… Konzept des Patientinnentages findet auch unter den Anbietern von Produkten und Dienstleistungen rund um den Themenkomplex der Komplementärmedizin großen Anklang. Der Patientinnentag wird unter anderem unterstützt von S. Merzendorfer, Helixor, Techniker Krankenkasse, Biosyn, Weleda und dem Bundesverband Patientenhelfer e.V.
Anmeldung zum Patientinnentag auch online möglich
Die ausführliche Information über das Veranstaltungsprogramm und die Möglichkeit der Online-Anmeldung zum Patientinnentag finden Interessierte bei med-events.de unter folgendem …
… und nachhaltig in ärztliche Praxen integrieren können. Die fortgebildete Phytopräventologin garantiert in ihrer Patientenbetreuung eine umfassende naturheilkundliche und ganzheitliche Ausrichtung.
Da diese präventiven Leistungen nicht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen fallen, erhalten die Praxisinhaber vorab in einer zweitägigen Schulung durch einen Fachjuristen die Grundlage, um die einzelnen Behandlungsmodule der ganzheitlichen Präventionsberatung und deren Verrechnung als IGeL-Leistung erfolgreich in die Praxis integrieren …
… kritischen Diskussion, daher sind innovative Ansätze und Konzepte zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung notwendig. Hier zeigt die CITY BKK Initiative und sucht nachahmenswerte Projekte, die Schule machen können. Den Sieger-Beitrag prämiert die Krankenkasse mit 10.000 €.
Der Gesundheitswettbewerb richtet sich an medizinisches Fachpersonal und alle Personen, Institutionen, Initiativen und Organisationen, die sich der gesundheitlichen und sozialen Betreuung von älteren Menschen widmen. Mögliche Themenbereiche der einzureichenden Beiträge …
„Zahnersatz zum Nulltarif“ – mit diesem Slogan werben manche Krankenkassen und bestimmte Anbieter aus Zahnarztkreisen. Hergestellt werden die Brücken und Kronen zum Beispiel in China. Doch dass bei Produkten aus dem Reich der Mitte zumindest Vorsicht geboten ist, haben viele Verbraucher noch gut in Erinnerung.
Mühlheim, 22. April 2008 --- Im vergangenen Sommer wurde in den Nachrichten laufend von Rückrufaktionen berichtet. China hatte Tonnen von mit Gift verseuchtem Spielzeug nach Europa und USA geliefert. Das wirft ein erschreckendes Licht auf …
… bei welchen Problemen sie einen Berater im psychosozialen Bereich aufsuchen würden und wann sie sich an einen Psychiater, Psychotherapeuten oder Psychologen wenden würden. 81% der Befragten wissen, dass in Deutschland nicht alle Therapien von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. 65% der Befragten geben an, sich aufgrund ihrer eigenen Erkrankung oder der von Verwandten/ Bekannten mit dem Themengebiet „Psychologie“ zu befassen. 61% der Befragten wünschen sich mehr Transparenz bei den verschiedenen Berufsgruppen und Therapie-/Beratungsangeboten. …
… Konfliktmanagement einsetzen, haben sie langfristig am Markt eine Chance." Unter seiner fachlichen Leitung diskutieren auf der IIR-Konferenz „MVZ - Erfolgreich im Betrieb" (25. bis 27. Juni 2008 in Düsseldorf) Vertreter von MVZ, Kliniken und Krankenkassen, mit welchen Managementinstrumenten die Wirtschaftlichkeit medizinischer Versorgungszentren sichergestellt werden kann. Das Programm ist im Internet abrufbar unter: www.iir.de/mvz/dn.
Als nach eigenen Angaben erste Krankenkasse in Deutschland bietet die Techniker Krankenkasse (TK) ihren Versicherten …
… für eine Gleichbehandlung bei der Hautkrebsfrüherkennung gekämpft. Die Eingaben bei diversen Ministerien und Parlamenten waren jedoch erfolglos.
Jetzt ist es endlich soweit. Die standardisierte Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs wird ab dem 01. Juli 2008 von allen gesetzlichen Krankenkassen für Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus übernommen.
Es ist mehr als fraglich, ob die Benachteiligung von Männern bei der gesetzlichen Krebsfrüherkennung ohne das Engagement von MANNdat über Bord geworfen worden wäre.
Ein …
… notwendigen Spezialbetreuung und stellen sich in den Einrichtungen der Erwachsenenmedizin erst dann wieder vor, wenn - möglicherweise vermeidbare - Komplikationen aufgetreten sind. Für die jungen Patienten bedeutet dies u.U. erhebliche gesundheitliche Schädigungen - für die Krankenkassen hohe Kosten.
Die Betreuung der Patienten in dieser kritischen Phase, der so genannten Transition, ist bislang nicht sinnvoll geregelt, zumal es auch keine entsprechenden Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen von Seiten der Kassen gibt.
Professor Dr. Walter Burger, …
… Patient kann die betroffene Region bereits nach kurzer Zeit wieder belasten. Es ist allerdings wichtig, sich vor einer Entscheidung ausführlich zu informieren und beraten zu lassen, denn: Nicht jedes Verfahren ist für jeden geeignet, und die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen nicht alle Operationsmethoden.Da die häufigste Ursache für einen Leistenbruch eine ererbte Bindegewebsschwäche ist, sind vorbeugende Maßnahmen nur begrenzt möglich und wirksam. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, Übergewicht zu vermeiden und die Bauchmuskulatur zu stärken.
Weitere …
… Versicherten einen Pauschalbetrag zurückzugeben." (cdu-csu.de, Aktuelle Stunde, 18.01.2008) Auf der EUROFORUM-Konferenz wird Widmann-Mauz ihre Ansichten über den Gesundheitsfonds weiter ausführen.
Wie Gesundheitsökonomen Anfang April errechneten, führt der Fonds zu einer Unterfinanzierung der Krankenkassen. Die so genannte "Konvergenzklausel", mit der reiche Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg verhindern wollen, dass zu viel Geld über den Gesundheitsfonds in ärmere Länder fließt, sei nicht umzusetzen. Ohne nachträgliche Korrekturen führe …
… Sorge. Die Ärzteschaft sieht die Versorgungssicherheit gefährdet.
Der neueste Vorschlag des Gemeinsamen Bundesausschusses sieht in seiner geplanten Novelle der Arzneimittelrichtlinie vor, dass kortisonhaltige Salben in Kombination mit anderen Wirkstoffen von der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen ausgenommen werden. Was zunächst harmlos klingt, hat weit reichende Konsequenzen für über 4 Mio. Patienten, die ohnehin zum Teil unter extrem hoher körperlicher und psychischer Belastung durch ihre Krankheiten leben müssen. Darunter fallen …
… Januar 2007 als Pilotprojekt getestet.
CIMECS (Central Interdisciplinary Medicare System) ist eine webbasierte interdisziplinäre Kommunikationsplattform mit einer zentralen Datenarchivierung am Universitätsklinikum in Gießen. Die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten und Kliniken und den Krankenkassen wird dadurch erheblich vereinfacht und Mehrfachuntersuchungen entfallen. Anders als bei anderen System dieser Art bestimmt der Patient selbst, wer auf seine Daten zugreifen darf.
Dass aus der Medizinwirtschaft auch erfolgreiche Neugründungen …
Für Mietwagen- und Taxi-Unternehmen, die Krankentransportleistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen abrechnen, ist die elektronische Abrechnung mit den Krankenkassen bereits zur Pflicht geworden. Gerade im stark gebeutelten Taxi- und Mietwagewerbe, das derzeit besonders unter den hohen Spritpreisen leidet, bedeutet die Einführung der Abrechnungspflicht einen zusätzlichen Kostenaufwand. Taxi-Unternehmen, die nach wie vor ihre Abrechnung in Papierform an die Kostenträger schicken, werden mit Abzügen von bis …
… zudem eine Gewichtsreduktion, da man nach dem Eingriff ca. 3 Wochen nur breiartige Kost zu sich nehmen sollte sowie eine deutliche Attraktivitätssteigerung durch eine Konturstraffung im Kinn- und Halsbereich.
Der Operation, deren Kosten oftmals von der Krankenkasse übernommen werden, geht eine Untersuchung im Schlaflabor voraus – ebenso wie eine eingehende Vorbereitung und Beratung durch das Klinikteam. Bevor es zum eigentlichen Eingriff kommt, wird außerdem ein morphologisches Gutachten angefertigt, das dem Patienten demonstriert, wie die spätere …
… erarbeitet und helfen den Behandelten auf dem Weg in die Normalität. Bei der Umsetzung des Erlernten im Alltag sollten Eltern und Geschwister unterstützend aktiv werden, so dass eine langfristige Verbesserung der Situation erreicht wird. Ergotherapie ist eine Leistung der Krankenkassen und wird vom Haus-/ Kinderarzt oder vom Psychiater verordnet.
ADHS – ein Problem, das nicht von alleine verschwindet
ADHS ist keineswegs, wie immer wieder behauptet, eine Krankheit, die sich „auswächst“. Ganz im Gegenteil. Das Erscheinungsbild wandelt sich je nach …
… „gleich um die Ecke“, trotzdem gelten auch hier die Bestimmungen über ärztliche Leistungen im europäischen Ausland.
Deshalb rät die BKK·VBU allen Urlaubern zu einer Europäischen Versicherungskarte (EHIC = European Health Insurance Card), die unkompliziert bei der Krankenkasse beantragt werden kann. Alternativ reicht eine provisorische Ersatzbescheinigung.
Wenn Urlauber erkranken oder einen Unfall haben, ist es zudem wichtig, dass sie sich zunächst an einen Allgemeinmediziner (General Practitioner – GP) wenden, der für den Nationalen Gesundheitsdienst …
… Jahr wegen Brustkrebs im Krankenhaus und 600.000 Tage sind die Frauen krank geschrieben. Viele dieser für Frauen sehr belastenden Tage sind vermeidbar!“, betonte Claudia Korf, Vorstand BKK – Landesverband NORD. Es sei deshalb im Sinne der Krankenkassen, zur Senkung von Brustkrebserkrankungen die Kosten für das Mammographie-Screening zu übernehmen. „Vorsorge ist in jeder Hinsicht besser als Heilung“, so Korf.
Günter Ploß, Leiter der Landesvertretung Hamburg der Ersatzkassenverbände verwies auf die hohen Qualitätsanforderungen und die Qualifikation, …
… Anfälle- 1-2x im Monat.
Die Mesotherapie ist seit über 50 Jahren erprobt, durch Forschung ständig verbessert und in Frankreich (dem Mutterland) schulmedizinisch anerkannt. Dort erfolgt die medizinische Ausbildung universitär und die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen und Versicherungen übernommen. Auch in Deutschland findet die innovative Therapiemethode immer mehr überzeugte Anhänger bei Patienten/Innen. Ebenso unter Ärzten, die eine spezielle Zusatzausbildung zum Mesotherapeuten durchlaufen und ein Diplom ablegen.
Dr. Knoll wendet …
… festgestellt. Er setzt die medizinische Fußreflexzonenmatte Vita-Beach seit rund fünf Jahren in seinem St. Gallener „Hearing – Balance – Mobility Center“ zur Rehabilitation und zur Vorbeugung von Stürzen im Alter ein.
„Allein in der Schweiz geben die Versicherungen und Krankenkassen jährlich rund eine halbe Milliarde Franken für die Behandlung von Sturzfolgen aus“, erklärt Dr. Damir Marincic. „Durch geeignete Vorbeugungsmaßnahmen ließen sich viele Stürze vermeiden und damit viel Geld sparen. Ganz abgesehen davon, dass vor allem bei älteren Menschen …
… intuitiv werden die Heilmittel anhand der Leitsymptome ausgewählt und verordnet. Standard-Werte für die Behandlungen (Anzahl, Häufigkeit) werden vorgegeben, Diagnosen abgefragt und Therapieziele definiert. Während der Verordnung wird passend zum KV-Bereich und zur Krankenkasse des Patienten der Preis für die Heilmittel-Behandlung in die Karteikarte des Patienten übernommen. Damit ist eine statistische Auswertung des Heilmittelbudgets möglich.
***
Über das Menü „Rezept“ findet der Arzt die neue „Heilmittelverordnung gemäß Heilmittelrichtlinien“. …
… Das Problem ist vielmehr, dass die Wissenschaft die Funktionsweise nicht versteht. Folglich können sie auch keinen Nachweis darüber erbringen. Oder denken Sie an die Akupunktur. Wie lange hat es gedauert, dass dieses Verfahren wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte. Heute übernehmen Krankenkassen die Kosten. Bei unserer Methode ist es nicht anders. Das liegt ganz einfach daran, dass die Funktionsweise über eine andere Ebene abläuft, und nicht über die materielle Ebene, die Körperebene, wie in der Schulmedizin. Diese Prozesse sind eher vergleichbar …
Seit über fünfzig Jahren gibt es für medizinische Kompressionsstrümpfe das RAL-Gütezeichen. Es signalisiert dem Patienten hohe Qualität und medizinische Wirksamkeit und ist Voraussetzung dafür, dass medizinische Kompressionsstrümpfe im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen gelistet werden.
Diese hohen Qualitätsanforderungen gelten jetzt auch für Kompressionsarmstrümpfe. In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und ihrem Präsidenten, Professor Dr. Eberhard Rabe, haben die in der Gütezeichengemeinschaft …
… Rolle: Gibt es für jeden Kunden beispielsweise einen Eingangscheck und einen individuell zusammengestellten Trainingsplan? Wie sieht es überdies aus mit Angebotsvielfalt und Zustand der Trainingsgeräte? Werden sie zum Beispiel regelmäßig gewartet?
In das aktuelle Krankenkassenprojekt des Verbands werden lediglich VDF-Mitgliedsclubs aufgenommen, die nachweislich qualitätsgeprüft sind – schließlich wird hier Gesundheit ganz groß geschrieben.
Im Rahmen des Krankenkassenprojekts (www.vdf-project.de) arbeitet der VDF unter anderem mit der Allianz PKV …
… Ein paar effiziente Sitzungen sollen die selbst gesteckten Ziele wieder in erreichbare Nähe rücken. Für die Leistungen zahlen die Klienten selbst. Auf diese Weise ersparen sich die Coachees die mitunter langen Wartelisten bei Psychotherpeuten und das Genehmigungsverfahren der Krankenkasse.
Doch der Markt der oft selbst ernannten Psychologischen Berater und Coaches ist unübersichtlich. Welcher Coach passt zu mir? Welche Qualifikationen und Erfahrungen sollte ein Coach mitbringen? Wann ist ein Coach sein Geld wert?
Die Spanne der Coaching-Angebote …
… HomeCare-Markt angekündigt. Umgehend erhielt das Wettbewerbsstärkungsgesetz das Beiwort ruinös, obwohl eigentlich allen klar war, dass das Aufbrechen des verkrusteten Gewuchers dieses Teils des Gesundheitswesens dringend nötig ist.
Ob Bekanntmachungsverträge oder öffentliche Ausschreibungen - Krankenkassen und Leistungserbringer können nach einem Jahr immer noch nicht definieren, was eigentlich vertraglich verhandelt oder vereinbart werden soll.
Die heterogenen und diffusen Auffassungen über Preise und Dienstleistungen, die sowohl für HomeCare Leistungen …
… Reiseziele innerhalb Deutschlands, die als Risiko- oder Hochrisikogebiete gelten. Sie finden sich in weiten Teilen Bayerns, Baden Württembergs und vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands treten immer häufiger Infektionen durch verschleppte Zecken auf. Die Kosten für die Impfung werden von der Bergischen Krankenkasse getragen.
Weitere Informationen zum Thema FSME sowie eine aktuelle Übersichtskarte der FSME- Risikogebiete bietet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite unter www.rki.de.
… Qualität und dadurch bester Wirkung hat ihren Preis. Binamed®-Silbertextilien kosten zum Beispiel zwischen € 44,00 (Kindersocke), € 79,00 (Knie- oder Armstulpe für Erwachsene) bis € 145,00 (Shirt für Erwachsene).
Wird Silberwäsche von der Krankenkasse bezahlt oder bezuschusst?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen teilweise die anfallenden Kosten, Sie entscheiden hierbei fallbezogen.
Gibt es wissenschaftliche Belege über die Wirkung von Silbertextilien?
Die Zusammenfassung einer klinischen Untersuchung zur Wirkung und Akzeptanz von Silbertextilien …
… Abtasten der Prostata mit dem Finger über den Enddarm. Neben der Tastuntersuchung kann eine Blutuntersuchung durchgeführt werden. Dabei wird das prostataspezifische Antigen (PSA) bestimmt. Diese Untersuchung wird als Vorsorgemaßnahme nicht von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt. PSA ist ein Eiweiß, das von Prostatazellen gebildet wird.
Bei Nachweis eines Prostatakrebses kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Frage: Operation, Bestrahlung (äußerlich – innerlich) und Hormonbehandlung. Die richtige Wahl der notwendigen Behandlung richtet …
… geboren – oftmals als Alleinkämpfer mit eigener Praxis. Eine noch umfassendere Patientenberatung ermöglicht die Zusammenarbeit mit einem Ernährungsmediziner. Durch diesen Mediziner erhalten die Berater medizinische Unterstützung und gleichfalls die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Dabei handelt es sich nur um eine Variante, um dem überholten System der führenden Ernährungsverbände zu entfliehen.
Der Titel Ernährungsberater ist in Deutschland nicht geschützt. Es darf sich jeder Ernährungsberater nennen unabhängig von der Art …
Krankenkassen melden im Gesundheitsreport 2007 Rückenprobleme/-schmerzen als häufigsten Grund von Arbeitsunfähigkeit.
Der durch Funk, TV, Printmedien und Fachvorträge sowie international bekannte Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren Dr. med. Peter Krause hat das Behandlungspektrum für Wirbelsäulenbeschwerden auf sein neu gegründetes Wirbelsäulen-Institut München konzentriert.
Das Wirbelsäulen-Institut München befasst sich mit dem Schwerpunkt "Wirbelsäulenerkrankungen und deren minimalinvasiver Behandlung".
Grundgedanke …
… Kondition auf Vordermann zu bringen, sei der Besuch von Gymnastik- und Aerobic-Kursen.
Wer nähere Beratung zu einem sinnvollen Trainingspensum und einer ausgewogenen Trainingsgestaltung für sich persönlich wünscht: In den VDF-Studios, die die Allianz PKV ihren Kunden empfiehlt, stehen ausgebildete Trainer zur Verfügung. Aufgrund der großen Resonanz wird der VDF auch in den kommenden Monaten einen Schwerpunkt auf das Krankenkassenprojekt legen. Interessierte Krankenkassen und Krankenversicherer können sich an die VDF-Hotline 040-35016830 wenden.
… Technik aus bereits weltweit etablierten Methoden weiter. Sie wird in der Park-Klinik Weißensee zukünftig sowohl ambulant als auch stationär vorgenommen und ist sowohl bei leichten als auch komplizierten Fällen wirksam. Die Kosten für den Eingriff übernehmen die Krankenkassen.
Eine weitere neue Operationstechnik ist die „Ballon-Sinuplastik“. Sie wurde in den USA entwickelt und verwendet ein Verfahren aus der Herzchirurgie. Hierbei werden Engstellen und verstopfte Kanäle, die den Nasenraum mit den Nasennebenhöhlen verbinden, mit einem Katheder sondiert …
… guten Weg zu venengesunden Beinen. Treten trotz Vorsorge Krampfadern auf, müssen sie heutzutage nicht mehr gezogen oder durch Hitzeverfahren be-seitigt werden, sondern lassen sich mithilfe der CHIVA-Methode wieder in funktionierende Venen verwandeln. Zunehmend übernehmen auch Krankenkassen die Kosten für dieses schonende und langfristig wirksame Verfahren. Doch Vorbeugen bleibt die beste Alternative. „Betroffene setzen präventive Maßnahmen aber nur dann langfristig um, wenn sie in Frei-zeitpläne eingebunden und Gewohnheit sind“, resümiert Dr. Mendoza. …
… Allerdings fehlt auch bei den neuen Mitteln noch die Langzeiterfahrung.
Deshalb dürfen alle neuen Biologika bisher erst dann eingesetzt werden, wenn die herkömmliche Therapie ausgereizt ist. Erst wenn diese nicht ausreichend wirkt oder der Patient sie nicht verträgt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die sehr teuren Biologika. Bei schwerer Herzschwäche und einer Reihe von anderen Krank-heiten sind die Mittel ohnehin tabu.
Da Eiweiße im Magen-Darm-Trakt zerstört werden, können Biologics in der Regel nicht in Tablettenform verabreicht werden. Sie …
Die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen zur Offenlegung der Gehälter ihrer Vorstände ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht kürzlich entschieden. Nach Auffassung der Karlsruher Richter kann die Veröffentlichung Rückschlüsse auf Finanzgebaren und Einsparpotenziale der Krankenkassen ermöglichen. Dies verbessere die Vergleichsmöglichkeiten der Kassen untereinander. Außerdem werde dadurch die Transparenz im Umgang mit öffentlichen Mitteln im Gesundheitswesen erhöht.
Jetzt können die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen …
… den 25. März 2008
Mit zunehmender Besorgnis beobachtet die Deutsche Gesundheitshilfe die Folgen der Gesundheitsreform vom Januar 2004.
Wie sicherlich jeder schon leidvoll erfahren musste, werden seit diesem Datum so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr von den Krankenkassen bezahlt.
Für gesetzlich Versicherte bedeutet dies nichts anderes, als dass eine qualitative Arzneimitteltherapie mehr und mehr vom eigenen Geldbeutel abhängig gemacht wird. Wer sich das nicht leisten kann, läuft Gefahr, keine optimale gesundheitliche Versorgung mehr zu …
Der elektronische Datenaustausch mit den Krankenkassen macht derzeit in allen Bereichen des Gesundheitssystems von sich Reden. Zwar hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen bereits 1992 dazu verpflichtet, künftig nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf „maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern“ erfolgt, doch erst seit kurzem wird diese Regelung von den Krankenkassen auch umgesetzt. Leistungserbringern die ihre Daten weiterhin in Papierform an die Kostenträger …
… berücksichtigt die Schilddrüseninitiative Papillon mit ihrer Aktionswoche auch die Besonderheiten der Therapie. Hintergrund dafür sind die Rabattverträge, die Apotheker seit April 2007 dazu verpflichten, an gesetzlich Krankenversicherte Medikamente abzugeben, für die ein Rabattvertrag zwischen Krankenkasse und Hersteller besteht. Eigentlich eine gute Idee, um die Kosten zu senken. Für Medikamente mit Schilddrüsenhormonen macht diese Vorgehensweise jedoch kaum einen Sinn. Im Gegenteil, durch den Präparatewechsel entstehen nicht nur zusätzliche Kosten. …
Bergische Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Vorsorgeuntersuchungen U7a und U10
Ab sofort können die Eltern von Kindern im Alter von 3 und 7-8 Jahren die Kindervorsorgeuntersuchungen U7a und U10 kostenlos in Anspruch nehmen.
Hintergrund: Die beiden Untersuchungen wurden bisher nur von
Kinder- und Jugendärzten empfohlen, mussten aber im Gegensatz zu den üblichen kostenfreien Vorsorgeuntersuchungen (U1 – U9) von Eltern privat gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt nun direkt über die Krankenversicherungskarte bei den teilnehmenden, qualifizierten …
… EU-Beitritt der Länder Ungarn, Tschechien und Polen waren hohe Einsparungen möglich. Seit dem 01.05.2004 müssen Patienten aus den EU-Ländern bei einer Zahnbehandlung innerhalb der Europäischen Union nicht mehr auf Ihren Kassenzuschuss verzichten. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, sich mit denselben befundorientierten Festzuschüssen an der Zahnbehandlung zu beteiligen, die auch im jeweiligen Heimatland gewährt werden.
Auch bei Ihrem Zahnarztbesuch in Deutschland, Spanien, Niederlande, Belgien, Österreich und der Schweiz sind große …
… Stuttgart, das Qualitätssiegel der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz KTQ, erhalten. Das Qualitätssiegel wurde speziell für die Qualitätsbewertung von Krankenhäusern unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, von Mitarbeitern der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates entwickelt. Ziel der KTQ-Zertifizierung ist die Verbesserung und Optimierung von Prozessen und Ergebnissen innerhalb der Patientenversorgung.
„Im Rahmen der Vorbereitungen …
Pharma meets Golf & BVB
Die Veränderungen in der Pharma- und Medizintechnik-Industrie sind im vollen Gange: sinkende Budgets, Rabattverträge mit den Krankenkassen, Reduzierung bzw. Neuorganisation des Außendienstes sind die Themen auch in 2008. Auf sich verändernde Marktstrukturen muss schnell und effektiv reagiert werden. Erfahren Sie in dem Update-Symposium „Salesforce- und Marketing-Effectivness“, am 10. und 11. April in Dortmund, neue Trends und Lösungsansätze an aktuellen Beispielen. Profitieren Sie in ungewöhnlicher Kulisse von Referenten …
… Veränderung in unserem Gesundheitssystem auf Zahnarztpraxen
Bonn – Die leistungsgerechte Bezahlung der Zahnmediziner steht auf dem Prüfstand. Auf der einen Seite die Klinikärzte, die ihre Forderungen nicht durchgesetzt bekommen, auf der anderen Seite die Niedergelassenen, die das Abrechnungssystem der Krankenkassen
beklagen.
Einen kritischen Ausblick gibt Herr Prof. Dr. jur. Vlado Bicanski, Rechtsanwalt und Steuerberater im IWP, Institut für Wirtschaft und Praxis Bicanski GmbH auf dem 1. Bonner Zahnärztekongress am 31. Mai 2008, ab 9:00 Uhr im Bonner …
… Haltungsschulung, Gleichgewichtstraining und Sturzprophylaxe.
Kursinfo: Der Kurs startet ab 6 Teilnehmern. Maximale Teilnehmerzahl 14. Telefonische Anmeldung ist erforderlich.
Kursdatum/-anzahl: 10 x freitags vom 28.03.08 bis 30.05.08 von 09:30 – 10:30 Uhr
Kosten: 140€ davon werden bis zu 80% von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Trainer: Annette Prahm, staatl. anerkannte Physiotherapeutin und zertifizierte Pilatestrainerin.
Kursort: Studio 1880 – Das Pilates Zentrum, Kanalstr. 38, 22085 Hamburg-Uhlenhorst, Tel: 040 - 52 57 01 70, www.studio1880.de,
… weiter ausbauen", kündigt die Geschäftsführerin Ursula Lindl an.
Schulmedizin & Naturheilmittel: Eine sinnvolle Symbiose
Aus Sicht der Versandapotheke Zur Rose macht das Miteinander von herkömmlichen Arzneien und Naturheilmitteln absolut Sinn. "Schon lange attestieren Mediziner und Krankenkassen, dass sich Schulmedizin und Naturheilverfahren positiv ergänzen", betont die leitende Apothekerin von Zur Rose, Kathrin Grimm. Eine Symbiose, die das Unternehmen Zur Rose mit dem neuen Katalog jetzt eindrucksvoll demonstriert. Das umfassende Angebot …
… zu verrichten. Gesunder Schlaf ist Voraussetzung für ein gesundes Leben. Dennoch wird dieses grundlegende Bedürfnis häufig unterschätzt. Millionen an Kosten allein wegen Verkehrsunfällen aufgrund eines Schlafdefizits sind die Folge. Eine weitere Folge davon sind Schlafstörungen, welche wiederum zig Millionen Krankenkassen Kosten verursachen. Wir haben es also durchaus in der Hand etwas dagegen zu tun, sogar im Schlaf (hier schweife ich wohl ein bisschen weit vom Thema ab).
Hier nun ein paar Tipps vor dem Kauf eines Bettes.
Kaufen Sie nicht einfach …
… Alter immer weiter zunimmt. Zudem ernähren sich Sportler oftmals ungesund oder sind auf Nahrungsergänzungsmittel fixiert. Insgesamt tut die Bevölkerung zu wenig für ihren Körper und ihre Gesundheit. Das bedingt viele Krankheiten, für die die Krankenkassen aufkommen müssen, obwohl sie aus der Trägheit des Einzelnen erwachsen, kritisiert Sven-David Müller-Nothmann. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die Menschen zu mehr aktiver Gesundheitsförderung auf und kritisiert eine einseitige Gesundheitsförderung sowie die …
… Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden“
- Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH, Unternehmensberatung für Sozial- und Gesundheitswirtschaft
- Jürgen Brüggemann, seit 1995 beim Medizinischen Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen, Fachgebiet Qualitätsmanagement Pflege
- Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege und Fachautorin diverser Publikationen
Die Veranstaltung ist daher ein Muss für alle Geschäftsführer, Heimleiter, Pflegedienst- und Einrichtungsleiter, die sich über den …
… Standards Office der ICW leitet.
Die Lösungen, die Dr. Brandner mit seinem Team entwickelt, gehören zur ICW Professional Suite. Sie bieten maßgeschneiderte Lösungen für den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen Kliniken/Klinikverbünden, Ärzten/Arztnetzen, Krankenkassen und anderen Gesundheitsdienstleistern. Dr. Brandner ist in seiner neuen Funktion verantwortlich für das Produktmanagement sowie die Produktentwicklung und Qualitätssicherung für den Professional Exchange Server, der ICW-Lösung für einrichtungsübergreifende Patientenakten und …