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Brennelementesteuer: Marionetten-Theater mit Sitz in Berlin

24.08.201008:53 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Brennelementesteuer: Marionetten-Theater mit Sitz in Berlin
Im wahrsten Sinne des Wortes eine interessante Frage: Wer zieht die Fäden in Berlin?
Im wahrsten Sinne des Wortes eine interessante Frage: Wer zieht die Fäden in Berlin?

(openPR) Nun ist also das eingetreten, was von vornherein zu erwarten war, die Atomindustrie wird allem Anschein nach um eine, eigentlich geplante, zweite Abgabe neben der Brennelementesteuer herumkommen. Das die Brennelementesteuer am Ende so oder so beim Endverbraucher, sprich dem Stromkunden, aufgeschlagen wird, sollte bei realistischer Betrachtungsweise jedem aufgehen.

Der Argumentation jedoch, mit der die schwarz-gelbe Koalition unter Führung von Kanzlerin Angela Merkel die geplante zweite Abgabe nicht einführen möchte, kann man bei aller geistigen Anstrengung dann aber auch nicht folgen

Belastungsgrenzen der Energiekonzerne wichtiger als die Belastungsgrenzen der Bürger?

Es ist geradezu ungeheuerlich, wenn man die sorgenvollen Klänge aus den Reihen der Regierung in Bezug auf die Belastungsgrenzen der Energieriesen vernimmt. Da wird befürchtet, dass die genannten Belastungsgrenzen der betroffenen Unternehmen durch eine zweite Abgabe überschritten werden könnte. Der Betrieb einzelner Kraftwerke könnte demzufolge durch die Kombination gleich zweier zusätzlicher Abgaben, gepaart mit angeblich neuen und teuren Sicherheitsanforderungen, unrentabel werden.

Wie durchaus rentabel der Vertrieb von Strom in Deutschland wirklich ist, konnten die Aktionäre von RWE bereits mehrfach erfahren. Allein für das Geschäftsjahr 2009 schüttete der Energiekonzern eine Dividende von 3,50 Euro pro Aktie an seine Anteilseigner aus. Zum Vergleich zahlte die Siemens AG, die beileibe kein „Tante Emma“-Laden ist, seinen Aktionären für das gleiche Geschäftsjahr eine Dividende von 1,60 Euro pro Aktie. Der Vorstand der RWE versprach auf der Mitgliederversammlung, vollmundig und betont aggressiv, immer höhere Dividenden für die Zukunft.

Arbeiten für unter 7,50 Euro die Stunde ist auch unrentabel!

Weiterlesen inklusive Video auf www.123smile.de


Bildquelle: ©Khorzhevska - Fotolia.de
Text: ©uri - rinetz.de
Eingereicht: 23.08.2010 - 23:35 Uhr

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