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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Notfallversorgung mit Hyperbarem Sauerstoff speziell für Taucher und Rauchgasvergiftete nicht sicher
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Notfallversorgung mit Hyperbarem Sauerstoff speziell für Taucher und Rauchgasvergiftete nicht sicher

… Druckkammer, als Standardbehandlung in diesen Fällen weltweit anerkannt, ist weder flächendeckend noch rund um die Uhr gesichert. Darauf weist der Verband der Deutschen Druckkammerzentren e.V. (VDD) hin. Denn überwiegend ablehnend stehen die gesetzlichen Krankenkassen der ambulanten Versorgung von Tauchunfällen in Druckkammern gegenüber. Dr. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren: „Gesetzliche Krankenkassen weigern sich, die Kosten einer ambulanten Tauchunfallbehandlung dem Taucher zu erstatten.“ Michael Kemmerer, …
23.10.2008
Bild: Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in FrankfurtBild: Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in Frankfurt
Obesity Academy Frankfurt e.V.

Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in Frankfurt

… Eingriffe festgestellt werden: Drei von vier aller übergewichtigen Patienten mit Typ-2-Diabetes wurden dauerhaft von ihrer Stoffwechselerkrankung geheilt. Obwohl Diabetes mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer 1 zählt und die teuerste chronische Krankheit Deutschlands ist, sind die Krankenkassen bei der Genehmigung der Kostenübernahme einer chirurgischen Therapie noch äußerst zurückhaltend. „Deutschland ist auf dem Gebiet der Adipositaschirurgie noch ein Entwicklungsland, was die Anzahl der Eingriffe angeht, daher führen wir den Kongress durch, um …
22.10.2008
Bild: Spitzenplatz beim Kundenmonitor 2008 für die SBKBild: Spitzenplatz beim Kundenmonitor 2008 für die SBK
Siemens Betriebskrankenkasse

Spitzenplatz beim Kundenmonitor 2008 für die SBK

… Benchmarking-Studie von ServiceBarometer AG zur Kundenorientierung, die seit 1992 jährlich erhoben wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die einzelnen Aspekte der Kundenzufriedenheit und die Qualität der Kundenbeziehung sowie deren Auswirkungen auf die Kundenbindung. Krankenkassen und -versicherungen gehören in die Branchengruppe „Finanzdienstleistungen 2008“. Folgende hervorragende Ergebniswerte bestätigen den Kurs der SBK: Die SBK belegt unter den gesetzlichen Krankenkassen einen Spitzenplatz bei der Globalzufriedenheit, 78,1 Prozent der Kunden …
21.10.2008
Bild: Sonderausgabe der Zeitschrift Homöopathie gibt Tips zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen ArztpraxisBild: Sonderausgabe der Zeitschrift Homöopathie gibt Tips zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen Arztpraxis
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Sonderausgabe der Zeitschrift Homöopathie gibt Tips zu Kosten und Erstattung in der homöopathischen Arztpraxis

… ge­setz­lich Versicherte noch keine Erfahr­ungen mit homöopathischen Privat­ärzten haben, wird auf dieses Thema aus­führlich eingegangen. Ein anderer Schwerpunkt des 8seitigen Heftes sind die Verträge zur Integrierten Ver­sor­gung (IV-Verträge) Homöopathie. Schon fast jede zweite Krankenkasse hat einen solchen Vertrag mit der Managementgesellschaft des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) abge­schlossen und kann so die Kosten der homöopathischen Behandlung beim Vertragsarzt übernehmen. Es geht aber nicht nur um Versicher­ungen …
21.10.2008
Spezialisierter Fachversand für Hilfsmittel bei Inkontinenz und Demenz in der Kranken- und Altenpflege
Hacis

Spezialisierter Fachversand für Hilfsmittel bei Inkontinenz und Demenz in der Kranken- und Altenpflege

… auf alle Artikel noch einmal 5 % Rabatt. Ebenso sichere Zahlungsmöglichkeiten und eine schnelle und diskrete Lieferung zeichnen unseren Service aus. Die Lieferung auf Rezept ist bei uns ebenso möglich. Wir sind ein von den Krankenkassen anerkannter und zugelassener Hilfsmittellieferant. Die Produktkategorien: - Schutzhosen aus Baumwolle, PVC oder PU - Einweg-Windelhosen - Mehrweg-Windelhosen - Einweg- und Mehrweg Bettschutz - Inkontinenz-Badebekleidung - Pflegewäsche – wie z. B. Pflegehemden (Patientenhemden), Pflegebodys, Pflege- und Funktionsoveralls, …
21.10.2008
Bild: Terminankündigung - Was tun bei Venenerkrankungen? - MEDICA 2008 - eurocom informiert mit PraxisworkshopBild: Terminankündigung - Was tun bei Venenerkrankungen? - MEDICA 2008 - eurocom informiert mit Praxisworkshop
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Terminankündigung - Was tun bei Venenerkrankungen? - MEDICA 2008 - eurocom informiert mit Praxisworkshop

… demonstrieren, wie Venenerkrankungen in der Praxis diagnostiziert werden können. Die medizinische Schulungsreferentin Angelika Gattwinkel informiert im zweiten Teil des Workshops darüber, warum die Kompressionstherapie als Basisbehandlung aller Venenerkrankungen gilt und was bei Verordnung und Versorgung medizinischer Kompressionsstrümpfe zu beachten ist. Der Workshop richtet sich in erster Linie an interessierte Ärzte und Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen. Er ist im Rahmen der ärztlichen Fortbildung mit vier Punkten zertifiziert.
21.10.2008
Bild: Brustverkleinerung – ein neu gewonnenes Körpergefühl - InfoPlus Vortrag am 29. OktoberBild: Brustverkleinerung – ein neu gewonnenes Körpergefühl - InfoPlus Vortrag am 29. Oktober
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Brustverkleinerung – ein neu gewonnenes Körpergefühl - InfoPlus Vortrag am 29. Oktober

… Gesellschaftsraum im dritten Stock der Klinik St. Irmingard in Prien. Der Eintrittspreis beträgt drei Euro. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. „Brustverkleinerungen stellen in der modernen Plastischen Chirurgie Standard-Operationen dar. Unter gewissen Voraussetzungen übernehmen manchmal die Krankenkassen die Kosten“ erklärt Dr. Urban. „Schon bei der ersten Kontrolluntersuchung nach der Brustverkleinerung ist ein neu gewonnenes Körpergefühl mit aufrechtem Gang zu beobachten und die Rückenbeschwerden sind in der Regel deutlich besser. Im weiteren …
21.10.2008
Bild: 5. Frankfurter Meeting für AdipositaschirurgieBild: 5. Frankfurter Meeting für Adipositaschirurgie
Obesity Academy Frankfurt e.V.

5. Frankfurter Meeting für Adipositaschirurgie

… hinzu. Obwohl Diabetes die teuerste chronische Krankheit Deutschlands ist - 3,2 Milliarden Euro entfielen auf die Behandlung der Grunderkrankung Diabetes mellitus und 9,6 Milliarden entstanden durch die Behandlung der diabetesbedingten Folgeerkrankungen - sind die Krankenkassen bei der Genehmigung der Kostenübernahme einer chirurgischen Therapie noch äußerst zurückhaltend. Dies begründet sich durch die fehlende Kenntnisnahme neuer Methoden und deren Potenz langfristiger Einsparungen der Gesundheitsausgaben. Die Anzahl der chirurgischen Eingriffe in …
19.10.2008
Bild: Chemotherapie fast ohne Nebenwirkung durch die Insulinpotenzierte Therapie (IPT)Bild: Chemotherapie fast ohne Nebenwirkung durch die Insulinpotenzierte Therapie (IPT)
Hyperthermie Zentrum Hannover Dr. med. Peter Wolf

Chemotherapie fast ohne Nebenwirkung durch die Insulinpotenzierte Therapie (IPT)

… nach Schwere der Krankheit werden die Behandlungen 8 bis 15 mal wiederholt. Als Nebenwirkung können in seltenen Fällen Übelkeit, Brechreiz oder Erbrechen vorkommen. Der Patient kann dagegen vorher ein Medikament erhalten. Die Kosten werden von den meisten Krankenkassen nicht übernommen. Die Insulinpotenzierte Therapie wurde erstmalig in den zwanziger Jahren in Mexiko angewandt. Der Entdecker dieser neuartigen Therapie war Dr. med. D. Garcia. Seine Erfahrung bildete den Grundstein für eine immer ausgereiftere Insulintherapie. Bereits in den 40er …
17.10.2008
Bild: „Herzmonat“ November - Kerngesund bis ins hohe AlterBild: „Herzmonat“ November - Kerngesund bis ins hohe Alter
DocMorris

„Herzmonat“ November - Kerngesund bis ins hohe Alter

… Ab 35 zum Herz-TÜV „Jeder sollte ab einem Alter von 35 jährlich zum Gesundheits-Check gehen“, rät Dr. Christian Franken. „Wer früh vorsorgt, erkennt Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder einen zu hohen Cholesterinspiegel rechtzeitig und kann gezielt dagegen vorgehen.“ Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für den so genannten ‚Check-up 35’, bei dem der ganze Körper gründlich unter die Lupe genommen wird. Regel 2: Italienurlaub für das Herz Experten zufolge hält die richtige Ernährung das Herz topfit. Doch worauf kommt es …
16.10.2008
Bild: Qualität im Fokus - Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhält Zertifikat „Kardiologische Rehabilitation“ von DGPRBild: Qualität im Fokus - Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhält Zertifikat „Kardiologische Rehabilitation“ von DGPR
Knappschafts-Klinik Bad Driburg (Herz-Kreislauf-Rehabilitation)

Qualität im Fokus - Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhält Zertifikat „Kardiologische Rehabilitation“ von DGPR

… apparativ-technische Voraussetzungen in stationären kardiologischen Rehabilitationskliniken notwendig. Ein Experten-Gremium der DGPR hat die für eine patientengerechte stationäre Rehabilitation notwendigen Voraussetzungen als Qualitätsstandard für kardiologische Rehabilitationskliniken definiert. Zuweisende Ärzte und Krankenkassen können davon ausgehen, dass in zertifizierten Einrichtungen der DGPR die Qualitätsstandards für die Strukturqualität der kar-diologischen Rehabilitation in der WHO-Phase II gewährleistet sind. Die "umfassende" kardiologische stationäre …
14.10.2008
Bild: Familien vor Darmkrebs schützen – R+V BKK beteiligt sich an VorsorgeprojektBild: Familien vor Darmkrebs schützen – R+V BKK beteiligt sich an Vorsorgeprojekt
R+V BKK

Familien vor Darmkrebs schützen – R+V BKK beteiligt sich an Vorsorgeprojekt

(R+V Betriebskrankenkasse Wiesbaden) Die R+V BKK beteiligt sich als eine der ersten Krankenkassen Deutschlands am Darmkrebsvorsorgeprojekt des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI). Darmkrebs gehört zur zweithäufigsten Krebstodesursache in Deutschland. Die Statistik weist jährlich 66.000 Erkrankungsfälle aus. Bei einem Drittel der Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Das neue Projekt „Familien vor Darmkrebs schützen“ hilft Risikopatienten, ihre Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen. Das …
14.10.2008
BKK·VBU - Patenschaftsvertrag mit KiTa Karower Knirpse
BKK VBU

BKK·VBU - Patenschaftsvertrag mit KiTa Karower Knirpse

… Britta Mühling, Mitarbeiterin und Patin der BKK·VBU, bei der Vertragsunterzeichnung. Heute würden bereits Siebenjährige Fußball öfter mit der Spielkonsole als auf dem Bolzplatz spielen oder frisches Gemüse nur von Zeitungsbildern her kennen. „Die BKK·VBU engagiert sich als Krankenkasse bereits in den Kindertagesstätten, weil sich zu wenig Bewegung, falsche Ernähung oder zu viel Stress später negativ auf die Gesundheit auswirken können“, so Britta Mühling. Für die KiTa unterzeichnete Silke Seifahrt, verantwortliche Erzieherin für das Projekt Gesundheitsförderung, …
14.10.2008
Bild: Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksenBild: Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksen
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksen

… Seitdem ist seine Frau für ihn da. Vor wenigen Monaten traf es ihn erneut. Er kann nicht mehr gehen und auch nicht mehr sprechen. Wäre er direkt zur Reha gekommen, hätte er vielleicht eine Chance gehabt, glaubt seine Frau. Doch die hatte die Krankenkasse, die DAK, mit der Begründung, dass der Patient dement und sein Reha-Potenzial nicht erkennbar sei, abgelehnt. Ablehnung wegen Demenz Dabei gehört Heinz K. zu den Patienten, die von der Gesundheitsreform profitieren sollten. So sieht es auch der Chefarzt der behandelnden Klinik. Er hatte Fortschritte …
12.10.2008
Bild: Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt GesundheitsfondBild: Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt Gesundheitsfond
Bayernpartei

Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt Gesundheitsfond

Man stelle sich vor, im vergangenen Jahr hätten sich alle Krankenkassen kartellartig dazu verabredet, die Beiträge zur Krankenversicherung um mehr als einen Prozentpunkt anzuheben. Ein Aufschrei wäre durch Deutschland gegangen. Ulla Schmidt hätte die Kassenchefs nach Berlin zitiert, damit sie Rede und Antwort stehen. Frau Merkel hätte zur besten Sendezeit im Fernsehen ihrer Entrüstung Ausdruck verliehen. Die Abgeordneten im Bundestag wären Sturm gelaufen, nahezu alle Politiker hätten sich in einer Front gegen die Krankenkassen gestellt und das Bundesversicherungsamt …
11.10.2008
Bild: Jubiläum für Pioniere der RückenschuleBild: Jubiläum für Pioniere der Rückenschule
Forum Gesunder Rücken – besser leben e.V.

Jubiläum für Pioniere der Rückenschule

… Rückenschmerzen konnte offensichtlich nicht allein durch die Medizin bewältigt werden. Es galt, eine Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen zu initiieren, neben Ärzten, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern auch die Industrie sowie die Medizin einzubinden und die Krankenkassen in die Pflicht zu nehmen.“ In interdisziplinärer Kooperation wurde an der Umsetzung dieser Ziele gearbeitet. So entstand ein attraktives Weiterbildungssystem, das ständig aktualisiert wird. Um die Qualität der Rückenschullehrer-Fortbildung in Deutschland sicherzustellen, …
10.10.2008
Bild: 40 Jahre Schönbuch-Apotheke - 1968 bis 2008 - Happy BirthdayBild: 40 Jahre Schönbuch-Apotheke - 1968 bis 2008 - Happy Birthday
Sylvia Wollny

40 Jahre Schönbuch-Apotheke - 1968 bis 2008 - Happy Birthday

… Zeugnis aus dieser Zeit ab, übrigens benutzt wird diese auch heute noch, genauso wie die Salbenmühle und Giessformen für Zäpfchen. Frau Weiss sieht den Apotheker als Dienstleister. Dienstleister für die Kunden, den Staat, der immer neue Auflagen fordert und für die Krankenkassen. Schließlich gilt es täglich ein Arzneimittel auf Herz und Nieren zu testen, zu dokumentieren und ggf. bei Verdacht auf Abweichungen oder Veränderungen Alarm zu schlagen. Aufgewachsen auf der Wanne kennt sie fast jeden Kunden und seine Geschichte. So ist es nicht verwunderlich, …
09.10.2008
Bild: Schwaches Immunsystem – Leichtes Spiel für GrippevirenBild: Schwaches Immunsystem – Leichtes Spiel für Grippeviren
Robert Koch Instititut / STIKO

Schwaches Immunsystem – Leichtes Spiel für Grippeviren

… Asthmatiker und Nierenkranke gehören zu den besonderen Risikogruppen. Ebenso alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren. Eigentlich sollte jeder – ob jung oder alt, ob gesund oder krank – das Angebot der Grippeimpfung wahrnehmen. Für die Risikogruppen erstatten die Krankenkassen die Kosten und die Praxisgebühr entfällt ebenfalls, wenn keine spezielle Untersuchung nötig ist. Am besten vereinbart man kurzfristig einen Impftermin beim Hausarzt, denn jetzt stehen die Impfstoffe, die vor den aktuellen Grippeviren schützen, in der Regel in ausreichender …
08.10.2008
Bild: 800 Millionen Euro Minus bei den Krankenkassen – liegt Vertrauen in diesen Zahlen?Bild: 800 Millionen Euro Minus bei den Krankenkassen – liegt Vertrauen in diesen Zahlen?
acteam interNETional GmbH

800 Millionen Euro Minus bei den Krankenkassen – liegt Vertrauen in diesen Zahlen?

Dass es nie billiger werden wird, ist schon klar. Doch was sich im ersten Halbjahr 2008 abspielte, lässt die Vermutung nahe, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse in Kürze bis zu 15,8 Prozent ansteigen wird. Was war zuerst da: Das Defizit oder der neue einheitliche Prozentsatz für die Krankenkassen? Fest steht, dass Ersatz- und Innungskrankensassen, sowie die mehr als 170 Betriebskrankenkassen im ersten Halbjahr 2008 ein Defizit von insgesamt 800 Millionen Euro meldeten. Doch bleibt zu vermuten, dass die Kassen jede Art Verlust geschickt …
08.10.2008
Bild: Neu-Ulmer ist Unternehmer des JahrzehntsBild: Neu-Ulmer ist Unternehmer des Jahrzehnts
David GmbH & Co KG

Neu-Ulmer ist Unternehmer des Jahrzehnts

… ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsförderung. Mehr als 400 Kliniken und 3.000 Fitness- und Wellnessbetriebe und Rehabilitationskliniken setzen weltweit auf die ausgefeilten Analyse – und Trainingssysteme, die Friedemann Uhl in Zusammenarbeit mit Sporthochschulen und Universitäten entwickelt hat. „Bei Krankenkassen und Unternehmen, wie der AOK Baden-Württemberg und der Daimler AG werden unsere Systeme bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt“, berichtet Friedemann Uhl. Über 45 AOK- Rückenstudios arbeiten mit Uhls Methode, bei der Daimler AG sind die …
07.10.2008
Bild: flair-dent Zahntechnik - GKV-Beitrag steigt, aber Zahnersatz zum Nulltarif bleibtBild: flair-dent Zahntechnik - GKV-Beitrag steigt, aber Zahnersatz zum Nulltarif bleibt
flair-dent

flair-dent Zahntechnik - GKV-Beitrag steigt, aber Zahnersatz zum Nulltarif bleibt

(PHS – Sottrum - Mittwoch 7.10.2008 09:00 Uhr) Durch Beschluss der Bundesregierung kommt der Gesundheitsfond! Dann beträgt der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einheitlich ab dem 1.1.2009 15,5% für jede Versicherte Person. Da die Krankenkassen schon jetzt darüber spekulieren, dass trotzdem die Finanzen nicht reichen werden, können sich die Versicherten mittelfristig auf Leistungskürzungen einstellen. Hier kann jeder Verbraucher zu seinem eigenen Vorteil gegensteuern und seine Zuzahlungskosten deutlich reduzieren. Die Geschäftsleitung …
07.10.2008
„just-five“ - Neue Selbsthilfemethode gegen Rücken- und Gelenkschmerzen
Just-Institut

„just-five“ - Neue Selbsthilfemethode gegen Rücken- und Gelenkschmerzen

… verfestigt und laufen häufig bereits unbewusst ab. Deshalb sollten die Übungen über einen längeren Zeitraum – mindestens zwei Wochen – täglich etwa fünf Minuten durchgeführt werden. Die Technik eignet sich für Zuhause und auch für den Arbeitsplatz. Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen das Erlernen dieser Selbsthilfemethode oder bieten bereits eigene Kurse an, darunter etwa die AOK Bayern. Der Vorteil dieser Methode liegt laut Just darin, dass zunächst der Schmerz beseitigt und erst dann der Körper belastet wird. Die Therapie erfolgt also …
07.10.2008
Gesundheitsfonds - Mit Kassenwechsel noch warten - Antworten auf häufige Fragen an Krankenkassen.de
krankenkassen.de

Gesundheitsfonds - Mit Kassenwechsel noch warten - Antworten auf häufige Fragen an Krankenkassen.de

Mit Einführung des Gesundheitsfonds wird die Krankenversicherung für die meisten Beitragszahler teurer. Doch die Reform eröffnet auch neue Gestaltungsmöglichkeiten. Die Redaktion des Internetportals krankenkassen.de gibt Antworten auf häufige Fragen. 1. Soll ich noch vor dem 1. Januar die Krankenkasse wechseln? Ein Kassenwechsel ist in der aktuellen Situation nicht sinnvoll. Er kann sogar schädlich sein. Denn wer die Krankenkasse wechselt, ist 18 Monate an seine Wahl gebunden. Wer sich jetzt festlegt, lässt sich möglicherweise attraktive Angebote …
07.10.2008
Bild: So kommen mehr Mitglieder ins FitnessstudioBild: So kommen mehr Mitglieder ins Fitnessstudio
Funning Academy

So kommen mehr Mitglieder ins Fitnessstudio

… Mitglieder zu erreichen“, sichert Oliver Göritz zu „und das wird strahlende Gesichter bei den Fitnessstudioinhabern auslösen!“ Durch den Einsatz des neuen Kursprogramms wird die neue Zielgruppe schon bald flächendeckend das Fitnessstudio für sich erschließen!“ Auch eine Krankenkassen-Zertifizierung erfolgt in Kürze, so dass ein Teil der entstehenden Mitgliedsbeiträge von den regionalen Kassen für diese Präventiv-Therapie getragen wird. Nächste Starttermine der Ausbildung noch in diesem Herbst sind der 24.-26. Oktober sowie Ende November in Berlin. …
06.10.2008
Bild: Namensänderung und neues Corporate Design - Aus BKK R+V wird R+V BetriebskrankenkasseBild: Namensänderung und neues Corporate Design - Aus BKK R+V wird R+V Betriebskrankenkasse
R+V BKK

Namensänderung und neues Corporate Design - Aus BKK R+V wird R+V Betriebskrankenkasse

Die Wiesbadener Krankenkasse ändert zum ersten Oktober ihren Namen und passt das Corporate Design an das Design der R+V Versicherung AG an. Damit positioniert sich die Kasse deutlich erkennbar im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Turbulente Zeiten im Gesundheitswesen. Mit dem Gesundheitsfonds steht ab Januar 2009 die nächste große Veränderung vor der Tür. Der Fonds bringt den Einheitsbeitragssatz und nimmt den Krankenkassen die Finanzhoheit. Unter diesen Voraussetzungen muss sich auch die BKK deutlich positionieren und tritt deshalb mit neuem …
06.10.2008
KTQ-GmbH ließ Zufriedenheitsmessungen von Mecon durchführen
anaquestra

KTQ-GmbH ließ Zufriedenheitsmessungen von Mecon durchführen

… Krankenhäuser ist der Nachweis eines internen Qualitätsmanagements gesetzliche Pflicht – ein großer Teil nutzt das Zertifizierungsverfahren der KTQ®, des größten Zertifizierers im Gesundheitswesen. Gesellschafter der KTQ-GmbH sind Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Deutscher Pflegerat sowie Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands. Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen, die ihre Qualitätsbemühungen über das KTQ-Verfahren zertifizieren lassen, erhalten das KTQ-Zertifikat – das …
04.10.2008
PHTS Telemedizin schließt Vertrag mit Landwirtschaftlicher Krankenkasse (LKK) Niedersachsen-Bremen
PHTS Telemedizin

PHTS Telemedizin schließt Vertrag mit Landwirtschaftlicher Krankenkasse (LKK) Niedersachsen-Bremen

02. Oktober 2008 (Düsseldorf): Immer mehr Krankenkassen sehen die Vorteile von Telemedizin bei kardiovaskulären Erkrankungen. So auch die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) Niedersachsen-Bremen. Die Kasse bietet ihren herzkranken Versicherten zusätzlich zur konventionellen Therapie fortan eine telemedizinische Versorgung an. Sie hat sich dabei für die Zusammenarbeit mit dem Marktführer in diesem Bereich, PHTS Telemedizin, entschieden. Hierfür wurde jetzt ein Integrationsvertrag geschlossen. Ziel dabei ist es, den Herzpatienten mehr Sicherheit …
02.10.2008
Bild: Preisbildung bei Arzneimitteln - was man darüber wissen muss - Regulierungsinstrumente im Markt - heute und morgenBild: Preisbildung bei Arzneimitteln - was man darüber wissen muss - Regulierungsinstrumente im Markt - heute und morgen
FORUM Institut für Management

Preisbildung bei Arzneimitteln - was man darüber wissen muss - Regulierungsinstrumente im Markt - heute und morgen

… kompakte Schulung zur Preisgestaltung bei Arzneimitteln an. Das Intensivseminar findet am 10. Dezember 2008 in Köln statt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, in kompakter Form die Mechanismen der Preisbildung und -entwicklung abhängig von IQWiG, G-BA, KVen und Krankenkassen darzulegen sowie die Optionen der Erstattung im Rahmen der GKV aufzuzeigen. Dabei ist der Kurs so konzipiert, dass er insbesondere für Nicht-Juristen verständlich die wesentlichen arzneimittelrechtlichen Punkte des SGB V aufgreift und praktisch vertieft. Weitere Informationen zum …
02.10.2008
Bild: Die neuen Key Accounts des Pharma-Unternehmens - Key Account-Management in der ambulanten VersorgungBild: Die neuen Key Accounts des Pharma-Unternehmens - Key Account-Management in der ambulanten Versorgung
FORUM Institut für Management

Die neuen Key Accounts des Pharma-Unternehmens - Key Account-Management in der ambulanten Versorgung

… Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 1. Dezember 2008 in Berlin statt. Das Seminar beleuchtet die neuen Arbeitsfelder des Key Account-Managers in der ambulanten Versorgung, welche auch den verstärkten Kontakt zu den gesetzlichen Krankenkassen inkludieren. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0812221
02.10.2008
Bild: Health Basics bringt das Informationsportal arzneimittel.de onlineBild: Health Basics bringt das Informationsportal arzneimittel.de online
Health Basics GmbH & Co. KG

Health Basics bringt das Informationsportal arzneimittel.de online

… Deutschland eine Vielzahl an innovativen Instrumentarien an die Hand geben. Folgende Zielgruppen werden mit dem Portal angesprochen: 1. Für Verbraucher Ihre Vorteile: ++ KOSTENLOSES Informationsportal ++ Umfangreiche Arzneimittelinformationen von Ärzten, Apothekern, Krankenkassen und Pharmaunternehmen ++ Aktuelle Gesundheits-Nachrichten ++ Umfangreichert Gesundheits-Ratgeber ++ Spezielle Marken- und Themenshops ++ Freiverkäufliche Arzneimittel, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel bis zu 67% günstiger bestellen 2. Für Apotheker Ihre Vorteile: ++ …
02.10.2008
Kosten-Nutzen-Bewertungen - raus aus der Grauzone
Euroforum

Kosten-Nutzen-Bewertungen - raus aus der Grauzone

… Umbruchsjahr 2009 hoch sein werden, sollen Patienten weiterhin den Zugang zu medizinischen Neuerungen erhalten. Wie es der Branche gelingt, Kosten und Nutzen medizintechnologischer Produkte objektiv zu vergleichen, zeigen Hersteller, Krankenkassen und gesundheitspolitische Institutionen auf der EUROFORUM-Konferenz "Kosten-Nutzen-Bewertung medizintechnologischer Innovationen" am 15. und 16. Dezember 2008 in Köln. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-knb-medtech08 Warum Health Technology Assessments (HTA), gesundheitsökonomische …
02.10.2008
Schätzerkreis schlägt einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vor - Gesundheitsfonds-Rechner zeigt Belastung
krankenkassen.de

Schätzerkreis schlägt einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vor - Gesundheitsfonds-Rechner zeigt Belastung

Drei Monate vor Start des Gesundheitsfonds wird der Schätzerkreis beim Bundesversicherungsamt den einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vorschlagen. Die Entscheidung wird am Donnerstagnachmittag veröffentlicht. Ob die Ausgaben für einzelne Versicherte dadurch steigen oder fallen, können Krankenkassen-Mitglieder wenige Minuten nach Bekanntgabe des Vorschlags nachrechnen. Der Gesundheitsfonds-Rechner auf www.krankenkassen.de zeigt Beitragszahlern in Euro und Cent, was sie die Krankenkasse im nächsten Jahr kosten wird. Die Einführung des Gesundheitsfonds …
01.10.2008
EUROFORUM - MVZ - Neue Chancen durch Kooperation
Euroforum

EUROFORUM - MVZ - Neue Chancen durch Kooperation

… dem Startschuss durch die Gesundheitsreform entstehen jedes Jahr durchschnittlich 300 neue Einrichtungen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung zählte zuletzt 1023 MVZ, die zusammen 4445 Ärzte beschäftigten. Wie sich MVZ durch Kooperationen mit Kliniken, Krankenkassen und Apotheken wettbewerbsfähig aufstellen und welche betriebswirtschaftlichen Konzepte sie dabei nutzen können, zeigt die EUROFORUM-Konferenz "Medizinische Versorgungszentren" am 10. und 11. Dezember 2008 in Berlin. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-mvz08 …
30.09.2008
1. Genossenschaftlicher Pflege-AWARD vergeben
Andramedos eG

1. Genossenschaftlicher Pflege-AWARD vergeben

… und dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. den 1. Genossenschaftlichen Pflege-AWARD verliehen. Auf der erstmals in dieser Form durchgeführten Veranstaltung waren verschiedenste Fachdisziplinen und Institutionen vertreten, unter anderem Pflegeeinrichtungen, Hochschulen, Krankenkassen und Banken. Die Teilnehmer hatten sich eingefunden, um einige drängende Probleme des Gesundheitswesens und des Pflegesektors zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern. Herr Dr. Hein vom Genossenschaftsverband Bayern wies zunächst, wie …
29.09.2008
Bild: Zahnersatz im Ausland - Kosten und Qualität auf den Zahn fühlenBild: Zahnersatz im Ausland - Kosten und Qualität auf den Zahn fühlen
BKK Dr. Oetker

Zahnersatz im Ausland - Kosten und Qualität auf den Zahn fühlen

… Tschechien tatsächlich billiger und besser? Heil- und Kostenplan erforderlich Nach § 13, Abs. 4 Sozialgesetzbuch V dürfen Versicherte einen Zahnarzt aus dem Europäischen Wirtschaftsraum in Anspruch nehmen. Die Kostenerstattung erfolgt in Höhe der Vergütung, welche die deutschen Krankenkassen übernehmen würden, höchstens jedoch in Höhe der tatsächlichen Kosten. Aber: Beim Zahnersatz handelt es sich um eine genehmigungspflichtige Leistung. Vor Behandlungsbeginn muss deshalb auch fürs Ausland ein Heil- und Kostenplan zur Genehmigung bei der Krankenkasse …
29.09.2008
MEDICA 2008 - HBSN AG und Novotec Medical setzten auf weitere positive Impulse
HBSN AG Essen

MEDICA 2008 - HBSN AG und Novotec Medical setzten auf weitere positive Impulse

… die einzigen Vibrationstrainingsgeräte, die das „Zertifikat für Gesundheitstraining geeignet“ in der Fitnessindustrie in Deutschland besitzen. In Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg/Essen wurde ein Präventionskonzept entwickelt, welches nach § 20 SGB V von den Krankenkassen bezuschusst wird. Neben den Galileo®-Vibrationsgeräten zeigt die HBSN AG erste Bilder der neuen Internet-Trainingsplattform Virfit. Das Virfit-System ist konzipiert, um den Versicherten der Krankenkassen aber auch den Mitarbeitern von Unternehmen mit geringstem Aufwand …
27.09.2008
Bild: Mit Handicap lebt man längerBild: Mit Handicap lebt man länger
Vereinigung clubfreier Golfspieler im Deutschen Golf Verband e. V. (VcG)

Mit Handicap lebt man länger

… Rückenproblemen neigen, ist eine Stärkung der Rückenmuskulatur ratsam. Viele Physiotherapeuten bieten im Rahmen einer Rückenschule sportartspezifisches Training an, so zum Beispiel die Golfphysiotherapie. Dort werden individuelle Übungen für die Anwendung im Alltag vermittelt. Viele Krankenkassen bezuschussen diese Präventionskurse. Die Schultern. Regelmäßiges Golfen sorgt auch für Muskelaufbau in den Schultern. Zusätzliche Übungen helfen, den Muskelaufbau in den Schulterpartien noch weiter voranzutreiben. Wie bei jeder Sportart ist auch beim Golf …
26.09.2008
Bild: KORREKTURMELDUNG - eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-WettbewerbsstärkungsgesetzBild: KORREKTURMELDUNG - eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

KORREKTURMELDUNG - eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

… eingeschränkt. In diesem Zusammenhang begrüßt die eurocom außerdem, dass der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Leistungserbringer gemeinsam Empfehlungen erarbeiten sollen, für welche Hilfsmittel Ausschreibungen in keinem Fall durchgeführt werden sollen. „Eine solche Klarstellung, die für alle Krankenkassen verbindlich sein muss, fordern wir schon länger“; so Dr. Pohlen. „Unseres Erachtens machen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln, bei denen der Dienstleistungsanteil im Sanitätshaus sehr hoch ist oder die individuell angefertigt werden müssen, keinen Sinn. Zu …
26.09.2008
Bild: “Private brands separate the quick from the dead”Bild: “Private brands separate the quick from the dead”
parmapharm Marktförderungs GmbH & Co KG

“Private brands separate the quick from the dead”

… 19.09.2008, im Haus der Gegenwart, München; im Bild (von links nach rechts): Ernst Jan Rolloos, Geschäftsführer von Axea; Hannelore Loskill, Stv. Bundesvorsitzende der BAG Selbsthilfe e.V.; Patientenvertreterin Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen; Holger Gehlhar, Geschäftsführer AxiCorp-Gruppe; Nico Verloop, Geschäftsführer Validus Technologies B.V.; Dr. Harald Perschbacher, Apotheker und Aufsichtsratsvorsitzender der parmapharm; Arnt Tobias Brotkorb, Managing Partner bei SEMPORA Consulting; Thomas Worch, Geschäftsführer parmapharm.
25.09.2008
Bild: Untragbare Zustände an deutschen Krankenhäusern - Chirurgin packt ausBild: Untragbare Zustände an deutschen Krankenhäusern - Chirurgin packt aus
Araki Verlag

Untragbare Zustände an deutschen Krankenhäusern - Chirurgin packt aus

Klara Ostmüller, Aeskulap's zerbrochener Stab. Weg zur Chirurgin. Dieses Buch entlarvt alles, was uns die Halbgötter in Weiß, Politiker und Krankenkassen als Realität vorgegaukeln. Das Gesundheitssystem befindet sich in einer Krise. Die ärztliche Versorgung ist gefährdet. Die Medizin wird zunehmend kommerzialisiert und industrialisiert. Die Autorin enthüllt untragbare Zustände an deutschen Krankenhäusern quer durch die Lande. Das romanhafte, spannende Dokument erzählt ihre Geschichte und berichtet über ihren Werdegang. Die unerfahrenen jungen Mediziner …
24.09.2008
Bild: Strukturierte Qualitätsberichte professionell erstellenBild: Strukturierte Qualitätsberichte professionell erstellen
COADDO PR-PROJEKTE

Strukturierte Qualitätsberichte professionell erstellen

… und Know-how die Krankenhausqualität kommunizieren Die deutschen Krankenhäuser sind verpflichtet, strukturierte Qualitätsberichte regelmäßig zu veröffentlichen. Leistungsspektrum und Qualitätsstrukturen müssen in gesetzlich definierter Form der interessierten Öffentlichkeit wie auch den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. „Eingebettet in ein umfassendes Marketingkonzept bietet der Qualitätsbericht starke Wettbewerbsvorteile. Er gehört damit zu den strategischen Erfolgsfaktoren,“ weiß Gerhard Schmidt von COADDO PR-PROJEKTE aus München. …
24.09.2008
Bergische Krankenkasse bietet preisgünstigen Zahnersatz mit erweiterter Garantie
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Bergische Krankenkasse bietet preisgünstigen Zahnersatz mit erweiterter Garantie

hntechnik, etwa Implantate, Inlays oder Kronen. Qualitätsprüfung und Endkontrolle der Produkte erfolgen durch erfahrene Zahntechnikermeister in Deutschland. Als bundesweit einziger Anbieter mit einem zertifizierten Qualitätsmanagement entsprechen alle Materialien der CE-Norm und damit den geltenden europäischen Richtlinien. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/smilodent und www.smilodent.de. Auskünfte geben natürlich auch gerne die Mitarbeiter der Bergischen Krankenkasse unter der Telefonnummer 0212 2262-0.
24.09.2008
Bild: eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-WettbewerbsstärkungsgesetzBild: eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

eurocom begrüßt geplante Änderungen am GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

… eingeschränkt. In diesem Zusammenhang begrüßt die eurocom außerdem, dass der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Leistungserbringer gemeinsam Empfehlungen erarbeiten sollen, für welche Hilfsmittel Ausschreibungen in keinem Fall durchgeführt werden sollen. „Eine solche Klarstellung, die für alle Krankenkassen verbindlich sein muss, fordern wir schon länger“; so Dr. Pohlen. „Unseres Erachtens machen Ausschreibungen bei Hilfsmitteln, bei denen der Dienstleistungsanteil im Sanitätshaus sehr hoch ist oder die individuell angefertigt werden müssen, keinen Sinn. Zu …
24.09.2008
Bild: 6. Symposium des Arbeitskreises EGLW - „Quo vadis Altenpflege?“Bild: 6. Symposium des Arbeitskreises EGLW - „Quo vadis Altenpflege?“
Arbeitskreis Ernährung Gesundheit Leistungsfähigkeit Wohlbefinden e.V.

6. Symposium des Arbeitskreises EGLW - „Quo vadis Altenpflege?“

… Stuttgart, steht im Mittelpunkt des ersten Programmpunktes. Projektleiterin Petra Gaugisch präsentiert den Inhalt und die ersten Forschungsergebnisse zur Altenhilfe der Zukunft. Als Leiter des Fachgebiets Qualitätsmanagement Pflege beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) in Essen sieht Jürgen Brüggemann mannigfaltige Schnittstellen in der Pflege ungenutzt. In seinem Vortrag zeigt der Experte in Sachen Pflegequalität zukunftsfähige Qualitätsperspektiven in der Pflege und Hauswirtschaft auf. Der anschließende …
23.09.2008
Osteoporosepatienten - Schmerzfrei mit 4 ml Zement
LMU Klinikum der Universität München

Osteoporosepatienten - Schmerzfrei mit 4 ml Zement

… mithilfe Bild gebender Verfahren während einer Behandlung live ins Innere unserer Patienten schauen“, betont der Leiter des Instituts für Klinische Radiologie Prof. Dr. Maximilian Reiser die Möglichkeiten der neuen so genannten „Schlüssellochmedizin“. * Versorgungsstudie BoneEVA einer gesetzlichen Krankenkasse und des Zentralinstituts für Kassenärztliche Versorgung (2000 bis 2003) Für weitere Informationen und Fotomaterial stehen wir Ihnen gern zur Verfügung und vermitteln Ihnen ein Interview mit Dr. Tobias Jakobs oder Prof. Dr. Maximilian Reiser.
23.09.2008
Rabattverträge - Neue Vertragsformen kommen
Euroforum

Rabattverträge - Neue Vertragsformen kommen

EUROFORUM-Konferenz "Rabattverträge 2009" 02. und 03. Dezember 2008 im Dorint Hotel an der Messe Köln Frankfurt/Köln, 23. September 2008. Knapp 98 Prozent aller geschlossenen Rabattverträge betreffen Generika. Das könnte sich bald ändern: Nachdem die Krankenkassen ihre Rabattverhandlungen bislang auf Wirkstoffe konzentrierten und damit im laufenden Jahr voraussichtlich rund 310 Millionen Euro einsparen, nehmen sie nun vermehrt patentgeschützte Arzneimittel ins Visier. Risk-Share-, Cost-Share- und Mehrwertverträge heißen die Modelle, in denen die …
23.09.2008
Knappschaft Bahn See entscheidet sich nach europaweiter Ausschreibung für Vertrag mit PHTS Telemedizin
PHTS Telemedizin

Knappschaft Bahn See entscheidet sich nach europaweiter Ausschreibung für Vertrag mit PHTS Telemedizin

… intensiv mit der Thematik beschäftigt und freuen uns jetzt, dass wir mit PHTS Telemedizin einen erfahrenen Anbieter gewinnen konnten“, sagt Jürgen Wissotzky, bei der Knappschaft Bahn See verantwortlich für das Projekt. Die Knappschaft Bahn See ist als Krankenkasse Teil des Verbundsystems der Deutschen Rentenver-sicherung Knappschaft Bahn-See. Sie gehört mit mehr als 1,6 Millionen Versicherten zu den fünf größten bundesweiten Krankenkassen. Bundesweit ist die Knappschaft mit über 100 Dienststellen vertreten. Im Rahmen ihres Medizinischen Netzes …
23.09.2008
Bild: Neue Möglichkeiten für Frauen mit gesundheitsbedingtem HaarausfallBild: Neue Möglichkeiten für Frauen mit gesundheitsbedingtem Haarausfall
Janette Merkle

Neue Möglichkeiten für Frauen mit gesundheitsbedingtem Haarausfall

… und entwirft für jeden Anlass das richtige Modell. Das einzigartige an diesen Mützen ist die Möglichkeit alle gängigen Haarteile zu befestigen, diese Besonderheit ist einzigartig und urheberrechtlich geschützt. Nach Rücksprache können die Kosten für die Mützen von den Krankenkassen erstattet werden. Verkauft werden sie im Atelier der Familie in Zeutern bei Bruchsal. Seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit die Kopfbedeckungen über das Internet zu kaufen. Die Firma imc marketing & consulting gmbh hat den Internetauftritt fertiggestellt und …
22.09.2008
Bild: Gefahr aus der Nuckelflasche - Aufklärungskampagne des ZBV Oberpfalz zur Vermeidung von Karies bei KleinkindernBild: Gefahr aus der Nuckelflasche - Aufklärungskampagne des ZBV Oberpfalz zur Vermeidung von Karies bei Kleinkindern
Zahnärztlicher Bezirksverband Oberpfalz

Gefahr aus der Nuckelflasche - Aufklärungskampagne des ZBV Oberpfalz zur Vermeidung von Karies bei Kleinkindern

… besser als Heilen“, so Dr. Lang. „Aus diesem Grund freuen wir uns auch, dass die zentrale Veranstaltung der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ) heuer in Neumarkt in der Oberpfalz stattfindet.“ Die LAGZ ist ein gemeinnütziger Verein, in dem sich Zahnärzte, Krankenkassen und das Bayerische Sozialministerium seit 25 Jahren gemeinsam für mehr Zahngesundheit bei Kindern einsetzen. Der Tag der Zahngesundheit, der seit 1991 regelmäßig stattfindet, steht heuer unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – aber bitte mit Spucke!“. Nach …
19.09.2008

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