(openPR) Die Eurozone zeigt am Ende des Jahres ziemlich aufmunternde Ergebnisse: die europäische Industrie hat in November die stärkste Wachstum in 2 Jahren gezeigt. Dennoch betonen die Ergebnisse der Studie die am 02/12/13angekündigt wurden die Ungleicheiten zwischen den verschiedenen europäischen Ländern. Die Zahlen legen überraschendsten Ergebnisse offen.
Enttäuschende Südländer
Nach 21 Monaten in Folge ist Frankreich immernoch zu spät dran, als Beweis istt für die französische Industrie das sogenannte Purchasing Managers Index Anzeichen (PMI) unter 50 angestiegen und hat in November 48,4 erreicht. Die spanische Industrie ist auch so enttäuschend wie die französische und geht nach 3 Monaten Wachstum auch unter dem 50 hindurch.
Noch ein Schwerpunkt der europäischen Industrie: die Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen kündigen immer mehr Arbeiter und die Arbeitslosigkeitsquote ist alarmierend.
Doch aufmunternde Ergebnisse
Im Gegenteil zu den Südlichen Ländern zeigen einige Länder gute Ergebnisse und gleichen die Ungleichheiten aus. Großbritannien hat zum Beispiel eine Steigerung ihrer Wirtschaft gezeigt und liegt über 50, nicht nur in dem Industriebereich sondern die Arbeitslosigkeitsquote ist auch zurückgegangen. Alles läuft gut für Großbritannien und das Land sollte in 2014 abbrausen. Tschechien zeigt auch gute Ergebnisse und der Stellenmarkt entwickelt sich in vielen verschiedenen Bereichen, z.B. Fahrzeugsindustrie oder Gebrauchte Maschinen. Die französische Firma Exapro http://www.exapro.de.com ist davon ein gutes Beispiel und hat eine Niederlassung in Prag geöffnet.
Deutschland, immer noch ein sehr dynamisches Land, hat auch gute Ergebnisse gesammelt. Deutschland vergrößert den Abstand mit Frankreich und erreicht 52,7 in November.
Ein Blick auf die statistischen Ergebnissen zeigt, dass die Industrie noch schwach ist, auch wenn die „Gute Länder“ die unzufriedenden Ergebnisse ausgleichen. Die Situation sollte sich in 2014 einpendeln, damit Europa ihre Wettbewerbsfähigkeit weiterentwickelt. Das PMI Anzeichen hat in November 51,6 erreicht, un war seit Juni 2013 der beste Ergebnis. Die Produktion und die Bestellungen sollten sich auch in 2014 entwickeln, und sollten im Plus bleiben um 2014 gut anzufangen.









