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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bag

In der Welt der Öffentlichkeitsarbeit (PR) spielen Pressemitteilungen und Pressearbeit eine entscheidende Rolle. Besonders im Bereich der Bag-Branche sind sie unverzichtbare Werkzeuge, um Zielpublikum zu erreichen und die Bekanntheit von Produkten oder Dienstleistungen zu steigern.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen stellen eine hervorragende Informationsquelle dar. Sie werden genutzt, um relevante und neueswürdige Informationen über ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Branche zu verbreiten. Im Bereich der BAG beispielsweise können Pressemitteilungen dazu verwendet werden, neue Kollektionen, Geschäftserweiterungen oder Partnerschaften zu kommunizieren.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen sind verständlich, prägnant und relevant. Sie liefern den Journalisten die notwendigen Informationen, um eine ansprechende Geschichte zu erstellen. Ein wirkungsvoller Titel, eine klare Schreibsprache, Fakten und Zitaten, sowie eine Kontaktperson sind die Hauptbestandteile einer wirkungsvollen Pressemitteilung.

Rolle der Pressearbeit im Bag-Business

Die Pressearbeit spielt eine zentrale Rolle in der Bag-Branche. Daher ist es notwendig, eine konstante und effektive Kommunikation mit der Presse aufrechtzuerhalten. Die Pressearbeit umfasst verschiedene Aktivitäten, von der Entwicklung von Pressemitteilungen bis hin zur Organisation von Pressekonferenzen und Interviews.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Strategie, gezielte Ansprache und Reaktionsfähigkeit sind die Schlüssel zu effektiver Pressearbeit. Eine gut abgestimmte PR-Strategie sorgt dafür, dass Ihre Botschaft das richtige Publikum erreicht. Zudem sollte ein klares Verständnis der Medienlandschaft und ein ständiger Dialog mit Journalisten aufgebaut werden.

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Das Erstellen einer Pressemitteilung kann mit dem openPR Pressemitteilungsgenerator vereinfacht werden. Dieses KI-basierte Tool hilft Ihnen dabei, Ihre Pressemitteilungs-Entwürfe in wenigen Minuten zu finalisieren - einfach, schnell und effizient.

Aufbau einer Pressemitteilung für das Bag-Business

Eine Pressemitteilung im Bereich Bag sollte die folgenden Elemente enthalten: Schlagzeile, Einleitung, Haupttext mit den wichtigsten Informationen, abschließendes Zitat und Kontaktinformationen. Dabei sollte eine klare und fokussierte Botschaft im Vordergrund stehen.

Ideen für Pressemitteilungen im Bag-Business

Sie könnten Pressemitteilungen verfassen über die Einführung neuer Kollektionen, die Zusammenarbeit mit Designern oder Einzelhändlern, Aktionen oder Verkäufe, Bewertungen und Auszeichnungen sowie soziale Verantwortung und Nachhaltigkeitsinitiativen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Die effektive Verbreitung und Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilung kann über Presseportale und Presseverteiler erfolgen. Diese Plattformen ermöglichen es, Ihre Nachricht an eine Vielzahl von Medien zu senden, einschließlich Print, Online, TV und Radio. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihre Pressemitteilung die bestmögliche Reichweite erzielt.

Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Sind befristete Arbeitsverträge zulässig?
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht: Sind befristete Arbeitsverträge zulässig?

… solchen ohne Sachgrund zu differenzieren. Von Harald Hotze, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Strafrecht aus Frankfurt am Main. Bei aus sachlichem Grund befristeten Arbeitsverhältnissen ist zwar die Anzahl der Verlängerungen nicht begrenzt, jedoch ist die Rechtsprechung des BAG zu berücksichtigen, wonach bei mehrfacher Befristung mit zunehmender Beschäftigungsdauer bei demselben Arbeitgeber die Anforderungen an den Sachgrund der Befristung zunehmen. Bei Befristungen ohne sachlichen Grund sieht § 14 Abs.2 TzBfG Einschränkungen vor. Hiernach ist eine …
13.08.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 31 + 32/2007 vom 09.08.2007

… die bis dahin beanstandungsfreie Tätigkeit nichts ändern. Arbeitsrecht - Reisezeit = Arbeitszeit? Mit der Frage, ob Reisezeit gleich Arbeitszeit ist, was wiederum zur Folge hat, dass die Reisezeit vom Arbeitgeber bezahlt werden muss, hat sich letztinstanzlich das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt zum Az. 9 AZR 519/05 befassen müssen. Das BAG kommt zum Ergebnis, dass grundsätzlich die Reisezeit keine Arbeitszeit ist, weder vergütungsrechtlich noch arbeitszeitrechtlich. Immerhin könne, so das BAG, der Arbeitnehmer bei der Dienstreise über seine …
12.08.2007
Keine Wiedereinstellung bei Betriebsfortführung nach Ablauf der Kündigungsfrist
Rechtsanwalt Alexander Marterer

Keine Wiedereinstellung bei Betriebsfortführung nach Ablauf der Kündigungsfrist

Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) besteht kein Anspruch auf Wiedereinstellung, wenn im Falle einer insolvenzbedingten Kündigung nach dem Ablauf der Kündigungsfrist ein Betriebsübergang stattfindet. Im vorliegenden Fall war das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Arbeitgebers am 1.7.2000 eröffnet worden. Mit Schreiben des Insolvenzverwalters vom 27.9.2000 wurde das Arbeitsverhältnis zum 31.12.2000 wirksam gekündigt. Am 4.1.2001 wurde der Betrieb von einem Erwerber übernommen und fortgeführt. Der Erwerber übernahm …
12.08.2007
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alkoholkonsum während der Arbeitszeit
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Fachanwalt für Arbeitsrecht: Alkoholkonsum während der Arbeitszeit

… Arbeitsanweisungen niedergeschrieben. Wiederholte Verstöße hiergegen können nach vorheriger Abmahnung eine Kündigung rechtfertigen. Aber auch ohne ein solches betriebliches Alkoholverbot kann der Alkoholkonsum während der Arbeitszeit einen Kündigungsgrund darstellen. Nach der Rechtsprechung des BAG ist im Einzelfall abzugrenzen, ob verhaltensbedingte Gründe vorliegen oder ob die strengen Maßstäbe einer personenbedingten Kündigung aus Krankheitsgründen anzuwenden sind. Alkoholsucht ist eine Krankheit im medizinischen Sinne. Eine Kündigung wegen …
08.08.2007
Bild: BAG: Krankheitsbedingte Kündigung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BAG: Krankheitsbedingte Kündigung

Das BAG hat mit Urteil vom 12. Juli 2007 (Az. 2 AZR 716/06) entschieden, dass die Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements nach § 84 Abs. 2 SGB IX keine formelle Wirksamkeitsvoraussetzung für eine personenbedingte Kündigung aus krankheitsbedingten Gründen ist. Ist ein Beschäftigter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, hat der Arbeitgeber nach § 84 Abs. 2 Satz 1 SGB IX unter Beteiligung des betroffenen Arbeitnehmers und der Interessenvertretung zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit …
13.07.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 27/2007 vom 04.07.2007

… des Firmenwagens vor, ist diese nicht erlaubt. Ebenso unwirksam ist die Klausel, dass der Arbeitgeber jederzeit - auch ohne Angaben von Gründen - die Nutzung des Firmenwagens durch den Arbeitnehmer widerrufen kann. Solche Klauseln sind nach Ansicht des BAG (Az. 9 AzR 294/06) nicht rechtens. Wirksam ist es demgegenüber, wenn der Widerruf der Gewährung des Firmenwagens an einem Sachgrund festgemacht wird, wie beispielsweise an der Freistellung des Arbeitnehmers im Vorgriff auf eine Kündigung. Aktienrecht - Squeeze-out Das Bundesverfassungsgericht …
04.07.2007
Bild: BAG: Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BAG: Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer

… sind dann anzurechnen, wenn das neue Arbeitsverhältnis in einem engen sachlichen Zusammenhang mit dem früheren Arbeitsverhältnis steht. Ob dies der Fall ist, beurteilt sich insbesondere nach dem Anlass und der Dauer der Unterbrechung sowie der Art der Weiterbeschäftigung. (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19. Juni 2007 - 2 AZR 94/06 -) Quelle: >>> PM Nr. 46/07 des Bundesarbeitsgerichts >>> http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=pm&Datum=2007&nr=11893&pos=1&anz=47
20.06.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und VollzeitBild: RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 23 + 24/2007 vom 13.06.2007 - Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit

Arbeitsrecht - Teilzeitbeschäftigung und Vollzeit Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Rechte von Teilzeitbeschäftigten wesentlich gestärkt, die ihre Arbeitszeit ausdehnen möchten. Zum Az. 9 AZR 874/06 hat das BAG entschieden, dass teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer Anspruch auf Erhöhung ihrer Arbeitszeit haben, sofern der Arbeitgeber eine vergleichbare Vollzeitstelle anbietet. Bis hier hat das BAG nichts eigentlich Neues verkündet, hervorzuheben ist die Entscheidung aber im Hinblick auf die Bezahlung. Der Arbeitgeber eines mit 20 Stunden beschäftigten …
14.06.2007
Alkohol am Arbeitsplatz: Trinker verweigert Therapie - fristlose Kündigung rechtens
GWI Gesellschaft für Wirtschaftsinformation

Alkohol am Arbeitsplatz: Trinker verweigert Therapie - fristlose Kündigung rechtens

… die Kontrollmöglichkeiten des Arbeitgebers beschränkt, berichtet der GWI-Informations-dienst. Danach dürfen Mitarbeiter nicht zwangsweise Alkoholkontrollen, z. B. Blutent¬nahme oder Alco-Test, unterworfen werden. Nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind Beschäftigte nicht verpflichtet, routinemäßigen Blutuntersuchungen zur Feststellung von Alkohol- oder Drogenabhängigkeit zuzustimmen. ArbeitgeberTIPP Betriebsrat / GWI GWI Gesellschaft für Wirtschaftsinformation Steinheilstraße 4 85737 Ismaning bei München Pressekontakt: Elke Ziegler …
11.06.2007
Bild: Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom WehrdienstBild: Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom Wehrdienst
Baiker & Richter Rechtsanwälte, PartG

Duale Ausbildung - KIA, WIN,...- Zurückstellung vom Wehrdienst

… sondern lediglich zu zwei Akademieabschlüssen (Ingenieur-Assistent (BA) und Diplom Ingenieur (BA)) führte. Ist demgegenüber die Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einer anderweitigen Ausbildung vernetzt - etwa die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit der zur Handelsassistenten (BAG vom 25.7.2007 - 6 AZR 381/00) oder die Ausbildung zum Bankkaufmann mit einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule (ArbG Nürnberg vom 15.7.2003 - 3 Ca 8538/02 A) hat auch die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung das Vorliegen eines …
02.06.2007
Bild: Mobbing, neues BAG-Urteil: Schadensersatzansprüche noch nicht verjährt
Zorn Reich Wypchol, Rechtsanwälte in Sozietät

Mobbing, neues BAG-Urteil: Schadensersatzansprüche noch nicht verjährt

Rechtsanwalt Jörg Reich, Gießen, informiert: Nach der neusten Entscheidung der erfurter Richter unterliegen Schadensersatzklagen wegen Mobbings nicht automatisch den Fristen für Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche (Bundesarbeitsgerichts 8 AZR 709/06, noch nicht veröffentlicht). Maßgeblich ist, ob es sich beim Mobbing um eine einzelne Verletzungshandlung oder um ein „übergreifendes systematisches Vorgehen“ handelt. Ist Letzteres der Fall, müssten auch länger zurückliegende Vorfälle berücksichtigt werden. Das Gericht gab einem Maschine…
19.05.2007
Thema: Pressemitteilung Bag
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007 vom 09.05.2007

Arbeitskampf - Streikrecht Nach einem aktuellen Urteil des Ersten Senats des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind die Gewerkschaften befugt, zu Streiks aufzurufen, wenn hierdurch Nachteile aus einer Betriebsänderung vermindert werden sollen. Nach dem Urteil sind typische Sozialplaninhalte wie Abfindungen tariflich regelbare Angelegenheiten, was zur Folge hat, dass immer dann, wenn der Arbeitgeber zum Abschluss eines entsprechenden Tarifvertrags nicht bereit ist, gestreikt werden darf. Arbeitsrecht - Entgeltfortzahlung Im Krankheitsfall hat der Arbeitgeber …
16.05.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - StreikrechtBild: RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - Streikrecht
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 18/2007: Arbeitskampf - Streikrecht

Nach einem aktuellen Urteil des Ersten Senats des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind die Gewerkschaften befugt, zu Streiks aufzurufen, wenn hierdurch Nachteile aus einer Betriebsänderung vermindert werden sollen. Nach dem Urteil sind typische Sozialplaninhalte wie Abfindungen tariflich regelbare Angelegenheiten, was zur Folge hat, dass immer dann, wenn der Arbeitgeber zum Abschluss eines entsprechenden Tarifvertrags nicht bereit ist, gestreikt werden darf. Arbeitsrecht - Entgeltfortzahlung Im Krankheitsfall hat der Arbeitgeber regelmäßig in den …
09.05.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 16 + 17/2007 vom 02.05.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 16 + 17/2007 vom 02.05.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 16 + 17/2007 vom 02.05.2007

Arbeitsrecht I - Krankheit und Urlaub Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich kürzlich zum Az. 2 AZR 53/05 mit einem von September bis Januar wegen Hirnhautentzündung krankgeschriebenen Arbeitsnehmers befasst, der in diesem Zeitraum eine Woche im Skiurlaub war. Hierbei brach er sich zudem bei einem Sturz das Bein, was seine Arbeitsunfähigkeit verlängerte. Der Arbeitgeber kündigte daraufhin fristlos, das BAG schloss sich an. Nach diesem letztinstanzlichen Urteil hätte der Arbeitnehmer keine Freizeitaktivitäten ausüben dürfen, die an Konzentration …
02.05.2007
Bild: Arbeitnehmerrechte und Kündigungsschutz im fehlerhaften ArbeitsverhältnisBild: Arbeitnehmerrechte und Kündigungsschutz im fehlerhaften Arbeitsverhältnis
WAGNER HALBE Rechtsanwälte - Köln

Arbeitnehmerrechte und Kündigungsschutz im fehlerhaften Arbeitsverhältnis

… Kauf genommen oder insoweit ignoriert wird, als dass die Arbeit nach Erkennen der Nichtigkeit nicht sofort eingestellt wird. Darunter fällt z.B. auch die Beschäftigung von Ausländern ohne hierzu erforderliche behördliche Genehmigung. Nach der ständigen Rechtssprechung des BAG wird das faktische Arbeitsverhältnis mit allen beiderseitigen Rechten und Pflichten wie ein fehlerfreies Arbeitsverhältnis behandelt. Die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer richten sich also während des Vollzugs des faktischen Arbeitsverhältnisses nach den …
02.05.2007
Bild: RECHTLEGAL-Newsticker 25.04.2007: Arbeitsrecht - Verweigerung schikanöser AufgabenBild: RECHTLEGAL-Newsticker 25.04.2007: Arbeitsrecht - Verweigerung schikanöser Aufgaben
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL-Newsticker 25.04.2007: Arbeitsrecht - Verweigerung schikanöser Aufgaben

… gab dem Begehren des Arbeitnehmers zum Az. 7 Sa 1597/04 statt und führte im wesentlichen aus, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen funktionsgerechten Arbeitsplatz mit vertragsgerechten Aufgaben zuzuweisen hat. Arbeitsrecht - Kündigung Schwerbehinderter Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hatte letztinstanzlich zum Az. 2 AZR 182/06 die Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers zu entscheiden, ohne dass der Arbeitgeber zuvor das sogenannte Präventionsverfahren (Anhörung des Integrationsamtes nach § 84 Abs. 1 SGB IX) durchführte. Hierauf …
25.04.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 12 + 13/2007 vom 18.04.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 12 + 13/2007 vom 18.04.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 12 + 13/2007 vom 18.04.2007

Arbeitsrecht - Kündigungsschutz bei Betriebsübergang In einer Grundsatzentscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) zum Az. 8 AZR 397/06 geurteilt, dass zwar bei einem Betriebsübergang das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers mit allen Rechten und Pflichten auf den Betriebserwerber übergeht, dies aber nicht für den Kündigungsschutz, also die Anwendung des Kündigungsschutz-Gesetzes, gilt. Durch Betriebsübergang waren beim Betriebserwerber weniger als die vom Gesetz geforderten mindestens zehn Mitarbeiter beschäftigt. Dies hat, so das BAG, zur …
18.04.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 11/2007 vom 23.03.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 11/2007 vom 23.03.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 11/2007 vom 23.03.2007

… auf noch bestehenden Urlaub wie auch auf - soweit vorhanden - Überstunden. Manchmal, gerade bei sehr langen Kündigungsfristen, erfolgt die Freistellung zudem unter Anrechnung auf anderweitigen Verdienst des Arbeitnehmers. Gerade zu diesem Punkt hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) zum Az. 5 AZR 703/05 klargestellt, dass die Anrechnung anderweitigen Verdiensts heißt, dass der Arbeitnehmer trotz des eigentlich noch bestehenden Arbeitsvertrages, wo er von seiner Arbeitsleistung freigestellt ist, eine neue Tätigkeit aufnehmen darf, also einen Verzicht …
23.03.2007
Bild: Kündigung, Kündigungsschutz und BetriebsübergangBild: Kündigung, Kündigungsschutz und Betriebsübergang
Felser Rechtsanwälte

Kündigung, Kündigungsschutz und Betriebsübergang

Ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts lädt Unternehmen förmlich zum Outsourcing von Betriebsteilen ein. Nach Ansicht des BAG (Urteil vom 15.02.2007 - Aktenzeichen 8 AZR 431/06) nimmt ein Arbeitnehmer bei einer Ausgliederung eines Betriebsteils in ein anders Unternehmen seinen Kündigungsschutz nicht mit, obwohl § 613 a BGB eigentlich die Rechtsstellung des Arbeitnehmers bei einer Übernahme sichern soll. Entscheidend sei allein, ob das übernehmende Unternehmen dem Kündigungsschutzgesetz unterfalle. Kündigungsschutz nach dem aktuellen Kündigungsschutzgesetz …
21.03.2007
Bild: Arbeitsrecht: Abberufung eines betrieblichen DatenschutzbeauftragtenBild: Arbeitsrecht: Abberufung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Abberufung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten

… Beklagten ist. Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Beklagten zurückgewiesen. Die Revision der Beklagten blieb erfolglos. Für eine wirksame Abberufung des Klägers als Datenschutzbeauftragter fehlte die erforderliche Teilkündigung. (Quelle BAG, Urteil vom 13. März 2007 - 9 AZR 612/05; Vorinstanz: Sächsisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 8. Juli 2005 - 3 Sa 861/04) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, …
16.03.2007
Bild: Betriebsbedingte Kündigung - Anforderungen an den Nachweis außer- und innerbetrieblicher KündigungsgründeBild: Betriebsbedingte Kündigung - Anforderungen an den Nachweis außer- und innerbetrieblicher Kündigungsgründe
WAGNER HALBE Rechtsanwälte Köln

Betriebsbedingte Kündigung - Anforderungen an den Nachweis außer- und innerbetrieblicher Kündigungsgründe

… gemindert wird. Eine Kündigungsschutzklage, die sich gegen eine allein auf außerbetriebliche Gründe gestützte betriebsbedingte Kündigung richtet, hat daher in aller Regel beste Aussicht auf Erfolg. So gibt es bislang nur wenige Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG), in denen die Kündigung aus rein außerbetrieblichen Gründen akzeptiert wurde. Ein Arbeitgeber, der sich zum Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung entschlossen hat, wird daher versucht sein, diese auf innerbetriebliche Gründe zu stützen. Ein zum Ausspruch einer betriebsbedingten …
15.03.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 08 + 09/2007 vom 09.03.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 08 + 09/2007 vom 09.03.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 08 + 09/2007 vom 09.03.2007

… dem Mitarbeiter eine andere Arbeit zuweisen, soweit dies erforderlich ist nach Abstimmung der beiderseitigen Interessen", unzulässig ist. Diese Klausel stellt, so das höchste deutsche Arbeitsgericht, eine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers dar, weshalb sie insgesamt unwirksam ist. Dem BAG fehlt insbesondere der Hinweis, dass die neue Arbeit der bisherigen gleichwertig ist. Das Team von RECHTLEGAL versteht die ganze Aufregung um diese Klausel nicht, da diese die "Abstimmung der beiderseitigen Interessen" erfordert, an welcher es im …
12.03.2007
Bild: Sonderkündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sonderkündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen

… mindestens drei Wochen vor der Kündigung gestellt haben. Dies hat das Bundesarbeitsgericht am01.03.07 entschieden und damit einen seit längerem bestehenden Streit um die Auslegung des § 90 Abs. 2a SGB IX beendet. Die Vorschrift war ins Gesetz eingefügt worden, um einer missbräuchlichen Erschwerung von Kündigungen zu begegnen. >>> mehr dazu in der Pressemitteilung Nr. 17/07 des BAG >>> http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=pm&Datum=2007&nr=11588&pos=1&anz=18
05.03.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 07/2007 vom 22.02.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 07/2007 vom 22.02.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 07/2007 vom 22.02.2007

… dem der Arbeitgeber eine Änderungskündigung ausspricht, hat nur drei Wochen Zeit, um zu reagieren. Bleibt er untätig, endet nach Ablauf der drei Wochen das Arbeitsverhältnis mit der Folge, dass der Arbeitnehmer das Änderungsangebot nicht mehr annehmen kann, wie das BAG zum Az. 2 AZR 44/06 entschieden hat. Das Team von RECHTLEGAL empfiehlt also von Änderungskündigungen betroffenen Arbeitnehmern, auf jeden Fall innerhalb dieser drei Wochen tätig zu werden, und dem Arbeitgeber mitzuteilen, dass die Änderung akzeptiert oder unter Vorbehalt akzeptiert …
22.02.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 06/2007 vom 15.02.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 06/2007 vom 15.02.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 06/2007 vom 15.02.2007

… der betroffene Arbeitnehmer nicht vom Erwerber des Teilbetriebs übernommen werden soll. Wenn aber der Arbeitgeber die Stilllegung seines Betriebs oder eines Betriebsteils nur vortäuscht, ist der darauf gestützte Aufhebungsvertrag nicht wirksam. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) zum Az. 8 AZR 394/06 entschieden und weiter ausgeführt, dass der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten kann, was aber voraussetzt, dass er, der Arbeitnehmer die arglistige Täuschung beweist. Arbeitsrecht - Fristlose Kündigung bei …
16.02.2007
Betriebsrats - Fortbildungen intensivieren
abr-Institut Hamburg

Betriebsrats - Fortbildungen intensivieren

… Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht wahrnehmen: "Dieses Recht ist eindeutig in § 37 Abs.6 Betriebsverfassungsesetz (BetrVG) geregelt", erklärte Ferdinand K. Rotter, " speziell für neu in den Betriebsrat gewählte Mitglieder ist es unerläßlich, Einführungsseminare zu besuchen, da ansonsten die wichtige Arbeit nicht geleistet und der Arbeitgeber keinen ansprechbaren Partner hat. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat schon seit Jahrzehnten entschieden, dass diese Einführungsseminare immer erforderlich und die Kosten dafür vom Arbeitgeber zu tragen sind."
14.02.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 04 + 05/2007 vom 07.02.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 04 + 05/2007 vom 07.02.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 04 + 05/2007 vom 07.02.2007

Arbeitsrecht - Verlängerung befristeter Verträge Mit einer recht speziellen Problematik befristeter Verträge hatte sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) zum Az. 7 AZR 12/06 zu befassen. Der Arbeitgeber hatte seinen Mitarbeiter zunächst mit einem auf ein Jahr befristeten Vertrag ausgestattet, nach dessen Ablauf das Arbeitsverhältnis - wiederum mit befristetem Vertrag - um ein weiteres Jahr verlängert, was so korrekt ist. Allerdings hatte er das Gehalt des Mitarbeiters beim zweiten Vertrag geringfügig erhöht, was grundsätzlich so nicht zulässig ist, …
06.02.2007
Bild: Arbeitsrecht: Wegfall der Sozialsicherungsfreiheit eines Arbeitnehmers kein personenbedingter KündigungsgrundBild: Arbeitsrecht: Wegfall der Sozialsicherungsfreiheit eines Arbeitnehmers kein personenbedingter Kündigungsgrund
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Wegfall der Sozialsicherungsfreiheit eines Arbeitnehmers kein personenbedingter Kündigungsgrund

… für eine Tätigkeit im Gepäckdienst eingestellter (Werk-)Student auf Grund seiner überlangen Studiendauer nach den sozialversicherungsrechtlichen Regelungen nicht mehr als Student sozialversicherungsfrei ist. Dieser Umstand stellt für die geschuldete Arbeitsleistung kein notwendiges Eignungsmerkmal dar (BAG, Urteil vom 18.01.2007, 2-AZR-731/05; Vorinstanz: Hessisches LAG, Urteil vom 15. April 2005 - 17/6 Sa 907/04). Der Kläger war bei der Beklagten, die einen Großflughafen betreibt, seit 1990 als teilzeitbeschäftigte "studentische Aushilfe" im Bereich …
31.01.2007
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 01 + 02/2007 vom 19.01.2007Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 01 + 02/2007 vom 19.01.2007
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 01 + 02/2007 vom 19.01.2007

Arbeitsrecht - Vererbbarkeit von Abfindungen Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich letztinstanzlich zum Az. 1 AZR 322/05 mit der Frage, ob und wie Abfindungen vererblich sind, befasst. Konkreter Fall war ein Mitarbeiter, der eine Abfindung aus einem mit dem Arbeitgeber ausgehandelten Sozialplan erhalten sollte, zuvor jedoch verstarb. Die Erben des Arbeitnehmers waren der Ansicht, auf diese Abfindung Anspruch zu haben, klagten daher durch sämtliche arbeitsgerichtlichen Instanzen, letztlich aber erfolglos, wie das BAG im Urteil feststellte. Danach …
19.01.2007
Bild: Zielvereinbarung und Betriebsrat
Kanzlei Jünger

Zielvereinbarung und Betriebsrat

… in welchem Maß von einer individuellen Wertung der Führungskräfte abhängig sein. Ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 11 BetrVG wird in der Literatur daher überwiegend abgelehnt. Dennoch dürfte derzeit kein Weg an der Rechtsprechung des BAG vorbeiführen, der die Auffassung vertritt, die Höhe des Lohns hänge unmittelbar von der Leistung des einzelnen Arbeitnehmers ab und dementsprechend von einem Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats ausgeht . Der Arbeitgeber wird sich also darauf einstellen müssen, dass der Betriebsrat …
05.01.2007
Bild: Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem BetriebsübergangBild: Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem Betriebsübergang
rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger - Rechtsanwalt Fachanwalt in Paderborn

Arbeitsrecht: Unterrichtungspflichten bei einem Betriebsübergang

… schon deshalb nicht ordnungsgemäß, weil es fehlerhaft über die Haftung der Veräußerin und der Erwerberin nach § 613a Abs. 2 BGB informierte. Es war deshalb nicht geeignet, die Widerspruchsfrist zum Laufen zu bringen. Der Widerspruch des Klägers war daher wirksam BAG, Urteil vom 14. Dezember 2006 - 8 AZR 763/05; Vorinstanz: LAG Düsseldorf, Urteil vom 6. Oktober 2005 - 15 Sa 355/05). Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Anwalt …
22.12.2006
Bild: Arbeitsrecht – Klage gegen Kündigung trotz verstrichener Frist?Bild: Arbeitsrecht – Klage gegen Kündigung trotz verstrichener Frist?
Rechtsanwaltsofort.de

Arbeitsrecht – Klage gegen Kündigung trotz verstrichener Frist?

Stuttgart, den 7. Dezember 2006. BAG verlängert Zeitraum für Klagen des Arbeitnehmers bei falscher Kündigungsfrist des Arbeitgebers Mit Urteil vom 06.07.2006 hat das Bundesarbeitsgericht eine neue Möglichkeit für den Arbeitnehmer geschaffen, nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Klagefrist, eine Klage gegen eine Kündigung wegen falscher Kündigungsfrist erheben zu können. Welche Voraussetzungen dafür vorliegen müssen, beschreibt die Stuttgarter Rechtsanwältin Simone Scholz, Expertin für Arbeitsrecht, Miet- und Immobilienrecht. Mit Urteil vom 06.07.2006 …
07.12.2006
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 46 + 47/2006 vom 01.12.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 46 + 47/2006 vom 01.12.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 46 + 47/2006 vom 01.12.2006

… gibt. Diesen - an sich recht ungewöhnlichen Fall - wird das Team von RECHTLEGAL nicht näher kommentieren, weist aber darauf hin, dass allgemein Kündigungsverzichte ohne Gegenleistung für den Arbeitgeber problematisch sind. Arbeitsrecht - Urlaub für Schwerbehinderte Wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) zum Az. 9 AZR 669/05 festgestellt hat, haben Schwerbehinderte nach § 125 SGB IX fünf Tage Zusatzurlaub zu beanspruchen, und zwar zusätzlich zu Ihrem regulären Urlaub. Den Streit ins Rollen gebracht hatten die Sichtweisen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, …
01.12.2006
Bild: Arbeitsrecht: Schwerbehinderte Menschen sind auf ihr Verlangen hin von Mehrarbeit freizustellenBild: Arbeitsrecht: Schwerbehinderte Menschen sind auf ihr Verlangen hin von Mehrarbeit freizustellen
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Arbeitsrecht: Schwerbehinderte Menschen sind auf ihr Verlangen hin von Mehrarbeit freizustellen

Schwerbehinderte Beschäftigte sind nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts auf ihr Verlangen hin von Mehrarbeit freizustellen. Mehrarbeit ist jede über 8 Stunden hinaus gehende werktägliche Arbeitszeit; als solche gilt auch Bereitschaftsdienst (BAG, Urteil vom 21. November 2006 - 9 AZR 176/06; Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 18. August 2005 - 6 Sa 289/05). Für die in einem Jugendhilfezentrum als Heilerziehungspflegerin beschäftigte Klägerin ist ein Grad der Behinderung von 60 festgestellt. Anhand von monatlich …
29.11.2006
Bild: Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung - Sozialauswahl - RechtsprechungsänderungBild: Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung - Sozialauswahl - Rechtsprechungsänderung
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Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung - Sozialauswahl - Rechtsprechungsänderung

… Anwendung der bisherigen Rechtsprechung - alle sechs Kündigungen wegen fehlerhafter Sozialauswahl für unwirksam erklärt. Der Zweite Senat hat die Urteile des Landesarbeitsgerichts aufgehoben und die Rechtsstreitigkeiten zur Aufklärung noch strittiger Punkte an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen. (BAG, Urteil vom 9. November 2006 - 2 AZR 812/05 - und fünf weitere; Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. Juli 2005 - 6 Sa 893/04 - und fünf weitere) (Quelle: Lexinform) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger …
13.11.2006
Bild: Arbeitsrecht: Erfüllung von Anspruch auf Urlaub durch ArbeitgeberBild: Arbeitsrecht: Erfüllung von Anspruch auf Urlaub durch Arbeitgeber
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Arbeitsrecht: Erfüllung von Anspruch auf Urlaub durch Arbeitgeber

… genommenen AZV-Tag (Arbeitszeitverkürzung durch freie Tage) Erholungsurlaub unter Anrechnung auf den Urlaubsanspruch des darauf folgenden Jahres zu entscheiden. Die Parteien streiten über einen Ersatzurlaubsanspruch für einen im Jahre 2004 nicht gewährten Urlaubstag. Dabei hat das BAG entscheiden, dass die nachträgliche Erklärung des Arbeitgebers, für den vom Arbeitnehmer im Vorjahr zu Unrecht in Anspruch genommenen AZV-Tag Erholungsurlaub unter Anrechnung auf den Urlaubsanspruch des darauf folgenden Jahres zu gewähren, nicht den Urlaubsanspruch …
07.11.2006
BAG - Ortszuschlag in einer diakonischen Einrichtung (eingetragene Lebensgemeinschaft)
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BAG - Ortszuschlag in einer diakonischen Einrichtung (eingetragene Lebensgemeinschaft)

Das BAG hat zum Ortszuschlag nach BAT-KF für Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in einer diakonischen Einrichtung der evangelischen Kirche unter dem 26.10.06 Stellung bezogen: „Der Kläger ist bei der Beklagten, einer Einrichtung, die zum Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland gehört, als Krankenpflegerhelfer beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien finden kraft vertraglicher Bezugnahme die jeweiligen Regelungen des BAT-KF Anwendung. Die Beklagte zahlt dem Kläger, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft …
31.10.2006
Bild: Arbeitsrecht: Betriebsübergang - Fristgemäßer Widerspruch nach § 613a Abs. 6 BGB; Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGBBild: Arbeitsrecht: Betriebsübergang - Fristgemäßer Widerspruch nach § 613a Abs. 6 BGB; Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGB
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Arbeitsrecht: Betriebsübergang - Fristgemäßer Widerspruch nach § 613a Abs. 6 BGB; Unterrichtung nach § 613a Abs. 5 BGB

Kürzlich hat das Bundesarbeitsgericht ausgiebig Stellung bezogen zu den Voraussetzungen eines Widerspruchs in Zusammenhang mit einem Betriebsübergang. Zugleich macht es die Anforderungen an die Unterrichtungspflicht deutlich (BAG, 8-AZR-305/05, Urteil vom 13.07.2006; Verfahrensgang: LAG München - 2 Sa 1098/04 - 12.5.2005; ArbG Rosenheim - 2 Ca 525/04 - 17.8.2004). Danach wird die Frist zur Erklärung eines Widerspruchs gegen den Übergang eines Arbeitsverhältnisses gemäß § 613a Abs. 6 BGB weder bei einer unterbliebenen noch bei einer nicht ordnungsgemäßen …
27.10.2006
Bild: Arbeitsrecht: Zusammenlegung von Niederlassungen und SozialauswahlBild: Arbeitsrecht: Zusammenlegung von Niederlassungen und Sozialauswahl
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Arbeitsrecht: Zusammenlegung von Niederlassungen und Sozialauswahl

Das BAG hat jüngst ein Urteil zur Sozialauswahl in Zusammenhang mit der Zusammenlegung mehrerer Niederlassung getroffen (BAG, Urteil vom 18. Oktober 2006 - 2 AZR 676/05 -; Vorinstanz: LAG Hamm, Urteil vom 29. Juni 2005 - 14 Sa 438/05). Danach bestimmt sich der Kreis der in eine nach § 1 Abs. 3 KSchG vorzunehmenden Sozialauswahl einzubeziehenden Arbeitnehmer nach ihrer Vergleichbarkeit. Diese bemisst sich zwar in erster Linie nach arbeitsplatzbezogenen Merkmalen. An einer Vergleichbarkeit fehlt es jedoch zwischen Arbeitnehmern, die der Arbeitgeber …
26.10.2006
Unüberwindliche Hürden beim Schadensersatz wegen geschlechtsspezifischer Diskriminierung? (Verurteilung von Medienkonzern aufgehoben)
Steinkühler - Kanzlei für Arbeitsrecht

Unüberwindliche Hürden beim Schadensersatz wegen geschlechtsspezifischer Diskriminierung? (Verurteilung von Medienkonzern aufgehoben)

… antreffen und es muss die Frage erlaubt sein, was noch vorgetragen werden muss, um die geschlechtsbezogene Benachteiligung auch nur glaubhaft zu machen, wenn die eingangs erwähnten Umstände nicht ausreichen. Zu Hilfe kam den Benachteiligten bislang eine Entscheidung des BAG, das geurteilt hatte, dass im Prozess vorgetragene Begründungen als nachgeschoben gelten und nicht mehr zu berücksichtigen sind, wenn der Auswahlprozess nicht schriftlich dokumentiert wurde. Gerade diese Situation war im vorliegenden Fall gegeben, so dass bereits dieser Umstand …
25.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Haushaltsmittel für die befristete Beschäftigung von ArbeitnehmernBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Haushaltsmittel für die befristete Beschäftigung von Arbeitnehmern
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Haushaltsmittel für die befristete Beschäftigung von Arbeitnehmern

Die Ausweisung von Haushaltsmittel für die befristete Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne eine besondere Zweckbestimmung erfüllt nach einem Urteil des BAG den Tatbestand des § 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 7 TzBfG nicht und stellt keinen sachlichen Grund für den Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrags dar. Die Klägerin war bei dem beklagten Land seit dem 15.01.2001 auf Grund mehrerer befristeter Arbeitsverträge als Angestellte in der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin beschäftigt. Der letzte Arbeitsvertrag vom 08.12.2003 sah eine Beschäftigung vom …
20.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Wie lange darf ein Arbeitgeber Bewerbungsunterlagen aufbewahren?Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Wie lange darf ein Arbeitgeber Bewerbungsunterlagen aufbewahren?
1ARATGEBERRECHT

1ARATGEBERRECHT informiert: Wie lange darf ein Arbeitgeber Bewerbungsunterlagen aufbewahren?

… dass der Arbeitgeber gem. § 4 Abs. 1 BDSG regelmäßig nur dann Bewerberdaten verarbeiten darf, wenn er sich auf eine gesetzliche Erlaubnisnorm stützen kann. Eine weitere Möglichkeit sei, eine ausdrückliche Einwilligung des Bewerbers einzuholen. Während nach bisheriger Rechtsprechung (BAG, 06.06.1984, Az.: 5 AZR 286/81) nach der Durchführung eines Bewerbungsverfahrens der Arbeitgeber kein schutzwürdiges Interesse an einer weiteren Aufbewahrung von Bewerberdaten hatte, hat sich daran laut Autor durch das AGG etwas geändert. Durch die in § 22 AGG manifestierte …
20.10.2006
Bild: Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot im AusbildungsverhältnisBild: Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot im Ausbildungsverhältnis
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Arbeitsrecht: Wettbewerbsverbot im Ausbildungsverhältnis

Das Bundesarbeitsgericht hatte unlängst über ein Wettbewerbsverbot in einem Ausbildungsvertrag zu entscheiden und dabei dem Arbeitgeber einen Schadensersatz zugesprochen (BAG, Urteil vom 20.09.2006 - 10 AZR 439/05; Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt, Urteil vom 26. Mai 2005 - 7 Sa 735/03). Das für Handlungsgehilfen in § 60 HGB ausdrücklich geregelte Wettbewerbsverbot beruht auf dem allgemeinen Rechtsgedanken, dass der Arbeitnehmer während der Dauer seines Arbeitsverhältnisses Wettbewerb zu Lasten seines Arbeitgebers unterlassen muss. …
17.10.2006
Bild: Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung eines Leiharbeitnehmers nach Wegfall eines AuftragsBild: Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung eines Leiharbeitnehmers nach Wegfall eines Auftrags
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Arbeitsrecht: Betriebsbedingte Kündigung eines Leiharbeitnehmers nach Wegfall eines Auftrags

… V-Auftrags nicht anderweitig einsetzen können, da die Programmiersprache "Clipper" veraltet sei und von keinem anderen Kunden mehr verwendet werde. Für einen anderen Einsatz sei der Kläger nicht qualifiziert. (Quelle: BM des BAG) Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Anwalt für Mittelstand und Wirtschaft http://www.rechtsanwalt-in-paderborn.de rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Bürogemeinschaft Rechtsanwalt Martin J. …
11.10.2006
Bild: Bundesarbeitsgericht: Dienstreisen sind keine ArbeitszeitBild: Bundesarbeitsgericht: Dienstreisen sind keine Arbeitszeit
Fachanwälte für Arbeitsrecht Wurll Klein

Bundesarbeitsgericht: Dienstreisen sind keine Arbeitszeit

Das Bundesarbeitsgericht hat sich zuletzt erneut mit der Thematik befasst, inwieweit Dienstreisen von Arbeitnehmern als Arbeitszeiten zu werten sind und demnach auch vergütet werden müssen (BAG, Urteil vom 11.07.2006 - 9 AZR 519/05). Zugrunde lag ein Fall, in dem der Kläger als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einer Bundesbehörde angestellt ist. Auf Grund der ihm übertragenen Aufgaben war es erforderlich, dass er in einem großen Umfang Dienstreisen im In- und Auslandunternehmen musste. Mit seiner Klage machte er unter anderem für das Jahr 2002 …
09.10.2006
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 38 + 39/2006 vom 05.10.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 38 + 39/2006 vom 05.10.2006
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 38 + 39/2006 vom 05.10.2006

Arbeitsrecht - Frist bei Änderungskündigung Nach der Grundsatzentscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Az. 2 AZR 230/05 muss der Arbeitnehmer, dem der Arbeitgeber eine Änderungskündigung gegenüber ausspricht, sich binnen einer Frist von längstens drei Wochen entscheiden, ob er die geänderten Arbeitsbedingungen annimmt, ggf. unter Vorbehalt, oder nicht. Eine zu kurze Fristsetzung durch den Arbeitgeber macht nicht die Änderungskündigung an sich unwirksam, sondern setzt lediglich die gesetzliche vorgeschriebene Drei-Wochen-Frist in Gang. Arbeitsrecht …
04.10.2006
Skandal: Taubenmord am Kölner Dom
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Skandal: Taubenmord am Kölner Dom

2.10.2006. Auf frischer Tat ertappt hat gestern die Regionalgruppe Köln der Bundesarbeitsgruppe Stadttauben (BAG) einen Mann, der professionell am Kölner Dom Tauben in Fallen lockte und tötete. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dem die BAG angeschlossen ist, erstattet Strafanzeige. Seit Monaten versuchen Kölner Tierschützer der BAG sowie des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte dubiose Vorgänge im Umgang mit Stadttauben am Kölner Dom zu ergründen. Beobachtet wurde, dass der gestern überführte Taubenkiller über Schlüssel zu Teilen des …
02.10.2006
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 37/2006 vom 28.09.2006Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 37/2006 vom 28.09.2006
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RECHTLEGAL - Newsticker 37/2006 vom 28.09.2006

Arbeitsrecht - Kündigungsschutz für Zeitarbeiter Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat zum Az. 2 AZR 412/05 eine Grundsatzentscheidung für Mitarbeiter von Zeitarbeits-Firmen gefällt. Geklagt hatte ein bereits fünf Jahre zu einem Kunden "ausgeliehener" Mitarbeiter der Zeitarbeits-Firma, dem nach Ende dieser Tätigkeit betriebsbedingt gekündigt wurde. Knappe Begründung des Arbeitgebers: Der Auftrag beim Kunden sei erledigt. Über die Instanzen entschieden sämtliche Arbeitsgerichte bis zum BAG, dass lediglich Auftragslücken beim Arbeitgeber, der den Arbeitnehmer …
28.09.2006
Bild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlierenBild: Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren
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Arbeitsrecht: Arbeitnehmer in Kleinbetrieben können ihren Kündigungsschutz verlieren

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass Arbeitnehmer in kleineren Betrieben wegen der Änderung der „Kleinbetriebsklausel" im KSchG seit dem 1. Januar 2004 mitunter Ihren Kündigungsschutz verlieren können. Nach § 23 Abs. 1 Satz 2 KSchG genießen Arbeitnehmer in Betrieben, in denen in der Regel fünf oder weniger Arbeitnehmer beschäftigt werden, keinen allgemeinen Kündigungsschutz. Nach Satz 3 der Norm in der seit dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung gilt das KSchG in Betrieben, in denen in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer beschäftigt …
26.09.2006

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