… Krankenhäuser ist der Nachweis eines internen Qualitätsmanagements gesetzliche Pflicht – ein großer Teil nutzt das Zertifizierungsverfahren der KTQ®, des größten Zertifizierers im Gesundheitswesen. Gesellschafter der KTQ-GmbH sind Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Deutscher Pflegerat sowie Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands. Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen, die ihre Qualitätsbemühungen über das KTQ-Verfahren zertifizieren lassen, erhalten das KTQ-Zertifikat – das …
02. Oktober 2008 (Düsseldorf): Immer mehr Krankenkassen sehen die Vorteile von Telemedizin bei kardiovaskulären Erkrankungen. So auch die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) Niedersachsen-Bremen. Die Kasse bietet ihren herzkranken Versicherten zusätzlich zur konventionellen Therapie fortan eine telemedizinische Versorgung an. Sie hat sich dabei für die Zusammenarbeit mit dem Marktführer in diesem Bereich, PHTS Telemedizin, entschieden. Hierfür wurde jetzt ein Integrationsvertrag geschlossen. Ziel dabei ist es, den Herzpatienten mehr Sicherheit …
… kompakte Schulung zur Preisgestaltung bei Arzneimitteln an.
Das Intensivseminar findet am 10. Dezember 2008 in Köln statt.
Es hat sich zum Ziel gesetzt, in kompakter Form die Mechanismen der Preisbildung und -entwicklung abhängig von IQWiG, G-BA, KVen und Krankenkassen darzulegen sowie die Optionen der Erstattung im Rahmen der GKV aufzuzeigen.
Dabei ist der Kurs so konzipiert, dass er insbesondere für Nicht-Juristen verständlich die wesentlichen arzneimittelrechtlichen Punkte des SGB V aufgreift und praktisch vertieft.
Weitere Informationen zum …
… Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 1. Dezember 2008 in Berlin statt.
Das Seminar beleuchtet die neuen Arbeitsfelder des Key Account-Managers in der ambulanten Versorgung, welche auch den verstärkten Kontakt zu den gesetzlichen Krankenkassen inkludieren.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0812221
… Deutschland eine Vielzahl an innovativen Instrumentarien an die Hand geben.
Folgende Zielgruppen werden mit dem Portal angesprochen:
1. Für Verbraucher
Ihre Vorteile:
++ KOSTENLOSES Informationsportal ++ Umfangreiche Arzneimittelinformationen von Ärzten, Apothekern, Krankenkassen und Pharmaunternehmen ++ Aktuelle Gesundheits-Nachrichten ++ Umfangreichert Gesundheits-Ratgeber ++ Spezielle Marken- und Themenshops ++ Freiverkäufliche Arzneimittel, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel bis zu 67% günstiger bestellen
2. Für Apotheker
Ihre Vorteile:
++ …
… Umbruchsjahr 2009 hoch sein werden, sollen Patienten weiterhin den Zugang zu medizinischen Neuerungen erhalten. Wie es der Branche gelingt, Kosten und Nutzen medizintechnologischer Produkte objektiv zu vergleichen, zeigen Hersteller, Krankenkassen und gesundheitspolitische Institutionen auf der EUROFORUM-Konferenz "Kosten-Nutzen-Bewertung medizintechnologischer Innovationen" am 15. und 16. Dezember 2008 in Köln. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-knb-medtech08
Warum Health Technology Assessments (HTA), gesundheitsökonomische …
Drei Monate vor Start des Gesundheitsfonds wird der Schätzerkreis beim Bundesversicherungsamt den einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vorschlagen. Die Entscheidung wird am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.
Ob die Ausgaben für einzelne Versicherte dadurch steigen oder fallen, können Krankenkassen-Mitglieder wenige Minuten nach Bekanntgabe des Vorschlags nachrechnen. Der Gesundheitsfonds-Rechner auf www.krankenkassen.de zeigt Beitragszahlern in Euro und Cent, was sie die Krankenkasse im nächsten Jahr kosten wird.
Die Einführung des Gesundheitsfonds …
… dem Startschuss durch die Gesundheitsreform entstehen jedes Jahr durchschnittlich 300 neue Einrichtungen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung zählte zuletzt 1023 MVZ, die zusammen 4445 Ärzte beschäftigten. Wie sich MVZ durch Kooperationen mit Kliniken, Krankenkassen und Apotheken wettbewerbsfähig aufstellen und welche betriebswirtschaftlichen Konzepte sie dabei nutzen können, zeigt die EUROFORUM-Konferenz "Medizinische Versorgungszentren" am 10. und 11. Dezember 2008 in Berlin. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-mvz08
…
… und dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. den 1. Genossenschaftlichen Pflege-AWARD verliehen.
Auf der erstmals in dieser Form durchgeführten Veranstaltung waren verschiedenste Fachdisziplinen und Institutionen vertreten, unter anderem Pflegeeinrichtungen, Hochschulen, Krankenkassen und Banken. Die Teilnehmer hatten sich eingefunden, um einige drängende Probleme des Gesundheitswesens und des Pflegesektors zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.
Herr Dr. Hein vom Genossenschaftsverband Bayern wies zunächst, wie …
… Tschechien tatsächlich billiger und besser?
Heil- und Kostenplan erforderlich
Nach § 13, Abs. 4 Sozialgesetzbuch V dürfen Versicherte einen Zahnarzt aus dem Europäischen Wirtschaftsraum in Anspruch nehmen. Die Kostenerstattung erfolgt in Höhe der Vergütung, welche die deutschen Krankenkassen übernehmen würden, höchstens jedoch in Höhe der tatsächlichen Kosten. Aber: Beim Zahnersatz handelt es sich um eine genehmigungspflichtige Leistung. Vor Behandlungsbeginn muss deshalb auch fürs Ausland ein Heil- und Kostenplan zur Genehmigung bei der Krankenkasse …
… die einzigen Vibrationstrainingsgeräte, die das „Zertifikat für Gesundheitstraining geeignet“ in der Fitnessindustrie in Deutschland besitzen. In Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg/Essen wurde ein Präventionskonzept entwickelt, welches nach § 20 SGB V von den Krankenkassen bezuschusst wird.
Neben den Galileo®-Vibrationsgeräten zeigt die HBSN AG erste Bilder der neuen Internet-Trainingsplattform Virfit. Das Virfit-System ist konzipiert, um den Versicherten der Krankenkassen aber auch den Mitarbeitern von Unternehmen mit geringstem Aufwand …
… Rückenproblemen neigen, ist eine Stärkung der Rückenmuskulatur ratsam. Viele Physiotherapeuten bieten im Rahmen einer Rückenschule sportartspezifisches Training an, so zum Beispiel die Golfphysiotherapie. Dort werden individuelle Übungen für die Anwendung im Alltag vermittelt. Viele Krankenkassen bezuschussen diese Präventionskurse.
Die Schultern. Regelmäßiges Golfen sorgt auch für Muskelaufbau in den Schultern. Zusätzliche Übungen helfen, den Muskelaufbau in den Schulterpartien noch weiter voranzutreiben. Wie bei jeder Sportart ist auch beim Golf …
… eingeschränkt.
In diesem Zusammenhang begrüßt die eurocom außerdem, dass der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Leistungserbringer gemeinsam Empfehlungen erarbeiten sollen, für welche Hilfsmittel Ausschreibungen in keinem Fall durchgeführt werden sollen. „Eine solche Klarstellung, die für alle Krankenkassen verbindlich sein muss, fordern wir schon länger“; so Dr. Pohlen. „Unseres Erachtens machen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln, bei denen der Dienstleistungsanteil im Sanitätshaus sehr hoch ist oder die individuell angefertigt werden müssen, keinen Sinn. Zu …
… 19.09.2008, im Haus der Gegenwart, München; im Bild (von links nach rechts): Ernst Jan Rolloos, Geschäftsführer von Axea; Hannelore Loskill, Stv. Bundesvorsitzende der BAG Selbsthilfe e.V.; Patientenvertreterin Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen; Holger Gehlhar, Geschäftsführer AxiCorp-Gruppe; Nico Verloop, Geschäftsführer Validus Technologies B.V.; Dr. Harald Perschbacher, Apotheker und Aufsichtsratsvorsitzender der parmapharm; Arnt Tobias Brotkorb, Managing Partner bei SEMPORA Consulting; Thomas Worch, Geschäftsführer parmapharm.
Klara Ostmüller, Aeskulap's zerbrochener Stab. Weg zur Chirurgin.
Dieses Buch entlarvt alles, was uns die Halbgötter in Weiß, Politiker und Krankenkassen als Realität vorgegaukeln.
Das Gesundheitssystem befindet sich in einer Krise. Die ärztliche Versorgung ist gefährdet. Die Medizin wird zunehmend kommerzialisiert und industrialisiert.
Die Autorin enthüllt untragbare Zustände an deutschen Krankenhäusern quer durch die Lande. Das romanhafte, spannende Dokument erzählt ihre Geschichte und berichtet über ihren Werdegang. Die unerfahrenen jungen Mediziner …
… und Know-how die Krankenhausqualität kommunizieren
Die deutschen Krankenhäuser sind verpflichtet, strukturierte Qualitätsberichte regelmäßig zu veröffentlichen. Leistungsspektrum und Qualitätsstrukturen müssen in gesetzlich definierter Form der interessierten Öffentlichkeit wie auch den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden.
„Eingebettet in ein umfassendes Marketingkonzept bietet der Qualitätsbericht starke Wettbewerbsvorteile. Er gehört damit zu den strategischen Erfolgsfaktoren,“ weiß Gerhard Schmidt von COADDO PR-PROJEKTE aus München. …
hntechnik, etwa Implantate, Inlays oder Kronen. Qualitätsprüfung und Endkontrolle der Produkte erfolgen durch erfahrene Zahntechnikermeister in Deutschland. Als bundesweit einziger Anbieter mit einem zertifizierten Qualitätsmanagement entsprechen alle Materialien der CE-Norm und damit den geltenden europäischen Richtlinien.
Weitere Informationen finden Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/smilodent und www.smilodent.de. Auskünfte geben natürlich auch gerne die Mitarbeiter der Bergischen Krankenkasse unter der Telefonnummer 0212 2262-0.
… eingeschränkt.
In diesem Zusammenhang begrüßt die eurocom außerdem, dass der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Leistungserbringer gemeinsam Empfehlungen erarbeiten sollen, für welche Hilfsmittel Ausschreibungen in keinem Fall durchgeführt werden sollen. „Eine solche Klarstellung, die für alle Krankenkassen verbindlich sein muss, fordern wir schon länger“; so Dr. Pohlen. „Unseres Erachtens machen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln, bei denen der Dienstleistungsanteil im Sanitätshaus sehr hoch ist oder die individuell angefertigt werden müssen, keinen Sinn. Zu …
… Stuttgart, steht im Mittelpunkt des ersten Programmpunktes. Projektleiterin Petra Gaugisch präsentiert den Inhalt und die ersten Forschungsergebnisse zur Altenhilfe der Zukunft.
Als Leiter des Fachgebiets Qualitätsmanagement Pflege beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) in Essen sieht Jürgen Brüggemann mannigfaltige Schnittstellen in der Pflege ungenutzt. In seinem Vortrag zeigt der Experte in Sachen Pflegequalität zukunftsfähige Qualitätsperspektiven in der Pflege und Hauswirtschaft auf.
Der anschließende …
… mithilfe Bild gebender Verfahren während einer Behandlung live ins Innere unserer Patienten schauen“, betont der Leiter des Instituts für Klinische Radiologie Prof. Dr. Maximilian Reiser die Möglichkeiten der neuen so genannten „Schlüssellochmedizin“.
* Versorgungsstudie BoneEVA einer gesetzlichen Krankenkasse und des Zentralinstituts für Kassenärztliche Versorgung (2000 bis 2003)
Für weitere Informationen und Fotomaterial stehen wir Ihnen gern zur Verfügung und vermitteln Ihnen ein Interview mit Dr. Tobias Jakobs oder Prof. Dr. Maximilian Reiser.
EUROFORUM-Konferenz "Rabattverträge 2009"
02. und 03. Dezember 2008 im Dorint Hotel an der Messe Köln
Frankfurt/Köln, 23. September 2008. Knapp 98 Prozent aller geschlossenen Rabattverträge betreffen Generika. Das könnte sich bald ändern: Nachdem die Krankenkassen ihre Rabattverhandlungen bislang auf Wirkstoffe konzentrierten und damit im laufenden Jahr voraussichtlich rund 310 Millionen Euro einsparen, nehmen sie nun vermehrt patentgeschützte Arzneimittel ins Visier. Risk-Share-, Cost-Share- und Mehrwertverträge heißen die Modelle, in denen die …
… intensiv mit der Thematik beschäftigt und freuen uns jetzt, dass wir mit PHTS Telemedizin einen erfahrenen Anbieter gewinnen konnten“, sagt Jürgen Wissotzky, bei der Knappschaft Bahn See verantwortlich für das Projekt.
Die Knappschaft Bahn See ist als Krankenkasse Teil des Verbundsystems der Deutschen Rentenver-sicherung Knappschaft Bahn-See. Sie gehört mit mehr als 1,6 Millionen Versicherten zu den fünf größten bundesweiten Krankenkassen. Bundesweit ist die Knappschaft mit über 100 Dienststellen vertreten. Im Rahmen ihres Medizinischen Netzes …
… und entwirft für jeden Anlass das richtige Modell. Das einzigartige an diesen Mützen ist die Möglichkeit alle gängigen Haarteile zu befestigen, diese Besonderheit ist einzigartig und urheberrechtlich geschützt. Nach Rücksprache können die Kosten für die Mützen von den Krankenkassen erstattet werden.
Verkauft werden sie im Atelier der Familie in Zeutern bei Bruchsal.
Seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit die Kopfbedeckungen über das Internet zu kaufen.
Die Firma imc marketing & consulting gmbh hat den Internetauftritt fertiggestellt und …
… besser als Heilen“, so Dr. Lang. „Aus diesem Grund freuen wir uns auch, dass die zentrale Veranstaltung der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ) heuer in Neumarkt in der Oberpfalz stattfindet.“ Die LAGZ ist ein gemeinnütziger Verein, in dem sich Zahnärzte, Krankenkassen und das Bayerische Sozialministerium seit 25 Jahren gemeinsam für mehr Zahngesundheit bei Kindern einsetzen. Der Tag der Zahngesundheit, der seit 1991 regelmäßig stattfindet, steht heuer unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke!“. Nach …
… starten in ein interessantes und vielfältiges Aufgabenfeld im Gesundheitswesen. Zu den Ausbildungszielen zählen Kundenbetreuung sowie betriebswirtschaftliche und vertriebliche Aktivitäten bei der SBK. Die theoretische Ausbildung führt die Kandidaten in die Akademien der Betriebskrankenkassen in Rotenburg/Fulda und Erkner. Erste Praxiserfahrungen sammeln die Azubis dann in den Geschäftsstellen der SBK.
Bei der SBK haben sich insgesamt zehn der Auszubildenden für die duale Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten mit Studium Gesundheitsökonomie …
Sterbende Patienten mit schweren Symptomen haben Anspruch auf „spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV)“. So hat es der Gesetzgeber im Sozialgesetzbuch festgeschrieben. Doch anstatt dies tatsächlich umzusetzen, weigern sich die meisten Krankenkassen, überhaupt Verhandlungen mit Palliativärzten aufzunehmen. Damit ist nun Schluss.
Nun hat das Landessozialgericht eine Ersatzkasse zur Kostenübernahme verurteilt. Elisabeth P. schwerst demenzkranke Heimpatientin mit abfaulendem Bein, dauernd unruhig, Vernichtungsschmerzen hat Anspruch auf Kostenübernahme …
… fügt hinzu: „Durch das noch höhere Destruktionstempo werden die Arbeitsabläufe des Facharztes erheblich optimiert.“
Die stationäre Behandlung mit dem Evolve™ Laser in öffentlichen Kliniken wird seit dem 1. Januar 2008 von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.
Der internationale Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie gilt als größte und bedeutendste Veranstaltung der gesamten Branche in Deutschland. Zum weltweit drittgrößten Urologenkongress werden bis zu 7.000 internationale Fachbesucher erwartet. Auf der Industrieausstellung …
… schwach oder ungerecht. Einen Ausblick auf die künftige Rolle der KV im deutschen Gesundheitswesen gibt die EUROFORUM-Konferenz "Zukunft der Krankenärztlichen Vereinigungen" am 2. Dezember 2008 in Berlin. Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, regionaler KVen, Krankenkassen und Ärzteverbände geben ihre Stellungnahmen ab. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-kv08
"Das KV-System und der Kollektivvertrag sind die Klammer, die die Versorgung zusammenhält", stellte Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV, auf …
… AVWG oder auch VOD bedeuten. Aktuell gibt es viele Aktivitäten im Gesundheitswesen bei welchen Arzneimittel-Informationssysteme eine tragende Rolle spielen. So wird z.B. auch der neue morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) der Krankenkassen künftig im Berechnungsverfahren Arzneimittel-Informationen und Diagnosen als zusätzliches Aufgreifkriterium nutzen.
Die Projektgruppe Arzneimittel-Informationssysteme möchte daher ein wenig zur Aufklärung der breiten Fachöffentlichkeit sowie des interessierten Publikums beitragen. Die Vielschichtigkeit …
… gibt nur eine Garantiebedingung: Die individuellen Prophylaxetermine müssen eingehalten werden! Das Kariesrisiko ist tückisch, und die Mitarbeit von Kindern in bestimmten Altersstufen zu gewinnen nicht einfach. Es soll nach jedem Termin immer gleich der nächste vereinbart werden.
Die Krankenkasse bezahlt nur eine Basisprophylaxe für Jugendliche von 6 bis 18 Jahren. Bei der Bundesbahn kommt man auch zweiter Klasse zum Ziel, bei der Prophylaxe nicht! Nur eine erstklassige Prophylaxe kann die genannte Kariesreduktion erreichen. Je nach Kariesrisiko …
… Gesundheitsreform der Anspruch auch der geriatrischen Patienten auf die für sie notwendigen Rehabilitations-Leistungen verankert worden. „Ministerin Schmidt hat gerade diesen Aspekt immer wieder herausgestellt und, wie erst im Juni vor Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen, auf die verstärkte Notwendigkeit verwiesen, solche Leistungen anzubieten.“ Die Realität sehe jedoch anders aus, so Lüttje: „In einer Vielzahl von Bundesländern droht der spezifischen Versorgung älterer Patienten kurzfristig das Aus.“
Tagessätze seit sechs Jahren nicht …
(Dortmund). Bisher konnten sich freiwillig Versicherte bei einer gesetzlichen Krankenkasse auf Wunsch mit Anspruch auf Krankengeld absichern. Im Zuge der Gesundheitsreform entfällt diese Option zum 1. Januar 2009. Jedoch nicht ersatzlos: Als Alternative dazu bietet die Vereinigte IKK neue Krankengeld-Wahltarife an.
Ab 1. Januar 2009 gilt der Einheitsbeitrag für alle gesetzlichen Krankenkassen. Außerdem entfällt der Anspruch auf Krankengeld per Gesetz für besondere Personengruppen – wie zum Beispiel für Selbstständige, die freiwillig versichert sind. …
… Jörg Gehrke vom Helios Klinikum Aue bzw. Schwerin und Dr. Salzsieder vom Institut für Diabetes „Gerhard Katsch“ e. V. werden sich mit aktuellen Themen rund um das für M-V so wichtige Spannungsfeld auseinandersetzen. Von der Landesregierung wird Staatsekretär Wolfgang Schmülling erwartet. Die Veranstaltung wird unterstützt von den regionalen Krankenkassen AOK und Barmer.
Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr in den Helios Kliniken Schwerin, Haus 13, Festsaal, Wismarsche Straße 393-397 in 19049 Schwerin.
Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.
Integration von administrativen und medizinisch-pflegerischen Systemen macht Kliniken wettbewerbsfähig und entlastet die gesetzlichen Krankenkassen
Köln, 11. September 2008 – Durch die Fallpauschalensysteme zur Abrechnung der Patientenbehandlung müssen Kliniken – egal ob kommunal oder privat geführt – effizientere Dokumentations- und Kommunikationsstrukturen zur Integration der verschiedenen Arbeitsbereiche eines Krankenhauses schaffen. Um weiterhin wettbewerbsfähige medizinische Leistungen zur Verfügung stellen und gleichzeitig leistungsgerechte …
… Kasse ab, sollte man auf Urteile des Europäischen Gerichtshof EuGH (Az: C-120/95, C-158/96 oder C-385/99) verweisen. Danach ist jede gesetzliche Kasse verpflichtet ambulante Behandlungen innerhalb der Europäischen Union zu bezahlen, die sie auch in Deutschland bezahlt hätte. Wenn die Krankenkasse es verlangt lässt man sich vom Zahnarzt zu Hause einen Heil- und Kostenplan erstellen. Dieser umfasst alle notwendigen Schritte für die geplante Versorgung und ist kostenlos, wenn er Kassenleistungen enthält. Bei reinen Privatleistungen kostet er ca. € 10 …
… Gesundheit sind Faktoren, die eine moderne Gesellschaft nicht auf Dauer ohne schwere Schäden ignorieren kann. Das weltweit zunehmende Kooperations-Interesse unter der Ärzteschaft und im Forschungsbereich spricht eine deutliche Sprache, die künftig auch in der Politik und den Krankenkassen gehört werden sollte. Je mehr Bürger diese Forderung erheben, umso größer ist die Chance zu einem Paradigmenwandel. Auch dazu soll das o. g. Symposium beitragen helfen.
Anmeldung telefonisch oder via e-mail bei der Deutschen Akademie für Ayurveda-Medizin.
Tel.: …
… hochrangigen Repräsentanten des Gesundheitssystems zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Fachbeiträge und Sessions zu Gedanken über zukunftsorientierte Formen der Patienten- und Arzneimittelversorgung, wettbewerbsrechtliche Fragen im Konzentrationsprozess der Leistungsanbieter und Krankenkassen und die Verleihung der RFH-Hospital-Innovation-Preise an die fünf besten Krankenhausmanagement-Teams wie auch die Ehrung der Hospital Managerin 2008 stehen im Vordergrund des 6. Rheinischen Kongresse für Gesundheitswirtschaft. Der Fortbildungskongress, …
Rechtzeitig zum Herbst stellt die Espan-Klinik in Bad Dürrheim die aktuellen Herbst- und Weihnachtsangebote vor.
Die Espan-Klinik in Bad Dürrheim ist einen Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, die schwerpunktmäßig Heilverfahren über die Rentenversicherung oder die Krankenkassen durchführt.
Die schwierige Finanzlage in den Kassen der öffentlichen Träger führt jedoch immer stärker dazu, dass der Einzelne bereit ist aus eigenem Antrieb etwas für die Gesundheit zu tun um so eigenverantwortlich Vorsorge zu betreiben.
Diesem Trend kommt …
Rechtzeitig zum Herbst stellt die Espan-Klinik in Bad Dürrheim die aktuellen Herbst- und Weihnachtsangebote vor.
Die Espan-Klinik in Bad Dürrheim ist einen Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, die schwerpunktmäßig Heilverfahren über die Rentenversicherung oder die Krankenkassen durchführt.
Die schwierige Finanzlage in den Kassen der öffentlichen Träger führt jedoch immer stärker dazu, dass der Einzelne bereit ist aus eigenem Antrieb etwas für die Gesundheit zu tun um so eigenverantwortlich Vorsorge zu betreiben.
Diesem Trend kommt …
… Kinderlosigkeit, ist der wirtschaftliche Aspekt ein weiterer wichtiger Faktor. So gaben in einer Allensbach-Untersuchung 14% ungewollt kinderloser Frauen an „Künstliche Befruchtung kostet viel Geld“. Dies verwundert nicht, wenn man berücksichtigt, dass seit dem 01.01.2004 von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch 3 Versuche zu 50% für die Behandlung übernommen werden, sofern die Paare verheiratet sind.
Mit der Infobörse „Ungewollt kinderlos“ möchte ich Frauen, Männern und Paaren Mut machen sich offen mit der Problematik ihres unerfüllten Kinderwunsches …
… ähnliche Wirkung haben können wie Arzneimittel, haben wir in unserem Schreiben an Staatssekretär Schröder anhand des Kompressionsstrumpfes beispielhaft erläutert.“
Die eurocom führt noch weitere Argumente ins Feld. Zum einen verweist sie darauf, dass die gesetzlichen Krankenkassen weiter finanziell entlastet werden könnten. Zum anderen würde die derzeit geltende Praxis vereinheitlicht und für alle Beteiligten transparenter und nachvollziehbarer. Die eurocom verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass die Mehrwertsteuersätze beispielsweise für Bandagen …
… und je Fall eine Kostenunterdeckung von mindestens 10.000 Euro, weil sie im System der Fallpauschalen nicht adäquat abgebildet sind.
So erbrachte das Klinikum Nürnberg im Falle einer 66-jährigen Nürnbergerin Leistungen in Höhe von insgesamt 135.000 Euro, bekam aber von den Krankenkassen nur 82.000 Euro erstattet. Die Frau kam im Oktober 2006 im Urlaub in der Türkei wegen einer Lungenentzündung ins Krankenhaus. Intubiert und beatmet wurde sie anschließend mit einem Rettungsflug ins Klinikum Nürnberg gebracht. Dort wurde ein eitriger Thorax mit Fistel, …
Zusatzbeitrag zum Einheitstarif könnte Wechselwelle auslösen
Mit der Einführung des Gesundheitsfonds könnte ab Januar 2009 eine erhebliche Wechselwelle auf jene Krankenkassen zukommen, die von ihren Mitgliedern Zuschläge zum einheitlichen Beitragssatz verlangen. Von der Neuregelung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren können hingegen diejenigen Kassen, die mögliche Überschüsse in Form von Prämienzahlungen oder Zusatzleistungen an ihre Versicherten weitergeben.
Dies zeigt die aktuelle Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" …
… seelischen Prozessen ein schweres Beschwerdebild entwickelt hat.
Beispiele für solche Erkrankungen sind Angsterkrankungen, Ess-Störungen, Depressionen, Zwangserkrankungen und Psychosomatosen, jugendliche Reifungskrisen und Persönlichkeitsstörungen. Eingebettet in ein Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, der Krankenkassen, dem Behandlungsteam und anderen Krankenhausabteilungen versuchen die Ärzte und Therapeuten der DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik die optimale Behandlungsform und –dauer für die seelischen Erkrankungen bei den Patienten zu …
Für die Abrechnung von Fahr- und Transportkosten im Bereich des qualifizierten Krankentransports wird die gesetzlich vorgesehene Abrechnung auf Datenträgern in Kürze von fast allen Krankenkassen umgesetzt. Von der Umstellung betroffen sind die Träger des Rettungsdienstes und die beauftragten Hilfsorganisationen, sowie private Anbieter im qualifizierten Krankentransport. Wer weiterhin Papierrechnungen bei den Kostenträgern einreicht, dem werden bis zu 5 Prozent der Rechnungssumme gekürzt. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet jetzt einen …
… Eingliederungsmanagement durchgeführt.
Das Besondere ist, dass die Informationsveranstaltung kostenlos ist und neben der Präsentation aktueller Informationen vor allem auch zum Austausch von Erfahrungen einlädt. Bisher konnten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unfallversicherungsträgern, Krankenkassen, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Personaler aus unterschiedlichen Branchen, Bundesbehörden und klein- und mittelständische Unternehmer begrüßt werden.
Dass die Themen Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung von Interesse sind, ist kaum zu …
… Marketing-Verantwortliche aus der Branche, zeigt neue praxisorientierte Trends auf und bietet umsetzbare Lösungsansätze an.
Die Gesundheitsbranche im Umbruch
Der sich verändernde pharmazeutische Markt, die aktuellen Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf Vertrieb und Produktabsatz sowie Rabattverträge mit Krankenkassen sind auch die Themen im kommenden Jahr.
Auf die dynamischen Entwicklungen muss schnell und effektiv reagiert werden.
Der Vertrieb ist gefordert, neue, funktionierende Konzepte für den Außendienst zu entwickeln, um sich weiterhin erfolgreich …
… täglich mit der medizinischen Betreuung von älteren Menschen zu tun.
Und noch eines weiß Unger: "Immer mehr älteren Menschen werden aufgrund von Sparmaßnahmen rehabilitierende Behandlungen vorenthalten. Einmal mehr trifft es eine schwache Gruppe in der Gesellschaft." Einzelne Krankenkassen des Landes setzen den Rotstift an.
Gemeinsam mit Gaby Frömbgen, kaufmännische Leiterin der Klinik, Klaus Hindrichs, dem ärztlichen Direktor des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler, sowie Karin Reicherz, der Pflegedirektorin des Klinikums, wurde der Finger in …
… genauso wichtig nehmen, wie unsere Reiseplanung.“ Gerade für den Besuch neuer Ärzte, Heilpraktiker oder Kliniken liegt die vorherige Information im Internet nahe. „Das Thema kommt bisher im Internet zu kurz – diese Lücke möchten wir schließen.“ erklärt Müller.
Esando möchte durch die gewonnene Transparenz den Patienten wieder in den Mittelpunkt rücken. Während im klinischen Bereich wirtschaftliche Ziele und die Auslastung der Häuser immer wichtiger werden und Krankenkassen nach Einsparungspotenzialen suchen, darf der Patient nicht zu kurz kommen.