openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

wnorg-nachrichtenagentur

wnorg-nachrichtenagentur

wnorg-nachrichtenagentur Pressekontakt: Günter Verstappen Lerchenweg 14 53909 Zülpich Telefon 02252-835609 Telefax 02252-2910 eMail: info@wnorg-nachrichtenagentur.de Internet: www.wnorg-nachrichtenagentur.de

Über das Unternehmen

Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews.

Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt.

Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die Nutzung und Verbreitung durch registrierte Nutzer ist für diese kostenlos.

Die wnorg-Nachrichtenagentur wird vertreten durch den Rechtsträger die Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018.

Aktuelle Pressemitteilungen von wnorg-nachrichtenagentur
Bild: Sportsponsoring: Jugend vor Doping schützenBild: Sportsponsoring: Jugend vor Doping schützen
wnorg-nachrichtenagentur

Sportsponsoring: Jugend vor Doping schützen

Bonn / Hannover (wnorg-nachrichtenagentur) - Internationaler Dopinghandel in Milliardenhöhe bedroht zunehmend den Amateurbereich des Sports. Marketingexperte Andre Plöger: "Sportsponsoring sollte zukünftig gezielt auch zur Dopingprävention im Amateurbereich eingesetzt werden." Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung IWB wertet nationale und internationale Studien, Kongressberichte, Experteninterviews und Internetforen zum Thema "Dopingmarkt" aus. Danach sind schätzungsweise bereits mehr als 20% aller Amateursportler…
28.07.2010
Problemkredite in Deutschland
wnorg-nachrichtenagentur

Problemkredite in Deutschland

Frankfurt (wnorg) - Dunkle Wolken bedrohen den Kreditmarkt. Ein unvorstellbares schwarzes Loch könnte Deutschlands Kreditmarkt drohen, wenn faule Kredite im Wert von bis zu 200 Milliarden Euro Realität werden würden. Experten sehen hierzulande eine enorm hohe Zahl notleidender Kredite. Ist der Weiterverkauf solcher Kredite eine Lösung? Nach Einschätzung von Experten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) wird sich in den kommenden Monaten der deutsche Markt für Problemkredite (Non Performing Loans, N…
15.06.2010
WM 2010: Zusätzliches Wirtschaftswachstum?
wnorg-nachrichtenagentur

WM 2010: Zusätzliches Wirtschaftswachstum?

Hamburg (wnorg) - Wird die Fußballweltmeisterschaft zum Konjunkturimpuls für Deutschland? Einige Konsumexperten prophezeien für Gastronomie, Ausrüster und Elektronikhandel einen kleinen Schub. Andere sind skeptischer. Selbst für Südafrika könnten die wirtschaftlichen Effekte schnell verpuffen. Deutschland im Sommer: Public Viewing auf überfüllten Innenstadtplätzen oder auf der heimischen Gartenterasse mit dem neu gekauften Beamer und Unnmengen von Bier und Grillwürtschen, natürlich in funkelnagelneuen National-Trikots und mit Fähnchen für al…
11.06.2010
Bürokratie kostet Wirtschaft ein Vermögen
wnorg-nachrichtenagentur

Bürokratie kostet Wirtschaft ein Vermögen

Berlin / Wiesbaden (wnorg) - Experten befürchten zukünftig ein Kostenpotenzial von mehr als 50 Milliarden Euro jährlich, ausschließlich verursacht durch Bürokratie und ihre Folgen für die Wirtschaft. Die Wirtschaft geht nun ihrerseits in die Offensive, um noch höheren Bürokratiekosten in der Zukunft rechtzeitig entgegenzuwirken. Nach Einschätzung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), des Zentralverbandes des Deu…
10.06.2010
48 Milliarden Subventionen zusätzlich sparen?
wnorg-nachrichtenagentur

48 Milliarden Subventionen zusätzlich sparen?

Berlin (wnorg) - Das wäre ein Riesenschritt zur Senkung der Neuverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland. Es geht um deutsche Subventionen, denen umweltschädliche Auswirkungen nachgesagt werden. Aber wie realistisch sind solche Vorschläge? Umweltschädliche Subventionen kosten den Fiskus gut 48 Milliarden Euro pro Jahr. Das entspricht rund einem Fünftel des Bundeshaushaltes. Und die Tendenz ist leider steigend. Fast die Hälfte der Subventionen begünstigt direkt den Verbrauch fossiler Energieträger und macht so Anstrengungen im Klimaschut…
07.06.2010
Preisexplosion bei Immobilien?
wnorg-nachrichtenagentur

Preisexplosion bei Immobilien?

Frankfurt (wnorg) - Geht es nach den Regeln von Angebot und Nachfrage, dürften deutsche Immobilienpreise schon bald kräftig anziehen. Denn immer mehr Versicherer und Pensionsfonds haben derzeit kaum mehr richtiges Interesse an Immobilien aus Ländern, die selbst in einer Immobilienkrise stecken. In Deutschland aber ist das ganz anders. Der Immobilienmarkt wird damit immer attraktiver für Großanleger. Der Schock der geplatzten US-Immobilienblase sitzt der Assekuranz offenbar noch tief in den Gliedern. Zwar wollen Versicherer und Pensionskassen…
04.06.2010
Deutsche zu fett
wnorg-nachrichtenagentur

Deutsche zu fett

Wiesbaden (wnorg) - Millionenschäden erleidet die deutsche Volkswirtschaft jährlich: Übergewicht kann Folgekrankheiten oder Fehlzeiten am Arbeitsplatz zur Folge haben. Schlaganfall, bestimmte Krebsrisiken, Bluthochdruck und Gelenkerkrankungen können folgen. Die Mehrheit der Deutschen ist bereits zu fett, leidet oft unter Atembeschwerden, Sodbrennen und Einschränkungen in der Bewegungsfähigkeit. Aber ab welchem Gewicht gilt man als übergewichtig? Als Faustregel gilt ein Body-Mass-Index von mehr als 25. Dieser Index wird errechnet, indem man d…
03.06.2010
Studenten fürchten die Krise
wnorg-nachrichtenagentur

Studenten fürchten die Krise

Hannover (wnorg) - Die Stimmung bei Studierenden des Ingenieurwesens oder der Naturwissenschaften sinkt durch die Krise erheblich. Zukunftsängste und Existenzsorgen machen sich breit. Sicherheit ist wieder gefragt. Die Mobilitätsbereitschaft sinkt dagegen. Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise haben bei den deutschen Studentinnen und Studenten Wirkung gezeigt: Die Erwartungen hinsichtlich der eigenen Karrierechancen sind in den Keller gesackt. Während zu Beginn der Krise Anfang 2009 noch jeder Vierte "sehr zuversichtlich" in Sachen Kar…
31.05.2010
IWF greift Spanien hart an
wnorg-nachrichtenagentur

IWF greift Spanien hart an

Madrid (wnorg) - Der IWF hat seine Formulierungen gegenüber Spanien verschärft. Die Tonart ist mittlerweile knallhart und kompromisslos. Experten rätseln über die Gründe für solch drastische Formulierungen. Danach ist nicht auszuschließen, dass der IWF der spanischen Regierung durch eine klare Sprache helfen will, einschneidende Maßnahmen gegenüber der eigenen Bevölkerung durchzusetzen. Spanien ist seit 2008 in eine Rezession gerutscht. Das Land leidet nicht nur an den allgemeinen Folgen der weltweiten Konjunktur- und Finanzkrise, sondern au…
31.05.2010
Das wnorg-Konjunkturbarometer
wnorg-nachrichtenagentur

Das wnorg-Konjunkturbarometer

Brasilien / Paris / Nürnberg (wnorg) - Wie wird derzeit die Konjunktur beurteilt? Die Redaktion von wirtschaftsnachrichten.org gibt hier einen Überblick über aktuelle Meinungen in Deutschland, Europa und der Welt. Aktuell sind Schuldenkrise, Konsumzurückhaltung und Wirtschaftswachstum im Fokus. Die Weltwirtschaft befindet sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf einem soliden Erholungspfad, sofern die Probleme in Europa auch effektiv angegangen werden. "Die globale Erholung geht schneller voran als wir erwartet habe…
28.05.2010
Werberezession in Deutschland
wnorg-nachrichtenagentur

Werberezession in Deutschland

Berlin (wnorg) - Unternehmen haben in Deutschland 2009 kräftig die Ausgaben für Werbung reduziert. Noch nie sind in so kurzer Zeit die Werbeeinnahmen so rapide gesunken wie im vergangenen Jahr. Auch 2010 soll es noch keine durchgreifende Erholung auf dem Werbemarkt geben. Die Werbewirtschaft selbst prognostiziert frühestens für 2011 wieder bessere Zeiten. Einzige Ausnahme: Der Online-Werbemarkt. Die Online-Dienste hätten bei den Werbeeinnahmen hinzugewinnen können. Die Erlöse seien um 1,3 Prozent auf 764 Millionen Euro gestiegen. In den verg…
28.05.2010
Aufschwung kaputt geredet?
wnorg-nachrichtenagentur

Aufschwung kaputt geredet?

Frankfurt (wnorg) - Immer mehr Ökonomen befürchten einen Zusammenbruch der derzeitigen Konjunkturbelebung. Grund ist die europaweite massive Anstrengung zum Sparen in allen Staatshaushalten. Das könnte die Konjunktur abwürgen. Aber auch das ständige Gerede hierüber ist schädlich. Wird der Aufschwung kaputt geredet? Über dieses schädliche Gerede schreibt zum die Börsen-Zeitung: "Die Angst vor dem 'Double Dip' ist zurück. Ökonomen spielen auf ihrer Klaviatur derzeit die Szenarien eines erneuten Konjunkturabsturzes durch. Dabei hatte sich die W…
25.05.2010
Bundespräsident warnt vor neuer Finanzblase
wnorg-nachrichtenagentur

Bundespräsident warnt vor neuer Finanzblase

München (wnorg) - Der Deutsche Bundespräsident hat hochspekulative Finanzprodukte, wie zum Beispiel ungedeckte Leerverkäufe, mit Massenvernichtungswaffen verglichen. Köhler sieht den Staat derzeit als erpressbar an. Gleichzeitig warnt er vor einer neuen Finanzblase. Deutliche Worte In ungewöhnlich scharfer Form hat der deutsche Bundespräsident in München die Verursacher von Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten angegriffen. Beim 9. Munich Economic Summit griff das deutsche Staatsoberhaupt die internationale Finanzindustrie fron…
30.04.2010
Datenspeicherung bisher verfassungswidrig
wnorg-nachrichtenagentur

Datenspeicherung bisher verfassungswidrig

Massenklage wie ein kleines Volksbegehren Bundesverfassungsgericht gibt Klägern recht Aber auch Gesetzgeber erhält Möglichkeiten von wnorg-Korrespondent Gerd Domgiebel Karlsruhe (wnorg) - Sensationell und dennoch zweischneidig: So stufen Rechtsexperten das soeben ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe ein. Das größte bisherige Massenklageverfahren am höchsten deutschen Gericht kippt damit zunächst die diesbezüglichen Anstrengungen des Staates, Verbindungsdaten der Telekommunikation zu Zwecken der Verbrechensbekämpfung…
02.03.2010
Managementberatung: Nachfrage steigt
wnorg-nachrichtenagentur

Managementberatung: Nachfrage steigt

IWB: Unternehmen wollen Berater mit Praxiserfahrung Mit Analyse und Strategie aus der Krise Zülpich (wnorg) - IWB, renommiertes Beratungsunternehmen und Wirtschaftsforschungsinstitut stellt einen wachsenden Beratungsbedarf der Unternehmen im Krisenjahr 2009 fest. Management- und Strategieberatung führen die Wunschliste der Unternehmen an. Danach folgt bereits Coaching für Manager und Unternehmensleiter. Die Nachfrage ist nach Auskunft des bekannten Suchportals www.beratersuche.de in den letzten Wochen deutlich angestiegen. Krise politisch f…
27.10.2009
1
Sie lesen gerade: wnorg-nachrichtenagentur Presse – Pressemitteilung