Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Nach einem kurzen aber kräftigen Anstieg der Rohölnotierungen zum Ende der Vorwoche stürzten die Preise bereits am Freitagabend wieder ab. Dahinter stand unter anderem die Meldung der US-Energiebehörde, dass die Dezembernachfrage um 4% nach unten revidiert wurde und der Absatz somit auf das niedrigste Niveau seit 1998 gefallen sei, wie OMR berichtet.
Heute setze sich die Nachgiebigkeit im gesamten Tagesverlauf unter leichten Schwankungen bis zum Nachmittag fort. Erneut stehen die Wirtschaftssorgen und die schwachen Aktienmärkte im Vordergrund und trüben die Stimmung. Auch die Meldung, dass es vermutlich im März zu keinen weiteren OPEC-Fördermengenkürzungen kommen wird, wirkte sich bearish auf die Preisentwicklung aus. so dass die Kontrakte gegen 15 Uhr mit rund zwei Dollar pro Barrel im Minus standen.
Dies sorgte wiederum dafür, dass die Preise im deutschen Heizölmarkt nach dem Anstieg zum Ende der Vorwoche heute wieder erstmals etwas nachgaben. Nach Preisanpassungen im Markt fielen die Bezugskosten heute um rund 0,27 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL) im Bundesdurchschnitt. Damit nähern sich die Preise wieder dem Jahrestief, von dem sie ohnehin bislang kaum entfernt hatten. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des vergleichsweise günstigen Preisniveaus wieder mit verstärkter Nachfrage und damit auch mit etwas längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
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- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
Heizölpreise: Der Heizölpreis liegt heute Mittag bei 88,21 € pro 100 Liter, hat damit 0,4% nachgelassen gegenüber dem Tagesschluss zum Wochenende. Die Differenz des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht damit absolut 0,38 Euro pro 100 Liter. Regionale …
… Dollar.
Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen an ICE und NYMEX noch immer mit rund 0,50 Dollar pro Barrel unter den Vortageswerten.
In der Bundesrepublik zogen die Heizölpreise, nicht unerwartet nach den Preissprüngen am Vorabend, leicht an. Um Bundesdurchschnittlich 0,46 Euro pro 100 Liter bei Bestellung einer 3000 Literpartie legten die Preise …
… für ein leichtes Plus, welches unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag gehalten werden konnte. Neue marktrelevante Nachrichten gab es nicht.
In der Bundesrepublik gaben die Heizölpreise, wie erwartet nach den starken Einbrüchen an den Börsen, heute wieder kräftig nach und nahmen somit ihren Abwärtstrend wieder auf. Um Bundesdurchschnittlich 1,15 …
… von mehr als 1,30 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt fielen die Bezugskosten erneut unter die 48 Euromarke und erreichten gleichzeitig ein neues Jahres- und Langzeittief. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage und damit auch mit etwas längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die …
… Bezugskosten für Heizöl in der Bundesrepublik gestern um bundesdurchschnittlich 0,28 Euro pro 100 Liter nach oben und gaben heute wieder 0,02 Euro nach. Damit liegen die Heizölpreise rund 1,20 Euro unter dem Niveau von Beginn dieser Woche. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage …
… immer im Hintergrund wirken und schon seit Monaten nicht mehr wegzudenken sind.
Im deutschen Markt kam es heute nicht unerwartet zu einem leichten Anstieg der Heizölpreise. Dieser stoppte den Abwärtstrend, der seit Beginn der Woche das Marktbild wieder bestimmt hatte, und die Bezugskosten kletterten um bundesdurchschnittlich 0,28 Euro pro 100 Liter. …
… sich die Notierungen jedoch von Ihrem Rückgang am Morgen und bewegten sich bis zum frühen Nachmittag wieder um die Vortagesschlusswerte.
In der Bundesrepublik zeigten sich die Heizölpreise im Januar bislang mehr oder weniger konstant und für eine Bevorratung interessant. So zogen die Preise zwar heute wieder etwas an – Brennstoffspiegel und mineralölrundschau …
… Nachfrageeinbrüche das Nachrichtenbild prägten.
Mit dem Anstieg der Rohölnotierungen steigt auch im deutschen Heizölmarkt wieder die Nachfrage nach Heizöl. Die Kunden wollen noch einmal vom Langzeittief der vergangenen Tage profitieren und rechnen offenbar mit weiter steigenden Preisen. Dies begründet sich wohl auch mit dem nach wie vor intakten leichten …
… etwas zu. Bislang sind die Schritte jedoch sehr klein und bewegen sich zwischen 0,05 und 0,40 Euro pro 100 Liter am Tag. Dadurch entfernten sich die Heizölpreise bislang nur kaum vom Jahrestief und laden nach wie vor zum Auffüllen der eigenen Bestände ein.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den …
… wenn es in den kommenden Tagen zu weiteren Anpassungen nach oben kommen sollte befinden sich die Preise im März 2009 auf einem Langzeittief.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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