… starten in ein interessantes und vielfältiges Aufgabenfeld im Gesundheitswesen. Zu den Ausbildungszielen zählen Kundenbetreuung sowie betriebswirtschaftliche und vertriebliche Aktivitäten bei der SBK. Die theoretische Ausbildung führt die Kandidaten in die Akademien der Betriebskrankenkassen in Rotenburg/Fulda und Erkner. Erste Praxiserfahrungen sammeln die Azubis dann in den Geschäftsstellen der SBK.
Bei der SBK haben sich insgesamt zehn der Auszubildenden für die duale Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten mit Studium Gesundheitsökonomie …
Sterbende Patienten mit schweren Symptomen haben Anspruch auf „spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV)“. So hat es der Gesetzgeber im Sozialgesetzbuch festgeschrieben. Doch anstatt dies tatsächlich umzusetzen, weigern sich die meisten Krankenkassen, überhaupt Verhandlungen mit Palliativärzten aufzunehmen. Damit ist nun Schluss.
Nun hat das Landessozialgericht eine Ersatzkasse zur Kostenübernahme verurteilt. Elisabeth P. schwerst demenzkranke Heimpatientin mit abfaulendem Bein, dauernd unruhig, Vernichtungsschmerzen hat Anspruch auf Kostenübernahme …
… fügt hinzu: „Durch das noch höhere Destruktionstempo werden die Arbeitsabläufe des Facharztes erheblich optimiert.“
Die stationäre Behandlung mit dem Evolve™ Laser in öffentlichen Kliniken wird seit dem 1. Januar 2008 von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.
Der internationale Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie gilt als größte und bedeutendste Veranstaltung der gesamten Branche in Deutschland. Zum weltweit drittgrößten Urologenkongress werden bis zu 7.000 internationale Fachbesucher erwartet. Auf der Industrieausstellung …
… schwach oder ungerecht. Einen Ausblick auf die künftige Rolle der KV im deutschen Gesundheitswesen gibt die EUROFORUM-Konferenz "Zukunft der Krankenärztlichen Vereinigungen" am 2. Dezember 2008 in Berlin. Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, regionaler KVen, Krankenkassen und Ärzteverbände geben ihre Stellungnahmen ab. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-kv08
"Das KV-System und der Kollektivvertrag sind die Klammer, die die Versorgung zusammenhält", stellte Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV, auf …
… AVWG oder auch VOD bedeuten. Aktuell gibt es viele Aktivitäten im Gesundheitswesen bei welchen Arzneimittel-Informationssysteme eine tragende Rolle spielen. So wird z.B. auch der neue morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) der Krankenkassen künftig im Berechnungsverfahren Arzneimittel-Informationen und Diagnosen als zusätzliches Aufgreifkriterium nutzen.
Die Projektgruppe Arzneimittel-Informationssysteme möchte daher ein wenig zur Aufklärung der breiten Fachöffentlichkeit sowie des interessierten Publikums beitragen. Die Vielschichtigkeit …
… gibt nur eine Garantiebedingung: Die individuellen Prophylaxetermine müssen eingehalten werden! Das Kariesrisiko ist tückisch, und die Mitarbeit von Kindern in bestimmten Altersstufen zu gewinnen nicht einfach. Es soll nach jedem Termin immer gleich der nächste vereinbart werden.
Die Krankenkasse bezahlt nur eine Basisprophylaxe für Jugendliche von 6 bis 18 Jahren. Bei der Bundesbahn kommt man auch zweiter Klasse zum Ziel, bei der Prophylaxe nicht! Nur eine erstklassige Prophylaxe kann die genannte Kariesreduktion erreichen. Je nach Kariesrisiko …
… Gesundheitsreform der Anspruch auch der geriatrischen Patienten auf die für sie notwendigen Rehabilitations-Leistungen verankert worden. „Ministerin Schmidt hat gerade diesen Aspekt immer wieder herausgestellt und, wie erst im Juni vor Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen, auf die verstärkte Notwendigkeit verwiesen, solche Leistungen anzubieten.“ Die Realität sehe jedoch anders aus, so Lüttje: „In einer Vielzahl von Bundesländern droht der spezifischen Versorgung älterer Patienten kurzfristig das Aus.“
Tagessätze seit sechs Jahren nicht …
(Dortmund). Bisher konnten sich freiwillig Versicherte bei einer gesetzlichen Krankenkasse auf Wunsch mit Anspruch auf Krankengeld absichern. Im Zuge der Gesundheitsreform entfällt diese Option zum 1. Januar 2009. Jedoch nicht ersatzlos: Als Alternative dazu bietet die Vereinigte IKK neue Krankengeld-Wahltarife an.
Ab 1. Januar 2009 gilt der Einheitsbeitrag für alle gesetzlichen Krankenkassen. Außerdem entfällt der Anspruch auf Krankengeld per Gesetz für besondere Personengruppen – wie zum Beispiel für Selbstständige, die freiwillig versichert sind. …
… Jörg Gehrke vom Helios Klinikum Aue bzw. Schwerin und Dr. Salzsieder vom Institut für Diabetes „Gerhard Katsch“ e. V. werden sich mit aktuellen Themen rund um das für M-V so wichtige Spannungsfeld auseinandersetzen. Von der Landesregierung wird Staatsekretär Wolfgang Schmülling erwartet. Die Veranstaltung wird unterstützt von den regionalen Krankenkassen AOK und Barmer.
Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr in den Helios Kliniken Schwerin, Haus 13, Festsaal, Wismarsche Straße 393-397 in 19049 Schwerin.
Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.
Integration von administrativen und medizinisch-pflegerischen Systemen macht Kliniken wettbewerbsfähig und entlastet die gesetzlichen Krankenkassen
Köln, 11. September 2008 – Durch die Fallpauschalensysteme zur Abrechnung der Patientenbehandlung müssen Kliniken – egal ob kommunal oder privat geführt – effizientere Dokumentations- und Kommunikationsstrukturen zur Integration der verschiedenen Arbeitsbereiche eines Krankenhauses schaffen. Um weiterhin wettbewerbsfähige medizinische Leistungen zur Verfügung stellen und gleichzeitig leistungsgerechte …
… Kasse ab, sollte man auf Urteile des Europäischen Gerichtshof EuGH (Az: C-120/95, C-158/96 oder C-385/99) verweisen. Danach ist jede gesetzliche Kasse verpflichtet ambulante Behandlungen innerhalb der Europäischen Union zu bezahlen, die sie auch in Deutschland bezahlt hätte. Wenn die Krankenkasse es verlangt lässt man sich vom Zahnarzt zu Hause einen Heil- und Kostenplan erstellen. Dieser umfasst alle notwendigen Schritte für die geplante Versorgung und ist kostenlos, wenn er Kassenleistungen enthält. Bei reinen Privatleistungen kostet er ca. € 10 …
… Gesundheit sind Faktoren, die eine moderne Gesellschaft nicht auf Dauer ohne schwere Schäden ignorieren kann. Das weltweit zunehmende Kooperations-Interesse unter der Ärzteschaft und im Forschungsbereich spricht eine deutliche Sprache, die künftig auch in der Politik und den Krankenkassen gehört werden sollte. Je mehr Bürger diese Forderung erheben, umso größer ist die Chance zu einem Paradigmenwandel. Auch dazu soll das o. g. Symposium beitragen helfen.
Anmeldung telefonisch oder via e-mail bei der Deutschen Akademie für Ayurveda-Medizin.
Tel.: …
… hochrangigen Repräsentanten des Gesundheitssystems zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Fachbeiträge und Sessions zu Gedanken über zukunftsorientierte Formen der Patienten- und Arzneimittelversorgung, wettbewerbsrechtliche Fragen im Konzentrationsprozess der Leistungsanbieter und Krankenkassen und die Verleihung der RFH-Hospital-Innovation-Preise an die fünf besten Krankenhausmanagement-Teams wie auch die Ehrung der Hospital Managerin 2008 stehen im Vordergrund des 6. Rheinischen Kongresse für Gesundheitswirtschaft. Der Fortbildungskongress, …
Rechtzeitig zum Herbst stellt die Espan-Klinik in Bad Dürrheim die aktuellen Herbst- und Weihnachtsangebote vor.
Die Espan-Klinik in Bad Dürrheim ist einen Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, die schwerpunktmäßig Heilverfahren über die Rentenversicherung oder die Krankenkassen durchführt.
Die schwierige Finanzlage in den Kassen der öffentlichen Träger führt jedoch immer stärker dazu, dass der Einzelne bereit ist aus eigenem Antrieb etwas für die Gesundheit zu tun um so eigenverantwortlich Vorsorge zu betreiben.
Diesem Trend kommt …
Rechtzeitig zum Herbst stellt die Espan-Klinik in Bad Dürrheim die aktuellen Herbst- und Weihnachtsangebote vor.
Die Espan-Klinik in Bad Dürrheim ist einen Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, die schwerpunktmäßig Heilverfahren über die Rentenversicherung oder die Krankenkassen durchführt.
Die schwierige Finanzlage in den Kassen der öffentlichen Träger führt jedoch immer stärker dazu, dass der Einzelne bereit ist aus eigenem Antrieb etwas für die Gesundheit zu tun um so eigenverantwortlich Vorsorge zu betreiben.
Diesem Trend kommt …
… Kinderlosigkeit, ist der wirtschaftliche Aspekt ein weiterer wichtiger Faktor. So gaben in einer Allensbach-Untersuchung 14% ungewollt kinderloser Frauen an „Künstliche Befruchtung kostet viel Geld“. Dies verwundert nicht, wenn man berücksichtigt, dass seit dem 01.01.2004 von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch 3 Versuche zu 50% für die Behandlung übernommen werden, sofern die Paare verheiratet sind.
Mit der Infobörse „Ungewollt kinderlos“ möchte ich Frauen, Männern und Paaren Mut machen sich offen mit der Problematik ihres unerfüllten Kinderwunsches …
… ähnliche Wirkung haben können wie Arzneimittel, haben wir in unserem Schreiben an Staatssekretär Schröder anhand des Kompressionsstrumpfes beispielhaft erläutert.“
Die eurocom führt noch weitere Argumente ins Feld. Zum einen verweist sie darauf, dass die gesetzlichen Krankenkassen weiter finanziell entlastet werden könnten. Zum anderen würde die derzeit geltende Praxis vereinheitlicht und für alle Beteiligten transparenter und nachvollziehbarer. Die eurocom verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass die Mehrwertsteuersätze beispielsweise für Bandagen …
… und je Fall eine Kostenunterdeckung von mindestens 10.000 Euro, weil sie im System der Fallpauschalen nicht adäquat abgebildet sind.
So erbrachte das Klinikum Nürnberg im Falle einer 66-jährigen Nürnbergerin Leistungen in Höhe von insgesamt 135.000 Euro, bekam aber von den Krankenkassen nur 82.000 Euro erstattet. Die Frau kam im Oktober 2006 im Urlaub in der Türkei wegen einer Lungenentzündung ins Krankenhaus. Intubiert und beatmet wurde sie anschließend mit einem Rettungsflug ins Klinikum Nürnberg gebracht. Dort wurde ein eitriger Thorax mit Fistel, …
Zusatzbeitrag zum Einheitstarif könnte Wechselwelle auslösen
Mit der Einführung des Gesundheitsfonds könnte ab Januar 2009 eine erhebliche Wechselwelle auf jene Krankenkassen zukommen, die von ihren Mitgliedern Zuschläge zum einheitlichen Beitragssatz verlangen. Von der Neuregelung der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung profitieren können hingegen diejenigen Kassen, die mögliche Überschüsse in Form von Prämienzahlungen oder Zusatzleistungen an ihre Versicherten weitergeben.
Dies zeigt die aktuelle Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" …
… seelischen Prozessen ein schweres Beschwerdebild entwickelt hat.
Beispiele für solche Erkrankungen sind Angsterkrankungen, Ess-Störungen, Depressionen, Zwangserkrankungen und Psychosomatosen, jugendliche Reifungskrisen und Persönlichkeitsstörungen. Eingebettet in ein Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, der Krankenkassen, dem Behandlungsteam und anderen Krankenhausabteilungen versuchen die Ärzte und Therapeuten der DRK Kliniken Berlin | Wiegmann Klinik die optimale Behandlungsform und –dauer für die seelischen Erkrankungen bei den Patienten zu …
Für die Abrechnung von Fahr- und Transportkosten im Bereich des qualifizierten Krankentransports wird die gesetzlich vorgesehene Abrechnung auf Datenträgern in Kürze von fast allen Krankenkassen umgesetzt. Von der Umstellung betroffen sind die Träger des Rettungsdienstes und die beauftragten Hilfsorganisationen, sowie private Anbieter im qualifizierten Krankentransport. Wer weiterhin Papierrechnungen bei den Kostenträgern einreicht, dem werden bis zu 5 Prozent der Rechnungssumme gekürzt. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet jetzt einen …
… Eingliederungsmanagement durchgeführt.
Das Besondere ist, dass die Informationsveranstaltung kostenlos ist und neben der Präsentation aktueller Informationen vor allem auch zum Austausch von Erfahrungen einlädt. Bisher konnten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Unfallversicherungsträgern, Krankenkassen, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Personaler aus unterschiedlichen Branchen, Bundesbehörden und klein- und mittelständische Unternehmer begrüßt werden.
Dass die Themen Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung von Interesse sind, ist kaum zu …
… Marketing-Verantwortliche aus der Branche, zeigt neue praxisorientierte Trends auf und bietet umsetzbare Lösungsansätze an.
Die Gesundheitsbranche im Umbruch
Der sich verändernde pharmazeutische Markt, die aktuellen Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf Vertrieb und Produktabsatz sowie Rabattverträge mit Krankenkassen sind auch die Themen im kommenden Jahr.
Auf die dynamischen Entwicklungen muss schnell und effektiv reagiert werden.
Der Vertrieb ist gefordert, neue, funktionierende Konzepte für den Außendienst zu entwickeln, um sich weiterhin erfolgreich …
… täglich mit der medizinischen Betreuung von älteren Menschen zu tun.
Und noch eines weiß Unger: "Immer mehr älteren Menschen werden aufgrund von Sparmaßnahmen rehabilitierende Behandlungen vorenthalten. Einmal mehr trifft es eine schwache Gruppe in der Gesellschaft." Einzelne Krankenkassen des Landes setzen den Rotstift an.
Gemeinsam mit Gaby Frömbgen, kaufmännische Leiterin der Klinik, Klaus Hindrichs, dem ärztlichen Direktor des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler, sowie Karin Reicherz, der Pflegedirektorin des Klinikums, wurde der Finger in …
… genauso wichtig nehmen, wie unsere Reiseplanung.“ Gerade für den Besuch neuer Ärzte, Heilpraktiker oder Kliniken liegt die vorherige Information im Internet nahe. „Das Thema kommt bisher im Internet zu kurz – diese Lücke möchten wir schließen.“ erklärt Müller.
Esando möchte durch die gewonnene Transparenz den Patienten wieder in den Mittelpunkt rücken. Während im klinischen Bereich wirtschaftliche Ziele und die Auslastung der Häuser immer wichtiger werden und Krankenkassen nach Einsparungspotenzialen suchen, darf der Patient nicht zu kurz kommen.
… diese dann ab Ende August bzw. Anfang September zur Verfügung. Dann ist es Zeit, einen Impftermin beim Hausarzt zu vereinbaren. Die besten Impfmonate sind September bis November, aber auch in den Folgemonaten ist die Impfung noch sinnvoll. 14 Tage dauert es, bis der Impfstoff im Körper seine Schutzfunktion aufgebaut hat, die dann etwa ein halbes Jahr anhält. Für alle diejenigen, für die die STIKO die Impfung empfiehlt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Wer darüber hinaus noch Fragen hat, sollte sich am besten mit seinem Hausarzt unterhalten.
… darauf hin, dass bei Notfällen in Deutschland jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers hat, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden jedoch nicht in allen Bundesländern vollständig durch die Krankenkassen erstattet. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation nur durch die Unterstützung von Förderern möglich.
Auslandsreisenden bietet eine DRF-Fördermitgliedschaft die Sicherheit, im Falle eines Unfalls …
… Hilfsmittel- und HomeCare-Bereich zu erarbeiten.
Leseranalyse Juli – August 2008
Fachhandel (z.B. Sanitätshaus, HomeCare-Unternehmen, Orthopädietechnik) 24 %
Investment Gesellschaften & Unternehmensberatungen 21%
Politik (z.B. MdB, MdL) 16 %
Herstellerfirmen 16 %
sonstige (z.B. Krankenkassen) 8%
Innungen 8%
Fachverbände 7%
Die von der zukünftigen Entwicklung des Marktes betroffenen Fachhandelsunternehmen und Herstellerfirmen bilden mit zusammen 40% die größte Leserschaft.
Unter den "sonstigen" Lesern befinden sich u.a. Krankenkassen, …
EUROFORUM-Konferenz "Hilfsmittel 2009" am 05. und 06. November 2008 in Berlin
Frankfurt/Berlin, 29. August 2008. Seitdem Krankenkassen auch im Hilfsmittelsektor Aufträge ausschreiben können, hat sich der Preiswettbewerb verschärft. Während sich die Kassen Einsparungen von bis zu 40 Prozent versprechen, warnen Branchenverbände bereits vor Billiganbietern aus dem Ausland, die minderwertige Produkte auf den deutschen Markt bringen und damit etablierte Anbieter verdrängen könnten. (ftd.de, 29.04.2008) Die EUROFORUM-Konferenz "Hilfsmittel 2009" zeigt …
… nach schwerer Krankheit oder Patienten mit Behinderungen ihre Fähigkeiten, den Alltag zu bewältigen, erhalten bzw. wiederherstellen. Sie ist für viele Betroffene unerlässlich, um am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können. Leider wird das Bewilligungsverfahren bei den Krankenkassen sehr eingeschränkt gehandhabt. Dies gilt vor allem für die Genehmigung von Reha-Maßnahmen für ältere oder pflegebedürftige Menschen. Dies ist nicht hinnehmbar! Seit dem 1. April 2007 besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Rehabilitation!
Nachdenklich macht in diesem …
… befragten Ärzte: »Oft sind Verordnungen von wirkungsvolleren, neuen Medikamenten nur aus Budgetgründen nicht möglich.« Neben den eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten wird aber auch der Umstand angeprangert, dass sämtliche Kosten, die den Budgetrahmen übersteigen, den Ärzten von den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden: »Wer Patienten gut behandelt, wird bestraft«.
Die sowohl für Ärzte als auch Patienten repräsentative medReform-Studie wird noch bis Herbst 2008 weitergeführt, bevor sie voraussichtlich Anfang Dezember mit einer Liste der …
Augenlaserspezialist CARE Vision kooperiert mit der Schwenninger BKK
Frankfurt, den 27. August 2008 – Gesetzlich Versicherte müssen selbst für die Behandlungskosten aufkommen, wenn sie sich durch eine Augenlaserbehandlung von der Brille oder den Kontaktlinsen befreien wollten. Die Krankenkasse Schwenninger BKK allerdings hat mit dem Augenlaserspezialisten CARE Vision Sonderkonditionen für ihre Kunden ausgehandelt: Ab sofort erhalten Kunden der Schwenninger BKK einen Rabatt von 150 Euro auf den ermittelten Behandlungspreis für eine Augenlaserbehandlung in einem …
… Lichtlupe von Kopf bis Fuß untersucht. Im Verdachtsfall wird eine Gewebeprobe entnommen. Der Aufwand lohnt sich: Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Behandlungserfolge.
Seit dem 1.7.2008 zählt das Hautscreenig zum Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen. Jetzt haben alle gesetzlich Versicherten ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf diese Hautuntersuchung.
Das Hautscreening wird von Internisten, Hausärzten, Allgemeinmedizinern und Hautärzten vorgenommen, die sich zu diesem Thema weiter gebildet haben. Kann Ihr Hausarzt …
… 25. September ist es wieder soweit: der bundesweite Tag der Zahngesundheit findet statt.
An diesem Tag stehen Zahngesundheit und Mundhygiene ganz oben auf der Agenda. Zu diesem Anlass wird es vielerorts eine regionale und überregionale Berichterstattung geben und viele Krankenkassen, Gesundheitsämter und Zahnärzte werden dieses Datum für eigene Veranstaltungen nutzen.
Wir empfehlen unseren Kunden, dieses Thema auf zu greifen und die ohnehin vorhandene PR-Maschinerie, respektive den offiziellen Rahmen wahr zu nehmen, um ihre Praxen in den Fokus zu …
… Atemzügen bedankt sich auch die Lunge für den „kurzen Aufenthalt am Meer“.
Insbesondere die vielen Allergiker und Asthmatiker unter uns bekommen Ihre Leiden zukünftig deutlich besser in den Griff. In Finnland übernimmt die Krankenkasse diese Behandlung, die dort medizinische Anwendung und Wellness vereint. Denn 100 % reine Salzluft wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und wohltuend für:
Chronische und asthmatische Bronchitis, Raucherhusten, Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme, Akne), psychosomatische Erkrankungen u.v.m.
Schon …
… Menschen abgelehnt werden. Gerade angesichts der demografischen Herausforderung wird nicht nachhaltig daran gearbeitet, die Zahl der Pflegebedürftigen klein zu halten (Reha vor Pflege, SGB XI, §31), sondern notwendige Rehamaßnahmen für ältere Menschen werden von den Krankenkassen verweigert oder in billige, für alte Menschen nicht qualifizierte, heimatferne Einrichtungen umgelenkt, auch wenn im Informationsblatt der Bundesregierung formuliert ist, dass „die Genehmigung sinnvoller Reha-Maßnahmen nicht länger im Ermessen der Krankenkasse liegt“ und die …
… das Abenteuer Schule oder Kindergarten. Der intensive Kontakt mit anderen Kindern bedeutet auch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Deshalb sollten Eltern jetzt den Impfschutz ihrer Kinder überprüfen. Welche Impfungen empfohlen werden, kann man auf der Seite www.krankenkassen.de nachlesen.
Schuleingangsuntersuchungen zeigen, dass die Impfraten bei Kindern in Deutschland hoch sind. So sind fast alle gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung immunisiert. Viele Eltern sind jedoch beim zweiten Impftermin nachlässig. Vor allem bei der Masernimpfung liegt …
… Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen gewährleisten müssen. Das Versorgungsmanagement soll insgesamt einen reibungslosen Übergang zwischen den verschiedenen Leistungsbereichen ermöglichen. Ziel ist es, Schnittstellenprobleme zwischen Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege mit Unterstützung der Krankenkasse zu vermeiden. Im Rahmen der Pflegereform wurde zum 01. Juli 2008 die Regelung zum Versorgungsmanagement konkretisiert. Wesentliche Neuregelung ist, dass die Durchführung des Versorgungsmanagements durch hierfür qualifiziertes Personal, …
… Kinderlosigkeit, ist der wirtschaftliche Aspekt ein weiterer wichtiger Faktor. So gaben in einer Allensbach-Untersuchung 14% ungewollt kinderloser Frauen an „Künstliche Befruchtung kostet viel Geld“. Dies verwundert nicht wenn man berücksichtigt, dass seit 01.01.2004 von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch 3 Versuche zu 50% für die Behandlung übernommen werden, sofern die Paare verheiratet sind. Es könnten mehr sein, wenn die gesetzlichen Krankenversicherungen und der Staat sich an den Kosten für die reproduktionsmedizinischen Behandlungen wieder …
… weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen. Viele Staaten versuchen die Wartelisten in ihren Kliniken durch Gesetze zu verkürzen, die die Organspende erleichtern. So kann man heute in vielen europäischen Ländern unfreiwillig zum Organspender werden. Das Internetportal Krankenkassen.de hat recherchiert, mit welchen Regeln Reisende in Europa rechnen müssen.
Für Fragen der Organentnahme gelten die Regeln des Landes, in dem man sich aufhält. Auch innerhalb der Europäischen Union sind diese Gesetze ganz unterschiedlich ausgestaltet. So kann …
… dass bei TOMESA keine Cortisonsalben zur Anwendung kommen.
Als anerkannte Fachklinik erfüllt TOMESA alle Voraussetzungen der dermatologischen Rehabilitation nach den Richtlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und ist gleichzeitig von den gesetzlichen Krankenkassen und den gesetzlichen Rentenversicherungsträgern auch zur stationären Behandlung von dermatologischen Erkrankungen zugelassen. Die Klinik steht unter ganztägiger fachärztlicher Leitung. Patienten werden von einem erfahrenen Team bestehend aus Ärzten, Psychologen, Ernährungsberatern …
… Generika AG schließt Vollsortiments-Rabattverträge mit weiteren BKKn
Friedrichsdorf, 19.08.2008 - Über 20 Millionen Versicherte profitieren von den preisgünstigen Arzneimitteln der axcount Generika AG. Das Unternehmen hat mit der GWQ ServicePlus AG handelnd für siebzehn Betriebskrankenkassen eine Rabattvereinbarung gemäß Paragraph 130a Absatz 8 SGB V abgeschlossen. Diese Vereinbarung gilt für folgende Betriebskrankenkassen:
Bertelsmann BKK, BKK Aesculap, Daimler BKK, BKK ESSANELLE, BKK Gesundheit, BKK Groz-Beckert, sports direkt, BKK Merck, CITY BKK, …
… freundlicher Geduld erlaubte eine vollständige Beantwortung aller Anfragen. Neue Kontakte konnten von allen geknüpft und bestehende vertieft werden.
Die Deutsche Implantat Stiftung, e.V. Frankfurt (DIS) präsentierte einen Fachvortrag eines Rechtsanwaltes, der die Patientenbelange gegenüber den Krankenkassen an Hand von einigen Beispielen erläuterte und wertvolle Tipps gab. Weiterhin richtete die DIS ein Gewinnspiel aus, bei dem die Teilnehmer ein Wochenende in einem Mercedes, einen Golf Schnupperkurs, einen Rundflug über Rhein-Main, Rheuma-Kugelschreiber, …
Bei der Operation des Grauen Stars werden die getrübten Linsen durch Kunstlinsen ersetzt. In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für Standard-Kunstlinsen. Diese können jedoch einen Nachteil haben: die Wahrnehmung von Farbkontrasten ist eingeschränkt. Gefährlich werden kann das vor allem für Autofahrer. Die Mehrkosten für hochwertigere Linsen werden nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Trotzdem setzt die Castroper Augen- & Laserklinik vielen Kassenpatienten bessere Linsen ein.
In den meisten Fällen müssen Patienten in …
… Beiträge in den Mitgliederzeitschriften. Infolge dieser Offensive können die geprüften VDF-Studios einen regen Zulauf von Interessenten und Neukunden verzeichnen.
„Ein Fitnessstudio, das Mitglied beim VDF ist und mit qualitätsgesicherter Arbeit das Vertrauen der Krankenkassen genießt, erweist sich also nicht nur als kompetenter Partner im Gesundheitswesen, sondern profitiert auch wirtschaftlich“, so VDF-Vorsitzender Kai Schimmelfeder.
1501 Zeichen bei durchschnittlich 98 Zeichen pro Zeile. Diese Meldung finden Sie auch unter www.vdf-fitnessverband.de.
… dentaltrade. Sie erhalten mit einem über zehn Jahre lückenlos geführten Bonusheft eine Regelversorgung zum Nulltarif. Auf Arbeiten wie Teilprothesen und Interimsversorgungen gewährt dentaltrade zwischen 30 bis 60 Prozent Nachlass. Alle Versicherten der größten deutschen Betriebskrankenkasse erhalten zusätzlich fünf Prozent Preisnachlass auf die zahntechnische Leistungspalette von dentaltrade. Den Zahnersatz produziert dentaltrade in vom TÜV Süd zertifizierten Herstellerlaboren und das Unternehmen gibt eine Garantie von 3 Jahren auf herausnehmbaren und von …
Zu den neuen Volkskrankheiten werden Rückenleiden, Adipositas, Osteoporose und Herz/Kreiskreislauferkrankungen gezählt. Wegen der immens steigenden Gesundheitskosten haben die Krankenkassen den Kampf gegen diese Krankheiten aufgenommen und fördern diejenigen, die noch nicht krank aber gefährdet sind und bezuschussen die Teilnahme an entsprechenden Präventionskursen je nach Kasse bis zu 100%. Die Kurse dauern 8-10 Wochen und werden von zertifizierten Fachkräften durchgeführt. Vermeidung der angesprochenen Krankheit steht im Vordergrund! In Dessau …
… Vortrag am Mittwoch, den 27.08.08 um 18:00 in der Realschule sowie anschließend einen Anfänger-Kurs, der am Mittwoch, den 03.09.2007 beginnen.
Für Fortgeschrittene bietet die VHS Osthofen zwei Kurse an:
- bewegtes Qigong nach Qingshan Liu um 19:15 sowie
- stilles Qigong nach Zhi-Chang Li um 20:15 in der Wonnegauschule (Aula)
Einige Krankenkassen übernehmen die Kursgebühr (in der Regel 80 %)
Infos und weitere Termine für Anfänger wie Fortgeschrittene: www.qigong-seminar.de
Anmeldung unter:
bei der VHS Osthofen - Frau Hagemann 06242-3141 oder mailto: .
… die Haushaltskasse überlasten - anstehende Behandlungen müssen teuer über einen Bankkredit finanziert, verschoben oder ganz abgesagt werden.
Zumal durch verbesserte Techniken der Zahnersatz wie Inlays, Kronen, Implantate, Vollverblendungen und Brücken immer teurer geworden ist. Die Krankenkassen haben ausserdem ihr System auf einen Festkostenzuschuss umgestellt, wodurch der Eigenanteil für Patienten weiter gestiegen ist. Eine sinnvolle und langfristig haltbare Behandlung wird für viele Patienten zum fast unerreichbaren Luxus, obwohl ein adäquater …