openPR Recherche & Suche
Presseinformation

GALIPLAN-Fondsmanager warnt: „Finanzpolitik noch lange nicht im Griff”

Bild: GALIPLAN-Fondsmanager warnt: „Finanzpolitik noch lange nicht im Griff”

(openPR) Jülich, 17. Dezember 2010 – „Solange sich kein grundlegender Wandel in der politischen Herangehensweise an die Finanzprobleme in der Eurozone ergibt, besteht latent die Gefahr immer neuer Krisenmomente mit irgendwann fatalem Ausgang“, warnt Dr. Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG).



Der Europäische Finanzstabilisierungsfonds (EFSF) ist keine Lösung für die Schuldenberge

Das Grundproblem der Europäer, zu viele Schulden angehäuft zu haben, ist kaum anders als das der Amerikaner oder Japaner. „Die besondere Problematik liegt in der Einheitswährung des Euro“, so Hauptmann. In Europa steht die Währungsabwertung als Mittel zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit nicht zur Verfügung, da eine für alle Länder einheitliche Währungspolitik betrieben wird. „Die aus der Not heraus geborene Idee, das Ganze mit einem Europäischen Finanzstabilisierungsfonds (EFSF) aufzufangen, wird nicht funktionieren“, meint Hauptmann. Potenzielle Anleihekäufer verstehen sehr wohl, dass die Bürgschaften der PIIGS-Länder, die aus dem Fonds stabilisiert werden sollen, keinen Wert haben. Folglich hängt alles an den Bürgschaften der Länder, die „noch“ als gute Schuldner angesehen werden, wie z. B. Deutschland und die nordischen EU-Staaten, zum Teil auch Frankreich. Die Notwendigkeit, den Fonds zu erweitern und somit ein Anstieg der Bürgschaftshöhen liegt nahe. „Und ein realistisches Ausstiegsszenario aus dem Fonds gibt es nicht“, sagt Hauptmann. Auch den Austritt eines Landes aus der Eurozone sieht der Fondsmanager als einen logistischen Alptraum, „für das Land selbst als auch für die anderen Länder der Eurozone“, so der Fondsmanager weiter. Der Zeitpunkt, Griechenland und Irland zu folgen, liegt für Portugal und Spanien in nicht mehr weiter Ferne. Auch für Italien und Belgien sieht die Lage nicht gut aus.

„Man kann einiges tun, um die Dinge zu verzögern und das Unweigerliche hinauszuschieben, aber am Ende erzwingt der Markt eine Lösung und je länger man wartet, desto brutaler wird sie werden“, so Hauptmann.

Schuldenrestrukturierung oder „Vereinigte Staaten von Europa“?

Der Fondsmanager sieht zwei grundsätzliche Lösungen für das Dilemma:

1. Restrukturierung aller Schulden: Die Geschichte zeigt, dass Schuldenkrisen am schnellsten überwunden werden können, wenn es zu einer Schuldenrestrukturierung kommt. In der Regel werden dem zahlungsunfähigen Staat Teile seiner Schulden erlassen oder in langfristigere, zinsgünstigere Kredite umgewandelt.

„Das Positive an Restrukturierungen ist, dass ein großer Teil der Schulden mit einem Schlag aus dem System entfernt wird. Keiner hat danach mehr einen Klotz am Bein und kann neu durchstarten. Eine Restrukturierung ist in der Summe und langfristig über das Gesamtsystem gesehen vermutlich die mit Abstand beste Lösung. Besser als der schleichende Tod endloser Sparrunden, die in vom Markt erzwungenen, chaotisch ablaufenden Pleiten enden“, meint Hauptmann. In der Vergangenheit zeigte sich bei Restrukturierungen, dass die betroffenen Länder bereits nach relativ kurzer Zeit, von ein bis zwei Jahren, wieder auf einen Wachstumspfad einschwenken konnten. „Jüngstes Beispiel ist Island. Dort wurden die Schulden nicht garantiert, sondern restrukturiert. Bereits nach anderthalb Jahren weist Island wieder ein Wirtschaftswachstum auf“, so Hauptmann.

2. Vereinigte Staaten von Europa: Als langfristig beste Lösung, deren richtige Umsetzung jedoch extrem schwierig wäre, sieht Hauptmann die „Vereinigten Staaten von Europa“. Die Idee besteht darin, die Schulden und die Finanz- und Industriepolitik in einen Topf zu werfen und gemeinsam anzugehen. „Für uns Deutsche würde das auf eine Art zweites Wiedervereinigungserlebnis hinauslaufen. Wir würden fremde Schulden mittragen, Fördermittel in andere Länder investieren und versuchen, sie auf das gleiche industrielle Niveau wie das unserige zu bringen. Kurzfristig hätten wir zweifellos mehr Lasten zu tragen“, so Hauptmann. Langfristig ist es für ihn die beste Lösung. Für alle beteiligten Länder würde es darauf hinauslaufen, mehr Souveränität an eine EU-Zentralregierung abzugeben und sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass viele neue Regeln aus Brüssel kommen, denen man sich unterordnen muss. Das Risiko einer solchen Lösung besteht darin, die richtige Balance zwischen europäischen und nationalen Lösungen zu finden und gleichzeitig ein Ausufern der Bürokratie zu verhindern.

„Halbgare Lösungen bei denen z. B., wie vom Vorsitzenden der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, vorgeschlagen, nur die Schulden zusammengeworfen werden (die Euro-Bond-Idee) ohne die Finanz- und Wirtschaftspolitik zu vereinheitlichen, ergeben wenig Sinn“, findet Hauptmann. Sie stellen einen Wohlstandstransfer ohne Anreize für Veränderungen auf der Empfängerseite dar. Das zerstört Motivationen und führt zu Ineffizienzen.

Die aktuelle Situation und der GALIPLAN-Fonds

Den aktuellen Markt sieht Hauptmann als überbewertet und überkauft. „Auf der einen Seite zeigen viele der von uns genutzten Indikatoren, dass die Marktteilnehmer einen ungewöhnlich großen Optimismus hinsichtlich der weiteren kurzfristigen Entwicklung antizipieren. In manchen Bereichen erreichen wir Werte, wie wir sie in den vergangenen Jahren nicht gesehen haben. Auf der anderen Seite sehen wir bei unserer technischen Analyse an verschiedenen Stellen Warnsignale auftauchen. So kam es beispielsweise in den vergangenen beiden Tagen jeweils zu einem klassischen ‚Hindenburg-Omen’“, so der Fondsmanager. Einer Theorie zufolge deutet diese seltene Kombination mehrerer Faktoren auf fallende Kurse hin.

„Isoliert betrachtet, haben solche Einzelindikatoren in unserem Fondsmanagement nur eine geringe Bedeutung. Allerdings fügen sich derzeit einige Mosaiksteine zusammen, die in der Vergangenheit in dieser Konstellation mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu einer Marktkorrektur geführt haben. Deshalb ist der GALIPLAN Aktien Global AMI derzeit nahezu vollständig abgesichert“, erklärt Hauptmann.


Die vollständigen Ausführungen von Dr. Steffen Hauptmann finden Sie unter „Markt Reports und Hintergründe“ auf der Website: www.fonds.galiplan.de


Über Dr. Steffen Hauptmann:
Dr. Steffen Hauptmann (Jahrgang 1961) ist promovierter Informationstechniker. Er begann seine berufliche Karriere als Wissenschaftler in einem Forschungslabor von Philipps. Dort leitete er von 1991 bis 2001 Projekte in den Bereichen Analyse und Modellierung verteilter Computersysteme und Netzwerktechnologien. 1997 begann er, sein Know-how auf den Investmentbereich zu übertragen. Dies war so erfolgreich, dass er sich 2001 als Research Analyst im Bereich quantitativer Investmentstrategien selbstständig machen konnte. Hauptmann ist Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI, ein internationaler Aktienfonds, der rein quantitativ verwaltet wird. Die dafür genutzten mathematischen Modelle hat er selbst entwickelt. Bei der Weiterentwicklung dieser Modelle befasst sich Hauptmann detailliert mit den Märkten und deren Investmentklima.

Die Strategie des GALIPLAN Aktien Global AMI:
Der GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG) ist ein internationaler Aktienfonds mit dem Ziel einer 5-prozentigen Outperformance und der Reduzierung der Verlustphasen um 50 Prozent gegenüber dem MSCI-World-Index. Der Fonds wird quantitativ, d. h. rein systematisch und unabhängig von emotionalen Entscheidungen verwaltet.

Der Investmentprozess basiert auf Regeln, die der Fondsmanager Steffen Hauptmann anhand von Daten zurückreichend bis 1910 recherchiert und in eine mathematische Formelsprache umgewandelt hat. Untersucht werden die Regeln vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Marktphasen. Das Modell wählt jeweils 20 nicht korrelierende Strategien zur Aktienselektion aus, die im Vergleich zu historischen Werten im aktuellen Marktklima die besten Ergebnisse erzielt haben. Das System erkennt wechselnde Marktzyklen und passt die Strategie automatisch an. Der Fonds bündelt somit das Wissen der erfolgreichsten Aktieninvestoren weltweit.

Eine zusätzliche flexible Absicherung schützt das Portfolio in Abwärtsphasen vor übermäßigen Verlusten, ohne die Gewinnchancen bei starken Aufwärtstrends zu begrenzen. Max Lenzenhuber, Geschäftsführer der GALIPLAN Financial Strategies GmbH, beschreibt den Fonds als „quantitativ, adaptiv und von Market-Timing geprägt.“ Der Anlagehorizont sollte mindestens sechs bis acht Jahre betragen.

Der Fonds hat folgende Auszeichnungen erhalten:
Morningstar – 5 Sterne
Fait Rating – 5 Sterne
Euro-Fonds-Note: 1
Lipper Leader – Gesamtertrag 5 / Kapitalerhalt 5

www.fonds.galiplan.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 495921
 1340

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „GALIPLAN-Fondsmanager warnt: „Finanzpolitik noch lange nicht im Griff”“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von GALIPLAN Financial Strategies GmbH

Honorarberatung – Was ist das eigentlich?
Honorarberatung – Was ist das eigentlich?
Honorarberatung ist derzeit ein großes Thema in Finanzmedien. Und das aus gutem Grund: Schließlich ist am 1. August ein Gesetz in Kraft getreten, das die Welt der Honorarberater noch ändern könnte. Allerdings ist es für den Verbraucher oft schwierig, sich in der ganzen Begriffswelt zurecht zu finden. Schon alleine durch das neue Gesetz gibt es neben dem Honorarberater noch weitere, teils gesetzlich geschützte Berufe, wie Finanzanlagenvermittler, Honorar-Finanzanlagenberater und Honoraranlageberater. Dem interessierten Anleger bietet GALIPL…
Bild: Max Lenzenhuber von GALIPLAN - Interview mit dem Vermögensverwalter des JahresBild: Max Lenzenhuber von GALIPLAN - Interview mit dem Vermögensverwalter des Jahres
Max Lenzenhuber von GALIPLAN - Interview mit dem Vermögensverwalter des Jahres
- Mit „anders anlegen” schaffte es ein Vermögensverwalter aus Jülich jetzt im Wettbewerb der Besten an die Spitze - Interview mit Max Lenzenhuber, Chef der GALIPLAN Financial Strategies über seinen besonderen Investmentansatz Jülich, 18. Februar 2011 Redakteur Werner Kurzawa: Herr Lenzenhuber, Ihre Firma GALIPLAN ist gerade mit dem Goldenen Bullen ausgezeichnet worden – als „Vermögensverwalter des Jahres”. Macht Sie das stolz? Max Lenzenhuber: Stolz wäre der falsche Ausdruck. Aber wir haben uns natürlich darüber gefreut, dass wir in d…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werdenBild: Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werden
Vermögen absichern, damit Staatskrisen nicht zur Vermögenskrise werden
Griechenland wird nicht der alleinige Krisenherd bleiben, weitere EU-Länder folgen - GALIPLAN Financial Strategies sieht Staatsschulden als langfristiges Problem - Absicherungsmechanismen bei Investitionen nötig Jülich, 22. März 2010 – „Das Thema Staatsschulden wird uns die nächsten Jahre weltweit begleiten. Aus meiner Sicht hat Griechenland keine Chance, aus eigener Kraft ohne Schuldenerlass die Misere zu überwinden“, erklärt Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI. Der Vermögensverwalter GALIPLAN ist davon überzeu…
Bild: GALIPLAN sieht mittelfristig erneutes Bewertungstief bei AktienBild: GALIPLAN sieht mittelfristig erneutes Bewertungstief bei Aktien
GALIPLAN sieht mittelfristig erneutes Bewertungstief bei Aktien
Langfristiger Bärenmarkt noch nicht vorbei - Nach historischen Daten für die nächsten Jahre unterdurchschnittliche Renditen Jülich, 19. April 2010 – „Der Aktienmarkt ist ausgesprochen teuer“, meint Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI. Ein breites Spektrum fundamentaler Faktoren zeige dies. Im Vergleich mit der Bewertung der Märkte seit Ende des Zweiten Weltkriegs sei der aktuelle Markt bei den Top-10-Prozent der teuersten Märkte. „Dies hat in der Vergangenheit immer bedeutet, dass die Renditen über die nächsten 7…
Bild: Alternative Investments sorgen für Stabilität im GALIPLAN Vier Jahreszeiten AMIBild: Alternative Investments sorgen für Stabilität im GALIPLAN Vier Jahreszeiten AMI
Alternative Investments sorgen für Stabilität im GALIPLAN Vier Jahreszeiten AMI
Chancen durch Alternative Investment-Strategien - Multi-Assetklassen-Fonds für Anleger attraktiv in Zeiten der Abgeltungssteuer Aachen, 09. Juni 2009 – „Stabil trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten“, lässt sich der Kurs des Multi-Assetklassen-Fonds GALIPLAN Vier Jahreszeiten AMI beschreiben. Mit 80,27 Euro ist der Fonds in das laufende Jahr gestartet, aktuell hält er sich bei 80,12 Euro (05.06.2009), nahezu unverändert. Auch dazwischen gab es nur sehr geringfügige Schwankungen. „Dies zeigt, dass sich Anleger des GALIPLAN Vier Jahresze…
Bild: Hedge von 80 % sichert den GALIPLAN Aktien Global AMI vor Kurseinbrüchen abBild: Hedge von 80 % sichert den GALIPLAN Aktien Global AMI vor Kurseinbrüchen ab
Hedge von 80 % sichert den GALIPLAN Aktien Global AMI vor Kurseinbrüchen ab
Aachen, 26. Juni 2009 – „Der GALIPLAN Aktien Global AMI ist gegen weitere mögliche Kurseinbrüche ausreichend abgesichert“, so Max Lenzenhuber, Geschäftsführer der GALIPLAN Financial Services GmbH. „Die Aktienpositionen des Fonds sind defensiv ausgerichtet. Konjunkturresistente Werte mit niedrigem Verschuldungsgrad und soliden Bilanzen dominieren das Portfolio. Zudem ist der Fonds über Index-Futures zu 80 Prozent abgesichert. Die Hedgequote betrug noch vor zwei Wochen 65 Prozent und wurde seitdem sukzessive angehoben“, erklärt Max Lenzenhuber.…
Bild: GALIPLAN Fondsmanager rechnet mit deutlicher Abschwächung des MarktesBild: GALIPLAN Fondsmanager rechnet mit deutlicher Abschwächung des Marktes
GALIPLAN Fondsmanager rechnet mit deutlicher Abschwächung des Marktes
Jülich, 26. Juli 2010 – „Meine Analysen deuten darauf hin, dass wir zum Ende des Jahres eine deutliche wirtschaftliche Abschwächung sehen werden“, meint Dr. Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG). „Die Gewinnerwartungen vieler Analysten sind viel zu positiv. Dies lässt Spielraum für negative Überraschungen und weitere Kursbewegungen nach unten“, so der Fondsmanager weiter. Aus diesem Grund ist der quantitative Aktienfonds GALIPLAN Aktien Global AMI aktuell fast vollständig abgesichert. Der Fonds ist ein Pr…
Bild: GALIPLAN Fondsmanager kritisiert High Frequency TradingBild: GALIPLAN Fondsmanager kritisiert High Frequency Trading
GALIPLAN Fondsmanager kritisiert High Frequency Trading
… diese am meisten gebraucht wird, wie bei starken Börsenbewegungen. Stattdessen lösen sie möglicherweise sogar die extreme Börsenbewegung ursächlich mit aus“, so der GALIPLAN-Fondsmanager. Mit HFT und Flash-Trading werden massive Gewinne generiert. Einige dieser Firmen lassen verlauten, dass sie keinen einzigen Tag mit Verlusten abgeschlossen hätten. „High …
Bild: Absicherung kostete mind. 10% PerformanceBild: Absicherung kostete mind. 10% Performance
Absicherung kostete mind. 10% Performance
Aachen, 23.10.2007 - Kann man sich vor Kurseinbrüchen am Aktienmarkt schützen? "Man kann und man sollte!" davon ist der Aachener Vermögensverwalter GALIPLAN überzeugt. Beweisen soll dies eine selbst entwickelte Aktienstrategie, bei der sowohl die Auswahl der Aktien, wie auch eine flexible Absicherung durch ein rein quantitatives Modell gesteuert wird. Mit diesem emotionsfreien Managementansatz startete GALIPLAN Financial Services am 28. Dezember 2005 den GALIPLAN Aktien Global AMI (WKN A0F5HG). Nach 22 Monaten ist es Zeit für eine Zwischenbil…
Bild: GALIPLAN - „Immer noch der Bär im Markt“Bild: GALIPLAN - „Immer noch der Bär im Markt“
GALIPLAN - „Immer noch der Bär im Markt“
… sich hier ziemlich einig, staatliche Stimulierungsprogramme machen keinen Sinn und sind langfristig auf Grund der höheren Schulden sogar kontrapoduktiv“, so GALIPLAN-Fondsmanager Hauptmann. Positive Multiplikatoreneffekte wurden dagegen bei Steuersenkungen nachgewiesen. Am Besten funktionieren diese, wenn es dabei nicht zu höheren Staatsschulden kommt. …
Quantitative Strategie des GALIPLAN Aktien Global AMI sieht noch keine Trendumkehr
Quantitative Strategie des GALIPLAN Aktien Global AMI sieht noch keine Trendumkehr
Der historische Vergleich sagt: die Aufwärtskorrektur ist nur vorübergehend – Talsohle noch nicht erreicht Aachen, 14. Mai 2009 – „Seit den 30er Jahren hat der Aktienmarkt keine so starke Bewegung in so kurzer Zeit gesehen, wie in den letzten acht Wochen“, meint Steffen Hauptmann, Fondsmanager des quantitativen Aktienfonds GALIPLAN Aktien Global AMI. „Wir haben bei Aktien noch nicht das Bewertungsniveau erreicht, bei dem ein dauerhaft langfristiger Aufschwung typischerweise startet“, so Hauptmann weiter. Die Daten aus der Realwirtschaft z…
Bild: GALIPLAN-Fondsmanager - „Anleger müssen sich auf deutliche Kurseinbrüche einstellenBild: GALIPLAN-Fondsmanager - „Anleger müssen sich auf deutliche Kurseinbrüche einstellen
GALIPLAN-Fondsmanager - „Anleger müssen sich auf deutliche Kurseinbrüche einstellen
Aachen, 01. September 2009 – Der rund 50prozentige Anstieg im DAX seit dem 06. März ist für Dr. Steffen Hauptmann, Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI, nur eine Gegenbewegung in einem immer noch intakten Bärenmarkt. „Für mich deutet vieles darauf hin, dass wir einen großen Teil der in der jetzigen Rallye erzielten Gewinne wieder abgeben könnten, bevor der endgültige Boden in dieser Krise gefunden ist“, meint Hauptmann. In vielen Bereichen spiegeln verschiedene Zahlen eine sequentielle Erholung wider, so sind beispielsweise die Auftr…
Sie lesen gerade: GALIPLAN-Fondsmanager warnt: „Finanzpolitik noch lange nicht im Griff”