Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Zum Ende der Vorwoche zeigten sich die Preise an den Börsen am Abend noch einmal kräftig schwankend. Dabei präsentierten sich die Notierungen hin- und hergerissen zwischen Rezessionsängsten einerseits, aber einigen verbesserten US-Daten andererseits. Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte dann etwas gefestigt. Zum einen schwächelte der Dollar, zum anderen stehen die Zeichen gut, dass die OPEC ihre Fördermengenkürzung auch umsetzen wird und so standen die Notierungen zur Lieferung im Februar auch am Nachmittag minimal im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten bei knapp 44,00 (ICE) bzw. 43,00 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Mit den wieder sinkenden Rohölpreisen hielt auch der Abwärtstrend in der Vorwoche wieder Einzug in den heimischen Heizölmarkt. Dieser wurde aber durch den leichten Aufwind an den Börsen erst einmal wieder abgebremst. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute ein leichtes Plus von durchschnittlich 0,40 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Dennoch liegen die Preise nahe dem Jahrestief von Anfang Dezember und weiterhin auf einem Preisniveau, dass es in der Bundesrepublik zuletzt Ende Januar 2007 gab.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
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Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
Der Ölpreis stabilisiert sich bei wieder nachgebendem Dollar in London bei USD 68.40 und in New York bei 69.40. Insgesamt bewegt sich damit auch der Heizölpreis in der Schweiz nur wenig. Er steht, verglichen mit den Preisen dieses Jahres im teureren Bereich, aber verglichen mit den Preisen der vergangenen Jahre in einem der günstigeren Sektoren. An der …
… London und New York bei USD 71.50. Die US-Währung bewegt sich in einem Korridor von CHF 1.06 und 1.07 auf tiefem Niveau ebenfalls seitwärts. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der zu den teureren des laufenden Jahres, aber zu den günstigeren der vergangenen Jahre zählt. Die Ölpreis-Bildung passiert seit Wochen zwischen folgenden Faktoren: …
… Frachtkosten auf dem Rhein, da die Schiffe nun wieder nahezu voll beladen von Rotterdam nach Basel fahren können. Insgesamt resultiert aus diesen Faktoren ein stabiler Heizölpreis auf einem der teureren Niveaus der vergangenen Monate – aber auf einem der moderateren der vergangenen Jahre. Wir rechnen weiterhin mit stark schwankenden Preisen. Derzeit …
… schickt den Ölpreis gestern Abend und heute Morgen vorerst auf Talfahrt, während der Dollar sich knapp über CHF 1.08 halten kann. Insgesamt entsteht daraus ein Schweizer Heizölpreis, der sich am oberen Rand des diesjährigen Preisbandes seitwärts hangelt, aber am unteren Rand des Preisbandes der letzten Jahre liegt. Also nicht unattraktiv, vergleicht man …
… zwingend etwas zu tun haben muss. Diese ist seit fast einem Jahr geprägt von einem starken Überangebot und einer schwachen Nachfrage, was zeitweise auch zu einem günstigen Heizölpreis geführt hat, je nachdem, wie die Wirtschaftslage gerade eingeschätzt worden ist. So gesehen, ist der derzeitige Pessimismus vielleicht von kurzer Dauer. Wenn Sie nicht auf den …
… beim Ölpreis gesorgt, heute stabilisiert sie bestenfalls den Sinkflug der Ölpreise. Lägen die Rheinfracht-Kosten derzeit nicht auf dem Sechsfachen üblicher Werte, der Schweizer Heizölpreis würde noch stärker nachgeben. Mit dem aktuellen Heizölpreis-Niveau bietet sich die Gelegenheit, den Heizöl-Vorrat zu Konditionen, die wir fast zwei Jahre nicht mehr …
… günstigsten der letzten Jahre gehört. Das Angebot und die Bevorratung ist mehr als komfortabel, die Nachfrage schwach, die Wirtschaftsaussichten vorderhand durchzogen. Für Auftrieb beim Heizölpreis in der Schweiz sorgt der tiefe Wasserstand des Rheins. Der sorgt dafür, dass die Frachtschiffe nur mit reduzierter Ladung fahren, was die Frachtkosten von …
… offen. Die preistreibenden Argumente überwiegen also derzeit die preissenkenden Faktoren wie etwa die weltweite wirtschaftliche Abkühlung. Insgesamt resultiert aus dieser Informationslage ein Schweizer Heizölpreis, der in der Nähe der günstigsten Werte seit drei Jahren liegt. Wenn Sie für diesen Winter noch Heizöl benötigen, ist der aktuelle Heizölpreis …
Das Wechselspiel der vergangenen Monate zwischen günstigerem Dollar und teurerem Ölpreis – und umgekehrt – geht unvermindert weiter. Insgesamt resultiert daraus ein Heizölpreis, der zwar zu den teureren des laufenden Jahres – aber zu den günstigeren der vergangenen Jahre gehört. Die Versorgungslage ist bestens, die weltweite Ölnachfrage als Folge der …
… günstigsten der letzten Jahre gehört. Das Angebot und die Bevorratung ist mehr als komfortabel, die Nachfrage schwach, die Wirtschaftsaussichten vorderhand durchzogen. Für Auftrieb beim Heizölpreis in der Schweiz sorgt der tiefe Wasserstand des Rheins. Der sorgt dafür, dass die Frachtschiffe nur mit reduzierter Ladung fahren, was die Frachtkosten von …
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