…
Mehr als 30 Jahre klinische und experimentelle Forschung haben ergeben, dass die Softlaser-Therapie keine unerwünschten Nebenwirkungen hat. Die amerikanische Überwachungsbehörde FDA hat die Softlaser-Therapie als nebenwirkungsfrei eingestuft. In den Niederlanden ist sie eine von den Gesundheitsbehörden und Krankenkassen anerkannte Methodik. Relief ist in vielen deutschen Städten, sowie in Österreich, der Schweiz und Schweden mit Niederlassungen vertreten. Die Behandlung wird ausschließlich von speziell ausgebildeten Therapeuten durchgeführt.
… eine weitere Stufe der Pflegereform in Kraft. In zwei wesentlichen Punkten gibt es Veränderungen für die über 2 Millionen Betroffenen in Deutschland.
Ab dem 1. Januar 2009 besteht ein Rechtsanspruch auf umfassende Pflegeberatung durch die Krankenkassen.
Sogenannte Fallmanager geben Auskunft über Leistungsansprüche und zur Finanzbeihilfe seitens der Kassen.
Ferner sollen Pflegeheime in 2009 vom Prüfdienst der Krankenkassen Zensuren erhalten. Die Bewertungsergebnisse werden im Internet veröffentlicht und müssen, gemäß der Aussage des Spitzenverbands …
… Eigenbelastung für einen alleinverdienenden Familienvater mit drei Kindern und einem Monatseinkommen von 1.500 EUR bei 180 EUR jährlich. Alle Kosten, die ihm darüber hinaus durch Eigenbeteili-gung an den Krankheitskosten entstehen, also nicht von der Krankenkasse übernommen werden, können laut § 33 des Einkommensteuergesetzes zusammen mit anderen anerkannten Aufwendungen als „außergewöhnliche Belastung“ abgesetzt werden. „Wir empfehlen“, so Kammervorstands-mitglied Dr. Kai Voss, „unseren Patienten daher, sich beim Steuerberater, einem Lohnsteuerhilfeverein …
… Anästhesisten nichts an“, kritisiert Wiederspahn-Wilz und befürchtet in der Folge „eine erheblich schlechtere wohnortnahe Versorgung der Patienten“.
Die neue Honorarregelung verschlechtere nicht nur die wohnortnahe Versor-gung der Patienten mit operativen Leistungen, sondern werde die Krankenkassen und damit die Versicherten langfristig finanziell sogar noch stärker belasten, warnte der LAOH-Vorsitzende. So werde die Zahl ambulanter Eingriffe sinken, so dass die Patienten auf stationäre Behandlung in Krankenhäusern ausweichen müssten, die erheblich …
(Dortmund). Als Antwort auf den Einheitsbeitrag bietet die Vereinigte IKK ab Januar 2009 als erste gesetzliche Krankenkasse ein innovatives Angebot für alle, die beim Kran-kenkassenwechsel sparen wollen und auf Online- und Tele-fonservice setzen.
Wer sparen will, sollte bei der Wahl der Krankenkasse genau hinschauen: Viele Tarife sind kompliziert und manche Prämie wird geschmälert, sobald der Versicherte bestimmte Leistungen in Anspruch nimmt. Das Konzept des Wahltarifs mit dem Namen direktplus ist anders und einfach: Wer auf das Geschäftsstellennetz …
… in der Studie einzuschätzen. Auf bestimmten medizinischen Gebieten kommt es häufig zu Fehlversorgungen und Überversorgungen – völlig unabhängig von der Region. Diese Kosten können problemlos eingespart werden.“
Eine weitere Ursache für überhöhte Kosten sieht Kolanoski in der Bindung an vom Gesetzgeber vorgegebene Verträge: „Zur Zeit sind die Krankenkassen gezwungen, Leistungen zu Preisen abzunehmen, die nicht sie selbst ausgehandelt haben. Mit mehr Vertragsfreiheit könnten die Kassen wesentliche günstigere Konditionen für ihre Patienten erzielen.“
… Vibrationsgerät verbesserte sich bei allen die Standsicherheit, die Beweglichkeit und die Muskelkraft, alles wichtige Faktoren um das Handicap nachhaltig zu verbessern.
“Die neue Rückenschule - “Ein gesunder Rücken mit Galileo®” in Zusammenarbeit mit Krankenkassen entwickelt und durch die Universität Duisburg/Essen wissenschaftlich begleitet. Versicherte gesetzlicher Krankenkassen bekommen die Kursgebühren bis zu 100 % nach §20 Abs.1 SGB V von der Krankenkasse erstattet. Die Galileo® Vibrationsplattform ist die Standardvibrationsplattform für …
… pure Lebenslust vermittelt Yoga und Tanz. Die Kombination von befreiendem Tanzen und sich wiederholenden Bewegungen ist der beste Einstieg in den Wellness-Tag.
Die Weltneuheit unter den Diäten verspricht Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt. Mit „Body Wave Wellnessen“, von den Krankenkassen anerkannt, geht Abnehmen plus Schlemmen in einem. Der Autor und Lehrer der „Dornmethode“, Gamal Raslan, ist ein weiteres Experten-Highlight im Februar. Bei der „Dornmethode“ wird auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art die verschobenen Wirbel und Gelenke …
… den Zahnfleischtaschen zu bestimmen, um unterstützend ein Antibiotikum zu verordnen oder den verlorenen gegangen Knochen oder das Weichgewebe wieder aufzubauen. Diese und andere Behandlungen in der modernen Parodontologie werden jedoch nur von privaten und nicht von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
3. Nachbehandlung und Nachsorge: Da Parodontose eine bakterielle Infektionserkrankung ist, kann diese immer wieder auftreten. Um dieses Risiko zu minimieren sollte der Patient alle drei bis sechs Monate zur Kontrolle in die Praxis gehen und seine …
… Interessenten kostenlos für den Abrechnungsdienst anmelden können. Wer das System testen will, bevor er damit abrechnet, kann dies unbegrenzt tun, denn die reine Nutzung ist völlig kostenfrei. Kosten entstehen nur dann, wenn tatsächlich Daten an die Krankenkassen, bzw. die Kostenträger übermittelt werden.
Die Rechnungsdaten werden bei einer Abrechnung über das DMRZ per Mausklick elektronisch an die Kostenträger übermittelt, ohne dass sich der Leistungserbringer um E-Mail-Verschlüsselung oder Diskettenversand kümmern muss. Die Rechnungen und die …
… Unternehmen, Manager in Medizinischen Versorgungszentren und Arztpraxen, Personen in leitenden Funktionen von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen für Entlass-, Überleit- und Versorgungsmanagement, Vertriebsleiter von Medizinprodukteherstellern sowie Hilfsmittelmanager der Krankenkassen.
Die Unternehmensführung von Sanitätshäusern und HomeCare-Unternehmen, das Management von Hilfsmittelversorgungen in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie das Vertragsmanagement der Krankenkassen wird angesichts des dynamischen Umfelds immer komplexer. …
Berlin, 09.01.2009. Seit dem 1. Januar 2009 können Eltern ihr Baby direkt nach der Geburt auf eine eventuelle Hörschädigung untersuchen lassen. Die Kosten des Hörtests werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Darauf macht die BKK·VBU aufmerksam. „Ziel des Tests ist es, Hörschäden frühzeitig zu erkennen und die Babys vor Folgeschäden zu bewahren“, erklärt Astrid Salomon, Präventionsbeauftragte der BKK·VBU.
Pro Jahr kommen etwa zwei von tausend Neugeborenen mit bleibenden Hörstörungen zur Welt. Unbehandelt können sie zu Störungen der …
… könnte hierauf mit einer Abmahnung reagiert werden. Beharrliche Pflichtenverstöße gegen die gesunde Ernährung werden zunächst mit moderaten Beitragserhöhungen in der Krankenversicherung bis hin zur vollständigen Übernahme der Behandlungskosten zu quittieren sein. Insbesondere die Krankenkassen werden den Ministern für einen entsprechenden Schulterschluss danken und wenn das bundesdeutsche Staatsvolk seinen fragwürdigen Europameistertitel wieder hat abgegeben müssen, erfreuen wir uns alle gemeinsam an weiteren Folgen einer gelungen neuen nationalen …
… Qualitätszuschlag für Schwerpunktpraxen des ambulanten Operierens wie er für andere Fachrichtungen bereits angewandt wird“, erklärte Dr. Thomas Wiederspahn-Wilz.
Die neue Honorarregelung verschlechtere nicht nur die wohnortnahe Versorgung der Patienten mit operativen Leistungen, sondern werde die Krankenkassen und damit die Versicherten langfristig finanziell sogar noch stärker belasten. Dafür gebe es zwei Gründe: zum einen werde die Zahl ambulanter Eingriffe sinken, sodass die Patienten auf stationäre Behandlung in Krankenhäusern ausweichen müssten, die …
Ärzte, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller beschäftigen sich mehr denn je mit der Frage: Welche Pharmakotherapie ist medizinisch und ökonomisch sinnvoll? FORUM Institut für Management, einer der führenden Konferenz- und Seminaranbieter Deutschlands, veranstaltet ein Intensivseminar, welches sich mit der klinischen Entwicklung, der Pharmakotherapie sowie der Nutzenbewertung von Antihypertensiva befasst und beleuchtet damit die medizinisch/pharmazeutische wie auch ökonomisch/finanzielle Seite des Arzneimitteleinsatzes in diesem Indikationsgebiet.
Das …
… und pflegepolitischer Sprecher der Union im Deutschen Bundestag, Burkhardt Zieger, Dipl.-Sozialwissenschaft-ler, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK Nordwest e.V.) und Uwe Brucker, Fachgebietsleiter "Pflegerische Versorgung", Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS), zur Verfügung stehen.
Herbert Napp, Bürgermeister der Stadt Neuss, wird die Gäste begrüßen und in die Veranstaltung einführen.
Zum Pflegetreff sind vor allem pflegebedürftige Menschen und Angehörige, PflegemitarbeiterInnen, Leitungskräfte …
Mit dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 werden sich die Angebote der gesetzlichen Krankenkassen umfassend verändern. In Zeiten des einheitlichen Beitragssatzes müssen sich die Versicherten dann neu orientieren. Von Selbstbehalttarifen bis zu Prämien für gesundheitsbewusstes Verhalten können sich die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen ein Paket zusammenschnüren, das zu ihren individuellen Anforderungen passt.
Um die vielfältige Tariflandschaft verständlich zu machen, haben die Internetportale „krankenkassen.de“, „krankenkassentarife.de“ …
Berlin, 30.12.2008/ Mit dem Gesundheitsfonds bekommt jeder gesetzlich Krankenversicherte die Möglichkeit, die beste Krankenkasse für sich zu finden, da alle Krankenkassen im Prinzip gleich viel kosten. Bei der Suche nach der individuell besten gesetzlichen Krankenkasse hilft
www.krankenkassen-kompass.de .
Durch den jetzt gestarteten Krankenkassen-Kompass wird das inzwischen stark angewachsene und mittlerweile unübersichtliche Leistungs- und Serviceangebot der Krankenkassen in Deutschland detailliert betrachtet und für alle Versicherten durch Noten …
… eine gewisse Entwarnung für die Branche: „Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz von 2007 hat zu viel Unruhe und Verunsicherung bei Sanitätshäusern, Hilfsmittelherstellern und Patienten geführt. Das Damoklesschwert der Ausschreibungen hing lange Zeit drohend über der Branche. Dass die Krankenkassen künftig nicht mehr ausschreiben müssen, werten wir daher als hilfreiches und richtiges Signal.“
Eine weitere Klarstellung in Sachen Ausschreibungen erwartet die eurocom zudem von dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), mit dem im kommenden Frühjahr …
Der Gesundheitsfonds kommt. Und mit ihm der einheitliche Beitragssatz für alle gesetzlichen Krankenkassen. Viele Versicherte müssen dann mit höheren Beiträgen rechnen. Um die Belastung für ihre Kunden so gering wie möglich zu halten, hat sich die BERGISCHE Krankenkasse dazu entschieden, keinen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten zu erheben.
Als letzte Solinger Krankenkasse mit einer mehr als 135-jährigen Tradition, erfreut sich die BERGISCHE seit Jahren großer Beliebtheit. Sie hat es geschafft, sich trotz aller Höhen und Tiefen auf dem Gesundheitsmarkt …
München, 22. Dezember 2008 – Sie sind nicht die Kostentreiber, sondern eher die Sparsamen und damit eine wichtige Stütze des Gesundheitssystems: Die Versicherten in den gesetzlichen Krankenkassen. Das vielfach unterschätzte Kostenbewusstsein der Kunden werde auch mit den Neuerungen in der Gesundheitsreform 2009 nicht unterstützt, erklärt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK.
„Niemand soll und will an der eigenen Gesundheit und an nötiger Behandlung sparen, aber viele wollen nicht, dass ihre Krankenkasse unnötig Geld ausgibt“, so SBK-Vorstandsvorsitzender …
… die Produktplattform d.3 seit vielen Jahren im Gesundheitsmarkt bewährt. Sowohl Fragestellungen, z. B. zur Digitalisierung von Papierakten, als auch aktuelle Anforderungen aus dem eHealth-Bereich werden aus einer Hand beantwortet. Zahlreiche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen sowie Kliniken in privater, kirchlicher und öffentlicher Trägerschaft haben sich für d.3 als strategische Plattform zur digitalen Optimierung ihrer Dokumentenprozesse entschieden.
„Die Erarbeitung einer kundenorientierten eHealth-Umsetzungsstrategie bzw. RoadMap …
Zum 1. Januar 2009 startet der Gesundheitsfonds mit einem Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent. Krankenkassen, die gut wirtschaften, können ihren Mitgliedern Geld zurückerstatten. Von über 100 Kassen, die sich an einer Umfrage des Internetportals „Krankenkassen.de“ beteiligten, wollen nur vier von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.
Einhundert Euro gibt die IKK Südwest-Direkt künftig jedem Mitglied jährlich zurück. Alle drei Monate werden die Mitglieder der IKK Südwest-Direkt 25 Euro von ihrer Krankenkasse erhalten. Auch bei der hkk werden Beiträge …
… die nicht nur Mitgliedern offenstehende bundesweite Telefonberatung des ADHS Deutschland e. V. Das sind weniger als 10% der Gesamteinnahmen des Verbandes in 2008. Einen deutlich größeren Anteil an den Einnahmen machen die Mitgliedsbeiträge (rund 63%) sowie die Fördermittel der öffentlichen Krankenkassen (über 15%) aus. Der Anteil der Spendeneinnahmen durch das Pharmaunternehmen Eli Lilly am Gesamtetat des ADHS Deutschland e. V. belief sich in 2007 auf rund 2,5%, in 2008 auf rund 0,8%.
ADHS Deutschland e. V. als Zusammenschluss der von ADHS betroffenen …
… Millionen Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren haben in Deutschland alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte Mammographie-Screening¬-Untersuchung. Die Einladung erfolgt schriftlich per Post. Die Kosten für die Untersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen, eine Praxisgebühr fällt nicht an. Privat versicherte Frauen müssen eventuell einen Selbstbehalt bezahlen. Es werden zwei Röntgenaufnahmen von jeder Brust gemacht und von mindestens zwei Ärzten unabhängig voneinander ausgewertet. Nach dem Screening erhalten …
zuerst das vorgewölbte Bandscheibenstück mit einer Mikrozange. Anschließend wird überschüssiges Bandscheibengewebe mit Radiowellenenergie verdampft. Dadurch schrumpft die Bandscheibe und verkleinert sich. Zum Schluss repariert die Disc-Fx-Sonde auch noch kleine Einrisse im äußeren Faserring, der die Bandscheibe umgibt. Dadurch wird die Bandscheibe wieder stabil.“
Besonders erfreulich: Die Kosten für den Eingriff und den etwa drei- bis fünf-tägigen Klinikaufenthalt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
…
Auf der Zdravookhranenie 2008 präsentiert sich der Gesundheitsstandort Bochum unter dem Titel „Dedicated to Health“ mit einer mehrsprachigen Werbemappe für die Bochumer Klinik- und Hotellandschaft. Dabei geht es um den Brückenschlag zu Partnerunternehmen und Krankenkassen in Russland. Das Ziel: eine Anbahnung konkreter Versorgungsverträge mit der Gesundheitswirtschaft. „Bereits jetzt haben wir zahlreiche Kontakte in Folgegesprächen intensiviert und Verhandlungen mit russischen Partnern der Medizinwirtschaft geführt, um Bochum als feste Größe im …
… und Antwort für die Gruppe sichtbar veröffentlicht sehen möchte.
„Die Teilnehmerzahlen der Expertenchats sprechen für sich: seit dem Jahr 2005 haben sich die Aufrufzahlen der Onlineberatung jährlich verdoppelt. Alleine 2008 gab es bei der Bergischen Krankenkasse über 25.000 Besucher, bundesweit über 500.000 Besucher, Tendenz weiter steigend“, so Alf Dahl, Ansprechpartner rund um das Internetangebot der Bergischen Krankenkasse.
Der nächste Expertenchat findet am Dienstag, den 16. Dezember 2008 statt. Thema: „Stressprävention - Welche Methoden …
… verdienen?
Wer in Zukunft mit Gesundheit Geld verdienen wolle, müsse Antworten auf Fragen finden wie: Was muss ein neues Gesundheitssystem leisten? Muss es, statt in Krankheiten zu investieren, nicht eher Anreize schaffen, Geld mit Gesunderhaltung zu verdienen?
In was sollten Krankenkassen in Zukunft investieren: In Krankheiten oder in die Gesunderhaltung der Menschen? Womit werden Vertreter der Heilberufe in Zukunft ihr Geld verdienen: Als Arzt und Therapeut im Krankheitsfall oder als Berater für private und betriebliche Krankheitsvorsorge? Oder: Wer …
… Report" bis 2020 von 1,82 Millionen auf 2,04 Millionen. Ob sich dadurch die wirtschaftliche Situation der rund 1240 deutschen Reha-Einrichtungen verbessert, ist angesichts der veränderten Rahmenbedingungen fraglich: Der Gesundheitsfonds und das restriktive Verhalten von Krankenkassen führen laut Experten dazu, dass Reha-Leistungen stärker auf ihre medizinische Notwendigkeit geprüft werden. Auch der zunehmende Wettbewerb unter den Einrichtungen und die verstärkte Verzahnung von Krankenhaus, stationärer und ambulanter Reha zwingen die Häuser dazu, …
… Die Räume in dem Neubau an der Lambertstraße werden zunächst als reine Privatpraxis geführt. „Leider war es uns nicht möglich, eine Kassenzulassung für die Niederlassung in Henrichenburg zu bekommen“, erklärt Dr. Peter Hoffmann, „da die Vorschriften der Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben.“ Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.
Dr. Christoph Lindemann ergänzt: „Natürlich ist es nicht ohne Risiko, …
… Preis- und Erstattungsstrategie für Ihr Produkt ist. Die Antwort hängt von vielen produktspezifischen Besonderheiten ab, wie z.B. den Erstattungsmöglichkeiten im ambulanten oder stationären Bereich, den individuellen Vertragsgestaltungen
und Rabattierungen mit einzelnen Krankenkassen oder ob das Produkt in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen wird. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die angestrebte Marktposition (Kosten- oder Innovationsführerschaft).
FORUM Institut für Management, einer der führenden Konferenz- und Seminaranbieter Deutschlands, …
… vorbeugend zu behandeln, haben mir gänzlich neue Behandlungsoptionen eröffnet.“
Für Dr. Straub bedeutet das zugleich innovative Zukunftsperspektiven bei der eigenen Praxistätigkeit, zum Beispiel mit einer Präventionssprechstunde. Langfristig baut er auf ein Umdenken der Krankenkassen: „Heute investieren die Kassen in Reparaturmedizin, doch langfristig wird es hoffentlich auch bei der Präventionsmedizin eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und deren Versicherten geben“.
Dr. Straub jedenfalls ist vorbereitet, und die „Präventionsmedizin“ wird …
… Wellnessbereich wurde neben Physiotherapie und Kosmetik der Traditionellen Chinesischen Medizin viel Raum gegeben. In Zeiten, in denen die Rehabilitation ein Auslaufmodell ist, setzt der Hotelier auf eine Kombination aus Prävention und Wohlfühl-Atmosphäre. Damit rennt er bei den Krankenkassen, die mit dem Hotel kooperieren, offene Türen ein. Denn „Prävention kann nur Medical Wellness sein“, überlegte Heiner Buckermann schon, als die Wellnesswelle noch kein Thema in deutschen Hotels war.
Natursteine geben der neuen Wellnesslandschaft ein Gesicht. Eine …
Wie gut sind Deutschlands Pflegeheime? Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt ab dem 01.01.2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In fünf verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Damit sorgt er für mehr Transparenz und unterstützt Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegefachkräfte bei der Auswahl geeigneter Einrichtungen.
Die Qualität von Pflegeeinrichtungen sorgt seit Jahren für negative Schlagzeilen. Pflegebedürftige, …
… der Martini-Klinik werden mittlerweile an vier OP-Tischen acht Prostataeingriffe pro Tag vorgenommen. Jeder dritte Patient ist gesetzlich versichert. Versorgungsverträge hat das 100prozentige Tochterunternehmen des Universitäts-Klinikums mit der DAK, TK, HEK und der Hamburg-Münchener Krankenkasse, mit weiteren Kassen steht ein Vertragsabschluß unmittelbar bevor.
Für den Erfolg macht Huland das Konzept verantwortlich: Vor vier Jahren hatte der renommierte Spezialist für die nervschonende Entfernung der Prostata (Prostatektomie) selbst die Idee, ein …
… (OFD) Frankfurt (16.6.08 – S 2246 A – 33 – St 210) hin, durch die das Risiko der gewerbesteuerlichen Infizierung in Gemeinschaftspraxen etwas gemindert werden dürfte.
Mit einem Schreiben aus 2006 vertrat das Bundesfinanzministerium (BMF) die Auffassung, dass die von Krankenkassen in den Fällen der integrierten Versorgung nach §§ 140a ff. SGB V gezahlten Fallpauschalen die Gewerbesteuerpflicht der ärztlichen Tätigkeit auslösen, wenn die Pauschalen sowohl die medizinische Betreuung als auch die Abgabe von Arzneien und Hilfsmitteln abdecken und dieser …
… in einem möglichst guten versorgt werden. Die MDK-Qualitätsprüfungen leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität in Pflegeeinrichtungen“, erläuterte Jürgen Brüggemann. Als Leiter des Fachgebiets Qualitätsmanagement Pflege beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. sieht er mannigfaltige Schnittstellen ungenutzt. In seinem Vortrag zeigte der Experte in Sachen Pflegequalität zukunftsfähige Qualitätsperspektiven in der Pflege und Hauswirtschaft auf. „In der Ergebnisqualität hat sich die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung …
… Gesundheitswesen entlastet. Das bestätigt jetzt eine aktuelle gesundheitsökonomische Auswertung des telemedizinischen Betreuungsprogramms Zertiva® von PHTS Telemedizin. Die Daten wurden über den Zeitraum von einem Jahr am Universitätsklinikum Jena für Versicherte der TAUNUS BKK erhoben. Die Krankenkasse bietet ihren Versicherten Zertiva® seit 2005 bundesweit an. Die Ergebnisse wurden von Cordula Gierg, Direktorin der Krankenkasse, im Rahmen des 3. Internationalen C.A.P. Telemedizin Forums Ende November in München vorgestellt.
Die Ergebnisse sprechen …
… regelmäßig tagenden Arbeitskreises wurden Mitarbeitergespräche fest in den Arbeitsablauf integriert. „Allen Mitarbeitern werden zudem Gesundheitssport-Angebote im Rahmen des Betriebssports und Kurse der Individualprävention unterbreitet“, erklärt Herr Dr. Bobke von Camen.
Seit 2004 können Krankenkassen Mitgliedern und Arbeitgebern Boni für gesundheitsförderndes Verhalten gewähren. Das von der BKK·VBU für die Berliner Flughäfen erarbeitete Konzept setzt auf die Stärkung der Gesundheitskompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters und damit auf eine verhaltensorientierte …
… Bewegungsmöglichkeit und Verdienstausfall zu einer einschneidenden Verschlechterung der Lebensqualität.
Doch man kann auch in einer Firma Prävention betreiben, um Erkrankungen wirksam vorzubeugen. Grundlage hierzu ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs. Danach sollen Krankenkassen Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben erbringen und Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten in Betrieben machen. Dazu gehören auch die Erhebung von Risiken und Potentialen …
… im Einsatz ist, umso kürzer ist auch die Haltbarkeit der Stromquelle. Durchschnittlich liegt die Lebensdauer jedoch bei beachtlichen sechs Jahren. Zudem ist der Austausch der Batterie unproblematisch: Ein kleiner Hautschnitt unter lokaler Betäubung.
Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten der Behandlung.
Die Ursachen
Die Ursachen der Stuhlinkon¬tinenz sind vielfältig - bei 80 Prozent der Patienten werden sogar mehrere Ursachen diagnostiziert. Grundsätzlich liegt immer eine Schädigung oder Veränderung der beteiligten Muskeln oder Nerven …
… eingeladen, ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsförderung unter Beweis zu stellen. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der TG LifeConcept GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Techniker Krankenkasse (TK). Als Schirmherrn konnten die beiden als „Huberbuam“ bekannten Alpinsportler Alexander und Thomas Huber gewonnen werden, die zu den weltbesten Extremkletterern und Alpinbergsportlern gehören.
Der Wettbewerb
Die Auszeichnung „Bayerns fittestes Unternehmen“ wird in drei …
… Zahntechniker als Team zur Funktionstherapie aus und bauen so ein bundesweites Netzwerk als Anlaufstelle für Patienten auf“, legt er dar.
Kosten trägt der Patient meist selbst
Der Kieferorthopäde nimmt die Einstufung in die sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) vor. Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten für schwerwiegende Fehlstellungen im Schweregrad drei bis fünf. Für Korrekturen im Schweregrad eins und zwei muss der Patient selbst aufkommen. Dabei können Kosten in Höhe von ca. 3.000 bis 7.000 Euro entstehen. Manche Privatkassen …
… 170 Teilnehmer und Referenten der "13. Handelsblatt Jahrestagung Health" Ende November in Berlin. Wachsende Arzneimittelausgaben, Vergütungserhöhungen und nicht zuletzt der Gesundheitsfonds werden die Gesundheitswirtschaft auch künftig belasten, waren sich die Vertreter der Krankenkassen, Kliniken und Pharmafirmen einig. Doch zeigten die Referenten anhand neuer Konzepte und Ansätze auch, wo Effizienzpotenziale liegen.
Krankenkassen: Jeder Euro wird gehalten
Krankenkassenvertreter sind verunsichert, was ihre Finanzsituation in den nächsten zwei …
… Bundesauswahl. kombra war dabei und hat im September dieses Jahres das Projekt im Kanzleramt vorgestellt.
Ermöglicht wird kombra durch ganz unterschiedliche Förderer: Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V., KOMEN Deutschland e. V., Brustkrebs Deutschland e. V., die BARMER Krankenkasse, HDI-Gerling und den Lionsclub Hamburg Billetal. „Eine Unterstützung, die unsere Unabhängigkeit wahrt und für die wir sehr dankbar sind“, so die Projektleiterin Brita Tenter. kombra Netzwerk e. V. wird künftig neben der alljährlichen Schulung auch Fortbildungen und …
Um die Folgekosten bei chronischen Krankheiten zu senken, haben die ersten Krankenkassen in diesem Jahr damit begonnen, Risikogruppen über eine so genannte „Telefonbetreuung“ via Call-Center anzusprechen und zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten zu animieren. Aus Sicht des Pharmadienstleisters MARVECS ist dies jedoch in vielen Fällen nicht ausreichend. „Unserer Erfahrung nach sorgt nur eine persönliche Betreuung für eine nachhaltige Senkung der Folgekosten bei chronischen Krankheiten, besonders bei älteren Menschen. Vor dem Hintergrund des Gesundheitsfonds …
… Hilfe. Im Oktober 2007 beantragte sie deshalb die Pflegestufe 2. Die Großmutter erbrachte eigentlich alle Anforderungen und dennoch wird die Pflegestufe abgelehnt. Auf Nachfragen erklärte man der Enkelin, dass das Gutachten nicht eindeutig sei und deshalb der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) erneut ein Gutachten erstellen muss. Die Zeit vergeht, es wird weder ein Termin zur neuen Begutachtung bekannt gegeben, noch die Pflegestufe 2 bescheinigt. Erst als Angelika W. täglich in der Krankenkasse anruft passiert was. Sie bekommt binnen einer …
… Unterversorgung gesetzlich versicherter Patienten: „Es existieren zwar flächendeckend in Deutschland genügend Druckkammern, aber eben nicht im stationären Bereich.“ Zudem fehlen den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für den „Einkauf“ der hyperbaren Sauerstofftherapie. Diese Mittel werden von den Krankenkassen in der Regel nicht bewilligt. Bei einer durchaus möglichen ambulanten Versorgung gingen Patienten gleichfalls das Risiko ein, dass ihre Therapie von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Der VDD fordert daher, dass nach offizieller Bestätigung …