Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Sah es zu Beginn der Woche noch so aus, als würden sich die Rohölnotierungen langsam aber sicher wieder stabilisieren, kam es am Montagnachmittag innerhalb kürzester Zeit zu einem Preisrutsch um mehr als 4 Dollar pro Barrel an der ICE bzw. mehr als 5 Dollar pro Barrel an der NYMEX. Wieder einmal sorgten schlechte Wirtschaftsdaten, gepaart mit Nachfrageeinbrüchen und Rezessionsängsten, für einen Abwärtstrend. Heute Morgen sorgten dann Aufwärtskorrekturen für ein leichtes Plus, welches unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag gehalten werden konnte. Neue marktrelevante Nachrichten gab es nicht.
In der Bundesrepublik gaben die Heizölpreise, wie erwartet nach den starken Einbrüchen an den Börsen, heute wieder kräftig nach und nahmen somit ihren Abwärtstrend wieder auf. Um Bundesdurchschnittlich 1,15 Euro pro 100 Liter bei Bestellung einer 3000 Literpartie fielen die Preise zurück und näherten sich dabei dem Langzeittief von Ende Dezember 2008 deutlich.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
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… hat. Damit wirken sich die gestiegenen Rohölnotierungen, die Ende Juni 2007 fast den Vorjahresstand erreichten, nur abgeschwächt auf den einheimischen Wärmemarkt aus.Heizölpreis erreicht neuen Jahresrekord
Die Heizölpreise im deutschen Endverbrauchergeschäft steigen nun schon seit Mitte Januar mit einigen Schwankungen tendenziell an. Im Juni erreichten …
… http://www.preisvergleich.de/kategorie/handys/39/1/1/ ) sich großer Beliebtheit erfreuen und dieses Jahr wird laut Prognosen keine Ausnahme sein.
Das Xperia Play von Sony markiert die erste Trendwende in diesem Jahr. Das sogenannte Gamephone geht weit über Funktionen wie SMS, Internet und Co. hinaus. Der Slider ermöglicht dank des 4-Zoll-Multitouchdisplay …
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… dennoch ein Zeichen für die hohe Volatilität des Ölgeschäftes und dafür, dass jede Prognose zur Preisentwicklung in kürzester Zeit von der Realität überholt werden kann.
Der Heizölpreis im deutschen Endkundenmarkt reagierte unmittelbar auf den Rohölmarkt und kletterte im Vergleich zu gestern im bundesweiten Durchschnitt um 3,50 Euro pro 100 Liter (inkl. …
… sind aber unverändert eine Tatsache. So gesehen ist der Ölpreis-Anstieg der letzten Tage tendenziell als spekulativ getriebene ‚Ballonfahrt’ einzustufen. Unverändert gilt aber, dass der Schweizer Heizölpreis nach wie vor in einem der moderateren Preisbänder der letzten Jahre steckt. Inzwischen zwar am oberen Rand, aber trotzdem vergleichsweise ‚günstig’
… – ein anderer Grund ist als Erklärung für die aktuelle Ölpreis-Entwicklung nicht zu finden. Zusammen mit den teuren Rheinfrachten (das Fünffache üblicher Werte) steigt deshalb der Heizölpreis in der Schweiz wieder deutlich an. Ein günstiges Einkaufsfenster, das in den vergangenen Tagen geöffnet war, schliesst sich damit wieder. Noch mehr wird es sich …
… niederschlagt und damit allerdings auch wieder vermehrt spekulative Mittel in den Ölmarkt zieht, ist es denkbar, dass der jetzt noch geöffnete Spalt ganz geschlossen wird. Der Heizölpreis liegt weiterhin am oberen Rand des Preisbandes der letzten vier Monate, aber am unteren Rand des Preisbandes der letzten vier Jahre. Also noch immer keine schlechte …
… kühle Winterwetter. Für Schweizer Heizöl-VerbraucherInnen wirkt der Dollar, der gleichzeitig an Wert verloren hat und heute Morgen bei CHF 1.01 liegt, dämpfend auf den Heizölpreis. Trotz dieser aktuellen Situation ist die Versorgungslage der Weltwirtschaft sehr komfortabel, die Ölvorräte und Förderreserven sind sehr hoch, der Ölpreis gemessen daran, zu …
… Auswirkungen der Rohölpreiserhöhungen auf den deutschen Heizölmarkt deutlich abschwächte.
Dennoch mussten Heizölkunden Ende April 2008 rund 45 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr.Heizölpreis bei über 80 Euro pro 100 Liter
Seit Mitte April hielt sich der Heizölpreis im bundesdeutschen Durchschnitt hartnäckig über 80 Euro pro 100 Liter (HEL, …
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