… jüngste Prognosen vermuten lassen, dass er die Förderanlagen im Golf von Mexiko nicht mit voller Wucht treffen wird. Und wenn die Preise nicht allzu deutlich unter die 100 Dollarmarke fallen werden, so ist auch mit einer Fördermengenanpassung seitens der OPEC in den kommenden Wochen nicht zu rechnen, so die Meinung von Marktinsidern.
Fazit: Wer bisher noch nicht an die Winterbevorratung gedacht hat, der sollte dies aufgrund der vergleichsweise günstigen Preise in diesen Tagen in Erwägung ziehen!
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
… Sturm die Anlagen im Endeffekt nicht erreichen wird, so ist es auch aus Sicherheitsgründen zu einer Evakuierung gekommen und damit steigt die Wahrscheinlichkeit auf Förderausfälle.
Wie OMR Oil Market Report mitteilte, wird der Aufwärtstest aber auch durch die OPEC-Verlautbarung gestützt, dass die Ölmärkte überversorgt seien und deswegen Quotenkürzungen notwendig sind. Bleibt die Frage offen, wie sich die OPEC-Vertreter auf dem für morgen angesetzten Treffen entscheiden werden.
Mit dem Hintergrund, dass die Notierungen heute Morgen weit unter den …
… durch Meldungen, dass sich im karibischen Raum ein tropisches Tiefdruckgebiet gebildet hat, das sich zu einem Tropensturm („Gustav") entwickelt könnte und bis zum Wochenende sogar Hurrikan-Stärke haben könnte. Auch die Äußerungen aus Teheran, dass das Hauptthema auf der OPEC-Konferenz die Vermeidung sinkender Preise sein dürfte, trugen zur Festigung des Marktes bei.
Heute früh hielt der etwas festere Trend zunächst weiter an aufgrund der Sorgen, dass der Tropensturm „Gustav", dessen Stärke sich der Hurrikan-Kategorie nähert, zu Unterbrechungen der …
… (Ceto). – Am Freitagnachmittag haben die Preise im Verlaufe des Parketthandels sowohl an der NYMEX als auch an der ICE mit zunehmender Geschwindigkeit an Boden verloren. Für den Preisdruck sorgten vor allem der der starke Dollar, der Bericht von einer steigenden OPEC-Förderung sowie die Meldungen über die Anzeichen leichter Entspannung im Konflikt zwischen Russland und den USA/Nato. Zusätzlichen Druck auf die Preise übten auch die Äußerungen von Fed-Chef Bernanke aus, der einen Preisrückgang der Rohstoffe begrüßte und mit einem Nachlassen der Inflation …
… als vor einem Monat. Zum anderen drehte der Rohölpreis an den Produktenbörsen in London und New York im Laufe des heutigen Freitags mit einem steilen Preisrutsch wieder ins Minus.
Als ein Grund dafür wird die Schätzung des Tankerinformationsdienstes „Petrologistics" genannt, nach der die OPEC-Exporte im August auf 32.95 Mio. Barrel pro Tag gestiegen sind. Im Juli lagen sie noch bei 32.50 Mio. Barrel pro Tag. Auch seien die Spannungen zwischen Russland und der Nato „zu hoch eingepreist“ worden, da der russische Truppenabzug nun doch stattfinde. Für …
… präsentierten sich die Kontrakte fester bei schwachem Handel. Die geopolitischen Spannungen verstärkten sich, nachdem Russland in scharfer Weise sein Missfallen über die Installation eines US-Raketenabwehrsystems in Polen zum Ausdruck brachte. Außerdem kursieren Spekulationen, die OPEC könne angesichts der gefallenen Ölpreise einen Förder-Kürzungsbeschluss auf ihrer Vollversammlung am 9.September in Wien fassen.
Gegen Mittag zeigten sich die Notierungen dann noch einmal nachgiebig nach einem Abprall vom stabilen Widerstandsbereich bei 117 Dollar …
… sich die Kontrakte fester, da es zu einer Fortsetzung der Käufe vom Vortag kam. Begünstigt wurde der Anstieg auch durch die Meldungen, dass der Tropensturm Fay in den Golf von Mexiko zurückkehren könnte und dass Venezuela fordert, auf dem OPEC-Treffen am 9.September eine Förderkürzung zu erörtern (vergl. Shortnews von heute Morgen).
Bis zum Nachmittag zeigten sich die Preise unter Schwankungen mit einem intakten Aufwärtstrend bei starkem Umsatz. Die Marktteilnehmer erwarten die US-Öldaten und nehmen Positionsmanöver vor. So schossen die Kontrakte …
… Kontrakte wieder etwas fester mit einer stabilen Unterstützung der Marke von 113 Dollar pro Barrel bei ruhigem Handel. Dem folgte ein kräftiger Preisanstieg auf breiter Front im frühen Handel am Vormittag. Treibende Faktoren waren insbesondere die Äußerung des iranischen OPEC-Gouverneurs Khatibi, das Kartell solle bei weiter fallender Nachfrage die Förderung drosseln. Die OPEC hat seit drei Monaten aufgrund des rasanten Preisanstiegs die Förderung hoch gefahren, wobei Saudi-Arabien die größte Menge seit 27 Jahren pumpt.
Doch dieser Anstieg war erneut …
… zogen die Notierungen kräftig an. Zum einen wegen technischer Korrekturen nach dem 4%igen Rohölpreisrutsch am Freitag und zum anderen wegen der Besorgnis, dass die Kämpfe zwischen Russland und Georgien die Ölexporte aus der kaspischen Region stoppen könnten. Die OPEC hatte sich hier bereits besorgt geäußert und betont, man werde die aktuelle Förderung aufrecht halten. Dem starken Anstieg folgte bis zum Mittag eine sehr volatile Entwicklung, allerdings mit grundlegend kräftigem Anstieg.
Am frühen Nachmittag zeigte sich eine deutlichere Trendwende. …
… dürfte sich die Wahrnehmung der Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger in den letzten Monaten nicht zusammenfassen lassen. Natürlich ist man geneigt, den Blick kritisch auf die großen Energieversorger und die internationalen Öl-Multis zu richten. Doch zeigen auch die jüngsten Stellungnahmen der OPEC, dass man momentan scheinbar nur bedingt Herr der Lage ist.
Angeblich sind es die viel zitierten Börsenspekulanten - denen gerne der schwarze Peter zugeschoben wird - die dafür sorgen, dass der Preis auf hohem Niveau gehandelt wird. Das ist …
… Börsen heute Morgen weiter schwächer. Für Druck sorgten der weiter nachlassende Tropensturm "Edourd", der nunmehr keine Gefährdung für Öleinrichtungen darstellt, sowie die Erwartung einer fallenden Rohölnachfrage seitens China einerseits und einer steigenden OPEC-Förderung andererseits. Einige Marktbeobachter wiesen auch auf einen preisdämpfenden Effekt der Äußerungen von Barack Obama, dem Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, hin, der für die Freigabe eines Teils der Strategischen Versorgungsreserve plädierte.
Diese Stimmung hielt …
… Abendstunden an den Börsen deutlich unter Vortagesniveau seitwärts. Neben den US-Wirtschafts-Wachstumssorgen, die durch enttäuschende Daten des US-Brutto-Sozial-Produkts im 2. Quartal und unerwartet hohe Erstanträge auf Arbeitslosengeld neue Nahrung erhielten, belasteten auch neueste Meldungen über die OPEC-Exporte die Preise. So meldete der Tanker-Informationsdienst „Oil Movements", die OPEC-Öl-Exporte in den 4 Wochen bis zum 16. August würden um 140.000 Barrel steigen.
So blieben die Preise auch heute Morgen weiter schwach und zeigten Verluste …
LEIPZIG (Ceto). –Nachdem die Rohölnotierungen am Dienstagabend an der New Yorker NYMEX bis auf ein 12-Wochen-Tief abstürzten, bewegten sich die Kontrakte im Anschluss eher seitwärts bzw. leicht aufwärts. Die bearishe Faktoren-Kombination von Absatzsorgen, OPEC-Äußerungen und Technik bestimmte weiterhin die Marktlage.
Heute Morgen starteten die Notierungen bei ruhigem Handel knapp über Vortag und im Laufe des Vormittags zogen die Preise etwas an. Es gab aber keine aktuellen, preisstützende News, sondern primär technische Einflüsse.
Nach dieser anfänglichen …
… aus dem Ölbereich in den Aktiensektor, wie es auch der gestiegene Dow-Jones-Aktien-Index signalisierte. Dämpfend wirkte sich die weiterhin sorgenvolle Einschätzung der Öl-Nachfrage aus, die bereits zu Überangebots-Fantasien führte, nachdem sich die Prognosen einer kräftig steigenden OPEC-Förderung häuften.
Doch bereits in den Abendstunden setzten neue Korrekturen ein, die den Preis nach oben korrigieren ließen. Somit starteten die Notierungen auch heute Morgen mit leichter Aufwärtstendenz bei ruhigem Handel. Aktuelle, marktrelevante News gab es …
… ansteigen, "würde das den Druck auf den US-Dollar noch mehr erhöhen", so der Experte von der US-Brokerfirma Cameron Hanover gegenüber der "New York Times".
Diese Ansichtsweise bestätigt auch der algerische Energieminister Chakib Khelil, der auch gleichzeitig die Funktion des OPEC-Präsidenten wahrnimmt. Seiner Meinung nach ist die anhaltende Dollarschwäche für den außerordentlich hohen Ölpreis verantwortlich. Ein weiterer Werteverfall der amerikanischen Währung gegenüber dem Euro um ein bis zwei Prozent würde den Preis für ein Fass Rohöl um bis zu …
… zeigt sich weiterhin Unklarheit über die aktuelle Lage. Es scheint aber, dass sich die weltweite Rohölnachfrage aufgrund von hohen Preisforderungen auch in asiatischen Ländern weiter abflacht. Momentan nützen die aktuellen Preisnachlässe laut OMR Oil Market Report, die von arabischen OPEC Ländern gemacht werden, nicht viel um den Preisauftrieb zu stoppen. Es sei also nicht ein fehlendes physisches Angebot, was die Preise verteuert, sondern die wirtschaftliche Ungewissheit für die Zukunft, welche die Spekulation weiter anheizt.
Nach dem sich die …
… Handelsende gab der Ölpreis dann aufgrund von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende wieder um fast drei US-Dollar nach.
Als Ursache für den starken Preisanstieg nannten Händler die Aussage des algerischen Energieministers Chakib Khelil, der auch gleichzeitig die Funktion des OPEC-Präsidenten wahrnimmt, dass der Ölpreis noch in diesem Sommer auf bis zu 170 US-Dollar je Barrel Rohöl ansteigen könnte. Im weiteren Jahresverlauf erwartet der OPEC-Präsident allerdings wieder deutlich niedrigere Preise um die 100 US-Dollar. Die anhaltende Dollarschwäche sei …
… Tonne für ICE-Gasöl. Grund sind insbesondere Inflations- und Wachstumsängste, aber auch die starken Einbußen bei Aktien und Dollar, die das Anlagekapital in die Öltermin-Märkte fliesen lassen. Für zusätzlichen Auftrieb neben der Technik sorgten wiederum Äußerungen des OPEC- Präsidenten, dass der Ölpreis im Sommer 170 Dollar pro Barrel Werte erreichen könnte, sowie die Drohung von offizieller libyscher Seite, dass einige OPEC-Länder auch über Output-Kürzungen nachdenken könnten als Reaktion auf Drohungen aus Washington gegen Förderländer.
Während …
… Förderausfälle.
Gegen Mittag legten die Preise an den Börsen auf breiter Front kurzzeitig etwas zu und zeigten ein deutliches Plus. Marktbeobachter sahen als Grund für die Preisfestigung den gesunkenen Dollar sowie die technischen Auftriebskräfte. Indes hat der amtierende OPEC Präsident Chakib Khelil wiederholt darauf hingewiesen, dass trotz ausreichender Förderquoten kein zusätzliches Kaufinteresse seitens der Raffineure spürbar sei. Das mag allerdings daran liegen, so OMR Oil Market Report, dass die Rohölpreise inzwischen von vielen Verbrauchern als …
… Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere …
… Rohölnotierungen heute Morgen weiter an. Die saudische Bereitschaft, die Förderung um 2,5 Millionen Barrel pro Tag zu erhöhen, falls Nachfrage bestehe, bewirkte wenig angesichts der geopolitischen Sorgen und Versorgungsängste. Außerdem kritisierten Marktteilnehmer, dass andere OPEC-Produzenten nicht ebenfalls Fördererhöhungen angeboten hätten. Außerdem rückt als preistreibende Kraft auch wieder der am Freitag deutlich gesunkene Dollar in den Blickpunkt, zumal ein neuer Zinsbeschluss der Fed am Mittwoch ansteht.
Bis zum frühen Nachmittag wandelte …
… selben Zeit noch EUR 60,25 pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und waren somit in der Gesamtsumme rund 1.010,- Euro günstiger.
Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl ist am Montag nach einem außerordentlichen Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) im saudischen Dschidda leicht angestiegen und notiert über der Marke von 136 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI* kostete am Morgen 136,36 US-Dollar. Das waren 1,00 US-Dollar mehr als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 135,36 US-Dollar) …
… an der NYMEX und der ICE auf niedrigem Niveau unter Schwankungen seitwärts mit nachgiebigem Unterton. Dafür, dass die Preise nicht tiefer abstürzten, sondenr sich technisch stützten, sorgte unter anderem die jüngste Mitteilung des Informationsdienstes „Oil Movements“, nach der die OPEC-Exporte in den 4 Wochen bis zum 5. Juli um 230.000 Barrel/Tag unter dem entsprechenden Vormonats-Zeitraum liegen werden. Auf der anderen Seite wird der Spielraum nach oben aber nicht nur technisch und durch die Erwartung einer Saudischen Förderungserhöhung begrenzt, …
… heißt, erwägt Saudi-Arabien eine Erhöhung der Förderung von momentan 9,45 Millionen Barrel/Tag auf 10,0 Millionen Barrel/Tag. Doch bereits in der ersten Phase des Handels festigten sich die Preise und bauten das Minus ab. Grund waren Spekulationen, dass nicht alle OPEC-Staaten die Absicht haben, wie Saudi-Arabien eine Erhöhung der Förderung anzustreben. Stützend wirkte auch die Meldung, dass China einen Anstieg der Diesel-Importe für die ersten fünf Monate dieses Jahres auf 2.89 Millionen Tonnen zu verzeichnen hatte. Das Thema steigender Inflationsraten …
… Welt bald das Öl ausgehe, lassen außer Acht, dass immer neue Förderstätten gefunden werden, der Entölungsgrad der Quellen steigt und das derzeit hohe Wirtschaftswachstum sich nicht linear fortsetzen dürfte.
Ein Zeichen für den gesättigten Markt ist die Zurückhaltung der OPEC, die es nach wie vor ablehnt, ihre Fördermengen zu erhöhen. Warum sollten die Förderländer auch etwas gegen hohe Preise tun, wenn dadurch nur ein Überangebot entstünde.
So geht der designierte Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, auch nicht …
… besser als erwarteten deutschen und europäischen Industrie-Einkaufsmanagerindex auf dem Euro. Sollten sich die Indizes, so OMR Oil Market Report, positiv auf den Euro auswirken, dann könnte ein rückläufiger Dollar eine Ölpreisbefestigung begünstigen.
Eine Reihe von Rohölanbietern (OPEC und Nicht-OPEC Staaten) bieten aufgrund der derzeit nachlassenden Nachfrage tendenziell weiter Preisnachlässe an. Physisches Nordsee Brent wird momentan mit 0,30 USD/Barrel unter ICE Juli angeboten. In China laufen indes die Vorbereitungen auf die Olympiade auf Hochtouren, …
… Dollar und gestiegenen Aktien sorgten dafür. Insbesondere warteten die Marktteilnehmer auf frische Impulse, die mit den US-Daten heute Nachmittag eintreffen könnten.
Im Tagesverlauf gewann der Abwärtstrend dann immer mehr an Fahrt. Dämpfend wirkte der schwächere Euro; ergo der festere Dollar. Die OPEC wies noch einmal darauf hin, dass eine Fördererhöhung nicht viel erreichen würde, da jetzt schon genügend Öl vorhanden sei und der hohe Ölpreise zu einem guten Teil aufgrund von Spekulationen zustande komme. Auch die zunehmende Sorge, dass der hohe …
… ultimative Grund, die menschliche Trägheit zu überwinden und mit dem Handeln zu beginnen.
Vollkommen abwegig sind dagegen politische Ansätze, die die freie Preisbildung per Gesetz einschränken wollen. Ein solches Gesetz wurde in dieser Woche unter dem Namen Anti-OPEC-Gesetz vom US-Repräsentantenhaus auf den Weg gebracht. Es ermächtigt die US-Regierung, vor der US-Justiz gegen mutmaßliche Preisabsprachen der OPEC-Länder zu klagen. Wie eine eventuelle Rechtsprechung gegen die OPEC zum Vollzug gebracht werden soll, lässt das Gesetz offen. Was geschieht, …
… die Kontrakte ihren Anstieg bis zum Redaktionsschluss weiter fort und lagen bereits gegen 15:30 Uhr am Freitagnachmittag mit mehr als drei Dollar pro Barrel im Plus. Die genannte Mischung aus preistreibenden Faktoren wurde durch Meldungen über die Förderung der Nicht-OPEC-Länder verstärkt: Danach stagniert die Förderung dieser Länder aufgrund nicht erweiterter Kapazitäten bei einer Gesamtmenge von knapp unter 50 Millionen Barrel/Tag und liegt damit unter den Prognosen, wie O.M.R. Oil Market Report berichtete. Insgesamt spielt aber nach wie vor eine …
… gestrigen Nachmittag erreichten die Rohölnotierungen neue Spitzenwerte. Dem sprunghaften Anstieg folge jedoch ein ebenso schneller Preisrückgang. Heute Morgen zeigten sich die Rohölkontrakte dann gut behauptet über der Marke von 127 Dollar pro Barrel. Dafür sorgte unter anderem die Aussage des OPEC-Präsidenten, das Kartell werde die Förderung auf dem September-Treffen nicht erhöhen. Im weiteren Handel zeigen sich die Kontrakte sowohl an der ICE in London als auch an der NYMEX in New York unsicher schwankend ohne klare Richtung. Erst am frühen Nachmittag …
… Versorgungsengpässe möglich seien und die Nachfrage mit der beginnenden Sommerfahrsaison in den USA steigen könnte. Auch, so betont O.M.R. Oil Market Report, sind die geopolitischen Spannungen (Iran, Türkei/Irak) noch nicht aus der Welt.
Wie der Mineralöldienst FUTURES-SERVICES meldete, hat die OPEC ihre Prognose zur Ölnachfrage gesenkt. Grund sei die bereits schwächere Nachfrage nach Rohöl in den Industrieländern. Außerdem dürften der hohe Ölpreis und die zu erwartende Konjunkturschwäche in den USA die Benzinnachfrage im Sommer dämpfen. Das Ölkartell rechnet mit …
… sich in diesen Tagen preistreibend aus. So hat es der Irak bislang nicht geschafft, seine ursprünglichen Förderquoten, die bei 3 Millionen Barrel pro Tag (bpd) lagen, zu erreichen. Zurzeit fördert das Land durchschnittlich jedoch nur 2,4 Millionen bpd. Die OPEC ist durch Terror- und Sabotageauswirkungen in Nigeria und politischen Sanktionen (Iran) in ihren Möglichkeiten beschnitten. Allerdings steigt die Ölnachfrage längst nicht mehr so stark wie ursprünglich vorhergesagt. Während die IEA immer noch Steigerungsraten bei 1,4 Millionen bpd in 2008 …
… konstruktive Vorschläge zur Lösung des Atomkonflikts mit dem Westen machen wolle. Hinzu kamen Gewinnmitnahmen nach dem Abprall vom Widerstand sowie das Ausbleiben weiterer stützender News über Versorgungsprobleme. Die Raffinerie in Schottland soll morgen wieder gestartet werden. OPEC-Präsident Khelil betonte nochmals, es sei genügend Öl im Markt vorhanden.
Auch wenn die Notierungen am Nachmittag deutlich nachgaben und sich den Vortagesschlusswerten näherten, so lagen sie doch zum Zeitpunkt der Tagespreiserfassung knapp unterhalb der 120 Dollarmarke. …
… reduzieren, also Räume weniger oder gar nicht mehr nutzen, reagierte die Bundesregierung prompt mit einer Erhöhung des Wohngelds um 60%. Eine richtige Entscheidung. Die Höhe ist jedoch Eingeständnis der Politik, dass das Wärmewohl der Bürger von Russland und der OPEC diktiert werden und wirkliche Lösungen fehlen. Während man in der Politik ideologisch, kleinkrämerisch über den Einsatz des „edlen“ Stroms für Wärmepumpen streitet und durch kurzsichtige Investitionsschübe in die Bioenergieerzeugung ganze Branchen wachsen und sterben lässt, wird es in …
… Schottland sowie die hohe Nachfrage in China. Auf der anderen Seite werden wieder Stimmen laut, die den negativen Einfluss zu hoher Ölpreise auf die Wirtschaftsentwicklung betonen. So warnte die IEA davor, dass die Rekordpreise eine Rezession auslösen könnten. Auch die Ankündigung der OPEC, die Förderquote innerhalb der nächsten fünf Jahre beständig zu erhöhen, begrenzte den Aufwärtsspielraum nach oben.
So kam es dann auch am frühen Nachmittag, dass die Ölpreise sowohl an der ICE als auch an der NYMEX deutlich nachgaben und sich in Erwartung der …
… bei $ 115.03 anzogen und dann leichte Korrekturen folgten eröffnete ICE-Gasöl erwartungsgemäß deutlich fester, gab dann aber unter Schwankungen einen Teil der Gewinne ab. Marktbeobachter sehen hinter der Rohölstärke insbesondere die Angst vor Versorgungsengpässen zumal der OPEC-Generalsekretär al-Badri erneut betonte, das Kartell sähe keine Notwendigkeit der Förderanhebung und würde sich wie geplant erst zur nächsten ordentlichen Sitzung im September treffen. Die leichte Nachgiebigkeit bei ICE Gasöl wurde auch mit den Erwartungen steigender Raffinerieverarbeitungszahlen …
… in Höhe von 100 Milliarden USD erhalten sollen, um den auch in Großbritannien angeschlagenen Markt zu stützen. Zugleich hat sich die Lage zwischen dem Iran und den USA weiter verschärft. US Kreditgeber dürfen nun nicht mehr mit dem Iran ins Geschäft kommen. Aus OPEC-Kreisen lies man außerdem verlauten, dass eine Erhöhung der Förderquote auch weiterhin nicht in Erwägung gezogen werde, da genügend Öl im Markt sei.
Am Nachmittag beruhigte sich der Markt wieder und die Preise notierten wieder in der Nähe unterhalb der Vortageswerte. Die Weltbank und …
… Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft.
Hinzu kommen die weltweit starke physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff. Dies unterstützt die Märkte ebenso, wie kälteres Wetter in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Auch von der OPEC ist keine Erleichterung der Lage zu erwarten. Der Generalsekretär des Kartells, Abdullah al-Badri, wurde mit der Aussage zitiert, dass der Preisanstieg durch den Dollarkurs verursacht sei. Es gebe genug Öl und demnach keinen Grund für eine Anhebung der …
… Analysten und Marktbeobachter rechnen nun kurzfristig mit einem weiteren Anstieg auf bis zu 120 Dollar pro Barrel und einem Durchschnittspreis im Jahr 2008 von über 100 Dollar pro Barrel.
Ein Blick auf den Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) unterstreicht diese Prognosen. Dieser stieg zur Wochenmitte erstmals über die Marke von 101 Dollar. Der OPEC-Preis setzt sich aus dem Durchschnittspreis der zwölf wichtigen Sorten des Kartells zusammen. Nach Einschätzung von Marktexperten könnte die OPEC den Preis derzeit auch …
… USA die Rede - tun ein Übriges, den Kurs hochzuhalten. So wird auch die Veröffentlichung der US-Öllagerdaten heute zur Nervosität beitragen. Die Lagerbestände für Rohöl waren letzte Woche entgegen der Markterwartungen auf 305,4 Mio. Barrel gefallen. Und die OPEC hatte zudem in der vergangenen Woche beschlossen trotz der Rekordpreise die Öl-Produktion unverändert beizubehalten.
Fraglich ist, wie sehr der Markt schon überhitzt ist, denn auf den anderen Rohstoffmärkten - Agrarrohstoffe und Edelmetalle - finden bereits die ersten Korrekturen statt. …
Strausberg, 10.03.2008 die OPEC hat sich Stillstand verordnet. Die Organisation Erdöl exportierender Länder wird die Förderquoten ihrer 13 Mitgliedsländer ungeachtet der dreistelligen Rekordpreise für Rohöl nicht verändern. So haben sich gestern die zuständigen Minister bei ihrer turnusgemäßen Sitzung in Wien entschieden. Damit erteilte die OPEC insbesondere Forderungen der USA nach einer Erhöhung der Produktion eine Absage.
Einige OPEC-Staaten hatten vor der Konferenz sogar eine Drosselung der Ölförderung gefordert, um damit den im nächsten Quartal …
… um knapp 1,6 Prozent, der ICE-Brent blieb mit einem Anstieg von knapp 0,25 Prozent stabil auf hohem Niveau.
Verantwortlich dafür waren verschiedene geopolitische Spannungen, wie im Iran oder zwischen Kolumbien und Venezuela. Stützend wirkten ebenso der Beschluss der OPEC, ihre Fördermengen nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische Dollarschwäche und automatische Kauforders großer Fonds, die den Ölpreis nach oben trieben.
All dies führte dazu, dass sich Heizöl im …
LEIPZIG (Ceto). – Erwartungsgemäß hat die OPEC auf ihrem Treffen in Wien keine Veränderung der Fördermengen beschlossen. Wobei es durchaus schon als Zeichen in Richtung Marktstabilisierung gewertet werden darf, dass das Kartell seine Produktion nicht senkt. Immerhin plädierten einige OPEC-Mitglieder im Vorfeld der Beratung für eine Quotenkürzung. Begründet wird diese Haltung vor allem damit, dass die hohen Ölpreise nicht etwa durch eine Ölknappheit verursacht seien, sondern vielmehr durch spekulative Faktoren.
Letzteres wird nach Expertenmeinung …
… verbessert.
Auch entwickelten sich die US-Bestände an Rohöl und Benzin Mitte Februar laut DOE (Department of Energy) besser als erwartet. Dem stand ein starkes Minus bei den Heizöl- und Dieselbeständen gegenüber.
Letztlich sind bei der Rohölproduktion keine Probleme erkennbar. Die OPEC verfügt über erhebliche Förder-Reserven. Zu Jahresbeginn 2008 steigerten die Mitglieder des Kartells laut Erhebung von Platts ihre Förderung um 220.000 Barrel Rohöl pro Tag (b/d) auf 32,25 Millionen b/d im Januar. Einzelne Förderländer sprechen sich derzeit für eine …
… stand in London bei 102,04), gaben die Notierungen am Dienstag etwas nach, und sanken nach 16.00 in London sogar kurzzeitig wieder unter die 100-Dollar-Marke (99,93).
Nun wartet alles gespannt auf die Veröffentlichung der US-Bestandsdaten und die Ergebnisse des OPEC-Treffens am Mittwoch in Wien. Beides könnte den Preis beeinflussen.
Allerdings gehen die Spekulationen im Vorfeld der OPEC-Beratung stark auseinander. Während sich Iran und Venezuela für eine Kürzung der Quoten stark machen, will Saudi-Arabien seine Förderung ausweiten.
Gleichzeitig …
… nach und wird derzeit für 1,5185 US-Dollar gehandelt.
Wenig Neues gibt es vom internationalen Parkett zu berichten. Die Marktteilnehmer warten gespannt auf den morgigen Mittwoch, an dem nicht nur die allwöchentlichen US-Öllagerbestandsdaten veröffentlicht werden, sondern auch das OPEC-Treffen in Wien startet.
Über das Ergebnis des Meetings wird bereits im Vorfeld spekuliert und es scheint festzustehen, dass es trotz der enorm hohen Preise keine Fördererhöhung geben wird.
Allerdings ist auch eine Förderkürzung sehr unwahrscheinlich, da diese sicherlich …
… deutlich über 100 Dollar zu erwarten. Ob diese tatsächlich eintreten, hängt wesentlich vom Befinden der US-Konjunktur ab. Wenn sie in einer Rezession steckt, sinkt die Chance für höhere Preise. Dann könnten die Notierungen auf 80 Dollar oder tiefer fallen. Das möchte die OPEC verhindern. Daher diskutieren ihre Mitglieder die Möglichkeit einer Lieferkürzung. Mit dem Preis sind die Begehrlichkeiten ebenfalls gestiegen. Noch vor drei Jahren nannte die OPEC eine Spanne von 22 bis 28 Dollar als Zielkorridor für das Barrel Öl. Damals betrug der Preis bereits …
… wieder handelt werden, wächst die Chance auf Preisrückgang. Dieser schien zuletzt vollkommen abwegig zu sein, weil Spekulanten den Markt mit hohem Engagement aufwärts drängten. Die zuvor diskutierten fundamentalen Einflüsse aus Nigeria, Venezuela und dem Iran, von der OPEC, vom Wetter und andere Nachrichten waren gestern nur uninteressante Randerscheinungen.
Heute Morgen halten die Preise das gestern erreichte Niveau. Eine Richtung des Preisverlaufs ist noch nicht zu erkennen. Die Tonne Gasöl kostet 891,75 $.
Unsere Heizölpreise geben nach. Wenn …
… wirksam gegen Rebellenattacken auf die Ölindustrie vorzugehen. Dadurch fehlen dem Weltmarkt bis zu einer Mio. Barrel pro Tag. Derzeit werden die Mengen vom Angebot gut kompensiert. Das wird sich langfristig, d.h. in einigen Jahren ändern. Bis es soweit ist, hat die OPEC die Möglichkeit, in begrenztem Maß auf die Preisbildung Einfluss zu nehmen. Dieser Einfluss wird in erster Linie zur Absicherung der Preise nach unten genutzt werden. Auf einen möglichen Preisrückgang bis in die 80-Dollar-Zone wird das Kartell mit Mengenreduzierungen reagieren. Man …