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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKKBild: axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK
axcount Generika AG

axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK

Arzneimittelversorgung für rd. 620.000 Versicherte - Zuschlag für 15 axcount Wirkstoffe - Bestehende Rabattverträge mit Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV). Die axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK, einem der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Fünfzehn axcount Wirkstoffe in 65 Handelsformen stehen den 620.000 Versicherten ab dem 1. Februar 2008 zur Verfügung. "Im Sinne des Leitgedankens der AxiCorp-Gruppe, Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu realisieren, hat sich …
30.01.2008
Schneefans sollten auch im Winterurlaub an ihren Krankenversicherungsschutz denken
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Schneefans sollten auch im Winterurlaub an ihren Krankenversicherungsschutz denken

… kostenfreie Behandlung im Krankenhaus oder beim Arzt garantiert, doch gibt es hier Einschränkungen. „Wer viel Geld für den Skiurlaub ausgibt, sollte bei der privaten Auslandsreise-Krankenversicherung nicht sparen“, empfiehlt Matthias Pargmann von der Bergischen Krankenkasse. „Knochenbrüche, Knie- oder schlimmstenfalls sogar Kopfverletzungen sind bei heutigen Geschwindigkeiten auf den Pisten keine Seltenheit mehr. Solche oftmals langwierigen Verletzungen machen eine eigenständige Rückreise nach Deutschland unmöglich. Den Schmerzen schließen sich …
29.01.2008
Bild: 29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008Bild: 29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008
TransDIa e.V.

29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008

… stattfinden. Würzburg wird Austragungsort dieser Sportveranstaltung sein. Die europäischen Spie-le werden ebenfalls von TransDia e.V. ausgerichtet. Des weiteren sollen insbesondere auch die Akteure im Gesundheitswesen (Nephrologen, Transplantations-Experten, Pflegepersonal, Reha-Einrichtungen, Krankenkassen) dazu motiviert werden, regelmäßige körperliche Aktivität sowohl für Transplantierte wie auch für Dialysepatienten als wesentlichen Baustein der Rehabilitation in ihre jeweiligen Betreuungskonzepte zu integrieren. Die zahlreichen wissenschaftlichen …
26.01.2008
BIV, eurocom und SPECTARIS: Positive Entwicklung bei Produktgruppe 24 „Prothesen“
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

BIV, eurocom und SPECTARIS: Positive Entwicklung bei Produktgruppe 24 „Prothesen“

… die beiden Industrieverbände eurocom und SPECTARIS die Einladung des IKK-Bundesverbandes, in Kürze ein Gespräch über den Entwurf zur Produktgruppe 24 „Prothesen“ des Hilfsmittelverzeichnisses zu führen. Der IKK-Bundesverband, der innerhalb der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen die Federführung für den Hilfsmittelbereich innehat, hatte im vergangenen September einen Entwurf für diese Produktgruppe vorgelegt. Bislang sind in der Produktgruppe 24 des Hilfsmittelverzeichnisses nur die Teilbereiche „Auge/Sehorgan“ und „Brust“ enthalten. …
25.01.2008
Bild: „Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“Bild: „Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“
Deutsches Medizinrechenzentrum

„Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“

Bei der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen gibt es ab dem 1.Februar 2008 eine einschneidende Änderung für alle sonstigen Leistungserbinger. Die neue Technische Anlage in der Version 6.0 (TA 6) will für mehr Klarheit bei der Abrechnung sorgen und die Rechnungsprüfung vereinfachen. Wer als Leistungserbinger elektronisch nach § 302 SGB V abrechnet und nicht auf die neue Version umsteigt, dessen Rechnungen werden ab dem 1. Februar von den gesetzlichen Kassen nicht mehr bezahlt. Doch wie klappt das Update und was kostet der …
25.01.2008
Bild: Das größte IT-Projekt der BundesregierungBild: Das größte IT-Projekt der Bundesregierung
BIFOA - Verein zur Förderung der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln e.V.

Das größte IT-Projekt der Bundesregierung

… Gesundheitskarte (eGK) für über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland wird das größte informationstechnische Projekt, das eine deutsche Regierung jemals durchgeführt hat. Rund 188.000 Ärzte und Zahnärzte, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 gesetzliche Krankenkassen sollen ab 2008 über eine neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt werden, um die Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Chancen und Risiken dieses gigantischen Projektes hat der Arbeitskreis »Nutzen der eGK« beim Verein zur Förderung …
24.01.2008
Bild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommtBild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE

Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt

Dreistellige Millionenbeträge an Einsparungen bei den Krankenkassen kontra Patientenversorgung auf unterstem Niveau - und das alles bei unklarer Rechtslage: Das Thema „Rabattverträge“ erhitzte die Gemüter beim „4. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Während Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, für 2007 die Zahl von 100 Mio. Euro an Gesamteinsparungen durch die Vertragsabschlüsse mit der Industrie nennt, halten renommierte Juristen wie der Hamburger Anwalt Wolfgang …
24.01.2008
Bahn-BKK schließt Rabattvertrag mit Biomo-Corax
Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax

Bahn-BKK schließt Rabattvertrag mit Biomo-Corax

… Cholesterinsenker Simvastatin Hennef, 24.01.2008 – Ab 1. Februar 2008 stehen den 650.000 Versicherten der Bahn-BKK auch 244 Arzneimittel der Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax zur Verfügung. Das mittelständische Unternehmen hatte erfolgreich an einer Ausschreibung der Krankenkasse teilgenommen und einen Rabattvertrag abgeschlossen. Die Bahn-BKK hat als erste gesetzliche Krankenkasse Rabattverträge über sämtliche Festbetragsarzneimittel auf Grundlage einer europaweiten Ausschreibung geschlossen. Der Vertrag gilt für vier Jahre. Versicherte der Bahn-BKK …
24.01.2008
Vereinigte IKK bundesweit geöffnet
Vereinigte IKK

Vereinigte IKK bundesweit geöffnet

Dortmund - Die Vereinigte IKK steht ab sofort Versicherten aller Bundesländer offen. Die größte deutsche Innungskrankenkasse hat ihre Wurzeln im Handwerk und bietet heute bereits mehr als einer Million Kunden aus allen Branchen und Berufen einen umfassenden Gesundheitsschutz. Damit nimmt sie unter derzeit etwa 220 gesetzlichen Krankenkassen Platz 16 ein. Anders als bei rund 70 gesetzlichen Krankenkassen bleibt der Beitragssatz der Vereinigten IKK auch 2008 stabil und liegt mit 13,9 Prozent unter dem Durchschnitt. Rund 2.800 Mitarbeiter beraten …
24.01.2008
Skiurlaub ohne böse Überraschungen - Auslandsreise-Krankenversicherung
Central Krankenversicherung AG

Skiurlaub ohne böse Überraschungen - Auslandsreise-Krankenversicherung

… anfallenden Bergungs-, Transport- und Arztkosten. Alleine der Einsatz eines Bergrettungshubschraubers kostet nach Angaben des Österreichischen Alpenvereins (OEAV) durchschnittlich 3.000 Euro. Verbraucherschützer raten deshalb dringend zum Abschluss einer Aus-landsreise-Krankenversicherung, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen außerhalb Europas und in den Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, generell keine Leistungen. Selbst innerhalb Europas wird nicht immer alles erstattet – von einem Krankenrücktransport oder …
23.01.2008
Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“

… Krankenversicherung, Ärzteschaft, Industrie, Handel und Handwerk werden die Instrumente des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes aus ihren Blickwinkeln bewerten und einen Blick in die Zukunft des Gesundheitssystems wagen. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter von Krankenkassen, Hersteller von Hilfsmitteln, Leistungserbringer sowie politische Entscheider. Sie wird von 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr andauern. Ein Programm sowie Informationen zu den Anmeldeformalitäten sind auf der Homepage der eurocom unter www.eurocom-info.de abrufbar.
22.01.2008
Bild: Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene KinderBild: Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene Kinder
nh24

Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene Kinder

Verbrauchertipp: Von der Krankenkasse schriftlich bestätigen lassen, dass Leistungen vor der Geburt bezahlt werden Nordhessen - Kinder sind uns wichtig und den Hebammen verdanken wir alle unsere Existenz auf dieser Erde. Seit Kindesmisshandlungen und Vernachlässigungen Thema der Öffentlichkeit und politischer Entscheidungen sind, sollten wir glauben können, dass z.B. Leistungen von Hebammen unumstritten sind. Vor allem solche vor der Geburt. Doch die Barmer Ersatzkasse hat in Nordhessen nun entschieden, diese Leistungen nicht mehr zu vergüten. Bis …
22.01.2008
Bild-Zeitung berichtet über Bilanzloch bei den Kassen
medienbüro.sohn

Bild-Zeitung berichtet über Bilanzloch bei den Kassen

… pleite Bonn/Berlin - Der Bundestag diskutiert auf Antrag der FPD fdp.de in einer Aktuellen Stunde über den geplanten Gesundheitsfonds. Damit hatte die Koalition im vergangenen Jahr ein völlig neues Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Gewerkschaften, Krankenkassen und einzelne Politiker der großen Koalition laufen mittlerweile jedoch Sturm gegen das Projekt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen in einen großen Topf einzahlen, der Bund soll jeweils den einheitlichen Beitragssatz festlegen. Für neuen Sprengstoff …
18.01.2008
Heilsame Funktionstherapie für zähneknirschende Patienten: Wende zum Guten am Stresspunkt Zahn
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)

Heilsame Funktionstherapie für zähneknirschende Patienten: Wende zum Guten am Stresspunkt Zahn

… Therapie von rund 500 Patienten ausgewertet haben. Wichtiger Bestandteil der DROS®-Therapie ist die instrumentelle Funktionsanalyse des individuellen Kiefers. Ziel und wesentliches Qualitätsmerkmal der Therapie ist, die Kieferstellung in die individuelle Zentrik zurück zu führen. Ergänzend brauchen die Patienten neue Wege, um Stress ohne Schaden für sich selbst zu begegnen. Die Kosten für die DROS®-Therapie belaufen sich auf bis zu 2.900 Euro. Zahlreiche private Krankenkassen bezuschussen bereits den individuellen Patientenanteil und die Therapie.
17.01.2008
Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars

Das niedersächsische Nichtrauchergesetz gilt auch für Wasserpfeifen-Dampf. Für Shisha-Bars zum Beispiel gelten dieselben Vorschriften wie für Gaststätten, wenn dort gewerbsmäßig bewirtet wird. Rauchen ist nur in einem untergeordnetem Nebenraum erlaubt. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen begrüßt diese Regelung, denn der Shisha-Rauch ist genauso gefährlich wie der Zigarettenqualm und kann - gerade für die jungen Menschen - eine Einstiegsdroge zum Nikotinkonsum darstellen. Nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung …
16.01.2008
Bild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicherBild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher
Salenus GmbH

Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher

… sowie Wirtschaftswissenschaftler die Auswirkungen der Gesetzesänderungen im Hilfsmittelbereich auseinander zunehmen. Und das sehr gründlich und mit Erfolg ! Das Ergebnis der Gesundheitsreform für die Hilfsmittel und HomeCare Versorgung ist sowohl für Krankenkassen als auch Leistungserbringer erschreckend und besorgniserregend; für Patienten und betroffene Ärzte beängstigend. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz ist seit sieben Monaten in Kraft und die ersten Ausschreibungs- und Vertragsvergabeverfahren landen beim Bundeskartellamt oder bundesweit …
16.01.2008
PVS in der Zukunft
Privatärztliche VerrechnungsStelle Rhein-RuhrBerlin-Brandenburg

PVS in der Zukunft

… regionalen Arztgruppe für Medikamente, Krankenhauseinweisungen, Rehabilitation und Pflege. Dadurch kann sich sowohl der einzelne Arzt als auch die regionale Kooperationsform dem regionalen Wettbewerb stellen und sich für die Zukunft rüsten. Die Erfolgskriterien für Versorgungsnetzwerke lassen sich schnell aufzählen: Datenaustausch zur Kostensenkung, Aushandlung von Rabattverträgen, Verhandlungen und Abschluss von Verträgen mit Krankenkassen und privaten Versicherungen, Einkaufsoptimierung, klare Aufgabenteilung und bessere Kapazitätsauslastung.
15.01.2008
Bild: Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlichBild: Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlich
Fairvital BV

Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlich

… Krebszellen „markieren“ lassen, so dass sie vom körpereigenen Abwehrsystem erkannt und abgetötet werden können. Für eine bestmögliche Impfstoff-Wirkung muss der nach einer Chemotherapie stark geschwächte Körper schnell wieder aufgebaut werden. Diese Zusatzleistungen werden von der Krankenkasse leider nicht übernommen und können von den Eltern allein finanziell nicht aufgebracht werden. Auch wenn die Krankheit Lilli stark mitgenommen hat, unterkriegen lässt sich die lebensfrohe Dreijährige nicht. Ihr größter Wunsch ist ein Hund. Derzeit studiert …
15.01.2008
Zahnschmerzen - Durch Augenbewegung die Angst vor dem Zahnarzt überwinden
Medizin Aspekte

Zahnschmerzen - Durch Augenbewegung die Angst vor dem Zahnarzt überwinden

… Dabei geht es darum, die beiden Gehirnhälften mittels Augenbewegungen abwechselnd zu stimulieren, nachdem zuvor die traumatischen Erinnerungen hervorgerufen wurden. Und genau diese Form der Traumabehandlung, die seit Kurzem als psychotherapeutisches Verfahren von den Krankenkassen anerkannt ist, machen sich die Wissenschaftler am Universitätsklinikum Münster jetzt zunutze. Denn was Traumapatienten hilft, könnte auch bei Zahnbehandlungsphobie wirken. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der …
14.01.2008
Bild: Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlenBild: Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlen

Besteht ein Anspruch auf häusliche Krankenpflege, so muss die Krankenkasse diese auch dann sicherstellen und finanzieren, wenn der Patient sie nicht zu Hause in Anspruch nimmt, so dass Hessische Landessozialgericht in einer aktuellen Entscheidung vom 17.12.2007 – Az. L 1 KR 110/06 Quelle: >>> Pressemitteilung Nr. 01/08 des LSG Hessen vom 08.01.2008 Was war passiert? Ein heute 44jährigen Mann aus dem Odenwald, der an Epilepsie und Diabetes leidet und in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitet, muss jeden Mittag eine Insulininjektion …
11.01.2008
Mobiles Reisen für Sauerstoffpatienten
Espan-Klinik

Mobiles Reisen für Sauerstoffpatienten

… Bad Dürrheim Bad Dürrheim, 10.01.2008 - "Mobil sein trotz Sauerstoff", ein Wunsch, der für viele schwerkranke Atemwegspatienten durch moderne tragbare Sauerstoffsysteme immer häufiger erfüllt werden kann. Die Ver-sorgung mit Sauerstoff am Wohnort ist meistens gut geregelt und die Krankenkassen finanzieren dies nach entsprechender Verordnung durch die Ärzte. Schwieriger ist dieser Wunsch zu erfüllen, wenn man auf Reisen geht. Wie kann ich un-terwegs meinen Sauerstoffvorrat auffüllen ?, eine Frage die immer mehr Patienten be-wegt, da sie durch die …
10.01.2008
Vorsorge-Untersuchungen ohne Praxisgebühren
Medizin Aspekte

Vorsorge-Untersuchungen ohne Praxisgebühren

Männer erkranken schwerer als Frauen. Todesursache Nummer eins bei Männern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Krebs-Erkrankungen. Wichtig zur gesundheitlichen Prävention ist es, dass spezielle, von den Krankenkassen angebotene, Vorsorgeprogramme in Anspruch genommen werden. Die Aussichten auf Heilung sind umso größer, je früher die jeweiligen Erkrankungen erkannt werden. Nehmen Sie die Vorsorge-Angebote unbedingt regelmäßig wahr. Praxisgebühren für Vorsorgeangebote müssen vom Patienten nicht gezahlt werden. >> Zusätzliche Informationen …
10.01.2008
Bild: Dentaprime: In Urlaubslaune zum ZahnarztBild: Dentaprime: In Urlaubslaune zum Zahnarzt
ZEK

Dentaprime: In Urlaubslaune zum Zahnarzt

… Problemen schon innerhalb einer bis zwei Wochen über eine abgeschlossene Behandlung freuen. Nur bei Implantatversorgungen sind selbstverständlich auch in Varna mindestens zwei Aufenthalte erforderlich. Seit Anfang diesen Jahres gehört Bulgarien zur Europäischen Gemeinschaft, so dass Krankenkassen Festzuschüsse für eine Zahnbehandlung übernehmen können – so selbstverständlich auch in der Zahnklinik, erläutert Carlitscheck. Auf diese Weise kann der Patient weitere Kosten sparen. Die Dentaprime-Zahnklinik gibt auch optisch mehr her als jede Standardpraxis. …
10.01.2008
Bild: Gesundheitsförderung in Städten und GemeindenBild: Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden

… Gesundheitsförderung gewinnt in der Bundesrepublik Deutschland weiter an Bedeutung. Im Jahr 2007 wurde beispielsweise der Deutsche Präventionspreis des Bundesgesundheitsministeriums für kommunale und regionale Gesundheitsförderungsprogramme oder -projekte vergeben. Auch die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben das Setting Kommune in Ihren Empfehlungen zur Umsetzung des § 20 SGB V aufgenommen. Ein neuer Durchgang des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudienganges Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden startet am 11. und 12. …
10.01.2008
Bild: Nicht vergessen - gesund essen: Die Initiative zum mitmachenBild: Nicht vergessen - gesund essen: Die Initiative zum mitmachen
ISSGesund.at

Nicht vergessen - gesund essen: Die Initiative zum mitmachen

… fit, vital und beugt Krankheiten vor. Eine gesunde Ernährung ist daher nicht nur für den eigenen Körper eine Wohltat sondern könnte auch dazu beitragen, die immer stärker steigenden ärztlichen Behandlungskosten ein wenig in den Griff zu bekommen. Marode Krankenkassen hin oder her - im Endeffekt liegt es im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen, selbst für seine Gesundheit durch eine gesunde Lebensweise soweit vorzusorgen, dass ernährungsbedingte Krankheiten von vornherein vermieden werden. Die Initiative "Nicht vergessen - gesund essen" von www.issgesund.at …
09.01.2008
Bild: Sonderausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie gibt Tipps zur Kostenübernahme "Homöopathie"Bild: Sonderausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie gibt Tipps zur Kostenübernahme "Homöopathie"
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Sonderausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie gibt Tipps zur Kostenübernahme "Homöopathie"

… Möglichkeiten der Kostenerstattung zusammengestellt. Private Zusatzversicherungen, die die Kosten der ärztlichen Homöopathie übernehmen, werden vorgestellt, aber der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt bei den Verträgen zur Integrierten Versorgung (IV-Verträge) Homöopathie. Schon jede zweite Krankenkasse hat einen solchen Vertrag mit der Managementgesellschaft des DZVhÄ abgeschlossen und kann so die ärztlichen Gesprächsleistungen übernehmen. Wie Versicherte sich in den Vertrag einschreiben können, wie sie die Krankenkasse wechseln und eine IV-Kasse …
09.01.2008
Bild: AltenpflegeBild: Altenpflege
altenpflege-24

Altenpflege

Pflegenotstand in der Altenpflege beschäftigt gegenwärtig die Medien. Die Beschäftigten in der Pflege machen seit Jahren auf Missstände aufmerksam. Inzwischen wird von einem Kollaps der Altenpflege gesprochen. Aktuelle Berichte von medizinischen Diensten der Krankenkassen weisen auf katastrophale Zustände in der Altenpflege hin, weil die Versorgung der Betreuten oft nicht mehr gewährleistet ist. Jede 3. Pflegebedürftige Person in Heimen und ambulanten Diensten erhält nicht in ausreichendem Umfang zu Essen oder zum Trinken. Besonders Demenzkranke …
09.01.2008
Aqua Biking und Aqua Cycling in Speyer - Der neue Fitnesstrend ab Januar 2008 nun auch in Speyer
Aquabiking-Team-Mannheim

Aqua Biking und Aqua Cycling in Speyer - Der neue Fitnesstrend ab Januar 2008 nun auch in Speyer

… Anmeldung wird empfohlen. Aquabiking, auch Aquacycling genannt, ist der neue Fitness-Trend, bei dem man den gesamten Körper mit Spaß und Erfolg trainieren, Fitness durch das gezielte Aquatraining erreichen, abnehmen und im Wasser die Gelenke schonen kann. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen von bis zu 80 % der Kursgebühren ist möglich, da die Aqua-Kurse als Präventionskurse zur Gesundheitsvorsorge anerkannt sind. Weitere Informationen: Aquabiking Team Mannheim, Thomas Koblentz, http://www.aquabiking-speyer.de, Telefon: 0621/1566011
08.01.2008
Gute Vorsätze erfolgreich in Taten umsetzen
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Gute Vorsätze erfolgreich in Taten umsetzen

Die Bergische Krankenkasse unterstützt und prämiert gesundheitsbewusstes Verhalten. Nichtrauchen, Sport treiben und Gewicht reduzieren – diese guten Vorsätze zählen zu den häufigsten im neuen Jahr. Doch schnell schlägt der Tatendrang in Frustration um, wenn Ziele zu hoch gesteckt werden. Deshalb gilt: nur realistische Ziele werden auch erreicht. Um die Erfolgschancen zu steigern, ist es vorteilhaft, sich Gleichgesinnte zu suchen und gemeinsam den „inneren Schweinehund“ zu bezwingen. Ob Nichtraucherseminare, Sportkurse oder Schulungen zur gesunden …
04.01.2008
Bild: Gute Vorsätze fürs neue Jahr - weniger ist mehrBild: Gute Vorsätze fürs neue Jahr - weniger ist mehr
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

Gute Vorsätze fürs neue Jahr - weniger ist mehr

Innehalten, nachdenken und gute Vorsätze fassen. Viele Menschen nehmen sich - alle Jahre wieder - dasselbe vor: Gesünder essen, mehr bewegen, weniger rauchen. Selten aber halten die Menschen ihre Vorsätze bis Fasching durch. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen stellt gute Vorsätze rund um das Thema Gesundheit vor und gibt Tipps wie man sie auch einhält. Den richtigen Vorsatz auswählen "Qualität ist besser als Quantität", so Ulrike Mickelat, Sprecherin der TK Niedersachsen. Sie rät, die notwendige Energie in maximal ein Projekt zu stecken. …
21.12.2007
Bild: Feste Zähne gefragt: volles Haus beim Tag der offenen Tür in der Implantatklinik AugsburgBild: Feste Zähne gefragt: volles Haus beim Tag der offenen Tür in der Implantatklinik Augsburg
Implantatklinik Augsburg

Feste Zähne gefragt: volles Haus beim Tag der offenen Tür in der Implantatklinik Augsburg

… Implantate den Zahn vollwertig ersetzen und in allen Altersgruppen zum Einsatz kommen, sobald der Kiefer ausgewachsen ist. Keine der vielen Fragen blieb unbeantwortet – sei es zur Verträglichkeit und Haltbarkeit von Implantaten, zum Knochenaufbau oder zur Zuzahlung der Krankenkasse. Jedem Besucher, der noch eine persönliche Frage auf dem Herzen hatte, schenkten die Ärzte Aufmerksamkeit. „Wir wollen vor allem Berührungsängste abbauen und Vertrauen in diese zukunftssichere Methode des Zahnersatzes wecken“, erklärten die Implantologen. Deshalb ist die erste …
19.12.2007
Bild: NEST- Jahrestagung zu Synergiepotenzialen der TelemedizinBild: NEST- Jahrestagung zu Synergiepotenzialen der Telemedizin
TimeKontor AG

NEST- Jahrestagung zu Synergiepotenzialen der Telemedizin

… Kranke über einen Zeitraum von 27 Monaten intensiv telemedizinisch betreut und im Umgang mit der Krankheit geschult. Damit soll eine Stabilisierung in niedrigen NYHA Stufen erreicht werden. Das Programm wird in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse angeboten. Die Vortragsreihe wurde von Thomas Leitert, Netzwerkmanager von B•Trust, abgeschlossen, er wies insbesondere auf die Sicherheitsaspekte von IT Anwendungen im Gesundheitswesen hin. Dr. Peter Hufnagl, Leiter des Telemedizincentrums der Charité und Netzwerksprecher von NEST moderierte …
18.12.2007
Knorpelschutztherapie mit Hyaluronsäure - die Spritzenkur gegen Arthrose
ORTHOPÄDIE-ZENTRUM ARABELLAPARK - München

Knorpelschutztherapie mit Hyaluronsäure - die Spritzenkur gegen Arthrose

… Großzehengrundgelenk, möglich. Was muß nach der Injektion beachtet werden? Nach der Injektion kann eine Reizung des Gelenkes auftreten, welche jedoch innerhalb von eine paar Tagen folgenlos abklingt. Eine starke Belastung nach der Injektion sollte für einen Tag vermieden werden. Kommen Kosten auf mich zu? Die Knorpelschutztherapie wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt und von den privaten Krankenkassen übernommen. Weitere Informationen unter: http://www.oza-m.de/aktuelles-neu/im-detail/article/119/knorpelschut.html
18.12.2007
Bild: Tai Chi Kurse in Blankenese für Kinder, Erwachsene, Senioren und SchwangereBild: Tai Chi Kurse in Blankenese für Kinder, Erwachsene, Senioren und Schwangere
Dr. med. Roya Schwarz TCM – Praxis Blankenese

Tai Chi Kurse in Blankenese für Kinder, Erwachsene, Senioren und Schwangere

… e.V., Dr. Stephan Langhoff, ausgebildet, der wiederum vom Meister Yang Zhenduo ausgebildet wurde, welcher als ranghöchste Autorität im Bereich Tai Chi/Qigong in China gilt. Sie ist als Fachkraft vom Dachverband zertifiziert und besitzt zudem die von den Krankenkassen anerkannte Qualifikation für Kurse zur Primärprävention, deren Gebühren u.U. erstattet werden. Die Kurse laufen jeweils für 12 Wochen, ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Bescheinigungen für die Krankenkassen werden nach Beendigung des Kurses ausgestellt. Die Teilnehmer können diese …
17.12.2007
Alkohol – schmaler Grat zwischen Genuss und Sucht
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Alkohol – schmaler Grat zwischen Genuss und Sucht

… www.die-bergische-kk.de/chat Was man im Umgang mit Alkohol alles beachten sollte, um einer Abhängigkeit vorzubeugen und wie man Folgeschäden vermeiden kann, ist Thema des Expertenchats am Dienstag, den 18. Dezember 2007 von 20:00 bis 21:30 Uhr. An diesem Abend steht der Experte Rolf Hüllinghorst, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. allen Interessenten Rede und Antwort unter www.die-bergische-kk.de/chat. BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse Alf Dahl Heresbachstr. 29 42719 Solingen Tel.: 0212 2262-144 Fax: 0212 2262-407
14.12.2007
Bild: Pionierleistung von Praxis und Krankenkasse: PET/CT-Diagnostik nun für zwei weitere Krebsarten KassenleistungBild: Pionierleistung von Praxis und Krankenkasse: PET/CT-Diagnostik nun für zwei weitere Krebsarten Kassenleistung
Diagnostisch Therapeutisches Zentrum (DTZ)

Pionierleistung von Praxis und Krankenkasse: PET/CT-Diagnostik nun für zwei weitere Krebsarten Kassenleistung

Berlin, 14.12.2007 - Die Techniker Krankenkasse (TK) und das Diagnostisch Therapeutische Zentrum (DTZ) nehmen nach ihrem ersten Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) für Patienten mit Lungenkrebs erneut eine Vorreiterrolle in Deutschland ein: Seit dem 1. Dezember 2007 können sich nun auch TK-Versicherte mit Brust- und Lymphdrüsenkrebs mit der PET/CT im DTZ auf Kosten der Krankenkasse untersuchen lassen. Dabei ist das PET/CT-Gerät im DTZ das deutschlandweit erste Gerät mit der so genannten High-Definition-Technik (HD-PET/CT) und damit das modernste …
14.12.2007
AOK Rheinland/Hamburg tritt HerzNetzKöln bei /PHTS Telemedizin exklusiver Partner im Integrationsvertrag
PHTS Telemedizin

AOK Rheinland/Hamburg tritt HerzNetzKöln bei /PHTS Telemedizin exklusiver Partner im Integrationsvertrag

… „HerzNetzKöln“ zwischen dem HerzNetzCenter Köln und der Barmer Ersatzkasse Nordrhein Westfalen bei. PHTS Telemedizin ist in diesem Integrationsvertrag, der stadtweit Anwendung findet, exklusiver Partner. Mit drei Millionen Versicherten ist die AOK Rheinland/Hamburg die größte Krankenkasse in diesen Regionen. Zusammen mit der Barmer Ersatzkasse Nordrhein-Westfalen, die bundesweit über 7,2 Millionen Versicherte hat, ist das der nächste Schritt, Telemedizin allen herzinsuffizienten Menschen in Köln anbieten zu können. „Der Beitritt der AOK Rheinland/Hamburg …
11.12.2007
Wettbewerb muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden
Salenus GmbH

Wettbewerb muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden

… anwendbar. Aufgrund der Komplexität erfordern Wettbewerbssysteme im Gesundheitswesen einen enormen Regulierungsapparat zur Standardisierung der Dienstleistungen, Qualitätstransparenz und -sicherung, Informationsbeschaffung und - verteilung, Preiskontrolle sowie Marktaufsicht. Die momentane Situation bei Krankenkassen, Sanitätshäusern und HomeCare Unternehmen im Hilfsmittelbereich weicht deutlich von jenem Szenario ab, das das Gesundheitsministerium von mehr Wettbewerb im Hilfsmittelmarkt in Aussicht stellte. Die Hilfsmittel- und HomeCare Versorgung …
10.12.2007
Bild: Unschlagbar einfache Rezeptabrechnung im InternetBild: Unschlagbar einfache Rezeptabrechnung im Internet
Deutsches Medizinrechenzentrum

Unschlagbar einfache Rezeptabrechnung im Internet

Rezeptabrechnungen mit den gesetzlichen Krankenkassen kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern vor allem Geld. Wer als Leistungserbringer etwa mit einem teuren Abrechnungszentrum oder direkt mit den Krankenkassen abrechnet, der zahlt garantiert zu viel. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet jetzt Leistungserbringern von Heilmitteln, beispielsweise im Bereich Krankengymnastik, Physiotherapie, Podologie und Ergotherapie eine sehr einfache und mit 0,5 Prozent sehr kostengünstige Lösung zur elektronischen Abrechnung von Heilmittelverordnungen …
10.12.2007
Fortschritte bei der Prävention, Diagnostik und Therapie von Gebärmutterhalskrebs
HPV 2007 Hannover

Fortschritte bei der Prävention, Diagnostik und Therapie von Gebärmutterhalskrebs

… Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahren. Dies wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss bestätigt. Die Impfung sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Die Kosten der Impfung für Mädchen dieser Altersgruppe werden von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Frauen, die innerhalb des von der STIKO empfohlen Zeitraumes (Alter 12–17 Jahre) keine Impfung gegen HPV erhalten haben, können ebenfalls von einer Impfung gegen HPV profitieren. Moderne Diagnostik und Früherkennung im Zeitalter der Impfstoffe Wenn die Akzeptanz …
08.12.2007
Beitragssatz bleibt beständig: Vereinigte IKK setzt faires Preis-Leistungs-Verhältnis fort
Vereinigte IKK

Beitragssatz bleibt beständig: Vereinigte IKK setzt faires Preis-Leistungs-Verhältnis fort

Dortmund/Münster - Die Vereinigte IKK hält den Beitragssatz mit 13,9 Prozent stabil, das beschloss der Verwaltungsrat am 6. Dezember. Die größte IKK, derzeit auf Platz 16 von rund 240 gesetzlichen Krankenkassen, meldet ebenfalls positive Finanzzahlen: So wird 2007 ein Einnahmeüberschuss in Höhe von 47,9 Millionen Euro erwartet. Die Leistungsausgaben je Mitglied stiegen um 3,3 Prozent an. Kostentreiber sind die Arzneimittel, deren Ausgaben um über 6,5 Prozent gestiegen sind. Sinnvolle Investitionen in die Gesundheit ihrer Versicherten tätigte die …
07.12.2007
Resumee zum 1. Frankfurter "Rheuma-Orthopädie" Tag 2007
Claudia Rehart

Resumee zum 1. Frankfurter "Rheuma-Orthopädie" Tag 2007

… hat sich den ganzen Tag über eine lebhafte Diskussion entwickelt. Gerade in den Erzählungen der Patienten fanden sich viele wieder und merkten: Sie sind nicht alleine, es gibt viele Menschen, die mit denselben Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Begrenzungen durch die Krankenkassen oder die Gestaltung des Alltags mit der Krankheit. Die menschliche Nähe zwischen den Referenten und Besuchern war fast freundschaftlich. Außergewöhnlich war die Kooperation mit der „Deutschen Herzstiftung“ und mit dem „Kardiologischen Centrum, RKKH Frankfurt“. Hier …
06.12.2007
Hohes Optimierungspotenzial für Krankenkassen-Websites
psychonomics AG

Hohes Optimierungspotenzial für Krankenkassen-Websites

Der verstärkte Wettbewerb im gesetzlichen Krankenversicherungsmarkt konfrontiert die Krankenkassen auch in der Online-Kommunikation mit gesteigerten Erwartungen der Versicherten. Die aktuelle Studie "GKV-Versicherte im Netz" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG zeigt nun, dass nur eine Minderheit der das Internet nutzenden GKV-Versicherten mit dem Online-Angebot ihrer eigenen Krankenkasse wirklich zufrieden ist; mehrheitlich kann das Informationsangebot nicht überzeugen. Gewünscht werden vor allem übersichtlichere Leistungs- …
06.12.2007
Entspannte Weihnachten: Weihnachtsstress gezielt vermeiden
Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen

Entspannte Weihnachten: Weihnachtsstress gezielt vermeiden

… Daneben drängeln sich der Basar in der Grundschule und die Weihnachtsfeier vom Sportverein im Terminkalender - von Ruhe und Besinnlichkeit keine Spur. Und je stressiger die Vorweihnachtszeit, umso schwieriger ist es, Heiligabend auf Entspannung umzuschalten. Die Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen rät deshalb, das Fest ruhig anzugehen, anstatt sich für eine perfekte Inszenierung mit aufwändigem Festmenü und teuren Geschenken unnötig unter Druck zu setzen. Ein großer Anteil des Weihnachtsstresses entsteht nach Angaben der TK aus …
06.12.2007
Das Ende der sprechenden Medizin in der Vertragsarztpraxis
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Das Ende der sprechenden Medizin in der Vertragsarztpraxis

… Homöopathie, die im Sozialgesetzbuch V als Kassenleistung definiert ist, nicht angeboten werden. IV-Verträge Homöopathie sind die Alternative Damit die ärztliche Homöopathie aber in der vertragsärztlichen Praxis eine Zukunft hat, baut der DZVhÄ die Verträge zur Integrierten Versorgung kontinuierlich aus. Inzwischen ist jede zweite Krankenkasse in Deutschland einem der drei Vertragstypen beigetreten. Damit wird das wirtschaftliche Arbeiten der homöopathischen Vertragsärzte gesichert und der Patientenwunsch nach einer individuellen Medizin erfüllt.
06.12.2007
Bild: Augenoptiker und Augenärzte können aufatmenBild: Augenoptiker und Augenärzte können aufatmen
Deutsches Medizinrechenzentrum

Augenoptiker und Augenärzte können aufatmen

Für Augenoptiker und Augenärzte ist in vielen Bundesländern seit letztem Jahr die elektronische Abrechnung mit den Krankenkassen zur Pflicht geworden. Wer seit dem Stichtag noch Papierrechnungen an die gesetzlichen Krankenkassen schickt, dem werden bis zu fünf Prozent seiner Bruttoumsätze abgezogen. Viele Leistungserbringer haben bisher noch keine Möglichkeit zur elektronischen Abrechnung nach §302 SGB V gefunden und nehmen die Leistungskürzungen zähneknirschend in Kauf. Das muss nicht sein. Jetzt bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum eine günstige …
04.12.2007
Bild: Die Gesundheitsreform 2007 – Der große Wurf?Bild: Die Gesundheitsreform 2007 – Der große Wurf?
DHV-Bundesfachgruppe Ersatzkassen

Die Gesundheitsreform 2007 – Der große Wurf?

… beider Modelle in einem Gesetz addiert und nicht die Nachteile und Probleme des Gesundheitssystems minimiert. Wer schaut nach diesem Gesetz noch auf die Versorgungsprobleme der chronisch oder schwer Kranken? Mit dem zwangsweisen Zusammenschluss der bisher unabhängigen Krankenkassen zu einem von der Politik abhängigen Staatsverband hat der Gesetzgeber zentrale Strukturen geschaffen, wo dezentrale Strukturen sinnvoll wären. Das WSG reduziert das Produkt GKV auf einen staatlich festgesetzten Einheitspreis. Dies bedeutet die Reduktion des gewünschten …
03.12.2007
Bild: Zankapfel Zahntourismus – ein nüchterner Blick auf eine kontroverse DebatteBild: Zankapfel Zahntourismus – ein nüchterner Blick auf eine kontroverse Debatte
implantate.com

Zankapfel Zahntourismus – ein nüchterner Blick auf eine kontroverse Debatte

… viele Patienten auf eine preiswere Alternative hoffen, warnen Kritiker eindringlich vor billigem Material und mangelhaft ausgebildeten Fachkräften. Was jedoch bislang fehlt, ist eine sachliche Auseinandersetzung mit einem Thema, das angesichts der Erstattungshaltung unseres gesetzlichen Krankenkassen-systems immer stärker in den Fokus rückt. implantate.com, die unabhängige Internetseite auf dem Gebiet der Zahnimplantate, hat das Phänomen Zahntourismus gründlich beleuchtet – und räumt dabei mit so manchem Vorurteil auf. Dass z.B. Zahnärzte im Ausland …
03.12.2007
Bild: Fairvital unterstützt schwer krebskrankes kleines MädchenBild: Fairvital unterstützt schwer krebskrankes kleines Mädchen
Fairvital BV

Fairvital unterstützt schwer krebskrankes kleines Mädchen

… mit dem sich die verbliebenen Krebszellen „markieren“ lassen, damit das körpereigene Abwehrsystem sie erkennt und vernichtet oder eine private Nachsorgeklinik, damit Lilli nach der anstrengenden Chemotherapie schnell wieder auf die Beine kommt. Diese Zusatzleistungen werden von der Krankenkasse leider nicht bezahlt und können von den Eltern allein finanziell nicht aufgebracht werden. Familie Lahr-Pabst hat sich mit einem Hilferuf für ihre schwerkranke Tochter Lilli an die Öffentlichkeit gewandt. Für Lisa Oberländer von Fairvital stand sofort fest: …
03.12.2007

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