… nennt. Die Äußerungen der IEA können als ein Hinweis auf eine eigene Schätzung des Peak Oil Moments verstanden werden. Begründet wird der Ausblick mit einem gewichtigen Mehrbedarf Chinas und einem mangelhaften Vermögen zur Produktionssteigerung durch die starken OPEC-Länder. Mineralölgesellschaften wie BP, ExxonMobil und Shell teilen die genannte Einschätzung nicht. Sie sehen Peak Oil deutlich später, Shell beispielsweise nach 2025.
Es wird spekuliert, dass die IEA die Industrieländer mit ihrer Äußerung zu einem Umdenken der Energiepolitik bewegen …
… Dollar zur Stunde auf Allzeithoch. Für einen US-Dollar sind derzeit nach wie vor nur mehr 72,6 Euro-Cent zu bezahlen.
Die Nachfrage nach Öl und Ölprodukten bleibt dank der sehr robusten Weltwirtschaft unvermindert hoch.
Das Angebot, vor allem seitens der OPEC, hält hier nur bedingt Schritt. Hinzu kommt die schlechte Raffinerieverfügbarkeit in den USA, die sich für die sehr knappen Benzinbestände verantwortlich zeigt.
Alles eigentlich normale Begebenheiten wie sie im Wirtschaftsleben üblich sind und die Preisbildung eben beeinflussen. Allerdings …
… schlechteren Verfügbarkeit in der jüngeren Vergangenheit und in Zusammenhang mit der für nächste Woche angekündigten Wiederinbetriebnahme einer der größten Raffinerien positiv gesehen.
Fachkundige Institutionen wie die EIA (Energie Information Administration) und die IEA (Internationale Energieagentur) rufen die OPEC zu einer Ausstoßerhöhung auf, um den Aufwärtstrend der Preise zu bremsen. Die OPEC kontert diesen Ruf mit dem Hinweis auf die prall gefüllten US-Rohöllager. Sie haben ein Zehnjahreshoch erreicht. Das sichtbare Problem besteht nach wie …
… weit über 5,00 Euro preiswerter.
Dass der Up-Trend mittelfristig nicht gestoppt wird, darin sind sich die Experten sicher. Dass eine positive Bestandsmeldung aus den USA nicht immer Gewicht hat, zeigt die jüngste Entwicklung und mittlerweile hat der OPEC-Korbpreis auch die 70 Dollar pro Barrel Marke übersprungen.
Die Entwicklung der Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
Ceto-Verlag GmbH
Industriestr. 85 - 95
04229 Leipzig
Tel.: 03 41 / 4 …
… ausgefallen, als vom Markt erwartet. Deshalb machen sich schrittweise Ängste vor Engpässen beim Benzin kurz vor Beginn der „Driving Season“ in den USA breit. Gleichzeitig war die Kapazitätsauslastung der US-Raffinerien in der letzten Woche niedriger als erwartet.
2. Eine Aussage des OPEC-Generalsekretärs, dass der erhöhte Rohölbedarf ohne die OPEC gedeckt werden sollte. Deshalb stehen weiter die Bedenken der IEA im Raum, dass die aktuellen OPEC-Fördermengen den Bedarf in den Sommermonaten nicht decken kann. Damit könnte sich für den Monat Juni …
… in das bevorstehende Wochenende. Zuletzt wurde dieses Preisniveau Ende Oktober letzten Jahres erreicht. Und der Up-Trend, welcher rückwirkend betrachtet bereits Ende Januar einsetzte, hält weiter an, während der Heizölpreis die 60-Centmarke ins Visier nimmt.
Derweil ist die OPEC-Führung der Ansicht, dass genügend Rohöl auf dem Markt sei und weißt Forderungen nach einer Fördermengenerhöhung ab. Die International Energy Administration IEA in Paris hat bereits ihre Nachfrageprognose für 2007 um 0,4 auf 86,1 Millionen Tagesbarrel hochgesetzt.
Die …
… Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere …
… ein. Gleichzeitig wurde durch den Sturm auch der Tankerverkehr in der Strasse von „Hormus“ behindert. Erst am Freitag kam es zu einer deutlichen Entspannung am Rohölmarkt und somit auch bei den Rohölpreisen.
2. Im Raum stehen weiter die Bedenken der IEA, dass die aktuellen OPEC-Fördermengen den Bedarf in den Sommermonaten nicht decken können. Damit könnte sich für den Monat Juni eine tägliche Unterversorgung von 2,5 Mio. Barrel Rohöl pro Tag ergeben. Der Juni wird zeigen, ob sich die Befürchtungen der IEA auf den Preis auswirken werden.
Damit …
LEIPZIG – Die 23. Kalenderwoche war gekennzeichnet von stützenden Preiseinflüssen. Dazu zählt die Absage der OPEC an eine Förderanhebung und an eine außerordentliche Sitzung vor dem regulären Treffen im September ebenso, wie die Beeinträchtigungen der Öltransporte am Persischen Golf durch den schwersten Wirbelsturm seit 60 Jahren. Der Hafen Sohar im Sultanat Oman wurde vorrübergehend geschlossen.
Hinzu kamen Meldungen über Truppenbewegung türkischer Militärs im Irak, die die Sorge vor einer Eskalation schürten.
Außerdem liegen die Rohölexporte Nigerias …
… Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere …
… der Atomkonflikt mit dem Iran und die Probleme in Nigeria. "Die stetigen Rebellenangriffe im größten Förderland Afrikas führen immer wieder zu Lieferausfällen in einer Größenordnung von mehr als 25 Prozent" heißt es bei FastEnergy weiter. Da die OPEC die Fördermengen ohnehin stark zurückgefahren hat, sind die Bestände für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrig, bei einer weiterhin sehr robusten Weltwirtschaft und einer dementsprechend guten Nachfrage.
Weil der Heizölpreis stark vom Rohölpreis abhängig ist, wirkt sich die schwache Inlandsnachfrage …
… der USA und das Problem des weltweiten Ölmarktes.
Die Gesamtsituation der Bestände ist durchschnittlich. Die Rohölbestände sind deutlich überdurchschnittlich hoch. Daraus ergibt sich, dass die Benzinbestände unterdurchschnittlich tief sind. Die in den letzten Tagen häufig genannte Forderung, dass die OPEC mehr Öl liefern solle, um den aufsteigenden Preisen Paroli zu bieten, ist absurd. In den USA könnte dieses Öl aus den bekannten Gründen nicht verarbeitet werden. Es trüge lediglich zu weiter steigenden Rohölbeständen bei.
Heute Morgen hält der …
… Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere …
… geben.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Instabile Situationen in Nigeria
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Negative Hurrikanprognosen für die USA
IEA-Report sieht sinkende OPEC-Lieferungen
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Nigerias Ölproduktion bei 2 Mio. Barrel pro Tag
US-Raffinerien bessern die Verfügbarkeit
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi …
… den gigantischen Erlösen in die Suche nach neuen Ölreserven investiert. Der Erfolg blieb dürftig. Unterschiedliche Institutionen beurteilen die Reservenlage uneinheitlich. Die Aussagen variieren zwischen einer jährlichen Zunahme der Reserven und Stagnation. Die Verteilung der Reserven in OPEC- und Nicht-OPEC-Lagen schwankt zwischen 60:40 und 70:30. Grund für die Differenzen sind die Erhebungsmethoden. Die BP gibt in ihrem Energy Book beispielsweise die gemeldeten Daten der Förderländer wieder. Diese Daten gelten als geschönt. Eigene Schätzungen von …
… auf unter drei Dollar geschrumpft. Die US-Währung verliert weiter an Wert. Ihr Abwärtstrend wird steiler. Die US-Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig steigt die Inflationsgefahr.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
IEA-Report sieht sinkende OPEC-Lieferungen
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
EIA erhöht Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Zwei US-Raffinerien …
… Preisentwicklung der nächsten Monate befindet sich zwischen seitwärts und aufwärts. Es gibt widersprüchliche fundamentale und technische Daten. Die Datenbasis ist unsolide. Der Handel ist sehr spekulativ. Keinen Zweifel gibt es, dass das Angebot steigt. Das gilt sowohl für Nicht-OPEC- als auch für OPEC-Öl. Aber bereits bei den Reservekapazitäten betritt man spekulativen Boden. Wie weit die Möglichkeiten reichen, im Falle eines schnellen Nachfrageanstiegs zu reagieren, ist nicht bekannt. Die Nachfrage sollte in diesem Jahr allerdings keine sprunghafte Änderung …
… Verlauf des vergangenen Monats von 62,15 auf über 68 USD/Barrel. In der Monatsmitte gab es eine vorübergehende Absenkung auf deutlich unter 61 USD.
Die gleiche Entwicklung nahm der Preis für den von der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) erfassten „Korb“ von elf Rohölsorten kletterte seit Anfang März mit zwischenzeitlicher leichter Abschwächung von 57,50 auf knapp unter 61 USD/Barrel (Wochendurchschnitte). Analog entwickelte sich der Heizölpreis, der im bundesdeutschen Durchschnitt bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter einschließlich …
… diese Woche die Rohölmärkte:
1. Im Zusammenhang mit der politischen Krise zwischen Großbritannien und dem Iran wächst die Angst im Markt, dass es bei einer Zuspitzung des politischen Konfliktes zu Produktionseinschränkungen beim Rohöl aus dem Iran kommen könnte.
2. Die OPEC hält weiter an ihrer beschlossenen Förderkürzung vom 4.Quartal 2006 in Höhe von insgesamt 1,7 Mio. Barrel/Tag fest. Momentan liegt die realisierte Förderkürzung bei 1,2 Mio. Barrel/Tag, die Zielstellung soll aber kurzfristig erreicht werden.
Damit lag der aktuelle Rohölpreis …
… Er steht aus charttechnischer Sicht an der Schwelle einer neuen Abwärtswelle.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Raffinerieprobleme in den USA
Starker Rückgang der Vorräte
Sanktionen gegen den Iran
Nachfrage steigt langfristig
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche anOPEC hält Förderquoten
Im Atomstreit herrscht verbale Ruhe
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise halten das Niveau. Seitwärts ist der dominante Trend. Bewegung sollte eher …
… zu einer schwachen Gegenbewegung.
Zwei wesentliche Themen bestimmen die Preisentwicklung, die Sorgen über die Wirtschaftsentwicklung in den USA und die schlechte Situation der US-Raffinerien. Der Atomstreit mit dem Iran, das Wetter, die weltweite Nachfrageentwicklung und die OPEC-Politik sind derzeit Einflussfaktoren zweiter Klasse. Die Impulse der Hauptthemen neutralisieren sich. Von den Randthemen hat der Atomstreit das Potential, kurzfristig in die erste Reihe zurückzukehren.
Die großen Spekulanten sehen die Lage weniger neutral als sie sich …
Lüneburg, 15.03.2007. Der Ölpreis tendiert weiterhin seitwärts. Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten ändern daran nichts. Heute steht die Ausstoßpolitik der OPEC auf dem Programm. Die Ölminister treffen sich in Wien. Auch dieses Ereignis sollte ohne Einfluss auf den Preis bleiben. Die klassische Beziehungskette der Preisbildung, Ölpreis bestimmt Konjunktur, hat sich umgekehrt. Die US-Konjunktur bestimmt momentan den Ölpreis. Und die wird skeptisch gesehen. Das zeigt sich nicht zuletzt am nachgebenden Dollar.
Die Vorräte sind stark rückläufig. …
… es keine nennenswerten Einflüsse, die die Preise drücken könnten. Für Auftrieb sind der Atomstreit mit dem Iran, die Raffinerieprobleme der USA und eine weiter steigende Nachfrage gut. Im Verlauf des Jahres kann zudem das Wetter in Form von Unwettern hinzukommen. Die OPEC, die am kommenden Donnerstag über die weitere Ausstoßpolitik beschließen wird, hat wenig Einfluss auf die Preisentwicklung.
Sowohl in den für die Preisbildung dominanten USA als auch hierzulande ist es für die Jahreszeit zu warm. Gleiches traf auf den Winterbeginn zu. Daher sind …
… von 60 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am frühen Vormittag 59,16 US-Dollar. Das waren 0,25 US-Dollar weniger als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 58,91 US-Dollar) in New York.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) trifft sich am kommenden Donnerstag (15. März) zu einem planmäßigen Treffen der jeweiligen Ölminister. Da die derzeitigen Ölpreise der von der OPEC angestrebten Preislage von 55 bis 60 US-Dollar entsprechen, rechnen Analysten mit keiner Änderung der aktuellen Ausstoßpolitik …
… nächsten 14 Tage ab. Demnach sollen die Temperaturen in den Regionen mit dem höchsten Heizölverbrauch in den USA (Norden & Nordosten) überdurchschnittlich hoch sein, so dass sich die Nachfrage nach Heizöl deutlich reduzieren dürfte.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) trifft sich am Donnerstag in dieser Woche (15. März) zu einem planmäßigen Treffen der jeweiligen Ölminister. Da die derzeitigen Ölpreise der von der OPEC angestrebten Preislage von 55 bis 60 US-Dollar entsprechen, rechnen Analysten mit keiner Änderung der aktuellen …
… US-Meteorologen wärmere Wetterprognosen für die nächsten 14 Tage ab. Demnach sollen die Temperaturen in den Regionen mit dem höchsten Heizölverbrauch in den USA (Norden & Nordosten) überdurchschnittlich hoch sein.
Des Weiteren wurde bekanntgegeben, dass die tägliche Rohölfördermenge der OPEC im Februar 07 über der vereinbarten Fördergrenze von 25,8 Mio. Barrel lag. Nach Angaben von Platts lag die tatsächliche Fördermenge bei durchschnittlich 26,62 Mio. Barrel. Somit konnte das handlungsschwache Ölkartell seinen zuvor gesetzten Grenzwert erneut nicht …
… Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigernOPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise gehen in eine Seitwärtsbewegung über. Das deckt sich nur bedingt mit den Erwartungen. Nach dem jüngsten Preisanstieg sollte der …
… die Rohölmärkte:
1. Höherer Rückgang der US-Bestände bei Mitteldestillaten und Benzin im Vergleich zur Vorwoche als prognostiziert .
2. Weiterhin angespannte politische Situation im Atomstreit zwischen dem Iran, den USA und der EU.
3. Auswirkungen der beschlossenen Förderkürzungen der OPEC-Mitglieder, die Rohölförderung ab Februar 2007 um 0,5 Mio. bpd zu kürzen. Nach eigenen Einschätzungen der OPEC wird die Förderkürzung durch die OPEC-Mitglieder zu 66% eingehalten.
Damit lag der aktuelle Rohölpreis der Sorte Brent in dieser Woche mit 15,19 …
… in den USA
Negative US-Bestandsentwicklung
Robuste US-Konjunktur
Nigeria meldet force majeure
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigernOPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise halten ihr Niveau. Die Einflussfaktoren verschieben sich erneut ins Bullische. Damit schwinden die Chancen für einen Preisrückgang. Die Gefahr, …
… aus negativen Erwartungen für die US-Wirtschaft ab. Allen Greenspan schockte die Marktteilnehmer mit seinem Hinweis auf eine Rezessionsgefahr.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeureOPEC setzt Kürzungen um
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
Robuste US-Wirtschaft
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Negative Aussichten für US-Konjunktur
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert …
Lüneburg, 27.02.2007. Wochenlang galt das Wetter als das zentrale Thema an den Ölbörsen. Die Versorgung wurde für gut befunden. Geopolitische Gefahren schienen auf ein akzeptables Maß begrenzt zu sein. Die OPEC galt als nicht durchsetzungsfähig bei der Preisregulierung durch Mengensteuerung. Und die Steigerung der Nachfrageentwicklung sollte in 2007 durch das Angebot locker gemeistert werden können. Vor diesem Hintergrund gab es allen Anlass, sinkende oder allenfalls im Niveau unveränderte Ölpreise zu prognostizieren. Aber wieder einmal zeigt sich …
… Fakten bewegten diese Woche die Rohölmärkte:
1. Höherer Rückgang der US-Bestände bei Mitteldestillaten im Vergleich zur Vorwoche als prognostiziert .
2. Politische Zuspitzung des Atomkonfliktes zwischen dem Iran, den USA und der EU.
3. Auswirkungen der beschlossenen Förderkürzungen der OPEC-Mitglieder, die Rohölförderung ab Februar 2007 um 0,5 Mio. bpd zu kürzen. Nach eigenen Einschätzungen der OPEC wird die Förderkürzung durch die OPEC-Mitglieder zu 66% eingehalten.
Damit lag der aktuelle Rohölpreis der Sorte Brent in dieser Woche mit 16,39 …
… mit weiter nachgebenden Preisen. Der Dollarkurs bewegt sich mittlerweile ebenfalls eher seitwärts. Von einer kurzfristigen Abwärtsbewegung ist kaum noch etwas zu erkennen. Das deckt sich mit den fundamentalen Bedingungen.
preistreibende (bullische) Einflüsse:OPEC setzt Kürzungen um
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
Atomstreit mit dem Iran
Robuste US-Wirtschaft
Kältewelle in den USA
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Saudi Arabien will Kapazität …
… gegebenen Umstände wahrscheinlich bedeutungslos. Nur von einer schwerwiegenden Veränderung in einem Lieferstaat wäre eine grundsätzliche Änderung der Preisbewegung zu erwarten. Aktuell deutet sich nichts dergleichen an. Generell gilt die Lage in vielen Staaten aber als schwach stabil.
Die OPEC hat ebenfalls keine Möglichkeit, große Bewegungen zu erzwingen. In den letzten Wochen ist sie zwar mit nicht eingehaltenen oder doch umgesetzten Lieferkürzungen in den Schlagzeilen. Es ist auch von einer erheblichen Ausweitung der Förderkapazitäten Saudi Arabiens …
… und der guten Konjunktur als Begründung für den Preisanstieg gerne die Probleme in Nigeria und im Irak sowie den wieder aufgewärmten Atomstreit mit dem Iran. Führt man diese Argumente ins Feld, muss man aber auch die Unfähigkeit der OPEC zur Preisbeeinflussung durch Mengenregulierung nennen. Dieser Umstand sollte die Preise tief halten.
Zu den fundamentalen Aspekten gesellen sich sehr schwierig einschätzbare Themen wie die politische Stabilität wichtiger Lieferländer, die Entwicklung des Klimas mit zu erwartenden Katastrophen, die Entwicklung der …
… 1,29 USD/Barrel (+2,1%) auf 63,49 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis über der Marke von 63,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Rückgang der US-Bestände bei Rohöl und Mitteldestillaten gegenüber der Vorwoche.
2. Die OPEC fasste auf ihrer Tagung am 14.12.2006 in Abuja folgende wesentlichen Beschlüsse:
- Senkung der offiziellen OPEC-Förderquote ab 1.02.2007 um 0,5 Mio. bpd (damit sinkt die OPEC-Förderung auf eine Größe von 25,8 Mio. bpd)
- Aufnahme Angolas in die OPEC zum 1.01.2007.
Damit …
… USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Rückgang der US-Bestände bei Rohöl und Mitteldestillaten gegenüber der Vorwoche.
2. Weiter milde Temperaturen in den USA und in Europa bezogen auf die Jahreszeit.
3. Es herrscht im Vorfeld der OPEC-Beratung Uneinigkeit unter den OPEC-Mitgliedern hinsichtlich eines Beschlusses einer möglichen weiteren Förderkürzung auf ihrer nächsten Sitzung am 14.Dezember 2006 in Nigeria. Grundlinie könnte sein, dass erst eine Förderkürzung wirksam werden könnte, wenn der Rohölpreis unter 60 USD/Barrel …
… schloss der Rohölpreis über der Marke von 64,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Senkung der US-Bestände bei Rohöl, Benzin und Mitteldestillaten gegenüber der Vorwoche.
2. Der Markt ist weiter verunsichert, wie sich die beschlossene Förderkürzung der OPEC (ab November 2006 Förderkürzung um 1,2 Mio. bpd) auf die Preise auswirken wird. Nach IEA-Schätzungen beläuft sich die tatsächliche Förderkürzung nur auf 0,6 bis 0,9 Mio. bpd. Gleichzeitig wird immer wahrscheinlicher, dass die OPEC auf ihrer nächsten Sitzung am …
… noch mal ca. 50 Euro sparen. Zusammen ergibt das dann schon eine recht stattliche Summe.
Zudem ist man sich nicht sicher, wie lange die aktuell günstige Preissituation anhält. Am 14. Dezember 06 trifft sich bereits die Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) im nigerianischen Abuja, um voraussichtlich eine weitere Kürzung der Fördermengen an Rohöl zu beschließen. Zuletzt hatte die OPEC im Oktober eine Kürzung ihrer täglichen Fördermenge um 1,2 Millionen Barrel pro Tag beschlossen. Zusammen mit einer verstärkten Nachfrage nach Heizöl aufgrund …
… die Nordseesorte Brent fiel gegenüber der Vorwoche um 0,72 USD/Barrel (-1,2%) auf 58,99 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis unter der Marke von 59,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Es existierten weiter Zweifel im Markt, ob die OPEC die beschlossene Förderkürzung um 1,2 Mio. bpd wirklich in die Tat umsetzt. Nach IEA-Schätzungen in der letzten Woche beläuft sich die tatsächliche Förderkürzung nur auf 0,6 bis 0,9 Mio. bpd. Gleichzeitig ist offen, ob die OPEC auf ihrer nächsten Sitzung am …
… gegenüber der Vorwoche um 0,56 USD/Barrel (+1,0%) auf 59,71 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis unter der Marke von 60,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche den Rohölmarkt:
1. Es herrscht Unsicherheit am Markt, wie sich die beschlossene Förderkürzung der OPEC um 1,2 Mio. bpd ab November auf den Preis auswirken wird. Nach IEA-Schätzungen in dieser Woche beläuft sich die tatsächliche Förderkürzung nur auf 0,6 bis 0,9 Mio. bpd. Gleichzeitig ist offen, ob die OPEC auf ihrer nächsten Sitzung am 14.Dezember 2006 …
… weitere Wetterentwicklung in den USA und die wöchentlichen US-Lagerbestände, als um die Atompolitik des Iran und Rebellenangriffe auf Förderstätten in Nigeria, die in den vergangenen Monaten für Rekordpreise sorgten. Auch die aktuelle Förderpolitik der OPEC wird immer wieder gern genommen, um die täglichen Kurschwankungen zu begründen. Die Androhung von Produktionseinschränkungen erwies sich aber zuletzt als wenig nachhaltige Preisstütze.
HeizOel24 (www.heizoel24.de)
ist ein Angebot der
interaid Lorbeer & Klapschus GbR
Internetagentur für …