Die seit dem 01.04.2007 gesetzlich erlaubten Wahltarife Selbstbehalt, variable Kostenerstattung und Beitrags- Rückerstattung für Pflichtversicherte werden von immer mehr Krankenkassen angeboten.
SELBSTBEHALTTARIFE werden jetzt von ca. 31% aller geöffneten gesetzlichen Krankenkassen angeboten. Diese werden meistens nach dem Einkommen des Versicherten gestaffelt und unterscheiden sich in der Höhe der Selbstbeteiligung. Der Selbstbehalt setzt sich zusammen aus einem Bonusbetrag der Krankenkasse und einem Risikobetrag des Versicherten. Für ein Jahr …
… zu rund 50 Prozent von den GKV-Kostenträgern gedeckt. Das heißt zum Beispiel: Nach dem europäischen Konsens sollten auf 100 Patienten rund 1,6 Arztstellen fallen. Tastsächlich sind es zurzeit aber nur 0,8 Stellen, die eingerichtet worden sind und von den Krankenkassen finanziert wird davon lediglich weniger als ein halber Arbeitsplatz. Der Rest muss aus Spendenmitteln bezahlt werden. Ein Modell ohne Zukunft.
"Es gibt zurzeit kein gesetzliches Modell, das eine angemessene Versorgung sicherstellt. Auch eine eigentlich für die Versorgung von seltenen …
Lohnt es sich, pflanzliche Präparate aus der eigenen Tasche zu bezahlen? Diese Frage wird immer wichtiger, seit die Gesundheitsreform auch vor pflanzlichen Arzneimitteln nicht halt macht. Inzwischen werden Phytotherapeutika von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch selten erstattet. Das ist bedauerlich, denn viele Ärzte und Betroffene haben gut Erfahrungen mit den Wirkstoffen aus der Natur gemacht.
Pflanzliche Arzneimittel sind beliebt, weil sie als „sanft“ und gut verträglich gelten. Auch gegen Schuppenflechte und Psoriasisarthritis stehen verschiedene …
Wie nutzen die gesetzlichen Krankenkassen die neuen Möglichkeiten? DMP Programme, Integrierte Versorgung, Hausarztmodelle, Wahltarife: Der krankenkassenRATGEBER hat in den vergangenen Wochen geprüft, wie viele der geöffneten gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeiten von DMP Programmen, Integrierter Versorgung, Hausarztmodellen und Wahltarifen nutzen. Nachfolgend finden Sie die wesentlichen Erkenntnisse.
Disease-Management-Programme , kurz DMP Programme werden von allen Kassen angeboten
DMP-Programme sind systematische Behandlungsprogramme für …
Das Internetportal „krankenkassen.de“ hat im November 2007 die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gefragt, ob sie Gesundheitskurse ihrer Versicherten auch am Urlaubsort fördern. Ergebnis: Über 90 Prozent der Kassen finanzieren solche Vorsorgemaßnahmen auch am Urlaubsort, rund 50 Prozent haben sogar eigene Reiseangebote im Programm. Bis zu 180 Euro Zuschuss sind pro Person und Kurs drin.
Dabei dürfen die gesetzlichen Krankenkassen immer nur die Gesundheitskurse fördern. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung bezahlen die Urlauber …
… Facharzt aufgesucht werden, der die Symptome behandelt. Dabei kann durchaus Psychopharmaka notwenig sein. Die Palette reicht von Johanniskraut bis Antidepressiva. Auch eine Lichttherapie kann hilfreich sein. Das heißt: Der Betroffene sitzt täglich vor einer speziellen Lampe, die so hell wie das nachempfundene Sonnenlicht ist. Schon nach ein paar Tagen geht es dem Patienten besser und die Symptome der saisonalen Depression nehmen deutlich ab.
Das waren Tipps der Techniker Krankenkasse, wie man seelisch gut durch die graue und dunkle Jahreszeit kommt.
Ratingen, 28.11.2007: Auch wenn die Zahnersatz-Behandlung erst im nächsten Jahr ansteht, sollten Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen noch in diesem Jahr den Zahnarzt aufsuchen.
Schon eine einfache Kontroll-Untersuchung berechtigt zum Eintrag in das Zahn-Bonusheft und sichert den Erhalt zusätzlicher Krankenkassen-Zuschüsse. Diese decken in der Regel 50 % der festgelegten, medizinisch notwendigen Versorgung eines vom Zahnarzt erstellten Befundes ab.
Der Zuschuss erhöht sich für:
• 5 Jahre lückenloser Eintrag in das Bonusheft um 20 %
• 10 …
… Brandenburg im September 2007 ein Modellprojekt auf den Weg gebracht, das die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie verbessern soll. Damit wird ein entsprechendes Pilotprojekt von DGPM, KV Berlin sowie den Berliner Krankenkassen fortgeführt, das es Berliner Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie erlaubt, kurzfristig Termine zur Beratung, Diagnostik und Therapie zu vergeben und so die Patienten in engem Austausch mit deren Hausärzten optimal und zeitnah zu behandeln. „Patienten, …
In Niedersachsen nimmt der Anteil der Berufstätigen zu, die aufgrund von psychischen Erkrankungen frühzeitig in Rente gehen müssen. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) machten psychische Erkrankungen wie etwa Depressionen oder Angststörungen im Jahr 2006 rund 35 Prozent aller Frührenten im Land aus. Im Jahr 2001 waren es noch 28 Prozent.
"Ein Grund für die Zunahme liegt in der steigenden psychischen Belastung am Arbeitsplatz", so Ulrike Mickelat, Sprecherin der TK Niedersachsen."Mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen fühlt sich einem …
… Kollegen.
Zahl der Medizinstudenten und Absolventen gefallen
Arbeitsmarktexperten rechnen damit, dass die Nachfrage nach Medizinern in nichtkurativen Bereichen künftig weiter zunehmen wird.“ Das ganze Umfeld wird komplexer und anspruchsvoller. Als Konsequenz wird die Anzahl der Dialoge, etwa mit Krankenkassen und Politikern, weiter zunehmen“, so Prof. Torsten Strohmeyer. Dabei hat die Zahl der Studierenden im Fach Humanmedizin laut Statistischem Bundesamt deutlich abgenommen, von rund 88.000 im Jahr 1994 auf 77.700 im Jahr 2005. Im gleichen Zeitraum …
… sowie Ausbildungsplätze einstellen. Aber auch für Praktikumsplätze und Diplomarbeitsthemen gibt es jeweils spezielle Kategorien.
Die Registrierung ist sowohl für Arbeitsuchende als auch für Anbieter kostenlos.
Durch die Verknüpfung mit den hoch frequentierten Informationsseiten zum Thema gesetzliche Krankenkassen, wie www.krankenkasseninfo.de, www.krankenkassensuche.de und www.1a-krankenkassen.de und krankenkassennetz.de ist eine sehr gute Erreichbarkeit der Stellenbörse gegeben. Für die Nutzung der Stellenbörse wird vorerst keine Gebühr erhoben.
Seit dem Wochenende ist es amtlich: Taxifahrer und Behindertentransporte müssen bei der AOK-Rheinland ab dem 1. Februar 2008 elektronisch nach §302 SGB V. Damit kann der Datenaustausch mit gesetzlichen Krankenkassen teuer werden. Wer seine Abrechnungsunterlagen noch in Papierform einreicht, dem drohen Abzüge in Höhe von 5 Prozent der Bruttorechnungssumme. Mit der Lösung des Deutschen Medizinrechenzentrums vermeiden Sie diese Mehrkosten und rechnen bequem per Internet mit nur 0,5 Prozent ab.
Jetzt Online abrechnen
Taxifahrer und Behindertentransporte …
Im Regelfall müssen die Krankenkassen zum Ausgleich einer konkreten Behinderung nur ein Hilfsmittel bewilligen. In Einzelfällen kann jedoch eine Mehrfach-Ausstattung notwendig sein und darf nicht mit dem Argument der Unwirtschaftlichkkeit abgelehnt werden, so ein Beschluss des 1. Senats des Hessischen Landessozialgerichts v. 08.11.07.
Was war passiert?
Im konkreten Fall ist eine 17jährige junge Frau aus Kassel, deren Arme und Beine voll¬ständig gelähmt sind und die nicht sprechen kann, zuhause und außer Haus auf eine Sitzschale angewiesen, weil …
… Informations- und Kommunikationstechnologien auf der MEDICA noch recht gering ist."
Im Mittelpunkt des Besucherinteresses standen bei atacama die Pflegesoftware apenio mit einigen Neuerungen und atacama | HM, eine Lösung zur Unterstützung des Hilfsmittel-Managements der Krankenkassen.
Umfassende Pflegeplanung und -dokumentation
apenio (Assessment based Planning and Evaluation of Nursing Interventions and Outcome) wurde von atacama | Software in Kooperation mit dem Institut für angewandte Pflegeforschung (iap) der Universität Bremen entwickelt. Die …
… Rücken und Bauch auskühlen. "Cool" auszusehen ist wichtiger, als zu frieren. Die fatalen Folgen: Aus einer harmlosen Erkältung wird schnell eine Lungenentzündung. Schmerzhafte Blasen- und Nierenbeckenerkrankungen haben leichtes Spiel. "Ein gefährlicher Trend", so die Warnung der Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen.
"Besonders betroffen sind die 13- bis 16-Jährigen", sagt Ulrike Mickelat von der TK. Denn für die jungen Menschen sind dicke Pullover spießig. Tief geschnittene Dekolletees gelten als sexy.
Wer hip sein will, beißt die Zähne zusammen …
… Wirtschaftlichkeit“ (kurz FKMW) wird ab Januar 2008 Serien von Fortbildungsseminaren über den Inhalt des am 1. Januar in Kraft tretenden neuen EBM 2008 für leitende Ärzte und Verwaltungsangestellte im Krankenhaus zur Ermächtigung und Abrechnung mit den Krankenkassen starten.
Referent ist Dr. med. Gerd W. Zimmermann, einer der erfahrensten Experten für medizinische Gebühren-ordnungen, dessen berufspolitische und publizistische Aktivitäten ihn in die Lage versetzen, stets aktuelle und verbindliche Informationen zu liefern.
Der EBM 2008 baut zwar …
… stammt aus Australien und kommt in Deutschland nur an wenigen Zentren zum Einsatz – das Städtische Klinikum ist eines davon. Mit der Aufnahme der Therapie in den Fallpauschalenkatalog für 2008 ist die Kostenerstattung der SIRT durch die gesetzlichen Krankenkassen nun endgültig für jeden Patienten gewährleistet.
Die SIRT ist eine minimal-invasive Therapie zur Behandlung von Leberkrebs und -metastasen: Millionen radioaktiver Kunstharzkügelchen – so genannte Mikrosphären – werden über einen Katheter in die Leberarterie eingebracht und auf diese Weise …
… entfernen harte und weiche Beläge und zeigen Patienten wie man Zahnseide richtig verwendet. Mit einer Zahnpolitur und einer anschließenden Fluoridierung werden die Zähne widerstandsfähiger gegen die Dauerangriffe der Bakterien.
Die Kosten? Diese tragen die Patienten. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten einer professionellen Zahnreinigung nicht. Aber diese Investition lohnt sich. Wer einmal im Jahr 100 Euro für seine Zahngesundheit ausgibt, vermeidet teure Zahnbehandlungen. Vorbeugung ist besser als Nachsorge und schont auf Dauer ihr …
medmonitor.de kooperiert mit Innungskrankenkassen (IKK), um deren Mitgliedern einen innovativen Service zu bieten: Steht eine OP an, finden die Versicherten den richtigen Klinik-Tipp bei medmonitor.de. Auf www.medmonitor.de können Suchende sich sowohl über die Patientenzufriedenheit als auch über die Behandlungshäufigkeit in den circa 2.000 von den Krankenkassen zugelassenen deutschen Kliniken informieren. „Mit der IKK haben wir einen attraktiven Kooperationspartner gewonnen“, so Dirk Lanio, Geschäftsführer von medmonitor.de. „Mit der Bewertung ihres …
Für Rettungsdienste, Mietwagen- und Taxi-Unternehmen, die ihre Krankenfahrten und Rettungstransporte mit den Krankenkassen abrechnen, kann es künftig teuer werden. Jetzt droht die AOK Niedersachsen mit Abzügen in Höhe von fünf Prozent, wenn die Abrechnung nicht nach dem elektronischen Verfahren nach §302 SGB V erfolgt. Wer das nicht zahlen will, der sollte seine Krankentransportleistungen künftig mit der kostengünstigen Lösung des Deutschen Medizinrechentrums abrechnen und so viel Geld sparen.
Die Bewilligungsverfahren für Krankenfahrten sind hoch …
… in den Unternehmen. Bei jedem fünften Mitarbeiter sind diese Diagnosen die Ursache für Arbeits-unfähigkeit. Neben den Kosten für Entgeltfortzahlung, die jeder Arbeitgeber leisten muss, sind diese Erkrankungen auch eine ernstzunehmender Kostenfaktor bei den Krankengeldausgaben der Krankenkassen.
Der Minister des Landes Nordrhein Westfalen für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann überzeugte sich auf dem Messestand der HBSN AG, über das innovative und wissenschaftlich sehr gut untersuchte Therapie- und Trainingsgerät „Galileo®“ und …
… fachlich bestmögliche Behandlung vor Ort“, betonte Landesstatthalter Markus Wallner in seiner Begrüßungsrede. Mit der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten in Bregenz werde nun ein weiteres Glied in die Versorgungskette eingefügt.
Von der Vision eines Rehapools Vorarlberg, in den finanzielle Mittel von Land, Krankenkasse und Pensionsversicherung einfließen, sprach SMO-Geschäftsführer Girardi. Nach dem Motto „Das Geld folgt der Leistung“ könne aufbauend auf diesen Pool in Vorarlberg frei entschieden werden, „wohin das Geld fließen soll“, so Girardi.
… von Sprachtechnik vereinfachen. „Moderne Diktiersoftware ersetzt zum Beispiel das umständliche Abtippen von Tonbanddiktaten über Krankheitsbilder und -verläufe", meint Pape. Außerdem setzt er auf die Sprachtechnik als Mittel zur Servicesteigerung etwa bei Krankenkassen: „Standardprozesse wie Adressdaten- und Bankverbindungsänderung oder die Identifizierung eines Anrufers über die Eingabe der Kundennummer könnten hier ohne Wartezeit und rund um die Uhr abgearbeitet werden", erläutert der Berliner Sprachdialogexperte.
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar …
… dort noch in der Nacht operiert wurde, was erfolgreich verlief. Der Kläger beantragte er¬folglos, ihm die Kosten für den Hubschraubertransport in Höhe von 4.950 Euro zu erstatten.
Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat in dem Verfahren B 1 KR 11/07 R am 2. November 2007 diese ablehnende Entscheidung der Krankenkasse bestätigt.
Quelle: PM Nr. 37/2007 des BSG >>> zur PM im Volltext >>> http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=ps&Datum=2007&nr=10114&pos=3&anz=40
… Partner am 1. Stuttgarter Rückentag 2007. Die Veranstaltung findet am 15. November 2007 im Haus der Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, statt. Gastgeber sind der TOPTEC-Partner Kuhn-ErgonoMIX und die Techniker Krankenkasse (TK) mit ihrer bundesweiten Initiative "Rückhalt für Deutschland".
Am 15. November, von 10 bis 20 Uhr, erwartet die Besucher des 1. Stuttgarter Rückentages Innovatives rund um das Thema „Rückengesundheit“. Zahlreiche Hersteller, Fachhandel und Dienstleister präsentieren an …
… der nosokomialen (im Krankenhaus erworbenen) Infektionen ist dafür ein Beleg. Allein diese nosokomialen Infektionen verursachen 2,7 Milliarden Euro vermeidbare Kosten pro Jahr durch vier Millionen zusätzliche Liegetage, die dem Krankenhaus nur zu einem geringen Teil von den Krankenkassen vergütet werden. Das vermeidbare Leid für die Patienten und deren Angehörige ist nicht zu beziffern.
Die Vielzahl der auf der MEDICA vorgestellten Innovationen sind ein Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg der Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland. Das Management …
Interview mit Thomas Gazda, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ). Das DMRZ bietet sonstigen Leistungserbringer eine unschlagbar günstige Methode an, direkt per Internet mit den Krankenkassen abzurechnen.
Frage
Wie kamen Sie auf die Idee ein Abrechnungs-System für Leistungserbringer zu entwickeln, das als reine Internet-Applikation funktioniert?
Thomas Gazda
Durch unsere vielfältigen Kundenprojekte, beispielsweise mit Air Products Medical und der Deutschen Rheumaliga, besitzen wir Erfahrungen in der schwierigen Materie der …
Beim „Kundenmonitor Deutschland 2007“ belegt die SBK Platz 1 unter den Gesetzlichen Krankenkassen
München, 12. November 2007 – Seit 1992 untersucht die ServiceBarometer AG im „Kundenmonitor Deutschland“ jährlich die Zufriedenheit der Kunden in Deutschland mit der Dienstleistungsbranche. Dazu gehören auch Krankenkassen und -versicherungen. Das Ergebnis in diesem Jahr: Die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) belegt unter allen bewerteten Gesetzlichen Krankenkassen Platz 1 bei der Globalzufriedenheit, 72,8 Prozent der Kunden sind mit ihr vollkommen …
Krankenversicherungen unterschätzen Beziehungsmanagement
Lindau – Das Beziehungsmanagement vieler Krankenkassen ist mangelhaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von Krankenversicherten in Deutschland. „Die Ergebnisse zeigen klar auf, dass viele Krankenkassen offensichtlich noch immer nicht alle Chancen wahrnehmen, die das Thema Kundenbeziehungsmanagement als zentrale Wettbewerbskomponente bietet“, sagt Dr. Michael Sander, Geschäftsführer und Studienleiter vom Marktforschungs- und Beratungshaus TCP http://www.terraconsult.de …
Bonn/Hamburg – Die steigende Zahl fettleibiger Menschen belastet nicht nur die Krankenkassen. Mittlerweile werden die Patienten im XXL-Format auch zu einer echten Herausforderung für Ärzte und Kliniken. Sie sind ein „dickes Problem“, so das Magazin Stern http://www.stern.de. Die Uniklinik Hamburg-Eppendorf http://www.uke.uni-hamburg.de etwa ziehe im nächsten Jahr in einen Neubau um – und rüste bei dieser Gelegenheit ihre Operationssäle auf: „Sind herkömmliche OP-Tische nur auf 150 Kilo zugelassen, verfügt das UKE künftig über 16 Tische mit einer …
… Schreibdienst AlsterText anzuvertrauen, liegt je nach Organisationsstruktur des Krankenhauses im deutlich zweistelligen Prozentbereich. Durch die garantierte zeitnahe Bearbeitung und Fertigstellung der Diktate ist es den Krankenhäusern und Arztpraxen außerdem schneller möglich, mit den Krankenkassen der Patienten abzurechnen – ein sehr wichtiger Vorteil im unter ständig steigendem Kostendruck leidenden Gesundheitswesen.
Ein weiterer Grund auf AlsterText umzusteigen ist der hohe Aufwand, der betrieben wird, um datenschutzrechtliche Anforderungen zu erfüllen. …
… Lebensqualität und zu einer Verlängerung des Lebens insgesamt führt.
Wenn der Arzt diese Diagnose gestellt hat, werden viele Fragen im Umgang mit Sauerstoff aufgeworfen: Welche Systeme zur Versorgung gibt es ? Welche Versorgungsfirmen ? Was bezahlt die Krankenkasse ? Kann ich mit Sauerstoff weiterhin arbeiten uvm. Hilfestellung bieten bei solchen Fällen Selbsthilfegruppen zu den entsprechenden Krankheitsbildern.
Im Bereich der Sauerstofftherapie hat sich vor 10 Jahren
die Deutsche Selbsthilfegruppe Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LOT) e.V. gegründet LOT …
Vom 10. - 17. November veranstaltet die Deutsche Herzstiftung bereits zum zehnten Mal eine Herzwoche. An der Kampagne beteiligen sich mehrere tausend Aktionspartner, darunter Krankenhäuser, niedergelassene Kardiologen, Gesundheitsämter, Krankenkassen, Volkshochschulen, Apotheken und Betriebe. Im Zentrum der diesjährigen Herzwoche stehen das Erkennen von Infarkt-Alarmzeichen und das richtige Verhalten im Notfall.
Würden die Warnsignale eines Herzinfarkts immer ernst genommen und sofort der Notruf gewählt, könnten von den jährlich etwa 265.000 Infarktpatienten …
… ungesunden Diäten (Nulldiät, Fasten etc.) begonnen haben und / oder
für Familien mit Grundkenntnissen über gesunde Ernährung und Bewegung und es schwierig finden, dieses Wissen im Alltag praktisch umzusetzen.
Die Gruppen starten im Januar 2008, aufgrund begrenzter Plätze sollten Interessenten schon jetzt ein Vorgespräch telefonisch bei dem gemeinnützigen Verein Dick & Dünn e.V., Tel. 854 49 94, vereinbaren. Die Kosten können eventuell von den Krankenkassen, den Jugend- oder Sozialämtern übernommen werden. Infos unter www.dick-und-duenn-berlin.de
… rauchen seltener, zumindest im mittleren Lebensalter, nicht aber in den jüngeren Altersgruppen, sie verhalten sich in Sport und Freizeit vorsichtiger und verursachen weniger Unfälle. Sie nutzen häufiger Krebsfrüherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen und nehmen häufiger die Präventionsangebote der gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch. So erstaunt es nicht, dass die Sterblichkeit vor dem 65. Lebensjahr von Frauen an Herzinfarkt, Leberzirrhose, Lungenkrebs und Unfällen nur halb so groß ist wie bei den Männern.“
In diesem Zusammenhang fordert der …
… der chinesischen Medizin.
Der 30stündige Grundkurs bietet erste Eindrücke dieser Massageform und endet nach Prüfung mit einem Diplom. Das Diplom wird insoweit anerkannt, dass man sich als Thaimasseur/in in Deutschland selbstständig machen kann. Allerdings nur im Bereich Wellness, von Krankenkassen wird es noch nicht anerkannt. Wer mehr möchte, dem bietet „Health & Travel“ weitere Reisen mit Aufbaukursen an.
Die 14tägige Reise startet am 20.Januar ab Frankfurt und kostet für die Teil-nehmer des Massagekurses im Einzelzimmer 1859,00 € inkl. Flug, …
… in den Unternehmen. Bei jedem fünften Mitarbeiter sind diese Diagnosen die Ursache für Arbeits-unfähigkeit. Neben den Kosten für Entgeltfortzahlung, die jeder Arbeitgeber leisten muss, sind diese Erkrankungen auch eine ernstzunehmender Kostenfaktor bei den Krankengeldausgaben der Krankenkassen.
Die Novotec Medical GmbH und die HBSN AG stellen auf der weltgrößten Medizinmesse „Medica“ vom 14.11.2007 bis 17.11.2007 in Düsseldorf das innovative und wissenschaftlich sehr gut untersuchte Therapie- und Trainingsgerät „Galileo®“ und das aktuell entwickelte …
Die monatliche Abrechnung mit den Krankenkassen kann ganz schön ins Geld gehen. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Umsätze abgezogen. Das ist zu viel sagt ein junges Start-Up-Unternehmen und bietet eine einfache Online-Abrechnung für nur 0,5 Prozent an.
Die Abrechnung mit den Krankenkassen ist ein leidiges wie kostspieliges Thema. Je nach Anbieter und Lösung zahlen Sie selbst bei einem günstigen Abrechungszentrum derzeit 1,5 Prozent Ihrer Umsätze bevor Sie …
Die Spielregeln im Gesundheitsbereich ändern sich: Die Rabattverträge, die Krankenkassen mit Pharmafirmen abschliessen führen auf beiden Seiten zu Strategieänderungen und in der Nachfolge zu neuen neuen Organisationen.
Krankenkassen müssen sich vor dem Hintergrund des kommenden Morbi-RSAs und Gesundheitsfonds stärker im Wettbewer voneinander abheben. Rabatt- und Mehrwertbverträge mit der Pharmaindustrie sind eine Möglichkeit dies zu tun.
Pharmafirmen müssen erkennen, dass sie Ihre Produkte in Zukunft auf ganz andere Weise verkaufen. Aussendienstbesuche …
Frickenhausen - Ein neues Testsystem weist die verschiedenen Typen des für Gebärmutterhalskrebs verantwortlichen Virus (HPV) nach. Seit dem 1. Juli 2007 wird dieser Test, falls ein unklarer Abstrich-Befund vorliegt, von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Wenn der genaue Typus der HPV-Infektion festgestellt wird, kann der behandelnde Arzt das Krebsrisiko für die Patientin deutlich besser abschätzen.
Bei jeder zweiten Frau, die zur Vorsorgeuntersuchung geht, werden Krebsvorstufen übersehen. Die ersten Symptome für Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), …
… den Besuch im Fitnessstudio und an Geld für den persönlichen Trainer. Jetzt nicht mehr. Die Lösung heißt „move on“ und sorgt für ein bewegtes Leben. „Move on“ ist das neue Online-Coaching, das die xx-well.com AG für die zweitgrößte bundesweite Krankenkasse DAK entwickelt hat und das hält, was es unter www.dak.de verspricht.
„Der Fitness-Coach bietet sowohl für Anfänger als auch für Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene ein umfassendes Programm“, erklärt DAK-Sportwissenschaftler Uwe Dresel. Auf Basis der individuellen Angaben in einem Fragebogen …
… Reinigung des Blutes stattfindet, bestehen stark verringerte Nebenwirkungen für den Gesamtorganismus. Während diese Methode in Deutschland noch relativ unbekannt ist, wenden Mediziner im Ausland sie bereits seit langen Jahren erfolgreich an. Abhängig vom Einzelfall übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die anfallenden Therapiekosten. Privatkassen erkennen diese Methode an.
Prof. Dr. Aigner gilt als Pionier auf dem Gebiet der Regionalen Chemotherapie, da er sich Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre, als erster in Europa intensiv mit dieser Methode …
… Dr. Michael Moormann.
Bemerkenswert auch: Jeder vierte Patient, der sich in der Privatklinik behandeln lässt, ist gesetzlich versichert, Tendenz steigend. Die Martini-Klinik nimmt am Projekt der Integrierten Versorgung von DAK und TK teil. Verhandlungen mit weiteren Krankenkassen laufen derzeit.
Die Martini-Klinik am UKE als High-Volume-Center für die Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs wird ihre Erfolgsbilanz in diesem Jahr mit 700 Prostatektomien und 50 Brachytherapien abschließen. Geschäftsführer Dr. Michael Moormann rechnet für 2007 …
Hannover, 30. Oktober 2007 - Bei einer Erkältung sollten Kontaktlinsenträger besser auf die Linsen verzichten und lieber ihre Brille tragen. Denn: Wer erkältet ist und trotzdem Kontaktlinsen trägt, riskiert Augenschäden, warnt die Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen. Jeder zweite Kontaktlinsenträger zieht sich bei solch einem Infekt eine Bindehautentzündung zu, jeder zehnte sogar eine gefährliche Hornhautentzündung.
Bei Schnupfen können die Keime direkt von der Nase über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse …
… technologies nimmt KKH-Innovationspreis 2007 für das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA entgegen
Pirmasens, Oktober 2007 - Für ihr bahnbrechendes Verfahren zur Schlaganfall-Risiko-Analyse (SRA) ist der apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, der mit 12.000 Euro dotierte Innovationspreis der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) verliehen worden. Dr. Roland Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter bei apoplex medical technologies, hat die zum vierten Mal und alle zwei Jahre von der KKH für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Früherkennung und …
… Kliniken ist ausgeschlossen, da nur die harten Fakten ausgewertet werden. Den dargestellten Fallzahlen liegen die ausgewerteten, gesetzlich verpflichtenden Qualitätsberichte der Kliniken zugrunde. Damit ist die aktuell bestmögliche Unabhängigkeit von Anbietern, Krankenkassen und Medizinprodukteherstellern sichergestellt. Die Einhaltung von Transparenzkriterien wurde von der weltweit führenden Zertifizierungsorganisation für Gesundheitsinformationen im Internet HON (health on net) bestätigt und wird jährlich überprüft.
Krankenhaus.de ist eine Initiative …
… des SGB V werden durch jede Gesundheitsreform schwieriger zu verstehen. Ein Seminar von FORUM Institut für Management hat sich zum Ziel gesetzt, in kompakter Form die Mechanismen der Preisbildung und -entwicklung abhängig von IQWiG, G-BA, KVen und Krankenkassen darzulegen sowie die Optionen der Erstattung im Rahmen der GKV aufzuzeigen.
Dabei ist der Kurs so konzipiert, dass er insbesondere für Nicht-Juristen verständlich die wesentlichen arzneimittelrechtlichen Punkte des SGB V aufgreift und praktisch vertieft.
Das Intensivseminar findet am 31.01.2007 …
… Abhängigkeit diagnostiziert, ist die Therapie einer Medikamentenabhängigkeit meist ein langwieriger Prozess. Betroffene, Angehörige und Kontaktpersonen benötigen in jeder Phase fachmännische Begleitung und Unterstützung.
Am Dienstag, den 30. Oktober 2007 bietet die Bergische Krankenkasse für alle Interessenten in der Zeit von 20:00 bis 21:30 Uhr einen Expertenchat zum Thema Medikamentenabhängigkeit. Unter www.die-bergische-kk.de/chat beantwortet Experte Dr. Rüdiger Holzbach, Leiter der drittgrößten suchtmedizinischen Abteilung in Deutschland, Fragen …
… denn je! Rezeptfrei heißt nicht unwirksam
Frankfurt am Main, den 25. Oktober 2007 - Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht von der Gesundheitsreform betroffen ist. Seit Januar 2004 dürfen so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verschrieben werden. Die Folgen spüren wir alle, denn wir müssen für unsere Gesundheitsversorgung immer tiefer in die eigene Tasche greifen. Hinzu kommt, dass diese Präparate zunehmend als unwirksam oder unwichtig angesehen werden, da sie von den Kassen nicht bezahlt werden. …