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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Bayern

Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung

München,9. März 2009. Von den 669.298 Kindern, die 2007 in Deutschland geboren wurden, kamen 206.237 per Kaiserschnitt zur Welt, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK). Brachten vor zwölf Jahren noch 17,6 Prozent der Gebärenden ihr Kind mittels Kaiserschnitt (sectio caesarea) zur Welt, waren es vor zwei Jahren schon 27,6 Prozent und vor einem Jahr 30,8 Prozent. Die Tendenz ist also weiter steigend. Gründe für die Zunahme von Kaiserschnitt-Geburten sind nach Meinung der TK zum einen das steigende Alter der Mütter und …
09.03.2009
Bild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus FussekBild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek
keck. KG

Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek

… zwischen dem, was zu leisten vorgegeben, und dem, was tatsächlich getan wird, größer. Jeder zehnte Altenheimbewohner wird hierzulande so schlecht gepflegt, dass er gesundheitliche Schäden davonträgt, heißt es in einem Bericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen von 2007. Viele profitieren von dem schwer durchschaubaren System, das in Deutschland zum Milliardengeschäft geworden ist – die Pflegebedürftigen, um die es eigentlich geht, bleiben aber oft auf der Strecke. Pflegekräfte, die in der Öffentlichkeit über Missstände …
09.03.2009
Bild: Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugenBild: Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugen
Navitum Pharma GmbH

Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugen

… sollen auch nach den Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie (DVO) zur Vorbeugung und als ergänzende diätetische Behandlung von Osteoporose von Frauen und Männern eingenommen werden. Leider ist die vorbeugende Einnahme von Calcium/VitaminD Tabletten keine Leistung der Gesetzlichen Krankenkasse. Die Kosten müssen daher vom gesundheitsbewussten Verbraucher selbst getragen werden. Aber, gute Qualität muss nicht teuer sein. OsteoVitum® (PZN 0765820) ist in Apotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren zu 24,90€ für einen Monat erhältlich. Wegen der …
06.03.2009
Bild: CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009Bild: CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009

… Zeiten der Krise bietet die preiswerte und einfach zu nutzende Internet-Abrechnungsplattform des DMRZ (www.dmrz.de) allen Sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitswesen ein echtes Einsparpotential. Das DMRZ ist die ideale DTA-Lösung, wenn es darum geht, Rechnungskürzungen der Krankenkassen zu verhindern. Statt viel Geld für ein klassisches Abrechnungszentrum oder eine Software auszugeben, werden beim DMRZ nur 0,5 Prozent der Rechnungssumme als Gebühren erhoben. Eine Vertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder eine monatliche Grundgebühr gibt es …
06.03.2009
Kostenlose Informationsveranstaltung - Wie man psychischen Störungen nachhaltig vorbeugen kann
PTK Bayern

Kostenlose Informationsveranstaltung - Wie man psychischen Störungen nachhaltig vorbeugen kann

… – eine Herausforderung für die Zukunft“, „Ressourcenorientiertes Stressmanagement“, „Frühprävention von Angst und Depression“ sowie „Prävention kindlicher Verhaltensstörungen: Bevor das Kind in den Brunnen fällt“. Die PTK Bayern konnte darüber hinaus mehrere Krankenkassen, Verbände und Institutionen gewinnen, die an Informationsständen umfangreiches Informationsmaterial anbieten. So wird die Techniker Krankenkasse zum Thema „Stressprävention“ beraten, der Landesverband Bayern der BKK stellt das „HILFE“-Konzept der Betriebskrankenkassen vor, das …
06.03.2009
Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren
Optikur GmbH

Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren

… zusammengetragen: http://www.optikur.de/gesundheit/rauchen/ Ein weiterer Anreiz, dem blauen Dunst zu entsagen, sind die finanziellen Vorteile. Die Zigarettenpreise steigen stetig, da vor allem der Staat hohe Steuern auf Tabakwaren erhebt. Das Aufhören kann von der Krankenkasse sogar finanziell unterstützt werden. Möglichkeiten aufzuhören gibt es viele. Von einfachen Nikotinpflastern, über Medikamente bis hin zu Hypnosetherapien ist das Angebot zur Zigarettenentwöhnung sehr reichhaltig. Zusätzlich zum Optikurangebot sind weitere externe Links mit …
06.03.2009
Bild: Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und KrankenkassenBild: Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und Krankenkassen
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und Krankenkassen

Im Rahmen der letzten Gesundheitsreformen wird der Wettbewerb auf dem deutschen Gesundheitsmarkt durch das Geschäftsmodell „Vergabe von Rabattverträgen“ nachhaltig verändert und der Stellenwert von Pharmazeutischer Industrie, medizinischen Fachkreisen und Krankenkassen neu definiert. Umsätze und Marktanteile neu zu konzipieren sind hierbei ebenso Ziel wie eine umfassendere und effizientere Gesundheitsversorgung. Die Vertragsgestaltung zwischen Herstellern und Krankenkassen bezieht sich neben den generischen auch zunehmend auf den Bereich patentgeschützter …
06.03.2009
Was beim Kauf eines Treppenliftes zu beachten ist
X4d Media

Was beim Kauf eines Treppenliftes zu beachten ist

… Rollstuhlfahrer ist er optimal, denn der Rollstuhl kann mit diesem Lift transportiert werden. Moderne Treppenlifte können fast überall installiert werden, ob eine gerade-, gekrümmte- oder gewendelte Treppe. Aufgrund der Maßanfertigung ist die Installation bei fast jeder Treppenform möglich. Da die Krankenkassen die Kosten für einen Treppenlift nicht übernehmen, sollte beim Kauf einiges beachtet werden. Es ist möglich, wenn eine Pflegestufe vorhanden ist, einen Zuschuss von der Pflegekasse bis zu 2.557 EUR zu bekommen, da der Einbau des Treppenliftes unter …
05.03.2009
Bild: BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“Bild: BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“
Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“

… dgtelemed.de) haben in einer gemeinsamen Presseerklärung die Aufnahme der Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland gefordert. Bei kardialen Implantaten sollten die Kosten für die telemedizinische Hardware sowie die Daten-übertragung durch die Krankenkassen übernommen werden, so Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied. Wolfgang Loos, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGTelemed: „ Es ist an der Zeit, dass die Kostenträger sich diesen berechtigten Forderungen nicht länger verschließen.“ In Deutschland …
05.03.2009
Bild: Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammenBild: Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammen
Stiftung Männergesundheit

Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammen

Männerspezifische Gesundheitsthemen im Fokus Die Stiftung Männergesundheit und die DAK - eine der größten deutschen Krankenkassen - haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um das Gesundheits- und Vorsorgebewusstsein von Männern gemeinsam zu verbessern. "Bei der Gesundheitsaufklärung und der männerspezifischen Vorsorge kommt den gesetzlichen Krankenkassen entscheidende Bedeutung zu. Die Angebote der Kassen sollen so gestaltet werden, dass sie Männer auch ansprechen", fordert der Wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Professor Lothar …
04.03.2009
GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“
GenoGyn

GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“

… Gemeinschaftspraxen, Ärztlichen Netzen, Genossenschaften, Verbänden oder ärztlichen Zentren in eigener Hand ergeben sich Möglichkeiten, die Zukunft unabhängig von Fremdvorgaben selbst zu gestalten und integrierte Versorgungsverträge außerhalb der Kassenärztlichen Vereinigungen mit den Krankenkassen abzuschließen wie das Beispiel der Hausarztverträge zeigt“, sagt Dr. Klinghammer. Voraussetzung dafür aber ist ein gleichgeschaltetes Qualitätssystem, denn die Krankenkassen werden zukünftig Verträge nur noch mit den Arztgruppen verhandeln, deren Mitglieder …
03.03.2009
tolingo.de startet Medizin- und Pharma-Übersetzungsdienst
tolingo GmbH

tolingo.de startet Medizin- und Pharma-Übersetzungsdienst

Hamburg, 26. Februar 2009 – Einen neuen Online-Übersetzungsdienst speziell für medizinische und pharmazeutische Dokumente hat das Übersetzernetzwerk tolingo (tolingo.de) gestartet. Über die Webseite tolingo.de können Pharma-Firmen, Krankenhäuser, Krankenkassen, Arztpraxen und sonstige mit Medizin befasste Personen auf das laut Angaben weltweit umfassendste Internet-Netzwerk von Fachübersetzern für diese Branche zugreifen. Angebote, Krankenakten, Verträge und alle weiteren Dokumente werden durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine …
03.03.2009
Bild: 10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägtBild: 10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägt
Marvecs GmbH

10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägt

… dies in den unterschiedlichsten Therapiegebieten in die Praxis umgesetzt haben ¬– von Diabetes über die Schizophrenie bis hin zur Rheumatoider Arthritis sowie Psoriasis“, so Katrin Wenzler. Auch die weiteren Player im Gesundheitswesen, wie etwa die Krankenkassen, haben das Potenzial einer verbesserten Compliance erkannt und sind dabei, ebenfalls entsprechende Teams aufzubauen. Weitere Wachstumschancen Der Trend zum externen Außendienst ist weiter ungebrochen. Auch wenn die Zahl der Mitarbeiter im Pharmaaußendienst in den vergangenen Jahren insgesamt …
02.03.2009
Bild: Kommt bald die Anti-Stress-Pille?Bild: Kommt bald die Anti-Stress-Pille?
Deutsches Fachzentrums für Stressbewältigung

Kommt bald die Anti-Stress-Pille?

… schwerer zu bewältigen sei. In der Beratung gehe es deshalb zunächst einmal darum, den Betroffenen klar zu machen, dass nicht sie selbst das Problem seien, sondern die stetig zunehmende Geschwindigkeit und Komplexität unseres Lebens im 21. Jahrhundert. Untersuchungen von Krankenkassen zeigen, dass die Betroffenen immer jünger werden. Selbst Kindern im Vorschulalter bekommen zunehmend Psychopharmaka verschrieben. "Wir müssen andere Wege gehen, wenn wir nicht ein Leben lang Tabletten schlucken wollen", sagt Kirch und weist darauf hin, dass der meiste …
02.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben

Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige …
27.02.2009
Medikationsplaner erhöht Therapietreue / Optische Orientierung erhöht Sicherheit
MMI Der Wissensverlag

Medikationsplaner erhöht Therapietreue / Optische Orientierung erhöht Sicherheit

… seinem Orthopäden. Dieser verschreibt ihm Oxygesic® 20 mg – ein Medikament, das ihm die Schmerzen nimmt, sehr gut verträglich ist und kaum Nebenwirkungen hat. In der Apotheke dann eine Schrecksekunde: obwohl das verschriebene Präparat vorhanden ist, muss aufgrund von Rabattverträgen mit seiner Krankenkasse das günstigere Oxycodon-HCl ratiopharm 20 mg abgegeben werden. Diese Tablette unterscheidet sich zwar nicht in Dosierung und Wirkung, wohl aber in der Optik. Und genau das ist für Martin W. das Problem – er hat Angst, dass er die neue Tablette …
26.02.2009
„Check-Karte“ des Bundesministeriums für Gesundheit – Die BKK Westfalen-Lippe bezieht Stellung
BKK Westfalen-Lippe

„Check-Karte“ des Bundesministeriums für Gesundheit – Die BKK Westfalen-Lippe bezieht Stellung

Die Wettbewerbsbedingungen für die gesetzlichen Krankenkassen haben sich u. a. durch den einheitlichen Beitragssatz grundlegend verändert. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine sogenannte „Check-Karte“ herausgegeben, mit der gesetzlich Versicherte die Leistungen und den Service der gesetzlichen Krankenkassen einfacher vergleichen können. Die BKK Westfalen-Lippe bezieht als eine der ersten Kassen Stellung hierzu und begrüßt diese Initiative des Ministeriums sehr. Denn bereits seit vielen Jahren setzt die BKK Westfalen-Lippe auf ein deutlich …
26.02.2009
Bild: Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den ArztBild: Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den Arzt
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den Arzt

… unter anderem zu dem Schluss, dass es ausschließlich Sache des Arztes ist, ein bestimmtes Hilfsmittel zu verschreiben. Die hierfür erforderliche Begründung muss bei der Verordnung zwar nicht schriftlich vorliegen. Da sie jedoch auf Verlangen der Krankenkasse mitgeteilt werden muss, empfiehlt die eurocom den Ärzten, die Einzelproduktverordnung schon auf dem Rezept zu begründen. Dem Leistungserbringer, so ein weiteres Fazit des Gutachtens, drohen haftungsrechtliche Konsequenzen, wenn er eigenmächtig von der Einzelproduktverordnung abweicht. Auch auf …
25.02.2009
Reisetrend 2009 - Urlaub mit 150 Euro Krankenkassen-Zuschuss
Deutsche Gesellschaft für Kompaktprävention

Reisetrend 2009 - Urlaub mit 150 Euro Krankenkassen-Zuschuss

Bad Füssing – Krankheit vermeiden ist der wirksamste Weg zur Senkung der Gesundheitsausgaben. Deshalb bezuschussen nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen die Teilnahme ihrer Versicherten an Fitness- und Entspannungskursen im Urlaub mit durchschnittlich 150 Euro pro Jahr. „Den Zuschuss können alle gesetzlichen Krankenversicherten bekommen“, berichtete Anfang Februar das ARD-Mittagsmagazin einem Millionenpublikum. Nur die wenigsten Krankenkassenmitglieder wissen von diesem Leistungsangebot ihrer Kasse. Von den Umwälzungen und den Einsparungen durch …
25.02.2009
Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet
krankenkassen.de

Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Neun Fragen an die gesetzlichen Krankenkassen stehen im Mittelpunkt der Aktion. Die Antworten auf diese Fragen hat das Internetportal "Krankenkassen.de" für Sie unter krankenkassen.de/krankenkassen-vergleich/gesetzlich/service/ zusammengestellt. Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist im Wettbewerb der Krankenkassen eine neue Zeitrechnung angebrochen. Die Krankenkassen würden zu echten Dienstleistern, die sich um die Versicherten …
25.02.2009
Zukunft des deutschen Apothekenmarkts weiter ungewiss
INFORMA Deutschland SE

Zukunft des deutschen Apothekenmarkts weiter ungewiss

… erarbeitet neue Vertriebsansätze. Die EUROFORUM-Tagung "Handel und Wandel in Apotheken" bringt am 28. und 29. April 2009 in München alle Interessensgruppen an einen Tisch: 31 Vertreter von Apotheken, dem Pharmagroßhandel, der Industrie, Wissenschaft und Krankenkassen skizzieren die politischen, rechtlichen und praktischen Veränderungen im Apothekenmarkt und diskutieren über Handlungsoptionen. Das Programm ist abrufbar unter: www.euroforum.de/dn-huw-apotheken09 Eine Einschätzung darüber, ob Apothekenketten noch zu stoppen sind und ob der Betrieb von …
25.02.2009
INFORMA Deutschland SE - "Reha-Kliniken brauchen langen Atem"
INFORMA Deutschland SE

INFORMA Deutschland SE - "Reha-Kliniken brauchen langen Atem"

… Gesundheitsfonds und die Krise mögen dazu führen, die Zahl der Insolvenzen in der Reha-Landschaft zu steigern. Aber diejenigen, die den Atem haben, die Krise zu überstehen, werden danach in ihrer Marktposition gefestigter sein denn je." Techniker Krankenkasse fordert flexiblere Behandlungskonzepte Bernd Beyrle, Leiter des Fachbereichs Stationäre Versorgung bei der Techniker Krankenkasse Hamburg, sagte im Vorfeld des REHA-Kongresses: "Mittel- bis langfristig werden sich vor allem Kliniken im Reha-Markt behaupten, die die Effekte und die Nachhaltigkeit …
24.02.2009
Bild: Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 einBild: Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 ein
Claudia Rehart

Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 ein

… hat die Frankfurter Oberbürgermeisterin Frau Petra Roth übernommen, informiert die "Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt" über ihre Ziele, Inhalte und Aktivitäten. Sie konnte einen Medizinanwalt für einen Vortrag für Patienten in Bezug auf die Krankenkassen gewinnen. Die Veranstaltung ist wieder für Patienten und Interessierte kostenfrei. Weiterhin werden Neuigkeiten zur Antibiotikaresistenz bekannt gegeben. Zwischen 9h und 17h sieht das Programm Vorträge, Kurzseminare und Workshops vor, welche besonders die praktischen Aspekte der Orthopädie …
24.02.2009
"Loch" im Zahn - Amalgam, Kunststoff oder Gold?
Landeszahnärztekammer Brandenburg

"Loch" im Zahn - Amalgam, Kunststoff oder Gold?

… das Füllungsmaterial", sagt Dr. Erwin Deichsel, Vorstandsmitglied der LZÄKB. So wird das altbekannte Amalgam fast nur an den Backenzähnen verwendet, so dass seine dunkle Farbe beim Lachen nicht sichtbar ist. Vorteil des Stoffes gegenüber anderen Füllmaterialien: Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. "Viele Patienten glauben, Amalgamfüllungen wären giftig, weil sie geringe Mengen an gebundenem Quecksilber enthalten. Dem ist aber nicht so: Das Füllungsmaterial selbst ist eine fertige Legierung, die auf den Patienten nicht schädlich wirkt. In wenigen …
24.02.2009
Der Erfttaler Pflegetreff am 17.02.2009 mit dem Thema „Pflegesysteme in der Krise?“ stieß auf große Resonanz
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Der Erfttaler Pflegetreff am 17.02.2009 mit dem Thema „Pflegesysteme in der Krise?“ stieß auf große Resonanz

… Veränderungen dringend geboten. Die ambulante häusliche Pflege müsse in den Mittelpunkt reformerischer Überlegungen gestellt werden, aus menschlichen und finanziellen Gründen. Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS), informierte schließlich über die aufgrund der Pflegereform (2008) vereinbarten Bewertungssysteme für die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Dieses als „Schulnotensystem“ bekannt gewordene Verfahren zur Bewertung von Pflegeeinrichtungen …
23.02.2009
Bild: Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und LeistungserbringernBild: Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern

… Gesundheitswesen kommt in diesen Tagen und Monaten mit der Umstellung auf die elektronische Abrechnung von Leistungserbringern eine logistische und finanzielle Herausforderung zu. Bereits im Jahr 1992 hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen verpflichtet, künftig nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf „maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern“ erfolgt. Lange hat es mit der Umsetzung gedauert, nun wird das Datenträgeraustauschverfahren (DTA) in vielen …
19.02.2009
Mehrfachbelastung macht Mütter krank
KAG Müttergenesung

Mehrfachbelastung macht Mütter krank

… gesundheitliche Belastung von Familien: Im vergangenen Jahr haben 11.500 Mütter und 16.000 Kinder an einer Maßnahme der Müttergenesung teilgenommen. Das ist eine Zunahme um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Der Bedarf an stationärer Hilfe ist hoch. Nachdem die Krankenkassen die Müttergenesung wieder als Pflichtleistung aufgenommen haben, zeigt sich in Zahlen, wie groß die gesundheitliche Belastung der Mütter in Deutschland ist“, so Jäger. In der Vergangenheit haben verschiedene Gesundheitsreformen die Frauen verunsichert und vielfach dazu geführt, dass …
19.02.2009
Bild: Kinderturnen ab 24. März in Schulturnhalle HalfingBild: Kinderturnen ab 24. März in Schulturnhalle Halfing
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Kinderturnen ab 24. März in Schulturnhalle Halfing

… an. Dort können die Kleinen ihre Koordination, Beweglichkeit und Kondition verbessern. Der Kurs findet an zehn Dienstagen jeweils von 14.30 bis 16.00 Uhr in der Schulturnhalle Halfing statt. Der Preis beträgt 99 Euro. Dieser Kurs wird in der Regel von den Krankenkassen mit bis zu 80 Prozent bezuschusst. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel: 08053 200-970. „Heutzutage wird die Motorik der Kinder immer schlechter. Gründe dafür sind der vermehrte Konsum im Bereich Fernsehen und Computerspiele. Übergewicht …
19.02.2009
Der besondere Service
Optik am Angerbrunnen Franziska Nebelung

Der besondere Service

… und überprüfen Ihre Sehstärken und suchen dann eine Brille aus. Wir bringen auf Wunsch zu jedem Termin ein Sortiment von Brillenfassungen und verschiedenen vergrößernden Sehhilfen mit. Alle Produkte sind in Form, Beschaffenheit und Funktionalität den besonderen Anforderungen der älteren Generation angepasst. Dazu kümmern wir uns, wenn notwendig um die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse. Die fertige Brille wird dann nach terminlicher Absprache wieder bei Ihnen zu Hause angepasst. Für diese Leistungen erheben wir eine Kostenpauschale von 5,90 Euro.
18.02.2009
Gesundheitsministerium startet mit Partnern Informationsaktion für mehr Service der Krankenkassen
MediConsult

Gesundheitsministerium startet mit Partnern Informationsaktion für mehr Service der Krankenkassen

… der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband will das Bundesgesundheitsministerium den Servicewettbewerb der Kassen stärken. Das Bundesgesundheitsministerium hat zusammen mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Eine Karte, etwa so groß wie ein Personalausweis, steht im Mittelpunkt der Aktion. Unter der Überschrift „Fragen Sie Ihre Krankenkasse“ führt sie wichtige Kriterien zum Service- und Leistungswettbewerb der gesetzlichen …
18.02.2009
Bild: Neuer eHealth-Kiosk von Kontron und ICWBild: Neuer eHealth-Kiosk von Kontron und ICW
Kontron AG

Neuer eHealth-Kiosk von Kontron und ICW

… vorkonfigurierten und für Mehrwertfunktionen kundenindividuell erweiterbaren eHealth-Kiosk bietet Kontron mit integriertem ICW Healthcare Connector und der ICW Kioskapplikation an. Er eignet sich dank robuster, in anderen eKiosk-Anwendungsbereichen wie Disease-Management-Programmen von Krankenkassen bereits bewährter Auslegung für den Einsatz in Bereichen mit Publikumsverkehr von Krankenkassen, Krankenhäusern, Reha-Kliniken oder Apotheken. Auch vandalismussichere Outdoor-Versionen werden angeboten. Über 60.000 Installationen im In- und Outdoor-Bereich, wie …
18.02.2009
Dank neuem Vertragskonzept - Bessere Versorgung für Patienten mit Blasenschwäche
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Dank neuem Vertragskonzept - Bessere Versorgung für Patienten mit Blasenschwäche

Die Voraussetzungen sind geschaffen: Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. einen Vertrag zur verbesserten Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Harninkontinenz entwickelt. Jetzt sind die Krankenkassen am Zug, damit die verbesserte Versorgungsqualität die Versicherten auch erreicht und für mehr Lebensqualität der Betroffenen sorgt. Das sind rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Nur etwa 15 Prozent von ihnen werden fachkundig betreut, denn Inkontinenz ist eines der …
18.02.2009
Bietet Ihre Krankenkasse genug Service? Machen Sie den Service-Check
BKK VBU

Bietet Ihre Krankenkasse genug Service? Machen Sie den Service-Check

Im Rahmen des einheitlichen Beitragssatzes wird es für Krankenversicherte immer wichtiger, sich aktiv mit dem Service und dem Dienstleistungsangebot ihrer Krankenkasse auseinander zu setzen. Deshalb befürwortet die BKK·VBU die Aktion „Bietet Ihre Krankenkasse genug Service?“ – eine Initiative, die heute vom Bundesministerium für Gesundheit, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband vorgestellt wird. „Versicherte der BKK·VBU profitieren schon lange von unserer vom TÜV Thüringen mit Sehr gut zertifizierten Servicequalität“, so Andrea …
18.02.2009
Bild: Flymedic gibt strukturierte Informationen über Ärzte im AuslandBild: Flymedic gibt strukturierte Informationen über Ärzte im Ausland
Handelshochschule Leipzig (HHL)

Flymedic gibt strukturierte Informationen über Ärzte im Ausland

… Vorbereitung für eine Behandlung im Ausland. Darüber hinaus können die Nutzer sich mit anderen flymedic-Usern auf der Online-Plattform austauschen. Wissenswert: Die Europäische Union unterstützt das Reisen innerhalb der EU für medizinische Leistungen. Der Patient hat Anspruch darauf, dass seine Krankenkasse ihm innerhalb der EU einen ähnlichen Zuschuss zur ambulanten Behandlung gewährt wie in Deutschland. Wenn die Behandlung im Ausland gut vorbereitet ist, erspart sie nicht nur viel Zeit und Stress in deutschen Wartezimmern, sondern macht sich zudem …
17.02.2009
Zahn Prophylaxe und Bleaching geben den Zähnen neuen Glanz
Zahnarztpraxis Berlin Arkonaplatz 4

Zahn Prophylaxe und Bleaching geben den Zähnen neuen Glanz

… bei der häuslichen Zahnpflege oft nicht erreicht. Der gründlichen Reinigung folgt eine Politur aller Zahnoberflächen, denn Beläge können sich auf glatten Flächen nur schwer ansiedeln. Ergänzt wird die Prophylaxebehandlung, deren Kosten bei Kindern und Jugendlichen die Krankenkassen vollständig tragen, bei Bedarf durch die Remineralisierung des Zahnschmelzes und die Fluoridierung der Zähne. Tipps zum möglichst langen Erhalt des so erreichten Zustandes, beispielsweise zum Umgang mit Zahnseide und Zwischenraumbürstchen, runden den Besuch bei der Prophylaxeassistentin …
16.02.2009
Bild: Wer richtig bettet, beugt vorBild: Wer richtig bettet, beugt vor
gefatex

Wer richtig bettet, beugt vor

… in der Vergangenheit. Sowohl unter pflegerischen als auch unter ökonomischen Aspekten ist der Prophylaxe gegenüber der Behandlung der Vorzug zu geben. Vorbeugen ist in jedem Fall besser für den Patienten und günstiger für die Klinik und die Krankenkasse. Wechseldrucksysteme können teuer und störanfällig sein und den Patienten durch die Geräuschentwicklung bei der Druckverlagerung stören – von eventuellen Schmerzen der Betroffenen ganz zu schweigen. Die ökonomischen Regeln einer Marktwirtschaft legen nahe, dass Hersteller von Klinikbetten als Mitnahmegeschäft …
13.02.2009
Bild: Preisvergleich im InternetBild: Preisvergleich im Internet
atacama | Software GmbH

Preisvergleich im Internet

BKK Essanelle baut Mitgliederservice mit atacama aus Bremen, 12.02.2009 -Die BKK Essanelle, mit rund 400.000 Versicherten eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands, ermöglicht ihren Mitgliedern als Service einen Zahnersatz-Preisvergleich. Als erste Krankenkasse in Deutschland bietet sie ab sofort ein in die elektronische Gesundheitsakte integriertes Modul. Dieser Dienst, www.arzt-preisvergleich.de, ist für die Versicherten kostenlos und unverbindlich. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wird der für den Preisvergleich notwendige …
12.02.2009
Neues Gesundheitsnetzwerk geht an den Start
excognito

Neues Gesundheitsnetzwerk geht an den Start

… Februar Preise rund ums Wohlfühlen. Rehacafé ist als umfassende Kontakt-Drehscheibe für den Gesundheitsbereich gedacht: Unter dem Motto „Gemeinsam aktiv werden für Gesundheit“ verbindet das Portal Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Kliniken, Beratungsstellen, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen mit Gesundheitsinteressierten und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. Mit zurzeit rund 2400 gelisteten Kliniken und Kurorten sowie über 30.500 Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen bietet Rehacafé eine umfangreiche Gesundheitsdatenbank. Nahezu …
12.02.2009
Bild: Leichter leben leicht gemachtBild: Leichter leben leicht gemacht
leicht-gemacht

Leichter leben leicht gemacht

… Ziele realistisch stecken und erreichen können. Obwohl der Kurs nach zwei Monaten fortgesetzt werden kann, gibt es keine Verträge mit langer Bindung. Und weil das Abnehmen unter Anleitung von Fachleuten ein Beitrag zur Gesundheitsvorbeugung ist, übernehmen die Krankenkassen sogar 80 % der Kosten. „Wir schließen die Lücke zwischen Wollen und Tun höchst professionell. Aber keineswegs nur theoretisch. Wir beraten und motivieren, damit aus grauen Ichweißja-Theorien sichtbare und spürbare Erfolge werden. Und zwar nachhaltig.“ Nachhaltigkeit ist auch …
12.02.2009
Bild: Yoga – eine über 2.000 Jahre alte Lehre dient heute wieder der GesundheitBild: Yoga – eine über 2.000 Jahre alte Lehre dient heute wieder der Gesundheit
yogapad.de

Yoga – eine über 2.000 Jahre alte Lehre dient heute wieder der Gesundheit

… praktiziert als Kombination von Asanas, Tiefenentspannung, Atem- und Meditationsübungen um Vitalität und innere Gelassenheit zu erzielen. Yoga hat eine beruhigende, ausgleichende Wirkung, stärkt aber auch Muskeln, Sehnen und Bänder und regt den Stoffwechsel an. Krankenkassen erstatten im Rahmen des Vorsorgeprogramms meist einen Teil der Kursgebühren. Neben den klassischen Yoga-Arten wie Karma und Hatha sind viele neue Yoga-Schulen entstanden, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten arbeiten (Schwangerenyoga, Poweryoga, Kinderyoga). Das Wort „Yoga“ …
11.02.2009
Bild: Sport als neues „Krebsmedikament“Bild: Sport als neues „Krebsmedikament“
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Sport als neues „Krebsmedikament“

… Verordnung von Reha-Sport, es können max. 50 Übungseinheiten binnen 18 Monaten verordnet werden. Die Verordnung von Reha-Sport geht nicht zu Lasten des Heilmittelbudgets. Anmeldung über vhs Koordiniert wird die Anmeldung und Abrechnung mit der Krankenkasse der Patienten über die Volkshochschule in Prien. Volkshochschule Chiemsee e.V., Hochfellnstraße 16, 83209 Prien am Chiemsee, Telefon 08051 3430, www.vhs-prien.de Ziele dieses Sportprogrammes Die Ziele des Sport- und Bewegungsprogramms umfassen Körpergefühl und Ausdauer verbessern, Kreislaufsystem …
11.02.2009
Vernetzte Behandlung und exklusiver Service für BKK·VBU-Versicherte im MZV MediPlaza
BKK VBU

Vernetzte Behandlung und exklusiver Service für BKK·VBU-Versicherte im MZV MediPlaza

(Berlin.) Die BKK·VBU ist die erste Berliner Krankenkasse, die einen exklusiven Kooperationsvertrag mit dem Medizinischen Versorgungszentrum MediPlaza in Berlin-Mitte geschlossen hat. Im Rahmen eines Integrierten Versorgungsvertrages profitieren Versicherte seit Jahresbeginn von einer qualitativ hochwertigen Behandlung und einem ausgezeichneten Service, der eine schnelle Terminvergabe beim Haus- und Facharzt, kurze Wartezeiten und eine bevorzugte Behandlung garantiert. In den ersten Wochen des Jahres 2009 haben bereits 120 Versicherte der BKK·VBU …
10.02.2009
Bild: Krankenkassen - Kinder und Behinderte sind die VerliererBild: Krankenkassen - Kinder und Behinderte sind die Verlierer
Verein für Existenzsicherung e. V.

Krankenkassen - Kinder und Behinderte sind die Verlierer

… übernommen? Seit Inkrafttreten des Gesundheitsfonds am 01. Januar 2009 wurde in Bayern eine Honorarabsenkung von Vollnarkosen bei Zahnbehandlungen beschlossen und werden nicht mehr ausreichend finanziert. Infolgedessen komme es zu einer Versorgungslücke zu Lasten der Schwächsten. Aus Krankenkassenkreisen ist zu hören, dass die Eltern selbst Schuld an den schlechten Zähnen ihrer Kinder sind und demzufolge die Versorgungskosten nicht zu Lasten aller gehen sollen. ABER, warum müssen ausgerechnet die Kinder und Behinderte darunter leiden? Baden-Württemberg …
09.02.2009
Bild: IGeL-Leistungen erfolgreich vermarktenBild: IGeL-Leistungen erfolgreich vermarkten
Waldhardt Coaching

IGeL-Leistungen erfolgreich vermarkten

… – kurz IGeL-Leistungen, sind ärztliche Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gehören und vom Kunden aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen. Alle Leistungen die medizinisch notwendig sind, werden von der Krankenkasse übernommen. Mit dieser Argumentationsgrundlage versetzt der Arzt den Patienten in einen Zustand der freien Entscheidungsmöglichkeit und kann ihm eventuell nützliche IGeL-Leistungen näher bringen ohne ihn in seiner Entscheidungsfreiheit einzuengen. Ein empathisches Auftreten des …
09.02.2009
Erlangen - Herzchirurgie mit Rundum-Versorgung
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Bayern

Erlangen - Herzchirurgie mit Rundum-Versorgung

Erlangen, 6. Februar 2009. Für Patienten mit schweren Eingriffen am Herzen, wie beispielsweise Herzklappen- oder Bypass-Operationen hat die Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Universitätsklinikum Erlangen eine spezielle Zusammenarbeit vereinbart. Erfahrene Spezialisten, die Hand in Hand arbeiten, hohe Qualitätsanforderungen und ein engmaschiges Überwachen des Behandlungs¬erfolges bis hinein in die Rehabilitation sollen für einen schnelleren Heilungsprozess sorgen. Für Peter Schieber, Pressesprecher der Techniker Krankenkasse für Franken, steht …
06.02.2009
Bild: Aufwertung der systemischen TherapieBild: Aufwertung der systemischen Therapie
egosan

Aufwertung der systemischen Therapie

… Psychotherapeuten empfohlen. So sind nun die Weichen gestellt, dass sich auch bereits praktizierende systemische Therapeuten künftig im Rahmen einer Übergangsregelung ebenfalls als Psychotherapeuten bezeichnen und praktizieren dürfen. Ein Antrag auf Aufnahme in den Katalog der erstattungsfähigen Therapien bei den Krankenkassen ist noch in Bearbeitung. Für Gerald Jung von der Praxis „egosan – zeit für die seele“ hier in Bad Berneck ist dies eine freudige Nachricht, denn nun ist offiziell, was die Befürworter der Systemik schon immer wussten – systemisches …
06.02.2009
Stress-Spezialisten bald deutschlandweit
Deutsches Fachzentrum für Stressbewältigung

Stress-Spezialisten bald deutschlandweit

… ausgebildet. Im Rahmen von Kursen, Seminaren und Beratungen bringen die Absolventen der Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie® Gestressten die Kraft aus der Stille näher. Und es werden immer mehr, die solche Hilfe benötigen, wie die Statistiken der Krankenkassen belegen. Eine zunehmende Zahl von Menschen braucht Unter-stützung, um der Stress-Spirale zu entkommen. Parallel zu steigenden Zahlen stressbedingter Erkrankungen steigt auch die Nachfrage nach versiertem Perso-nal, das die Schäden begrenzen soll. Die Stressbewältigung ist ein relativ …
05.02.2009
Bobath-Kurs hilft Patienten mit Lähmungen
Klinikum Eilbek - Schön Kliniken

Bobath-Kurs hilft Patienten mit Lähmungen

… Abweichungen bei Patienten, Techniken der Befundaufnahme und Behandlung. In den Kursen arbeiten die Teilhehmer/innen praktisch miteinander und unter Supervision der Kursleitung auch mit Patienten. Teilnahmebedingung ist die abgeschlossene Berufsausbildung zur Physio- oder Ergotherapeutin. Die Krankenkassen fordern für die Teilnahme an einem Grundkurs von den Physiotherapeuten eine Berufserfahrung von mindestens 12 Monaten bei Vollzeitbeschäftigung. Ansonsten erkennen diese das Zertifikat nicht zur Abrechnung nach Heilmittelrichtlinien an. * …
04.02.2009
Schmerzfrei dank Zementballon
Praxis Dr. med. Schneiderhan und Kollegen

Schmerzfrei dank Zementballon

… den Wirbelkörper zu geben. Innerhalb kürzester Zeit härtet der Knochenzement aus. Meist verschwinden die Beschwerden schon wenige Stunden nach der Behandlung. Sofern ein stationärer Aufenthalt in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan medizinisch begründet ist, übernimmt die Krankenkasse die gesamten Behandlungskosten. „Gerade bei Brüchen im Bereich der Wirbelsäule besteht erhöhter Handlungsbedarf. Diese führen zu Einbrüchen von weiteren Wirbeln und somit zu einer Verformung der Wirbelsäule“, erklärt Dr. Schneiderhan. In Deutschland leiden inzwischen …
02.02.2009

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