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Sport als neues „Krebsmedikament“

11.02.200917:18 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Sport als neues „Krebsmedikament“

(openPR) Neue Rehabiliations-Sportgruppe für Krebspatienten in der Klinik St. Irmingard in Prien – jeden Mittwoch

„Sport als Krebsmedikament“ ist eine neue Sichtweise in der Medizin, die durch Forschungsergebnisse und Studien der letzten Zeit gestützt wird.



Als eine der wichtigsten Maßnahmen in der Verhinderung einer Zweiterkrankung bei bereits gestellter Krebsdiagnose haben sich neben körperlicher Aktivität, Ernährung und Gewichtskontrolle herausgestellt. Am besten untersucht ist die Lage für Frauen mit Brustkrebs und Frauen und Männer mit Darmkrebs. Bei Brustkrebs kann die körperliche Betätigung dosisabhängig das Erkrankungsrisiko um 25 - 30 % senken.


Egal, welcher Sport

Grundsätzlich ist es egal, welchen Sport der Patient treibt, Hauptsache es macht ihm Spaß, er sollte dabei auch leicht ins Schwitzen kommen. Vor allem rasches Gehen, Radfahren, Schwimmen oder auch Joggen wurde in Studien untersucht, die im Rahmen des Symposiums Sport und Krebs im November letzten Jahres in München vorgestellt wurden. Entscheidend bei aller körperlichen Aktivität ist die Regelmäßigkeit, um dem Körper die Chance der Anpassung zu geben. Als zeitliche Richtschnur gilt: Zur Prävention von Krebs reichen drei mal pro Woche eine halbe Stunde zügiges Spazierengehen, zur Heilung drei bis fünf mal wöchentlich eine dreiviertel bis zu einer Stunde. Die Herzfrequenz sollte für 20 bis 60 Minuten auf 180 abzüglich Lebensalter hochgetrieben werden.


Rehabilitations-Sportgruppe für Krebspatienten

Um die Patienten in der Region bei der sportlichen Aktivität bzw. Änderung ihres Lebensstils zu unterstützen, hat die Klinik St. Irmingard in Prien eine ambulante Rehabilitations-Sportgruppe für Krebspatienten bzw. ehemalige Krebspatienten ins Leben gerufen. Zwei erfahrene Therapeutinnen der Klinik leiten die Gruppe, die für männliche und weibliche Teilnehmer geeignet ist. Die Gruppe trifft sich jeweils mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Sporthalle der Klinik St. Irmingard. Start am 18. Februar.


Teilnahme-Voraussetzungen

Um am Sportprogramm mitmachen zu können, benötigen die Patienten eine Verordnung von Reha-Sport, es können max. 50 Übungseinheiten binnen 18 Monaten verordnet werden. Die Verordnung von Reha-Sport geht nicht zu Lasten des Heilmittelbudgets.


Anmeldung über vhs

Koordiniert wird die Anmeldung und Abrechnung mit der Krankenkasse der Patienten über die Volkshochschule in Prien. Volkshochschule Chiemsee e.V., Hochfellnstraße 16, 83209 Prien am Chiemsee, Telefon 08051 3430, www.vhs-prien.de


Ziele dieses Sportprogrammes

Die Ziele des Sport- und Bewegungsprogramms umfassen Körpergefühl und Ausdauer verbessern, Kreislaufsystem aktivieren, Lymphödemen vorbeugen, den Alltag besser bewältigen, aktiv entspannen und innere Balance gewinnen, Rücken- und Bauchmuskeln sowie die Beckenmuskulatur stärken, Immunsystem stärken, Krebsrisiko oder Wiedererkrankungsrisiko verringern.


Ärztliche Unterstützung

Im Rahmen eines besonderen Angebotes stehen den Patienten in der Klinik St. Irmingard zweimal jährlich Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik und Chefärztin der Abteilung Onkologie, sowie Dr. Roswitha Dahnke, leitende Oberärztin der Onkologischen Abteilung für persönliche Fragen im Rahmen einer Gruppensprechstunde zur Verfügung. Informationen sind zu erhalten unter: Sekretariat Dr. Fauteck, Petra Meier, Telefon 08051-607-526

Weitere Informationen über die Klinik St. Irmingard sind im Internet unter: www.st-irmingard.de zu erhalten.

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