Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen in New York und London verzeichnen seit Freitag einen steilen Anstieg der sich bis in die Abendstunden am Montag fortsetzte. Als Hauptgründe werden unverändert der schwache Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft und die physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff stützt den Markt. Hinzu kommen kühlere Temperaturen in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Dies hatte einen erneuten sprunghaften Anstieg der bundesdeutschen Heizölpreise in der täglichen Erfassung von BRENNSTOFFSPIEGEL & mineralölrundschau zur Folge. Mit einem Plus von immerhin fast 2,00 Euro pro 100 Liter gegenüber Vortag (das sind knapp 2 Prozent) erreichten die Bezugskosten bei 78,64 Euro pro 100 Liter ein neues Jahres- und Allzeithoch (bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter Heizöl EL Standardqualität, inkl. MwSt.).
Auch wenn sich die Rohölpreise heute im Tagesverlauf bei 108 (NYMEX) bzw. 107 (ICE) Dollar pro Barrel vorerst einpreisten ist in Betrachtung der börsentechnischen Entwicklung, so zeigt es die Chartanalyse, durchaus noch Potenzial nach oben vorhanden. Die Preise könnten also kurzfristig erneut die Marke von 110 Dollar pro Barrel ins Visier nehmen. Allerdings wäre auch eine Gegenbewegung bei Gewinnmitnahmen nicht auszuschließen.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
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Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… teilweise erreicht und auch überschritten worden.
So stehen die WTI-August-Kontrakte aktuell bei gut 74 US-Dollar pro Barrel, Nordseeöl "Brent" notiert mit 80,28 Dollar zur Stunde auf Allzeithoch. Für einen US-Dollar sind derzeit nach wie vor nur mehr 72,6 Euro-Cent zu bezahlen.
Die Nachfrage nach Öl und Ölprodukten bleibt dank der sehr robusten Weltwirtschaft …
… 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL) liegen die Bezugskosten aber weiterhin auf dem niedrigsten Preisniveau nach dem Jahres- und Allzeithoch Mitte Juli.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… Tankstellen haben aber die psychologische Preisschwelle von 1,50 € durchbrochen. Die Preise werden voraussichtlich weiter steigen.
Parallel zu Super und Benzin ist auch Autogas auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Autogas wurde in Dresden am Dienstag für 0,809 € je kg verkauft an den Zapfsäulen verkauft. Eine Woche vorher stand der Preis noch konstant …
… insbesondere Fonds als Käufer hervor.
Erst am frühen Nachmittag fielen die Futures-Kontrakte an den Rohstoffbörsen ICE und NYMEX nach der Preis-Rallye bis auf neue Allzeithochs steil zurück und kursierten bei Redaktionsschluss knapp über den Vortageswerten bei über 134 Dollar pro Barrel.
Mittlerweile gehen einige Rohstoffexperten von einem mittelfristigen …
Am Londoner Goldmarkt erreichte der Goldpreis am Montag, 4. März 2024, in einer Morgenauktion ein neues Allzeithoch. Laut der London Bullion Market Association (LBMA), lag das neue Goldpreishoch bei 2.083,15 US-Dollar. Das bisherige Hoch stammte vom 28. Dezember 2023 und lag bei 2.078,40 US-Dollar.Die LBMA ist eine führende Handelsorganisation, die Goldraffinerien …
… günstigeren Niveau als in der Vorwoche. Doch auch damals zogen die Preise nach einem kurzzeitigen Einbruch der Rohölnotierungen wieder deutlich an. Die Gesamtdifferenz zum Jahres- und Allzeithoch verringerte sich zwar auf knapp 3,00 Euro, aber weiterhin kann, wer vor leeren Tanks sitzt, die Gunst der Stunde nutzen und einige Euro beim Heizölkauf sparen.
Begründet …
… USD/Barrel. An der New Yorker Nymex verteuerte sich der Frontmonat für Light Sweet Crude um 2,66 USD auf 111,16 USD/Barrel. Hier lag das am 17. März markierte Allzeithoch von 111,80 USD/Barrel ebenfalls in Sichtweite.
Als nächster Zielwert könnte nun erneut die Marke von 120 Dollar pro Barrel ins Visier genommen werden. Für den deutschen Heizölkunden …
… mineralölrundschau im Vergleich zum vergangenen Freitag deutlich nach oben. Mit einem Plus in Höhe von durchschnittlich 1,20 Euro pro 100 Liter erreichten die Preise ein neues Allzeithoch. Bei einem Durchschnittspreis von nunmehr 84,12 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL) liegen die Bezugskosten mehr als zwei Euro über dem …
… hinzu. Damit liegt der Preis für eine 3000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., knapp unter der Marke von 95 Euro pro 100 Liter. Beim letzten Allzeithoch in der vergangenen Woche hatten die Preise allerdings sogar schon die 96 Euromarke gestreift.
Die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken …
Hilversum (Niederlande), 18. Januar 2012 — Spil Games beendet ein von Innovationen und Wachstum geprägtes, beeindruckendes Jahr mit einem neuen Allzeithoch. Mit weltweit 170 Millionen Besuchern (Unique Visitors) im Dezember 2011 erreichte der führende Social-Gaming-Anbieter mit seinen Angeboten eine historische Bestmarke.
Der Dezember 2011 war ein Monat …
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