vertreten, gedacht hat. Wer Böses denkt würde fast vermuten, dass sich die verantwortlichen Regierungsmitglieder mit der der Finanzlobby gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammengesetzt haben, um dieses P-Konto-Gesetz gemeinsam zu gestalten. Die Gesetzgebung rund um das P-K…
28.07.2010
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