… private Altersvorsorge investieren, dass ihre Bemühungen nicht ausreichen werden, um ihnen einen sorgenfreien Ruhestand zu ermöglichen. Grund für die Besorgnis sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Die Europäische Zentralbank hat im Oktober 2016, wie erwartet, den Leitzins in der Eurozone unverändert belassen. Experten gehen nicht davon aus, dass die Zinsen in absehbarer Zeit steigen werden.
Also Konsequenz befürchtet fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent), dass sie ihren Lebensstandard im Ruhestand nicht werden halten können. 19 Prozent sind …
… der Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten scheinen die Finanzmärkte einen Konjunkturaufschwung und einen Inflationsanstieg in den USA vorwegzunehmen. So schloss die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe im November auf dem höchsten Stand seit Jahresbeginn. In der Eurozone legten die Anleiherenditen in Deutschland, Italien und Spanien jeweils leicht zu. Guy Wagner: „Die heftige Reaktion der Rentenmärkte auf die Wahl Trumps, der aktuell geringe Inflationsdruck sowie die Aussichten einer kurzfristigen Verlangsamung der US-Konjunktur sprechen …
… knappes Gut. Nun ist das Kombinieren des Einkaufs und der Gang zur Bank oder dem Geldautomaten möglich.
Über die KT Bank AG: Die erste Bank für Muslime in Deutschland
Mit der KT Bank AG ist zum ersten Mal eine islamische Bank in Deutschland und in der Eurozone präsent. Am 1. Juli 2015 startete die KT Bank AG in ihren Filialen in Frankfurt, Berlin und Mannheim mit ihrem Angebot an zinsfreien, islamkonformen Bankprodukten. Die KT Bank AG hat damit als Pionier einen neuen Meilenstein im weltweit wachsenden islamischen Bankensektor geschaffen.
Islamic …
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Der Kontowechsel-Service der KT Bank AG – der denkbar einfachste Wechsel zum neuen, islamkonformen KT GiroKonto.
Über die KT Bank AG: Die erste islamische Bank in Deutschland
Mit der KT Bank AG ist zum ersten Mal eine islamische Bank in Deutschland und in der Eurozone präsent. Am 1. Juli 2015 startete die KT Bank AG in ihren Filialen in Frankfurt, Berlin und Mannheim mit ihrem Angebot an zinsfreien, islamkonformen Bankprodukten. Die KT Bank AG hat damit als Pionier einen neuen Meilenstein im weltweit wachsenden islamischen Bankensektor …
… Reisepass. In nur wenigen Schritten von unterwegs oder Zuhause direkt über PC, Tablet oder Smartphone.
Über die KT Bank AG: Die erste Bank für Muslime in Deutschland
Mit der KT Bank AG ist zum ersten Mal eine islamische Bank in Deutschland und in der Eurozone präsent. Am 1. Juli 2015 startete die KT Bank AG in ihren Filialen in Frankfurt, Berlin und Mannheim mit ihrem Angebot an zinsfreien, islamkonformen Bankprodukten. Die KT Bank AG hat damit als Pionier einen neuen Meilenstein im weltweit wachsenden islamischen Bankensektor geschaffen.
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Die KT Bank AG ist die erste Bank in Deutschland und gleichzeitig in der Eurozone, die umfassende Finanzprodukte und Dienstleistungen nach den wertebewussten und transparenten Prinzipien des islamischen Bankwesens anbietet. Privat- und Geschäftskunden gleich welcher Weltanschauung haben damit seit Juli 2015 in Deutschland Zugriff auf gesellschaftlich verantwortungsbewusste Kapitalanlagen im Wertekanon des Islam. Mit diesem in der Eurozone einzigartigen und nachhaltigen Geschäftsmodell möchte die KT Bank AG führende, nachhaltige Hausbank für die muslimische …
… scheint die Regierung bereit, die Aktivität im Immobiliensektor aufgrund des starken Preisanstiegs in den chinesischen Großstädten zu bremsen.
Inflationsrate dürfte im vierten Quartal zunehmen
Im September stieg die Inflation in den USA um 0,4 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent. In der Eurozone wuchs die Preissteigerungsrate im Oktober von 0,4 Prozent auf 0,5 Prozent und damit auf den höchsten Wert seit zwei Jahren. „Im vierten Quartal dürfte die Inflationsrate aus technischen Gründen zunehmen, da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise vor einem …
… Überraschungen im Hinblick auf den Wahlausgang keinesfalls vorbereitet.
Anders sieht es beim Blick auf die US-Rentenmärkte aus. Nach dem ersten Zinsschritt Ende 2015 steht die US-Notenbank FED nun im Schlussquartal möglicherweise vor einer nächsten Leitzinserhöhung. Im Unterschied zur Eurozone ist die Geldpolitik in den USA wieder auf einem weniger expansiven Kurs. Dadurch hat sich die US-Notenbank FED wieder neuen Spielraum geschaffen, um im Falle erhöhter Unsicherheiten nach den Wahlen mit geldpolitischen Maßnahmen einzugreifen. Diesen Spielraum hat …
… den Rentenmärkten quasi verändert
An den Rentenmärkten veränderten sich die Langfristzinsen im September kaum. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen zurück in Deutschland und in Spanien, während sie in Italien leicht stiegen. Guy Wagner: „In der Eurozone bleiben die Endfälligkeitsrenditen bei den meisten Staatsanleihen grotesk niedrig oder sogar negativ. In den Vereinigten Staaten sind die langfristigen Zinsen aufgrund der Erwartungen einer allmählichen Straffung der US-amerikanischen Zinspolitik etwas höher.“
Bleibt der Euro-Dollar-Wechselkurs …
… sich die Gesamtlaufzeit des Darlehens deutlich. Von den niedrigen Zinsen profitieren jedoch Verkäufer von Immobilien. So hat die Bundesbank in den 127 größten deutschen Städten seit 2010 einen Zuwachs von 35 Prozent der Immobilienpreise errechnet.
Das niedrige Zinsniveau in der Eurozone erfreut kurzfristig auch die Haushaltspolitiker in den Mitgliedsländern. So hat Deutschland das erste Mal seit 45 Jahren einen ausgeglichen Haushalt vorzulegen. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel hat ausgerechnet, dass der Staat seit 2009 mehr als 100 Milliarden …
… Konjunkturschwäche steht die Zentralbank und ihr Präsident Mario Draghi vor allem in Deutschland massiv in der Kritik. Die negativen Folgen sind nach Meinung führender Ökonomen weitaus größer als der Nutzen der Niedrigzinspolitik. Dringend notwendige Reformmaßnahmen hochverschuldeter Staaten der Eurozone werden nicht umgesetzt, da es für die Staaten bequemer ist, ihre Finanzhaushalte durch immer neue Schulden am Laufen zu halten. Fällige Zinsen werden durch die Aufnahme neuer Schulden bezahlt. Die Schuldenberge steigen immer weiter an. Ein Kreislauf …
… Wirtschaftswachstums nach wie vor äußerst ungewiss. Daher könnte sich die seit Jahresbeginn bestehende Verflachung der US-Zinskurve fortsetzen“, meint der luxemburgische Ökonom. Die Europäische Zentralbank führt ihr Kaufprogramm von öffentlichen Schuldverschreibungen und Unternehmensanleihen der Eurozone wie geplant fort. Und die Bank of England hat ihren Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, um die ungünstigen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen des ‚Brexit‘ auszugleichen.
Börsen zeigen sich von Brexit-Entscheidung gut erholt
Im Juli entwickelten …
… Europäischen Union weltweit ungünstige wirtschaftliche und finanzielle Folgen haben könnte. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte nicht auf das Ergebnis des britischen Referendums. Sie führt ihr Kaufprogramm von öffentlichen Schuldverschreibungen und Unternehmensanleihen der Eurozone wie geplant fort. Die Bank of England kündigte an, ihre Geldpolitik im Sommer lockern zu wollen, um die ungünstigen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der britischen Volksabstimmung auszugleichen.
Stabiles und gemäßigtes Wachstum der Weltwirtschaft …
… andere Währungen als die Referenzdevisen in Ihrem Portfolio?
JPD: Ja, seit bereits mehr als zehn Jahren investieren wir in die Verschuldung lokaler Währungen. Der Markt der lokalen Verschuldung weist größere Renditen auf als die meisten Länder der Eurozone. Die Herausforderung liegt darin, diese Märkte beziehungsweise Währungen zu identifizieren, die eine zu ihrem Renditemehrwert relative Stabilität über einen unbestimmten Zeitraum bieten. Der Ansatz in diesem Zusammenhang ist ganz klar opportunistisch, auch wenn wir diesbezüglich starke Überzeugungen …
… Transparente Preisgestaltung und noch breitere Streuung der Anlage
Börsengehandelte Fonds bilden in der Regel einen Aktienindex wie z.B. den DAX, der die 30 größten börsennotierten Unternehmen enthält oder den Euro STOXX 50, der 50 große börsennotierte Unternehmen der Eurozone beinhaltet, präzise ab. Weil lediglich ein Index nachgebildet wird und kein Anlageberater Anlageentscheidungen aktiv trifft, werden die Fonds auch als passive Fonds bezeichnet. Passiv gemanagte Fonds zeichnen sich durch eine transparente Preisgestaltung im Vergleich zu aktiv …
… (EZB).
Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet.
Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig in Richtung des EZB-Ziels von rund zwei Prozent bewegt könnten die Zinsen angehoben werden. Da eine zwei prozentige Inflationsrate frühestens ab ca. 2018 in Reichweite sein kann, so die Erwartung/der Wunschtraum der EZB, muss sich der Deutsche …
… hohe Jugendarbeitslosigkeit, die verhindert, dass junge Menschen eine vollständige und aussagekräftige Rolle in der Gesellschaft spielen können. "Die Jugend zahle einen hohen Preis für die Krise".
Insgesamt forderte Draghi von den einzelnen Länderregierungen, dass die Staaten der Eurozone die "Komplettierung" der Wirtschafts- und Währungsunion voran treiben müssen.
Die Union funktionstüchtig zu halten sei "kein Luxus" sondern "notwendig", auch wenn "im Moment die politische Aufmerksamkeit woanders liegt". Er zielte damit vor allem auf die
aktuelle …
… langfristigen Sicht zu einer Aufwertung des € gegenüber dem US-Dollar. Ein höherer € im Verhältnis zum US-Dollar macht deutsche Produkte im Verhältnis wiederum teurer. Ein stärkerer € verlangsamt das Deutsche und Europäische Wachstum und bremst die Wachstumsbemühungen der Eurozone aus. Eine Reallohn-Steigerung für deutsche Arbeiter und Arbeitnehmer bleibt so weiterhin wohl ein Wunschtraum und der € auf Mehrjahressicht ein absolutes Zinswrack.
An den Finanzmärkten gab es kaum Reaktionen auf die Veröffentlichung, denn aus Anlegersicht ist der nächste …
… von Staatsfonds erdölexportierender Länder hervorgerufen wurden, lohnt ein Rückblick auf die jüngsten Finanzmarktentwicklungen.
An den Aktienbörsen ist interessant, dass diejenigen Märkte, in denen eine äußerst expansive Geldpolitik herrscht, wie etwa in Japan und der Eurozone, im ersten Quartal tendenziell schlecht abgeschnitten haben. So haben die Aktienmärkte Brasiliens, Russlands und in USA besser abgeschnitten als die europäischen bzw. japanischen Aktienmärkte. Einerseits hat die Stabilisierung der Rohstoffpreise dazu geführt, dass sich …
… Produktionssteigerungen in 2015 und geschätzt auch in 2016 ist das Unternehmen auf Wachstumskurs. Der Kauf einer dritten Mine mit Mühlenkomplex in Manitoba sollte für das weitere gute Fortkommen sorgen.
Ob Geldgeschenke von der Notenbank der Wirtschaft in der Eurozone zu neuem Schwung verhelfen können, wird debattiert. Selbst Mario Draghi bezeichnete die Idee als "sehr interessantes Konzept". Doch viele Finanzexperten halten nicht viel von solch waghalsigen geldpolitischen Experimenten. Die EZB scheint also hängeringend nach neuen Möglichkeiten …
… Investment Germany beim Immobiliendienstleistungs-Unternehmen Savills.
Für ausländische Investoren ist Deutschland ein besonders attraktiver Markt. Die Volkswirtschaft ist robust und verzeichnet seit der Krise 2009 das mit Abstand stärkste Wirtschaftswachstum der großen Volkswirtschaften in der Eurozone. Zugleich ist die Arbeitslosenquote im europäischen Vergleich eine der niedrigsten. Das macht Deutschland zu einem „sicheren Hafen“ für Investments. Es ist daher eine logische Entwicklung, dass die weltweit größten Immobilieninvestoren für die enorme …
… überwiegend positiv. Alle Anzeichen deuteten auf ein stabiles Wachstum hin, so die größte und älteste Vertretung von Wirtschaftsakademikern in Deutschland. Allerdings gelte es, sich einer Vielzahl gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Herausforderungen zu stellen und die Probleme der Eurozone nicht aus den Augen zu verlieren.
Auch in den kommenden Monaten erwartet der bdvb e.V. ein stabiles Wirtschaftswachstum in Deutschland. Derzeit deute nichts auf eine Eintrübung des privaten Konsumklimas hin, Einkommens- und Rentenzuwächse wirkten sich ebenso …
… die Inflation schwach: In den USA lag sie im November bei 0,5 Prozent; im Oktober waren es 0,2 Prozent. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel (der bevorzugte Indikator der Federal Reserve) blieb unverändert. In der Eurozone blieb die Teuerungsrate im Dezember gleich. Die Kerninflation, die nach den jüngsten Worten von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Entwicklung der Lebenshaltungskosten besser darstellt, blieb unverändert. „Solange der Ölpreis niedrig bleibt, scheint das Inflationsziel …
… eine Zinserhöhung vorangetrieben hat, wurde in der gestrigen FED-Sitzung von Notenbankchefin Yellen der Leitzins für die US-Wirtschaft erstmalig seit neun Jahren erhöhte. Die Zinsen erhöhten sich um 0,25% auf nun 0,5%. Nichts deutet auf ein vergleichbares Vorgehen in der Eurozone oder in Japan und es dürfte hier (noch) an der Nullzinspolitik festgehalten werden.
Wie viele Zinsschritte wir in den USA sehen werden, ist noch fraglich. Die durchaus positive Arbeitsmarktentwicklung könnte dazu führen, dass es mehrere Zinsschritte geben wird. Die kritisch …
… niedrig: In den USA lag der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem …
… niedrig: In den USA lag der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem …
… niedrig: In den USA lag der Preisauftrieb im Oktober bei 0,2 Prozent gegenüber null Prozent im September. Der Deflator der privaten Konsumausgaben ohne Energie und Lebensmittel – der bevorzugte Indikator der Federal Reserve blieb – unverändert. In der Eurozone betrug die Teuerungsrate im November unverändert +0,1 Prozent. „Da die Vergleichsgrundlagen für die Ölpreise ab Januar kommenden Jahres deutlich niedriger liegen, dürfte die Inflation kurzfristig zunehmen“, glaubt der luxemburgische Ökonom.
USA: Leitzinserhöhung im Dezember?
Im November war dem …
… einzige Alternative bei Staatsanleihen. Diese Meinung vertritt das Fondsmanagementteam von BLI - Banque de Luxembourg Investments, der Kapitalanlagegesellschaft der Luxemburger Privatbank Banque de Luxembourg, unter der Leitung von Guy Wagner.
Die Anleiherenditen der Eurozone entspannten sich im Oktober wieder, weil eine weitere geldpolitische Lockerung der Europäischen Zentralbank in Aussicht gestellt wurde. In Deutschland, Italien und Spanien gingen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen im Monatsverlauf zurück, wohingegen die Langfristzinsen …
…
US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative
Anleiherenditen entspannten sich im September leicht. die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen im Monatsverlauf in Deutschland, Italien, Spanien und in den USA zurück. „Die Langfristzinsen der Kernländer der Eurozone bleiben sehr niedrig. Einzige akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer bleiben US-Staatsanleihen, da sie noch über ein leichtes Aufwärtspotenzial verfügen, falls der Deflationsdruck wieder zunehmen sollte.“
Wirtschaftsindikatoren gehen von weiterer Abschwächung des Euro …
… Finanzsystems,
• des Risikomanagements,
• der Analyse der Geldpolitik und der
geldpolitischen Geschäfte und
• der Überwachung der Finanzstabilität zu
optimieren.
AnaCredit auf europäischer Ebene
Banken der Eurozone müssen umfangreiche, höchst granulare Daten / Informationen (Loan-by-Loan) für Performing Engagements ab € 25.000,- und für Non-Performing Engagements ab € 100,- zur Verfügung stellen, um so Informationen über Kreditrisiken gegenüber Kreditnehmern zu geben.
Im aktuellen Diskussionsstand umfasst der AnaCredit-Datensatz …
… wichtigsten Preisindikatoren aus den USA und Europa hielten sich in den zurückliegenden Monaten relativ stabil. Die Kernrate des Deflators der privaten Konsumausgaben, der bevorzugte Inflationsmaßstab der Federal Reserve, ging leicht zurück. Die Teuerungsrate der Eurozone veränderte sich im August nicht. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Analysten: Federal Reserve wird ihre Leitzinsen im September unverändert …
… bildhaft darzustellen: In Brasilien donnern derzeit nicht nur die Kanonen, sondern es gibt bereits auch echte Wirkungstreffer, was man z.B. auch an der gestiegenen Arbeitslosenquote auf 7,5 Prozent erkennt.
Ein Leitzinsniveau von 14,25 Prozent hört sich für Anleger in der Eurozone nun sehr verlockend an. Zumal Brasilien als fünfgrößtes Land der Erde und siebtgrößte Volkswirtschaft mit seinen 200 Millionen Einwohnern auch sehr viel zu bieten hat, was auch die etwa 1.400 Unternehmen aus Deutschland erkannt haben, die dort operativ tätig sind. So …
… andauernden Euro Krise und der griechischen Unfähigkeit die Basisanforderungen der monetären Union zu erfüllen, weiterhin umgegangen werden sollte. Ungefähr 87% der an der k3 Sommer Befragung teilnehmenden Manager bevorzugen ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone (Grexit), als weiterhin Griechenland durch die Mitgliedsstaaten oder indirekt durch die Europäische Zentralbank (EZB) finanzielle Unterstützung zu gewähren.
„Einige der teilnehmenden Manager sind spanischer Nationalität, die in Deutschland arbeiten. Innerhalb dieser Gruppe ist der …
…
Hauptpreisindikatoren in den USA und Europa bleiben stabil
Die Hauptpreisindikatoren aus den USA und Europa hielten sich in den zurückliegenden Monaten relativ stabil. Der US-Preisauftrieb lag im Juni bei 0,1 Prozent (Mai: 0 Prozent). Die Teuerungsrate der Eurozone blieb im Juli unverändert. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Zentralbanken bleiben ihrer Politik treu
Die Federal Reserve beließ den wichtigsten Zinssatz …
… informieren wie über die Vorteile von Kreditkarten und ihrer einzelnen Arten, über Fachbegriffe wie die Debitkarte und auch über die Karten mit den besten Guthabenzinsen. Dass die Sollzinsen verglichen werden, versteht sich von selbst. Das leidige Thema der versteckten Fremdwährungsgebühren außerhalb der Eurozone wird ebenso behandelt wie die Gefahren des Kreditkartenbetruges. Die Fälle steigen leider, wie jüngste Statistiken der EZB belegen, doch BürgerInnen können sich wirksam schützen, wie Fachbeiträge auf https://www.kreditkarte24.de aufzeigen.
… Konjunktur wegen der Euro-Schwäche leicht an, zeigt jedoch keinen deutlichen Aufschwung. Die japanische Wirtschaft tritt weiter auf der Stelle, und in den Schwellenländern hält die Schwäche in mehreren großen Volkswirtschaften wie China, Brasilien und Russland an.
Inflation in der Eurozone dürfte in den kommenden Monaten positiv bleiben
Wegen der Stabilisierung der Ölpreise festigen sich die Inflationsraten auf niedrigem Niveau. In den Vereinigten Staaten stieg die Teuerungsrate von -0,2 Prozent im April auf null Prozent im Mai. In der Eurozone …
… neue Arbeitsplätze im Handelssektor entstehen, unter anderem weil die Konjunkturaussichten weiterhin positiv bleiben“.
Der ISM-Manufacturing-Index, ein Barometer für die Handelsindustrie, signalisiert, dass die Turbulenzen in Griechenland kaum nennenswerte Auswirkungen auf den Konjunkturverlauf der Eurozone haben werden. In der Hauptstadt sind im ersten Halbjahr 181 neue Firmen registriert worden und knapp die Hälfte musste vor das Insolvenzgericht treten. Niedersachsen registriert 180 neue Gewerbeanmeldungen gegenüber 60 Insolvenzen. Der Großhandel, …
… von 0,5% zum Jahreswechsel auf aktuell ca. 0,8% gestiegen. Hier zeigt sich der Grundsatz, dass Notenbanken die Finanzmärkte vielmehr mit Worten als mit Taten steuern. So hat das EZB-Anleihekaufprogramm mittlerweile keine positive Auswirkung mehr auf die Renditeniveaus in der Eurozone, obwohl es ja noch bis September 2016 läuft.
Mit welcher Taktik können sich Anleger nun für das zweite Halbjahr positionieren?
Aufgrund der erfreulichen Entwicklung an den Aktienmärkten lohnt es sich, nun die Anteile der einzelnen Assetklassen in einem Portfolio …
… Einfuehrung einer neuen Waehrung mit einer finanziell isolierten Position im Suedosten Europa.
Im Jahr 2002 haben sich 12 Laender fuer die Einfuehrung des Euro entschieden und Griechenland war eines dieser 12 Laender. Zum damaligen Zeitpunkten haben die Eurozonen-Mitglieder das Design der neuen Banknoten und Muenzen gemeinsam bezahlt und hatten die Moeglichkeit ihr nationalen Banknoten und Muenzen landesspezifisch zu individualisieren. Die Sicherheitsmechanismen fuer die neue Euro-Waehrung ist ebenfalls gemeinsam erarbeitet und umgesetzt worden. Auch …
… GmbH als Manager im Bereich „Risk and Development“ in der Dubliner Niederlassung tätig war, beleuchtete abschließend die Niedrigzinsen und deren Konsequenzen. Dabei wurde deutlich, dass die ultra-expansive Geldpolitik der EZB letztlich auf die Gesamtentwicklung in der Eurozone abzielt; für Deutschland seien die Leitzinsen in Anbetracht der stabilen Konjunktur jedoch eindeutig zu niedrig. „Unterm Strich bleibt, dass Niedrigzinsen als erhebliches Risiko einzuschätzen sind: für Banken, für Versicherer und auch für Privatpersonen, dort insbesondere im …
… 25 Basispunkte auf 5,1 Prozent herab.
Renditen der Staatsanleihen steigen weiter an
Von Anfang bis Mitte Mai stiegen die Renditen der Staatsanleihen weiter an. „In der zweiten Monatshälfte entspannten sie sich teilweise wieder, außer in den Peripherieländern der Eurozone, deren Rentenmärkte vom schleppenden Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Troika und Griechenland einbüßen“, erklärt Guy Wagner. Über den ganzen Monat gesehen stiegen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, Italien, Spanien und in den USA. „Trotz ihres …
… bereits zum Wochenbeginn mit heftigen Kursausschlägen, sowohl auf offizielle Aussagen als auch auf die Gerüchteküche unter den Bondhändlern. Draghi signalisierte auch weiterhin eine ungebrochene "entschlossene" Umsetzung des EZB-Programms und ging erneut auf die ausbleibenden strukturellen Reformen seitens der Politelite der Eurozone ein.
Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt aus dem Smartest Finance Market Snapshot dar. Der komplette Bericht sowie weitere Publikationen können im unseren Wirtschaftsblog (http://bit.ly/1Smnr1x) gesichtet werden.
… Inflationsraten auf niedrigem Niveau
Wegen der stabilisierten Ölpreise festigten sich die Inflationsraten auf niedrigem Niveau. In den Vereinigten Staaten ging die Teuerungsrate von 0 Prozent im Februar auf -0,1 Prozent im März zurück, während die Preissteigerungsrate in der Eurozone von -0,1 Prozent im März auf 0 Prozent im April wieder leicht stieg.
Chinesische Zentralbank setzt Mindestreservesatz der Handelsbanken herab
Die US-amerikanische Federal Reserve machte keine neuen Angaben zum Zeitplan einer ersten möglichen zinspolitischen Straffung, Analysten …
… mit dem Blick auf die US-Erwerbsquote nicht ganz zu Unrecht, den Zinsschritt zu vollziehen. Böse Stimmen verweisen zu gerne auf die ungeheure Liquidität im Euroraum, die realwirtschaftlich dennoch wenig Besserung verspricht.
EU-Kommission – Ölpreis und Euro beflügeln die Eurozone
Zumindest versucht die EU-Kommission etwas Optimismus an den Tag zu legen. Die Brüsseler sehen die Konjunktur in der Eurozone mit deutlichen Rückenwind, verantwortlich dafür wären hauptsächlich der schwache Euro und die niedrigen Ölpreise.
Diese sind gegenwärtig für die …
… Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null Prozent ansteigen sollte.
Quantitative Lockerung der EZB sorgt für erneute Entspannung bei Eurozonen-Staatsanleihen
Wegen des EZB-Programms der quantitativen Lockerung entspannten sich die Staatsanleiherenditen der Eurozone weiter. So gingen die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen in Deutschland, Italien und Spanien zurück. Guy Wagner: „Die massiven Interventionen der europäischen Währungsbehörden …
… um die Ertragsmargen zu schmälern und die Inflation nach oben zu treiben, so dass die Fed aggressiver vorgehen könnte.“
Das zentrale Szenario der Russell Strategen lautet für 2015, auf moderat steigende Aktienmärkte zu setzen, wobei der Vorzug den Märkten der Eurozone gilt. Demgemäß wird für die USA ein Wachstum des Gewinns je Aktie (EPS) im einstelligen Bereich prognostiziert, während Europa und Japan zweistellige EPS-Anstiege verzeichnen dürften. In den USA werden die niedrigen Ölpreise wahrscheinlich zu noch kräftigeren Verbraucherausgaben als …
… Umfeld in den Schwellenländern
- Spielraum für Leitzinssenkungen für zahlreiche Schwellenländer-Zentralbanken
Frankfurt, 31. März 2015 – Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: „Die großangelegten Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte“, erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Dass sich die EZB verpflichtet hat, ab März 2015 über 18 …
… hat. Zwar existieren Studien ähnlicher Maßnahmen aus den Vereinigten Staaten und Großbritannien, doch wurden diese unter anderen Setups angefertigt, ergo sowohl ihre Rahmenbedingungen als auch ihre Wirkungsweise waren verschieden zum jetzigen Szenario in der Eurozone.
Somit werden isolierte geldpolitische Maßnahmen kaum den erstrebten Erfolg herbeiführen, nach dem sich Mario Draghi und die europäische Politikelite so sehr sehnen.
Nachhaltiges Wachstum, initiiert durch koordinierte struktur- und fiskalpolitische Maßnahmen, ergänzend unterstützt …
… Sitzungsprotokoll, welches Informationen zur Einstellung hinsichtlich des Zinssatzes der einzelnen Mitglieder preisgibt. Außerdem werden die Werte zur ZEW Umfrage bezüglich der Konjunkturerwartung publiziert. Die wichtigste Rolle unter den Wirtschaftsterminen dürfte allerdings der Verbraucherpreisindex aus der Eurozone spielen.
Technische Analyse
Mit Beginn des QE der EZB im März geriet der EURAUD noch mehr unter Druck, fiel unter die 1,40 und somit gleichzeitig unter die Nackenlinie der Schulter Kopf Schulter Formation.
Nach dem Bruch der Nackenlinie …