… Gange. Unternehmen, auch aus dem traditionellen Öl-Brennstoffhandel, haben den sich entwickelnden Markt erkannt, so dass sich hier leistungsfähige Marktstrukturen entwickeln. Die Entwicklung eines Kartells auf Seiten der Lieferanten von Holzhackschnitzeln – analog den Ölmultis beziehungsweise der OPEC – ist eher unwahrscheinlich, weil die Anbieter sehr vielfältig und regional tätig sind.
Eines jedoch ist völlig unbestreitbar, dass das Heizen mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Erdgas aus Umweltgesichtspunkten heute nicht mehr zeitgemäß ist. Auch …
… Preisen aufzufüllen. Immerhin ist nicht sicher, wie lange der Preisverfall noch anhält. Aktuell kostet Heizöl rund 10 Prozent, bzw. fünf Euro/100 Liter weniger als zu Monatsbeginn.
Allerdings stehen die Zeichen seit Juli 2008 kontinuierlich auf Talfahrt. Weder Winterkälte noch OPEC-Kürzung konnten die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auf die Ölnachfrage kompensieren.
An den Ölterminbörsen in London und New York war heute im Tagesverlauf indes eine leichte Stabilisierung zu erkennen. Seit Mittag gingen die Preise wieder nach oben und …
… Vorabend zogen die Rohölnotierungen sowohl im US-amerikanischen als auch im europäischen Markt kräftig an. Zum einen gehen positive Erwartungen des von Barack Obama forcierten US-Konjunkturhilfsprogramms aus, zum anderen wirken der schwächelnde Dollar und die OPEC-Kürzungen als stützende Faktoren. Nach einem kurzen Einbruch noch in den Vorabendstunden legten die Rohölnotierungen im heutigen Tagesverlauf wieder zu. Bleibt abzuwarten, ob die erwarteten erneuten Rohölbestandsaufbauten eintreffen werden und den Ölpreisanstieg dämpfen. Zum Redaktionsschluss …
… so dass die Schlusswerte über dem Tagestief landeten.
Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte zunächst wenig verändert bis leicht schwächer. Erst in der zweiten Tageshälfte pendelten die Preise in den Plusbereich, wobei sie von den angekündigten fortgesetzten Maßnahmen der OPEC im März profitierten. Aber auch die neuen Konjunkturpakete und das prognostizierte kalte Wetter wirkten stützend, so dass die Notierungen am frühen Nachmittag gegen 15:30 Uhr mit rund einem Dollar gegenüber den Vortagesschlusswerten im Plus standen.
Nachdem im deutschen …
LEIPZIG (Ceto). – Im gestrigen Tagesverlauf legten die Rohölnotierungen unter starken Schwankungen wieder zu. Hier setzten sich die OPEC-Förderkürzungen und die Kaltwetterprognosen gegenüber den Wirtschaftssorgen und Nachfrageeinbrüchen durch. Folgekäufe blieben jedoch in den Morgenstunden aus, so dass die Notierungen in den Morgenstunden bei ruhiger Nachrichtenlage bereits deutlich nachgaben.
Im weiteren Tagesverlauf erhöhte sich der Druck auf Notierungen und die Märkte, so beschrieben von Future Services, blieben im Spannungsfeld zwischen den …
… Notierungen und notierten nahe den Vortagesschlusswerten da aktuelle Nachrichten bis dato ausblieben. Später zeigten sich die Preise dann schwankend ohne klare Richtung und lagen am frühen Nachmittag nur knapp im Plus. Hier stehen den durchaus wirkenden OPEC-Fördermengenkürzungen die anhaltenden Nachfrageeinbrüche und Rezessionsängste gegenüber.
Im deutschen Heizölmarkt setzte sich der Abwärtstrend, der die Preisentwicklung in dieser Woche prägt, weiter fort. Dabei sanken die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um weitere 0,27 Euro pro 100 Liter bei …
LEIPZIG (Ceto). – Im Laufe des Donnerstagnachmittags konnten die Preise an den Börsen ihren Anstieg fortsetzen. Insbesondere die OPEC-Fördermengeneinhaltung nach der beschlossenen Kürzung brachte dem Markt positive Signale, denen die Nachfrageeinbrüche und Wirtschaftssorgen ausnahmsweise nichts entgegenzusetzen hatten.
Auch am Freitag behaupteten sich die Preise schon in den Morgenstunden und setzten Ihren Anstieg unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag weiter fort. Am frühen Nachmittag gegen 15 Uhr standen die Rohölpreise mit fast zwei Dollar …
… stabilisierten sich im Durchschnitt oberhalb der 47 Dollar pro Barrelmarke.
Die Zwischentanklager, das zeigten die US-Bestandsdaten am Donnerstag, sind prall gefüllt, aber mit den anhaltend kalten Temperaturen bleibt auch die Nachfrage konstant. Hinzu kommt, dass sich die OPEC-Förderländer offensichtlich diszipliniert an die im Dezember beschlossene Förderquotenkürzung halten. So soll die Tagesförderung bereits um 1,5 Millionen Barrel gesenkt worden sein und das Kartell kündigte weitere Drosselungen an, für den Fall, dass die Ölpreise weiter einbrechen …
LEIPZIG (Ceto). – Am Freitagabend kletterten die Rohölnotierungen noch einmal sprunghaft um sieben Prozentpunkte in die Höhe. OMR begründete diesen Anstieg mit einem sich erholenden Aktienmarkt und der Quotendisziplin nach den Kürzungsbeschlüssen der OPEC.
Bei einsetzenden Gewinnmitnahmen stoppte der Aufwärtstrend jedoch heute Morgen und die jüngsten Weltwirtschaftsprognosen drückten die Stimmung etwas. Im Laufe des Tages erholten sich die Notierungen jedoch von Ihrem Rückgang am Morgen und bewegten sich bis zum frühen Nachmittag wieder um die Vortagesschlusswerte.
In …
… schwankend gezeigt hatten, noch einmal an. Diese Stabilität, gestützt von einem sich fortsetzenden Anstieg, setzte sich im heutigen Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag fort. Gestützt wurden die Notierungen dabei von der strengen Umsetzung der im Dezember beschlossenen OPEC-Fördermengenkürzung und gestiegenen Raffineriemargen, so OMR Oil Market Report.
Doch bereits am Nachmittag drehten die Kontrakte erneut ins Minus und so standen die Notierungen zum Redaktionsschluss gegen 16 Uhr, insbesondere an der New Yorker NYMEX, wieder deutlich unter …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Freitagabend wurde deutlich, dass der jüngste Anstieg der Rohölnotierungen Mitte vergangener Woche nicht von Nachhaltigkeit geprägt war. Preistreibende Faktoren gab es zwar einige (Gaza-Konflikt, OPEC-Kürzungen und der Gasstreit zwischen Ukraine/Russland), jedoch haben diese längst nicht mehr das Potenzial wie noch im vergangenen Sommer, einen dauerhaften und teilweise durch Spekulationen getriebenen Aufwärtstrend anzuheizen. Dafür sind die weltweiten Wirtschaftssorgen und die damit verbundenen Nachfrageeinbrüche nach …
… Die gesamte Ölmarktanalyse einschließlich der Schaubilder kann von der Website heruntergeladen werden.
Die Ölpreise waren seit der letzten Ölmarktanalyse vom 21. Dezember auf einer Berg- und Talfahrt. Sie fielen zunächst auf die Jahrestiefs von 37 Dollar bei Brent und 33 Dollar beim OPEC-Korbpreis, um sich in nur wenigen Tagen auf über 50 Dollar zu erholen. Dafür gab es drei Gründe: Zum einen die spekulative Interpretation des Gaza-Krieges sowie des Gaskonfliktes zwischen der Ukraine und Russland. Zum anderen gab es vermehrt Belege dafür, dass die …
… deutlichen Schwankungen. Zunächst sorgten Rezessionsängste und Nachfragesorgen für ein erneutes Einbrechen der Notierungen. Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte dann wieder etwas fester. Insbesondere Meldungen, dass Saudi Arabien im Februar weitere Kürzungen vornehmen will und dass die OPEC-Förderung bis zum 24. Januar auf den niedrigsten Stand seit August 2007 sinken wird, wirkten stützend. Dennoch liegt das Preisniveau am Freitagnachmittag in etwa auf Höhe der Vortagesschlusswerte.
Nach den kräftigen Preisschüben zu Beginn dieser Woche gaben die …
…
Infolge gestiegener Rohöl- und Produktenimporte und höherer Raffinerieauslastungen erfolgte ein deutlicher Bestandsaufbau gegenüber der Vorwoche. Hinzu kommen wiederbelebte Rezessionssorgen, die sich auch in fallenden Aktienkursen widerspiegeln. Das kalte Wetter, die geopolitischen Krisen und die OPEC-Kürzungen konnten den Preissturz nur bremsen, so OMR Oil Market Report.
In diesen Tagen beeinflussen also hauptsächlich politische Faktoren die Ölpreise. Ende Dezember war Heizöl am günstigsten. Mit den kalten Temperaturen stieg die Nachfrage beim …
… nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) erstmals seit 25 Jahren verringern. Für das kommende Jahr geht die IEA nur noch von einem Nachfrageplus von 0,5 Prozent auf dann 86,3 Millionen Barrel aus.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) sieht die globale Nachfrage nach Rohöl im kommenden Jahr sogar schrumpfen. In ihrem monatlichen Ölmarktbericht nannte die Organisation am 16. Dezember den „gewaltigen“ Nachfrageeinbruch in den Industrieländern als Grund für diese pessimistische Prognose. So dürfte im ersten Halbjahr …
… präsentierten sich die Notierungen hin- und hergerissen zwischen Rezessionsängsten einerseits, aber einigen verbesserten US-Daten andererseits. Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte dann etwas gefestigt. Zum einen schwächelte der Dollar, zum anderen stehen die Zeichen gut, dass die OPEC ihre Fördermengenkürzung auch umsetzen wird und so standen die Notierungen zur Lieferung im Februar auch am Nachmittag minimal im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten bei knapp 44,00 (ICE) bzw. 43,00 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Mit den wieder sinkenden Rohölpreisen …
… den Ölbörsen noch einmal massiv an Boden verloren, wobei insbesondere die NYMEX-Notierungen stark eingebrochen sind.
Preisdämpfend wirkten in erster Linie die Nachfragesorgen die mit schlechten Wirtschaftsaussichten noch einmal angeschürt wurden. Dem haben auch die OPEC-Fördermengenkürzung, sollten sie denn wirklich auch in vollem umgesetzt werden, bislang nichts entgegenzusetzen. Schon die Bestandsdaten am Mittwochabend zeigten, dass bei sinkender Nachfrage die Bestände weiter anwachsen.
Nach technischen Korrekturen legten die Preise dann heute …
… (Ceto). – Nach einem steilen Preisrutsch am Dienstagnachmittag schnellten die Notierungen bereits am Abend wieder nach oben und setzten diesen Anstieg bis in die Morgenstunden fort. Erneut sorgten hier die Spekulationen über einen gravierenden Fördermengenkürzungsbeschluss der OPEC für Aufwind. Je nachdem, ob der OPEC-Cut höher oder niedriger ausfällt, könnte es zu heftigen Preisreaktionen an den Ölbörsen kommen. Im weiteren Tagesverlauf zeigten sich die Notierungen dann schwankend, dabei aber größtenteils über den Vortagesschlusswerten. Ansonsten …
LEIPZIG (Ceto). – Die für morgen anstehende OPEC-Sitzung und die damit vermutlich anstehende Fördermengenkürzung sorgt zu Beginn dieser Woche für einige Turbulenzen am Rohölmarkt. So setzten am Montagabend nach einer starken Preisrally kräftige Gewinnmitnahmen ein, der zu einem Preisrutsch bis weit unter die 50 Dollarmarke führte.
Im heutigen Tagesverlauf stabilisierten sich die Notierungen unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag deutlich. Auftriebkräfte waren weiterhin das bevorstehende OPEC-Treffen sowie der Dollar-Zinssenkungsbeschluss. Somit …
… Preisverläufe an den Ölbörsen am Freitagabend noch von Unsicherheiten geprägt, präsentierten sie sich seit heute Morgen, gestützt von den Aussichten auf Verabschiedung neuer Wirtschaftshilfspakete und einem Anstieg im Aktienmarkt, deutlich fester. Auch die vorherrschende Meinung, dass die OPEC-Mitglieder bei einem Treffen am Mittwoch eine Förderkürzung von 1,5 - 2,0 Millionen Barrel pro Tag beschließen wird, wirkte sich stützend aus. Nach wie vor fehle jedoch eine offizielle Bestätigung, wonach auch Nicht–OPEC–Länder in gleicher Weise handeln werden, …
… großen Forschungsinstitute und Behörden wie IEA, EIA, CFTC und eine Auswahl relevanter Agenturmeldungen mit ein. Sie werden mit eigenrecherchierten Auswertungen und Themen verbunden.
Besondere Beachtung gilt der aktuellen Ölpreisentwicklung auf den Spot- und Terminmärkten, der Ölpolitik der OPEC, der Nachfrageentwicklung in den USA und China sowie der globalen Ölbilanz. Ebenso wird den Lesern ein Ausblick auf die kommende Woche und eine Übersicht über die Ölpreisprognosen relevanter Akteure geboten.
Die aktuellen Ölmarktanalysen können auf unserer …
… dabei immer wieder, zumindest zeitweise, die Rezessionsängste und Nachfrageprognosen. Dass diese jedoch nach wie vor den Markt spürbar beeinflussen zeigte die Entwicklung heute Morgen. Nach der Preisrally am Donnerstag, die von Meldungen über Fördermengenkürzungen der OPEC und Russland sowie einem neu vorgelegten Konjunkturprogramm in den USA gestützt wurde, verloren die Notierungen heute bis zum frühen Nachmittag wieder kräftig an Boden.
Nachdem das US-Rettungsprogramm für die Automobilindustrie im Senat scheiterte, gewannen die Rezessionsängste …
… am Vorabend konnten sich die Preise wieder etwas erholen und legten auch im heutigen Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag weiter zu. Dahinter standen neben Spekulationen über neue Wirtschaftsförderungsmaßnahmen und einem schwächeren Dollar auch die Erwartung massiver OPEC-Fördermengenkürzungen. Diese will eventuell auch die russische Regierung beschließen. Mit der Ankündigung kühlerer Temperaturen in den wichtigen Schlüsselregionen lagen die Notierungen am frühen Nachmittag mit rund zwei Dollar im Plus bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 …
… einige Kunden in Asien im Januar weniger Öl auszuliefern, wie auch die Voraussagen etwas kälteren Wetters stützend. Aber auch die weltweiten Versuche, die angeschlagene Wirtschaft zu stabilisieren zeigte, zumindest heute, einiges an Wirkung. Hinzu kommt, dass der OPEC-Präsident am Samstag ankündigte, dass das Ölkartell Mitte Dezember drastische Fördermengenkürzungen beschließen wird.
Am frühen Nachmittag standen die Notierungen dann mit knapp drei Dollar pro Barrel gegenüber den Vortageswerten im Plus bei durchschnittlich 45,00 (ICE + NYMEX) Dollar …
… Stimmung heute bereits im frühen Handel aufgrund der Rezessionsängste weiter fort.
Unter leichten Schwankungen landeten die Notierungen am Nachmittag wieder bei den Vortagesschlusswerten bei durchschnittlich 47,50 (ICE + NYMEX) Dollar.
Derweil haben die OPEC-Länder erst Zweidrittel der beschlossenen Exportdrosselungen umgesetzt und einen neuen Kürzungsbeschluss vertagt. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen am Rohölmarkt.
Mit den weiter abstürzenden Rohölpreisen gaben auch die Heizölpreise im deutschen …
… Front ein und fielen auf ein dreieinhalb Jahrestief. Eine gravierende Rolle hatten dabei wieder die Rezessionsängste, die aufgrund schlechter Wirtschaftsdaten für China, Groß-Britannien, Europa und den USA, erneut geschürt wurden. Zusammen mit der Meldung vom Wochenende, dass die OPEC eine Fördermengenkürzung frühestens am 17. Dezember in Oran/Algerien beschließen wird, ließ der Preisdruck die Rohölnotierungen um 7 Prozent deutlich bis unter die 50 Dollarmarke einbrechen. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund 0,75 Dollar im Plus bei …
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die OPEC am vergangenen Wochenende die nächste Fördermengenkürzung auf die nächste Sitzung am 17. Dezember verschob, notierte Rohöl bereits in den Morgenstunden heute schwächer. Das Treffen der OPEC hat aber, so OMR Oil Market Report, im Prinzip keine Überraschungen mit sich gebracht. OPEC-Präsident Abdullah al–Badri kündigte für die nächste OPEC Sitzung am 17. Dezember in Oran/Algerien eine Quotenkürzung des Kartells an. Die Höhe der Ausstoßkürzung ließ er allerdings offen.
Als Maßnahmen gegen den allgemeinen Börsenrückgang, …
… von den Schwankungen am Rohölmarkt.
Noch am Montag notierte Rohöl sowohl in New York wie in London unterhalb der 50-Dollar-Marke. Dies konnte indes nicht gehalten werden, auch wenn die meisten Marktteilnehmer nicht davon überzeugt sind, dass die OPEC am Wochenende eine weitere Förderkürzung beschließt. Am Freitagnachmittag standen die Rohölpreise knapp unter 53 Dollar pro Barrel.
Die deutschen Heizölkunden erlebten dagegen nach einem Zwischenpreishoch am Dienstag eine kontinuierliche Abwärtsbewegung. Beigetragen hat dazu auch der tendenziell schwächere …
… Rezessionssorgen und der Nachfragerückgang die beherrschenden Themen, die den allgemeinen Downtrend weiterhin intakt halten.
Das zeigte sich schon heute Morgen, als die Notierungen einen großen Teil ihres Plus abbauten. Dafür sorgten unter anderem die Mutmaßungen, dass die OPEC auf ihrem außerordentlichen Treffen am Samstag keine Förderkürzung beschließen wird.
Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund zwei Dollar im Minus bei durchschnittlich 53,50 (ICE + NYMEX) Dollar.
Der starke Anstieg der Notierungen stoppte heute erstmals den …
… Donnerstag beschleunigte sich die Talfahrt an den Rohstoffbörsen nochmals und die Notierungen fielen unter die 50-Dollarmarke auf ein Dreijahrestief. Erst heute Morgen zeigten sich die Rohölpreise etwas stabiler und legten im Tagesverlauf wieder etwas zu.
Seitens der OPEC sind erneute Maßnahmen zur Fördermengenkürzung im Gespräch. Allerdings bewerten Marktteilnehmer die Aktionen der OPEC bisher als sehr zögerlich. Somit drücken die Rezessionssorgen und die sinkende Nachfrage weiter auf den Weltrohölpreis. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen …
LEIPZIG (Ceto). – Während die Aktienmärkte in Europa und Asien die neue Woche mit Gewinnen eröffnete lagen die Rohölnotierungen heute Nachmittag nur knapp über den Vortagesschlusswerten vom vergangenen Freitag. Das für Ende November angekündigte OPEC-Sondermeeting wird voraussichtlich nun doch in den Dezember verschoben und die Ölnachfrage aus China zeigt sich seit September mit deutlich geringerem Anstieg. Auch Japans aktuelle Wirtschaftsdaten zeigen mit -0,4% ein schrumpfendes Wirtschaftsvolumen. Damit sind und bleiben die Rezessionssorgen und …
… stabil gestützt von den sich erholenden asiatischen Aktienmärkten und dem schwächeren Dollar. Im Tagesverlauf setzte jedoch bereits ein erneuter Rückgang ein, der von neuen negativen Prognosen zur Weltwirtschaft begleitet wurde. Jedoch gab es auch stützende Faktoren wie das vorfristig einberufene OPEC-Treffen Ende November.
Am frühen Nachmittag lagen die Notierungen an der ICE bei durchschnittlich 56,50 Dollar mit knapp 2 Dollar pro Barrel Ähnlich sah es an der New Yorker NYMEX aus. Dort lagen die Notierungen bei etwa 57,50 Dollar mit 1,50 Dollar …
… nicht in erster Linie von den allgemeinen weltweiten Wirtschaftsaussichten sondern von den Rohölnotierungen. Diese gaben im Schnitt um weitere 4 Dollar pro Barrel nach und pendelten dann heute im gesamten Tagesverlauf um die 55 (ICE) bzw. 57,50 (NYMEX) Dollarmarke. Der OPEC-Korbpreis fiel mittlerweile sogar unter die 50 Dollarmarke. Gleichzeitig legte der Dollar deutlich zu und die IEA revidierte ihre globale Nachfrageprognose weiter nach unten. Auch seitens der Bestandsdaten ist nicht mit bullishen Signalen zu rechnen, da man vermutet, dass es zu …
… entspricht 3,6 Mio. Barrel pro Tag - also 4,2% der Weltölnachfrage). Die Unterschiede sind groß: Bei den Super Giants, die vor allem am Persischen Golf zu finden sind, wurden 3,4% errechnet, bei anderen Großfeldern hingegen 10,4%, im Tiefwasser sogar 13,3%.
In der OPEC betrug der Rückgang nur 3,1% pro Jahr, in der übrigen Welt 7,1%. Jüngere Post-Peak-Felder (Produktionsstart nach 2000) zeigten einen Rückgang von 5% (OPEC) bzw. 14,5% (außerhalb der OPEC), insgesamt waren es für diese Gruppe 12,6%.
Die 5,1% der untersuchten Felder wurden dann mit …
LEIPZIG (Ceto). – Die neue Woche eröffnete schon in den Morgenstunden mit deutlich festeren Rohölpreisnotierungen, nachdem in der Vorwoche ein Rückgang bis auf ein 20-Monatstief erfolgte. Neben Gerüchten, dass die OPEC schon bald weitere Maßnahmen zur Preisregulierung beschließen könnte sorgten vor allem die Ankündigungen von weiteren Konjunkturstützungsprogrammen für einen Auftrieb. Allein China will versuchen mit einem Paket in Höhe von 458 Milliarden Euro sein Wirtschaftswachstum bei 10 Prozent zu erhalten.
Im Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag …
… wieder erfreuliche Situation.
Rohöl verteuerte sich im Laufe des heutigen Mittwochs an den Börsen in London und New York um rund vier Dollar pro Barrel. Der starke Preis wird von mehreren Faktoren nach oben getrieben. Da ist zunächst die Ankündigung der OPEC, die Fördermengen weiter kürzen zu wollen. Hinzu kommt kaltes winterliches Wetter im Nordosten der USA und – wie O.M.R. Oil Market Report einschätzt – die Erwartung von Zinssenkungen.
Allerdings wird sich diese Entwicklung erst morgen im deutschen Wärmemarkt niederschlagen.
Heute kostete Heizöl …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz der beschlossenen Fördermengen ab November seitens der OPEC sinken die Rohölnotierungen weiter. Zwar stoppte der rapide Abwärtstrend knapp über der 60 Dollarmarke am Montagabend und am Dienstag notierte Rohöl unter Schwankungen im Plus, aber dennoch haben sich die Rohölpreise mittlerweile zwischen Juli und Oktober halbiert.
Damit ist auch, neben Benzin und Dieselkraftstoff, der Heizölpreis wieder in gesündere Preisregionen gefallen. Rezessionssorgen und die absinkende Nachfrage bleiben das marktdominierende Thema, obwohl …
LEIPZIG (Ceto). – Obwohl die OPEC am Freitag eine Fördermengenkürzung beschlossen hatte, um den Preissturz der Rohölnotierungen zu stoppen, blieb der gewünschte Effekt bis dato aus. Im Gegenteil, die Rohölpreise gaben heute sogar noch weiter nach.
Die Tagesexporte werden also ab November spürbar verringert und sollen dabei um 1,5 Millionen Barrel auf 28,8 Millionen Barrel gesenkt werden. Eine Kürzung in dieser Größenordnung wird jedoch von einem Großteil der Marktexperten als zu gering angesehen. Allerdings behält sich die OPEC weitere Mengenkürzungen …
… (Ceto). – Wieder neigt sich eine Woche dem Ende, die von deutlichen Schwankungen im Rohöl- und demzufolge auch im Heizölmarkt gezeichnet war. Noch zu Wochenbeginn legten die Rohölnotierungen deutlich zu, was man insbesondere mit der geplanten Fördermengenkürzung seitens der OPEC begründete. Als diese dann am Freitag aber beschlossen und verkündet wurde, brachen die Notierungen deutlich ein, weil die verkürzte Menge um 1,5 Millionen Dollar pro Barrel als zu gering eingestuft wird, um den anhaltenden Nachfrageeinbruch entgegenzuwirken.
Es sind also …
… und Nachfrageeinbrüchen angeschlagene Rohölmarkt rutschte dabei bis auf ein neues 16-Monatstief.
Erst heute Morgen legten die Notierungen wieder etwas zu. Die Preise zogen wieder etwas an, was neben technischen Korrekturen auch durch die erwartete Fördermengenkürzung seitens der OPEC begünstigt wurde.
Zum Redaktionsschluss gegen 16 Uhr lagen die Kontrakte im Durchschnitt bei 66,5 Dollar (ICE) bzw. 67,5 Dollar pro Barrel mit etwas unter einem Dollar gegenüber den Vortagesschlusswerten im Plus.
Begünstigt durch den großen Preisrückgang im Rohölmarkt …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal waren die Rohölnotierungen starken Schwankungen ausgesetzt. Auf der einen Seite sorgen die Erwartung einer Fördermengenkürzung seitens der OPEC und die Vorraussagen kalten Wetters für einen Auftrieb. Demgegenüber stehen aber unvermindert Rezessionsängste, eine sinkende Nachfrage und ein erwarteter Bestandsaufbau.
Somit lagen die Rohölnotierungen an den Börsen in London (ICE) und New York (NYMEX) heute früh noch deutlich im Plus, zeigten sich aber im weiteren Tagesverlauf dann nachgiebig und standen zum Redaktionsschluss …
… kletterten die Notierungen wieder deutlich über die 70 Dollarmarke und festigten sich an der ICE (London) bei durchschnittlich 72 Dollar pro Barrel bzw. 73 Dollar pro Barrel an der NYMEX (New York). Begründet wird diese Trendwende mit den angekündigten Kürzungen der OPEC-Fördermengen auf dem Treffen am 24. Oktober. Vermutet werden hier Kürzungen in Größenordnungen von einer bis zu drei Millionen Barrel pro Tag. Allerdings beherrschen die Rezessionsängste und die damit verbundene sinkende Nachfrage weiterhin den Markt, was wiederum dazu führt, dass die …
LEIPZIG (Ceto). – Haben die Meldungen von der Vorverlegung des OPEC-Sondertreffens auf den 24. Oktober und mögliche Förderkürzungen sowie steigende Aktienkurse am Freitagmorgen noch für höhere Rohölnotierungen gesorgt, so hielt die Gegenbewegung nicht lange an. Im Tagesverlauf rutschten die Rohölpreise wieder fast auf das Schlussniveau von Donnerstagabend. Auf diesem Stand setzte eine Seitwärtsbewegung ein. So ist am Ende der 42. Kalenderwoche der drastische Ölpreisverfall zunächst zu Ende gegangen, eine Trendwende nach oben zeichnet sich aber noch …
… Nachfrageeinbrüche und die Finanzmarktkrise drückten die Notierungen deutlich unter die Vortagesschlusswerte. Bis zum Nachmittag konnte der Markt das Minus unter Schwankungen ausgleichen und zum Redaktionsschluss bewegten sich die Kontrakte an ICE und NYMEX um das Vortagesniveau.
Seitens der OPEC wird man vermutlich versuchen, die Fördermengen weiter zu begrenzen. Für November wurde bereits ein Krisentreffen einberufen.
Der Abwärtstrend ist also nach wie vor intakt und spiegelt sich auch im deutschen Heizölmarkt wieder. Wie an den Vortagen ging …
… die Schweiz, Kanada sowie Schweden den Zinssatz. Dennoch blieb der von den Anlegern erhoffte gravierende Anstieg bislang aus, da die Finanzsorgen trotz aller Bemühungen wohl so leicht nicht zu entkräften sind.
Der Abwärtstrend hält also weiter an und auch die Vermutung, dass die OPEC alsbald die Fördermengen drosseln wird, könnte nur begrenzt eine Auswirkung auf den Preis haben. Den Heizölverbraucher muss das jedoch nicht stören, denn er kann sich über weiterhin fallende Preise freuen: Wie schon am Vortag, so passte sich auch heute wieder der Heizölpreis …
… noch einige Zeit vergehen.
Außerdem scheint noch nicht klar, ob die Rettungsmaßnahmen der US Regierung tatsächlich die Auswirkungen der Finanzkrise mildern können. Der Aktienmarkt bleibt daher unsicher und Anleger investieren in Rohstoffe wie Öl.
Gleichzeitig gibt es Meldungen, dass die OPEC-Lieferungen im September um bis zu 800.000 Barrel pro Tag gefallen sind.
All dies wirkt auf den deutschen Heizölpreis, der seit einigen Tagen kontinuierlich steigt. Immerhin kletterte Heizöl vom Tief am 16. September um mehr als fünf Euro pro 100 Liter.
Dennoch …
… von Mexiko erreicht haben. Dennoch werden für die Ölplattformen im Golf nur begrenzte Schäden erwartet. In Texas wurden vorsorglich die Raffinerien herunter gefahren aber auf den Ölmarkt hatten diese Meldungen kaum Einfluss.
Auch die in dieser Woche beschlossene Fördermengenkürzung der OPEC hatte in dieser Woche nicht den gewünschten Effekt den sich einige Trader erhofft hätten. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hielt also in dieser Woche weiterhin an.
Ähnlich gestaltete sich auch die Entwicklung der Heizölpreise in der Bundesrepublik in der …
LEIPZIG (Ceto). – Preisstützende News wie die Hurrikangefahr im Golf von Mexiko und der Kürzungsbeschluss der OPEC, aber auch der massive Bestandsrückgang der US-Lagerdaten werden am Rohölmarkt in dieser Woche scheinbar größtenteils ignoriert. Der Mitte Juli eingesetzte Abwärtstrend hält daher weiterhin an und heute durchbrachen die Notierungen zum ersten Mal dauerhaft die 100 Dollarmarke für Rohöl der Sorte ICE Brent. Damit rutschten die Notierungen auf ein neues Halbjahrestief. Hinzu kommt, dass sich der US-Dollar im Höhenflug befindet und auch …
… anhielt.
Besonders die Prognosen, dass Hurrikan Ike die Ölförderanlagen im Gold von Mexiko nur unwesentlich treffen wird, drückten am Dienstagabend auf das Preisniveau. Als Begründung für die neuerliche Stabilisierung wird heute in erster Linie der etwas unerwartete Kürzungsbeschluss der OPEC genannt. Anders als vorher von Saudi Arabien vehement abgelehnt wurde beschlossen, die Fördermenge um 520 000 Barrel pro Tag zu senken.
Für die Schwankungen sorgte dann trotz dieser als bullish zu bewertenden Nachricht wieder einmal die schwache Nachfrage …