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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: PROSTOP Lasertherapie für Raucher jetzt auch in DeutschlandBild: PROSTOP Lasertherapie für Raucher jetzt auch in Deutschland
PROSTOP Therapie GmbH

PROSTOP Lasertherapie für Raucher jetzt auch in Deutschland

… außerordentlich hohe Erfolgsquote. Die Lasertherapie – es ist nur eine Sitzung in der Praxis, in Unternehmen oder Vereinen erforderlich - wird ausschließlich von erfahrenen Therapeuten (Ärzte und Heilpraktiker) angeboten, die ein Gespräch durchführen, ein Behandlungsprotokoll anfertigen und die Raucherentwöhnung mit vielen Tipps unterstützen. Eine Nachbehandlung innerhalb von sechs Monaten wird kostenfrei gewährt. In den Niederlanden übernehmen Krankenkassen ganz oder teilweise die Kosten für die Therapie, in Deutschland bisher in Einzelfällen.
28.02.2008
Reha-Einrichtungen - Angst vor ausbleibender Finanzierung
IIR Deutschland

Reha-Einrichtungen - Angst vor ausbleibender Finanzierung

… Euro für Reha-Maßnahmen aus, 500 Millionen Euro weniger als vor sieben Jahren. "Die Veränderung der GKV-Finanzierung durch den Gesundheitsfonds ab 2009 wird alle Kassen dazu zwingen, den Einkauf von Reha-Leistungen zu optimieren", so Bernd Beyrle (Techniker Krankenkasse) im Reha-Newsletter. Belegt würden primär solche Einrichtungen, die für Transparenz über die Erfolge ihrer Reha-Maßnahmen sorgen und den Kassen nachweisen könnten, dass sie die Mittel adäquat eingesetzt hätten. Gerhard Potuschek (Barmer Landesgeschäftsstelle Bayern) sieht Versuche …
27.02.2008
Bild: Ärzte-Tarifverhandlungen ohne Einigung vertagt - Ländliche Kommunen fürchten VersorgungsengpassBild: Ärzte-Tarifverhandlungen ohne Einigung vertagt - Ländliche Kommunen fürchten Versorgungsengpass
Akademie für den Mittelstand

Ärzte-Tarifverhandlungen ohne Einigung vertagt - Ländliche Kommunen fürchten Versorgungsengpass

Bonn – Die leistungsgerechte Bezahlung der Mediziner steht auf dem Prüfstand. Auf der einen Seite die Klinikärzte, die ihre Forderungen nicht durchgesetzt bekommen, auf der anderen Seite die Niedergelassenen, die das Abrechnungssystem der Krankenkassen beklagen. Die kritischen Stimmen werden lauter. Klinikärzte, wie Niedergelassene machen sich Gedanken um ihre finanzielle Zukunft. „Mit Recht“, so Gwendolyn Stoye-Mingers, Expertin für Mentales-Praxis-Coaching der Akademie für den Mittelstand, mit Schwerpunkt Medizin-Marketing. „Viele Ärzte leiden …
27.02.2008
Bild: Neuartiges Selbstbedienungsterminal zur Bilderfassung für die GesundheitskarteBild: Neuartiges Selbstbedienungsterminal zur Bilderfassung für die Gesundheitskarte
Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH

Neuartiges Selbstbedienungsterminal zur Bilderfassung für die Gesundheitskarte

… Marabu EDV GmbH und die Valipic GmbH erstmals ihre ValiPro-Lösung in Form eines Selbstbedienungsterminals, an dem Versicherte nun selbständig ein Lichtbild sowie ihre Daten für die elektronische Gesundheitskarte erfassen und automatisch an ihre Krankenkasse weiterleiten können. Das in den Testregionen Wolfsburg und Ingolstadt bereits erfolgreich eingesetzte ValiPro-Verfahren ermöglicht grundsätzlich die einfache und sichere Aufnahme eines biometrischen Fotos und die Erfassung der zugehörigen administrativen Daten durch einen geschulten Mitarbeiter. …
26.02.2008
Gesundheitliche Risiken mit Hintergrundwissen entgegensteuern
Suli Vital

Gesundheitliche Risiken mit Hintergrundwissen entgegensteuern

Gesundheitsreform, steigende Krankenkassenbeiträge, Diätenwahn, Übergewicht, Risikogruppen, Ernährung, Zahnersatz, Zusatzversicherungen, …, Schlagwörter die uns tagtäglich und allgegenwärtig in den Printmedien, dem Internet oder dem Fernsehen, in großen Lettern vor Gefahren warnen oder über Neuerungen informieren. Die eigentliche Essenz dieser ganzen Berichte und Lektüren ist jedoch zwischen den Zeilen zu suchen, denn aus dieser ganzen Flut an Informationen geht eines allzu selten hervor: „Wie kann ich persönlich dazu beitragen das es mir besser …
25.02.2008
Bild: eHealth-Forschungsprojekt - Akzeptanz und Wirkung einer elektronischen Gesundheitsakte größer als erwartetBild: eHealth-Forschungsprojekt - Akzeptanz und Wirkung einer elektronischen Gesundheitsakte größer als erwartet
careon GmbH

eHealth-Forschungsprojekt - Akzeptanz und Wirkung einer elektronischen Gesundheitsakte größer als erwartet

… an der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Prokosch) durchgeführtes Forschungsprojekt zum Verhalten von Nutzern einer persönlichen elektronischen Gesundheitsakte liefert zum Teil überraschende Ergebnisse. Im Projekt wurden die Aussagen von 2.000 aktuellen Nutzern einer von Krankenkassen angebotenen careon-Gesundheitsakte ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende und wissenschaftlich begleitete Befragung von Nutzern einer solchen Anwendung in Deutschland. Die Studie belegt, dass die Akzeptanz einer Gesundheitsakte erstaunlich hoch ist, …
25.02.2008
Könnte es sein - Wir wollen mehr Gesundheit - erzeugen aber eigentlich mehr Krankheit?
Netzwerk ERFOLGSWISSENSCHAFT

Könnte es sein - Wir wollen mehr Gesundheit - erzeugen aber eigentlich mehr Krankheit?

… dazu zwei Beispiele: · Angenommen, gleiche oder ähnlich negative Gedanken von Krankheit werden immer wieder von einer Person aktiviert. Dies kann z.B. durch stetige Gespräche über Krankheit erfolgen. (.B. Informationsaufnahme über Krankheitsbilder, Krankenstatistik ... bis zum Begriff Krankenkasse) oder kann Ereignisse ausgelöst werden, auf die sich jemand intensiv gedanklich konzentriert, wie z.B. Medienberichte über Krankheiten (typisch die jährlichen Meldungen über neue Grippe-Epidemien, u.ä.) Natürlich bedarf es – um eine negative Wirkung …
22.02.2008
Bild: TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008Bild: TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008
TOKOL e.V.

TOKOL e.V. gewinnt Förder-Stipendium bei Startsocial 2008

… Sponsoren aus der Politik, Wirtschaft und aus dem Bildungs- und Sozialwesen an. Hilfe zur Selbsthilfe - Hilfsangebote für betroffene Menschen, sind in Deutschland sehr rar gesät und oftmals mit einem hohen Kostenaufwand verbunden, insbesondere da Krankenkassen nur sehr wenige Hilfsangebote finanzieren. Kurzfristig sollen durch Fort- und Weiterbildungsangebote die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten bekannter gemacht und Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen stärker vernetzt werden, denn der persönliche Austausch und das gemeinsame Erlebnis stehen bei …
21.02.2008
Gesundheitsfonds-Rechner - Was kostet der Gesundheitsfonds die Versicherten wirklich?
krankenkassen.de

Gesundheitsfonds-Rechner - Was kostet der Gesundheitsfonds die Versicherten wirklich?

Mit dem Online-Rechner von krankenkassen.de kann sich jeder gesetzlich Versicherte ausrechnen, ob er mit der Einführung des Gesundheitsfonds sparen oder draufzahlen wird. Die Krankenkasse könnte ab 2009 für viele Versicherte teurer werden. Grund dafür sind steigende Ausgaben der Kassen sowie die Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar. Das Internetportal krankenkassen.de hat einen Online-Rechner entwickelt, mit dem sich eine drohende Mehrbelastung bereits jetzt ausrechnen lässt. Grundlage der Berechnung sind Aussagen von Krankenkassen-Vorständen …
21.02.2008
Rabattverträge - Ärzte und Apotheken jetzt informieren
betterbyphone gmbh

Rabattverträge - Ärzte und Apotheken jetzt informieren

Immer mehr Pharma- und Generika-Hersteller nutzen die vom Gesetzgeber eingeräumte Möglichkeit, Rabattverträge mit den Krankenkassen abzuschließen. Der Erfolg dieser Verträge hängt wesentlich davon ab, dass die entsprechenden Produkte in den Apotheken vorrätig sind und dass Ärzte wie Apotheker zeitnah über die Verträge informiert werden. Eine spannende Aufgabe, da die pharmazeutische Industrie ihren Außendienst reduziert hat, um Kosten einzusparen. Die betterbyphone gmbh setzt mit ihren spezialisierten Services genau hier an: Mit den integrierten …
20.02.2008
Mehr Hilfen für Mütter - Wachsende Nachfrage nach Angeboten der KAG Müttergenesung
KAG Müttergenesung

Mehr Hilfen für Mütter - Wachsende Nachfrage nach Angeboten der KAG Müttergenesung

… 35.000 Frauen suchten im Vorfeld eine Beratungsstelle der Arbeitsgemeinschaft. Dies sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. „Es ist eine positive Entwicklung, wenn wieder mehr Frauen sich trauen, dringend benötigte Hilfen zu beantragen und auch Krankenkassen diese Leistung entsprechend genehmigen“, sagt Margot Jäger, Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung. Die Gesundheitsreform 2007 hat die Bedeutung von Maßnahmen für Mütter und Kinder betont und sie wieder zu Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen gemacht. Diese Klarheit hat viele …
19.02.2008
Bild: Die Formel mit Folgen – Das Geschäft mit dem BMIBild: Die Formel mit Folgen – Das Geschäft mit dem BMI
Vision Druckmedien

Die Formel mit Folgen – Das Geschäft mit dem BMI

Unsere Vorstellungen vom Idealgewicht werden seit geraumer Zeit über die Ermittlung des Body-Mass-Index (BMI) in Messgrößen verpackt. Nicht nur die Politik, sondern auch Krankenkassen, Versicherungen sowie Personalbüros benutzen diesen Wert als Beurteilungskriterium, so heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Vera Bausch von Vision Druckmedien aus Stolberg/Aachen. Kaum jemand weiß, woher die Bemessung des BMI wirklich stammt. Ein belgischer Mathematiker, namens Adolphe Quetelet, entwickelte im 19. Jahrhundert den BMI. Durch Nachdruck einer amerikanischen …
15.02.2008
Wissenschaftlich belegt: Online-Coaching verbessert Lebensqualität
xx-well.com AG

Wissenschaftlich belegt: Online-Coaching verbessert Lebensqualität

… schätzte das eigene Gesundheitsverhalten positiver und die gesundheitliche Lebensqualität höher ein als zu Beginn der Studie. Krankenversicherte wollen individuelle Prävention und Betreuung – und das zu einem niedrigen Preis. Deshalb nutzen immer mehr Krankenkassen das Internet, um bezahlbare maßgeschneiderte Angebote zur Gesundheitsförderung anzubieten. Der Online-Diätcoach von xx-well.com ist ein auf dem individuellen Ansatz basierendes Präventionsangebot, das gezielt die Möglichkeiten des Internets nutzt und die Anforderungen der Spitzenverbände …
14.02.2008
Chance: Regionale Gesundheitsversorgung
Andramedos eG

Chance: Regionale Gesundheitsversorgung

Dass die Gesundheits- und Krankenversorgung weitreichender umgebaut wird als dies bisher je der Fall war, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Und dabei sind alle betroffen: Ärzte, Pflegedienste Apotheker, Krankenkassen, Bürger und natürlich auch die Patienten selber. Als ein mögliches Modell der Zukunft wird immer häufiger das der Regionalen Gesundheitsversorgung angesehen. Doch was bedeutet Regionale Gesundheitsversorgung? Unter Regionaler Gesundheitsversorgung werden all diejenigen koordiniert vorgetragenen Aktivitäten einer Region …
14.02.2008
Sanne aus Wolfenbüttel - Familienentlastender Dienst des DRK-Kreisverbandes Wolfenbüttel
DRK-Landesverband Niedersachsen e.V.

Sanne aus Wolfenbüttel - Familienentlastender Dienst des DRK-Kreisverbandes Wolfenbüttel

… oft sehr plötzlich auf. Sanne selbst belastet dies zunehmend körperlich und psychisch. Neben der Einzelbetreuung durch einfühlsame ehrenamtliche Mitarbeiter des Familienentlastenden Dienstes nutzen Sannes Eltern die Möglichkeit, sich beim FED über die relevanten Leistungen der Pflege- und Krankenkasse zu informieren. Sie erhalten Unterstützung bei Antragstellungen und Beratung bei offenen Fragen rund um das Thema Behinderung. Besonders gerne nimmt Sannes Familie die Angebote des FED im Gruppen- und Freizeitbereich in Anspruch. So hat Sanne in den …
14.02.2008
Bild: Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?Bild: Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Patienten fragen, Experten antworten: Wie funktioniert die eGK? Arztsuche und Informationen aus dem Internet?

… zu Asthma, COPD und Diabetes. Die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH stellt die Weichen für das Gesundheitswesen von Morgen: Mittels Vernetzung von Daten und mit Hilfe elektronischer Kommunikation arbeiten Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken und andere gemeinsam an der bestmöglichen Behandlung und Begleitung des Patienten mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Dies umfasst beispielsweise die elektronische Gesundheitskarte, die elektronische Patientenakte oder das elektronisch übermittelte Rezept. …
13.02.2008
Bild: Gesundheitszentrum PrimaVita bietet auch 2008 Kurse zur Raucherentwöhnung und Ernährung für NichtraucherBild: Gesundheitszentrum PrimaVita bietet auch 2008 Kurse zur Raucherentwöhnung und Ernährung für Nichtraucher
PrimaVita

Gesundheitszentrum PrimaVita bietet auch 2008 Kurse zur Raucherentwöhnung und Ernährung für Nichtraucher

… telefonischen Betreuung. Nach der vierten Kursstunde wird ein Rauchstopp-Tag festgelegt, ohne dass zuvor der Tabakkonsum reduziert wurde. Anschließend erlernen die Kursteilnehmer, was sie tun müssen, um auch weiterhin rauchfrei zu bleiben. Für diesen Präventionskurs gewähren viele Krankenkassen eine finanzielle Förderung. Im Kurs „Ernährung für Nichtraucher“ lernen die Teilnehmer, wie sie nach der letzten Zigarette ihr Gewicht halten können, wenn sie sich rechtzeitig auf eine dem Stoffwechsel des Nichtrauchers angepasste Ernährung einstellen. Neben dem …
11.02.2008
Gütezeichengemeinschaft Medizinische Kompressionsstrümpfe jetzt auch im Internet
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Gütezeichengemeinschaft Medizinische Kompressionsstrümpfe jetzt auch im Internet

… Produktfotos und Pressemitteilungen der Gütezeichengemeinschaft. Die Gütezeichengemeinschaft Medizinische Kompressionsstrümpfe e.V. verwaltet das RAL-Gütezeichen für medizinische Kompressionsstrümpfe. Dieses Gütezeichen ist Voraussetzung dafür, dass medizinische Kompressionsstrümpfe von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Es garantiert die Qualität medizinischer Kompressionsstrümpfe. Um es zu erlangen, müssen die Hersteller strenge Bestimmungen hinsichtlich Produktqualität und medizinischer Anforderungen einhalten. Das RAL-Gütezeichen …
11.02.2008
Bild: Qualität mit Brief und SiegelBild: Qualität mit Brief und Siegel
die hörberatung-hörakustik Tina Imreh

Qualität mit Brief und Siegel

… Auch für die Mitarbeiter/innen bringt das Arbeiten nach Qualitätsrichtlinien Sicherheit. Neue Mitarbeiter/innen werden schnell und gezielt eingearbeitet und sind nach wesentlicher kürzerer Einarbeitungszeit auf dem gleichen Niveau wie ihre Kollegen/innen. Die DIN EN ISO 9001:2000 wird in Zukunft immer stärker im Gesundheitshandwerk Einzug halten. Auch von Seiten der Bundesregierung, Krankenkassen und Ärztekammern wird ein Qualitätsmanagment gefordert. Hörgeräteakustiker sind ab 2008 verpflichtet, einen zertifizierten Qualitätsnachweis vorzuweisen.
08.02.2008
Bundesbürger befürchten weitere Einschnitte im Gesundheitssystem
psychonomics AG

Bundesbürger befürchten weitere Einschnitte im Gesundheitssystem

… zweite GKV-Versicherte (46%) den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung in Betracht. Aktuell haben bereits 28 Prozent solche Zusatzversicherungen abgeschlossen, 2005 waren dies erst 22 Prozent. Zudem würde jeder zweite GKV-Versicherte (53%) einen höheren Beitragssatz seiner Krankenkasse in Kauf nehmen, um auch innovative Behandlungsansätze in Anspruch nehmen zu können. Verständnis wird derweil für die neuen Rabattverträge der Krankenkassen mit den Pharmaherstellern geäußert: Drei Viertel (77%) der Betroffenen halten die Umstellung ihrer …
07.02.2008
Gut beraten für eine bessere Gesundheit
VALUE5 HealthCare GmbH

Gut beraten für eine bessere Gesundheit

… Apotheker, Ärzte, Ernährungsspezialisten, Sozialarbeiter, Pädagogen und Psychologen als freie Mitarbeiter zur Verfügung. Sie können sowohl inbound als auch outbound eingesetzt werden. Die inhaltliche Bandbreite der Projekte reicht von den Themen Krankenkassen, Private Krankenversicherung, Krankenhäuser, Reha- und Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Ärztenetzwerke, Gesundheitsportale, Pharmaindustrie, Heil- und Pflegemittel bis hin zur Medizintechnik. Besonderer Wert wird auf die Standardisierung und Automatisierung der beteiligten Prozesse gesetzt. Grundlage …
07.02.2008
Im Arztnetz Bergisch Land laufen alle Behandlungsfäden zusammen
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Im Arztnetz Bergisch Land laufen alle Behandlungsfäden zusammen

Bergische Krankenkasse wird neuer Vertragspartner Ein spezieller Versorgungsvertrag zwischen der Bergischen Krankenkasse und dem Arztnetz Bergisch Land soll zukünftig die Betreuung chronisch kranker Patienten verbessern. Das Arztnetz, bestehend aus 41 Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, konzentriert sich dabei besonders auf die Behandlung der Diagnosen Diabetes, koronare Herzerkrankungen, Asthma, Brustkrebs und chronische Lungenerkrankungen. Diese Vereinbarung bietet Patienten der Bergischen Krankenkassen fortan nicht nur eine gut aufeinander …
06.02.2008
Bild: Schildbürgerstreich der Barmer Ersatzkasse (Teil 2)Bild: Schildbürgerstreich der Barmer Ersatzkasse (Teil 2)
nh24

Schildbürgerstreich der Barmer Ersatzkasse (Teil 2)

… der MDC (Major Diagnostic Category - Hauptdiagnosegruppe im Fallpauschalenkatalog) 14 "Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett" - also im Rahmen der stationären Entbindung. Antwort Selow: Die Hebammen rechnen Leistungen, die sie an der Frau erbracht haben grundsätzlich gegenüber der Krankenkasse ab. Die Leistungen von Belegärzten und Beleghebammen sind ausdrücklich von der Krankenhausfinanzierung ausgenommen. Deshalb gibt es bei den DRG (Fallpauschalen), die die Klinik erhält einen Abschlag, wenn eine Beleghebamme tätig war. Mit der DRG sind alle …
01.02.2008
Bild: Gesundheit und Prävention an GrundschulenBild: Gesundheit und Prävention an Grundschulen
Im Sinne des Kindes

Gesundheit und Prävention an Grundschulen

… Kindes“. Diese Philosophie auch an öffentliche Einrichtungen weiterzutragen, war die gemeinsame Idee von Bianca und Henning Olesen. Bei ihm steht die Gesundheitsförderung im Mittelpunkt. Bewegung, Ernährung und Entspannung soll kontinuierlich und langfristig erfolgen. Einige Krankenkassen unterstützen bereits diesen Präventionsansatz. Sie wollen Partner werden oder sich als Schule für das Projekt bewerben. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: Informationen und Termine gibt es bei: Bianca und Henning Olesen Tel. (0212) 54 88 762 www.im-sinne-des-kindes.de Querverweis: …
01.02.2008
Zahl der Organspender in Niedersachsen gestiegen - Bereitschaft für Spendeausweis weiter auf niedrigem Niveau
Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen

Zahl der Organspender in Niedersachsen gestiegen - Bereitschaft für Spendeausweis weiter auf niedrigem Niveau

Hannover, 1. Februar 2008. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) haben 116 Menschen 2007 in Niedersachsen nach ihrem Tod Organe gespendet, das sind 13 mehr als im Jahr zuvor und bedeutet eine Steigerung von fast 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2002. Die TK beruft sich auf aktuelle Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Mit 14,5 Spendern je eine Million Einwohnern liegt Niedersachsen allerdings im Ländervergleich an fünftletzter Stelle und deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (16). Nur in Schleswig-Holstein (10,9), Nordrhein-Westfalen …
01.02.2008
Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu - TK: Zahlen betrunkener Mädchen haben sich verdoppelt
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen nimmt zu - TK: Zahlen betrunkener Mädchen haben sich verdoppelt

Hannover, 30. Januar 2008 - Immer mehr Kinder und Jugendliche landen wegen Alkoholmissbrauch im Krankenhaus. Die Zahlen sind alarmierend. So sind nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen die Zahl der alkoholbedingten stationären Behandlungen bei jungen Menschen bis zum 20. Lebensjahr um mehr als 80 Prozent gestiegen. Waren es im Jahr 2000 noch 1.075 Kinder und Jugendliche, so hat sich die Zahl der "Kampftrin-ker" 2005 auf 1.952 erhöht. Davon waren sogar 340 junge Menschen unter 15 Jahre alt. Besonders die Mädchen ziehen kräftig …
30.01.2008
Bild: axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKKBild: axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK
axcount Generika AG

axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK

Arzneimittelversorgung für rd. 620.000 Versicherte - Zuschlag für 15 axcount Wirkstoffe - Bestehende Rabattverträge mit Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV). Die axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK, einem der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Fünfzehn axcount Wirkstoffe in 65 Handelsformen stehen den 620.000 Versicherten ab dem 1. Februar 2008 zur Verfügung. "Im Sinne des Leitgedankens der AxiCorp-Gruppe, Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu realisieren, hat sich …
30.01.2008
Schneefans sollten auch im Winterurlaub an ihren Krankenversicherungsschutz denken
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Schneefans sollten auch im Winterurlaub an ihren Krankenversicherungsschutz denken

… kostenfreie Behandlung im Krankenhaus oder beim Arzt garantiert, doch gibt es hier Einschränkungen. „Wer viel Geld für den Skiurlaub ausgibt, sollte bei der privaten Auslandsreise-Krankenversicherung nicht sparen“, empfiehlt Matthias Pargmann von der Bergischen Krankenkasse. „Knochenbrüche, Knie- oder schlimmstenfalls sogar Kopfverletzungen sind bei heutigen Geschwindigkeiten auf den Pisten keine Seltenheit mehr. Solche oftmals langwierigen Verletzungen machen eine eigenständige Rückreise nach Deutschland unmöglich. Den Schmerzen schließen sich …
29.01.2008
Bild: 29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008Bild: 29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008
TransDIa e.V.

29. Internationale Deutsche Meisterschaften der Transplantierten und Dialysepatienten vom 1.-4.5.2008

… stattfinden. Würzburg wird Austragungsort dieser Sportveranstaltung sein. Die europäischen Spie-le werden ebenfalls von TransDia e.V. ausgerichtet. Des weiteren sollen insbesondere auch die Akteure im Gesundheitswesen (Nephrologen, Transplantations-Experten, Pflegepersonal, Reha-Einrichtungen, Krankenkassen) dazu motiviert werden, regelmäßige körperliche Aktivität sowohl für Transplantierte wie auch für Dialysepatienten als wesentlichen Baustein der Rehabilitation in ihre jeweiligen Betreuungskonzepte zu integrieren. Die zahlreichen wissenschaftlichen …
26.01.2008
BIV, eurocom und SPECTARIS: Positive Entwicklung bei Produktgruppe 24 „Prothesen“
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

BIV, eurocom und SPECTARIS: Positive Entwicklung bei Produktgruppe 24 „Prothesen“

… die beiden Industrieverbände eurocom und SPECTARIS die Einladung des IKK-Bundesverbandes, in Kürze ein Gespräch über den Entwurf zur Produktgruppe 24 „Prothesen“ des Hilfsmittelverzeichnisses zu führen. Der IKK-Bundesverband, der innerhalb der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen die Federführung für den Hilfsmittelbereich innehat, hatte im vergangenen September einen Entwurf für diese Produktgruppe vorgelegt. Bislang sind in der Produktgruppe 24 des Hilfsmittelverzeichnisses nur die Teilbereiche „Auge/Sehorgan“ und „Brust“ enthalten. …
25.01.2008
Bild: „Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“Bild: „Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“
Deutsches Medizinrechenzentrum

„Ab Februar werden Rechnungen im alten Format nicht mehr bezahlt“

Bei der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen gibt es ab dem 1.Februar 2008 eine einschneidende Änderung für alle sonstigen Leistungserbinger. Die neue Technische Anlage in der Version 6.0 (TA 6) will für mehr Klarheit bei der Abrechnung sorgen und die Rechnungsprüfung vereinfachen. Wer als Leistungserbinger elektronisch nach § 302 SGB V abrechnet und nicht auf die neue Version umsteigt, dessen Rechnungen werden ab dem 1. Februar von den gesetzlichen Kassen nicht mehr bezahlt. Doch wie klappt das Update und was kostet der …
25.01.2008
Bild: Das größte IT-Projekt der BundesregierungBild: Das größte IT-Projekt der Bundesregierung
BIFOA - Verein zur Förderung der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln e.V.

Das größte IT-Projekt der Bundesregierung

… Gesundheitskarte (eGK) für über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland wird das größte informationstechnische Projekt, das eine deutsche Regierung jemals durchgeführt hat. Rund 188.000 Ärzte und Zahnärzte, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 gesetzliche Krankenkassen sollen ab 2008 über eine neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt werden, um die Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Chancen und Risiken dieses gigantischen Projektes hat der Arbeitskreis »Nutzen der eGK« beim Verein zur Förderung …
24.01.2008
Bild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommtBild: Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE

Krankenkassen bestimmen, was der Patient bekommt

Dreistellige Millionenbeträge an Einsparungen bei den Krankenkassen kontra Patientenversorgung auf unterstem Niveau - und das alles bei unklarer Rechtslage: Das Thema „Rabattverträge“ erhitzte die Gemüter beim „4. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Während Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, für 2007 die Zahl von 100 Mio. Euro an Gesamteinsparungen durch die Vertragsabschlüsse mit der Industrie nennt, halten renommierte Juristen wie der Hamburger Anwalt Wolfgang …
24.01.2008
Bahn-BKK schließt Rabattvertrag mit Biomo-Corax
Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax

Bahn-BKK schließt Rabattvertrag mit Biomo-Corax

… Cholesterinsenker Simvastatin Hennef, 24.01.2008 – Ab 1. Februar 2008 stehen den 650.000 Versicherten der Bahn-BKK auch 244 Arzneimittel der Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax zur Verfügung. Das mittelständische Unternehmen hatte erfolgreich an einer Ausschreibung der Krankenkasse teilgenommen und einen Rabattvertrag abgeschlossen. Die Bahn-BKK hat als erste gesetzliche Krankenkasse Rabattverträge über sämtliche Festbetragsarzneimittel auf Grundlage einer europaweiten Ausschreibung geschlossen. Der Vertrag gilt für vier Jahre. Versicherte der Bahn-BKK …
24.01.2008
Vereinigte IKK bundesweit geöffnet
Vereinigte IKK

Vereinigte IKK bundesweit geöffnet

Dortmund - Die Vereinigte IKK steht ab sofort Versicherten aller Bundesländer offen. Die größte deutsche Innungskrankenkasse hat ihre Wurzeln im Handwerk und bietet heute bereits mehr als einer Million Kunden aus allen Branchen und Berufen einen umfassenden Gesundheitsschutz. Damit nimmt sie unter derzeit etwa 220 gesetzlichen Krankenkassen Platz 16 ein. Anders als bei rund 70 gesetzlichen Krankenkassen bleibt der Beitragssatz der Vereinigten IKK auch 2008 stabil und liegt mit 13,9 Prozent unter dem Durchschnitt. Rund 2.800 Mitarbeiter beraten …
24.01.2008
Skiurlaub ohne böse Überraschungen - Auslandsreise-Krankenversicherung
Central Krankenversicherung AG

Skiurlaub ohne böse Überraschungen - Auslandsreise-Krankenversicherung

… anfallenden Bergungs-, Transport- und Arztkosten. Alleine der Einsatz eines Bergrettungshubschraubers kostet nach Angaben des Österreichischen Alpenvereins (OEAV) durchschnittlich 3.000 Euro. Verbraucherschützer raten deshalb dringend zum Abschluss einer Aus-landsreise-Krankenversicherung, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen außerhalb Europas und in den Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, generell keine Leistungen. Selbst innerhalb Europas wird nicht immer alles erstattet – von einem Krankenrücktransport oder …
23.01.2008
Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Vorankündigung: eurocom Forum „Ein Jahr GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – Bilanz und Ausblick“

… Krankenversicherung, Ärzteschaft, Industrie, Handel und Handwerk werden die Instrumente des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes aus ihren Blickwinkeln bewerten und einen Blick in die Zukunft des Gesundheitssystems wagen. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter von Krankenkassen, Hersteller von Hilfsmitteln, Leistungserbringer sowie politische Entscheider. Sie wird von 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr andauern. Ein Programm sowie Informationen zu den Anmeldeformalitäten sind auf der Homepage der eurocom unter www.eurocom-info.de abrufbar.
22.01.2008
Bild: Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene KinderBild: Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene Kinder
nh24

Taschenspielertricks der Barmer Ersatzkasse gegen ungeborene Kinder

Verbrauchertipp: Von der Krankenkasse schriftlich bestätigen lassen, dass Leistungen vor der Geburt bezahlt werden Nordhessen - Kinder sind uns wichtig und den Hebammen verdanken wir alle unsere Existenz auf dieser Erde. Seit Kindesmisshandlungen und Vernachlässigungen Thema der Öffentlichkeit und politischer Entscheidungen sind, sollten wir glauben können, dass z.B. Leistungen von Hebammen unumstritten sind. Vor allem solche vor der Geburt. Doch die Barmer Ersatzkasse hat in Nordhessen nun entschieden, diese Leistungen nicht mehr zu vergüten. Bis …
22.01.2008
Bild-Zeitung berichtet über Bilanzloch bei den Kassen
medienbüro.sohn

Bild-Zeitung berichtet über Bilanzloch bei den Kassen

… pleite Bonn/Berlin - Der Bundestag diskutiert auf Antrag der FPD fdp.de in einer Aktuellen Stunde über den geplanten Gesundheitsfonds. Damit hatte die Koalition im vergangenen Jahr ein völlig neues Finanzierungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen. Gewerkschaften, Krankenkassen und einzelne Politiker der großen Koalition laufen mittlerweile jedoch Sturm gegen das Projekt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen in einen großen Topf einzahlen, der Bund soll jeweils den einheitlichen Beitragssatz festlegen. Für neuen Sprengstoff …
18.01.2008
Heilsame Funktionstherapie für zähneknirschende Patienten: Wende zum Guten am Stresspunkt Zahn
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)

Heilsame Funktionstherapie für zähneknirschende Patienten: Wende zum Guten am Stresspunkt Zahn

… Therapie von rund 500 Patienten ausgewertet haben. Wichtiger Bestandteil der DROS®-Therapie ist die instrumentelle Funktionsanalyse des individuellen Kiefers. Ziel und wesentliches Qualitätsmerkmal der Therapie ist, die Kieferstellung in die individuelle Zentrik zurück zu führen. Ergänzend brauchen die Patienten neue Wege, um Stress ohne Schaden für sich selbst zu begegnen. Die Kosten für die DROS®-Therapie belaufen sich auf bis zu 2.900 Euro. Zahlreiche private Krankenkassen bezuschussen bereits den individuellen Patientenanteil und die Therapie.
17.01.2008
Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Niedersachsen

Niedersächsisches Rauchverbot gilt auch für Wasserpfeifen und Shisha-Bars

Das niedersächsische Nichtrauchergesetz gilt auch für Wasserpfeifen-Dampf. Für Shisha-Bars zum Beispiel gelten dieselben Vorschriften wie für Gaststätten, wenn dort gewerbsmäßig bewirtet wird. Rauchen ist nur in einem untergeordnetem Nebenraum erlaubt. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen begrüßt diese Regelung, denn der Shisha-Rauch ist genauso gefährlich wie der Zigarettenqualm und kann - gerade für die jungen Menschen - eine Einstiegsdroge zum Nikotinkonsum darstellen. Nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung …
16.01.2008
Bild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicherBild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher
Salenus GmbH

Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher

… sowie Wirtschaftswissenschaftler die Auswirkungen der Gesetzesänderungen im Hilfsmittelbereich auseinander zunehmen. Und das sehr gründlich und mit Erfolg ! Das Ergebnis der Gesundheitsreform für die Hilfsmittel und HomeCare Versorgung ist sowohl für Krankenkassen als auch Leistungserbringer erschreckend und besorgniserregend; für Patienten und betroffene Ärzte beängstigend. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz ist seit sieben Monaten in Kraft und die ersten Ausschreibungs- und Vertragsvergabeverfahren landen beim Bundeskartellamt oder bundesweit …
16.01.2008
PVS in der Zukunft
Privatärztliche VerrechnungsStelle Rhein-RuhrBerlin-Brandenburg

PVS in der Zukunft

… regionalen Arztgruppe für Medikamente, Krankenhauseinweisungen, Rehabilitation und Pflege. Dadurch kann sich sowohl der einzelne Arzt als auch die regionale Kooperationsform dem regionalen Wettbewerb stellen und sich für die Zukunft rüsten. Die Erfolgskriterien für Versorgungsnetzwerke lassen sich schnell aufzählen: Datenaustausch zur Kostensenkung, Aushandlung von Rabattverträgen, Verhandlungen und Abschluss von Verträgen mit Krankenkassen und privaten Versicherungen, Einkaufsoptimierung, klare Aufgabenteilung und bessere Kapazitätsauslastung.
15.01.2008
Bild: Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlichBild: Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlich
Fairvital BV

Die schwer krebskranke Lillil Lahr und Ihre Eltern bedanken sich recht herzlich

… Krebszellen „markieren“ lassen, so dass sie vom körpereigenen Abwehrsystem erkannt und abgetötet werden können. Für eine bestmögliche Impfstoff-Wirkung muss der nach einer Chemotherapie stark geschwächte Körper schnell wieder aufgebaut werden. Diese Zusatzleistungen werden von der Krankenkasse leider nicht übernommen und können von den Eltern allein finanziell nicht aufgebracht werden. Auch wenn die Krankheit Lilli stark mitgenommen hat, unterkriegen lässt sich die lebensfrohe Dreijährige nicht. Ihr größter Wunsch ist ein Hund. Derzeit studiert …
15.01.2008
Zahnschmerzen - Durch Augenbewegung die Angst vor dem Zahnarzt überwinden
Medizin Aspekte

Zahnschmerzen - Durch Augenbewegung die Angst vor dem Zahnarzt überwinden

… Dabei geht es darum, die beiden Gehirnhälften mittels Augenbewegungen abwechselnd zu stimulieren, nachdem zuvor die traumatischen Erinnerungen hervorgerufen wurden. Und genau diese Form der Traumabehandlung, die seit Kurzem als psychotherapeutisches Verfahren von den Krankenkassen anerkannt ist, machen sich die Wissenschaftler am Universitätsklinikum Münster jetzt zunutze. Denn was Traumapatienten hilft, könnte auch bei Zahnbehandlungsphobie wirken. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der …
14.01.2008
Bild: Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlenBild: Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Krankenkasse muss häusliche Krankenpflege auch außer Haus zahlen

Besteht ein Anspruch auf häusliche Krankenpflege, so muss die Krankenkasse diese auch dann sicherstellen und finanzieren, wenn der Patient sie nicht zu Hause in Anspruch nimmt, so dass Hessische Landessozialgericht in einer aktuellen Entscheidung vom 17.12.2007 – Az. L 1 KR 110/06 Quelle: >>> Pressemitteilung Nr. 01/08 des LSG Hessen vom 08.01.2008 Was war passiert? Ein heute 44jährigen Mann aus dem Odenwald, der an Epilepsie und Diabetes leidet und in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitet, muss jeden Mittag eine Insulininjektion …
11.01.2008
Mobiles Reisen für Sauerstoffpatienten
Espan-Klinik

Mobiles Reisen für Sauerstoffpatienten

… Bad Dürrheim Bad Dürrheim, 10.01.2008 - "Mobil sein trotz Sauerstoff", ein Wunsch, der für viele schwerkranke Atemwegspatienten durch moderne tragbare Sauerstoffsysteme immer häufiger erfüllt werden kann. Die Ver-sorgung mit Sauerstoff am Wohnort ist meistens gut geregelt und die Krankenkassen finanzieren dies nach entsprechender Verordnung durch die Ärzte. Schwieriger ist dieser Wunsch zu erfüllen, wenn man auf Reisen geht. Wie kann ich un-terwegs meinen Sauerstoffvorrat auffüllen ?, eine Frage die immer mehr Patienten be-wegt, da sie durch die …
10.01.2008
Vorsorge-Untersuchungen ohne Praxisgebühren
Medizin Aspekte

Vorsorge-Untersuchungen ohne Praxisgebühren

Männer erkranken schwerer als Frauen. Todesursache Nummer eins bei Männern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Krebs-Erkrankungen. Wichtig zur gesundheitlichen Prävention ist es, dass spezielle, von den Krankenkassen angebotene, Vorsorgeprogramme in Anspruch genommen werden. Die Aussichten auf Heilung sind umso größer, je früher die jeweiligen Erkrankungen erkannt werden. Nehmen Sie die Vorsorge-Angebote unbedingt regelmäßig wahr. Praxisgebühren für Vorsorgeangebote müssen vom Patienten nicht gezahlt werden. >> Zusätzliche Informationen …
10.01.2008
Bild: Dentaprime: In Urlaubslaune zum ZahnarztBild: Dentaprime: In Urlaubslaune zum Zahnarzt
ZEK

Dentaprime: In Urlaubslaune zum Zahnarzt

… Problemen schon innerhalb einer bis zwei Wochen über eine abgeschlossene Behandlung freuen. Nur bei Implantatversorgungen sind selbstverständlich auch in Varna mindestens zwei Aufenthalte erforderlich. Seit Anfang diesen Jahres gehört Bulgarien zur Europäischen Gemeinschaft, so dass Krankenkassen Festzuschüsse für eine Zahnbehandlung übernehmen können – so selbstverständlich auch in der Zahnklinik, erläutert Carlitscheck. Auf diese Weise kann der Patient weitere Kosten sparen. Die Dentaprime-Zahnklinik gibt auch optisch mehr her als jede Standardpraxis. …
10.01.2008

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