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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bag

In der Welt der Öffentlichkeitsarbeit (PR) spielen Pressemitteilungen und Pressearbeit eine entscheidende Rolle. Besonders im Bereich der Bag-Branche sind sie unverzichtbare Werkzeuge, um Zielpublikum zu erreichen und die Bekanntheit von Produkten oder Dienstleistungen zu steigern.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen stellen eine hervorragende Informationsquelle dar. Sie werden genutzt, um relevante und neueswürdige Informationen über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Branche zu verbreiten. Im Bereich der BAG beispielsweise können Pressemitteilungen dazu verwendet werden, neue Kollektionen, Geschäftserweiterungen oder Partnerschaften zu kommunizieren.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen sind verständlich, prägnant und relevant. Sie liefern den Journalisten die notwendigen Informationen, um eine ansprechende Geschichte zu erstellen. Ein wirkungsvoller Titel, eine klare Schreibsprache, Fakten und Zitaten, sowie eine Kontaktperson sind die Hauptbestandteile einer wirkungsvollen Pressemitteilung.

Rolle der Pressearbeit im Bag-Business

Die Pressearbeit spielt eine zentrale Rolle in der Bag-Branche. Daher ist es notwendig, eine konstante und effektive Kommunikation mit der Presse aufrechtzuerhalten. Die Pressearbeit umfasst verschiedene Aktivitäten, von der Entwicklung von Pressemitteilungen bis hin zur Organisation von Pressekonferenzen und Interviews.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Strategie, gezielte Ansprache und Reaktionsfähigkeit sind die Schlüssel zu effektiver Pressearbeit. Eine gut abgestimmte PR-Strategie sorgt dafür, dass Ihre Botschaft das richtige Publikum erreicht. Zudem sollte ein klares Verständnis der Medienlandschaft und ein ständiger Dialog mit Journalisten aufgebaut werden.

openPR Pressemitteilungsgenerator

Das Erstellen einer Pressemitteilung kann mit dem openPR Pressemitteilungsgenerator vereinfacht werden. Dieses KI-basierte Tool hilft Ihnen dabei, Ihre Pressemitteilungs-Entwürfe in wenigen Minuten zu finalisieren - einfach, schnell und effizient.

Aufbau einer Pressemitteilung für das Bag-Business

Eine Pressemitteilung im Bereich Bag sollte die folgenden Elemente enthalten: Schlagzeile, Einleitung, Haupttext mit den wichtigsten Informationen, abschließendes Zitat und Kontaktinformationen. Dabei sollte eine klare und fokussierte Botschaft im Vordergrund stehen.

Ideen für Pressemitteilungen im Bag-Business

Sie könnten Pressemitteilungen verfassen über die Einführung neuer Kollektionen, die Zusammenarbeit mit Designern oder Einzelhändlern, Aktionen oder Verkäufe, Bewertungen und Auszeichnungen sowie soziale Verantwortung und Nachhaltigkeitsinitiativen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Die effektive Verbreitung und Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung kann über Presseportale und Presseverteiler erfolgen. Diese Plattformen ermöglichen es, Ihre Nachricht an eine Vielzahl von Medien zu senden, einschließlich Print, Online, TV und Radio. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Pressemitteilung die bestmögliche Reichweite erzielt.

Bild: Lohnwucher – 5 Euro Stundenlohn sittenwidrigBild: Lohnwucher – 5 Euro Stundenlohn sittenwidrig
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Lohnwucher – 5 Euro Stundenlohn sittenwidrig

… ein strengerer Maßstab anzulegen sei, als bei Löhnen, die immerhin geeignet seien, die Grundlage für ein würdiges, durch Arbeit finanziertes Leben ohne weiteres zu sichern. Das Bundesarbeitsgericht hatte in einer älteren Entscheidung eine Unterschreitung des Tariflohns um 26% für nicht ausreichend erachtet (BAG AP Nr. 30 zu § 138 BGB). An die Stelle der sittenwidrigen und damit unwirksamen (§ 138 BGB) Lohnvereinbarung tritt nach § 612 Abs. 1, 2 BGB der Anspruch des Arbeitnehmers auf die übliche Vergütung. Das ist nach allgemeiner Meinung die für …
04.07.2008
Keine pauschale Falle - DRGs in der Schweiz
IIR Deutschland GmbH

Keine pauschale Falle - DRGs in der Schweiz

… Spitalfinanzierung, die neuen Aufgabenprofile unter DRG-Bedingungen und nötige Prozessveränderungen. Um für optimalen Erfahrungsaustausch zu sorgen, wurden sowohl Schweizer als auch deutsche Referenten geladen. Dr. Peter Indra, Vizedirektor im Bundesamt für Gesundheit (BAG), erläutert den aktuellen Stand der System-Einführung und zeigt die Konsequenzen für das Schweizer Gesundheitswesen auf. Die SwissDRG AG, ein eigens für das DRG-Modell gegründetes gemeinnütziges Expertenbüro, soll die gesamtschweizerische Tarifstruktur erarbeiten, weiterentwickeln …
26.05.2008
Wohn-Riester für Wohnungsgenossenschaften – kann Politik für ländliche Räume enorm fördern
VerbäneNetzwerk

Wohn-Riester für Wohnungsgenossenschaften – kann Politik für ländliche Räume enorm fördern

… diesen Worten leitete Gerd K. Schaumann (Vorstand des VerbändeNetzwerkes menschen-machen-wirtschaft) die Eröffnung einer Fachkonferenz in Berlin ein Im Rahmen dieser Fachkonferenz (Leitung und Durchführung: Bundesarbeitsgemeinschaft „Wohnen und Leben in Selbstbestimmung“ –BAG-WLS- im VerbändeNetzwerk) ging es um innovative Wohn- und Lebensformen im Alter – unter besonderer Berücksichtigung genossenschaftlicher Strukturen. Inhaltlich spielte Schaumann mit dieser Feststellung auf die derzeit laufende Novellierung des Eigenheimrentengesetzes (Wohn-Riester) …
20.05.2008
Bild: Unverfallbare Anwartschaft auf Betriebsrente - Altersgrenze in § 1 BetrAVG a.F. keine AltersdiskriminierungBild: Unverfallbare Anwartschaft auf Betriebsrente - Altersgrenze in § 1 BetrAVG a.F. keine Altersdiskriminierung
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Unverfallbare Anwartschaft auf Betriebsrente - Altersgrenze in § 1 BetrAVG a.F. keine Altersdiskriminierung

… vorgenannten Entscheidung des EuGH in der Rechtssache "Mangold" ergebenden Folgen für das nationale Recht noch nicht abschließend geklärt worden seien. Exkurs: In einer Entscheidung vom 27.06.2006 (Az.: 3 AZR 352/05 (A)) hatte sich der 3. Senat des BAG veranlasst gesehen, dem EuGH mehrere Fragen im Zusammenhang mit der Altersdiskriminierung in der betrieblichen Altersversorgung vorzulegen. Entsprechende Entscheidung des EuGH zu der Vorlage liegt noch nicht vor. Der vorlegende Senat hatte seinerzeit Bedenken dahingehend geäußert, ob der Grundsatz …
08.05.2008
BAG Bank auf Schadenersatz verurteilt
Resch Rechtsanwälte

BAG Bank auf Schadenersatz verurteilt

Das Landgericht Stuttgart hat die BAG Bank, Hamm, mit Urteil (21.O.509/07) vom 22.4.2008 zum Schadensersatz verurteilt. Die BAG Bank ist die „Ausputzerbank“ für die notleidenden Kredite zahlreicher Raiffeisen- und Volksbanken geworden. So hat sich die BAG das Kreditengagement der Raiffeisenbank Feldkirchen bei München an der Finanzierung eines Rentadomofonds, Berlin, übernommen und man muss deshalb für die institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen der Raiffeisenbank Feldkirchen und der Rentadomo einstehen. Hintergrund war, dass in 20 % der Einlage …
30.04.2008
Bild: Arbeitsrecht - Befristung eines Arbeitsvertrags - SchriftformerfordernisBild: Arbeitsrecht - Befristung eines Arbeitsvertrags - Schriftformerfordernis
RA Martin J. Warm, Rechtsanwalt in Paderborn, Fachanwalt // rechtsanwalts-TEAM.de // Warm & Kanzlsperger

Arbeitsrecht - Befristung eines Arbeitsvertrags - Schriftformerfordernis

… erst nach dem Arbeitsantritt unterzeichnet haben sollte. Durch die Arbeitsaufnahme ist ein Arbeitsverhältnis nicht begründet worden, da die Beklagte ihr Angebot auf Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrags von der Rückgabe des unterzeichneten Arbeitsvertrags abhängig gemacht hatte. (Quelle: BAG, Urteil vom 16. April 2008 - 7 AZR 1048/06; Vorinstanz: LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 6. November 2006 - 4 Sa 28/06) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, …
29.04.2008
Bild: Arbeitszeugnis - Inhalt Zwischenzeugnis maßgebend für EndzeugnisBild: Arbeitszeugnis - Inhalt Zwischenzeugnis maßgebend für Endzeugnis
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Arbeitszeugnis - Inhalt Zwischenzeugnis maßgebend für Endzeugnis

… sowohl dem Gebot der „Zeugniswahrheit“ wie auch der „Zeugnisklarheit“ gerecht zu werden Das Bundesarbeitsgericht hat insoweit auch den Satz geprägt, dass der gesetzlich geschuldete Inhalt des Arbeitszeugnisses sich nach dem mit ihm verfolgten Zweck bestimmt (BAG, NZA 2006, Seite 104; BAG, NJW 2004, Seite 2770). Arbeitszeugnisse dienen dem ausscheidenden Arbeitnehmer als Bewerbungsunterlage; für zukünftige Arbeitgeber und Vertragspartner des Arbeitnehmers ist das Zeugnis wesentliches Kriterium bei der Personalauswahl. Form und Inhalt eines Arbeitszeugnisses …
17.04.2008
Bild: Abfindung in der Insolvenz - Der Leistungszweck entscheidetBild: Abfindung in der Insolvenz - Der Leistungszweck entscheidet
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Abfindung in der Insolvenz - Der Leistungszweck entscheidet

… erst nach Befriedi-gung sämtlicher Massegläubiger befriedigt wird. Entsprechendes hatte der 6. Senat des Bundesarbeitsgerichts in einer Entscheidung aus September 2007 für einen im Rahmen einer Altersteilzeitregelung vereinbarten Abfindungsanspruch nochmals bestätigt (vgl. BAG, Urteil vom 27.09.2007, Az.: 6 AZR 975/06). I. Grundsätzliche Unterscheidung: Insolvenz- oder Masseforderung Die Insolvenzordnung unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Gläubigern. Deren Rechtsstellung wiederum beurteilt sich in erster Linie danach, wann ihre For-derungen …
07.04.2008
Bild: Mobbing - Arbeitgeber haften für ihre mobbenden AngestelltenBild: Mobbing - Arbeitgeber haften für ihre mobbenden Angestellten
MobbingHilfeRecht

Mobbing - Arbeitgeber haften für ihre mobbenden Angestellten

… des Bundesarbeitsgerichts vom 25.10.2007, Aktenzeichen 8 AZR 593/06 Der Begriff wegweisend wird bei der Besprechung von Urteilen geradezu inflationär verwendet. Beim zu besprechenden Urteil ist diese Bewertung allerdings angebracht. Worum ging es? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hatte sich mit der Rechtsfrage zu befassen, wann der Arbeitgeber einem durch seine Vorgesetzten gemobbten Arbeitnehmer Schmerzensgeld schuldet. Noch die Instanzgerichte hatten eine Haftung des Arbeitgebers deshalb abgelehnt, weil ihrer Ansicht nach die mobbenden Kollegen …
13.03.2008
Bild: Zeitarbeitsmindestlohn ist tot - Verbände reiten totes Pferd aber weiterBild: Zeitarbeitsmindestlohn ist tot - Verbände reiten totes Pferd aber weiter
Personalundwissen.de Ltd. - Das Internetportal für den Personalbereich

Zeitarbeitsmindestlohn ist tot - Verbände reiten totes Pferd aber weiter

… Postmindestlöhne aufgeworfen wurde, macht hier nur noch mehr klar, dass die Mindestlohnpläne in der Zeitarbeit nicht realisierbar sind, wie sie beim Postmindestlohn nun zeigt. Der Hinweis des Bundesarbeitsministers auf die angeblich entgegenstehende EuGH- sowie BAG-Rechtsprechung zur Verdrängung anderer konkurrierender Tarifverträge passt hier nicht, da diese bisher nur die Konkurrenz von Tarifverträgen anderer Branchen oder fremder Staaten betrifft und nicht die konkurrierenden Tarifverträge innerhalb einer Branche. Mindestlohn-Streit über konkurrierende …
12.03.2008
Bild: Arbeitsrecht - Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer, KlagefristBild: Arbeitsrecht - Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer, Klagefrist
RA Martin J. Warm, Rechtsanwalt in Paderborn, Fachanwalt // rechtsanwalts-TEAM.de // Warm & Kanzlsperger

Arbeitsrecht - Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer, Klagefrist

… der Kündigung bis zur Grenze der Verwirkung gerichtlich geltend machen. Nach § 4 Satz 4 KSchG beginnt in derartigen Fällen die dreiwöchige Klagefrist gem. § 4 Satz 1 KSchG erst ab der Bekanntgabe der Entscheidung der Behörde (hier des Integrationsamtes) an den Arbeitnehmer (Bestätigung von BAG Urteil vom 3. Juli 2003 - 2 AZR 487/02 - BAGE 107, 50 zur Insolvenzverwalterkündigung [§ 113 Abs. 2 Satz 2 InsO aF]). Der Kläger stand seit Mai 2003 bei dem Beklagten in einem Arbeitsverhältnis als Automechaniker. Er ist taubstumm und deshalb mit einem Grad …
05.03.2008
BAG - Neues zur „Flucht vor dem Tarifvertrag“
NOMINANDUM Gesellschaft für Anwaltsmarketing mbH

BAG - Neues zur „Flucht vor dem Tarifvertrag“

… (Urteil vom 20. Februar 2008, Az. 4 AZR 64/07, Pressemitteilung Nr. 15/08) hat sich in einer aktuellen Entscheidung, soweit ersichtlich, erstmals mit der sogenannten „Flucht vor dem Tarifvertrag“ befasst. Der bislang nur vorliegenden Pressemitteilung ist zu entnehmen, dass das BAG eine „Flucht vor dem Tarifvertrag“ an sich für zulässig hält, ihr aber zugleich auch Grenzen gesetzt hat. Das deutsche Arbeitsrecht erschwert eine „Flucht aus dem Tarifvertrag“: Aus dem Arbeitgeberverband ausgetretene Arbeitgeber sind weiter zwingend an die schon vor dem …
29.02.2008
Bild: Die Haftung von Prokuristen oder leitenden Angestellten in der InsolvenzBild: Die Haftung von Prokuristen oder leitenden Angestellten in der Insolvenz
Trempel & Associates

Die Haftung von Prokuristen oder leitenden Angestellten in der Insolvenz

… Lasten der GmbH mitwirkt, welche deren wirtschaftliche Existenz gefährden, vgl. BGH St35, 333; BGH, NJW 2001, 154, gleich NZG 2000, 307, ihre Insolvenz herbeiführen, wesentlich beschleunigen oder vertiefen, vgl. BGHZ 100, 190, 198, gleich NJW 1987, 2008; BAG, NZA 1998, 1051. Die subjektiven Voraussetzungen des Tatbestands sind allerdings festzustellen. Ob im Zusammenhang mit Verschulden Fahrlässigkeit oder Vorsatz in welcher Form auch vorliegen, hat das angerufene Gericht positiv festzustellen. Zur Darlegung von Beweislast von Schadensersatzansprüchen …
25.02.2008
Bild: Arbeitsrecht: Ordnungsgemäße Unterzeichnung einer Kündigung - ProbezeitkündigungBild: Arbeitsrecht: Ordnungsgemäße Unterzeichnung einer Kündigung - Probezeitkündigung
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Ordnungsgemäße Unterzeichnung einer Kündigung - Probezeitkündigung

… Kündigung war entgegen der Auffassung der Vorinstanzen ordnungsgemäß unterzeichnet. Sie hat das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen beendet, da sie innerhalb der nach § 622 Abs. 3 BGB zulässigerweise vereinbarten Probezeit von sechs Monaten erfolgt ist. (Quelle: BAG, Urteil vom 24. Januar 2008 - 6 AZR 519/07; Vorinstanz: LAG Hamm, Urteil vom 13. Juni 2007 - 3 Sa 514/07) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Anwalt …
11.02.2008
Bild: Mobbing am Arbeitsplatz - Haftung des ArbeitgebersBild: Mobbing am Arbeitsplatz - Haftung des Arbeitgebers
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Mobbing am Arbeitsplatz - Haftung des Arbeitgebers

… den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Insbesondere das sog. „Mobbing“ am Arbeitsplatz rückt immer mehr in den Fokus des öffentlichen Interesses. Dies wird nicht zuletzt auch an einer jüngeren Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts deutlich. So nahm der 8. Senat des BAG in einer Entscheidung vom Oktober vergangenen Jahres zu den Konsequenzen von „Mobbing“ für den Arbeitgeber Stellung und erkannte in diesem Zusammenhang ausdrücklich einen Anspruch des „gemobbten“ Arbeitnehmers auf Schmerzensgeld an (Urteil vom 25.10.2007, Az. 8 AZR 593/06). Die …
08.02.2008
Bild: Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz - BAG zur Differenzierung beim WeihnachtsgeldBild: Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz - BAG zur Differenzierung beim Weihnachtsgeld
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz - BAG zur Differenzierung beim Weihnachtsgeld

In Anbetracht volatiler wirtschaftlicher Entwicklung ist es nicht unüblich, dass im Laufe der Zeit – je nach der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens und des Arbeitsmarktes – unterschiedliche vertragliche Bedingungen nebeneinander für die gleiche oder vergleichbare Tätigkeiten bestehen. Dies ist Ausfluss der Vertragsfreiheit der Arbeitsvertragsparteien. Das Bundesarbeitsgericht hatte Ende vergangenen Jahres darüber zu entscheiden, wie sich derartige unterschiedliche vertragliche Bedingungen auf einen ggf. bestehenden arbeitsvertragl…
30.01.2008
Thema: Pressemitteilung Bag
Bild: BAG zum Beweiswert eines ärztlichen Beschäftigungsverbotes für SchwangereBild: BAG zum Beweiswert eines ärztlichen Beschäftigungsverbotes für Schwangere
Rechtsanwalt Dr. Philipp Brügge LL.M.

BAG zum Beweiswert eines ärztlichen Beschäftigungsverbotes für Schwangere

In einer Entscheidung aus November 2007 (Urteil vom 07.11.2007, Az. 5 AZR 88§/06) hat das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtssprechung zu Bedeutung und Beweiswert ärztlicher Zeugnisse beim Nachweis eines Beschäftigungsverbotes nach dem Mutterschutzgesetz (kurz: MuSchG) bekräftigt. Das Gericht stellt insoweit zunächst klar, dass für ein Beschäftigungsverbot der individuelle Gesundheitszustand sowie die konkrete Arbeitstätigkeit der Schwangeren maßgebend sind. Dabei genüge es, dass die Fortsetzung der Arbeitstätigkeit mit einer Gefährd…
23.01.2008
Thema: Pressemitteilung Bag
Bild: Arbeitsrecht / Geschäftsführer: Mündlicher GF-Vertrag läßt vorherige Arbeitnehmereigenschaft nicht entfallenBild: Arbeitsrecht / Geschäftsführer: Mündlicher GF-Vertrag läßt vorherige Arbeitnehmereigenschaft nicht entfallen
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht / Geschäftsführer: Mündlicher GF-Vertrag läßt vorherige Arbeitnehmereigenschaft nicht entfallen

… Rechtsklarheitsgedanken auch eine Warnfunktion hinsichtlich des Verlustes der Arbeitnehmerstellung. Das LAG führt im Einzelnen aus: Hat vor der Bestellung zum Organvertreter zwischen den Parteien - wie im Streitfall - ein Arbeitsverhältnis bestanden, geht die neuere Rechtsprechung des BAG davon aus, dass - bei Fehlen einer anderweitigen Vereinbarung - das bisherige Arbeitsverhältnis mit dem Abschluss des Anstellungsvertrages (als Organvertreter) endet und ein vertragliches Verhältnis begründet wird, für das der Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten nicht gegeben …
23.01.2008
Bild: Wissen, wer die Strippen ziehtBild: Wissen, wer die Strippen zieht
Festland Verlag GmbH

Wissen, wer die Strippen zieht

… die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. DGUV mit Hauptgeschäftsstellen in Berlin, Sankt Augustin und München. Einen besonderen bundesweiten Qualitätsstandard an die Altersmedizin stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e.V. BAG Geriatrie, in der medizinische Fachgesellschaften und Krankenkassen zusammenwirken. Auch die Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung GbR, der Zusammenschluss von Kassenärztlicher Bundesvereinigung KdöR und gesetzlichen Krankenkassen, …
16.01.2008
Bild: Arbeitsrecht: Urlaubsgeld als nicht arbeitsleistungsbezogene SonderzuwendungBild: Arbeitsrecht: Urlaubsgeld als nicht arbeitsleistungsbezogene Sonderzuwendung
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt / Fachanwalt in Paderborn RA Martin J. Warm

Arbeitsrecht: Urlaubsgeld als nicht arbeitsleistungsbezogene Sonderzuwendung

… Begründung führt das LAG aus: Eine Sonderzahlung kann unterschiedliche Zwecke verfolgen (hierzu näher Preis in Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 7. Auflage 2007, §611 BGB Rn.670). Zum einen kann hiermit die im Bezugszeitraum geleistete Arbeit zusätzlich vergütet werden (BAG v.19.04.1995 - 10 AZR 136/94 - AP Nr.172 zu §611 BGB Gratifikation). Diese arbeitsleistungsbezogene Sonderzahlung hat reinen Entgeltcharakter. Eine Sonderzuwendung kann aber auch den Zweck haben, dem Betrieb erwiesene Treue zu belohnen und zukünftige Betriebstreue anzuregen (vgl. …
10.01.2008
Bild: Arbeitsrecht: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot durch Erlassvertrag oder negatives SchuldanerkenntnisBild: Arbeitsrecht: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot durch Erlassvertrag oder negatives Schuldanerkenntnis
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt / Fachanwalt in Paderborn RA Martin J. Warm

Arbeitsrecht: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot durch Erlassvertrag oder negatives Schuldanerkenntnis

… nachträgliche Wettbewerbsverbot mit der Abgeltungsklausel in der Abwicklungsvereinbarung vom 31. März 2003 aufgehoben haben. Wie schon das Arbeitsgericht rechtlich insoweit zutreffend ausgeführt hat, können die Arbeitsvertragsparteien ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot jederzeit einvernehmlich wieder aufheben (BAG, Urteil vom 10.01.1989 - 3 AZR 460/97 - AP Nr. 57 zu § 74 HGB). Ob durch eine in einem Abwicklungsvertrag enthaltene umfassende Abgeltungsklausel auch ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot einvernehmlich aufgehoben werden sollte, ist …
08.01.2008
Bild: Arbeitsrecht: Gleichbehandlungsgrundsatz bei der betrieblichen AltersversorgungBild: Arbeitsrecht: Gleichbehandlungsgrundsatz bei der betrieblichen Altersversorgung
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Arbeitsrecht: Gleichbehandlungsgrundsatz bei der betrieblichen Altersversorgung

In einer aktuellen Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) u.a. zur Frage der Anwendbarkeit des arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes Stellung genommen. Nach Rechtsauffassung des Senats verbietet der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz sowohl die sachfremde Schlechterstellung einzelner Arbeitnehmer in vergleichbarer Lage als auch eine sachfremde Gruppenbildung. Die Differenzierungsgründe, das heißt die Gründe für die Ungleichbehandlung, müssen auf vernünftigen, einleuchtenden Erwägungen beruhen und dürfen nicht gegen verfassungsrechtliche …
06.12.2007
Bild: Tariffähigkeit der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaft? - Die aktuelle SituationBild: Tariffähigkeit der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaft? - Die aktuelle Situation
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Tariffähigkeit der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaft? - Die aktuelle Situation

… ernsthaften Anlass an der Tariffähigkeit und damit auch der Gültigkeit dieser Tarifverträge zu zweifeln? Seit Jahren bzw. Jahrzehnten tobt der Kampf der großen DGB-Gewerkschaften gegen die kleine "Christliche Konkurrenz". In einer Vielzahl von Prozessen, bis hin zum Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt haben die DGB-Gewerkschaften als „Goliath“ versucht den Christlichen Gewerkschaften das "Handwerk zu legen". - Doch im Kampf „David“ gegen „Goliath“ haben sich die Christlichen Gewerkschaften mit noch nicht einmal 10 % der Mitglieder des DGB tapfer …
29.11.2007
Bild: Arbeitsrecht: Teilzeitanspruch und tarifliche HärtefallregelungBild: Arbeitsrecht: Teilzeitanspruch und tarifliche Härtefallregelung
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Arbeitsrecht: Teilzeitanspruch und tarifliche Härtefallregelung

… und vertragsgerecht eingesetzt werden können. Die unterbliebene Ausschöpfung der tariflichen Zehnprozentquote ist ein bloßes Indiz für die fehlende wesentliche Beeinträchtigung betrieblicher Belange. Dieses Indiz kann der Arbeitgeber mit dem Vortrag negativer Folgen entkräften. (Quelle: PM des BAG; BAG, Urteil vom 13.11.2007 - 9 AZR 36/07 - mit 16 Parallelsachen; Vorinstanz: Hessisches LAG, Urteil vom 04.12.2006 - 17 Sa 454/06) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für …
29.11.2007
Bild: Arbeitsrecht: Klagefrist für Geltendmachung der Unkündbarkeit im ProzessBild: Arbeitsrecht: Klagefrist für Geltendmachung der Unkündbarkeit im Prozess
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Arbeitsrecht: Klagefrist für Geltendmachung der Unkündbarkeit im Prozess

Das BAG hat in einer brisanten aktuellen Entscheidung Stellung bezogen zur Geltendmachung des Ausschlusses der ordentlichen Kündigung eines sog. „unkündbaren“ Arbeitnehmers. Hat ein Arbeitnehmer rechtzeitig innerhalb von drei Wochen nach § 4 KSchG Kündigungsschutzklage erhoben, so kann er sich in diesem Verfahren nach § 6 KSchG bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung erster Instanz auch auf andere, bisher nicht geltend gemachte Gründe für die Unwirksamkeit der Kündigung berufen. Der Ausschluss der ordentlichen Kündigung - hier durch Tarifvertrag …
27.11.2007
Bild: Arbeitsrecht: Kündigung eines schwerbehinderten MenschenBild: Arbeitsrecht: Kündigung eines schwerbehinderten Menschen
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt / Fachanwalt in Paderborn RA Martin J. Warm

Arbeitsrecht: Kündigung eines schwerbehinderten Menschen

… "verbraucht" werden. Sie beseitigt die für schwerbehinderte Menschen bestehende Kündigungssperre für die Dauer eines Monats. In diesem Zeitraum kann der Arbeitgeber bei gleichbleibendem Kündigungssachverhalt auch mehrfach kündigen, ohne eine erneute Zustimmung einholen zu müssen. (Quelle: BAG, Urteil vom 08.11.2007 - 2 AZR 425/06; Vorinstanz: LAG Hamm, Urteil vom 01.12.2005 - 15 Sa 1406/05) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, …
26.11.2007
Bild: Arbeitsrecht: Vertragsänderung nach BetriebsübergangBild: Arbeitsrecht: Vertragsänderung nach Betriebsübergang
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Arbeitsrecht: Vertragsänderung nach Betriebsübergang

… gefordert. Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben. Das Landesarbeitsgericht hat sie abgewiesen. Die Revision der Klägerin ist ohne Erfolg geblieben, denn die nach dem Übergang des Arbeitsverhältnisses vereinbarte Neuregelung der Vergütung ist wirksam. (Quelle: PM des BAG; BAG, Urteil vom 7.11.2007 - 5 AZR 1007/06; Vorinstanz: LAG Brandenburg, Urteil vom 05.09.2006 - 1 Sa 219/06) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, …
23.11.2007
Bild: Aktuelles Urteil zum Antidiskriminierungsrecht sorgt für Unruhe: Gesetzliche Kündigungsregel europarechtswidrigBild: Aktuelles Urteil zum Antidiskriminierungsrecht sorgt für Unruhe: Gesetzliche Kündigungsregel europarechtswidrig
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Aktuelles Urteil zum Antidiskriminierungsrecht sorgt für Unruhe: Gesetzliche Kündigungsregel europarechtswidrig

… zu kurzen Kündigungsfristen sowie vermehrten Kündigungsschutzklagen - unter Berufung auf diese rechtskräftige Entscheidung des LAG Berlin-Brandenburg vom 24.07.2007 - führen wird. Erst höchstrichterliche Entscheidung wird Klarheit und Ruhe bringen Letztlich bleibt eine Grundsatzentscheidung des BAG bzw. ggf. sogar des EuGH hierzu abzuwarten, um endgültige Rechtsicherheit zu haben. Abwarten auf Grundsatzentscheidung hilft Arbeitgebern nicht weiter - Handeln erforderlich Dass die Arbeitgeber aber insoweit nicht auf die Rechtsgültigkeit der bestehenden …
06.11.2007
Bild: Arbeitsrecht: Sonderzahlung und GleichbehandlungsgrundsatzBild: Arbeitsrecht: Sonderzahlung und Gleichbehandlungsgrundsatz
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Arbeitsrecht: Sonderzahlung und Gleichbehandlungsgrundsatz

… geleistet hatten, konnte auf Grund der weiteren in der Zusage enthaltenen Voraussetzungen und Bedingungen nicht erreicht werden. Deshalb wurde der Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt. Der Senat konnte dahinstehen lassen, ob die Beklagte auch gegen das Maßregelungsverbot verstoßen hatte. (Quelle: PM BAG, Urteile vom 26. September 2007 - 10 AZR 568, 569 und 570/06; Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Hamm vom 2. Februar 2006 - 8 Sa 472, 473 und 476/05) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, …
18.10.2007
Bild: Arbeitsrecht: Abmahnung muss insgesamt entfernt werden, wenn nur ein Vertragsverstoß unzutreffendBild: Arbeitsrecht: Abmahnung muss insgesamt entfernt werden, wenn nur ein Vertragsverstoß unzutreffend
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Arbeitsrecht: Abmahnung muss insgesamt entfernt werden, wenn nur ein Vertragsverstoß unzutreffend

… vom Arbeitgeber behaupteten Pflichtverletzungen entweder nicht zutreffend oder nicht erwiesen (hier: das angebliche Führen von unberechtigten Gesprächen durch den Arbeitnehmer mittels des Telefons des Arbeitgebers), ist die Abmahnung insgesamt ungerechtfertigt und damit aus der Personalakte des Arbeitnehmers zu entfernen (im Anschluss an BAG, Urteil vom 13.03.1991 - 5 AZR 133/90, AP Nr. 5 zu § 611 BGB Abmahnung; LAG Hamm, Urteil vom 10.01.2006 - 19 Sa 1258/05, NZA-RR 2006, 290, 292; LAG Köln, Urteil vom 17.01.2007 - 7 Sa 526/06, zu II. 2. der Gründe). …
16.10.2007
Bild: Arbeitsrecht: Betriebliche Altersversorgung - GleichbehandlungsgrundsatzBild: Arbeitsrecht: Betriebliche Altersversorgung - Gleichbehandlungsgrundsatz
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Arbeitsrecht: Betriebliche Altersversorgung - Gleichbehandlungsgrundsatz

… sind. Dies ändert nichts daran, dass die Zahlung der erhöhten Prämien an die Arbeitnehmer, denen eine größere Flexibilität abverlangt wird, gerechtfertigt ist. Für eine Maßregelung gibt es keine Anhaltspunkte. Die Klage blieb damit in allen Instanzen erfolglos. (Quelle: PM des BAG, Urteil vom 18. 09. 2007 - 3 AZR 639/06 - Vorinstanz: LAG Köln, Urteil vom 11.01.2006 - 7 (4) Sa 576/05 - ) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, …
16.10.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 39 + 40/2007 vom 10.10.2007 - Arbeitsrecht - zweistufige AusschlussfristBild: RECHTLEGAL - Newsticker 39 + 40/2007 vom 10.10.2007 - Arbeitsrecht - zweistufige Ausschlussfrist
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RECHTLEGAL - Newsticker 39 + 40/2007 vom 10.10.2007 - Arbeitsrecht - zweistufige Ausschlussfrist

Eine so genannte Ausschlussfrist in Arbeitsverträgen ist zulässig, so aktuell wieder einmal das BAG zum Az. 5 AZR 572/04. Bei zweistufigen Ausschlussfristen müssen die wechselseitigen Ansprüche nach Fälligkeit zunächst schriftlich geltend gemacht werden, sodann bei Ablehnung durch die Gegenseite klagweise durchgesetzt werden. Lässt eine Partei des Arbeitsvertrages bereits eine der beiden Fristen verstreichen, verfällt der Anspruch insgesamt. Wenn aber die vereinbarte Frist weniger als drei Monate beträgt, gilt wieder, so auch das BAG, die regelmäßige, …
12.10.2007
Zeitlich begrenzte Arbeitsverträge immer schriftlich vereinbaren
FPS Fritze Paul Seelig, Rechtsanwälte

Zeitlich begrenzte Arbeitsverträge immer schriftlich vereinbaren

Befristete Arbeitsverträge erlauben eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, bergen jedoch mindestens genauso viele Tücken. Macht man dabei einen Formfehler, kann man ihn später nur schwer wieder ausbügeln. So hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) gerade entschieden, dass eine unwirksame mündliche Absprache zur sachgrundlosen Befristung nicht einfach durch eine spätere schriftliche Fixierung geheilt werden kann. Da eine Befristung laut Gesetz ausdrücklich die Schriftform erfordert, entsteht durch eine zunächst mündlich getroffene Befristungsvereinbarung …
21.09.2007
Neue Serie: Art und Umfang der unterschiedlichen IT-Verträge, Teil 1: Der IT- Dienstvertrag
IT-Recht Kanzlei

Neue Serie: Art und Umfang der unterschiedlichen IT-Verträge, Teil 1: Der IT- Dienstvertrag

… insbesondere außerhalb des Projekts und Auftrags erhält etc.. Vor allem sollte man darauf achten, dass keine soziale Abhängigkeit vom Auftraggeber gegeben ist, sondern der Auftragnehmer auch noch für andere Auftraggeber in nicht unerheblichem Umfange tätig wird. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat jedoch entschieden, dass es rechtsmissbräuchlich sein kann, wenn sich der Arbeitnehmer auf ein Arbeitsverhältnis beruft. Wer durch seine Erklärungen oder sein Verhalten bewusst oder unbewusst eine Sach- oder Rechtslage geschaffen hat, auf die sich der andere Teil …
04.09.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 33 + 34/2007 vom 29.08.2007 - Arbeitsrecht - formunwirksame Kündigung in KopieBild: RECHTLEGAL - Newsticker 33 + 34/2007 vom 29.08.2007 - Arbeitsrecht - formunwirksame Kündigung in Kopie
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 33 + 34/2007 vom 29.08.2007 - Arbeitsrecht - formunwirksame Kündigung in Kopie

… Deutschen Handwerks (ZDH) strebt daher eine vollständige Ausnahme für Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von weniger als 3,5 Tonnen vom Nachweis der Lenk- und Ruhezeiten an. Arbeitsrecht - Befristung des Arbeitsvertrages Letztinstanzlich hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt zum Az. 7 AZR 700/06 entschieden, dass ein befristeter Arbeitsvertrag in schriftlicher Form eine Befristung vorsehen muss. Wurde die Befristung zwar vor Arbeitsaufnahme mündlich abgesprochen, der Arbeitsvertrag aber erst nach der Arbeitsaufnahme einschließlich …
29.08.2007
Bild: Außerbetriebliche Gründe zur Rechtfertigung einer betriebsbedingten KündigungBild: Außerbetriebliche Gründe zur Rechtfertigung einer betriebsbedingten Kündigung
WAGNER HALBE Rechtsanwälte - Köln

Außerbetriebliche Gründe zur Rechtfertigung einer betriebsbedingten Kündigung

… Weise gemindert wird. Eine Kündigungsschutzklage, die sich gegen eine allein auf außerbetriebliche Gründe gestützte betriebsbedingte Kündigung richtet, hat daher in aller Regel beste Aussicht auf Erfolg. So gibt es bislang nur wenige Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG), in denen die Kündigung aus rein außerbetrieblichen Gründen akzeptiert wurde. Ein Arbeitgeber, der sich zum Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung entschlossen hat, wird daher versucht sein, diese auf innerbetriebliche Gründe zu stützen. Der Beitrag ist Teil des …
28.08.2007
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Sind befristete Arbeitsverträge zulässig?Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Sind befristete Arbeitsverträge zulässig?
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Sind befristete Arbeitsverträge zulässig?

… solchen ohne Sachgrund zu differenzieren. Von Harald Hotze, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht aus Frankfurt am Main. Bei aus sachlichem Grund befristeten Arbeitsverhältnissen ist zwar die Anzahl der Verlängerungen nicht begrenzt, jedoch ist die Rechtsprechung des BAG zu berücksichtigen, wonach bei mehrfacher Befristung mit zunehmender Beschäftigungsdauer bei demselben Arbeitgeber die Anforderungen an den Sachgrund der Befristung zunehmen. Bei Befristungen ohne sachlichen Grund sieht § 14 Abs.2 TzBfG Einschränkungen vor. Hiernach ist eine …
13.08.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007

… die bis dahin beanstandungsfreie Tätigkeit nichts ändern. Arbeitsrecht - Reisezeit = Arbeitszeit? Mit der Frage, ob Reisezeit gleich Arbeitszeit ist, was wiederum zur Folge hat, dass die Reisezeit vom Arbeitgeber bezahlt werden muss, hat sich letztinstanzlich das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt zum Az. 9 AZR 519/05 befassen müssen. Das BAG kommt zum Ergebnis, dass grundsätzlich die Reisezeit keine Arbeitszeit ist, weder vergütungsrechtlich noch arbeitszeitrechtlich. Immerhin könne, so das BAG, der Arbeitnehmer bei der Dienstreise über seine …
12.08.2007
Keine Wiedereinstellung bei Betriebsfortführung nach Ablauf der Kündigungsfrist
Rechtsanwalt Alexander Marterer

Keine Wiedereinstellung bei Betriebsfortführung nach Ablauf der Kündigungsfrist

Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) besteht kein Anspruch auf Wiedereinstellung, wenn im Falle einer insolvenzbedingten Kündigung nach dem Ablauf der Kündigungsfrist ein Betriebsübergang stattfindet. Im vorliegenden Fall war das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Arbeitgebers am 1.7.2000 eröffnet worden. Mit Schreiben des Insolvenzverwalters vom 27.9.2000 wurde das Arbeitsverhältnis zum 31.12.2000 wirksam gekündigt. Am 4.1.2001 wurde der Betrieb von einem Erwerber übernommen und fortgeführt. Der Erwerber übernahm …
12.08.2007
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alkoholkonsum während der ArbeitszeitBild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alkoholkonsum während der Arbeitszeit
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alkoholkonsum während der Arbeitszeit

… Arbeitsanweisungen niedergeschrieben. Wiederholte Verstöße hiergegen können nach vorheriger Abmahnung eine Kündigung rechtfertigen. Aber auch ohne ein solches betriebliches Alkoholverbot kann der Alkoholkonsum während der Arbeitszeit einen Kündigungsgrund darstellen. Nach der Rechtsprechung des BAG ist im Einzelfall abzugrenzen, ob verhaltensbedingte Gründe vorliegen oder ob die strengen Maßstäbe einer personenbedingten Kündigung aus Krankheitsgründen anzuwenden sind. Alkoholsucht ist eine Krankheit im medizinischen Sinne. Eine Kündigung wegen …
08.08.2007
Bild: BAG: Krankheitsbedingte KündigungBild: BAG: Krankheitsbedingte Kündigung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BAG: Krankheitsbedingte Kündigung

Das BAG hat mit Urteil vom 12. Juli 2007 (Az. 2 AZR 716/06) entschieden, dass die Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 Abs. 2 SGB IX keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für eine personenbedingte Kündigung aus krankheitsbedingten Gründen ist. Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, hat der Arbeitgeber nach § 84 Abs. 2 Satz 1 SGB IX unter Beteiligung des betroffenen Arbeitnehmers und der Interessenvertretung zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit …
13.07.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007

… des Firmenwagens vor, ist diese nicht erlaubt. Ebenso unwirksam ist die Klausel, dass der Arbeitgeber jederzeit - auch ohne Angaben von Gründen - die Nutzung des Firmenwagens durch den Arbeitnehmer widerrufen kann. Solche Klauseln sind nach Ansicht des BAG (Az. 9 AzR 294/06) nicht rechtens. Wirksam ist es demgegenüber, wenn der Widerruf der Gewährung des Firmenwagens an einem Sachgrund festgemacht wird, wie beispielsweise an der Freistellung des Arbeitnehmers im Vorgriff auf eine Kündigung. Aktienrecht - Squeeze-out Das Bundesverfassungsgericht …
04.07.2007
Bild: BAG: Kündigung schwerbehinderter ArbeitnehmerBild: BAG: Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BAG: Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer

… sind dann anzurechnen, wenn das neue Arbeitsverhältnis in einem engen sachlichen Zusammenhang mit dem früheren Arbeitsverhältnis steht. Ob dies der Fall ist, beurteilt sich insbesondere nach dem Anlass und der Dauer der Unterbrechung sowie der Art der Weiterbeschäftigung. (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19. Juni 2007 - 2 AZR 94/06 -) Quelle: >>> PM Nr. 46/07 des Bundesarbeitsgerichts >>> http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=pm&Datum=2007&nr=11893&pos=1&anz=47
20.06.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und VollzeitBild: RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit

Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Rechte von Teilzeitbeschäftigten wesentlich gestärkt, die ihre Arbeitszeit ausdehnen möchten. Zum Az. 9 AZR 874/06 hat das BAG entschieden, dass teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer Anspruch auf Erhöhung ihrer Arbeitszeit haben, sofern der Arbeitgeber eine vergleichbare Vollzeitstelle anbietet. Bis hier hat das BAG nichts eigentlich Neues verkündet, hervorzuheben ist die Entscheidung aber im Hinblick auf die Bezahlung. Der Arbeitgeber eines mit 20 Stunden beschäftigten …
14.06.2007
Alkohol am Arbeitsplatz: Trinker verweigert Therapie - fristlose Kündigung rechtens
GWI Gesellschaft für Wirtschaftsinformation

Alkohol am Arbeitsplatz: Trinker verweigert Therapie - fristlose Kündigung rechtens

… die Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers beschränkt, berichtet der GWI-Informations-dienst. Danach dürfen Mitarbeiter nicht zwangsweise Alkoholkontrollen, z. B. Blutent¬nahme oder Alco-Test, unterworfen werden. Nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind Beschäftigte nicht verpflichtet, routinemäßigen Blutuntersuchungen zur Feststellung von Alkohol- oder Drogenabhängigkeit zuzustimmen. ArbeitgeberTIPP Betriebsrat / GWI GWI Gesellschaft für Wirtschaftsinformation Steinheilstraße 4 85737 Ismaning bei München Pressekontakt: Elke Ziegler …
11.06.2007
Bild: Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom WehrdienstBild: Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom Wehrdienst
Baiker & Richter Rechtsanwälte, PartG

Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom Wehrdienst

… sondern lediglich zu zwei Akademieabschlüssen (Ingenieur-Assistent (BA) und Diplom Ingenieur (BA)) führte. Ist demgegenüber die Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einer anderweitigen Ausbildung vernetzt - etwa die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit der zur Handelsassistenten (BAG vom 25.7.2007 - 6 AZR 381/00) oder die Ausbildung zum Bankkaufmann mit einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule (ArbG Nürnberg vom 15.7.2003 - 3 Ca 8538/02 A) hat auch die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung das Vorliegen eines …
02.06.2007
Bild: Mobbing, neues BAG-Urteil: Schadensersatzansprüche noch nicht verjährtBild: Mobbing, neues BAG-Urteil: Schadensersatzansprüche noch nicht verjährt
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwälte in Sozietät

Mobbing, neues BAG-Urteil: Schadensersatzansprüche noch nicht verjährt

Rechtsanwalt Jörg Reich, Gießen, informiert: Nach der neusten Entscheidung der erfurter Richter unterliegen Schadensersatzklagen wegen Mobbings nicht automatisch den Fristen für Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche (Bundesarbeitsgerichts 8 AZR 709/06, noch nicht veröffentlicht). Maßgeblich ist, ob es sich beim Mobbing um eine einzelne Verletzungshandlung oder um ein „übergreifendes systematisches Vorgehen“ handelt. Ist Letzteres der Fall, müssten auch länger zurückliegende Vorfälle berücksichtigt werden. Das Gericht gab einem Maschine…
19.05.2007
Thema: Pressemitteilung Bag
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007

Arbeitskampf - Streikrecht Nach einem aktuellen Urteil des Ersten Senats des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind die Gewerkschaften befugt, zu Streiks aufzurufen, wenn hierdurch Nachteile aus einer Betriebsänderung vermindert werden sollen. Nach dem Urteil sind typische Sozialplaninhalte wie Abfindungen tariflich regelbare Angelegenheiten, was zur Folge hat, dass immer dann, wenn der Arbeitgeber zum Abschluss eines entsprechenden Tarifvertrags nicht bereit ist, gestreikt werden darf. Arbeitsrecht - Entgeltfortzahlung Im Krankheitsfall hat der Arbeitgeber …
16.05.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - StreikrechtBild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - Streikrecht
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - Streikrecht

Nach einem aktuellen Urteil des Ersten Senats des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind die Gewerkschaften befugt, zu Streiks aufzurufen, wenn hierdurch Nachteile aus einer Betriebsänderung vermindert werden sollen. Nach dem Urteil sind typische Sozialplaninhalte wie Abfindungen tariflich regelbare Angelegenheiten, was zur Folge hat, dass immer dann, wenn der Arbeitgeber zum Abschluss eines entsprechenden Tarifvertrags nicht bereit ist, gestreikt werden darf. Arbeitsrecht - Entgeltfortzahlung Im Krankheitsfall hat der Arbeitgeber regelmäßig in den …
09.05.2007

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