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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Opec

Bild: Amtex: USA nehmen es mit Saudi Arabien aufBild: Amtex: USA nehmen es mit Saudi Arabien auf
AMTEX Oil & Gas Inc.

Amtex: USA nehmen es mit Saudi Arabien auf

… Experten der Internationalen Energieagentur treffen: Danach soll nach Schätzungen schon in fünf Jahren die USA Saudi-Arabien als weltgrößten Ölförderer ablösen. Beim Rohöl-Preis rechnen deren Experten mit einem deutlichen Schub, zumindest mit keinerlei Rückgang. Der Ölpreis könnte - der Opec zufolge - auf etwa 155 Dollar pro Barrel ansteigen. Ausgelöst würde diese Nachfrage durch die Länder der Bric-Staaten, die ihr Wirtschaftswachstum auf einem immer weiter steigenden Bedarf an Energie aufbauen. Öl würde hier die dominierende Rolle spielen. Man …
13.02.2013
Bild: AMTEX Öl- und Gas Inc: OPEC sieht Ölpreise weiterhin auf hohem NiveauBild: AMTEX Öl- und Gas Inc: OPEC sieht Ölpreise weiterhin auf hohem Niveau
AMTEX Oil & Gas Inc.

AMTEX Öl- und Gas Inc: OPEC sieht Ölpreise weiterhin auf hohem Niveau

Die Ölpreise werden auf lange Sicht stabil bleiben und die Versorgungslage sei weiterhin gesichert, so die Aussage der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). Die Preise für Erdöl könnten dabei sogar inflationsbedingt leicht sinken. Für das Jahr 2020 erwartet die OPEC dabei einen Preis von 120 Dollar je Barrel Rohöl, was 159 Litern entspricht. Für das Jahr 2035 erwartet die weltweite Organisation allerdings bereits einen Preis von 155 Dollar. Unterstellt wurde dabei eine Inflationsrate von gut zwei Prozent, die manche Experten für zu …
21.01.2013
Bild: POSTFOSSIL-INSTITUT e.V. zum neusten IEA-Bericht (Nov. 2012): Europa nicht vergessenBild: POSTFOSSIL-INSTITUT e.V. zum neusten IEA-Bericht (Nov. 2012): Europa nicht vergessen
POSTFOSSIL-INSTITUT e.V. (gem.n.) - Hamburg

POSTFOSSIL-INSTITUT e.V. zum neusten IEA-Bericht (Nov. 2012): Europa nicht vergessen

… beginnt der Abstieg vom Fördergipfel erneut, nur dass die USA dann als Käufer auf einem internationalen Öl- und Gas-Markt auftreten werden, der zunehmend stark von Indien und China beansprucht wird. Die zusätzliche Nachfrage der USA trifft dann auf sinkende Fördermengen der Nicht-OPEC-Staaten und wird die Macht der OPEC-Länder weiter stark vergrößern. Europa muss dann mit einem weiteren großen Nachfrager konkurrieren, daher dürfte das von der IEA genannte Preisniveau von 215 US$ im Jahr 2035 nur dann erreicht werden, wenn die Nachfrage nach Öl in …
14.11.2012
Bild: Wie viel Rohöl und Erdgas der Iran hatBild: Wie viel Rohöl und Erdgas der Iran hat
Ceto-Verlag GmbH

Wie viel Rohöl und Erdgas der Iran hat

… Juli 2012 beschlossen haben. Dabei muss man die Rolle und die Möglichkeiten betrachten, die der Iran bei der Versorgung der Welt mit Öl und Gas spielt. Er ist eines der bedeutendsten Länder für Erdöl- und Erdgasvorkommen und Mitglied der OPEC. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung informiert die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zu Vorräten und Potenzialen von Erdöl und Erdgas sowie den Energierohstofflieferungen nach Deutschland. „Obwohl der Iran als Erdöllieferland für Deutschland …
24.01.2012
18. Januar: Heizölkauf dank stärkerem Euro günstiger
Ceto-Verlag GmbH

18. Januar: Heizölkauf dank stärkerem Euro günstiger

… erneuten, wenn auch kleinen Zugewinn, was den Heizölverbrauchern hierzulande sinkende Bezugskosten bescherte. „Die Internationale Energieagentur veröffentlicht heute als letzte der drei großen Ölagenturen ihre Angebots- und Nachfrageprognosen zum Ölmarkt. Nachdem schon die EIA und die OPEC ihre Nachfrageschätzungen leicht gesenkt haben, käme eine Abwärtsrevision durch die IEA nicht mehr überraschend und dürfte somit die Preise nicht beeinträchtigen, zumal der Fokus derzeit eher auf den Angebotsrisiken liegt“, schätzte Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg …
18.01.2012
BRENNSTOFFSPIEGEL: 14. November: Heizöl zum Wochenauftakt weiter über 90 Euro
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: 14. November: Heizöl zum Wochenauftakt weiter über 90 Euro

… Welt nicht ganz so stark betroffen, war es immerhin noch 1 Dollar. Weiter zur Öl-Schwäche tragen zudem einige fundamentale Daten bei, so die wieder angelaufene libysche Ölförderung, die im Oktober bei 350.000 Barrel je Tag lag, sowie die querbeet zwischen OPEC und IEA erwartete Minderung der Nachfrage sowohl in Nordamerika als auch Europa, der von den Schwellenländern wohl aufgrund von Finanzknappheit nicht ausgeglichen werden kann. Der schlechtere Euro-Kurs, der mit den miesen Wirtschaftsdaten einherging, prägte den Heizölpreis hierzulande mehr als …
14.11.2011
7. November: Heizölpreise nehmen das Jahreshoch ins Visier
Ceto-Verlag GmbH

7. November: Heizölpreise nehmen das Jahreshoch ins Visier

… üblich Teile der amerikanischen Ostküste heimgesucht“, heißt es weiter. Im Wochenverlauf stehen derweil weitere Veröffentlichungen an, die für den Ölmarkt relevant sind. „ Den Anfang macht am Dienstag die US-Energiebehörde EIA, gefolgt von der OPEC am Mittwoch und der Internationalen Energieagentur am Donnerstag. Angesichts der eingetrübten Konjunkturaussichten ist eine nochmalige Abwärtsrevision der Nachfrageschätzungen nicht auszuschließen“, halten die Energiemarktexperten der Commerzbank fest. Auf dem hiesigen Heizölmarkt rückt indes das Jahreshoch …
07.11.2011
Rohölpreise schwimmen im Abwärtsstrudel
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise schwimmen im Abwärtsstrudel

… Das egalisierte die am Freitag gemachten Gewinne. Heute Morgen fiel WTI unter 84 Dollar; Brent mühte sich, die Marke von 106 Dollar zu halten – letzteres hatte vor einigen Tagen noch um die 120 Dollar geschwankt. Die Entwicklung ruft das Ölförderkartell OPEC auf den Plan, das eine Sondersitzung erwägt. Die Mitglieder, im letzten Jahr oft von steigenden Ölpreisen verwöhnt, sorgen sich um das Preisniveau. Ihrer Ansicht nach sollte es 100 Dollar nicht unterschreiten. Für hiesige Heizölverbraucher steht heute eine deutliche Reduzierung der Bezugskosten …
08.08.2011
Rohölmärkte: Konzentration auf das Wesentliche
Ceto-Verlag GmbH

Rohölmärkte: Konzentration auf das Wesentliche

… klar die preisdrückenden Einflüsse, nachdem die Anleger aufgrund der bis zur letzten Minute ungelösten US-Schuldenkrise offenbar in eine Starre gefallen waren, in deren Konsequenz die Rohstoffbörsen kaum größere Bewegungen verzeichneten. Schlechte US-Konjunkturdaten, volle Läger, eine höhere OPEC-Produktion, zusätzliche Ölmengen durch die Freigabe strategischer Reserven und geringe Risikolust der Anleger wegen der unsicheren Lage in der Euro-Zone: Das sind die Faktoren, die nun wieder in den Fokus rücken. Einzig Lieferverzögerungen für Brent, unter …
04.08.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl im April erstmals seit 6 Monaten leicht günstigerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl im April erstmals seit 6 Monaten leicht günstiger
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl im April erstmals seit 6 Monaten leicht günstiger

LEIPZIG. (Ceto) Im April des Jahres ging es für die Rohölpreise wieder nur in eine Richtung – nach oben. Die OPEC, insbesondere Saudi-Arabien, konnte die libyschen Ausfälle durch Produktionssteigerungen komplett kompensieren, so dass die Märkte ausreichend versorgt wurden. So schlug einmal mehr die Stunde der Spekulanten. Erstmals seit einem halben Jahr prägte dies jedoch nicht die hiesigen Heizölpreise. Die sanken leicht – dank eines starken Euros. Heizöl günstiger Zum ersten Mal seit November 2010 wirkt sich diese Entwicklung nicht auf den deutschen …
06.05.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend für Deutschland, März 2011Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend für Deutschland, März 2011
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend für Deutschland, März 2011

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen stiegen auch im März weiter. Auch wenn die Liefer-Ausfälle durch die Libyen-Krise von den anderen OPEC-Mitgliedern weitgehend wettgemacht werden konnte, bleibt doch eine wachsende Nachfrage in Europa. Asien und inzwischen auch wieder Nordamerika zu verzeichnen. US-Leichtöl (WTI) verteuerte sich innerhalb eines Monats um knapp 10 US-Dollar je Barrel auf 106,72 Dollar. Bei dem für den hiesigen Heizölmarkt relevanten Nordseeöl Brent waren es 5,50 Dollar. Es notierte zum Monatsende über 117 Dollar. Heizöl mit deutlichen …
13.04.2011
Heizölpreis 10. März: Neues Jahreshoch erreicht
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 10. März: Neues Jahreshoch erreicht

… möglich, dass das preistriebende Argument Libyen zunächst einmal ausgedient hat. So prekär die Lage in dem Land ist – das Absinken der Ölproduktion auf ein Drittel des ursprünglichen Ausstoßes verursacht bei den Abnehmern keinen Mangel. So sieht das Ölkartell OPEC keine Notwendigkeit, die Förderquoten anzuheben, weil es nicht an physischer Ware fehle. Mit Saudi-Arabien hatte das größte OPEC-Mitglied bereits seine Ausstoßrate erhöht, um den Ausfall libyschen Öls zu kompensieren. Rückläufige Rohstoff-Einfuhren in China schüren zudem Sorgen um das globale …
10.03.2011
Ölschock 2011 - STIEBEL ELTRON erwartet Modernisierungswelle bei veralteten Heizungen
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

Ölschock 2011 - STIEBEL ELTRON erwartet Modernisierungswelle bei veralteten Heizungen

Nicht nur die Börsen sind hochgradig nervös, auch Millionen deutsche Hausbesitzer und Mieter sind es. Die Ölpreise schießen in die Höhe und damit die Kosten fürs Heizen daheim. Dazu treiben die schlimmen Krisennachrichten von den Unruhen in den Opec-Staaten des Nahen Ostens die Sorge, inwieweit und wie lange die Versorgungssicherheit beim Öl überhaupt noch gegeben ist. Haushalte in mehr als sechs Millionen Mehr- und Einfamilienhäusern sind bei der Wärmeversorgung völlig aufs Öl angewiesen. \"In der kurzen Phase vorübergehend sinkender Preise fürs …
08.03.2011
Heizölpreis 8. März: Bezugskosten fallen unter Jahreshoch
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 8. März: Bezugskosten fallen unter Jahreshoch

… am Nachmittag zu mehr als 113 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) kostet 105 Dollar. Nach aktueller Lage ist Öl physisch nicht knapp, aber die Furcht vor einem Übergreifen der Unruhen in Nordafrika und Arabien ist präsent. Aktuell gleichen Saudi-Arabien und weitere OPEC-Länder die libyschen Förderausfälle aus. Gerät jedoch Saudi-Arabien in den Strudel der Revolution, kann keiner in die Bresche springen – und der Ölpreis explodiert. So oder so ähnlich dürfte die verknappte Sichtweise der Spekulanten auf die historischen Ereignisse lauten. Das kann …
08.03.2011
Preis für Nordseeöl korrigiert deutlich nach unten
Ceto-Verlag GmbH

Preis für Nordseeöl korrigiert deutlich nach unten

… 113,50 Dollar gehandelt. WTI sank um etwa einen Dollar auf 104 Dollar. Ausschlaggebend für die kurzfristige Korrektur ist die Erkenntnis, dass die durch die Ereignisse in Libyen getriebenen Ölpreise in ihrer Höhe nicht zu rechtfertigen sind. Denn andere Mitglieder des OPEC-Kartells haben ihren Ausstoß erhöht, um den Wegfall des libyschen Öls zu kompensieren. Der Zeitpunkt dieser Kurskorrektur ist irrational; sie hätte schon vor Tagen kommen können. Offenbar hat die Spekulantenszene entschieden, dass jetzt die Zeit für Gewinnmitnahmen ist. Ferner …
08.03.2011
Heizölpreis 2. März: Neues Jahres-Hoch erreicht
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 2. März: Neues Jahres-Hoch erreicht

… von fast vier Dollar. Das Barrel Nordseeöl bewegt sich nun bei 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 101 Dollar. Die anhaltenden Ereignisse im Nahen Osten und in Afrika degradieren Wirtschaftsdaten aus den Industrie- und Schwellenländern zu Fußnoten. Wenngleich die OPEC durchaus glaubhaft versichert, dass die Ölversorgung der Welt nicht gefährdet ist und einzelne Ausfälle ohne größere Probleme durch andere Kartellmitglieder kompensiert werden können, herrscht an den Rohstoffbörsen vor allem Nervosität. Das kommt Spekulanten entgegen. Wer auf kurzfristig …
02.03.2011
Rohöl: Kein Mangel, aber Risikoaufschläge
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: Kein Mangel, aber Risikoaufschläge

… könnte der Trend bald wieder aufwärts zeigen. In Libyen ist kein schnelles Ende des Umbruchs in Sicht, die Ölproduktion ist zum Erliegen gekommen – wenngleich die Saudis in die Bresche gesprungen sind. Sorge bereitet nun Oman : In dem Nicht-OPEC-Land, das täglich mehr als 800.000 Barrel Öl fördert, haben Bürger den zweitgrößten Hafen des Landes blockiert und fordern mehr Demokratie. Selbst ein Komplettausfall der omanischen Produktion würde sich aber leicht durch Mitglieder des OPEC-Kartells kompensieren lassen. Für die Ölversorgung weit größere …
01.03.2011
Heizölpreis 21. Februar: Leichter Rückgang zum Wochenauftakt
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 21. Februar: Leichter Rückgang zum Wochenauftakt

LEIPZIG. (Ceto) Die aktuellen Rohölnotierungen sind zunehmend von den Unruhen in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel geprägt und gingen im Vergleich zum Freitag deutlich nach oben. Besonders prekär ist, dass sich die Lage im OPEC-Land Libyen zuspitzt –gegenläufige Faktoren aus den Märkten geraten dabei in den Hintergrund. Am Nachmittag notierte US-Leichtöl (WTI) bei über 89,50 Dollar, Nordseeöl bei über 104 Dollar. Zum Vergleich: Am Freitagmorgen hatte die amerikanische Sorte noch um die 86 Dollar gekostet, ihr europäisches Gegenstück rund …
21.02.2011
Bild: Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im JanuarBild: Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im Januar
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im Januar

… die Machthaber nervös – jedoch scheint es fraglich, ob selbst im Falle des Falles die Ölproduktion oder Durchleitung in den jeweiligen Staaten zum Erliegen kommt, da dieses Geschäft lukrativ ist – egal, wer die Führung übernimmt. Des Weiteren hat das Ölkartell OPEC in Aussicht gestellt, bei Versorgungsengpässen die Fördermengen erhöhen zu wollen. Allerdings seien die Läger gut gefüllt und die Situation unter Kontrolle. Die OPEC sieht daher keinen Grund für die derzeitige Höhe des Ölpreises. Spielt die Unsicherheit also vor allem Finanzanlegern in …
02.02.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen MonatBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen Monat
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen Monat

… Beste an. Und das wäre eine Blockade der am häufigsten frequentierten Schifffahrtsstraße der Welt mit ihren täglichen Öltransporten. Eine Verknappung wird es auch in diesem schlimmsten aller Fälle nicht geben. Die Versorgungslage ist in allen Teilen der Welt gut. Die OPEC-Länder beraten am 22. Februar, ob sie ihre Förderquoten ausweiten. Was bisher nur durch die Nachfrage vor allem in China und Indien bedingt wäre, könnte nun zusätzlichen Auftrieb durch die Krise vor der eigenen Haustür (zumindest die der arabischen Mitgliedsländer) erfahren. So …
01.02.2011
Rohölpreise: Schwäche im Frühhandel
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Schwäche im Frühhandel

… größten Bohrinseln der Welt ihre Förderung um ein Drittel. Die Wirtschaft in China und den USA befindet sich im Aufwind. Für günstigeres Öl hingegen sprechen die hohen US-Vorräte, die Unsicherheit über den Zustand einiger Staatshaushalte in Europa sowie die mögliche Erhöhung der OPEC-Förderquoten. Die hiesigen Heizölpreise dürften, auch im Angesicht der Wechselkursbewegungen, in der Summe leicht nach oben gehen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
27.01.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: OPEC würde mehr fördern – Rohöl verliert starkBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: OPEC würde mehr fördern – Rohöl verliert stark
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BRENNSTOFFSPIEGEL: OPEC würde mehr fördern – Rohöl verliert stark

… US-Dollar je Barrel zugunsten von Brent. Im Morgenhandel zeigten sich beide Referenzsorten stabiler, machten jedoch keine größeren Sprünge über die Tagesschlusswerte vom Montag. Der Markt reagiert damit auf eine Überversorgungslage. Anleger gingen bisher davon aus, dass die OPEC die im Herbst beschlossene Beibehaltung der Förderquoten nicht anrührt. Die Ankündigung des einflussreichsten OPEC-Mitgliedes erschwert nun eine Verknappung der Versorgung und damit weitere Preissteigerungen. Generell rechnen die Experten jedoch damit, dass der Preis vor allem …
25.01.2011
Bild: Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiterBild: Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiter
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiter

… Südamerika – Experten gehen davon aus, dass bis zu 80 Millionen Barrel Öl vor Brasiliens Atlantikküste lagern – unterstreichen die nach wie vor das Potenzial des Energieträgers Öl. Auf längere Sicht jedoch dürften die Preise nach oben ausschlagen. Das Ölkartell OPEC sowie die US-Energiebehörde hoben jüngst ihre Verbrauchsprognosen für 2011 an, die US-Konjunktur scheint Fahrt aufzunehmen und ihr chinesisches Pendant tut das sowieso. Die hiesigen Heizölpreise gaben heute indes nach. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL verringerte sich, eine …
18.01.2011
Rohölmarkt: Müder Beginn nach dem Feiertag
Ceto-Verlag GmbH

Rohölmarkt: Müder Beginn nach dem Feiertag

… spräche wenig für einen Preisanstieg. So wurde beispielsweise die mit einem Bypass ausgestattete Alaska-Pipeline wieder in Betrieb genommen, sie ist die Hauptversorgungsleitung der westlichen USA. Auf mittlere Sicht jedoch dürften die Preise nach oben ausschlagen. Das Ölkartell OPEC sowie die US-Energiebehörde hoben jüngst ihre Verbrauchsprognosen für 2011 an, die US-Konjunktur scheint Fahrt aufzunehmen und ihr chinesisches Pendant tut das sowieso. Dass Öl trotzdem in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht, spielt bei der Preisbildung eine untergeordnete …
18.01.2011
Heizölpreis 14. Januar: Bezugskosten purzeln zum Wochenende
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 14. Januar: Bezugskosten purzeln zum Wochenende

… beiden Sorten vergrößerte sich dabei deutlich. „Bemerkenswert ist, dass die Differenz zwischen Nordseeöl Brent und Texasöl WTI immer größer wird. Da baut sich eine Störung auf, deren Folge wir noch nicht einschätzen können.“, merkt Analyst Klaus Bergmann an. Zwar betonen OPEC-Länder wie Libyen, dass auch ein Rohölpreis von 100 Dollar den Konjunkturmotor nicht zum Stottern bringen würde – aber die allgemeine Explosion der Rohstoffpreise, wovon Rohöl nur einen Teil ausmacht, besorgt zunehmend Politik und Wirtschaft. Teilweise sind die Probleme aber …
14.01.2011
Rohölpreise: Fester Unterton
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Fester Unterton

… Zentralbank, den Leitzins zu erhöhen, zu. Die Großwetterlager spricht jedoch für feste bis steigende Ölpreise: Alle relevanten Organisationen wie IEA oder EIA rechnen in 2011 mit einer erhöhten Nachfrage, China will seine strategischen Reserven ausbauen und das Produzenten-Kartell OPEC peilt einer Ölpreis bei 100 Dollar an. Dabei hatte noch vor einem Jahr etwa OPEC-Mitglied Angola erklärt, dass diese Höhe nicht erstrebenswert sei. Die hiesigen Heizölverbraucher können zunächst einmal aufatmen. Mit dem Heizölpreis dürfte es abwärts gehen. Möglich …
14.01.2011
Heizölpreis 4. Januar: Handelt meldet leichte Aufschläge
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 4. Januar: Handelt meldet leichte Aufschläge

… wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Denn eigentlich spricht das kalte Winterwetter in Europa und den USA für erhöhten Heizölverbrauch und damit eine gestiegene Nachfrage. Und mittelfristig sind ohnehin Preissteigerungen wahrscheinlich. Denn Institutionen wie die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) oder die Internationale Energieagentur IEA rechnen in 2011 aufgrund der Wirtschaftserholung mit einer höheren Ölnachfrage als ursprünglich angenommen. Einige Marktbeobachter halten es demnach nur für eine Frage der Zeit, wann die 100-Dollar-Marke …
04.01.2011
Heizölpreis 13. Dezember: Bezugskosten auf Jahreshoch
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 13. Dezember: Bezugskosten auf Jahreshoch

… die jüngsten Kursgewinne durch automatische Anschlusskäufe dafür sorgen, dass die Preise noch weiter zulegen. Grund für den Optimismus sind positive Konjunkturdaten aus China und den USA. Zudem rechnen die Internationale Energieagentur (IEA) sowie die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) mit einer erhöhten Ölnachfrage für 2011. Das ist nicht neu, dennoch taugen diese Argumente als Rechtfertigung dafür, auf höhere Preise zu setzen. Zudem beschloss die OPEC, ihre Förderquoten konstant zu lassen. Im Vorfeld des Kartell-Treffens war eine Quotensteigerung …
13.12.2010
Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt
Ceto-Verlag GmbH

Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt

… wieder in Betrieb genommen. Zur Konsolidierung der Preise heute Morgen haben Analysten zufolge die hiesigen Wetteraussichten beigetragen. Demnach wird es in Europa und Teilen der USA in dieser Woche ungewöhnlich kalt, was vor allem die Nachfrage nach Heizöl befeuern könnte. Zudem behält die OPEC ihre Förderquote bei. Zuletzt waren Spekulationen aufgekommen, diese könne aufgrund des hohen Preisgefüges steigen. In Kombination mit den Devisenkursen – der Dollar legte im Vergleich mit dem Euro zu – dürfte der hiesige Heizölpreis indes stabil bleiben.
13.12.2010
Heizölpreis 7. Dezember: Bezugskosten leicht unter dem Jahres-Hoch
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 7. Dezember: Bezugskosten leicht unter dem Jahres-Hoch

… vergangenen Tagen haben die kurzfristigen Kontrakte aufgeholt und handeln nun gleich oder gar über den langfristigen Kontrakten.“, hält der Branchendienst Futures Services fest. Analysten wie Commerzbank-Experte Eugen Weinberg spekulieren bereits darauf, dass die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) um Saudi-Arabien eine Erhöhung ihrer Förderquoten beschließen könnte, um dem deutlichen Preisanstieg Einhalt zu gebieten, zumal das Preisgefüge so hoch ist wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Die Anleger warten nun auf die US-Bestandsdaten, …
07.12.2010
Bild: In 28 Tagen um den GlobusBild: In 28 Tagen um den Globus
Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

In 28 Tagen um den Globus

… Beispiel von Ballungsräumen, den sogenannten Megacitys, beschreibt Oesterwind, wie deren Gestaltung die Zukunft unseres Klimas entscheidend beeinflussen kann. Ganz gleich ob in der Internationalen Energieagentur in Paris, im Forschungszentrum in Jülich, bei der Münchner Fraunhofer-Gesellschaft, bei der OPEC in Wien, am Massachusetts Institute of Technology und an der Harvard University in Boston, in der Wüste Nevadas oder in Shanghai - anhand der namhaften (Forschungs)Stationen seiner Protagonisten erklärt Oesterwind anschaulich, was sich hinter den …
23.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise kletternBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern

… Woche, als die Preise sanken, was wiederum durch eine überversorgte Marktlage bedingt war. In der traf eine schwache US-Nachfrage auf ein hohes Angebot, dass sich aus – trotz in den letzten Wochen kontinuierlichen Abbaus – hohen US-Reserven und höheren OPEC-Förderungen ergibt. Heizölverbraucher in Deutschland müssen heute, nachdem sie in der letzten Woche durchgängig von Preissenkungen profitierten, wieder mit leicht steigenden Bezugskosten rechnen. Diese werden durch einen wieder stärkeren Euro begrenzt, der heute Morgen – auch dies ein Zeichen …
22.11.2010
Bild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem WochenendeBild: Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende
Ceto-Verlag GmbH

Heizöl 12. November: Preise entspannen sich vor dem Wochenende

… dominierten Gewinnmitnahmen. Diese Gemengelage hatte auch gestern dafür gesorgt, dass es gestern mit dem Ölpreis abwärts ging und er knapp drei Dollar verlor. Allerdings befindet sich Rohöl weiter auf einem hohen Level: Der Wochenkorbpreis der Organisation erdölexportierender Länder OPEC lag gestern bei 85,81 Dollar und damit so hoch wie seit 25 Monaten nicht mehr. Laut esyoil-Analyst Klaus Bergmann gibt es derzeit aber durchaus nachvollziehbare Gründe für das zuletzt höhere Preisniveau. Er nennt die wachsende chinesische Nachfrage, gesunkene US-Lagerbestände …
12.11.2010
Rohöl wird durch Gewinnmitnahmen günstiger
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl wird durch Gewinnmitnahmen günstiger

… durchaus nachvollziehbare Gründe für das zuletzt höhere Preisniveau. Er nennt die wachsende chinesische Nachfrage, gesunkene US-Lagerbestände sowie positive US-Wirtschaftsdaten. Zwingend sei ein weiterer Preisanstieg aber nicht, da in überschaubarer Zeit keine Ölknappheit ins Haus stehe. Und auch die OPEC hegt offenbar keine Bedenken, dass das Gut Öl schnell knapp wird, denn sie nimmt es mit ihrer Förderquotentreue nicht sonderlich genau – sie liegt Berichten zufolge bei 50 Prozent. Auf dem hiesigen Heizöl-Basar dürfen die Verbraucher nach acht Tagen …
12.11.2010
Bild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang JuliBild: Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 8. November: Höchster Stand seit Anfang Juli

… dem Euro leicht an Boden. Dafür sorgen auf der einen Seite schwache Konjunkturdaten aus Deutschland sowie auf der anderen Seite positive Nachrichten vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt, so das Portal „Futures Services“. Geht es indes nach der Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC), so müssen sich die Verbraucher mittelfristig von der Vorstellung lösen, dass es Öl so günstig wie bisher gibt. Nicht nur, dass das Kartell derzeit mit Barrelpreisen um die 90 Dollar liebäugelt. In ihrem nun veröffentlichten Jahresbericht „World Oil Outlook“ …
08.11.2010
Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche

… Ölpreis fest auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Nordseeöl der Sorte Brent kostete 88 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Es wirkten immer noch die positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt nach. Des Weiteren scheint auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) von ihrer Preispolitik abgerückt zu sein, in der sie lange Zeit einen Ölpreis zwischen 70 und 80 Dollar favorisierte. Inzwischen hält das Kartell ein Niveau von 90 Dollar für nicht wirtschaftsschädigend. Nicht vergessen ist zudem die Ankündigung der US-Notenbank FED, …
08.11.2010
Bild: Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht anBild: Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht an
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Heizölpreis 2. November: Bezugskosten ziehen leicht an

… deren Geldpolitik der Wert der amerikanischen Währung beeinflusst, was nicht ohne Auswirkungen auf die Rohstoffmärkte bleiben wird. Vorerst warten die Anleger ab. Vor dem Hintergrund des Dollarkurses dürften auch die jüngsten Äußerungen aus Saudi-Arabien zu verstehen sein. Während sich das Förder-Kartell OPEC bislang für eine Preisspanne zwischen 70 und 80 Dollar aussprach, hat sie sich nun von dieser Maßgabe getrennt. Jetzt ist die Rede von einem Barrelpreis von bis zu 90 Dollar. Damit will man offenbar den Wertverlust des Dollars kompensieren. Der …
02.11.2010
Bild: Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte AbschlägeBild: Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte Abschläge
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Heizölpreis 20. Oktober: Händler gewähren leichte Abschläge

… Morgen. Der Ölpreis nähere sich damit allmählich dem durch die Fundamentaldaten gerechtfertigten Niveau, so die Rohstoffanalysten der Commerzbank. Den marktgerechten Preis sehen sie bei „deutlich unter 80 Dollar.“ Ein Niveau, mit dem offenbar auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zufrieden wäre, wie Vertreter des Kartells mehrfach betonten. Der leichten Kursanstiege von heute indes sind auf den stärkeren Euro und festere Aktienmärkte zurückzuführen. Des Weiteren agieren die Anleger an den Börsen abwartend. Sie blicken mit Spannung auf die …
20.10.2010
Bild: Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fortBild: Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fort
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Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fort

… der deutliche schwächere Dollar, positive Aktienmärkte sowie die unerwarteten Bestandsrückgänge bei den Ölreserven der USA geführt. Wirtschaftsdaten aus den USA – darunter Arbeitslosenhilfe und Handelsbilanz – gaben unterdessen keine eindeutige Richtung vor. Derweil beschloss die OPEC in Wien erwartungsgemäß ein Gleichbleiben ihrer Fördermengen. Preisunterstützend wirkt indes der fortdauernde Streik in Frankreich, der unter anderem Ölverladehäfen und Raffinerien lahmlegt. Zudem steuert der Tropensturm „Paula“ auf den Golf von Mexiko zu, derzeit befindet …
14.10.2010
Bild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet AufschlägeBild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge
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Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge

… mit Rohöl an Bord warten weiter auf ihre Entladung und inzwischen werden sämtliche Total-Raffinerien bestreikt. Des Weiteren weist der Monatsreport der Internationalen Energie-Agentur IEA einen leicht steigenden Ölbedarf für 2010 auf, was sich tendenziell mit den Prognosen der OPEC deckt. Neue Impulse dürften heute und morgen von den US-Bestandsdaten kommen. Die Bekanntgabe dieser Zahlen hat sich aufgrund des Columbus Days in den USA nach hinten verschoben. Analysten rechnen hier mit leichten Zuwächsen beim Rohöl. Derweil gingen die hiesigen Heizölpreise …
13.10.2010
Sinkender Dollar festigt Rohölpreise
Ceto-Verlag GmbH

Sinkender Dollar festigt Rohölpreise

… zu halten. Damit werden Rohstoffe wie Öl attraktiver, Anleger investieren vermehrt in sie. Müßig zu betonen, dass die fundamentale Lage – das Verhältnis von Angebot und Nachfrage – das zu hohe Preisniveau nicht rechtfertigt. Auch die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) meldete sich gestern zu Wort. Sie korrigierte ihre Nachfrageprognose geringfügig nach oben. Ihre Förderquoten wird sie wohl nicht ändern, man ist mit einem Preis zwischen 70 und 80 Dollar zufrieden. Das derzeitige Niveau schade der Wirtschaft nicht. Trotz des festeren Rohölpreises …
13.10.2010
Bild: Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt SeitwärtstrendBild: Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt Seitwärtstrend
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Heizölpreis 12. Oktober: Wechselspiel unterstützt Seitwärtstrend

… elf von zwölf französischen Raffinerien Arbeitsstreik statt. International, so esyoil-Analyst Klaus Bergmann, sei der Streik jedoch „unbedeutend“. Eine Auswirkung auf die Ölpreise in Süddeutschland ist dennoch nicht auszuschließen. Des Weiteren hat die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ihre Öl-Bedarfsprognosen leicht angehoben. Erwartungsgemäß haben sich die hiesigen Heizölpreise heute nur leicht geändert. Sie legten um 9 Cent auf 68,55 Euro pro 100 Liter zu. Dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt bei einer Lieferung von 3.000 Litern …
13.10.2010
Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts
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Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts

… Bei einem fallenden Dollar weichen Investoren auf Öl und andere Rohstoffe aus. Diese Beziehung wirkt auch in die andere Richtung: Ein stärkerer Dollar drückt die Ölpreise. Hinzu kommen Äußerungen aus Saudi-Arabien, nach denen die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) offenbar keine Änderung ihrer Förderquote anstrebt, ein Barrelpreis zwischen 70 und 80 Dollar sei „ideal“. Auf dem deutschen Markt dürfte es heute indes zu keinen größeren Bewegungen kommen, die verschiedenen Vorgaben neutralisieren sich: Zwar sanken die Rohölpreise, aber auch …
12.10.2010
Bild: Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum WochenstartBild: Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum Wochenstart
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Heizölpreis 11. Oktober: Deutlicher Aufschlag zum Wochenstart

… rechnen, dürften in den kommenden Tagen wesentlich mehr Impulse in den Markt kommen. So hat sich die Bekanntgabe der US-Bestandsdaten wegen des Columbus Days um einen Tag nach hinten verschoben. Des Weiteren publiziert die Organisation erdölexportierender (OPEC) Länder in dieser Woche ihren Monatsbericht. Berichte der Internationalen Energieagentur und der US-Energiebehörde EIA folgen. Auch will die OPEC über ihre künftige Förderpolitik entscheiden. Beobachter rechnen allerdings damit, dass die Quote konstant bleibt. Die Experten der Commerzbank …
11.10.2010
Bild: Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum WochenausklangBild: Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum Wochenausklang
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Heizölpreis 8. Oktober: Deutliches Minus zum Wochenausklang

… die Preise sogar über die Werte von heute Morgen kletterten. Dennoch schätzen Experten das Preisniveau weiter als zu hoch ein. Die hohen Lagerbestände und frei verfügbaren Produktionskapazitäten sowie das Risiko einer weiteren Aufweichung der Quotendisziplin durch die OPEC-Produzenten sprächen gegen ein dauerhaftes Verweilen des Ölpreises oberhalb von 80 US-Dollar, so Rohstoff-Fachleute der Commerzbank. Erst bei einem nachhaltigen Sinken der Lagerbestände sei mit einem gefestigten Preisgefüge bei 80 Dollar zu rechnen. Durch den Preiseinbruch von …
08.10.2010
Bild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für AusgleichBild: Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich
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Heizölpreis 7. Oktober: Starker Euro sorgt für Ausgleich

… können. Die Rohölvorräte sind einmal mehr gestiegen, weil einige Raffinerien wegen Wartungsarbeiten weniger ausgelastet waren. Darum reduzierten sich gleichzeitig die Benzinvorräte. Auch die Frage nach Ölprodukten zeigte sich rückläufig. Angesichts der Preisentwicklung wiesen jüngst auch OPEC-Vertreter auf die zunehmende Kluft zwischen Ölpreis und Fundamentaldaten. Inwieweit das zu einer Änderungen der Förderquote der erdölexportierenden Länder führt, ist offen. Derweil kommt es den hiesigen Heizölverbrauchern zugute, dass der starke Euro die hohen …
07.10.2010
Bild: Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden AbschlägeBild: Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden Abschläge
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Heizölpreis 6. Oktober: Starker Euro beschert Heizölkunden Abschläge

… Wochen. Diese führt zu vermehrten Investitionen in Rohstoffe. Heute legte die amerikanische Währung allerdings ein wenig zu. Bleiben die Preise für ein Barrel Rohöl auch in den kommenden Tagen bei über 80 Dollar, so rechnen Experten mit einer Anpassung der OPEC-Förderquote. Den Mitgliedsstaaten des Kartells sind nach eigenem Bekunden an einem Preis zwischen 70 und 80 Dollar interessiert. Eine höhere Förderquote könnte dafür sorgen, dass die Bezugskosten sinken. Der Heizölpreis hierzulande zeigte sich heute nachgiebig. Im Vergleich zu gestern, als …
06.10.2010
Heizölpreis 1. Oktober: Kräftiger Aufschlag zum Wochenende
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Heizölpreis 1. Oktober: Kräftiger Aufschlag zum Wochenende

… dürfte: Erst vor wenigen Tagen hat der Irak einen starken Anstieg seiner Ölreserven bekannt gegeben, die das Land nun auf 115 Milliarden Barrel beziffert. Auch liegt der fundamental betrachtet nicht gerechtfertigte Preislevel über dem von der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) angepeilten Korridor zwischen 70 und 80 Dollar. Derweil müssen der hiesige Heizölhandel und seine Kunden dem heftigen Preisanstieg der letzten Tage weiter ihren Tribut zollen. Gegenüber gestern verteuerte sich Heizöl EL um 1,14 Euro auf 69,16 Euro (gültig bei 3.000 …
01.10.2010
Heizölpreis 29. September: Teureres Rohöl sorgt für leichten Aufschlag
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Heizölpreis 29. September: Teureres Rohöl sorgt für leichten Aufschlag

… Doch der Einfluss der Spekulanten sorgt dafür, dass der aktuelle Level gehalten wird. Seit Monaten kostet das Barrel Rohöl – abgesehen von einigen Ausreißern – zwischen 70 und 80 Dollar. Eine Spanne, mit der auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) nach eigenem Bekunden zufrieden ist. Gestern waren es indes die US-Lagerbestände gemäß API (American Petroleum Institute), die die Preise nach oben schnellen ließen. Unerwartet hoch war der Rückgang bei Rohöl und Mitteldestillaten, Benzin hingegen legte weiter zu. Und am Morgen beflügelten …
29.09.2010

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