Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist im Tagesverlauf leicht angestiegen. Der Barrelpreis erreichte dabei am New Yorker Handelsplatz NYMEX am Nachmittag die 74-Dollar Marke. Der Grund für die Teuerung dürfte hauptsächlich in der derzeit kalten Witterung liegen. Gehandelt wurde allerdings insgesamt recht wenig: Die Anleger warten auf die aktuellen Bestandsdaten sowie auf das OPEC-Treffen am Dienstag, von dem allerdings keine Änderung der Förderquote erwartet wird.
Auch deutsches Heizöl ist heute etwas teurer geworden. Pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3000 Litern Heizöl EL wurden im Bundesdurchschnitt 58,98 Euro fällig – 39 Cent mehr als noch am Freitag. Damit liegt der Durchschnittspreis für den Dezember nun bei 57,55 Euro. Vor genau zwei Jahren war das Füllen des heimischen Öltanks im Übrigen erheblich teurer: Am 21. Dezember 2007 kostete die 100-Liter-Partie 72,70 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… eines strengen Winters in den USA, obwohl es dort momentan eher wärmer ist als im langjährigen Mittel. Chicago beispielsweise meldet für die nächste Woche frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 °C.Bereits heute Nachmittag um 16:30 droht neues Ungemach, wenn in den USA die aktuellen Lagerbestandszahlen für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) und Benzin …
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Weiterhin sorgen die milden Temperaturen in Europa und die niedrigere Nachfrage nach Öl der USA bedingt durch die Rezessionsängste für sinkende Preise . Preistreibende Faktoren bleiben jedoch weiterhin die …
… zahlreicher Informationsmöglichkeiten im Internet die Preisentwicklungen heute viel genauer - und reagieren schneller. Trifft diese Marktsituation auf niedrige Temperaturen sowie witterungsbedingt schlechte Straßen- und Schienenverhältnisse, können Heizölhändler ihren dann ohnehin sehr hohen Auftragsbestand langsamer abarbeiten. Die durchschnittlichen …
… Yorker NYMEX knapp unter und an der ICE in London knapp über den Vortagesschlusswerten.
Im deutschen Markt bleibt die Nachfrage nach Heizöl bei frostigen Temperaturen weiterhin hoch. Daran ändern auch die Preisschwankungen auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu Beginn des neuen Jahres nichts. BRENNSTOFFPSIEGEL und mineralölrundschau ermittelte heute, …
LEIPZIG (Ceto). – Die frostigen Temperaturen haben Nordamerika und Europa fest im Griff und sorgen somit für einen stärkeren Verbrauch und damit für eine größere Nachfrage. Dies, und eine ordentliche Portion Spekulation sorgt an den Börsen für anhaltend festere Rohölnotierungen. Auch der, zum Teil unerwartete, Bestandsaufbau in den Lagern konnte den …
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In diesen Tagen beeinflussen also hauptsächlich politische Faktoren die Ölpreise. Ende Dezember war Heizöl am günstigsten. Mit den kalten Temperaturen stieg die Nachfrage beim Heizölhandel zu Jahresbeginn noch einmal sprunghaft an und mit den jüngsten Preisentwicklungen werden die Endverbraucherpreise auch im heimischen Markt …
Die ersten Sonnenstrahlen und angenehme Temperaturen um die 20 Grad konnte man dieses Jahr schon vereinzelt genießen. Das wird sich in den kommenden Wochen hoffentlich häufen. Wer denkt da noch an Heizen oder den Heizölvorrat aufzufüllen. Doch wer das Preistief der vergangenen Wochen noch nicht genutzt und Platz in seinem Tank hat, sollte die Zeit vor …
… Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft und die physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff stützt den Markt. Hinzu kommen kühlere Temperaturen in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Dies hatte einen erneuten sprunghaften Anstieg der bundesdeutschen Heizölpreise in der täglichen …
… 12 Monaten, liegt der Heizölpreis um rund 57 Prozent unter dem von Mitte Februar 2008.
Solange die pessimistischen Wirtschaftsnachrichten alles überstrahlen und die Nachfrage nach Öl zurückgeht, bleibt der Preis unter Druck und die Heizölkunden bekommen eine zusätzliche „Konjunkturhilfe“ in Form von preiswerter Wärmeenergie.
Gleichermaßen können sich …
… gering aus, aber er zeigt, dass das Minimum noch nicht erreicht sein könnte und verweist dabei auf ein neues Jahrestief 2009. Bei sich normalisierender Nachfrage nach Heizöl im deutschen Markt laden die günstigen Preise somit weiter zum Auffüllen der Bestände ein.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und …
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