… uns trägt selber sein Quäntchen zu den persönlichen Risikofaktoren bei. Rauchen, falsche Ernährung oder der oft ungesunde Stress in unserem modernen Leben sind die zahlreichen Ursachen. Bei rechtzeitiger Diagnose kann in den meisten Fällen der Tod und die Situation des ständigen Pflegefalls abgewandt werden.
Hinweis: Die schnelle und schmerzfreie Untersuchung der Netzhaut mit dem modernen optomap®-Verfahren wird von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Der Kostenanteil für Selbstzahler beträgt ca. 35,00 €, inkl. gesetzlicher Steuern.
… erleichtern, können sich Pflegende hier auch untereinander austauschen. Um die kranken Menschen zu Hause kümmert sich, wenn dies gewünscht wird, während des Kurses eine qualifizierte Pflegekraft. Diese so genannte Verhinderungspflege wird meistens auf Antrag von den Krankenkassen bezahlt.
In zehn Kurseinheiten vermitteln erfahrene Pflegefachkräfte des Pflegedienstes Mehlis eine umfassende Übersicht, um das Zusammenleben für alle Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten. Interessenten lernen unter anderem das richtige Heben und die korrekte …
… jungen und gutverdienenden Versicherten der Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) schmackhaft gemacht. Die bevorstehende Einführung des Gesundheitsfonds und damit verbundene Vereinheitlichung der Beiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) heizen die Diskussion jetzt erst richtig an. Die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker warnt jedoch vor übereilten Reaktionen. Denn ein Zurück in die Solidargemeinschaft der GKV gibt es fast nie.
Der Wechsel in die PKV lohnt sich nicht für jeden, so auch eine aktuelle Studie von Stiftung …
Deutsche Patienten können sich ab sofort auch stationär in den Niederlanden behandeln lassen – Deutsche Krankenkassen übernehmen auf Antrag die Medikamentenkosten
In den Niederlanden werden jetzt nach Italien und Großbritannien die Medikamentenkosten für Foscan® von den Krankenkassen erstattet – Bereits sechs akademisch-medizinische Zentren wie z.B. Netherlands Cancer Institut, Groningen, Utrecht und Leiden behandeln Patienten mit dem Krebsmedikament Foscan® gegen Tumore im Kopf- und Halsbereich – Deutsche Patienten können sich jetzt in den Niederlanden …
… interessante Vorträge der Länder Bayern, NRW und Mecklenburg-Vorpommern. Hier war insbesondere die flächendeckende Anwendung von Telemedizin in der Regelversorgung die Herausforderung für die Referenten. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen hatte erstmals ein durch alle Krankenkassen des Landes getragenes Finanzierungsmodell für Telemedizin der Öffentlichkeit vorgestellt. Der zweite Tag war bestimmt durch die Vorstellung und Präsentation von Telemedizinprojekten. Dabei wurde deutlich, dass Telemedizin bereits in vielen medizinischen Disziplinen praktische …
… Eintrittspreise bzw. Vergünstigungen auf gesundheitsrelevante Anwendungen (z.B. Massage, Sauna, Entspannungsbäder) beim Besuch von Thermen
• Vergünstigte Eintrittspreise in Bade- und Saunalandschaften
• Vergünstigungen in Wellness-Hotels mit Qualitätssiegel
Versicherte der Bergischen Krankenkasse wählen einfach auf der Internetseite www.bergische.bkk-gutscheinbuch.de die Angebote nach Themen oder Postleitzahl aus. Mit anschließender Registrierung (Name und Versichertennummer) kann der persönliche Gutschein des ausgewählten Anbieters ausgedruckt …
… Mischung von CDU-Plänen einer Kopfpauschale und SPD-Plänen der Bürgerversicherung besteht, gleicht einem Irrweg. Gleichzeitig belastet er die Arbeitnehmer spätestens in dem Augenblick, wo der Einheitsbeitragssatz von 15,5 Prozent nicht mehr ausreicht. Dann können die gesetzlichen Krankenkassen von ihren Versicherten eine Zusatzprämie erheben. Erstmalig kommen Gelder, die die gesetzlichen Krankenkassen benötigen, nur aus einer Ecke oder vielmehr einem Geldbeutel, denn nur die Versicherten müssen für die Zusatzprämie aufkommen, nicht auch der Arbeitgeber. …
… Selbstständige mit niedrigem Einkommen gelten ab 1. Januar 2009 neue Regeln bei der Krankenversicherung. Ein Versicherter in den alten Bundesländern mit 1.000 Euro Einkommen kann 90 Euro im Monat sparen, hat das Verbraucherportal „Krankenkassen.de“ ermittelt.
Hintergrund ist die Vereinheitlichung der Beitragsbemessung für hauptberuflich Selbstständige, die der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen hat. Aktuell wird davon ausgegangen, dass ein Selbstständiger in Westdeutschland mindestens 1.864 Euro im Monat verdient. Selbst wenn …
… wichtig ist, widmet sich Ma-ria Forstmann diesem Thema, denn sie kann immer wieder bestätigen: „Gut – dass es Selbsthilfe gibt“.
Die über 20 Aussteller aus der Pharmazie und den Bereichen Kranken-haus, Krankenkasse, Orthopädie-Schuhmacher, Podologie sowie DDB-Selbsthilfegruppe bieten Beratungen, Informationsmaterial und kosten-freie Messungen von Blutzucker, Blutdruck und auch Fußmessungen.
Informationen im Internet: www.weltdiabetestag-muelheim.de
Weltdiabetestag
Der Weltdiabetestag wurde 1991 begründet. Der 14. November ist der Geburtstag …
… stehen. Forderungen der Kassen nach mehr Geld für das erste Jahr wies sie zurück. Dr. Johannes Vöcking, Vorstandsvorsitzender der Barmer Ersatzkasse, plädierte für Korrekturen am Fonds. Die Sozialklausel bei den Zusatzbeiträgen könne einzelne gesetzliche Krankenkassen in die Unterfinanzierung treiben. (apotheke-adhoc, 29.10.2008) Wie nachhaltig die neue Finanzierungsform das Zusammenspiel zwischen Krankenkassen und Pharmaindustrie verändern wird, diskutiert Vöcking in seinem Vortrag sowie im Gespräch mit unter anderem Henning Wrogemann (AstraZeneca) …
Pilates Präventionskurse
Ab November starten vier neue Präventionskurse im Studio 1880 - Das Pilates Zentrum.
Diese Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen (AOK, BKK, Techniker Krankenkasse, HEK, IKK, DAK, Barmer, ... ) mit bis zu 80% der Kurskosten nach den §§ 20
und 20a SGB V bezuschusst.
Die inhaltlich in sich abgeschlossenen Kurse finden in unserem Studio als Intro-Stunden statt. Die zehn aufeinander folgenden Kurse finden wöchendlich statt.
Die Kurskosten betragen 140 € und werden zu Beginn des Kurses entrichtet. Die Bezuschussung …
… in den Darm sind die Heilungschancen bei einer Erkrankung fast hundertprozentig. Dies betont auch der Hamburger Internist Reinhard Bunge, der seit 20 Jahren Darmspiegelungen durchführt: „Ich kann nur jedem raten, den Hausarzt aufzusuchen und das Vorsorgeangebot der Krankenkassen für die Darmspiegelung anzunehmen, um diesen Krebs oder Vorboten davon, rechtzeitig zu entdecken.“ Um das rechtzeitige Erkennen geht es auch auf der Internetseite www.darmkrebsvorsorge-deutschland.de, die viele Informationen aufzeigt, um gesund und munter zu bleiben. Denn …
Der Gesundheitsfonds kommt. Am 01.01.2009 tritt er in Kraft. Dann zahlen die 51 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen erstmals überall den gleichen Beitragssatz von 15,5 %.
Der von der Politik festgelegte Beitragssatz fließt in einen „Topf“. Aus diesem Topf erhalten dann die einzelnen Krankenkassen Gelder zugewiesen, mit denen sie die Leistungen für ihre Versicherten bezahlen. Dabei wird nach einem komplizierten Verfahren berücksichtigt, ob eine Kasse besonders viele Kranke betreut - dann bekommt sie mehr Geld aus dem Fonds. Zusatzbeiträge …
… große Herausforderungen stellen. Vielfach noch unbemerkt, werden sich gänzlich neue Wettbewerbsinstrumente und der Einzug der Rehabilitationswissenschaften bei der Hilfsmittelversorgung ab 2009 entfalten, die sowohl von Leistungserbringern als auch von Krankenkassen überarbeitete und neue Managementtechniken erfordern.
Präqualifizierung, verkürzter Versorgungsweg, ICF sowie Referenzmanagement sind Grundsätze, die bisher bei den Beziehungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern keine Rolle spielten. Zukünftig werden diese Leistungsmerkmale …
… individuell genutzt werden, beispielsweise zur regelmäßigen Motivation und Selbstkontrolle eines Herz-Kreislauf-Fitnessprogramms, um beim Abnehmen ausreichend Bewegung fest zu integrieren oder zur Bewegungsförderung von Kindern, Senioren, Firmenmitarbeitern, usw. Für Firmen und Organisationen, Krankenkassen und andere Anbieter im Gesundheitsbereich besteht auch die Möglichkeit, das Gerät mit seiner Software in Online-Portale zu integrieren.
Einzelnutzer können AiperSunny 333 ab Anfang November 2008 über Händler erwerben:
www.lowfett.de
www.vdnowas.de
Laut einer Umfrage zur Organspende der Techniker Krankenkasse (TK) Hessen leidet die Organspendebereitschaft unter Vorurteilen (Deutsches Ärzteblatt, 31.10.2008). Insbesondere tritt die TK der Sorge entgegen, dass Ärzte „nicht mit der gegebenen Sorgfalt mit dem Leichnam umgehen“ und behauptet, dass nach der Explantation „der Leichnam im würdigen Zustand zur Bestattung überführt“ werde.
Auch wenn die ärztliche Sorgfaltspflicht eingehalten wird: Explantationen können die Leiblichkeit der "Organspender" tiefgreifend verletzen. Dies trifft insbesondere …
Krankenkassen könnten mit Ambulanten Badekuren Millionen sparen – lehnen aber 60 Prozent der Anträge ab.
Bad Füssing – Ambulante Badekuren sparen den Krankenkassen bares Geld und sind wirksamer als manch teure High-Tech-Medizin – bestätigen ganz aktuelle wissen-schaftliche Untersuchungen. „Es ist absolut unverständlich, warum von den Kassen trotzdem noch immer 60 Prozent der Kuranträge abgelehnt werden“, kritisiert Rudolf Weinberger, Geschäftsführer des Bayerischen Heilbäderverbands, am Donnerstag vor Journalisten in Bad Füssing.
Von der Ludwig-Maximilian-Universität …
… Wahlfreiheit vorher von vielen Versicherten nicht genutzt wurde, besteht nun das Gefühl, der persönlichen Freiheit beraubt zu werden (da bisherige Kassen-Unterschiede durch den Einheitsbeitragssatz nivelliert werden sollen).
Zusatzbeiträge heikles Thema
Interessante Handlungshinweise für Krankenkassen finden sich u.a. im Bereich Informationsverhalten, so Blauw Research, welches als Marktforschungunternehmen die Studie für eine Fachtagung durchführte. Nur eine Minderheit der Mitglieder fühlt sich von ihrer aktuellen Krankenkasse ausreichend informiert. …
… z. B. auf die Vorträge der Länder Bayern, NRW und Mecklenburg-Vorpommern sein. Hier wird besonders die flächendeckende Anwendung von Telemedizin in der Regelversorgung im Mittelpunkt stehen. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen wird erstmals ein durch alle Krankenkassen des Landes getragenes Finanzierungsmodell für Telemedizin der Öffentlichkeit vorstellen. Der zweite Tag wird bestimmt durch die Vorstellung und Präsentation von Telemedizinprojekten. Dabei wird deutlich werden, dass Telemedizin bereits in vielen medizinischen Disziplinen praktische …
… Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.
In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung können im bundesweiten Durchschnitt allerdings nicht vollständig durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen werden. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern angewiesen.
Auslandsreisenden bietet eine Fördermitgliedschaft die Sicherheit, im Falle eines Unfalls oder einer Erkrankung im Ausland und bei …
… Krankheitsgefühl: die Grippe kommt schlagartig und ist in "normalen Jahren" der Grund für rund 20000 Krankenhausaufenthalte. Die Grippesaison 2007/2008 verlief dagegen milder. Gerade deshalb ist es wichtig, jetzt an den Impfschutz gegen Grippe zu denken.
Das Internetportal Krankenkassen.de hat die gesetzlichen Krankenkassen gefragt, ob sie die Kosten von Grippeschutzimpfungen für ihre Versicherten übernehmen. Ergebnis: Nur 107 von 160 befragten Krankenkassen zahlen in jedem Fall, die anderen Kassen knüpfen die Kostenübernahme an Bedingungen. Für …
… 6.200 Frauen neu an Gebärmutterhalskrebs, rund 1.700 sterben daran. Die drei Injektionen umfassende HPV-Impfung ist gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Mädchen von 12 bis 17 Jahren gesetzliche Kassenleistung und sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen. Einige Krankenkassen erstatten jedoch über diese Altersgrenze hinaus. Selbstzahler müssen mit Kosten von etwa 500 Euro rechnen.
Der Impfstoff richtet sich gegen die Papillomvirentypen 6 und 11, 16 und 18. Die Typen 6 und 11 verursachen die Entstehung von Genitalwarzen. …
… konkrete Projekte gibt es seit langem. Wer uns dabei unterstützen will, ist herzlich willkommen”, so Kollhorst.
Ein erster großer Schritt ist das Projekt „Von Mensch zu Mensch“. Gemeinsam mit der EMI Music Publishing, der Deutschen Stiftung Organstransplantation (DSO) und der Techniker Krankenkasse (TK) ist es gelungen, Künstler wie Bo Flower und Nele dafür zu begeistern, Songs zu produzieren, die sich mit dem Thema befassen. Ein Interview mit Bruno Kollhorst bildete dabei die Grundlage für die Texter und Produzenten. Nele und Bo sind gleichzeitig …
… – Im Schatten der Finanzkrise treten die finanziellen Mehrbelastungen der gesetzlich Krankenversicherten in den Hintergrund. Dabei müssen nach Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheits-Beitragssatzes von 15,5 % ab Januar 2009 die meisten gesetzlich Versicherten deutlich höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Umso wichtiger ist es daher, unnötige Kosten einzusparen, z.B. bei den Zuzahlungen für Medikamente.
Nach Berechungen der DAP GmbH leisteten Patienten in Deutschland in den vergangenen 12 Monaten mehr als 150 Mio. € unnötige Zuzahlungen …
… vier Kurse à 40 Stunden und 300 Stunden Weiterbildung, anstatt 100 Stunden Weiterbildung bei einem dazu befugten Arzt. Das Diplom hat sich inzwischen als höchster Ausbildungsstandard etabliert und gilt als Teilnahmevoraussetzung für die Integrierte Versorgung der Techniker Krankenkasse. Bestandteil des Diploms ist auch die regelmäßige Fortbildung in Homöopathie.
Die Broschüre ist zu bestellen bei: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte,Am Hofgarten 5, 53113 Bonn, Fax: 0228-24 25 331, E-Mail: . Die Broschüre kann auch von der DZVhÄ-Webseite …
Regelmäßige Vorsorge zahlt sich aus! Wer mindestens einmal im Jahr seine Zähne untersuchen lässt, wird von den gesetzlichen Krankenkassen mit einem Extra-Zuschuss beim Zahnersatz belohnt. „Patienten, die 2008 noch nicht bei der Vorsorgeuntersuchung waren, sollten daher unbedingt noch vor Januar einen Termin bei ihrem Zahnarzt vereinbaren“, erinnert Dr. Michael Förster, Vorsitzender des Zahnärztlichen Bezirksverbandes (ZBV) Oberpfalz.
Um herauszufinden, wann er das letzte Mal beim Zahnarzt war, genügt dem gesetzlich Versicherten ein Blick in sein …
… Druckkammer, als Standardbehandlung in diesen Fällen weltweit anerkannt, ist weder flächendeckend noch rund um die Uhr gesichert. Darauf weist der Verband der Deutschen Druckkammerzentren e.V. (VDD) hin.
Denn überwiegend ablehnend stehen die gesetzlichen Krankenkassen der ambulanten Versorgung von Tauchunfällen in Druckkammern gegenüber. Dr. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren: „Gesetzliche Krankenkassen weigern sich, die Kosten einer ambulanten Tauchunfallbehandlung dem Taucher zu erstatten.“ Michael Kemmerer, …
… Eingriffe festgestellt werden: Drei von vier aller übergewichtigen Patienten mit Typ-2-Diabetes wurden dauerhaft von ihrer Stoffwechselerkrankung geheilt. Obwohl Diabetes mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer 1 zählt und die teuerste chronische Krankheit Deutschlands ist, sind die Krankenkassen bei der Genehmigung der Kostenübernahme einer chirurgischen Therapie noch äußerst zurückhaltend. „Deutschland ist auf dem Gebiet der Adipositaschirurgie noch ein Entwicklungsland, was die Anzahl der Eingriffe angeht, daher führen wir den Kongress durch, um …
… Benchmarking-Studie von ServiceBarometer AG zur Kundenorientierung, die seit 1992 jährlich erhoben wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die einzelnen Aspekte der Kundenzufriedenheit und die Qualität der Kundenbeziehung sowie deren Auswirkungen auf die Kundenbindung. Krankenkassen und -versicherungen gehören in die Branchengruppe „Finanzdienstleistungen 2008“. Folgende hervorragende Ergebniswerte bestätigen den Kurs der SBK: Die SBK belegt unter den gesetzlichen Krankenkassen einen Spitzenplatz bei der Globalzufriedenheit, 78,1 Prozent der Kunden …
… gesetzlich Versicherte noch keine Erfahrungen mit homöopathischen Privatärzten haben, wird auf dieses Thema ausführlich eingegangen. Ein anderer Schwerpunkt des 8seitigen Heftes sind die Verträge zur Integrierten Versorgung (IV-Verträge) Homöopathie. Schon fast jede zweite Krankenkasse hat einen solchen Vertrag mit der Managementgesellschaft des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) abgeschlossen und kann so die Kosten der homöopathischen Behandlung beim Vertragsarzt übernehmen.
Es geht aber nicht nur um Versicherungen …
… auf alle Artikel noch einmal 5 % Rabatt. Ebenso sichere Zahlungsmöglichkeiten und eine schnelle und diskrete Lieferung zeichnen unseren Service aus.
Die Lieferung auf Rezept ist bei uns ebenso möglich. Wir sind ein von den Krankenkassen anerkannter und zugelassener Hilfsmittellieferant.
Die Produktkategorien:
- Schutzhosen aus Baumwolle, PVC oder PU
- Einweg-Windelhosen
- Mehrweg-Windelhosen
- Einweg- und Mehrweg Bettschutz
- Inkontinenz-Badebekleidung
- Pflegewäsche – wie z. B. Pflegehemden (Patientenhemden), Pflegebodys, Pflege- und Funktionsoveralls, …
… demonstrieren, wie Venenerkrankungen in der Praxis diagnostiziert werden können.
Die medizinische Schulungsreferentin Angelika Gattwinkel informiert im zweiten Teil des Workshops darüber, warum die Kompressionstherapie als Basisbehandlung aller Venenerkrankungen gilt und was bei Verordnung und Versorgung medizinischer Kompressionsstrümpfe zu beachten ist.
Der Workshop richtet sich in erster Linie an interessierte Ärzte und Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen. Er ist im Rahmen der ärztlichen Fortbildung mit vier Punkten zertifiziert.
… Gesellschaftsraum im dritten Stock der Klinik St. Irmingard in Prien. Der Eintrittspreis beträgt drei Euro. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
„Brustverkleinerungen stellen in der modernen Plastischen Chirurgie Standard-Operationen dar. Unter gewissen Voraussetzungen übernehmen manchmal die Krankenkassen die Kosten“ erklärt Dr. Urban. „Schon bei der ersten Kontrolluntersuchung nach der Brustverkleinerung ist ein neu gewonnenes Körpergefühl mit aufrechtem Gang zu beobachten und die Rückenbeschwerden sind in der Regel deutlich besser. Im weiteren …
… hinzu.
Obwohl Diabetes die teuerste chronische Krankheit Deutschlands ist - 3,2 Milliarden Euro entfielen auf die Behandlung der Grunderkrankung Diabetes mellitus und 9,6 Milliarden entstanden durch die Behandlung der diabetesbedingten Folgeerkrankungen - sind die Krankenkassen bei der Genehmigung der Kostenübernahme einer chirurgischen Therapie noch äußerst zurückhaltend. Dies begründet sich durch die fehlende Kenntnisnahme neuer Methoden und deren Potenz langfristiger Einsparungen der Gesundheitsausgaben.
Die Anzahl der chirurgischen Eingriffe in …
… nach Schwere der Krankheit werden die Behandlungen 8 bis 15 mal wiederholt. Als Nebenwirkung können in seltenen Fällen Übelkeit, Brechreiz oder Erbrechen vorkommen. Der Patient kann dagegen vorher ein Medikament erhalten.
Die Kosten werden von den meisten Krankenkassen nicht übernommen.
Die Insulinpotenzierte Therapie wurde erstmalig in den zwanziger Jahren in Mexiko angewandt. Der Entdecker dieser neuartigen Therapie war Dr. med. D. Garcia. Seine Erfahrung bildete den Grundstein für eine immer ausgereiftere Insulintherapie. Bereits in den 40er …
… Ab 35 zum Herz-TÜV
„Jeder sollte ab einem Alter von 35 jährlich zum Gesundheits-Check gehen“, rät Dr. Christian Franken. „Wer früh vorsorgt, erkennt Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder einen zu hohen Cholesterinspiegel rechtzeitig und kann gezielt dagegen vorgehen.“ Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für den so genannten ‚Check-up 35’, bei dem der ganze Körper gründlich unter die Lupe genommen wird.
Regel 2: Italienurlaub für das Herz
Experten zufolge hält die richtige Ernährung das Herz topfit. Doch worauf kommt es …
… apparativ-technische Voraussetzungen in stationären kardiologischen Rehabilitationskliniken notwendig. Ein Experten-Gremium der DGPR hat die für eine patientengerechte stationäre Rehabilitation notwendigen Voraussetzungen als Qualitätsstandard für kardiologische Rehabilitationskliniken definiert.
Zuweisende Ärzte und Krankenkassen können davon ausgehen, dass in zertifizierten Einrichtungen der DGPR die Qualitätsstandards für die Strukturqualität der kar-diologischen Rehabilitation in der WHO-Phase II gewährleistet sind.
Die "umfassende" kardiologische stationäre …
(R+V Betriebskrankenkasse Wiesbaden) Die R+V BKK beteiligt sich als eine der ersten Krankenkassen Deutschlands am Darmkrebsvorsorgeprojekt des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI).
Darmkrebs gehört zur zweithäufigsten Krebstodesursache in Deutschland. Die Statistik weist jährlich 66.000 Erkrankungsfälle aus. Bei einem Drittel der Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Das neue Projekt „Familien vor Darmkrebs schützen“ hilft Risikopatienten, ihre Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen. Das …
… Britta Mühling, Mitarbeiterin und Patin der BKK·VBU, bei der Vertragsunterzeichnung. Heute würden bereits Siebenjährige Fußball öfter mit der Spielkonsole als auf dem Bolzplatz spielen oder frisches Gemüse nur von Zeitungsbildern her kennen. „Die BKK·VBU engagiert sich als Krankenkasse bereits in den Kindertagesstätten, weil sich zu wenig Bewegung, falsche Ernähung oder zu viel Stress später negativ auf die Gesundheit auswirken können“, so Britta Mühling.
Für die KiTa unterzeichnete Silke Seifahrt, verantwortliche Erzieherin für das Projekt Gesundheitsförderung, …
… Seitdem ist seine Frau für ihn da. Vor wenigen Monaten traf es ihn erneut. Er kann nicht mehr gehen und auch nicht mehr sprechen. Wäre er direkt zur Reha gekommen, hätte er vielleicht eine Chance gehabt, glaubt seine Frau. Doch die hatte die Krankenkasse, die DAK, mit der Begründung, dass der Patient dement und sein Reha-Potenzial nicht erkennbar sei, abgelehnt.
Ablehnung wegen Demenz
Dabei gehört Heinz K. zu den Patienten, die von der Gesundheitsreform profitieren sollten. So sieht es auch der Chefarzt der behandelnden Klinik. Er hatte Fortschritte …
Man stelle sich vor, im vergangenen Jahr hätten sich alle Krankenkassen kartellartig dazu verabredet, die Beiträge zur Krankenversicherung um mehr als einen Prozentpunkt anzuheben. Ein Aufschrei wäre durch Deutschland gegangen. Ulla Schmidt hätte die Kassenchefs nach Berlin zitiert, damit sie Rede und Antwort stehen. Frau Merkel hätte zur besten Sendezeit im Fernsehen ihrer Entrüstung Ausdruck verliehen. Die Abgeordneten im Bundestag wären Sturm gelaufen, nahezu alle Politiker hätten sich in einer Front gegen die Krankenkassen gestellt und das Bundesversicherungsamt …
… Rückenschmerzen konnte offensichtlich nicht allein durch die Medizin bewältigt werden. Es galt, eine Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen zu initiieren, neben Ärzten, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern auch die Industrie sowie die Medizin einzubinden und die Krankenkassen in die Pflicht zu nehmen.“
In interdisziplinärer Kooperation wurde an der Umsetzung dieser Ziele gearbeitet. So entstand ein attraktives Weiterbildungssystem, das ständig aktualisiert wird. Um die Qualität der Rückenschullehrer-Fortbildung in Deutschland sicherzustellen, …
… Zeugnis aus dieser Zeit ab, übrigens benutzt wird diese auch heute noch, genauso wie die Salbenmühle und Giessformen für Zäpfchen.
Frau Weiss sieht den Apotheker als Dienstleister. Dienstleister für die Kunden, den Staat, der immer neue Auflagen fordert und für die Krankenkassen. Schließlich gilt es täglich ein Arzneimittel auf Herz und Nieren zu testen, zu dokumentieren und ggf. bei Verdacht auf Abweichungen oder Veränderungen Alarm zu schlagen.
Aufgewachsen auf der Wanne kennt sie fast jeden Kunden und seine Geschichte. So ist es nicht verwunderlich, …
… Asthmatiker und Nierenkranke gehören zu den besonderen Risikogruppen. Ebenso alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren.
Eigentlich sollte jeder – ob jung oder alt, ob gesund oder krank – das Angebot der Grippeimpfung wahrnehmen. Für die Risikogruppen erstatten die Krankenkassen die Kosten und die Praxisgebühr entfällt ebenfalls, wenn keine spezielle Untersuchung nötig ist. Am besten vereinbart man kurzfristig einen Impftermin beim Hausarzt, denn jetzt stehen die Impfstoffe, die vor den aktuellen Grippeviren schützen, in der Regel in ausreichender …
Dass es nie billiger werden wird, ist schon klar. Doch was sich im ersten Halbjahr 2008 abspielte, lässt die Vermutung nahe, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse in Kürze bis zu 15,8 Prozent ansteigen wird.
Was war zuerst da: Das Defizit oder der neue einheitliche Prozentsatz für die Krankenkassen?
Fest steht, dass Ersatz- und Innungskrankensassen, sowie die mehr als 170 Betriebskrankenkassen im ersten Halbjahr 2008 ein Defizit von insgesamt 800 Millionen Euro meldeten. Doch bleibt zu vermuten, dass die Kassen jede Art Verlust geschickt …
… ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsförderung. Mehr als 400 Kliniken und 3.000 Fitness- und Wellnessbetriebe und Rehabilitationskliniken setzen weltweit auf die ausgefeilten Analyse – und Trainingssysteme, die Friedemann Uhl in Zusammenarbeit mit Sporthochschulen und Universitäten entwickelt hat.
„Bei Krankenkassen und Unternehmen, wie der AOK Baden-Württemberg und der Daimler AG werden unsere Systeme bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt“, berichtet Friedemann Uhl. Über 45 AOK- Rückenstudios arbeiten mit Uhls Methode, bei der Daimler AG sind die …
(PHS – Sottrum - Mittwoch 7.10.2008 09:00 Uhr) Durch Beschluss der Bundesregierung kommt der Gesundheitsfond! Dann beträgt der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einheitlich ab dem 1.1.2009 15,5% für jede Versicherte Person.
Da die Krankenkassen schon jetzt darüber spekulieren, dass trotzdem die Finanzen nicht reichen werden, können sich die Versicherten mittelfristig auf Leistungskürzungen einstellen. Hier kann jeder Verbraucher zu seinem eigenen Vorteil gegensteuern und seine Zuzahlungskosten deutlich reduzieren.
Die Geschäftsleitung …
… verfestigt und laufen häufig bereits unbewusst ab. Deshalb sollten die Übungen über einen längeren Zeitraum – mindestens zwei Wochen – täglich etwa fünf Minuten durchgeführt werden. Die Technik eignet sich für Zuhause und auch für den Arbeitsplatz. Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen das Erlernen dieser Selbsthilfemethode oder bieten bereits eigene Kurse an, darunter etwa die AOK Bayern.
Der Vorteil dieser Methode liegt laut Just darin, dass zunächst der Schmerz beseitigt und erst dann der Körper belastet wird. Die Therapie erfolgt also …
Mit Einführung des Gesundheitsfonds wird die Krankenversicherung für die meisten Beitragszahler teurer. Doch die Reform eröffnet auch neue Gestaltungsmöglichkeiten. Die Redaktion des Internetportals krankenkassen.de gibt Antworten auf häufige Fragen.
1. Soll ich noch vor dem 1. Januar die Krankenkasse wechseln?
Ein Kassenwechsel ist in der aktuellen Situation nicht sinnvoll. Er kann sogar schädlich sein. Denn wer die Krankenkasse wechselt, ist 18 Monate an seine Wahl gebunden. Wer sich jetzt festlegt, lässt sich möglicherweise attraktive Angebote …