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Finanzkrise und Inflation: Wie sichert man sein Vermögen?

Bild: Finanzkrise und Inflation: Wie sichert man sein Vermögen?
Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand InveXtra AG
Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand InveXtra AG

(openPR) Investmentbanken haben mit dubiosen Derivate-Konstruktionen wie Zertifikate, Mortgage Backed Securities und ungedeckten Leerverkäufen die Finanzkrise verursacht. Anleger und Staaten haben dadurch erhebliche Verluste zu tragen. Andere in den letzten Jahren als langweilig abgetane Finanzinstrumente, wie der klassische Investmentfonds, stehen inzwischen als die Gewinner der Finanzkrise fest und eignen sich besonders als Lösung gegen eine drohende Inflation.



Inzwischen werden ganze Staaten von Finanzjongleuren und Investmentbanken an den Rand der Pleite gedrängt und die Politik holt die Kohlen aus dem Feuer. Am Ende lassen die Regierungen uns als Steuerzahler für die Sünden der Finanzjongleure bezahlen. Ist das richtig so, fragt sich manch einer in diesen Tagen?

Nein, sagt die Redaktion von Investmentfonds.de. Wer in der Vergangenheit in griechische Staatsanleihen mit der Erwartung höherer Zinsen investiert hat, der muss auch mit einem höheren Verlustrisiko im Vergleich zu deutschen Staatsanleihen rechnen und bereit sein, im Verlustfall dieses auch zu tragen. Doch genau das wird nun durch die Rettung Griechenlands verhindert. Die Gewinne machen die Finanzjongleure und Investmentbanker, während die Verluste von der Allgemeinheit getragen werden.

Damit wird ein elementares Prinzip der Investment-Geldanlage verletzt: Gewinne werden privatisiert, während Verluste sozialisiert werden.

Die Banken, die den Staat öffentlich um finanzielle Hilfen für Griechenland gebeten und mit der „Kernschmelze der Finanzmärkte“ gedroht haben, argumentieren hier offensichtlich eigennützig. Meistens stehen für die Banken erhebliche Gewinne auf dem Spiel und viele haben sogar den Kapitaleinsatz mitten in der Griechenland-Krise durch Anlagen in griechische Staatsanleihen erhöht. Damit spielen die Banken ein durchsichtiges Spiel, wenn sie den Staat wider besseren Wissens und im Eigeninteresse zur Vergeudung von öffentlichen Geldern verleiten.

Die aktuell gemeldeten Milliardengewinne von vielen amerikanischen Investmentbanken und Banken mit hohem Eigenhandelanteil, wozu auch große deutsche Banken gehören, sprechen in diesen Tagen für sich. Jedes Geschäft an der Börse hat einen Gewinner und einen Verlierer. Die Gewinner sind die Investmentbanken, die Verlierer sind die Staaten und Ihre Steuerzahler sowie Kleinanleger und Pensionsfonds. Wieso? Kleinanleger und Pensionsfonds haben mitten in der Krisenpanik die Staatsanleihen Griechenlands zu Tiefstkursen mit Verlust verkauft, während die Finanzjongleure und Investmentbanker diese wieder aufgekauft haben, weil sie wussten, dass die Eurozone Griechenland nicht pleite gehen lässt. Mit öffentlichen Bekundungen und Panikszenarien über eine „Kernschmelze der Finanzmärkte“ und den „Untergang des Euro“ haben die Banken die Politiker gefügig gemacht und zum Öffnen der Geldschatulle bewegt.

Damit sollte jetzt Schluss sein. Die Politik darf sich nicht zum Spielball von einigen wenigen Finanzakteuren und den führenden deutschen Banken machen. Sie tut gut daran, keine politischen Berater aus dem Dunstkreis dieser Banken zu beschäftigen, die lediglich Lobbyarbeit im Interesse ihrer Banken betreiben.

Ebenso sollten private Anleger sich niemals von einer Bank beraten lassen, die gleichzeitig Eigenhandel als Investmentbank betreibt und damit als Gegner des privaten Anlegers am Kapitalmarkt auftritt. So geschehen bei der Investmentbank Goldman Sachs, die nun wegen Anlegerbetrugs in den USA angeklagt wurde. Goldman Sachs hatte Anlegern bestimmte Anlagen empfohlen, bei denen sie gleichzeitig auf fallende Kurse gewettet hatte. Die Bank war besser informiert als die Anleger und hat natürlich die Wette gewonnen. Die Anlage ging für den Anleger schief, die Bank machte den großen Gewinn. Doch dies ist kein Einzelfall: Viele derivative Produkte wie Zertifikate und sogar manche ETFs werden von Banken aufgelegt, die gleichzeitig Eigenhandel betreiben. Dazu gehören auch einige große deutsche Bankinstitute.

Die Redaktion von Investmentfonds.de hatte bereits am 27.07.2007 Anleger vor der Anlage in Zertifikate in ihrem Artikel „Experten warnen Anleger vor Zertifikaten“ gewarnt, da am Ende bei diesen intransparenten Casino-Produkten meistens nur die auflegende Bank als Gewinner vom Platz geht.

Ein Jahr später, 2008, kam dann die große Pleite des Zertifikateanbieters Lehman Brothers, bei der viele Anleger ihr Geld komplett verloren haben. Viele streiten heute noch vor Gericht um ihr Erspartes. Doch die meisten Zertifikate-Anleger verhalten sich unauffällig, da sie meistens nicht einen Totalverlust erleiden, sondern nur einen Bruchteil Ihrer Anlage verlieren. Man könnte vermuten, dass auch dahinter System steckt. Der Verlust der Anleger soll bei einem Einzelgeschäft nicht allzu groß ausfallen, damit die gleichen Anleger es immer wieder versuchen und neues Geld mitbringen. Gleichzeitig soll das gesamte System nicht auffällig werden, und die Masse der Anleger soll sich ruhig verhalten. Andernfalls könnte die Geldmaschine der Investmentbanker schnell in Verruf geraten und die Anleger nicht mehr ins Finanz-Casino gehen.

Auf der Internetseite www.zertifikateopfer-gedenktag.de sind viele Nachweise zu den Machenschaften der großen Banken dokumentiert.

Doch es bleiben einige Fragen zu beantworten:

Was sollten Anleger stattdessen mit Ihrem Geld machen?
Wie verhält man sich richtig in der Finanzkrise?
Wie begegnet man einer drohenden Inflation?
Wie sichert man sein Vermögen?


Unsere ANTWORTEN:

1. Kaufen Sie niemals Finanzprodukte, die Sie nicht verstehen.

Lassen Sie die Finger von Zertifikaten, undurchsichtigen ETF-Konstruktionen, ETCs und alle anderen intransparenten Derivatekonstruktionen. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Basisprodukte, bei denen Sie genau wissen wie Ihr Geld investiert wird. Dazu gehören direkte Anlagen in Aktien und Anleihen von Unternehmen, Staatsanleihen und vor allem Investmentfonds. Dabei sind insbesondere die Investmentfonds die Gewinner der Wirtschafts- und Finanzkrise. Warum? Weil diese bereits heute einer strengen staatlichen Kontrolle unterliegen, bei denen die Banken mit offenen Karten spielen müssen und das Geld der Anleger jederzeit vor einem Totalverlust gesichert ist. Denn das angelegte Geld wird als Sondervermögen getrennt von dem Vermögen der Bank bzw. Fondsgesellschaft verwaltet. Geht die Fondsgesellschaft pleite, so kann der Anleger seine Fondsanteile auf eine andere Bank übertragen, das gilt für die meisten Derivate wie Zertifikate etc. nicht. Für erfahrene Anleger eignet sich unter Umständen auch die Direktanlage in Aktien und Anleihen. Für die Mehrheit der Anleger ist dieses aufgrund des notwendigen Zeitaufwandes und erhöhten Risikos jedoch nicht praktikabel, für diese ist die Risikostreuung über Aktienfonds besser.

Weitere Informationen über den Vergleich zwischen Investmentfonds und Zertifikaten sowie über die unterschiedlichen Sicherheitsstufen von Wertpapieren und Geldanlagen finden Sie auf der Internetseite…
http://www.investmentfonds.de/special/zertifikate-opfer-gedenktag/


2. Suchen Sie sich einen wirklich unabhängigen Berater.

Suchen Sie sich einen wirklich unabhängigen Berater für die Fondsauswahl, der nicht zu einer großen Bank gehört. Große Banken haben Interessenskonflikte durch die Auflage eigener Produkte (Zertifikate, ETFs, Optionsscheine, Futures, Fonds) und den Eigenhandel, so dass diese Banken meistens gegen die Interessen der Anleger beraten. Das Ergebnis sind Anlegerdepots, in denen sich meistens nur die Fonds des eigenen Mutterkonzerns befinden und zudem Produkte, bei denen der Mutterkonzern direkt an der Börse gegen die eigenen Kunden und zu deren Nachteil spekuliert, wie die aktuelle Klage gegen Goldman Sachs nun vermuten lässt. Für die Auswahl der Fonds sollte man deswegen einen unabhängigen Anlageberater gegen Honorar beauftragen, der frei von Provisionsinteressen ist. Im Internet kann man unter www.investmentberatung.de für einmalig 145 Euro ein Depot mit den besten Fonds der Welt individuell für sich zusammenstellen lassen, ohne weitere Verpflichtungen. Dabei ist es egal, ob man 5.000 Euro oder eine Million Euro anlegt, der Preis bleibt gleich. Die Investmentberater der Kölner InveXtra AG, haben sich damit einen Namen gemacht, dass sie am 27.07.2007 vor dem Eintreten der großen Finanzkrise gewarnt haben und die Depots ihrer Kunden vor dem Absturz der Börsen im Jahr 2008 rechzeitig gerettet haben. Doch nicht nur das, auch in der Börsenkrise im Jahr 2000/2001 konnten die Investmentberater die Kunden vor dem Börsencrash retten, als ihr „Investmaxx Stop&Go Signal System“ ein Verkaufsignal aussendete. Wer nur eine einmalige und keine laufende Beratung mit den sogenannten „Investmaxx Stop&Go Umschichtungsempfehlungen“ haben möchte, der kann dann die Fonds am besten ohne Ausgabeaufschlag über den Discounter www.fondsdiscount.com kaufen. Ob sich der Einstieg an der Börse lohnt, kann der do-it-yourself Kunde unter www.investment-prognosen.de erfahren.

3. Investieren Sie breitgestreut in Substanzwerte mit Inflationsschutz.

Um sich vor einer möglichen Inflation zu schützen, sollte man breitgestreut in Substanzwerte investieren. Substanzwerte sind Anlagen in Aktien, Rohstoffe, Immobilien, Grund und Boden sowie Investmentfonds, die genau in diese Sektoren investieren. Wer Angst vor einer ansteigenden Inflation hat, der sollte weniger in Anleihefonds und mehr in Aktien- und Immobilienfonds investieren. Natürlich unterliegen Aktien- und Immobilienfonds grundsätzlich Kurschwankungen, anders als Tagesgeld- und Festgeldkonten, Anleihen oder Lebensversicherungen. Doch bei einer steigenden Inflation kann man mit Aktien- und Immobilienfonds sein Vermögen besser in die Zeit nach der Inflation retten, als dieses mit Tagesgeld- und Festgeldkonten sowie Anleihen und Lebensversicherungen möglich wäre. Der Grund: Gerade die Kursschwankung bzw. reale Preisanpassung von Aktien- und Immobilienfonds ermöglicht es, dass der reale Vermögenswert auch nach einer möglichen Hyperinflation erhalten bleibt. Zwischendurch können die Kurse deutlich schwanken. Doch es zählt das, was am Ende einer Hyperinflation an realen Vermögenswerten übrig bleibt. Beispiel: Wenn die Aktien und Immobilien in Deutschland 50% vom Gesamtvermögen der Deutschen ausmachen und 50% in Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Anleihen und Lebensversicherungen angelegt sind, so wird nach der Inflation das Verhältnis ein anderes sein. Die Aktien und Immobilien in Deutschland werden wahrscheinlich 95% vom Gesamtvermögen der Deutschen ausmachen während Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Anleihen und Lebensversicherungen nur noch 5% wert sind. Welche nominalen Werte die Einzelpositionen haben, ist dabei völlig unerheblich, es zählt nur der reale Wert des Vermögens.

4. Investieren Sie regelmäßig und diszipliniert mit Fondssparplänen.

Investieren Sie in mehreren gleichen Raten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten an der Börse. Aber investieren Sie nach einem disziplinierten Vorgehen ohne Unterbrechungen durch eine negative Stimmung an der Börse. Selbst ein Börsencrash sollte Sie nicht aufhalten weiter zu investieren. Damit nutzen Sie die Kursschwankung der Börse und profitieren vom sogenannten Durchschnittskosteneffekt: Sie kaufen mal besonders günstig, mal etwas teurer ein. Im Durchschnitt haben Sie jedoch einen günstigen Einkaufskurs. Dieser ist der Garant für Erfolg an der Börse. Kurseinbrüche bringen Sie dadurch nicht aus der Ruhe, Sie nutzen diese im Gegenteil für den günstigen Einkauf neuer Wertpapiere. Besonders gut geeignet dafür sind monatliche Sparpläne mit Investmentfonds. Auch für größere Einmalanlagen zum Schutz gegen die Inflation eignet sich dieses Vorgehen. Denn man kann auch monatliche Sparraten zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro vereinbaren und so einen Betrag von 50.000 Euro über einen Zeitraum von zehn Monaten verteilt anlegen. Der Fondsdiscounter InveXtra hat hierfür mit dem FlexInvest Depot eine spezielle Lösung eingerichtet.

In der Vergangenheit hat sich regelmäßiges Sparen mit Investmentfonds ausgezahlt. Anleger, die in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland über 30 Jahre Monat für Monat 100 Euro angespart haben, verfügen nun über ein Vermögen von über 120.000 Euro, bei einer eingezahlten Summe von 36.000 Euro im Durchschnitt. Wer 35 Jahre lang eingezahlt hat, freut sich über mehr als 190.000 Euro, bei einem Eigenbeitrag von 42.000 Euro.

Der älteste Investmentfonds der Welt ist der Pioneer Fund, der 1928 aufgelegt wurde. Wer im Jahre 1928 lediglich 1.000 US-Dollar investiert hat, der kann sich heute über 7,5 Millionen US-Dollar freuen. Mit solchen Gewinnen hat man nicht nur die Inflation im Griff, sondern kann sich auch noch über reale Renditen durch Unternehmensgewinne und technologische Innovationen freuen.

Dazu kann man Fondssparpläne heutzutage zum Nulltarif erwerben, ohne jegliche versteckte Kosten. Der Fondsdiscounter InveXtra bietet Anlegern im Internet unter www.fondsdiscount.com über 6.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Ohne große Kenntnisse können Anleger sich auch einfach die besten Fonds der letzten 5 Jahre in ein Depot legen, die allesamt mit positiven Renditen von bis zu +178% glänzen. Diese Depotvariante heißt Fonds-Champions-Depot. Wer bis zum 30.06.2010 ein Depot eröffnet, für den entfällt sogar die Depotgebühr von 24 Euro. Ein besonderes Highlight zur Fußball WM gibt es auch: Wenn Deutschland bis in das Finale kommt, so wird auch für 2011 keine Depotgebühr erhoben.

Mehr dazu unter …

www.fondsdiscount.com

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