… Millionen Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren haben in Deutschland alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte Mammographie-Screening¬-Untersuchung. Die Einladung erfolgt schriftlich per Post. Die Kosten für die Untersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen, eine Praxisgebühr fällt nicht an. Privat versicherte Frauen müssen eventuell einen Selbstbehalt bezahlen. Es werden zwei Röntgenaufnahmen von jeder Brust gemacht und von mindestens zwei Ärzten unabhängig voneinander ausgewertet. Nach dem Screening erhalten …
zuerst das vorgewölbte Bandscheibenstück mit einer Mikrozange. Anschließend wird überschüssiges Bandscheibengewebe mit Radiowellenenergie verdampft. Dadurch schrumpft die Bandscheibe und verkleinert sich. Zum Schluss repariert die Disc-Fx-Sonde auch noch kleine Einrisse im äußeren Faserring, der die Bandscheibe umgibt. Dadurch wird die Bandscheibe wieder stabil.“
Besonders erfreulich: Die Kosten für den Eingriff und den etwa drei- bis fünf-tägigen Klinikaufenthalt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
…
Auf der Zdravookhranenie 2008 präsentiert sich der Gesundheitsstandort Bochum unter dem Titel „Dedicated to Health“ mit einer mehrsprachigen Werbemappe für die Bochumer Klinik- und Hotellandschaft. Dabei geht es um den Brückenschlag zu Partnerunternehmen und Krankenkassen in Russland. Das Ziel: eine Anbahnung konkreter Versorgungsverträge mit der Gesundheitswirtschaft. „Bereits jetzt haben wir zahlreiche Kontakte in Folgegesprächen intensiviert und Verhandlungen mit russischen Partnern der Medizinwirtschaft geführt, um Bochum als feste Größe im …
… und Antwort für die Gruppe sichtbar veröffentlicht sehen möchte.
„Die Teilnehmerzahlen der Expertenchats sprechen für sich: seit dem Jahr 2005 haben sich die Aufrufzahlen der Onlineberatung jährlich verdoppelt. Alleine 2008 gab es bei der Bergischen Krankenkasse über 25.000 Besucher, bundesweit über 500.000 Besucher, Tendenz weiter steigend“, so Alf Dahl, Ansprechpartner rund um das Internetangebot der Bergischen Krankenkasse.
Der nächste Expertenchat findet am Dienstag, den 16. Dezember 2008 statt. Thema: „Stressprävention - Welche Methoden …
… verdienen?
Wer in Zukunft mit Gesundheit Geld verdienen wolle, müsse Antworten auf Fragen finden wie: Was muss ein neues Gesundheitssystem leisten? Muss es, statt in Krankheiten zu investieren, nicht eher Anreize schaffen, Geld mit Gesunderhaltung zu verdienen?
In was sollten Krankenkassen in Zukunft investieren: In Krankheiten oder in die Gesunderhaltung der Menschen? Womit werden Vertreter der Heilberufe in Zukunft ihr Geld verdienen: Als Arzt und Therapeut im Krankheitsfall oder als Berater für private und betriebliche Krankheitsvorsorge? Oder: Wer …
… Report" bis 2020 von 1,82 Millionen auf 2,04 Millionen. Ob sich dadurch die wirtschaftliche Situation der rund 1240 deutschen Reha-Einrichtungen verbessert, ist angesichts der veränderten Rahmenbedingungen fraglich: Der Gesundheitsfonds und das restriktive Verhalten von Krankenkassen führen laut Experten dazu, dass Reha-Leistungen stärker auf ihre medizinische Notwendigkeit geprüft werden. Auch der zunehmende Wettbewerb unter den Einrichtungen und die verstärkte Verzahnung von Krankenhaus, stationärer und ambulanter Reha zwingen die Häuser dazu, …
… Die Räume in dem Neubau an der Lambertstraße werden zunächst als reine Privatpraxis geführt. „Leider war es uns nicht möglich, eine Kassenzulassung für die Niederlassung in Henrichenburg zu bekommen“, erklärt Dr. Peter Hoffmann, „da die Vorschriften der Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben.“ Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.
Dr. Christoph Lindemann ergänzt: „Natürlich ist es nicht ohne Risiko, …
… Preis- und Erstattungsstrategie für Ihr Produkt ist. Die Antwort hängt von vielen produktspezifischen Besonderheiten ab, wie z.B. den Erstattungsmöglichkeiten im ambulanten oder stationären Bereich, den individuellen Vertragsgestaltungen
und Rabattierungen mit einzelnen Krankenkassen oder ob das Produkt in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen wird. Ein weiterer wichtiger Baustein ist die angestrebte Marktposition (Kosten- oder Innovationsführerschaft).
FORUM Institut für Management, einer der führenden Konferenz- und Seminaranbieter Deutschlands, …
… vorbeugend zu behandeln, haben mir gänzlich neue Behandlungsoptionen eröffnet.“
Für Dr. Straub bedeutet das zugleich innovative Zukunftsperspektiven bei der eigenen Praxistätigkeit, zum Beispiel mit einer Präventionssprechstunde. Langfristig baut er auf ein Umdenken der Krankenkassen: „Heute investieren die Kassen in Reparaturmedizin, doch langfristig wird es hoffentlich auch bei der Präventionsmedizin eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und deren Versicherten geben“.
Dr. Straub jedenfalls ist vorbereitet, und die „Präventionsmedizin“ wird …
… Wellnessbereich wurde neben Physiotherapie und Kosmetik der Traditionellen Chinesischen Medizin viel Raum gegeben. In Zeiten, in denen die Rehabilitation ein Auslaufmodell ist, setzt der Hotelier auf eine Kombination aus Prävention und Wohlfühl-Atmosphäre. Damit rennt er bei den Krankenkassen, die mit dem Hotel kooperieren, offene Türen ein. Denn „Prävention kann nur Medical Wellness sein“, überlegte Heiner Buckermann schon, als die Wellnesswelle noch kein Thema in deutschen Hotels war.
Natursteine geben der neuen Wellnesslandschaft ein Gesicht. Eine …
Wie gut sind Deutschlands Pflegeheime? Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt ab dem 01.01.2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In fünf verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Damit sorgt er für mehr Transparenz und unterstützt Pflegebedürftige, Angehörige oder Pflegefachkräfte bei der Auswahl geeigneter Einrichtungen.
Die Qualität von Pflegeeinrichtungen sorgt seit Jahren für negative Schlagzeilen. Pflegebedürftige, …
… der Martini-Klinik werden mittlerweile an vier OP-Tischen acht Prostataeingriffe pro Tag vorgenommen. Jeder dritte Patient ist gesetzlich versichert. Versorgungsverträge hat das 100prozentige Tochterunternehmen des Universitäts-Klinikums mit der DAK, TK, HEK und der Hamburg-Münchener Krankenkasse, mit weiteren Kassen steht ein Vertragsabschluß unmittelbar bevor.
Für den Erfolg macht Huland das Konzept verantwortlich: Vor vier Jahren hatte der renommierte Spezialist für die nervschonende Entfernung der Prostata (Prostatektomie) selbst die Idee, ein …
… (OFD) Frankfurt (16.6.08 – S 2246 A – 33 – St 210) hin, durch die das Risiko der gewerbesteuerlichen Infizierung in Gemeinschaftspraxen etwas gemindert werden dürfte.
Mit einem Schreiben aus 2006 vertrat das Bundesfinanzministerium (BMF) die Auffassung, dass die von Krankenkassen in den Fällen der integrierten Versorgung nach §§ 140a ff. SGB V gezahlten Fallpauschalen die Gewerbesteuerpflicht der ärztlichen Tätigkeit auslösen, wenn die Pauschalen sowohl die medizinische Betreuung als auch die Abgabe von Arzneien und Hilfsmitteln abdecken und dieser …
… in einem möglichst guten versorgt werden. Die MDK-Qualitätsprüfungen leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität in Pflegeeinrichtungen“, erläuterte Jürgen Brüggemann. Als Leiter des Fachgebiets Qualitätsmanagement Pflege beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. sieht er mannigfaltige Schnittstellen ungenutzt. In seinem Vortrag zeigte der Experte in Sachen Pflegequalität zukunftsfähige Qualitätsperspektiven in der Pflege und Hauswirtschaft auf. „In der Ergebnisqualität hat sich die Ernährung und Flüssigkeitsversorgung …
… Gesundheitswesen entlastet. Das bestätigt jetzt eine aktuelle gesundheitsökonomische Auswertung des telemedizinischen Betreuungsprogramms Zertiva® von PHTS Telemedizin. Die Daten wurden über den Zeitraum von einem Jahr am Universitätsklinikum Jena für Versicherte der TAUNUS BKK erhoben. Die Krankenkasse bietet ihren Versicherten Zertiva® seit 2005 bundesweit an. Die Ergebnisse wurden von Cordula Gierg, Direktorin der Krankenkasse, im Rahmen des 3. Internationalen C.A.P. Telemedizin Forums Ende November in München vorgestellt.
Die Ergebnisse sprechen …
… regelmäßig tagenden Arbeitskreises wurden Mitarbeitergespräche fest in den Arbeitsablauf integriert. „Allen Mitarbeitern werden zudem Gesundheitssport-Angebote im Rahmen des Betriebssports und Kurse der Individualprävention unterbreitet“, erklärt Herr Dr. Bobke von Camen.
Seit 2004 können Krankenkassen Mitgliedern und Arbeitgebern Boni für gesundheitsförderndes Verhalten gewähren. Das von der BKK·VBU für die Berliner Flughäfen erarbeitete Konzept setzt auf die Stärkung der Gesundheitskompetenzen jedes einzelnen Mitarbeiters und damit auf eine verhaltensorientierte …
… Bewegungsmöglichkeit und Verdienstausfall zu einer einschneidenden Verschlechterung der Lebensqualität.
Doch man kann auch in einer Firma Prävention betreiben, um Erkrankungen wirksam vorzubeugen. Grundlage hierzu ist das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs. Danach sollen Krankenkassen Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben erbringen und Vorschläge zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation sowie zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und Fähigkeiten in Betrieben machen. Dazu gehören auch die Erhebung von Risiken und Potentialen …
… im Einsatz ist, umso kürzer ist auch die Haltbarkeit der Stromquelle. Durchschnittlich liegt die Lebensdauer jedoch bei beachtlichen sechs Jahren. Zudem ist der Austausch der Batterie unproblematisch: Ein kleiner Hautschnitt unter lokaler Betäubung.
Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten der Behandlung.
Die Ursachen
Die Ursachen der Stuhlinkon¬tinenz sind vielfältig - bei 80 Prozent der Patienten werden sogar mehrere Ursachen diagnostiziert. Grundsätzlich liegt immer eine Schädigung oder Veränderung der beteiligten Muskeln oder Nerven …
… eingeladen, ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsförderung unter Beweis zu stellen. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der TG LifeConcept GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Techniker Krankenkasse (TK). Als Schirmherrn konnten die beiden als „Huberbuam“ bekannten Alpinsportler Alexander und Thomas Huber gewonnen werden, die zu den weltbesten Extremkletterern und Alpinbergsportlern gehören.
Der Wettbewerb
Die Auszeichnung „Bayerns fittestes Unternehmen“ wird in drei …
… Zahntechniker als Team zur Funktionstherapie aus und bauen so ein bundesweites Netzwerk als Anlaufstelle für Patienten auf“, legt er dar.
Kosten trägt der Patient meist selbst
Der Kieferorthopäde nimmt die Einstufung in die sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) vor. Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten für schwerwiegende Fehlstellungen im Schweregrad drei bis fünf. Für Korrekturen im Schweregrad eins und zwei muss der Patient selbst aufkommen. Dabei können Kosten in Höhe von ca. 3.000 bis 7.000 Euro entstehen. Manche Privatkassen …
… 170 Teilnehmer und Referenten der "13. Handelsblatt Jahrestagung Health" Ende November in Berlin. Wachsende Arzneimittelausgaben, Vergütungserhöhungen und nicht zuletzt der Gesundheitsfonds werden die Gesundheitswirtschaft auch künftig belasten, waren sich die Vertreter der Krankenkassen, Kliniken und Pharmafirmen einig. Doch zeigten die Referenten anhand neuer Konzepte und Ansätze auch, wo Effizienzpotenziale liegen.
Krankenkassen: Jeder Euro wird gehalten
Krankenkassenvertreter sind verunsichert, was ihre Finanzsituation in den nächsten zwei …
… Bundesauswahl. kombra war dabei und hat im September dieses Jahres das Projekt im Kanzleramt vorgestellt.
Ermöglicht wird kombra durch ganz unterschiedliche Förderer: Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V., KOMEN Deutschland e. V., Brustkrebs Deutschland e. V., die BARMER Krankenkasse, HDI-Gerling und den Lionsclub Hamburg Billetal. „Eine Unterstützung, die unsere Unabhängigkeit wahrt und für die wir sehr dankbar sind“, so die Projektleiterin Brita Tenter. kombra Netzwerk e. V. wird künftig neben der alljährlichen Schulung auch Fortbildungen und …
Um die Folgekosten bei chronischen Krankheiten zu senken, haben die ersten Krankenkassen in diesem Jahr damit begonnen, Risikogruppen über eine so genannte „Telefonbetreuung“ via Call-Center anzusprechen und zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten zu animieren. Aus Sicht des Pharmadienstleisters MARVECS ist dies jedoch in vielen Fällen nicht ausreichend. „Unserer Erfahrung nach sorgt nur eine persönliche Betreuung für eine nachhaltige Senkung der Folgekosten bei chronischen Krankheiten, besonders bei älteren Menschen. Vor dem Hintergrund des Gesundheitsfonds …
… Hilfe. Im Oktober 2007 beantragte sie deshalb die Pflegestufe 2. Die Großmutter erbrachte eigentlich alle Anforderungen und dennoch wird die Pflegestufe abgelehnt. Auf Nachfragen erklärte man der Enkelin, dass das Gutachten nicht eindeutig sei und deshalb der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) erneut ein Gutachten erstellen muss. Die Zeit vergeht, es wird weder ein Termin zur neuen Begutachtung bekannt gegeben, noch die Pflegestufe 2 bescheinigt. Erst als Angelika W. täglich in der Krankenkasse anruft passiert was. Sie bekommt binnen einer …
… Unterversorgung gesetzlich versicherter Patienten: „Es existieren zwar flächendeckend in Deutschland genügend Druckkammern, aber eben nicht im stationären Bereich.“ Zudem fehlen den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für den „Einkauf“ der hyperbaren Sauerstofftherapie. Diese Mittel werden von den Krankenkassen in der Regel nicht bewilligt. Bei einer durchaus möglichen ambulanten Versorgung gingen Patienten gleichfalls das Risiko ein, dass ihre Therapie von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Der VDD fordert daher, dass nach offizieller Bestätigung …
Gemeinsam gegen Abrechnungsbetrug
Rezeptfälschung, Chipkartenmissbrauch, Herzklappenskandal, Globudent, – hinter all diesen Begriffen verbergen sich Abrechnungsmanipulationen zum Nachteil der Krankenkassen und damit auch zu Ihrem Schaden. Denn die Folge sind steigende Ausgaben der Krankenkassen und steigende Mitgliedsbeiträge. Die BKK Westfalen-Lippe hat nun gemeinsam mit fünf anderen Betriebskrankenkassen die argab gegründet: die Arbeitsgruppe gegen Abrechnungsbetrug.
Mit fachlicher Qualifikation und Spürsinn dem Missbrauch auf die Schliche …
… Wachstumsinitiative Bochum2015. Der MosMedSalon ist eine von Russlands renommierten Medizinmessen und findet einmal jährlich in der Hauptstadt Moskau statt. Repräsentanten medizinischer Organisationen, Häuser und Institute aus allen Teilen Russlands sind hier ebenso beteiligt wie Krankenkassen sowie Unternehmen und Organisationen der Medizintechnik, Biotechnologie, Beauty & Wellness sowie Medical Care.
Ein international bedeutender Markt, an dem Bochum sich Anteile erobern möchte. Das Ziel des Moskauer Messeauftritts in Kooperation mit den …
… Qualitätsstandards gefertigt wird. Ziel ist es, dem Patienten eine zahntechnische Versorgung ohne Kostenbeitrag und auch ohne Zusatzversicherung zu bieten!
Das Angebot der HOUSE OF DENTAL Partnerpraxen richtet sich an Patienten, die auf eine sogenannte Regelversorgung nach Maßgabe der Krankenkassen angewiesen sind und unter normalen Umständen mitunter sehr hohe Eigenbeteiligungen und Zuschüsse bezahlen müssen.
Die Praxis Dr. Buchaly ist der zweite Partner, den HOUSE OF DENTAL innerhalb der letzten 14 Tage gewinnen konnte. Pionier war die in Kleve …
… Bedeutung der Patientenorientierung und Finanzierbarkeit in der Onkologie.
Die 4. Euroforum Jahrestagung Onkologie am 16. und 17. Februar 2009 in Mainz bildet ein breites Spektrum der wichtigen Fragen ab: Experten aus Politik, Kliniken, Apotheken, Krankenkassen, Forschung und Praxis sprechen über künftige Anforderungen an Leistungserbringer und Industrie, neue Versorgungsformen, den ambulant-stationären Wettbewerb, die Rolle der Kosten-Nutzen-Bewertung und über Synergien aus industrieller und akademischer Forschung. Außerdem zeigen sie, wie sich …
… (46,01%)
2 - BRIGITTE (21,29%)
3 - Fit for Fun (19,77%)
4 - Vital (14,83%)
5 - Neue Apotheken-Illustrierte (13,69%)
6 - Freundin (13,60%)
7 - FOCUS (10,65%)
8 - Für Sie (8,37%)
9 - SHAPE (7,98%)
10 - Der Spiegel (7,22%)
Nach den Zeitschriften als hauptsächlich genutzte Informationsquelle sind der eigene Sportverein (30%) und das Internet (25%) weitere beliebte Gesundheitsinformanten. Im Internet liegen insbesondere die Portale der großen Krankenkassen und das Onlineangebot der Zeitschriftentitel im Mittelpunkt des weiblichen Interesses.
Versicherte der Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker müssen mit keinen zusätzlichen Kosten in Sachen Krankenkassenbeitrag rechnen. Ein Zusatzbeitrag ist für 2009 nicht geplant. Vielmehr arbeitet die ostwestfälische BKK derzeit an einer Leistungserweiterung für ihre Versicherten.
Der Gesundheitsfonds regelt ab dem 1.1.2009 das Finanzierungssystem in der Gesetzlichen Krankenversicherung neu. Der gesetzlich festgelegte Beitragssatz ist mit 15,5 Prozent für alle Krankenkassen gleich; die Mittelzuweisung für die einzelnen Kassen jedoch unterschiedlich. …
… eindringt, durch Silbertextilien extrem eliminiert wird und dass sich Entzündungen und Infektionen, oft ohne Einsatz von antibiotischen Wirkstoffen, zurückbilden.
Die Wirksamkeit von SilverDerm Produkten ist wissenschaftlich getestet und dermatologisch mit "sehr gut" bewertet (Dermatest 2008).
Einige Krankenkassen bezuschussen schon SilverDerm Produkte.
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Informationen erhalten Sie unter www.silverderm.de oder bei unserer Infohotline 0180 521 24 60 (kostenlos aus dem dt. Festnetz).
… zu.
Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie "Markttracking Gesundheitsfonds" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Monatlich werden 1.000 GKV-Mitglieder zwischen 16 und 65 Jahren zu ihren Einstellungen zum Gesundheitsfonds und ihrer bereitschaft, die Krankenkasse zu wechseln, befragt.
Demnach sind aktuell 80 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten grundsätzlich über die Einführung des Gesundheitsfonds informiert (September: 74%; März: 53%). Allerdings ist nur gut der Hälfte der Versicherten (58%) bislang bekannt, dass …
… endete für 14 Teilnehmer der 22. Lehrgang „Klinische Kodierung und DRG-basierte Leistungsabrechnung“ im Haus der Technik Essen.
Seit 2002 haben unter der Leitung von Dr. med. Matthias Ernst insgesamt ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlreicher Krankenhäuser und Krankenkassen an dieser berufsbegleitenden Zusatzqualifikation teilgenommen.
Der nächste Lehrgang findet vom 2. April bis zum 16. Mai 2009 Im Haus der Technik in Essen statt.
Schwerpunkt des Lehrganges ist neben den Klassifikations- und Regelwerken die sehr effiziente Darstellung der …
Positive Ergebnisse einer Dermatologen-Studie war ausschlaggebend -
Die bei der Volkskrankheit Schuppenflechte eingesetzte Balneofototherapie wird jetzt auch für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Dies erklärte PD Dr. med. Hans Michael Ockenfels, Leiter der Haut- und Allergieklinik am Klinikum Hanau, anlässlich eines Pressegespräches am Mittwoch. Auslöser dieser Entscheidung war eine Studie, in der die Wirksamkeit der Balneofototherapie eindrucksvoll belegt werden konnte. In Deutschland leiden …
… der Expertenstandards. Die Fragerunde im Anschluss an jeden Vortrag ermöglichte den Teilnehmern, ihre Fragen für die eigene Praxis eingehend zu klären.
Aktuelle Informationen aus erster Hand erhielten die Teilnehmer u.a. vom Medizinischen Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen. e.V. – vertreten durch den Fachgebietsleiter Pflegerische Versorgung Uwe Brucker. So wurde bekannt, dass die Entscheidung nun zu Gunsten eines Notensystems für die Bewertung der Qualitätsberichte getroffen wurde. Zukünftig werden die Qualitätsberichte demnach in einer …
… des Industrieverbandes eurocom, bewertet das hohe ausländische Interesse am RAL-Gütezeichen positiv: „In Deutschland machen wir bereits seit über 50 Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Gütezeichen für medizinische Kompressionsstrümpfe. Nicht umsonst ist es für die Krankenkassen Voraussetzung für die Listung im Hilfsmittelverzeichnis. Seit einigen Jahren beobachten wir zunehmend, dass das RAL-Gütezeichen für Kompressionsstrümpfe auch in anderen Ländern an Bedeutung gewinnt und zu einem anerkannten Zeichen für hohe Qualität und gesicherten medizinischen …
… und verstehen. Am Ende des Tages steht dann der Entschluss, gemeinsam die letzte Zigarette auszudrücken. Die Seminare basieren auf der Methode von Allen Carr, der vor allem durch seinen Selbsthilfe-Welterfolg „Endlich Nichtraucher!“ bekannt wurde. Die Wirksamkeit und hohe Erfolgsquote der Methode ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Neben firmeninternen Seminaren bietet Easywell an rund 30 Standorten in Deutschland auch regelmäßig Seminare für Privatpersonen an, die von vielen Krankenkassen bezuschusst werden.
http://www.easywell.de
3.000 Mediziner befragt – Studie: Hausärzte bieten mehr Service für Patienten
München, 18.11.08. Ärzteverbände, Krankenkassen und Forscher entwickeln neue Ideen für die Hausarztmedizin mit dem Ziel, mehr Zeit für Patienten zu haben und das Arzt-Patienten-Verhältnis zu verbessern. Wie das Ärztebewertungs-Portal jameda.de gemein-sam mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS in einer Hausarzt-Studie unter 3.000 Medizinern ermittelte, bieten bereits jetzt 74 Prozent der Hausarztpraxen Abend- bzw. Samstags-Sprechstunden an, um Berufstätigen schneller Termine …
… Hepatitis C, so würden durch Mehrkosten von ca. 1,3 Milliarden € viele Komplikationen und vor allem Todesfälle vermieden werden. Die konsequente Therapie ist im Verhältnis nicht viel teurer, erspart aber viel Leiden.
Kosten entstehen den Krankenkassen vor allem durch stationäre Behandlungsepisoden, Arbeitsunfähigkeitstage und Frühverrentung. Die Folgen der Erkrankung führen zu einem Produktivitätsverlust, der Arbeitgeber, Krankenkassen und Rentenversicherer gleichermaßen betrifft. Bedenkt man die Häufigkeiten der Komplikationen, wie z.B. das Erfordernis …
… (Laser Induced Flow Enhancement) Lasertherapie mit dem EVOLVE® Laser zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie – BPH) gehört bereits in den USA und Deutschland zu den etablierten Standardtherapien und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Mit dem neuen, weltstärksten medizinischen Diodenlaser EVOLVE® 300 eröffnet sich Urologen eine neue Leistungsdimension für die schnelle und effektive Vaporisation von Prostatagewebe.
Genauso hat sich ELVeS® (Endo Laser Vein System) PainLess zur Krampfaderentfernung …
… verständliche Art und Weise in Selbsthilfegruppen zu informieren. Die Gruppe hilft, Wege zur Lösung oder Bewältigung der Probleme jedes Einzelnen zu finden. In der Gemeinschaft einer Selbsthilfegruppe gibt es Rat, Hilfe und Unterstützung, auch beim Umgang mit Ämtern, Behörden, Krankenkassen und anderen Institutionen.
Ziel der COPD Selbsthilfe ist es aber auch, die Öffentlichkeit stärker für das Thema zu sensibilisieren. Denn früh erkannt ist die Krankheit gut in den Griff zu bekommen.
Anzeichen ernst nehmen
COPD-Betroffene haben oft Husten mit …
… dauerhaft zu ändern.
Befolgt man diesen Rat ebenfalls nicht, kommt es meist zu dem gefürchteten Jojo-Effekt.
Während der Suche nach der erfolgreichen Abnehmmethode, findet man natürlich auch Abnehmprogramme, wie die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, von Krankenkassen, Ernährungsberatern oder unser Programm von Kilokill.
Diese Programme haben alle eine Gemeinsamkeit. Ihre Botschaft lautet: „Abnehmen gelingt nur durch das Vermeiden der bisherigen, zum Übergewicht geführten, Lebens- und Essgewohnheiten!"
Wer diese Tatsache akzeptiert, ist am …
… hat die medizinische Zulassung nach EU Standards erhalten, um zukünftig Paaren in kürzerer Zeit zu einer natürlichen Empfängnis zu verhelfen.
Jedes Jahr werden in Deutschland circa 35.000 IVF Zyklen durchgeführt. Bei bis zu drei Behandlungszyklen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Hälfte der entstehenden Kosten, rund 1800 Euro. Die Erfolgsrate der Schwangerschaften, die durch eine IVF Behandlung eintreten, beträgt 25 Prozent. Allerdings kommt es nur bei circa 14 Prozent zu einer Lebendgeburt. Bei einer natürlichen Empfängnis hingegen …
… Leistungserbringer im Rahmen von IV-Projekten von einer deutlich kürzeren Verweildauer im Krankenhaus pro-fitieren. Patienten sind darüber hinaus meist schneller wieder berufsfähig und profitieren zusätzlich von verringerten Zuzahlungen.
Eine Kostenersparnis ergibt sich durch den IV-Vertag auch für die Krankenkassen und damit auch für die Versicherten. Die Zufriedenheit der Patienten mit dem IV-Modell spiegelt sich auch in den Ergebnissen der regelhaften Patien-tenbefragungen hier am Beispiel der Taunus BKK wider: So würden sich 97 Prozent der Patienten, …
… Fachrichtungen vertreten. Der Aufbau neuer Versorgungsformen gemeinsam mit Ärzten und in Kooperation mit anderen Leistungserbringern ist eine der Aufgaben der ägnw. Hierzu zählen insbesondere auch der Abschluss und die Umsetzung von integrierten Versorgungsverträgen. Die ägnw als unabhängige Organisation kann direkt auf politische Entwicklungen reagieren und damit nicht nur als Vertragspartner der Krankenkassen sondern auch als politische Interessenvertretung wirklich nachhaltig agieren. Weitere Informationen sind unter http://www.aegnw.de/ erhältlich.
… Betreuung, Amputationen, und Rehabilitation – insgesamt rund sechs Milliarden Euro pro Jahr. Derzeit liegt der jährliche Aufwand für die Bekämpfung der Diabetes-Folgen bereits bei rund 60 Milliarden Euro für geschätzte acht Millionen Diabetiker, so die Auskunft des Krankenkassen-verbandes.
Die GlucoMetrix AG hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur Senkung dieser Kosten zu leisten. Das Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, das eine frühzeitige Erkennung des Diabetes-Risikos ermöglicht. „Diabetes ist vermeidbar – nicht bei allen, …
… gesetzlich Versicherte die osteopathische Behandlung nur auf eigene Rechnung in Anspruch nehmen. Die Schmerzen waren jedoch bei allen Patienten gleich – egal, ob gesetzlich oder privat krankenversichert“, erklärt Yvonne Lips, stellvertretender Vorstand der HVB Betriebskrankenkasse (BKK). „Wir sind von der Wirksamkeit dieser alternativmedizinischen Behandlungsform überzeugt und wollen sie unseren Versicherten zugänglich machen.“ Im Rahmen der Integrierten Versorgung (IGV) übernimmt die HVB BKK ab sofort als erste gesetzliche Krankenkasse die Kosten …
… uns trägt selber sein Quäntchen zu den persönlichen Risikofaktoren bei. Rauchen, falsche Ernährung oder der oft ungesunde Stress in unserem modernen Leben sind die zahlreichen Ursachen. Bei rechtzeitiger Diagnose kann in den meisten Fällen der Tod und die Situation des ständigen Pflegefalls abgewandt werden.
Hinweis: Die schnelle und schmerzfreie Untersuchung der Netzhaut mit dem modernen optomap®-Verfahren wird von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Der Kostenanteil für Selbstzahler beträgt ca. 35,00 €, inkl. gesetzlicher Steuern.