… in Schwung kommt oder ob sie in einer zweite Rezession gleitet. Da derzeit auch keine weiteren preisrelevanten Nachrichten anstehen, bewegen sich die Preise seitwärts – Auf einem Niveau, dass durchaus auch im Interesse der Organisation der erdölfördernden Länder (OPEC) ist, wie jüngste Äußerungen von Vertretern des Kartells zeigten.
Einige mögliche preistreibende Faktoren kommen des Weiteren nicht mehr zur Geltung: So hat Hurrikan „Karl“ die Produktionsanlagen im Golf von Mexiko weitgehend verschont und auch die wichtige Ölleitung zwischen Kanada …
… bzw. in der Mitte des in den letzten Monaten geltenden Preisbandes zwischen 70 und 80 Dollar bewegt. Charttechniker schätzen die aktuelle Situation ebenfalls als neutral ein. Mit der genannten Spanne ist offenbar auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zufrieden, die ihre Förderquoten wohl konstant lassen will, wie Präsident Wilson Pastor jüngst ankündigte.
Nach den Kursverlusten von gestern dürfen die hiesigen Heizölverbraucher vor dem Wochenende mit Abschlägen rechnen. Der relativ starke Euro sorgt dafür, dass sich die Preissenkungen …
… sind nun zur Gänze ausgereizt. Stattdessen scheinen die fundamentalen Marktdaten die Oberhand zu gewinnen und stärker auf die Preisbildung einzuwirken. Dazu gehört vor allem die nach wie vor überversorgte Lage, begründet in einer Ausweitung der Förderung durch die OPEC-Mitglieder sowie die Ankündigung Russlands, in diesem Jahr 500 Millionen Tonnen Erdöl fördern zu wollen – 6 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr. Dieses Angebot trifft auf Rekordniveau-Reserven beim weltgrößten Ölverbraucher USA. Markteilnehmer rechnen damit, dass das Department of …
Die wichtigste Gemeinschaft für den internationalen Öl-Handel feiert am 14. September 2010 50. Geburtstag. Wird sie auch noch den 100. feiern? Die Nachfrage nach Rohöl ist ungebrochen, doch Ressourcen schwinden. Umso mehr Gewicht bekommen daher Alternativen. Eine davon ist gerade in Deutschland in Planung, die Rückgewinnung von Öl aus Plastikmüll. Rund 18 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr allein für Deutschland produziert. Davon gelangen insgesamt etwa 4,5 Millionen Tonnen in das deutsche Wertstoffrecycling. Diese werden meist in For…
… Marktlage hingegen spiegelt sich darin nicht wieder. Denn die ist nach wie vor von einer Überversorgung geprägt – mit den nunmehr zweithöchsten Rekordbeständen an Rohöl in den USA seit Beginn der Statistik vor 20 Jahren und einem Überangebot seitens der OPEC-Staaten. Zudem hat die Internationale Energie Agentur (IEA) ihre Verbrauchs-Prognose für dieses Jahr leicht zurückgenommen.
Die Heizölkosten in Deutschland folgten bei schacher Nachfrage leicht der Rohölpreisentwicklung. Sie stiegen auch am 5. Tag dieser Woche, und zwar um 24 Cent auf 68,81 Euro …
… gegenwärtige Marktlage eher für fallende Preise, denn an der hat sich auch in den vergangenen fünf Tagen nichts geändert. Sie ist weiterhin geprägt von einer Überversorgung, die sich in Rekordrohölbeständen in den USA und einen höheren Förderung durch die OPEC-Mitglieder zeigt.
Die deutschen Heizölpreise folgten den gestrigen Anstiegen und notierten heute ebenfalls höher. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) stieg um 29 Cent auf 67,38 Euro (bundesdurchschnittlich bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Litern). Ein wieder stärkerer Euro verhinderte …
… absolute Zahl der Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vormonat. Damit setzte sich unter Anlegern die Furcht vor einer neuen Rezession und einen Nachfrageinbruch durch. Hinzu kommt die überversorgte Marktlage durch Rohölreserven auf Rekordniveau in den USA und eine höhere OPEC-Fördermenge. Die europäischen Aktienmärkte gaben gestern ebenfalls deutlich nach. In der Folge verlor auch der Euro.
Heizölverbraucher in Deutschland können heute mit Preissenkungen rechnen. Diese werden allerdings durch den nun wieder schwächeren Euro nicht so stark ausfallen.
… Marktlage durch die weiter angewachsenen Rohölbestände in den USA. Experten gehen davon aus, dass auch die Zahlen des Departement of Energy, die heute Nachmittag veröffentlicht werden, einen weiteren Aufbau der Reserven bestätigen.
Die nach wie vor größere Fördermenge der OPEC-Mitglieder trifft zudem auf eine schwache Nachfrage sowohl in den amerikanischen als auch den asiatischen Märkten. Deswegen senkte das Kartell seinen Wochenkorbpreis um 2,86 auf 75,58 US-Dollar je Barrel, was in etwa dem Preis für die frei gehandelten Referenzsorten entspricht.
Heizölverbraucher …
… und die Meteorologen gehen von einer harten Hurrikansaison aus. Gegen diese preistriebenden Einflüsse stehen die schwache Nachfrage in den OECD-Staaten, die schon erwähnten Lagerbestände auf Rekordniveau sowie die höher als geplanten Fördermengen der OPEC-Mitglieder.
Für Heizölverbraucher in Deutschland dürfte es heute kaum preisliche Veränderungen geben. Allenfalls leichte Abschläge sind durch einen wieder stärkeren Euro möglich. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
… Analysten der Commerzbank an, sind die Rohölmärkte mehr als gesättigt. Inklusive der Öltanker, die mit vollen Tanks ihre Wage lagern, betragen die Lagerüberhänge in den OECD-Ländern mehr als 201 Millionen Barrel. Ohne Einbeziehung der Schiffe sind es OPEC-Angaben zufolge immerhin noch 130 Millionen Barrel. Angesichts dieses Angebots-Nachfrage-Verhältnisses ist also aus fundamentaler Sicht in nächster Zeit keinesfalls ein Ölmangel zu erwarten. Ohne Unterstützung der Finanzanleger, so die Commerzbank, dürfte sich der Ölpreis recht schnell der Marke …
LEIPZIG. (Ceto) Schwache Wirtschaftsdaten rund um den Globus zogen heute die Aktienmärkte und in ihrem Gefolge auch die Ölpreise am vierten Tag in Folge ins Minus, ebenso der OPEC-Monatsbericht, der eine Überversorgung feststellte. Heizölverbraucher in Deutschland profitierten von dieser Entwicklung und den niedrigsten Preisen seit zwei Wochen.
Die Preise an den Rohölbörsen in New York und London gerieten auch heute wieder unter Druck und liegen so tief wie seit genau einem Monat nicht mehr. Magere Wirtschaftsnachrichten sowohl aus Amerika als auch …
… die 80-Dollar-Marke rutschen und sich damit wieder in der derzeit für die Jahreszeit üblichen Handelsspanne von 70 bis 80 US-Dollar bewegen. Hierfür sprechen auch weitere Fakten, wie die überversorgte Marktlage in den USA sowie die gesteigerte Ölproduktion der OPEC-Mitglieder sowie Russland.
Für Heizölverbraucher in Deutschland waren das gute Nachrichten, denn zum ersten Mal seit fünf Tagen sank der Heizölpreis. Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete die 100 Liter Partie Heizöl EL bei einer Abnahmemenge von …
… Millionen Barrel angestiegenen Rohölbestand wiederspiegelte, schwache Konjunkturdaten und zum Wochenende hin auch noch schwächere Aktienmärkte in Europa und Asien. Diese sorgen laut Analysten für eine kaum steigende Nachfrage in den kommenden Monaten. Hinzu kommt, dass die OPEC ihre Rohölförderung aufstocken will.
Lediglich die bevorstehende Hurrikansaison in den USA und die aufgehellte Verbraucherstimmung in Europa und Asien stehen diesem Trend entgegen
Der Heizölpreis in Deutschland orientierte sich nur leicht an den gestrigen Steigerungen. Nach der …
… wie vor auf Rekordniveau liegenden US-Rohölbestände, schwache Aussichten für die US-Konjunktur und ein langsameres Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte machten die Hoffnungen einiger Markteilnehmer, die weiter auf steigende Preise setzten, zunichte.
Senkend zum Wochenende wirkten auch Schätzungen der OPEC, die die Produktion ihrer Mitgliedsländer auf 28,7 Millionen Barrel pro Tag beziffert. Im nächsten Jahr soll er mit 28,8 Millionen Barrel pro Tag nur unwesentlich höher ausfallen. „Solange die Nachfrage nicht stärker anzieht oder das Angebot außerhalb …
… Meldungen, was die Einstellung der Ölversorgung Weißrusslands durch Russland angeht. Das sei jedoch unbegründet, so Weinberg. Selbst wenn Weißrussland die Weltmärkte anzapfen müsse, falle sein Verbrauch international kaum ins Gewicht. Zudem steige die Ölförderung Russlands weiter an und auch die OPEC übererfüllte ihre Quoten immens – so kommt stetig neues Öl in die Märkte.
Mehr als erwartet ist heute auch der Heizölpreis auf 61,99 Euro für 100 Liter (bei einer Gesamtabnahmemenge von 3000 Litern Heizöl EL) gestiegen. 99 Cent betrug die Steigerung …
LEIPZIG (Ceto).- Im Tagesverlauf ist der Rohölpreis heute leicht abgerutscht. Ein Auslöser dafür waren US-Wirtschaftsdaten, nach denen sich die Wirtschaft der Vereinigten Staaten nicht in dem Maße erholt wie erhofft. Des Weiteren hatten die OPEC-Staaten heute erwartungsgemäß beschlossen, die Ölfördermenge nicht zu verändern; allerdings sind viele Anleger offenbar skeptisch, was die Einhaltung der Förderdisziplin angeht.
Die deutschen Heizölpreise gingen indes leicht nach oben. Heute kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL bei einer 3000-Liter-Lieferung …
… am New Yorker Handelsplatz NYMEX am Nachmittag die 74-Dollar Marke. Der Grund für die Teuerung dürfte hauptsächlich in der derzeit kalten Witterung liegen. Gehandelt wurde allerdings insgesamt recht wenig: Die Anleger warten auf die aktuellen Bestandsdaten sowie auf das OPEC-Treffen am Dienstag, von dem allerdings keine Änderung der Förderquote erwartet wird.
Auch deutsches Heizöl ist heute etwas teurer geworden. Pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3000 Litern Heizöl EL wurden im Bundesdurchschnitt 58,98 Euro fällig – 39 Cent mehr als noch …
… Wirtschaft, allen voran der USA, die Rohwarenmärkte. Schlechte Arbeitsmarktdaten, eine Ölnachfrage, die in den USA seit zwölf Jahren nicht mehr so tief war wie jetzt, ein massives Überangebot wie seit 15 Jahren nicht, freiwillig heruntergefahrene Raffinerien, OPEC-Förderreserven von mehreren Mio. Barrel pro Tag übertönen derzeit sogar die sonst dominierenden Trompeten der Finanz-Industrie. Diese hat sich 2009 zu rekordtiefen Leitzinsen nahezu kostenlos refinanzieren können und hat mit den milliardenschweren Krediten die Rohwaren und Edelmetall-Märkte …
… von Mitte der Woche, welche einen kräftigen Lageraufbau bei Rohöl und Benzin auswiesen. Aufgrund des Bestandsaufbaus im Zentrallager Cushing kostet Öl der Sorte Brent, gehandelt an der ICE in London, mittlerweile fast zwei US-Dollar mehr als die Sorte WTI in New York.
Auch die OPEC-Fördermengen legten in diesen Tagen weiter zu und übten somit zusätzlich Druck auf die Preise aus. Nach Angaben der OPEC würden derzeit außerdem 165 Mio. Barrel an Öl und Ölprodukten in Tankern auf hoher See gelagert. Lediglich die US-Jobdaten konnten die Stimmung der …
… einen Anstieg auslösten. Der Iran hatte am Wochenende mit einem mehrtägigen Luftmanöver begonnen und gedroht, Raketen auf Israel zu schießen, sollten seine Atomanlagen angegriffen werden.
Allerdings dürften die Auswirkungen eines Produktionsausfalls in Anbetracht der Tatsache, dass die freien OPEC-Kapazitäten sich derzeit auf knapp 6 Mio. Barrel pro Tag belaufen und damit das iranische Produktionsvolumen um mehr als 50% übertreffen, nur gering ausfallen, so die Experten der Commerzbank. Ferner stützten außerdem milde Temperaturprognosen für die USA …
LEIPZIG (Ceto).- Auch am Donnerstagabend konnte der Rohölpreis von der positiven Stimmung an den Aktienmärkten nicht profitieren und fiel erneut bis unter die Marke von 80 US-Dollar je Barrel zurück - ein Preisniveau, das laute Aussage des OPEC-Präsidenten als „angemessen“ bewertet wird. In dieser auslaufenden 45. KW spielten die Fundamentaldaten ebenso wenig eine Rolle wie in den vorangegangenen Wochen. Vielmehr stützten eine positive Stimmung und die Konjunkturzuversicht der Anleger die Preise.
So pendelten die Preise seit Mitte der Woche bis zum …
… Bestands- und Absatzentwicklung spielten auch in dieser Woche wieder weniger eine Rolle, während Kursgewinne an den Aktienmärkten und eine gehörige Portion Spekulation die ein oder andere Preisrallye auslösten.
Dabei hat der Ölpreis mittlerweile ein Niveau erreicht, dass die OPEC offensichtlich über eine mögliche Ausweitung der Fördermenge nachdenken lässt, so die Marktanalysten der Commerzbank. Sollten die Preise hoch bleiben und die Lagerbestände auf ein normales Niveau zurückfallen könnte man sich eine Erweiterung der Förderung vorstellen. Dafür …
… kam zu Korrekturen und Gewinnmitnahmen, und bis zum Nachmittag rutschten die Kontrakte wieder unter die 71 Dollar-Marke. Zeitgleich notieren die Preise für Brent-Crude an der ICE in London weiterhin mehr als 2 Dollar niedriger. Dabei wirkte auch die schlechte Quotendisziplin der OPEC dämpfend, denn diese fiel von 66 Prozent im August auf 62 Prozent im September zurück.
Im deutschen Wärmemarkt pendelten die Bezugkosten in dieser Woche um die 56 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt. Insgesamt verschob sich das Preisniveau seit Montag nach mehreren …
… und ein schwacher Dollar für Auftrieb. Dem gegenüber standen aber unverändert Nachfrageeinbrüche und hohe Raffineriebestände. So änderte sich auch das Preisniveau am Freitag nur geringfügig und unter Schwankungen bei rund 72 Dollar pro Barrel in London und New York. Der OPEC-Korbpreis zum Vergleich liegt in diesen Tagen bei etwa 70 Dollar pro Barrel. Damit liegen die Notierungen deutlich unter den Vorjahreswerten. Damals stiegen die Kontraktpreise bis weit über 100 Dollar je Barrel.
Im deutschen Heizölmarkt legten die Preise seit Mitte der Woche …
… Dollar pro Barrel ins Visier nahmen. Dafür sorgte, unbeachtet von Lagerbeständen und Nachfrage, ein in den Markt zurückkehrender Wirtschaftsoptimismus der in der Hoffnung auf Konjunkturanstieg und in Verbindung mit festeren Aktienmärkten für einen Anstieg sorgte. Die OPEC-Sitzung vom Mittwoch blieb hingegen wie erwartet weitestgehend folgenfrei. Neue Kürzungsbeschlüsse gab es nicht und die Mitglieder wurden noch einmal ermahnt, die Förderquoten einzuhalten. Gespannt warten die Marktteilnehmer nun auf die Bestandsdaten des Department of Energy die …
… nach. Dann am frühen Nachmittag legten die Notierungen wieder ruckartig zu in Richtung 72 Dollar (NYMEX) bzw. 71 (ICE) Dollar pro Barrel. Auf diesem Niveau verharrten die Notierungen zum Redaktionsschluss, vermutlich wartend auf frische Impulse aus dem Ausgang des OPEC-Treffens, welches derzeit noch läuft. Mit einem Fördermengenkürzungsbeschluss ist zwar nicht zu rechnen, wohl aber mit erneutem Aufruf zu Einhaltung der Quoten.
Bei den hiesigen Mineralölpreisen gab es im Vergleich zum Vortag einen leichten und nicht unerwarteten Anstieg. Für eine …
… 68-Dollar-Marke abgefallen waren, bereits wieder etwas stabiler. Ein schwächerer Dollar und festere asiatische Aktienmärkte sorgten hier im Hintergrund für Unterstützung. Unter Schwankungen legten die Märkte dann bis zum Nachmittag schrittweise weiter zu. Auch das für Mittwoch geplante OPEC-Treffen wirkte leicht stützend an diesem, aufgrund des Feiertags in den USA, ruhigen Handelstag. Von Seiten der OPEC erwarte man zwar keine neue Quotenkürzung, wohl aber den erneuten Aufruf zur Einhaltung der Quotendisziplin.
Im deutschen Mineralölhandel zogen einige …
… der Strompreise. Die Folgen der Wirtschaftskrise auf die österreichische und europäische E-Wirtschaft ist ein weiteres Thema der diesjährigen Handelsblatt-Jahrestagung. Zur Diskussion um die Einspeisetarife bei Pumpspeicherkraftwerken nimmt Walter Boltz (E-Control GmbH) Stellung.
Die Erwartungen der OPEC an den Ölverbrauch der nächsten Jahre erläutert Dr. Mazyar Mazraati (OPEC). Die zunehmende Bedeutung von Gasspeichern für die Versorgungssicherheit Europas ist eines der Themen von Dr. Peter Klingenberger (E.ON Gas Storage GmbH). Er geht auch …
… Auch die neue Woche eröffnete zunächst unter Schwankungen fester. Frische Marktimpulse gab es hierbei kaum. Vielmehr wirkten Dollar/Euro-Kursentwicklung und Positionsmanöver an den bislang stabilen Unterstützungen bei knapp über 71 Dollar (NYMEX) bzw. rund 74 Dollar (ICE) pro Barrel.
Die OPEC wird die aktuellen Förderquoten voraussichtlich beibehalten, die nächste Konferenz findet erst im September statt. Derweil ist die weltweite Nachfrage nach Rohöl nach wie vor stark zurückgegangen und die Läger sind gut gefüllt. Dennoch ziehen die Preise an den …
… Kraft war dabei ein den Markt überflügelnder Optimismus, der sich auch in steigenden Aktien und einem schwächeren Dollar wiederfand. Hinzu kommen die Sorgen, dass es nach Durchsatzkürzungen in den Raffinerien zu Benzinengpässen kommen könnte und auch die OPEC meldete einen verkürzten Förderungsoutput.
Bereits heute Morgen konnten die Notierung ihr deutlich höheres Niveau vom Vorabend behaupten und unter leichten Schwankungen stabilisierte sich das Preisniveau bis zum Nachmittag ohne größere Differenzen zu den Vortagesschlusswerten. Die liegen zum …
… die Spotmärkte stabil. Die Nachfrage ist zumindest in den USA nahe dem Vorjahresniveau. Überschüsse in Europa/Russland und Asien werden exportiert: Europäische Spotmärkte beliefern Westafrika; Ostasien versorgt die amerikanische Westküste.
In ganz Süd- und Ostasien stabilisieren die OPEC-Kürzungen außerdem die Preise für Rohöl, da die Region keine alternativen Importmärkte hat.
Risiken und Ausblick
Einige Experten sehen schon die 70-Dollar-Marke am Horizont. Aber wer jetzt weiterhin auf steigende Ölpreise setzt, geht eine riskante Wette ein: Die …
… dem durch den Maifeiertag verlängerten Wochenende im elektronischen Handel deutlich nach oben und konnten heute Morgen ihr Niveau halten, da es an frischen Marktimpulsen fehlte. Einen stabilen Unterton bilden hier, neben dem schwächeren Dollar und der gesunkenen OPEC-Förderung, erste optimistische Hoffnungen zur Weltwirtschaftskrise. Heute waren es hier vor allem Zahlen aus dem asiatischen und europäischen Markt.
Dennoch bauten die Kontrakte im weiteren Tagesverlauf einen Großteil ihrer Gewinne wieder ab, nachdem ein Durchbruch der 54 Dollarmarke …
LEIPZIG (Ceto). – Im Verlauf des gestrigen Dienstags blieben die Rohölnotierungen schwach und bauten ihren Rückgang weiter aus. Schlechte Wirtschaftsprognosen, Nachfrageeinbrüche im Vergleich zu hohen Beständen und fehlende Auswirkungen der Fördermengenkürzungen seitens der OPEC – das sind bislang die marktbestimmenden Faktoren in dieser Woche.
So setzte sich der Rückgang auch heute weiter fort, nachdem sich die Börsenpreise am Vormittag zunächst uneinheitlich entwickelten. Marktteilnehmer erhoffen sich indes frische Impulse von dem G20-Treffen, …
… unverändert schauderhaften Konjunktur- und Ölnachfragedaten (vgl. S.10) werden mit einem Achselzucken abgetan und gelten schon fast als Normalität. Auch die nach wie vor wachsenden Öllagerbestände in den USA werden ignoriert.
Der Blick der Ölkäufer wendet sich lieber zur Angebotsseite: Die OPEC nimmmt derzeit weitere 0,8 mb/d aus dem Markt. Die übrigen Förderländer liefern eine schlechte Nachricht nach der anderen, vor allem Aserbaidschan, Russland und Mexiko.
Aber die wichtigste Veränderung kommt, wie so häufig auf den Ölmärkten, aus einer ganz anderen …
… etwas zu, um dann am Nachmittag in einen Abwärtstest überzugehen und spürbar einzubrechen. Neben schlechter als erwarteten Einzelhandelsverkäufen in Japan dämpften nachgiebige Aktienkurse und ein überkaufter Markt die Stimmung.
Hinzu kam außerdem die Meldung von Petrologistics, dass die OPEC-Kürzungsdisziplin zurzeit nur bei ca. 75% liegt. Im März förderte das Kartell rund eine Million Barrel pro Tag über der vereinbarten Quote, so OMR Oil Market Report.
Nachdem die Heizölpreise in der Bundesrepublik auch in dieser Woche parallel zur Rohölpreisentwicklung …
… seit Dezember vergangenen Jahres wieder über 50 $ gestiegen.
Das Überschreiten der psychologisch wichtigen 50-Dollar-Marke bedeutet eine Ölpreissteigerung um gut 25% gegenüber den Jahrestiefstständen bei 40 $ je Barrel und signalisiert weiteren Preisauftrieb. Fördermengenkürzungen der OPEC und höhere Nachfrageprognosen für die Zeit nach der Wirtschaftskrise tragen dazu bei, dass die vom Markt empfundene Überversorgung mit Öl schwindet. Da viele Marktteilnehmer ihre Handlungen anhand des Preistrends ausrichten, bestätigt sich der Anstieg dadurch …
… legten in dieser Woche erstmals nach wochenlangem Abwärtstrend wieder zu und stabilisierten sich vor dem Wochenende über der 50 Dollarmarke. Auslöser waren unter anderem positivere Einschätzungen und ein leichter Optimismus an den Aktienmärkten, aber auch die OPEC-Kürzungen, die nach und nach ihre Wirkung zeigen. Zwar erfolgten nach dem letzten Anstieg am Donnerstagabend heute Morgen leichte Gegenkorrekturen und Gewinnmitnahmen, was dem Aufwärtstrend jedoch, so Marktbeobachter, vorerst nur stoppte und nicht gänzlich beendete.
Im deutschen Heizölmarkt …
… zu Wochenbeginn folgte ein Absturz am Mittwoch und am Freitag ging es wieder nach oben. Dies zeigt, dass auch in der 11. Kalenderwoche dieses noch jungen Jahres kein klarer Preistrend auszumachen ist.
Die Notierungen scheinen gefangen im Spannungsfeld zwischen OPEC-Maßnahmen zur Fördermengenkürzung (hier differieren die Aussagen zur Quotendisziplin stark) und dem geschehen an den weltweiten Wirtschaftsmärkten. Geht es dort aufwärts ziehen auch die Preise am Rohölmarkt an. Ergo geht es rasant nach unten, wenn neue Hiobsbotschaften die Weltwirtschaft …
… Preiseinbrüchen an den Rohstoffbörsen am Mittwoch konnten sich die Kontrakte heute Morgen bis zum frühen Nachmittag wieder stabilisieren. Marktbestimmende Nachrichten gab es im Tagesverlauf nicht, der Markt fand sich auch am Nachmittag im Spannungsfeld zwischen OPEC-Fördermengenkürzungen und der Wirtschaftskrise wieder.
Derweil gehen die Meinungen zum Ausgang der am kommenden Wochenende stattfindenden OPEC-Sitzung weit auseinander. Denn nach wie vor ist nicht sicher, dass eine weitere Quotenkürzung beschlossen und dann auch sicher umgesetzt wird.
Im …
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Rohölnotierungen am Dienstagvormittag zunächst leicht nach oben pendelten zeigten sie sich nach Veröffentlichung der Nachfrage-Bedarfsprognosen für 2009 des Department of Energy (DOE) deutlich schwächer. Heute Morgen gab es zunächst kaum Änderungen; OPEC-Kürzungen und schlechte Wirtschaftsaussichten hielten sich die Waage.
Im weiteren Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag gaben die Notierungen weiter nach und rutschten ab auf neue Tagestiefs. Aus OPEC-Kreisen gab es neue Gerüchte, wonach eine Kürzung am Sonntag nicht …
LEIPZIG (Ceto). – Die Preise ziehen zu Beginn dieser Woche etwas an ohne dabei nach oben hin durchzubrechen. Auslöser für den leichten Auftrieb sind Spekulationen vor dem nächsten Treffen der OPEC-Mitglieder. Nachdem die Exporte bereits um mehr als 4 Millionen Barrel pro Tag verringert wurden, mutmaßen einige Marktteilnehmer, dass am kommenden Wochenende eine weitere Fördermengenkürzung beschlossen werden könnte.
Das sorgt für eine Stabilisierung der Preislage, nachdem es in den vergangenen Wochen verstärkt zu teilweise heftigen Schwankungen zwischen …
… auf eine Normalisierung der Marktbalance: WTI hat sich erholt, die Terminpreiskurve ist flacher, die Lagerbestände stagnieren oder fallen leicht, der Nach-fragerückgang in den USA scheint sich nach vorläufigen Daten 2009 nicht mehr zu beschleunigen. Gleichzeitig gelingt es der OPEC offenbar, ihre massiven Kürzungsbeschlüsse in die Tat umzusetzen. ??Jetzt ist die große Frage: Wird der Ölpreis noch von der Nachfrage-seite gedrückt oder schon vom knapperen Angebot nach oben gezogen? Die letzten Konjunkturindikatoren lassen vermuten, dass sich die Welt-wirtschaft …
LEIPZIG (Ceto). – Nach Veröffentlichung neuer US-Konjunkturdaten brachen die Rohölnotierungen nach einer leichten Stabilisierung am Nachmittag gestern Abend wieder ein. Hinzu kommt, dass vermutlich die Einhaltung der von der OPEC beschlossenen Kürzungen geringer als erwartet umgesetzt wird.
Am heutigen Freitag war die Entwicklung der Rohölnotierungen zunächst von starken Schwankungen geprägt. Am Morgen gaben die Kontrakte etwas nach und zogen dann bis zum Nachmittag wieder an. Dabei blieben die Ölmärkte weiterhin primär überschattet von makroökonomischen …
LEIPZIG (Ceto). – Mit Veröffentlichung der Bestandsdaten des Department of Energy (DOE), welche rückläufige Rohölbestände aufzeigte, festigte sich der Aufwärtstrend der Rohölnotierungen am Mittwochabend und die Notierungen erreichten neue Tageshöchstwerte in den Abendstunden. Auch die OPEC-Kürzungen – eine weitere Fördermengenbeschränkung könnte im März beschlossen werden – und die stetig steigende Benzinnachfrage mit Beginn der Fahrsaison hielt die Preise oben.
Erst heute Morgen kam es zu leichten Abwärtskorrekturen nach Gewinnmitnahmen die sich …
… berichtet.
Heute setze sich die Nachgiebigkeit im gesamten Tagesverlauf unter leichten Schwankungen bis zum Nachmittag fort. Erneut stehen die Wirtschaftssorgen und die schwachen Aktienmärkte im Vordergrund und trüben die Stimmung. Auch die Meldung, dass es vermutlich im März zu keinen weiteren OPEC-Fördermengenkürzungen kommen wird, wirkte sich bearish auf die Preisentwicklung aus. so dass die Kontrakte gegen 15 Uhr mit rund zwei Dollar pro Barrel im Minus standen.
Dies sorgte wiederum dafür, dass die Preise im deutschen Heizölmarkt nach dem Anstieg zum Ende …
… vor allem die sich nach Teils heftigen Einbrüchen stabilisierenden Aktienmärkte. Während der Heizölabsatz bei wärmeren Temperaturen weltweit wieder etwas nachlässt erholt sich der Benzinverbrauch weiter; vor allem in den USA ein wichtiger Indikator. Bei zusätzlich stützend wirkenden OPEC-Fördermengenkürzungen lagen die Notierungen am Nachmittag sowohl in London als auch New York deutlich im Plus.
Im deutschen Heizölmarkt endete der wochenlange der Abwärtstrend heute abrupt mit einem Anstieg gegenüber Vortag um mehr als 0,70 Euro pro 100 Liter (beim …
… Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit seit 4 Jahren. Mit nachhaltigem Preisauftrieb, ist in den nächsten Wochen noch nicht zu rechnen. Bereits im Frühsommer könnte dies allerdings anders aussehen, falls sich die Konjunkturaussichten rasch aufhellen und/oder die OPEC mit weiteren Fördermengenkürzungen aufwartet.
Preisbewußte Verbraucher sollten daher kein Risiko eingehen und sich jetzt im Frühjahr kostengünstig mit Heizöl bevorraten, rät das Heizölportal www.heizoel24.de. Besonders Besitzer großer Tanks können nun einen Vorrat für mehrere Jahre …
LEIPZIG (Ceto). – Am Vorabend schnellten die Rohölnotierungen an den Börsen mit Beginn des NYMEX-Parketthandels rasant nach oben und fielen binnen kürzester Zeit sogar bis unter das Ausgangsniveau zurück. Für den Anstieg sorgten jüngste Förderquotenmeldungen der OPEC, für den Einbruch wiederum zeigten sich die anhaltenden Aktienverluste verantwortlich.
Auch heute Morgen zeigten sich die Notierungen noch nachgiebig. Im Tagesverlauf legten die Preise dann zu und profitierten dabei von einem schwächeren Dollar. Neue Nachrichten gab es nicht. Man wartet …
… unter starken Schwankungen aber auf höherem Niveau als in der Vorwoche bauten die Notierungen bis zum Nachmittag ein Plus auf. Dies wurde zum einen durch die sich stabilisierenden Aktienmärkte bewirkt als auch durch Ankündigung neuer Fördermengenkürzungen seitens der OPEC-Mitgliedsstaaten wie dem Iran.
Ingesamt blieb die Nachrichtenlage jedoch ruhig und die US-Rohölnotierungen passten sich dem Ölpreis in Europa und Asien weiter an. Zum Redaktionsschluss gegen 15:45 Uhr standen die Kontrakte mit knapp 1,50 Dollar im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten.
Im …