… die Notenbanken für die Steuerung der Finanzmärkte hauptsächlich die Macht ihrer Worte nutzen. Denn die Finanzmärkte reagieren frühzeitig auf die Ankündigung von geldpolitischen Maßnahmen. Daher lohnt ein Blick auf die historische Renditeentwicklung in der Eurozone vor und nach Draghi´s berühmter Londoner Rede im Juli 2012.
Zweiter Konvergenzprozess bei Anleiherenditen
So konnte bis 2008 ein Konvergenzprozess bei den Staatsanleiherenditen in der Eurozone beobachtet werden, der jedoch nicht auf realwirtschaftlichen Entwicklungen basierte, sondern …
… produziert den Tropf, an dem er hängt und mit dem er künstlich am Leben gehalten wird, mit dem QE-Programm, äußerst medienwirksam elegant von der Öffentlichkeit getarnt, selbst.
Euroraum – Echte Erholung der Konjunktur?
Die Rede ist immer von der Rettung der Eurozone, von den Höhenflügen an den Aktienmärkten, die eine Gesundung signalisieren sollen, doch die wenigsten scheinen die Kehrmedaille dieser Entwicklung zu sehen. Je extremer die Strukturen eines ökonomischen Systems, desto fragiler wird dieses. Das internationale Kapital hat ja bekanntlich das …
… die kommenden Wochen sehr spannend demonstrieren. Laut einer Bloomberg-Quelle hat der Druck auf die dänische Währung an Impuls verloren, dennoch ruft die jüngste Vergangenheit das Bild der SNB und des Schweizer Franken in Erinnerung.
Staatsanleihen der Eurozone - Lehrreiche Übertreibungen
Einiges haben uns, neben der Entwicklung bei den Aktienmärkten, die niedrig rentierenden, vermeintlich sicheren Staatsanleihen aus der Eurozone bereits gelehrt: Übertreibungen an den globalen Finanzplätzen sind mittlerweile zur Gewohnheit geworden. Die Flucht …
… und Serviceangeboten vor, die für jeden Finanzierungsanlass von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen passen. Da brauche es keine weiteren Regeln aus Brüssel.
Sicher sei die Situation in Deutschland nicht mit der anderer Länder der Eurozone vergleichbar. Dort sei die Kreditvergabe durch Banken schwieriger, alternative Finanzierungsquellen seien notwendiger. Jedoch dürften regionale Unterschiede nicht vernachlässigt werden. Das bewährte deutsche System sei stabil und für das Wachstum im deutschen Mittelstand verantwortlich. Das …
… Wirtschaft, die infolge der Ukraine-Krise sanktioniert wird, haben viele osteuropäische Länder auch in 2015 weiterhin vielversprechende Aussichten. Der Zerfall des Erdölpreises stärkt zudem die Kaufkraft in vielen osteuropäischen Transformationsländern. Von einer gestärkten Eurozone infolge des EZB-Anleihenkaufprogramms könnten auch Handelspartner in Osteuropa profitieren“, sagt Morten Lund Ligaard, Chief Portfolio Manager des Eastern Europe Convergence.
Der Fonds investiert in vielversprechende Unternehmen Zentral- und Osteuropas, jedoch nicht …
auxmoney, Crowdfunding-Marktführer in der Eurozone, hat beim Volumen der insgesamt finanzierten Kredite die Marke von 150 Millionen Euro überschritten. „Das Erreichen dieses Meilensteins gibt uns Recht: In Deutschland ist das Potenzial von Crowdfunding und speziell von Crowdlending riesig“, sagt Philipp Kriependorf, Mitgründer und Geschäftsführer der auxmoney GmbH aus Düsseldorf. „Auf der einen Seite suchen Kreditnehmer nach Alternativen zu Krediten von der Bank, auf der anderen Seite suchen Anleger nach Alternativen zu den traditionellen Anlageklassen, …
… Preisanstieg wieder begrenzt. In einem solchen Szenario würde dem Ölpreis nun ein typischer Schweinezyklus bevorstehen.
Doch Vorsicht: man macht es sich vermutlich zu einfach, wenn man nur auf die positiven konjunkturellen Effekte eines Ölpreisrückgangs setzt. Solange die Eurozone nicht in der Lage ist, ihre strukturellen Probleme durch Wirtschaftsreformen zu lösen, ist auch ein Ölpreisrückgang kein konjunkturelles Allheilmittel. Die EZB hat ganz im Gegenteil bereits auf die deflatorischen Gefahren eines Ölpreisrückgangs für die Eurozone hingewiesen. …
auxmoney, Crowdfunding-Marktführer in der Eurozone, sieht dem bevorstehenden Börsengang von Lending Club mit Freude entgegen: „Das Milliarden-IPO von Lending Club ist der beste Beweis für die globale Relevanz von Crowdfunding“, sagt Raffael Johnen, CEO und Mitgründer von auxmoney. „Der Börsengang unterstreicht die Bedeutung der Fintech-Branche global und das Potenzial von auxmoney in Europa.“
Die Entwicklung bei Lending Club verfolgt Johnen auch deshalb genau, weil es viele Parallelen zwischen beiden Unternehmen gibt: „auxmoney basiert auf demselben …
… von Froncière des Régions sind im Euronext Paris A compartment verzeichnet (FR0000064578FDR), Froncière des Régions ist zum SRD-Handel zugelassen und enthalten im MSCI, SBF 120, Euronext IEIF “SIIC France” und CAC Mid100 Index, in der “EPRA” und “GPR 250” benchmark European real estate Indexe, und in der FTSE4 Good, DJSI World und NYSE Euronext Vigeo (World 120, Eurozone 120, Europe 120 et France 20) Ethik Indexe. Foncière des Régions wird von Standard and Poor’s mit dem Ratingcode BBB bewertet.
Weitere Informationen unter www.meininger-hotels.com
… Währungssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Armstrong belegt seine Theorien mit historischen Daten, die er aus der Geschichte der Weltwirtschaft genommen hat. Unter diesen Umständen sei laut Armstrong eine Währungsreform unvermeidbar.
Über den Zerfall der Eurozone wird seit einigen Jahren gesprochen. Dahinter stecken solide Argumente. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Eine Lösung für die Eurokrise …
… Renditevorgaben erreichen, ohne ein allzu hohes Risiko einzugehen. Eine Möglichkeit, die Renditeerzielung in diesem schwierigen Umfeld zu optimieren, bietet die Verwendung von Smart-Beta-Strategien.
Niedrige Zinsen weltweit und ein historischer Tiefstand des Leitzinses in der Eurozone erschweren Investoren die Vermögensanlage. Insbesondere institutionellen Investoren fällt es in niedrig rentierenden Märkten schwer, ihre Renditevorgaben zu erreichen. Entsprechend sind sie derzeit immer häufiger dazu bereit, höhere Risiken einzugehen. Manche von ihnen schichten …
… Preisindikatoren lagen relativ nahe bei den von der Federal Reserve angestrebten Zielvorgaben. Die Kernrate des Deflators der privaten Konsumausgaben (der bevorzugte Inflationsmaßstab der Notenbanken) stieg um 1,5 Prozent. Dagegen blieb die konjunkturelle Lage sowohl in der Eurozone als auch in Japan trüb. Selbst Deutschland, bislang die Lokomotive der europäischen Wirtschaft, verzeichnet deutliche Anzeichen einer Schwäche. „Diese Schwäche ist größtenteils auf die Spannungen zwischen dem Westen und Russland zurückzuführen“, sagt Guy Wagner, Chief …
… Gute durchzusetzen, dies dürften sich auch die 245 französischen Abgeordneten, die sich bis zuletzt gegen den Beschluss gestemmt hatten, gedacht haben.
Renditedifferenzen beschleunigen die Krise
Das fehlende Wachstum hat sich im geringen Preisauftrieb niedergeschlagen, der Renditeanstieg in der Eurozone ist ins Stocken geraten. Den Notenbanken fehlt es an einer gemeinsamen Strategie, zumal mit einer Leitzinserhöhung seitens der EZB nicht vor 2017 zu rechnen ist.
Die Renditedifferenzen zwischen den beiden Partnern Euroraum und den USA werden insbesondere …
… gegenüber dem Euro. Da die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin günstiges Kapital in die Märkte pumpt, um die Wirtschaft anzuregen, besteht weiterhin eine große Inflationsgefahr.
Dies auch vor dem Hintergrund, als die Verschuldungsquote in der Eurozone inzwischen ein Rekordhoch erreicht hat, wie das Statistikbüro der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlichte. Die Zeitschrift Fonds Professionell macht hierauf aufmerksam. Die „verheißungsvollen Botschaften“ von steigendem Wirtschaftswachstum mussten einer Wirklichkeit weichen, die da heißt: …
… Fund“, kurz „SRF“.
Dieser Abwicklungsfond dient der Finanzierung einer Abwicklung und soll vermeiden, dass Steuerzahler bei Bankenkrisen wieder zur Kasse gebeten werden. Insgesamt soll so ab 2016 bis 2024 ein Fonds über 55 Milliarden für die Abwicklung von Banken in der Eurozone aufgebaut werden.
Dafür stellen die Mitgliedstaaten nach Artikel 102 der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung sicher, „dass die im Rahmen ihrer Finanzierungsmechanismen verfügbaren Mittel bis zum 31. Dezember 2024 mindestens 1 % der gedeckten Einlagen aller in ihrem …
… EZB den Aufkauf besicherter Kreditpakete bei Banken und/oder öffentlichen Investoren an. Sie schließt nicht aus, bei Bedarf künftig auf weitere unkonventionelle geldpolitische Instrumente zurückzugreifen.
Anleiherenditen der Industriestaaten bleiben wenig attraktiv
Anleiherenditen bleiben in der Eurozone auf niedrigem Niveau. In Spanien und Italien entspannten sich die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen weiter, während in Deutschland der Referenzzinssatz für zehnjährige Bundesanleihen leicht anstieg, aber mit unter einem Prozent jedoch auf grotesk …
Dem Zerfall der Eurozone wird heftig entgegengewirkt. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Doch dies stellt noch lange keine Lösung für die Eurokrise dar. Denn eine weltweite Verschuldung kann nicht durch neue Schulden gelöst werden, berichten Experten. In Zeiten der finanziellen Instabilität bangen Anleger um ihr Erspartes und fragen sich, ob es denn überhaupt noch möglich sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge …
… Analyse „Boom am Büroinvestmentmarkt – Und die Substanz?“ identifiziert Savills drei Säulen, die den Aufschwung tragen und beleuchtet diese hinsichtlich ihrer Stabilität.
Eine dieser Säulen ist die ökonomische Stärke Deutschlands – insbesondere beim Vergleich mit anderen Ländern der Eurozone. Die deutsche Wirtschaft hat sich von den Folgen der Finanzkrise schneller erholt als die meisten anderen Länder der gemeinsamen Währungsunion und befindet sich heute in einer gesunden Verfassung. An den (Immobilien-)Investmentmärkten ging damit der Status als …
…
„Mit ein Grund, sein gegenüber dem Handelsblatt gegebenes Interview absolut ernst zu nehmen“, so Oehme. Hier findet er abwägende, aber deutliche Worte. Denn auf die Frage nach der künftigen Doppelrolle der EZB, ab November die größte Banken der Eurozone zu überwachen und gleichzeitig Finanzmarktpolitik zu betreiben, also die Risikoneigung der Kreditinstitute durch Niedrigzinsen zu fördern, antwortet er: „Gewisse Gefahren in diese Richtung gibt es sicherlich. Sie (Anm. die EZB) wird janusköpfig.“
Gefahren für eine Immobilienblase sieht er nicht. …
… zu einer Zinserhöhung führen könnte. Zugleich erwähnte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, dass ein Kaufprogramm für Wertpapiere in Vorbereitung sei. Guy Wagner: „Mit Blick auf die niedrige Inflation und die schwache Kreditvergabe in der Eurozone wird der Einsatz der quantitativen Lockerung seitens der EZB in naher Zukunft immer wahrscheinlicher.“
Anleihen: Langfristzinsen bleiben niedrig
In der Eurozone und in den USA gehen die bereits extrem niedrigen Anleiherenditen weiter zurück. Generell bleiben die Anleiherenditen …
… oder einer unzureichenden Planung der Ausführung der Geschäfte liegen. Gerade bei Unternehmen, die einen Großteil ihres Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffbedarfs in internationalen Währungen beschaffen oder einen signifikanten Anteil ihrer Umsätze außerhalb der Eurozone realisieren, können Wechselkursschwankungen die Gewinnmargen und die finanzielle Performance im Allgemeinen erheblich beeinflussen.
Die von PMC angebotenen Beratungsleistungen sind nicht als Einmalberatung, sondern vielmehr als ein fortlaufender Prozess anzusehen, der sich in seiner …
… oder einer unzureichenden Planung der Ausführung der Geschäfte liegen. Gerade bei Unternehmen, die einen Großteil ihres Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffbedarfs in internationalen Währungen beschaffen oder einen signifikanten Anteil ihrer Umsätze außerhalb der Eurozone realisieren, können Wechselkursschwankungen die Gewinnmargen und die finanzielle Performance im Allgemeinen erheblich beeinflussen.
Die von PMC angebotenen Beratungsleistungen sind nicht als Einmalberatung, sondern vielmehr als ein fortlaufender Prozess anzusehen, der sich in seiner …
… deutete sie jedoch an, dass sich – nach einem längeren Zeitraum niedriger Preise – die Inflation an das langfristige Ziel der Federal Reserve annähere.
Baldiger Anstieg der Langfristzinsen nicht in Sicht
Die bereits extrem niedrigen Anleiherenditen in der Eurozone gingen im Juli nochmals zurück, während diese in den USA quasi unverändert blieben. Generell seien die Anleiherenditen der Industriestaaten wenig attraktiv, meint Guy Wagner. „Dennoch sprechen weder der schwache Teuerungsdruck noch die fehlenden Aussichten einer Leitzinserhöhung durch …
… Staatsanleihen in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar und Hypothekenanleihen in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar aufkaufen.
Deutschland bleibt Europas Wachstumsmotor, positive Signale aus Peripherieländern
In Europa behält die deutsche Wirtschaft ihre Rolle als Lokomotive innerhalb der Eurozone, während Frankreich und Italien vor sich hin dümpeln. Positive Signale kommen indes aus den Peripherieländern Griechenland, Irland und Spanien: „Diese Länder scheinen die Talsohle des Abgrunds erreicht zu haben und zeigen bescheidene Anzeichen einer Erholung“, …
… unterschiedlichen wirtschaftlichen und auch politischen Entwicklungen in den Emerging Markets, ist auch in der zweiten Jahreshälfte mit einer sehr unterschiedlichen Entwicklung an den Aktienmärkten zu rechnen.
Wie die Aktienmärkte haben auch die Anleihemärkte in den USA und der Eurozone seit dem Jahreswechsel teils massiv von der weiterhin expansiven Notenbankpolitik profitiert und die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen sind durch die Bank gesunken. In Italien und Spanien wurden mit Renditelevels von deutlich unter 3% neue Zinstiefs erreicht. Zeitweise lag …
… China stellen CFOs fest, dass auch schlechte Arbeitsbedingungen Unruhen unter Arbeitnehmerschaften fördern, während afrikanische Finanzvorstände ungleiche Löhne als wichtigen Grund ansehen.
Deflation in Europa
Etwa ein Drittel der europäischen CFOs glaubt zudem, dass es bereits eine Deflation in der Eurozone gibt oder bald geben wird, und zwei Drittel glauben, dass diese Deflation zwei Jahre oder noch länger anhalten wird. Die meisten von ihnen sehen eine Deflation als schädlich für die Wirtschaft an.
„Diese Ergebnisse sind insofern besonders …
… beeinträchtigt, ohne jedoch einen allgemeinen Zusammenbruch der Wirtschaftsleistung zu verzeichnen.
Stabilere Währungen in den Schwellenländern
Die Inflation stieg in den USA in den vergangenen zwei Monaten wieder leicht an und lag im April bei zwei Prozent. In der Eurozone war die Inflationsrate den siebten Monat in Folge unter einem Prozent. „In den Schwellenländern verhinderte die Stabilisierung der Währungen in den vergangenen Monaten, dass sich die Preisindikatoren weiter verschlechterten“, sagt der Luxemburger Ökonom. Deshalb komme es in …
… Konjunkturklima vor allem durch die ausgedehnte Kälteperiode, die weite Teile der USA erfasste, sowie durch schwächere Entwicklungen in China und einigen Schwellenländern: Der resultierende Nachfragerückgang wirkte sich auch auf die europäische Wirtschaft aus. In der Eurozone ist das Bild uneinheitlich. So sorgten beispielweise das enttäuschende Wachstum des BIP in Frankreich und Italien für negative Überraschungen, während sich Deutschland und die anderen Kernländer der Eurozone, aber auch Spanien als Wachstumslokomotiven erwiesen.
Die jüngsten …
… Absenkung der Werte der alten Welt, so wenige es noch sind, stattfindet. Ein Handelsabkommen mit den USA bedeutet für Europa die Akzeptanz von Genmais und Normativen, die in den USA üblich und in Europa verpönt sind.
Es bleibt also dabei, die Eurozone muss ihre Schwächen kompensieren und ihre Mängel überwinden und die ungleichgewichtige Entwicklung der Nationen bekämpfen.
Mit der Akzeptanz des Verflechtungsraum Europas läuft der Kampf um eine gemeinsame Wirtschaftsunion und eine gemeinsame Währung einher. Nicht zu vergessen der Erhalt und Ausbau …
… praktisch unverändert gegenüber dem Schlussquartal 2013. Grund hierfür war ein ungewöhnlich eisiger Winter. Dank der normalisierten Witterungsbedingungen seit Beginn des Frühjahrs scheint die US-amerikanische Wirtschaft ein beschleunigtes Wachstum zu verzeichnen. Die konjunkturelle Lage der Eurozone verbessert sich allmählich weiter, auch wenn der Wirtschaftsaufschwung aufgrund der begrenzten Vergabe von Bankenkrediten fragil bleibt. In Japan lässt die Aufhellung an der Exportfront trotz der Yen-Schwäche weiter auf sich warten, während höhere Energiekosten …
… dass es unwahrscheinlich ist, dass ein Unternehmen die Anlagenteile oder Maschinen kaufen muss wird es nicht tun weil sie der Meinung ist, dass es billiger mit 1% sein wird wenn sie ein Jahr wartet,” hat sie beschlossen.
Die Europäische Zentralbank (ECB) hat an den Märkten signalisiert, dass sie ein Quantitativen Lockerung Programm beginnen könnte, im Fall, dass die Inflation in der Eurozone weiter nach unten fällt.
Es ist zu hoffen, dass Quantitative Lockerung den Euro schwächt gegen andere globale Währungen und damit die Inflation höher bringt.
… sich für den Anleger ebenfalls ein wichtiger Zusammenhang ableiten: Eine expansive Geldpolitik der Notenbanken, die die Märkte komfortabel mit Liquidität ausstattet, begünstigt den Rückgang von Volatilität auch an den Aktienmärkten.
Wenn es nun in der Eurozone ein Anleiheaufkaufprogramm durch die EZB nach amerikanischem Vorbild gäbe, käme es nun zu einer interessanten Konstellation: Dreht Mario Draghi den Geldhahn weiter auf, würde dies durchaus für ein generell niedrigeres Volatilitätsniveau sprechen. Durch den fortdauernden Ukraine-Konflikt, …
… belastet das geopolitische Klima die Gemeinschaftswährung offenbar nicht. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter – ein starker Euro oder ein schwacher US-Dollar? Zahlreiche Beobachter sind überrascht, dass der US-Dollar angesichts des im Vergleich zur Eurozone deutlich kräftigeren US-Wachstums, der 50% niedrigeren Arbeitslosenquote sowie der erheblich geringeren Energiekosten nicht aufwertet.
Viel Lärm um nichts
Zunächst sollte die Schwäche der US-Währung relativiert werden, bevor sich Marktteilnehmer auf Ursachenforschung begeben: Das aktuelle …
… Direktinvestments in Aktien oder Anleihen aus ausgesuchten Schwellenländern seien allerdings zur Depotbeimischung durchaus sinnvoll. So verfügten exportorientierte Länder, wie zum Beispiel Thailand, Taiwan oder Südkorea, die von einem konjunkturellen Aufschwung in den USA oder in der Eurozone profitieren würden, auch aufgrund des zuletzt starken Euros nun wieder über verbesserte Exportchancen. So wäre der Aktienmarkt in Südkorea aktuell mit einem KGV von nur knapp 9 relativ günstig bewertet. Allerdings müssten indexorientierte Investments in die …
… Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. Ungeachtet der Spannungen zwischen den NATO-Ländern und Russland nach der Annexion der Krim an die Russische Föderation blieben auch die Aktienmärkte im März quasi unverändert.
Konjunkturelle Lage in Eurozone verbessert sich – Wirtschaftsaufschwung bleibt fragil
In der Eurozone verbessert sich die konjunkturelle Lage allmählich weiter. „Allerdings bleibt der Wirtschaftsaufschwung aufgrund der begrenzten Vergabe von Bankenkrediten fragil“, so Guy Wagner. In Japan lässt die Aufhellung …
Die konjunkturelle Lage der Eurozone verbessert sich allmählich weiter, auch wenn der Wirtschaftsaufschwung aufgrund der begrenzten Kreditvergabe der Banken fragil bleibt. Zu dieser Einschätzung kommen Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in ihrer jüngsten monatlichen Analyse, den ‚Investment-Highlights‘.
Nach den schwierigen Witterungsbedingungen in den Vereinigten Staaten dürfte das Land mit normalisierten Temperaturen wieder zu einem moderaten Wachstum zurückkehren. Die neue US-Notenbank-Chefin Janet Yellen …
… zu bedienen. Auch im zweiten Quartal wird sich deshalb die expansive Geldpolitik fortsetzen, trotz der Ankündigung der US-Notenbank, das Anleihekaufprogramm allmählich zurückzufahren.
Die USA zeigen sich weiterhin robust und werden im Jahr 2014 knapp unter 3 Prozent wachsen. Die Eurozone wächst 2014 moderat bei rund 1 Prozent. Nicht nur in den Kernländern, sondern auch in den Peripheriestaaten wird die konjunkturelle Erholung zunehmend spürbar. Auch Frankreich, das aufgrund seiner strukturellen Probleme als Sorgenkind der Eurozone galt, hat beim …
… kommt zu keinen weiteren Änderungen in der Besteuerung hochpreisiger Immobilien.
Lucian Cook, Head of Residential Research bei Savills, sagt: „Eine Reihe von Risiken in den Londoner Spitzenmärkten, insbesondere im Zusammenhang mit der möglichen Zahlungsunfähigkeit einzelner Länder der Eurozone, reduzierten sich in den vergangenen zwei Jahren. Weil aber die Besteuerung hochpreisiger Immobilien vermutlich ein strittiges politisches Thema im Vorfeld der Parlamentswahlen 2015 bleibt, ist für die Zeit bis zum Wahltag mit stagnierenden Preisen zu rechnen.“
In …
… Europa: verbesserte Konjunkturlage
In den USA beeinträchtigten außerordentlich schwierige Witterungsbedingungen in den beiden vergangenen Monaten die Wirtschaftsleistung. Mit normalisierten Temperaturen dürfte die amerikanische Wirtschaft wieder zu einem moderaten Wachstum zurückkehren. In der Eurozone verbessert sich die konjunkturelle Lage weiter, auch wenn der Wirtschaftsaufschwung aufgrund der begrenzten Vergabe von Bankenkrediten fragil bleibt. In Japan zeigen die öffentlichen Stützungsmaßnahmen der Abenomics nach wie vor positive Auswirkungen. …
… 02.12.2013) und 138,69 Punkten (Tagesverlauf 30.12.2013). Von einer nachhaltigen Trendumkehr kann weiterhin nicht die Rede sein, wir sehen den Euro Bund Future auch im kommenden 1.Quartal 2014 im Korridor zwischen 138 und 141 Punkten, weil die Inflationsdaten der Eurozone derzeit ein positives Umfeld widerspiegeln und somit noch einen nachhaltigen Anstieg der Marktrenditen verlangsamen.
Der Anteilswert des MONDEOR Capital Bond Fund konnte sich im Dezember nicht über 50,00 EUR entwickeln. Er eröffnete am 02.12.2013 mit 49,70 EUR, um den Berichtsmonat …
Die Eurozone zeigt am Ende des Jahres ziemlich aufmunternde Ergebnisse: die europäische Industrie hat in November die stärkste Wachstum in 2 Jahren gezeigt. Dennoch betonen die Ergebnisse der Studie die am 02/12/13angekündigt wurden die Ungleicheiten zwischen den verschiedenen europäischen Ländern. Die Zahlen legen überraschendsten Ergebnisse offen.
Enttäuschende Südländer
Nach 21 Monaten in Folge ist Frankreich immernoch zu spät dran, als Beweis istt für die französische Industrie das sogenannte Purchasing Managers Index Anzeichen (PMI) unter …
… die Zins- und Finanzmärkte zunehmend auf eigenen Beinen stehen.
Die USA werden zwar weiter unter ihrem Potenzial wachsen, verzeichnen jedoch 2013 ein leicht positives Wirtschaftswachstum von ca. 2 Prozent, das 2014 voraussichtlich auf 2,5 Prozent ansteigen wird. Die Eurozone kehrt im ablaufenden Jahr langsam aus der Rezession zu einem Wirtschaftswachstum zurück. Prognosen sehen das Wachstum 2014 bei rund 1 Prozent. Besonders beachtlich ist, dass selbst in den Peripheriestaaten die Wirtschaft wieder wächst. Deutschland bleibt in puncto Konjunktur …
… Entwicklungsländer ist unsere Kernkompetenz. Das stellt sich als großer Vorteil heraus, da in diesen Ländern Wachstum generiert wird“, sagt Dirk Terweduwe, CEO der Credendo Group. „Wir passen uns den Bedürfnissen unserer Kunden an, die auch außerhalb der traditionellen Eurozone exportieren möchten. Durch detaillierte Analysen und Expertise der lokalen Gegebenheiten decken wir Risiken ab, die auf den ersten Blick nicht deckungsfähig sind. Durch kritische Analysen identifizieren wir Wachstumspotenzial und bieten maßgeschneiderte Lösungen. Auf diese Art und Weise …
… überraschte die Anleger am Donnerstag mit einer Zinssenkung um 0,25% auf 0,25%. Nur wenige Marktteilnehmer hatten die Zinssenkung erwartet, entsprechend geriet der Euro in der Folge spürbar unter Druck. In den Wochen, die zur Zinssenkung hinführten, lagen die Inflationsdaten aus der Eurozone deutlich unter dem Ziel der EZB und teilweise schon in der Nähe von Deflationsterritorium, was die EZB zu diesem Schritt veranlasste.
Am vergangenen Dienstag senkte die EU-Kommission die Wachstumserwartungen für die Eurozone von 1,2% auf 1,1% für das Jahr 2014, was …
In der VSP-Monatskonferenz Juli der "Finanzmärkte aktuell" bespricht VSP-Chefökonom Hannes Zipfel wichtige aktuelle Entwicklungen für die Eurozone und die Stabilität der Gemeinschaftswährung und gibt ein Update zur aktuellen Lage von Konjunktur und Märkten. Sein kritisch-kommentierender Blick auf die kriselnde Eurozone gilt dieses Mal im Schwerpunkt Griechenland, für das kürzlich die Euro-Finanzminister Kreditgelder in Höhe von weiteren 6,8 Milliarden Euro bis Oktober zugesagt haben und der Internationale Währungsfonds (IWF) einen neuerlichen Schuldenschnitt …
Wiesbaden, 12.08.2013. Unter notleidenden Krediten - auch Non-Performing-Loans (NPL) genannt – versteht man solche, die gar nicht oder zumindest nicht mehr fristgerecht zurückgezahlt werden können. Ihr Anteil stieg in diesem Jahr, so die Ergebnisse des „Ernst & Young Eurozone Financial Services Forecast“ in Europa auf ein bedenkliches Niveau an. Gerade die Banken Italiens und Spaniens kämpfen dabei immer mehr mit der Zahlungsmoral ihrer Schuldner, was direkt den wirtschaftlichen Problemen und denen des Immobilienmarktes zugeschrieben werden kann. …
… schnell wieder vorbei sein kann mit der Herrlichkeit der positiven Zahlen. Nicht alle Hausaufgaben sind gemacht. Außerdem steht die Regierung von Rajoy innenpolitisch mit dem Fall Barcenas unter Druck.
Aber selbst wenn Spaniens Wirtschaft den Boden gefunden hat. Auch die Eurozone insgesamt ist weit davon entfernt, ihre eigenen Probleme gelöst zu haben. Das zeigt auch der immer noch hohe Spread zwischen deutschen und spanischen Staatsanleihen.
Und dann gibt es noch die Schwergewichte Frankreich und Italien, die mit ihrem Wunsch nach Eurobonds einen …
… Kurssteigerungen der letzten Monate. Hier zeigt sich der große Einfluss der Marktteilnehmer zum „Triple Witching Day“, denn auch der Euro Bund Future legte im Anschluss wieder kräftig zu. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Märkte in der südlichen Eurozone weiterentwickeln und in welchen Bereichen die institutionellen Investoren Ihre Chance wittern.
Im Juni gab es viel Bewegung im Fondsdepot, insgesamt wurden 27 Wertpapiere verkauft, eingelöst oder gewandelt. 21 Wertpapiere wurden neu ins Fondsportfolio aufgenommen. Neben den Kursrückgängen aufgrund …
… seinem Land sei daher weitaus stärker als gedacht. Die Jugendarbeitslosigkeit liege bereits bei 32 Prozent, und die Tendenz ist steigend. Zypern möchte nicht mehr Geld, sondern nur mehr Zeit, um die harten Auflagen zu erfüllen. Die Finanzminister der Eurozone zeigten sich nicht erfreut über diese Entwicklung. Allerdings könnte es tatsächlich zu einem Kompromiss kommen, was die zeitlichen Vorgaben angeht: Sollte Zypern unter einer zu großen Reformanstrengung zusammenbrechen und pleitegehen, würden schließlich auch die Geldgeber ihre Kredite verlieren.
Sparen …