Chemnitz/Leipzig, 12.08.2008 – Die kostenfreie Analysesoftware risk KV Grouper erleichtert gesetzlichen Kassen die Prognose der zu erwartenden Mittel aus dem Gesundheitsfonds. Dadurch ist bereits heute eine adäquate Finanzplanung der Krankenkassen ab 2009 möglich.
In wenigen Monaten ist es soweit: Am 1. Januar 2009 geht die Gesundheitsreform in ihre finale Phase. Die dann in Kraft tretende Gesundheitsfonds-Regelung bedeutet bereits heute für die gesetzlichen Krankenkassen ein hohes und derzeit nicht kalkulierbares finanzielles Risiko. Auch wenn …
Welche Kassen übernehmen die Kosten für Reise-Schutzimpfungen? Wie lauten die Rufnummern der Auslands-Notrufdienste? Bieten Krankenkassen besondere Informationen zum Thema "Reisen und Gesundheit"? Das Internetportal Krankenkassen.de hat zusammengestellt, was die offenen gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten tun.
Reise-Schutzimpfungen
Über 70 gesetzliche Krankenkassen haben bereits Reise-Schutzimpfungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Solche Reise-Schutzimpfungen gehören zu freiwilligen Leistungen der Kassen - eine gesetzliche …
… Titels lässt auf eine Vermischung schließen, die einer klaren Abgrenzung bedürfen.
Weitere Themen des Newsletters sind: Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin – Vorbeugen statt therapieren / 2. Auflage Band A der DZVhÄ-Weiterbildungsreihe ist erschienen / Techniker Krankenkasse weitet Integrierte Versorgung Homöopathie aus / Homöopathische Ärzte nehmen nicht an dem § 73c-Vertrag der KV Hamburg teil / Öko-Test mit zweifelhaften Testergebnissen / Ausstellung „Hinter die Fassaden geschaut – schöne Menschen in der Ludwigstraße“ / AHZ: …
VDF-Project, das Präventions-Programm des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) mit Krankenkassen und Privaten Krankenversicherern, hat seine Attraktivität weiter ausgebaut. Wer sich als VDF-Mitgliedsclub bei dem VDF-Project registriert hat, kann sich über erhöhten Kundenkontakt freuen. Die AXA Krankenversicherungs AG fusionierte mit der DBV-Winterthur Krankenversicherung, damit steigt das Unternehmen zum viertgrößten Privaten Krankenversicherer Deutschlands auf. Die AXA ist seit vielen Jahren Kooperationspartner des VDF …
Die erkennenden Richter des zuständigen Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. hatten in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher ein Patient bei Gelegenheit eines Krankenhausaufenthaltes die Verpflichtung gegenüber dem Krankenhaus eingegangen ist, jene von seiner Krankenkasse nicht übernommenen Pflege- und Behandlungskosten selbst zu tragen. Die Ausgangssituation ist gewesen, dass der Patient nach Beendigung seines Krankenshausaufenthaltes mit überraschend hohen Kosten konfrontiert worden ist. Der Patient hat sich gewehrt und gerichtliche Hilfe …
… Experten gehen davon aus, dass in Europa über die Hälfte der zur Behandlung von Kindern bestimmten Arzneimittel anders verwendet wird als in der Zulassung vorgesehen. (Quelle: Berliner Ärzte, 7/2008)
In welchem Umfang Off-Label-Use zulässig ist und Krankenkassen die Kosten erstatten müssen, beschäftigt die Pharmaindustrie ebenso wie die Diskussion um Zwangszulassungen der Off-Label-Präparate. Zudem stehen Arzneimittelhersteller vor dem Dilemma, Ärzte über Off-Label-Produkte informieren zu wollen, ohne aber für sie werben zu dürfen. Diese Punkte …
Die Abrechnung mit den Krankenkassen über die Internet-Plattform des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) ist einfach. Anders, als in einem Abrechnungsprogramm, werden die nötigen Aktualisierungen direkt vom DMRZ vorgenommen - lästige Software-Updates entfallen. Bei der Abrechnung von Krankentransportleistungen haben sich die Entwickler des DMRZ etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Über die Kalenderfunktion ist es jetzt möglich, mehrere gleichartige Fahrten in einem Rutsch zu erfassen. Damit ist beispielsweise die Abrechnung von Dialyse- und …
Der Bundesrechnungshof hat die Gehälter der Vorstände vieler gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland als überzogen kritisiert. Nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hält der Rechnungshof eine Obergrenze von rund 130.000 Euro für angemessen. Diese Grenze wird nach Angaben des Internetportals “Krankenkassen.de“ von über 40 Kassen schon bei der Grundvergütung überschritten. Rechnet man mögliche Prämien und Zulagen hinzu, können die Chefs von über 60 Kassen mehr als 130.000 Euro verdienen.
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen …
… stünde Handelsketten und Franchiseapotheken ein Markt mit einem Volumen von geschätzten 38 Milliarden Euro offen.
Wie sich die Apothekenlandschaft im Zuge der erwarteten Liberalisierung verändern wird und wie sich Apotheker, Pharmaunternehmen, Pharmagroßhandel und Krankenkassen darauf einstellen, erörtern 30 Branchenvertreter und Politiker auf der EUROFORUM-Konferenz "Apothekenmarkt 2009" am 39. und 30. Oktober 2008 in Frankfurt. Das Programm ist abrufbar unter: www.euroforum.de/dn-apothekenmarkt08
Marktmacht verteilt sich neu
Die Übernahme der …
… VDF-Mitgliedschaft ist so für Clubs als Vertriebsargument verwendbar.
Ein sehr effizientes Werkzeug, welches der VDF für seine Club-Mitglieder anbietet, heißt VDF-Project (www.vdf-project.de). Dies ist ein Programm, welches eine Brücke schlägt zwischen Privaten Krankenversicherern, Krankenkassen und Fitness- und Gesundheitsclubs.
Aktuell bewerben die Privaten Krankenversicherer Allianz und AXA das Programm VDF-Project regelmäßig in Mailings, Kundenzeitschriften und auch im Internet. Zum Beispiel hatte die Allianz beim Eintritt in das Programm …
… Melanom (schwarzer Hautkrebs), weil es sehr schnell Tochtergeschwülste im Körper bilden kann.
Hautkrebs ist individuell besser behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Deshalb ist seit 1. Juli 2008 das Hautkrebs-Screening eine Leistung der Gesetzlichen Krankenkassen. „Jetzt kann sich jeder ab 35 Jahren alle zwei Jahre einer Hautkrebsuntersuchung unterziehen. Der Vorteil: Das Haut-Screening lässt sich mit der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung „Check-up 35“ verbinden“, so Astrid Salomon.
Neben einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung können …
… wird mit 1.200 €, der 2.Preis mit 700 € und der 3. Preis mit 400 € honoriert.
Die Fachtagung „Genossenschaftliche Kooperation in der Pflege“ richtet sich an alle Interessierten: Pflegende, aber auch Vertreter der Banken, der Politik sowie Krankenkassen sind eingeladen, über die gegenwärtige Ausgangslage und künftige Herausforderungen zu diskutieren und die Möglichkeiten der eingetragenen Genossenschaft im Bereich der Pflege ken-
nen zu lernen.
Weitere Einzelheiten der Ausschreibung, Abgabetermine sowie das „Call for papers“ finden Sie unter …
… Arbeitsabläufen orientiertes Qualitätsmanagement ist Kernpunkt der Qualitätsmanagementstrategie der Knappschafts-Klinik. Hiermit ist die Möglichkeit gegeben, die zunehmend höheren Ansprüche und Anforderungen von Patienten und Interessenpartnern wie Mitarbeitern, zuweisenden Krankenhäusern und Ärzten, Krankenkassen u.a. zeitnah aufzugreifen und bestmöglichst umzusetzen.
Für Patienten bietet das ausgefeilte Qualitätsmanagement klare Vorteile. Denn durch die abgestimmten und genau definierten Abläufe geht vieles im Alltag reibungsloser von der Hand. …
… Servicequalität und Zufriedenheit der Gäste.“ so Steßl.
Der Umsatzrückgang der Chiemgau Thermen liegt zum einen in einer drastischen Reduzierung der Rezepte und Badekuren in den letzten Jahren. Kurort spezifische Heilmittel und verschreibbare Leistungen wie Massagen wurden von den Krankenkassen gekürzt oder sind nicht mehr verschreibbar.
Zum anderen wird das Ergebnis der Chiemgau Thermen von den deutlich zurückgegangenen Übernachtungszahlen in Bad Endorf beeinflusst. Waren es im Jahr 1995 noch 330.000 registrierte Übernachtungen, so sank diese Zahl …
… Spätfolgen Sterilität, chronische Unterbauchschmerzen und Schwangerschaftskomplikationen auftreten. Gefährdet sind vor allem junge Menschen, da sie zu der Risikogruppe gehören, die statistisch gesehen häufig ihre Sexualpartner wechseln.
Seit April 2008 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen ein jährliches Screening in Form eines Urintests. Wird eine Infektion festgestellt, heilt diese meistens nach einer Antibiotika-Behandlung folgenlos aus. Bereits eingetretene Schäden sind dagegen irreversibel.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema …
… Trost bereit: „Das Heilwasser ist
kalorienfrei.“
Eine Original Bad Kissinger „Heilwasser-Entspannungswoche“ bietet FIT-Reisen an, der Spezialist für Gesundheits- und Wellness-Reisen. Je nach Saison und Hotel kostet sie zwischen 675 und 899 Euro pro Person im Doppelzimmer, im Einzelzimmer zwischen 720 und 999 Euro [Stand: März 2008]. Der Pauschalpreis, den die Krankenkassen mit bis zu 150 Euro Zuschuss unterstützen, umfasst sieben Übernachtungen mit Halbpension und ein ausgewogenes Präventionsprogramm zur Entspannung, Bewegung und Entschlackung.
… Karriere im IT-Bereich folgte, konnte den ehemaligen Sportstudenten nicht davon abhalten sich ab 2001 wieder verstärkt seinem Metier zu widmen. Herr Mann legte seinen Fitnessfachwirt ab, machte seinen Übungsleiter im Reha-Sport, ist anerkannter Sporttherapeut bei allen Krankenkassen, Fitnesstrainer mit A-Lizenz, Ernährungs- und zertifizierter Personaltrainer. Er hatte eine ebenso einzigartige wie ungewöhnliche Idee, die er letzten Jahr im Tal-Zentrum Homburg in die Tat umsetzte. Er eröffnete das ,,Das Kursstudio“ - ein Fitness-Studio mit einem absolut …
… Medikamente einnehmen. Durch geringere Belastung und verminderte Nebenwirkungen verkürzen sich Klinikaufenthalt und ärztliche Nachbehandlungsdauer, die Risiken für Impotenz und Inkontinenz sind deutlich reduziert. Die neue Lasertherapie ist effektiv und kostengünstig zugleich.
Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstatten seit 1. Januar 2008 die Kosten für die Laservaporisation der BPH, bisher allerdings nur für die stationäre Behandlung in öffentlichen Kliniken. Die ambulante Therapie ist aktuell noch eine Selbstzahler-Leistung
„Die …
… Reisen und um die redaktionelle Berichterstattung rund um Produkte und Dienstleister für Body and Soul erweitert. Im Mittelpunkt stehen hierbei Wirtschaftsunternehmen der Reise-, Kosmetik-, und Wellnessindustrie.
Vertrieben wird das Magazin, über den bestehenden Abonnementenstamm hinaus, über den Bahnhofsbuchhandel sowie durch Freiverteilungen bei Assekuranzen, Vertriebspartnern der Finanzdienstleister und Krankenkassen. INTERAKTIVplus geht mit einem unveränderten Verkaufspreis von 4,50 € und einer Startauflage von 30.000 Exemplaren auf den Markt.
… einer positiveren Einstellung der Krankheit zu gelangen.
Als anerkannte Fachklinik erfüllt TOMESA alle Voraussetzungen der dermatologischen Rehabilitation nach den Richtlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und ist gleichzeitig von den gesetzlichen Krankenkassen auch zur orthopädischen Rehabilitation zugelassen. Die Klinik steht unter ganztägiger fachärztlicher Leitung. Patienten werden von einem erfahrenen Team bestehend aus Ärzten, Psychologen, Krankengymnasten, Masseuren, Sporttherapeuten sowie Ernährungsberatern umfassend betreut.
… dem Kongress greifen über 20 Referenten aus Politik und Praxis die aktuelle Diskussion um neue Aufgabenbereiche und die Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf, diskutieren die sektorenübergreifende Versorgung sowie die neue Qualitätsoffensive der Kliniken.
Techniker Krankenkasse: "Grabenkämpfe helfen nicht weiter"
Die Kliniken öffnen sich zunehmend für die ambulante Versorgung. "Krankenhäuser werden sich in den nächsten Jahren stärker zu regionalen Gesundheitszentren entwickeln, die in vernetzten Strukturen und in Abstimmung mit prä- und poststationären …
Bergische Krankenkasse stellt das „Positive Erziehungsprogramm Triple P“ vor
Eltern sein – die wohl verantwortungsvollste und anspruchsvollste Aufgabe im Leben. Kinder bedeuten eine permanente Herausforderung, doch Tipps und Gebrauchsanweisungen für ein positives, zufriedenes Familienleben sind oftmals nur „theoretisch“ vorhanden.
Praxisnahe Hilfe und Begleitung in der täglichen Erziehung finden verunsicherte und Rat suchende Eltern im „Positiven Erziehungsprogramm Triple P“ (positive parenting program). Inhalt des national wie international …
… könnten Millionen Euro Zuzahlungen eingespart werden, wenn es hierzu mehr Informationen gäbe. Nur wenige Versicherte wissen jedoch, dass über 50% aller Arzneimittel zuzahlungsfrei sind. Ein neues Internet-Portal bringt ab sofort mehr Klarheit in den Zuzahlungsdschungel.
Auf www.deutscheskrankenkassenportal.de können Patienten erstmals selbst prüfen, ob das vom Arzt verordnete Medikament zuzahlungsfrei ist oder nicht bzw. wie viel sie in der Apotheke zuzahlen müssen. Ist für das verordnete Arzneimittel eine Zuzahlung zu leisten, werden – sofern …
… Unternehmensgruppe. Es muss beispielsweise mit einer Erhöhung der Beiträge des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung gerechnet werden. Der Gesundheitsfond, der mit einem einheitlichen Beitragssatz kalkuliert, könnte für die Versicherten Mehrkosten bedeuten, auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Da die Krankenkassen mit ihren zugeteilten Mitteln aus dem Fond auskommen müssen, könnte es sein, dass Leistungen gekürzt werden. Derzeit kann darüber jedoch nur in Möglichkeiten diskutiert werden. Wie sich die Gesundheitsreform tatsächlich auf die GWC auswirkt, …
… ist", sagt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der LZÄKB und selbst Kieferorthopäde. "Unabhängig vom Alter können die meisten Zahn- und Kieferfehlstellungen korrigiert werden."
Ein Vorteil einer frühzeitigen Behandlung und Therapie von schief stehenden Zähnen ist, dass die Krankenkassen sie für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren finanzieren. Anders bei Erwachsenen: Nur in Ausnahmefällen, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild, werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen.
Mit einer kieferorthopädischen Behandlung sollte so früh …
… Tagen Stellung. Als eine der größten in Deutschland zugelassenen Versandapotheken hat apo-rot eine klare Forderung: Die Freigabe der Rezeptgebühren.
Ein kurzer Rückblick: Die Gesundheitsreform im Jahre 2004 hat deutlich gemacht, dass Apotheken handeln müssen. Vieles zahlt die Krankenkasse nicht mehr und so ist der Verbraucher gefordert, sich das günstigste apothekenpflichtige Medikament aus einem großen Angebot herauszusuchen. Die VersandApotheke apo-rot hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Gesundheit darf kein Privileg sein. Hier wird bei Markenartikeln …
(Augsburg, 14. Juli 2008). Zum 1.7. haben 20 Krankenkassen ihre Beiträge erhöht, der Durchschnittswert erreicht schon fast die 15-Prozent-Marke. Experten erwarten mit der Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 eine weitere Erhöhung.
Mit dem Gesundheitsfonds soll die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland ab 2009 neu strukturiert werden. Dadurch sollen die Leistungen der Krankenkassen leichter nachzuvollziehen sein.
Unterschiedliche Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen wird es nicht mehr geben, …
… des deutschen Wellnesshotels.„Viele Menschen haben keine Krankheit, sind aber auf dem besten Weg dahin“, sagt Frau Grubisic (Heilpraktikerin und TCM-Fachtherapeutin), die im Team mit anderen TCM Spezialisten den Krankheitsursachen der TCM-Patienten auf den Grund geht. Dass deutsche Krankenkassen die Praxis im Hotel Zum Kurfürsten unterstützen, zeigt die Akzeptanz der 3000 Jahre alten Heilkunst in Fachkreisen.
Heiner Buckermann wundert sich über diesen Erfolg nicht. Denn Vorbeugen, betont der Hotelier, sei allemal besser als Heilen. Er hat sein 4-Sterne-Haus …
… ASAMY Wellness Massage Studio Leipzig, kann den Krankenstand in den Firmen deutlich senken. Weniger Mitarbeiter erkranken auf Grund von Rückenbeschwerden, bei regelmäßiger Anwendung dieser Massagen. Somit sind nicht nur die Firmen finanziell entlastet, sondern auch die Krankenkassen.
Auch als betriebliche Präventionsmaßnahme ist diese Art der Massage sehr gut geeignet. Die Mitarbeiter bekommen erst gar keine Rückenbeschwerden. Und durch dieses Wohlfühl- und Entspannungsgefühl sind Ihre Mitarbeiter wieder motivierter und geben nicht nur ein positives …
Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse hat 2008 ihren Beitragssatz erhöht. Das ergab eine Analyse des Internetportals "Krankenkassen.de". Bei 95 Kassen zahlen die Versicherten heute mehr als Ende 2007. Über 17,5 Millionen Menschen sind bei einer dieser 95 Kassen versichert. Als Gründe für die Beitragssteigerungen wurden häufig stark gestiegene Kosten im Gesundheitswesen genannt. Einige Kassen versprechen sich durch verbesserte Finanzen eine gute Ausgangsposition für die Zeit nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009.
Die größte Steigerung …
… Perspektive des Vereins darstellt.
Nach Einschätzung von Claus Fritzsche dürfte dies dem Verein jedoch sehr schwer fallen, da er außer Prof. Jürgen Windeler (Stellvertretender Geschäftsführer und Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, MDS) scheinbar kein weiteres Mitglied mit ausreichender fachlicher Qualifikation zum Thema »komplementärmedizinische Forschungs-Methodik« hat. Aus Sicht von Fritzsche würde Prof. Jürgen Windeler unter den gegebenen Bedingungen und in seinem eigenen Namen niemals die fachliche …
… Hilfsmittel herunterladen. Ganz neu stehen dort auch die Produktgruppen 05 „Bandagen“, 23 „Orthesen“ sowie 24 „Teilbereich Beinprothesen“ des Hilfsmittelverzeichnis zur Verfügung.
Diese Produktgruppen sind Anfang Juni von den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden. Die in der eurocom zusammengeschlossenen Hersteller von orthopädischen Hilfsmitteln hatten wesentlich zu ihrer Entstehung beigetragen und ihr Know-how eingebracht.
Mit ihrer Internetseite will die eurocom vor allem Ärzten und Krankenkassenmitarbeitern …
Neuer K(l)assenprimus im Internet-Service der GKV: BIG – Die Direktkrankenkasse
- Beim Service Check der Online Dienstleistungen 2008 in der gesetzlichen Krankenversicherung löst die BIG den Vorjahressieger Barmer Ersatzkasse als Spitzenreiter ab -
Bereits zum zweiten Mal testete die auf das Gesundheitswesen spezialisierte Strategie- und Marketingberatung TCP Terra Consulting Partners GmbH Lindau / Berlin die Online-Dienstleistungen gesetzlicher Krankenkassen. Testsieger 2008 ist die BIG – Die Direktkrankenkasse mit geringem
Vorsprung vor der Barmer …
… komplett sein. Des Weiteren verlangt die KBV die Darstellung von Preisänderungen in den Arzneimittelstammdaten sowie der Preishistorie.
Auch Patienten profitieren, wenn der Arzt die MMI-Arzneimitteldatenbank einsetzt. Durch die übersichtliche Darstellung der Rabattverträge, die die einzelne Krankenkassen mit den pharmazeutischen Herstellern geschlossen haben, kann der Arzt einerseits die Compliance seines Patienten fördern und ihm auch noch Geld sparen: Leidet ein Patient unter Angina pectoris und ist bei der Barmer versichert, so wird der Arzt …
… Sozialgesetzbuches, sowie weiterführende Seminare zu verschiedenen Themenschwerpunkten und eine sogenannte Bio-Impedanz-Analyse (BIA) dokumentieren ein breites Spektrum an praktischen Informationen und alltagstauglichen Empfehlungen. Diese Leistungen von ELIXIA werden nach Absprache mit der Krankenkasse bezuschusst.
Die BIA gibt Aufschluss über die Körperzusammensetzung (u.a. Körperfett, Wasseranteile oder Muskel- und Organmasse) und den bisherigen Ernährungszustand. Sie bildet damit eine Grundlage zur Erstellung eines detaillierten Ernährungsplans. Seminare …
Kostenvorteile zum Wohle des Patienten nutzen
Bremen, Juli 2008. Die Zeiten, in denen Kosten für Zahnersatz zweitrangig waren, sind seit Einführung des Festzuschusssystems durch die Krankenkassen wohl endgültig vorbei. Patienten spüren den zu zahlenden Eigenanteil mehr denn je im eigenen Portemonnaie.
Ist kein Geld für die notwendige Behandlung vorhanden, wird diese immer weiter aufgeschoben oder das Provisorium zur unfreiwilligen Langzeitlösung. Mehr und mehr Heil- und Kostenpläne bleiben unbearbeitet liegen, da Patienten durch hohe Eigenzahlungen …
… Initiatorin des Dachverband deutschsprachiger Osteoporose Patientenorganisationen (DOP). Damit müssen Sie leben, wenn Sie alt werden - diese Aussage ist antiquiert und entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft. Frau Suppan betonte, dass Osteoporose keinesfalls als eine Frauenkrankheit. gesehen werden kann. Auf 5 betroffene Frauen kommen zwei bis drei Männer. Es ist an der Zeit, dass die Krankenkassen und die Politiker aufwachen und umdenken. Milliarden an Kosten würden sich einsparen lassen und die Lebensqualität von Millionen wäre erheblich verbessert.
… Euro aus der eigenen Tasche bezahlen.
Außerdem müssen Patienten für 3.100 Arzneimittel neben der Zuzahlung einen Aufpreis zahlen, wie der Verband Pro Generika erklärte. Dahinter steckt das komplizierte System sogenannter Festbeträge. Dabei handelt es sich um Obergrenzen, bis zu denen die Krankenkassen den Preis für Medikamente übernehmen. In der Regel bewirken sie, dass Hersteller ihren Preis auf oder unter den Festbetrag drücken. Nun sind zum 01. Juni 2008 eine Vielzahl von Festbeträgen gesenkt worden, doch nicht alle Hersteller zogen mit den Preissenkungen …
Ab 1. Juli 2008 hat sich das Leistungsangebot der Gesetzlichen Krankenkassen um die Früherkennungsuntersuchung von Hautkrebs erweitert. Bisher stand es im eigenen Ermessen der Krankenkassen, diese Leistung kostenfrei für ihre Versicherten an- zubieten. Nun kann jeder gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren alle 2 Jahre diese Vorsorgeuntersuchung auf Kosten seiner Krankenkasse in Anspruch nehmen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und Internet-TV-Interviews zu wesentlichen Fragen finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter …
München, im Juni 2008. Gesundheit und Prävention – so lautet das Stichwort vieler Krankenkassen, die seit einiger Zeit auf die aktive Vorbeugung von Krankheiten setzen. Wer sich fit hält und etwas für seine Gesundheit tut, kann sich über Zuschüsse seiner Krankenkasse freuen – sogar im Urlaub. Bis zu 150 € übernehmen die Krankenkassen für eine mehrtägige Präventionsreise. Mit einem neuen Vitalitäts-Konzept verbindet die Hotelgruppe Grupotel auf den Balearen Urlaub und Gesundheit zu einem ganzheitlichen Reiseerlebnis für Körper, Geist und Seele. Unter …
Am Donnerstag, dem 3. Juli, lädt die BKK·VBU zum Gesundheitstag ein. Zum 7. Mal hat die Krankenkasse ein attraktives Gesundheitsprogramm zusammen gestellt. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr warten zahlreiche kosten-freie Tests, Beratungen und Schnupperkurse auf große und kleine Besucher in der Lindenstraße 67 in 10969 Berlin.
Die Gesundheitschecks reichen von der Messung des Body Mass Index über einen Fitnesscheck auf dem Ergometer und eine Venendruckmessung bis hin zu einer Zungendiagnostik nach chinesischer Tradition. Geschulte Ernäh-rungsfachleute …
In einem Podcast Spezial informiert BIG Die Direktkrankenkasse über den Gesundheitsfond, der Anfang 2009 eingeführt wird. Obwohl er als politischer Kompromiss von den Parteien gedacht war, gibt es schon jetzt Kritik von verschiedenen Seiten.
Im Rahmen der Gesundheitsreform soll u.a. der Gesundheitsfond dafür sorgen, dass mehr Transparenz und Wettbewerb in das System Einzug hält. Jedoch wird von den Kritikern befürchtet, dass gerade die Wettbewerbsfähigkeit der Krankenkassen unter dem Fond leidet. In dem BIG-Podcast kommt der Wirtschaftsweise Bert …
… Sicherstellungsauftrag etc.) lassen nur erahnen, dass die gerade erst
begonnene juristische Aufarbeitung dieses umfangreichen Gesetzgebungswerkes noch sehr lange Zeit in Anspruch nehmen wird.
Intensive Salenus Recherchen der Verdingungsunterlagen bei Ausschreibungen und Vertragsankündigungen der Krankenkassen machen deutlich, dass wohnortnah und bevölkerungsbezogen zum Januar 2009 für alle Hilfsmittel bundesweit keine Verträge vorliegen werden, da alle Verträge große inhaltliche Mängel aufweisen.
„Mit Wettbewerb hat die augenblickliche Situation nichts …
… Nichtraucherseminare angeboten, in denen Rauchern der Abschied von der Zigarette leicht gemacht wurde – der Bedarf ist allerdings gestiegen! Diplompsychologe Hans-Joachim Ruhr hat einen Nichtraucherkurs nach der Allen-Carr-Methode konzipiert, erweitert durch Ergebnisse der modernen Suchttherapie. Und was die Erfolgschancen angeht, ist Herr Ruhr gnadenlos: "Am Ende des Seminars Rauchen Sie Ihre allerletzte Zigarette!" Übrigens die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten für den Kurs. Das KU64-Team berät Interessenten gern!
FOTO: Damian Collard
… dass gerade Frauen aus Migrationsfamilien stark belastet sind und viele von ihnen eigentlich dringend eine Vorsorge- oder Rehamaßnahme in Anspruch nehmen müssten“, erklärt Margot Jäger. Sprachprobleme sollten dabei möglichst kein Hindernis sein, diese Gesundheitshilfe bei der Krankenkasse zu beantragen. Sie ermutigt daher gerade ausländische Frauen, die Hilfen der Müttergenesung in Anspruch zu nehmen. Mehrsprachige Mitarbeiter in den Kliniken vermitteln ihnen die nötige Sicherheit.
Die Hotline der KAG informiert darüber, welche Sprachen in den …
… ICW ihre Care and Disease Manager
Lösung weiter, um ein Steuerungsinstrument für das zukünftige Versor-gungsmanagement zu schaffen.
Mit dem Start des Gesundheitsfonds 2009 und der Einführung des morbiditäts-orientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) beginnt für Krankenkassen ein neues Zeitalter. Um für die zukünftigen Versorgungsaufgaben gerüstet zu sein, müssen jetzt passende Strategien und Steuerungsinstrumente umgesetzt werden. Damit wird umfassendes Fall-Management zum zentralen Thema für Krankenkassen.
Das neue Versorgungsmodul der …
… der Initiative Mittelstandsprogramm 2008.
Das innovative Gesundheitsmodell überzeugte vor allem durch sein hochgradig integriertes System. Für die eingeschriebenen Versicherten ergeben sich so eine Vielzahl von Zusatznutzen, die über das „normale“ Leistungspaket der gesetzlichen Krankenkassen weit hinausgehen: Von der möglichen Beitragsrückerstattung bis zu 200 € pro Jahr bis zum Wegfall der 10-€-Praxisgebühr, zwei wesentliche finanzielle Anreize, die für das aufstrebende Unternehmen sprechen. Daneben sponsert medi-convent (www.medi-convent.de) Präventionsprogramme …
… Alltagskompetenz eingeschränkt sind, zusätzliche Betreuungsleistungen, selbst wenn ihr Pflegebedarf für die Eingruppierung in eine Pflegestufe zu gering ist (Pflegestufe 0).
Dem Gesetzesbeschluss zufolge sollen die Qualitätskontrollen in den Pflegeeinrichtungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen sukzessive ausgeweitet werden. Bisher kommen jährlich lediglich ca. 20 % aller Pflegeeinrichtungen in die Prüfung – bis 2010 sollen alle Institutionen mindestens einmal kontrolliert worden sein und dann im Jahresrhythmus auditiert werden. …
… bedrohte Menschen. Hierzu gehören nicht nur körperliche Behinderungen, sondern auch beispielsweise Schlaganfall, Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, chronische Herzerkrankungen sowie etwa 30 weitere Indikationen. Vereine die Rehasport anbieten, müssen diese Leistungen mit den Krankenkassen ab Januar 2009 elektronisch abrechnen. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet dazu die günstigste und einfachste Lösung.
Angeboten werden Rehasport-Kurse meist von Sportvereinen, die diese Leistung mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. …