… stieg von zuletzt 4,1 Prozent im Dezember auf 4,5 Prozent. Grund hierfür sind unter anderem auch die großen Einkäufe zum chinesischen Neujahrsfest. Allerdings hat diese Preissteigerung negative Folgen für die Wirtschaft.
Geldsystem: die Lunte brennt
Seit drei Jahren versucht die Eurozone die Quadratur des Kreises: Schulden eliminieren, ohne dass jemand zahlt. Ein Schuldenschnitt aber muss sich über die kommunizierenden Röhren des Finanzsystems irgendwie bemerkbar machen. Die meisten merken es wohl erst, wenn ihr Geld weg ist.
Seit drei Jahren versucht …
… Hauptgläubiger Griechenlands, stützen?
Aber lassen Sie uns optimistisch sein und davon ausgehen, dass wir die Krise in den nächsten Jahren irgendwie überstehen und wir uns in die nächste Wachstumsphase hineinretten. Wer wird dann die ungehemmte Kreditaufnahme von Ländern der Eurozone überwachen? Die Politik hat es leider schon nach der Bankenkrise versäumt, Maßnahmen gegen die weltweite Finanzspekulation zu ergreifen.
Wird es dieses Mal wirklich geeignete Programme zur langfristigen Entschuldung geben, ohne dass die Konjunktur abgewürgt wird? Und werden die …
… Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise
"Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese …
… ist die USA von einer wirklich tragfähigen wirtschaftlichen Erholung noch ein gutes Stück entfernt, zumal die Immobilienpreise, wie letzte Woche der Case-Shiller-Hauspreisindex erneut gezeigt hat, weiter fallen. Dennoch wirkt die Entwicklung in den Staaten solider als in den meisten Teilen der Eurozone, sodaß wir weiter davon ausgehen, daß Kapital in die USA fließen und letztlich der Dollar von dieser Entwicklung profitieren wird.
Einer der Gründe für den Zwischenspurt des Euro in den letzten Wochen war die Erwartung des Marktes, daß die Fed im …
… mit einem weltweiten Wachstum von rund 2,5 Prozent. Mit Blick auf Europa sagte Fehrenbach: Ob es zu einer Stagnation oder gar zu einer Rezession kommt, hängt im Wesentlichen von der raschen und konsequenten Umsetzung der erforderlichen Reformen in der Eurozone ab." Vor diesem Hintergrund erwartet die Bosch-Gruppe ein Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Starke Impulse sollen aus Asien-Pazifik kommen. Aber auch in Nord- und Südamerika sieht das Unternehmen weitere Wachstumschancen. Die Mitarbeiterzahl soll weltweit steigen und in Deutschland …
… weiterer Kennzahlen der Hoppenstedt360-Datenbank gehen wir derzeit davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2012 um 0,8 Prozent wachsen wird, so die Prognose Zubereks.
Die weiterhin unklare Situation an den Finanzmärkten und in den Schuldenstaaten der Eurozone müssen die Unternehmen zwar im Auge behalten. Jedoch überwiegt aktuell der Optimismus die düsteren Prognosen.
Der Deutschland-Index
Hoppenstedt360 errechnet und liefert für nahezu jedes der 4,7 Millionen deutschen Unternehmen einen Bonitätsindex. Der Bonitätsindex drückt die Ausfallwahrscheinlichkeit …
… Euros nicht schon ausreichend viele Vorbehalte gegenüber der Wirtschaftskraft dieser Länder?
Im letzten Dezember wurden auf Druck Deutschlands endlich die Weichen in Richtung einer Fiskalunion Europas gestellt, aber auch hier gibt es neben Absichtserklärungen noch keine Umsetzung.
Viele Länder der Eurozone gelten als massiv überschuldet und die Politik hat bislang nur selten Sparzwänge im Haushalt auch wirklich durchgehalten. Zu oft steht die nächste Wahl ins Haus und damit die drohende Strafe des Wählers. In Spanien musste Zapatero gehen, weil …
… Oberseite. Die Frage ist nun, ob es zu mehr als nur einer flauen Seitwärtsbewegung mit positiver Grundtendenz reicht.
Mit der Abstufung durch S&P steigt die Bedeutung Deutschlands weiter an. Das Land ist nun das einzig verbliebene Triple A-Rating der Eurozone mit stabilem Ausblick und könnte von daher Investoren aus dem Ausland anziehen, die nicht nur in deutschen Staatsanleihen einen sicheren Hafen sehen, sondern auch die durchaus moderat bewerteten Dax-Unternehmen kaufen wollen.
Von entscheidender Bededutung für die Entwicklung der nächsten …
… Merkel gesagt, dass sie sich am Anfang von nächster Woche in Paris treffen werden, “um Französische-Deutsche Vorschläge zu machen um die Zukunft von Europa zu sichern.”
Letzte Woche, hatten Frankreich und Deutschland einen Plan vorgeschlagen um zu sichern dass, die Eurozone Ländern mehr verantwortlich in ihren Finanzen Haltung sein müssen, durch die Anerkennung von der EU über ihre nationalen Finanzpalung. HadleyRichards Analytiker glauben, dass die Anerkennung von einer solche Planung könnte als eine Vorbedingung um zusätzliche Finanzierung von …
… Griechenland sofort drastisch abwerten, aber genau das wäre ja gewünscht. Neue Länder könnten unter Beibehaltung der Altwährung einfacher zum Euroraum hinzutreten, was zumindest für die Wirtschaft förderlich wäre.
Abgesehen von der Heterogenität des Wirtschaftsraums bin ich in Summe für die Eurozone als Ganzes zunächst mal eher optimistisch. Rein von den Zahlen ausgehend ist die Staatsverschuldung in Europa mit Ausnahme Griechenlands heute schon moderat im Vergleich zu den USA, Japan oder Großbritannien. Dies gilt absolut und erst recht beim Zuwachs …
… 1.525 US-Dollar. Das Potenzial nach oben ist bis auf Weiteres begrenzt. Ein recht starker Widerstand lauert bei 1.640 Dollar. Würde dieser überwunden, könnte die Aufwärtsdynamik zunehmen. Insbesondere, falls neue Katastrophenmeldungen rund um den Euro und die Eurozone einmal mehr für eine wachsende Risikoabneigung und Verunsicherung sorgen.
Goldpreis kurzfristig: seitwärts
Goldpreis längerfristig: seitwärts, aufwärts
Auch mit einem Investment in Silber war seit Anfang Dezember kein Staat zu machen. Wie der Gold- so durchlief auch der Silberpreis …
… Handelsverlauf zwischen 5700 und 5780 halten.
Wenn der Dax noch seine Weihnachtsralley zeigen sollte, muß er sich allmählich beeilen. Es sieht aber so aus, als würden die hochgesteckten Erwartungen diesmal enttäuscht - es sei denn, es kommt noch zu einer wundersamen Rettung der gesamten Eurozone, aber auch das ist nicht wirklich wahrscheinlich.
Nachdem die Fed in der letzten Woche nicht geliefert hat, richten sich die Erwartungen nun immer mehr auf die EZB. Das einzige, das die Amerikaner interessiert, ist, daß die EZB endlich die Bazooka auspackt und die …
… kennen das Gespenst "Inflation" aus der geschichtlichen Historie, von den Erzählungen der Eltern und Großeltern, in der die Notenbanken mit einer Geldschwemme die Wirtschaft finanzierten. Nach dem Wirtschaftsaufschwung in Deutschland und mit dem Beginn der Eurozone war die Inflation gering. Nach steigenden Inflationsraten in diesem Jahr schätzt die Notenbank für das nächste Jahr die Inflationsgefahren moderater ein.
Anlagestrategie 2012?
Wer sich einem Szenario steigender Inflationsraten anschließen kann, damit ist keine Hyper-Inflation gemeint, …
… der Wachstumsmarke von 50 geblieben.
Vor allem Unternehmer aus der Industrie klagen schon jetzt über ausbleibende Aufträge und ein lahmendes Exportgeschäft. Die Industrieproduktion ging bereits fünf Monate in Folge zurück.
Auch nach Einschätzung von Ernst & Young wird die Eurozone mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits im laufenden oder in den bevorstehenden Quartalen eine Rezession erleben. Einer vor kurzem präsentierten Studie zufolge ist auch über das kommende Jahr 2012 kaum ein Wachstum zu erwarten. Ernst & Young rechnet mit nicht mehr …
… hat die Transaktionen in seinem globalen Online-Payment-Netzwerk analysiert, über das Online-Händler rund 3,8 Milliarden Euro jährlich abwickeln. Die Analyse zeigt, dass im Vergleichszeitraum von November 2011 zu November 2012 die Anzahl der Einkäufe gestiegen sind. Gleichzeitig ist der Umsatz in der Eurozone um 14 Prozent gestiegen, in den USA sogar um 22 Prozent. Die Höhe der Warenkörbe stieg in Europa um 5 Prozent, in den USA um 26 Punkte. Im Vergleich dazu verzeichnet England im selben Zeitraum keinen Umsatzzuwachs, dafür eine Steigerung der …
(ddp direct)Selten zuvor war es am Ende eines Jahres so schwierig eine Wirtschaftsprognose für das kommende Jahr abzugeben. Die Schuldenkrise in der Eurozone wird Deutschland 2012 und darüber hinaus beschäftigen. Abzuwarten bleibt, wie sich die Weltwirtschaft, speziell China und damit die deutschen Exporte entwickeln. Unbeeindruckt dieser Unsicherheit zeigt sich jedoch die Ausfallrate der deutschen Unternehmen. Der Deutschland-Index lag im November weiter auf dem Niveau der Monate September und Oktober, berichtet Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte …
Kein Witz, einem Bericht des Wall Street Journal nach sollen sich einzelne Notenbanker europäischer Staaten bereits erkundigen, wo sie ihre alten nationalen Währungen nachdrucken lassen können. Die Gefahr des Zerfalls der Eurozone wird immer greifbarer. In dieser Situation hat die Europäische Zentralbank den Banken ein vorgezogenes „Weihnachtsgeschenk“ gemacht und pumpt abermals Milliardenbeträge in die Kreditinstitute. Gleichzeitig senkte sie den Leitzins auf ein Prozent, macht also die Schuldenaufnahme für Banken nochmals günstiger. Diese Maßnahmen …
… die Politik sukzessive weitere Reformen durchführen und dass die Europäische Zentralbank den Euro verteidigen wird, notfalls durch aggressive Interventionen und im Notfall sehr massiven Ankäufen von Staatsanleihen. Das Risiko, dass es 2012 wider Erwarten zu einem Verfall der Eurozone kommt, schätzt Chefvolkswirt Dr. Bernhard Eschweiler mit 10 bis 15 Prozent ein. Dies hätte dann natürlich auch negative Auswirkungen auf deutsche Aktien und könnte zu einem krisenbedingten DAX-Rückgang bis auf etwa 4.000 Punkte führen.
Die Branchenexperten der Silvia …
… Eine größere Anzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen ist eher optimistisch als pessimistisch, trotz des schwierigen wirtschaftlichen Klimas.
• Euro-Unsicherheit: 44 % der kleinen und mittelständischen Unternehmen in den untersuchten EU-Ländern gaben an, dass die drohende Instabilität in der Eurozone sich auf ihre Planungen ausgewirkt hat.
• Die finanziellen Mittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen sind begrenzt: Nur 12 % sahen kein Problem in der Beschaffung finanzieller Mittel, aber 73 % sagten, dass sich die Beziehungen zu …
… der Realität ohnehin klar war, daß Deutschland einem solchen Vorhaben nicht zustimmen würde. Und so kam es, wie es kommen mußte: der Euro verlor wieder kontinuierlich an Boden und handelt nun im Bereich des Tiefs der letzten Woche.
Es steht nicht gut um die Eurozone. Das sieht man schon daran, daß die EU-Verantwortlichen nun nichts Besseres zu tun haben, als den drei großen Ratingagenturen Länderratings verbieten zu wollen - ein ausgeprägter Schwachsinn. Das erinnert ein wenig an die Praxis der Antike, den Überbringer der schlechten Botschaft zu …
… sehr schlecht - so schlecht wie seit rund zwei Jahren nicht mehr“, sagt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). So sehen viele die Gefahr einer Rezession „ergänzt“ durch inflationäre Tendenzen. „Der Stimmungsindex des Analysehauses Sentix für die Eurozone fiel im November auf minus 21,2“ schreibt die FTD. Das macht nicht eben Mut, gerade was die wirtschaftliche Entwicklung sowie die der Aktienkurse anbelangt. Hier, wie auch in anderen Medien werden in Folge der schwachen wirtschaftlichen Wachstumssteigerungen, gerade vor dem …
… den Euro schrumpft immer weiter. Angst vor einer größeren Inflation macht sich breit und Anlagemöglichkeiten, deren Verzinsung bei einer Inflation angepasst wird, sind eher rar. Und selbst wenn es diese Möglichkeit gibt: wer kann heute ausschließen, dass die Länder der Eurozone nicht wie ein Dominostein nach dem anderen unter dem Druck umfallen?
Der sichere Hafen ist für viele Anleger die Immobilie. Hier wird gute Rendite mit Inflationsschutz kombiniert. Aber auch hier gilt, dass eine Immobilienanlage nur dann erfolgsversprechend ist, wenn die …
… zwischen Geld- und Briefkurs handeln.
Das spreadfreie Angebot gilt nur für deutsche Kunden und es muss keine zusätzliche Komission oder Gebühr gezahlt werden. Für weitere Informationen über dieses Angebot, besuchen Sie bitte www.intertrader.de
Wegen der hohen Volatilität in der Eurozone sind der DAX 30 sowie die anderen europäischen Hauptindizes zum beliebtesten Finanzprodukt privater Anleger geworden. Die CFDs auf Indizes bieten die Möglichkeit an, die allgemeine Börsenstimmung handeln zu können, anstatt Hunderte von einzelnen Aktien analysieren …
… um hochrangige Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu festigen.
Prof. Dr. Wilhelm Hankel:
Europas Zukunft nach dem Ende des Euro-Aben-Teuer
Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. In diesem Vortrag des ehemaligen Präsidenten der Hessischen Landesbank erfahren die Zuhörer, dass die versuchte Rettungsaktion nicht nur astronomisch hohe Geldsummen verschlingt. Sie kostet noch viel mehr: Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden. Und sie kostet Europa …
… dem Rettungsschirm zu. Eine weitere positive Nachricht ist die Beteiligung der privaten Gläubiger. Die Banken und Versicherungen, als Gläubiger der griechischen Schuldverschreibungen, müssen einen Teilbeitrag leisten. Viel positiver erscheint jedoch, dass ein Land der Eurozone die Zahlungsunfähigkeit abwenden konnte und somit kein "Kreditereignis" eingetreten ist. Damit steigt das Vertrauen in den Euro wieder weltweit.
Nach dem Schuldenschnitt höhere Eigenkapitalquoten gefordert!
Mit der Beteiligung der Banken an diesem "Haircut" oder Schuldenschnitt …
… Hoppenstedt360. Die Wahrscheinlichkeit ist aktuell deutlich geringer, dass ein Unternehmen binnen der kommenden 12 Monate ausfällt, als noch zu Jahresbeginn. Die deutschen Unternehmen zeigen sich damit in guter Verfassung und weitgehend unbeeindruckt von den gesunkenen Wachstumsprognosen für Eurozone und Weltwirtschaft.
Der Index lag im September bei 93,5 Prozent. Damit werden binnen der kommenden 12 Monate 6,5 Prozent weniger Unternehmen ausfallen, als noch zu Beginn des Jahres prognostiziert. Das ist einerseits ein Ausdruck dafür, wie solide …
… das Forex Trading sind dies glänzende Zeiten, denn es entstehen sehr gute Tradingmöglichkeiten. Die Kehrseite ist jedoch, dass der Markt zurzeit durch den hohen politischen Einfluss auch sehr unberechenbar sein kann. Dies gilt es bei dem Risikomanagement zu berücksichtigen. Die kommenden Tage soll es eine umfassende Lösung zur Eurozone geben. Der Markt ist gespannt, wie die Lösung der Politik aussehen wird. Sollten jedoch wieder viele Fragen ungeklärt bleiben, könnten die Marktteilnehmer dies als Schwäche werten und den Euro daraufhin verkaufen.
… mit umfangreicher internationaler Redaktionserfahrung. Sie hat Politiker und Wirtschaftsführer genauso interviewt wie gekrönte Häupter und Spitzensportler, darunter Erzbischof Desmond Tutu, Richard Branson und David Beckham. Zusätzlich zu ihren Interviews mit Zentralbank-Chefs, Finanzministern der Eurozone und Vorstandsvorsitzenden hat Juliet Mann auch von der Frankfurter und der New Yorker Börse berichtet.
Sendetermine
Donnerstags, 20:45 Uhr im Anschluss an Quest Means Business
Wiederholungen: samstags um 17:00 Uhr sowie sonntags um 08:15 Uhr
Shortlink …
… ihrer Finanzprodukte jetzt verstärkt auf unsere Forschungsergebnisse zurückgreift.“
Die Wiener Privatbank hat im Mai 2011 den Fonds SemperExtraFinancials One aufgelegt. Er ist ein aktiv gemanagter Aktienfonds, der in substanzreiche Unternehmen der Eurozone investiert. Der Fokus der Aktien¬auswahl liegt neben den traditionellen Bewertungsansätzen besonders auf den Extra-Financials von Unternehmen, jenen Werttreibern, die in der klassischen Unternehmensanalyse nur unzureichend erfasst werden. Diese performancerelevanten Extra-Financials Kennzahlen …
… ein Wunder als Sicherheit für neue Kredite herhalten.
Die Gewinner dieses Systems sind schnell gefunden: Großinvestoren, Hedgefonds und Banken, denen einerseits jetzt die Risiken aus der Bilanz genommen werden und die auf der anderen Seite munter weiter gegen die kriselnde Eurozone spekulieren. Und bis zum Zusammenbruch des Systems ihre enormen Gewinne längst in andere Märkte und Werte transferieren werden.
Nur zur Erinnerung: die Finanztransaktionssteuer von 0,01 – 0,05 Prozent des Handelswertes soll bis zu 45 Mrd. Euro jährlich einspielen. Selbst …
… zur Stabilisierung der Einheitswährung ebenso bei die die Pläne zur Bankenrettung. Die Wirtschaft glänzt ebenso mit ausgleichender Hand: Dem geschrumpften Einzelhandelsumsatz steht ein um die gleiche Prozentzahl gewachsenes Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone gegenüber. Nordseeöl (Brent) kostet demnach exakt so viel wie ein Tag zuvor, nämlich etwas mehr als 101 US-Dollar je Barrel.
Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10914&title=Euro+stabiler%2C+Preise+f%FCr+Roh%F6l+und+Heiz%F6l+ebenfalls) …
… zusätzlicher öffentlicher Mittel sind von 2011 - 14 eingeplant, um Griechenland zu stabilisieren. Weitere Beschlüsse wurden gefasst, um den Euro-Krisenfonds EFSF mit zusätzlichen weitreichenden Kompetenzen auszustatten und so einem erneuten Übergreifen der Schuldenkrise auf andere Länder der Eurozone vorzubeugen.
Die Unsicherheit, ob damit die Krise für den Euro bewältigt werden kann, ist bei den europäischen Bürgerinnen und Bürgern mit Ängsten vor Wohlstandsverlusten und vor einer Gefahr für die eigene Altersversorgung verbunden. Die Stabilität des …
… überwunden geglaubten schwersten Wirtschaft- und Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte und dem von der Bundesregierung verkündeten Aufschwung gehen die meisten deutschen Unternehmen zur Tagesordnung über. Sie steigern das Bruttosozialprodukt. Sie fahren die Exporte hoch. Turbulenzen am Börsenmarkt oder in Eurozone werden beiseite geschoben.
Auf den ersten Blick scheint nirgendwo die Zeit still zu stehen. Wir alle –Arbeitnehmer wie Arbeitgeber - gehen zur Tagesordnung über.
Doch die klassische Form des Führens auf der Basis von Macht und Kontrolle …
… sich daher nach Ansicht von vielen Marktbeobachtern, genau zum jetzigen Zeitpunkt die Bedingungen und Konditionen für eine Anschlussfinanzierung zu prüfen. Nach Abwägung der Marktbedingungen herrscht allgemein der Konsens, dass in Bälde mit Zinserhöhungen in der Eurozone zu rechnen ist. Sehr wahrscheinlich kann also durch eine zügige Entscheidung eine nicht unbeträchtliche Summe an Zinsaufwendungen gespart werden.
Der richtige Zeitpunkt für die Anschlussfinanzierung
Läuft die Zinsbindungsfrist bei einer Immobilienfinanzierung aus, so muss sich …
… Exportwirtschaft und steigender Inflation, wird immer mehr zum Risikofaktor. Ähnlich gelagerte Probleme sehen wir ebenfalls in den weiteren Boom-Volkswirtschaften Asiens und Lateinamerikas. Auf der anderen Seite stehen die noch immer ungelösten Probleme der Eurozone, die, wenn die Vergangenheit Vorbote des noch Kommenden ist, eine weitere Verschlechterung unumgänglich erscheinen lassen. Innereuropäische Spannungen sind genauso zu erwarten, wie sich dramatisch zuspitzende Verteilungskämpfe im Rahmen der wirtschaftlichen Anpassungsprozesse. Und weil …
… der EZB-Pressekonferenz von Trichet, die für den Euro ein giftiges Gemisch bereit hielt: erstens die abnehmende Sorge des Notenbankchefs in Sachen Inflation, wodurch weitere Zinsanhebungen äusserst unwahrscheinlich werden. Die Bemerkung Trichets, daß die Abwärtsrisiken für die Ökonomie der Eurozone deutlich zugenommen hätten, deutet sogar -zweitens - eher auf baldige Zinssenkungen hin. Nach der Pressekonferenz begann dann eine Talfahrt, die am Freitag durch die Besorgnisse über die Lage in Griechenland noch verstärkt wurde. Hinzu kam dann noch der …
… von Berlusconi wieder kassiert worden. Der Lerneffekt aus dieser Krise tendiert offensichtlich gegen Null.
Und dann kommt der vielleicht härteste Schlag mit der Nachricht, daß die Ratingagentur S&P bei Einführung von Eurobonds das Rating an dem schwächsten Mitglied der Eurozone orientieren würde, also an Griechenland. Das bedeutet im Klartext, daß Versicherungen und Pensionskassen keine Eurobonds kaufen dürften, weil die Bonds kein investment grade besitzen. Damit ist die Idee von Eurobonds im Grunde tot.
All das spricht eindeutig gegen den …
… Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent dreht heute Mittag seitwärts, kostet zur Stunde 111,90 US-Dollar/Barrel. Die Veränderung zu gestern Abend beträgt ±0,0%.
Die Gemeinschaftswährung muss heute Mittag ein Minus in Höhe von starken 1,0% hinnehmen. Ein Euro wechselt damit für 1,4393 US-Dollar den Besitzer, der Wechselkurs liegt zur Stunde unter der Marke von 1,44 US-Dollar, nachdem die Konjunkturzahlen aus der Eurozone enttäuscht haben.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2437
… Wirtschaftsregierung, die zweimal im Jahr tagen soll - das ist, angesichts global agierender Märkte, bei denen schon ein Tag eine Menge Zeit ist, natürlich ziemlich lächerlich. Die ins Auge gefasste Transaktionssteuer ist von ähnlichem Kaliber, selbst wenn sie in der Eurozone durchgesetzt würde; das Kapital weicht dann einfach aus und schafft sich Gelegenheiten offshore oder in der Schweiz, USA etc. Selbst der konstruktivste Punkt des Treffens, nämlich eine Art Schuldenbremse nach deutschem Vorbild in den Verfassungen der 17 Mitgliedsstaaten, bleibt …
Darmstadt, 22.08.2011 – Aktuell wird intensiv über die Einführung sogenannter Eurobonds diskutiert. Für die Rückzahlung dieser Anleihen wäre nicht, wie das normalerweise bei Staatsanleihen der Fall ist, ein einzelnes Land verantwortlich, sondern die gesamte Eurozone. Die Folge wären sinkende Zinsen für finanziell angeschlagene Staaten wie etwa Italien und steigende für Länder wie Deutschland, deren Verschuldung noch im Rahmen ist. „Vielen Deutschen ist noch nicht klar, dass die steigenden Zinsen sie ganz persönlich treffen werden. So müssen beispielsweise …
… Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt ±0,0% bzw. absolut 0,04 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent bewegt sich heute Mittag 1,0% nach unten auf 108,70 US-Dollar/Barrel. Die enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus der Eurozone lasten derzeit stark auf dem Ölmarkt. Die Marktteilnehmer warten schon gespannt auf die neuen Zahlen vom API, die heute Nachmittag veröffentlicht werden. Morgen stehen dann mit dem DoE-Bericht die Zahlen der Regierung an.
Der Euro muss seine Gewinne vom …
… zu Christoph Marloh finden Sie an diesem Ort: http://gb24fonds.com/html/grundbesitz24/management.html.
Der im Juli 2011 von EU-Kommissar Michel Barnier vorgelegte Entwurf der neuen Aufsichtsregeln für Banken (Basel III) sieht ungeachtet der wachsenden Staatsschuldenkrise in der Eurozone vor, daß Staatstitel von der Kapitalunterlegung immer noch ausgenommen werden.
Eine Investition in Sachwerte empfiehlt auch Bill Gross, Begründer und Managing Director von PIMCO, dem umsatzstärksten amerikanischen Anleihen-Anleger. In seinem Investment-Outlook …
… blieb jedoch weiterhin niedrig. Wie bereits erwähnt, sind wir der Ansicht, dass sich der Häusermarkt noch immer auf der Talsohle befindet. Es ist unwahrscheinlich, dass er die wirtschaftliche Erholung derzeit unterstützen wird.
Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone ist noch immer nicht von den Exporten und den Investitionen auf die Einzelhandelsumsätze übergesprungen. Das jährliche Wachstum der Einzelhandelsumsätze fiel auf den niedrigsten Stand seit November 2009. Die steigenden Energiepreise, die Sparmaßnahmen und das geringe Einkommenswachstum …
… braucht Zeit
Das Ende von QE2 bedeute zudem kein abruptes Umschwenken auf einen restriktiven Kurs: Die Programme laufen langsam aus, die FED hat angekündigt, dass sie Fälligkeiten aus früheren Wertpapierkäufen in Staatsanleihen re-investieren wird. Eine Leitzinswende, wie wir sie in der Eurozone erlebt haben, ist noch in weiter Ferne. So werden wir voraussichtlich ein Abwarten erleben, bis das Wachstum wieder anspringt, sagt Reinhold Knaus.
Das Wachstum in den USA befindet sich aktuell noch auf niedrigem Niveau bei einer Jahresrate von 1,9 Prozent …
… Vergleich zu Großbritannien über unschätzbare Vorteile: Wo Großbritannien seine Probleme mit geschickter Diplomatie, seit Jahrhunderten geübt und geschliffen, allein und ohne Hilfe anderer Staaten einfach wegmanipuliert, müssen Griechen und Portugiesen auf Unterstützung der Mitgliedsländer der Eurozone zählen können. Damit sind sie in der für einen internationalen Pranger optimalen Notlage.
Das Außenhandelsdefizit Griechenlands beträgt 12 Prozent. Das von England (und den USA) beträgt etwa das Dreifache, wenn die betrügerischen Manipulationen auf den …
… der Einführung des Euro als offiziellem Barzahlungsmittel nicht nur bequemen innereuropäischen Zahlungsverkehr für jedermann, sondern vor allem auch große Währungsstabilität. Die Entwicklungen der Vergangenheit haben jedoch gezeigt, dass es mit Stabilität und Sicherheit in der Eurozone nicht weit her ist.
Die Zahl der Euro-Skeptiker wächst
Die Staatspleiten in Irland, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland haben die gesamte Eurozone in den Grundfesten erschüttert, die rasch geschnürten Euro-Rettungspakete gehen zu Lasten der Euroländer mit …
… der Volksrepublik weiter bergauf geht, könnte sich dies auch in den Preisen der Industriemetalle durchsetzen. Belastend auf den Preis von Repräsentant Kupfer, auch „Dr. Konjunktur“ genannt, wirkten sich zuletzt die Inflation in China und die anhaltenden Sorgen in der Eurozone aus. In der aktuellen Ausgabe der Börsenpublikation FINANZEN & BÖRSE gehen die Experten der Frage nach, worauf Anleger jetzt achten müssen und welcher Rohstoff weiterhin Chancen bietet. Zudem erhalten Anleger wie in jeder Ausgabe eine aussichtsreiche „Strategie der Woche“.
… nötigen Handeln zwingen.“ Das sei in der letzten Krise geschehen und zeige sich deutlich in den Rettungstransfers innerhalb Europas. Tatsächlich habe man nicht Griechenland gerettet, sondern die Banken, die griechische Staatsanleihen besitzen. „Griechenland hat nach der Aufnahme in die Eurozone viel billiges Geld ohne die erforderliche Bonität bekommen – das ist nicht die Schuld der Griechen.“ Statt EU-Hilfen zu gewähren, hätte Gerke es für sinnvoller gehalten, Griechenland zu restrukturieren und „wie einen Mittelständler in die Insolvenz zu schicken.“ …
… Handelsschluss (122,20 US-Dollar/Barrel). Grund für den niedrigeren Ölpreis ist die Sorge vor einer möglichen Zinserhöhung in China.
2. der Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung zeigt sich heute Mittag 0,3% schwächer als gestern Abend, wo der Euro noch 1,4448 US-Dollar wert war. Das Niveau des Euro ist damit nach wie vor hoch, jedoch gibt es Spekulationen um mögliche Umschuldungspläne für Griechenland, was die Währung der Eurozone belastet.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2177