… fit, vital und beugt Krankheiten vor. Eine gesunde Ernährung ist daher nicht nur für den eigenen Körper eine Wohltat sondern könnte auch dazu beitragen, die immer stärker steigenden ärztlichen Behandlungskosten ein wenig in den Griff zu bekommen. Marode Krankenkassen hin oder her - im Endeffekt liegt es im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen, selbst für seine Gesundheit durch eine gesunde Lebensweise soweit vorzusorgen, dass ernährungsbedingte Krankheiten von vornherein vermieden werden.
Die Initiative "Nicht vergessen - gesund essen" von www.issgesund.at …
… Möglichkeiten der Kostenerstattung zusammengestellt.
Private Zusatzversicherungen, die die Kosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen, werden vorgestellt, aber der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt bei den Verträgen zur Integrierten Versorgung (IV-Verträge) Homöopathie. Schon jede zweite Krankenkasse hat einen solchen Vertrag mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ abgeschlossen und kann so die ärztlichen Gesprächsleistungen übernehmen.
Wie Versicherte sich in den Vertrag einschreiben können, wie sie die Krankenkasse wechseln und eine IV-Kasse …
Pflegenotstand in der Altenpflege beschäftigt gegenwärtig die Medien. Die Beschäftigten in der Pflege machen seit Jahren auf Missstände aufmerksam. Inzwischen wird von einem Kollaps der Altenpflege gesprochen.
Aktuelle Berichte von medizinischen Diensten der Krankenkassen weisen auf katastrophale Zustände in der Altenpflege hin, weil die Versorgung der Betreuten oft nicht mehr gewährleistet ist. Jede 3. Pflegebedürftige Person in Heimen und ambulanten Diensten erhält nicht in ausreichendem Umfang zu Essen oder zum Trinken. Besonders Demenzkranke …
… Anmeldung wird empfohlen.
Aquabiking, auch Aquacycling genannt, ist der neue Fitness-Trend, bei dem man den gesamten Körper mit Spaß und Erfolg trainieren, Fitness durch das gezielte Aquatraining erreichen, abnehmen und im Wasser die Gelenke schonen kann. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen von bis zu 80 % der Kursgebühren ist möglich, da die Aqua-Kurse als Präventionskurse zur Gesundheitsvorsorge anerkannt sind.
Weitere Informationen:
Aquabiking Team Mannheim, Thomas Koblentz,
http://www.aquabiking-speyer.de,
Telefon: 0621/1566011
Die Bergische Krankenkasse unterstützt und prämiert gesundheitsbewusstes Verhalten.
Nichtrauchen, Sport treiben und Gewicht reduzieren – diese guten Vorsätze zählen zu den häufigsten im neuen Jahr. Doch schnell schlägt der Tatendrang in Frustration um, wenn Ziele zu hoch gesteckt werden. Deshalb gilt: nur realistische Ziele werden auch erreicht. Um die Erfolgschancen zu steigern, ist es vorteilhaft, sich Gleichgesinnte zu suchen und gemeinsam den „inneren Schweinehund“ zu bezwingen. Ob Nichtraucherseminare, Sportkurse oder Schulungen zur gesunden …
Innehalten, nachdenken und gute Vorsätze fassen. Viele Menschen nehmen sich - alle Jahre wieder - dasselbe vor: Gesünder essen, mehr bewegen, weniger rauchen. Selten aber halten die Menschen ihre Vorsätze bis Fasching durch. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen stellt gute Vorsätze rund um das Thema Gesundheit vor und gibt Tipps wie man sie auch einhält.
Den richtigen Vorsatz auswählen
"Qualität ist besser als Quantität", so Ulrike Mickelat, Sprecherin der TK Niedersachsen. Sie rät, die notwendige Energie in maximal ein Projekt zu stecken. …
… Implantate den Zahn vollwertig ersetzen und in allen Altersgruppen zum Einsatz kommen, sobald der Kiefer ausgewachsen ist. Keine der vielen Fragen blieb unbeantwortet – sei es zur Verträglichkeit und Haltbarkeit von Implantaten, zum Knochenaufbau oder zur Zuzahlung der Krankenkasse. Jedem Besucher, der noch eine persönliche Frage auf dem Herzen hatte, schenkten die Ärzte Aufmerksamkeit. „Wir wollen vor allem Berührungsängste abbauen und Vertrauen in diese zukunftssichere Methode des Zahnersatzes wecken“, erklärten die Implantologen. Deshalb ist die erste …
… Kranke über einen Zeitraum von 27 Monaten intensiv telemedizinisch betreut und im Umgang mit der Krankheit geschult. Damit soll eine Stabilisierung in niedrigen NYHA Stufen erreicht werden. Das Programm wird in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse angeboten. Die Vortragsreihe wurde von Thomas Leitert, Netzwerkmanager von B•Trust, abgeschlossen, er wies insbesondere auf die Sicherheitsaspekte von IT Anwendungen im Gesundheitswesen hin.
Dr. Peter Hufnagl, Leiter des Telemedizincentrums der Charité und Netzwerksprecher von NEST moderierte …
… Großzehengrundgelenk, möglich.
Was muß nach der Injektion beachtet werden?
Nach der Injektion kann eine Reizung des Gelenkes auftreten, welche jedoch innerhalb von eine paar Tagen folgenlos abklingt. Eine starke Belastung nach der Injektion sollte für einen Tag vermieden werden.
Kommen Kosten auf mich zu?
Die Knorpelschutztherapie wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt und von den privaten Krankenkassen übernommen.
Weitere Informationen unter:
http://www.oza-m.de/aktuelles-neu/im-detail/article/119/knorpelschut.html
… e.V., Dr. Stephan Langhoff, ausgebildet, der wiederum vom Meister Yang Zhenduo ausgebildet wurde, welcher als ranghöchste Autorität im Bereich Tai Chi/Qigong in China gilt. Sie ist als Fachkraft vom Dachverband zertifiziert und besitzt zudem die von den Krankenkassen anerkannte Qualifikation für Kurse zur Primärprävention, deren Gebühren u.U. erstattet werden.
Die Kurse laufen jeweils für 12 Wochen, ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Bescheinigungen für die Krankenkassen werden nach Beendigung des Kurses ausgestellt. Die Teilnehmer können diese …
… www.die-bergische-kk.de/chat
Was man im Umgang mit Alkohol alles beachten sollte, um einer Abhängigkeit vorzubeugen und wie man Folgeschäden vermeiden kann, ist Thema des Expertenchats am Dienstag, den 18. Dezember 2007 von 20:00 bis 21:30 Uhr. An diesem Abend steht der Experte Rolf Hüllinghorst, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. allen Interessenten Rede und Antwort unter www.die-bergische-kk.de/chat.
BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse
Alf Dahl
Heresbachstr. 29
42719 Solingen
Tel.: 0212 2262-144
Fax: 0212 2262-407
Berlin, 14.12.2007 - Die Techniker Krankenkasse (TK) und das Diagnostisch Therapeutische Zentrum (DTZ) nehmen nach ihrem ersten Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) für Patienten mit Lungenkrebs erneut eine Vorreiterrolle in Deutschland ein: Seit dem 1. Dezember 2007 können sich nun auch TK-Versicherte mit Brust- und Lymphdrüsenkrebs mit der PET/CT im DTZ auf Kosten der Krankenkasse untersuchen lassen. Dabei ist das PET/CT-Gerät im DTZ das deutschlandweit erste Gerät mit der so genannten High-Definition-Technik (HD-PET/CT) und damit das modernste …
… „HerzNetzKöln“ zwischen dem HerzNetzCenter Köln und der Barmer Ersatzkasse Nordrhein Westfalen bei. PHTS Telemedizin ist in diesem Integrationsvertrag, der stadtweit Anwendung findet, exklusiver Partner. Mit drei Millionen Versicherten ist die AOK Rheinland/Hamburg die größte Krankenkasse in diesen Regionen. Zusammen mit der Barmer Ersatzkasse Nordrhein-Westfalen, die bundesweit über 7,2 Millionen Versicherte hat, ist das der nächste Schritt, Telemedizin allen herzinsuffizienten Menschen in Köln anbieten zu können.
„Der Beitritt der AOK Rheinland/Hamburg …
… anwendbar.
Aufgrund der Komplexität erfordern Wettbewerbssysteme im Gesundheitswesen einen enormen Regulierungsapparat zur Standardisierung der Dienstleistungen, Qualitätstransparenz und -sicherung, Informationsbeschaffung und - verteilung, Preiskontrolle sowie Marktaufsicht.
Die momentane Situation bei Krankenkassen, Sanitätshäusern und HomeCare Unternehmen im Hilfsmittelbereich weicht deutlich von jenem Szenario ab, das das Gesundheitsministerium von mehr Wettbewerb im Hilfsmittelmarkt in Aussicht stellte.
Die Hilfsmittel- und HomeCare Versorgung …
Rezeptabrechnungen mit den gesetzlichen Krankenkassen kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern vor allem Geld. Wer als Leistungserbringer etwa mit einem teuren Abrechnungszentrum oder direkt mit den Krankenkassen abrechnet, der zahlt garantiert zu viel. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln, beispielsweise im Bereich Krankengymnastik, Physiotherapie, Podologie und Ergotherapie eine sehr einfache und mit 0,5 Prozent sehr kostengünstige Lösung zur elektronischen Abrechnung von Heilmittelverordnungen …
… Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahren. Dies wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss bestätigt. Die Impfung sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Die Kosten der Impfung für Mädchen dieser Altersgruppe werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Frauen, die innerhalb des von der STIKO empfohlen Zeitraumes (Alter 12–17 Jahre) keine Impfung gegen HPV erhalten haben, können ebenfalls von einer Impfung gegen HPV profitieren.
Moderne Diagnostik und Früherkennung im Zeitalter der Impfstoffe
Wenn die Akzeptanz …
Dortmund/Münster - Die Vereinigte IKK hält den Beitragssatz mit 13,9 Prozent stabil, das beschloss der Verwaltungsrat am 6. Dezember. Die größte IKK, derzeit auf Platz 16 von rund 240 gesetzlichen Krankenkassen, meldet ebenfalls positive Finanzzahlen: So wird 2007 ein Einnahmeüberschuss in Höhe von 47,9 Millionen Euro erwartet.
Die Leistungsausgaben je Mitglied stiegen um 3,3 Prozent an. Kostentreiber sind die Arzneimittel, deren Ausgaben um über 6,5 Prozent gestiegen sind. Sinnvolle Investitionen in die Gesundheit ihrer Versicherten tätigte die …
… hat sich den ganzen Tag über eine lebhafte Diskussion entwickelt. Gerade in den Erzählungen der Patienten fanden sich viele wieder und merkten: Sie sind nicht alleine, es gibt viele Menschen, die mit denselben Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Begrenzungen durch die Krankenkassen oder die Gestaltung des Alltags mit der Krankheit. Die menschliche Nähe zwischen den Referenten und Besuchern war fast freundschaftlich.
Außergewöhnlich war die Kooperation mit der „Deutschen Herzstiftung“ und mit dem „Kardiologischen Centrum, RKKH Frankfurt“. Hier …
Der verstärkte Wettbewerb im gesetzlichen Krankenversicherungsmarkt konfrontiert die Krankenkassen auch in der Online-Kommunikation mit gesteigerten Erwartungen der Versicherten. Die aktuelle Studie "GKV-Versicherte im Netz" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG zeigt nun, dass nur eine Minderheit der das Internet nutzenden GKV-Versicherten mit dem Online-Angebot ihrer eigenen Krankenkasse wirklich zufrieden ist; mehrheitlich kann das Informationsangebot nicht überzeugen.
Gewünscht werden vor allem übersichtlichere Leistungs- …
… Daneben drängeln sich der Basar in der Grundschule und die Weihnachtsfeier vom Sportverein im Terminkalender - von Ruhe und Besinnlichkeit keine Spur. Und je stressiger die Vorweihnachtszeit, umso schwieriger ist es, Heiligabend auf Entspannung umzuschalten. Die Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen rät deshalb, das Fest ruhig anzugehen, anstatt sich für eine perfekte Inszenierung mit aufwändigem Festmenü und teuren Geschenken unnötig unter Druck zu setzen.
Ein großer Anteil des Weihnachtsstresses entsteht nach Angaben der TK aus …
… Homöopathie, die im Sozialgesetzbuch V als Kassenleistung definiert ist, nicht angeboten werden.
IV-Verträge Homöopathie sind die Alternative
Damit die ärztliche Homöopathie aber in der vertragsärztlichen Praxis eine Zukunft hat, baut der DZVhÄ die Verträge zur Integrierten Versorgung kontinuierlich aus. Inzwischen ist jede zweite Krankenkasse in Deutschland einem der drei Vertragstypen beigetreten. Damit wird das wirtschaftliche Arbeiten der homöopathischen Vertragsärzte gesichert und der Patientenwunsch nach einer individuellen Medizin erfüllt.
Für Augenoptiker und Augenärzte ist in vielen Bundesländern seit letztem Jahr die elektronische Abrechnung mit den Krankenkassen zur Pflicht geworden. Wer seit dem Stichtag noch Papierrechnungen an die gesetzlichen Krankenkassen schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Bruttoumsätze abgezogen. Viele Leistungserbringer haben bisher noch keine Möglichkeit zur elektronischen Abrechnung nach §302 SGB V gefunden und nehmen die Leistungskürzungen zähneknirschend in Kauf. Das muss nicht sein. Jetzt bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum eine günstige …
… beider Modelle in einem Gesetz addiert und nicht die Nachteile und Probleme des Gesundheitssystems minimiert. Wer schaut nach diesem Gesetz noch auf die Versorgungsprobleme der chronisch oder schwer Kranken? Mit dem zwangsweisen Zusammenschluss der bisher unabhängigen Krankenkassen zu einem von der Politik abhängigen Staatsverband hat der Gesetzgeber zentrale Strukturen geschaffen, wo dezentrale Strukturen sinnvoll wären. Das WSG reduziert das Produkt GKV auf einen staatlich festgesetzten Einheitspreis. Dies bedeutet die Reduktion des gewünschten …
… viele Patienten auf eine preiswere Alternative hoffen, warnen Kritiker eindringlich vor billigem Material und mangelhaft ausgebildeten Fachkräften. Was jedoch bislang fehlt, ist eine sachliche Auseinandersetzung mit einem Thema, das angesichts der Erstattungshaltung unseres gesetzlichen Krankenkassen-systems immer stärker in den Fokus rückt.
implantate.com, die unabhängige Internetseite auf dem Gebiet der Zahnimplantate, hat das Phänomen Zahntourismus gründlich beleuchtet – und räumt dabei mit so manchem Vorurteil auf. Dass z.B. Zahnärzte im Ausland …
… mit dem sich die verbliebenen Krebszellen „markieren“ lassen, damit das körpereigene Abwehrsystem sie erkennt und vernichtet oder eine private Nachsorgeklinik, damit Lilli nach der anstrengenden Chemotherapie schnell wieder auf die Beine kommt. Diese Zusatzleistungen werden von der Krankenkasse leider nicht bezahlt und können von den Eltern allein finanziell nicht aufgebracht werden.
Familie Lahr-Pabst hat sich mit einem Hilferuf für ihre schwerkranke Tochter Lilli an die Öffentlichkeit gewandt. Für Lisa Oberländer von Fairvital stand sofort fest: …
Die seit dem 01.04.2007 gesetzlich erlaubten Wahltarife Selbstbehalt, variable Kostenerstattung und Beitrags- Rückerstattung für Pflichtversicherte werden von immer mehr Krankenkassen angeboten.
SELBSTBEHALTTARIFE werden jetzt von ca. 31% aller geöffneten gesetzlichen Krankenkassen angeboten. Diese werden meistens nach dem Einkommen des Versicherten gestaffelt und unterscheiden sich in der Höhe der Selbstbeteiligung. Der Selbstbehalt setzt sich zusammen aus einem Bonusbetrag der Krankenkasse und einem Risikobetrag des Versicherten. Für ein Jahr …
… zu rund 50 Prozent von den GKV-Kostenträgern gedeckt. Das heißt zum Beispiel: Nach dem europäischen Konsens sollten auf 100 Patienten rund 1,6 Arztstellen fallen. Tastsächlich sind es zurzeit aber nur 0,8 Stellen, die eingerichtet worden sind und von den Krankenkassen finanziert wird davon lediglich weniger als ein halber Arbeitsplatz. Der Rest muss aus Spendenmitteln bezahlt werden. Ein Modell ohne Zukunft.
"Es gibt zurzeit kein gesetzliches Modell, das eine angemessene Versorgung sicherstellt. Auch eine eigentlich für die Versorgung von seltenen …
Lohnt es sich, pflanzliche Präparate aus der eigenen Tasche zu bezahlen? Diese Frage wird immer wichtiger, seit die Gesundheitsreform auch vor pflanzlichen Arzneimitteln nicht halt macht. Inzwischen werden Phytotherapeutika von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch selten erstattet. Das ist bedauerlich, denn viele Ärzte und Betroffene haben gut Erfahrungen mit den Wirkstoffen aus der Natur gemacht.
Pflanzliche Arzneimittel sind beliebt, weil sie als „sanft“ und gut verträglich gelten. Auch gegen Schuppenflechte und Psoriasisarthritis stehen verschiedene …
Wie nutzen die gesetzlichen Krankenkassen die neuen Möglichkeiten? DMP Programme, Integrierte Versorgung, Hausarztmodelle, Wahltarife: Der krankenkassenRATGEBER hat in den vergangenen Wochen geprüft, wie viele der geöffneten gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeiten von DMP Programmen, Integrierter Versorgung, Hausarztmodellen und Wahltarifen nutzen. Nachfolgend finden Sie die wesentlichen Erkenntnisse.
Disease-Management-Programme , kurz DMP Programme werden von allen Kassen angeboten
DMP-Programme sind systematische Behandlungsprogramme für …
Das Internetportal „krankenkassen.de“ hat im November 2007 die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland gefragt, ob sie Gesundheitskurse ihrer Versicherten auch am Urlaubsort fördern. Ergebnis: Über 90 Prozent der Kassen finanzieren solche Vorsorgemaßnahmen auch am Urlaubsort, rund 50 Prozent haben sogar eigene Reiseangebote im Programm. Bis zu 180 Euro Zuschuss sind pro Person und Kurs drin.
Dabei dürfen die gesetzlichen Krankenkassen immer nur die Gesundheitskurse fördern. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung bezahlen die Urlauber …
… Facharzt aufgesucht werden, der die Symptome behandelt. Dabei kann durchaus Psychopharmaka notwenig sein. Die Palette reicht von Johanniskraut bis Antidepressiva. Auch eine Lichttherapie kann hilfreich sein. Das heißt: Der Betroffene sitzt täglich vor einer speziellen Lampe, die so hell wie das nachempfundene Sonnenlicht ist. Schon nach ein paar Tagen geht es dem Patienten besser und die Symptome der saisonalen Depression nehmen deutlich ab.
Das waren Tipps der Techniker Krankenkasse, wie man seelisch gut durch die graue und dunkle Jahreszeit kommt.
Ratingen, 28.11.2007: Auch wenn die Zahnersatz-Behandlung erst im nächsten Jahr ansteht, sollten Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen noch in diesem Jahr den Zahnarzt aufsuchen.
Schon eine einfache Kontroll-Untersuchung berechtigt zum Eintrag in das Zahn-Bonusheft und sichert den Erhalt zusätzlicher Krankenkassen-Zuschüsse. Diese decken in der Regel 50 % der festgelegten, medizinisch notwendigen Versorgung eines vom Zahnarzt erstellten Befundes ab.
Der Zuschuss erhöht sich für:
• 5 Jahre lückenloser Eintrag in das Bonusheft um 20 %
• 10 …
… Brandenburg im September 2007 ein Modellprojekt auf den Weg gebracht, das die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie verbessern soll. Damit wird ein entsprechendes Pilotprojekt von DGPM, KV Berlin sowie den Berliner Krankenkassen fortgeführt, das es Berliner Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie erlaubt, kurzfristig Termine zur Beratung, Diagnostik und Therapie zu vergeben und so die Patienten in engem Austausch mit deren Hausärzten optimal und zeitnah zu behandeln. „Patienten, …
In Niedersachsen nimmt der Anteil der Berufstätigen zu, die aufgrund von psychischen Erkrankungen frühzeitig in Rente gehen müssen. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) machten psychische Erkrankungen wie etwa Depressionen oder Angststörungen im Jahr 2006 rund 35 Prozent aller Frührenten im Land aus. Im Jahr 2001 waren es noch 28 Prozent.
"Ein Grund für die Zunahme liegt in der steigenden psychischen Belastung am Arbeitsplatz", so Ulrike Mickelat, Sprecherin der TK Niedersachsen."Mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen fühlt sich einem …
… Kollegen.
Zahl der Medizinstudenten und Absolventen gefallen
Arbeitsmarktexperten rechnen damit, dass die Nachfrage nach Medizinern in nichtkurativen Bereichen künftig weiter zunehmen wird.“ Das ganze Umfeld wird komplexer und anspruchsvoller. Als Konsequenz wird die Anzahl der Dialoge, etwa mit Krankenkassen und Politikern, weiter zunehmen“, so Prof. Torsten Strohmeyer. Dabei hat die Zahl der Studierenden im Fach Humanmedizin laut Statistischem Bundesamt deutlich abgenommen, von rund 88.000 im Jahr 1994 auf 77.700 im Jahr 2005. Im gleichen Zeitraum …
… sowie Ausbildungsplätze einstellen. Aber auch für Praktikumsplätze und Diplomarbeitsthemen gibt es jeweils spezielle Kategorien.
Die Registrierung ist sowohl für Arbeitsuchende als auch für Anbieter kostenlos.
Durch die Verknüpfung mit den hoch frequentierten Informationsseiten zum Thema gesetzliche Krankenkassen, wie www.krankenkasseninfo.de, www.krankenkassensuche.de und www.1a-krankenkassen.de und krankenkassennetz.de ist eine sehr gute Erreichbarkeit der Stellenbörse gegeben. Für die Nutzung der Stellenbörse wird vorerst keine Gebühr erhoben.
Seit dem Wochenende ist es amtlich: Taxifahrer und Behindertentransporte müssen bei der AOK-Rheinland ab dem 1. Februar 2008 elektronisch nach §302 SGB V. Damit kann der Datenaustausch mit gesetzlichen Krankenkassen teuer werden. Wer seine Abrechnungsunterlagen noch in Papierform einreicht, dem drohen Abzüge in Höhe von 5 Prozent der Bruttorechnungssumme. Mit der Lösung des Deutschen Medizinrechenzentrums vermeiden Sie diese Mehrkosten und rechnen bequem per Internet mit nur 0,5 Prozent ab.
Jetzt Online abrechnen
Taxifahrer und Behindertentransporte …
Im Regelfall müssen die Krankenkassen zum Ausgleich einer konkreten Behinderung nur ein Hilfsmittel bewilligen. In Einzelfällen kann jedoch eine Mehrfach-Ausstattung notwendig sein und darf nicht mit dem Argument der Unwirtschaftlichkkeit abgelehnt werden, so ein Beschluss des 1. Senats des Hessischen Landessozialgerichts v. 08.11.07.
Was war passiert?
Im konkreten Fall ist eine 17jährige junge Frau aus Kassel, deren Arme und Beine voll¬ständig gelähmt sind und die nicht sprechen kann, zuhause und außer Haus auf eine Sitzschale angewiesen, weil …
… Informations- und Kommunikationstechnologien auf der MEDICA noch recht gering ist."
Im Mittelpunkt des Besucherinteresses standen bei atacama die Pflegesoftware apenio mit einigen Neuerungen und atacama | HM, eine Lösung zur Unterstützung des Hilfsmittel-Managements der Krankenkassen.
Umfassende Pflegeplanung und -dokumentation
apenio (Assessment based Planning and Evaluation of Nursing Interventions and Outcome) wurde von atacama | Software in Kooperation mit dem Institut für angewandte Pflegeforschung (iap) der Universität Bremen entwickelt. Die …
… Rücken und Bauch auskühlen. "Cool" auszusehen ist wichtiger, als zu frieren. Die fatalen Folgen: Aus einer harmlosen Erkältung wird schnell eine Lungenentzündung. Schmerzhafte Blasen- und Nierenbeckenerkrankungen haben leichtes Spiel. "Ein gefährlicher Trend", so die Warnung der Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen.
"Besonders betroffen sind die 13- bis 16-Jährigen", sagt Ulrike Mickelat von der TK. Denn für die jungen Menschen sind dicke Pullover spießig. Tief geschnittene Dekolletees gelten als sexy.
Wer hip sein will, beißt die Zähne zusammen …
… Wirtschaftlichkeit“ (kurz FKMW) wird ab Januar 2008 Serien von Fortbildungsseminaren über den Inhalt des am 1. Januar in Kraft tretenden neuen EBM 2008 für leitende Ärzte und Verwaltungsangestellte im Krankenhaus zur Ermächtigung und Abrechnung mit den Krankenkassen starten.
Referent ist Dr. med. Gerd W. Zimmermann, einer der erfahrensten Experten für medizinische Gebühren-ordnungen, dessen berufspolitische und publizistische Aktivitäten ihn in die Lage versetzen, stets aktuelle und verbindliche Informationen zu liefern.
Der EBM 2008 baut zwar …
… stammt aus Australien und kommt in Deutschland nur an wenigen Zentren zum Einsatz – das Städtische Klinikum ist eines davon. Mit der Aufnahme der Therapie in den Fallpauschalenkatalog für 2008 ist die Kostenerstattung der SIRT durch die gesetzlichen Krankenkassen nun endgültig für jeden Patienten gewährleistet.
Die SIRT ist eine minimal-invasive Therapie zur Behandlung von Leberkrebs und -metastasen: Millionen radioaktiver Kunstharzkügelchen – so genannte Mikrosphären – werden über einen Katheter in die Leberarterie eingebracht und auf diese Weise …
… entfernen harte und weiche Beläge und zeigen Patienten wie man Zahnseide richtig verwendet. Mit einer Zahnpolitur und einer anschließenden Fluoridierung werden die Zähne widerstandsfähiger gegen die Dauerangriffe der Bakterien.
Die Kosten? Diese tragen die Patienten. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten einer professionellen Zahnreinigung nicht. Aber diese Investition lohnt sich. Wer einmal im Jahr 100 Euro für seine Zahngesundheit ausgibt, vermeidet teure Zahnbehandlungen. Vorbeugung ist besser als Nachsorge und schont auf Dauer ihr …
medmonitor.de kooperiert mit Innungskrankenkassen (IKK), um deren Mitgliedern einen innovativen Service zu bieten: Steht eine OP an, finden die Versicherten den richtigen Klinik-Tipp bei medmonitor.de. Auf www.medmonitor.de können Suchende sich sowohl über die Patientenzufriedenheit als auch über die Behandlungshäufigkeit in den circa 2.000 von den Krankenkassen zugelassenen deutschen Kliniken informieren. „Mit der IKK haben wir einen attraktiven Kooperationspartner gewonnen“, so Dirk Lanio, Geschäftsführer von medmonitor.de. „Mit der Bewertung ihres …
Für Rettungsdienste, Mietwagen- und Taxi-Unternehmen, die ihre Krankenfahrten und Rettungstransporte mit den Krankenkassen abrechnen, kann es künftig teuer werden. Jetzt droht die AOK Niedersachsen mit Abzügen in Höhe von fünf Prozent, wenn die Abrechnung nicht nach dem elektronischen Verfahren nach §302 SGB V erfolgt. Wer das nicht zahlen will, der sollte seine Krankentransportleistungen künftig mit der kostengünstigen Lösung des Deutschen Medizinrechentrums abrechnen und so viel Geld sparen.
Die Bewilligungsverfahren für Krankenfahrten sind hoch …
… in den Unternehmen. Bei jedem fünften Mitarbeiter sind diese Diagnosen die Ursache für Arbeits-unfähigkeit. Neben den Kosten für Entgeltfortzahlung, die jeder Arbeitgeber leisten muss, sind diese Erkrankungen auch eine ernstzunehmender Kostenfaktor bei den Krankengeldausgaben der Krankenkassen.
Der Minister des Landes Nordrhein Westfalen für Arbeit, Soziales und Gesundheit Karl-Josef Laumann überzeugte sich auf dem Messestand der HBSN AG, über das innovative und wissenschaftlich sehr gut untersuchte Therapie- und Trainingsgerät „Galileo®“ und …
… fachlich bestmögliche Behandlung vor Ort“, betonte Landesstatthalter Markus Wallner in seiner Begrüßungsrede. Mit der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten in Bregenz werde nun ein weiteres Glied in die Versorgungskette eingefügt.
Von der Vision eines Rehapools Vorarlberg, in den finanzielle Mittel von Land, Krankenkasse und Pensionsversicherung einfließen, sprach SMO-Geschäftsführer Girardi. Nach dem Motto „Das Geld folgt der Leistung“ könne aufbauend auf diesen Pool in Vorarlberg frei entschieden werden, „wohin das Geld fließen soll“, so Girardi.
… von Sprachtechnik vereinfachen. „Moderne Diktiersoftware ersetzt zum Beispiel das umständliche Abtippen von Tonbanddiktaten über Krankheitsbilder und -verläufe", meint Pape. Außerdem setzt er auf die Sprachtechnik als Mittel zur Servicesteigerung etwa bei Krankenkassen: „Standardprozesse wie Adressdaten- und Bankverbindungsänderung oder die Identifizierung eines Anrufers über die Eingabe der Kundennummer könnten hier ohne Wartezeit und rund um die Uhr abgearbeitet werden", erläutert der Berliner Sprachdialogexperte.
medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar …
… dort noch in der Nacht operiert wurde, was erfolgreich verlief. Der Kläger beantragte er¬folglos, ihm die Kosten für den Hubschraubertransport in Höhe von 4.950 Euro zu erstatten.
Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat in dem Verfahren B 1 KR 11/07 R am 2. November 2007 diese ablehnende Entscheidung der Krankenkasse bestätigt.
Quelle: PM Nr. 37/2007 des BSG >>> zur PM im Volltext >>> http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=ps&Datum=2007&nr=10114&pos=3&anz=40