(openPR) Obwohl der Heizölabsatz in der Bundesrepublik Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres um über 40 Prozent eingebrochen ist, befinden sich die Heizölpreise - postleitzahlengau unter www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm stets aktuell verfügbar - auf Jahreshöchststand. Im Vergleich zum Vorjahr kann jedoch immer noch auf ein Minus von rund 5 Prozent verwiesen werden.
Die Hauptursache für den stetigen Anstieg der Heizölpreise seit Mitte Januar, sieht man beim führenden Heizöl-Onlinevermarkter FastEnergy in den geringen Lagerbeständen der Industrieländer. "Vor allem die sehr niedrigen Benzinvorräte zu Beginn der Driving Season in den USA, machen vielen Analysten Sorgen" meint Josef Weichslberger, geschäftsführender Gesellschafter der FastEnergy GmbH. Hinzu komme der Atomkonflikt mit dem Iran und die Probleme in Nigeria. "Die stetigen Rebellenangriffe im größten Förderland Afrikas führen immer wieder zu Lieferausfällen in einer Größenordnung von mehr als 25 Prozent" heißt es bei FastEnergy weiter. Da die OPEC die Fördermengen ohnehin stark zurückgefahren hat, sind die Bestände für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrig, bei einer weiterhin sehr robusten Weltwirtschaft und einer dementsprechend guten Nachfrage.
Weil der Heizölpreis stark vom Rohölpreis abhängig ist, wirkt sich die schwache Inlandsnachfrage nur marginal auf die Notierungen aus. "Die Heizölhändler liefern sich derzeit einen ruinösen Preiskampf mit Minimalmargen, was sich bei anziehender Nachfrage aber wieder ändern wird" erklärt Weichslberger weiter.
Deshalb rate man bei FastEnergy zum rechtzeitigen Kauf, da auch die Hurrikansaison wieder vor der Tür stehe und die Preise in den letzten zwei Jahren in den Sommermonaten stets neue Höchststände erreicht haben.
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