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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Schiefe Zähne - Behandlung ist in jedem Alter möglich
Landeszahnärztekammer Brandenburg

Schiefe Zähne - Behandlung ist in jedem Alter möglich

… ist", sagt Dr. Eberhard Steglich, Vizepräsident der LZÄKB und selbst Kieferorthopäde. "Unabhängig vom Alter können die meisten Zahn- und Kieferfehlstellungen korrigiert werden." Ein Vorteil einer frühzeitigen Behandlung und Therapie von schief stehenden Zähnen ist, dass die Krankenkassen sie für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren finanzieren. Anders bei Erwachsenen: Nur in Ausnahmefällen, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild, werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen. Mit einer kieferorthopädischen Behandlung sollte so früh …
15.07.2008
Bild: Versandapotheke fordert die Freigabe der RezeptgebührenBild: Versandapotheke fordert die Freigabe der Rezeptgebühren
apo-rot Apotheke am Rothenbaum

Versandapotheke fordert die Freigabe der Rezeptgebühren

… Tagen Stellung. Als eine der größten in Deutschland zugelassenen Versandapotheken hat apo-rot eine klare Forderung: Die Freigabe der Rezeptgebühren. Ein kurzer Rückblick: Die Gesundheitsreform im Jahre 2004 hat deutlich gemacht, dass Apotheken handeln müssen. Vieles zahlt die Krankenkasse nicht mehr und so ist der Verbraucher gefordert, sich das günstigste apothekenpflichtige Medikament aus einem großen Angebot herauszusuchen. Die VersandApotheke apo-rot hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Gesundheit darf kein Privileg sein. Hier wird bei Markenartikeln …
15.07.2008
Bild: Steigende Krankenkassenbeiträge - 2009 kommt der Gesundheitsfonds – Jetzt noch wechseln und sparenBild: Steigende Krankenkassenbeiträge - 2009 kommt der Gesundheitsfonds – Jetzt noch wechseln und sparen
Aspect Online AG

Steigende Krankenkassenbeiträge - 2009 kommt der Gesundheitsfonds – Jetzt noch wechseln und sparen

(Augsburg, 14. Juli 2008). Zum 1.7. haben 20 Krankenkassen ihre Beiträge erhöht, der Durchschnittswert erreicht schon fast die 15-Prozent-Marke. Experten erwarten mit der Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 eine weitere Erhöhung. Mit dem Gesundheitsfonds soll die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland ab 2009 neu strukturiert werden. Dadurch sollen die Leistungen der Krankenkassen leichter nachzuvollziehen sein. Unterschiedliche Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen wird es nicht mehr geben, …
14.07.2008
Bild: Blockaden im Körper lösenBild: Blockaden im Körper lösen
Vital-& Wellnesshotel Zum Kurfürsten

Blockaden im Körper lösen

… des deutschen Wellnesshotels.„Viele Menschen haben keine Krankheit, sind aber auf dem besten Weg dahin“, sagt Frau Grubisic (Heilpraktikerin und TCM-Fachtherapeutin), die im Team mit anderen TCM Spezialisten den Krankheitsursachen der TCM-Patienten auf den Grund geht. Dass deutsche Krankenkassen die Praxis im Hotel Zum Kurfürsten unterstützen, zeigt die Akzeptanz der 3000 Jahre alten Heilkunst in Fachkreisen. Heiner Buckermann wundert sich über diesen Erfolg nicht. Denn Vorbeugen, betont der Hotelier, sei allemal besser als Heilen. Er hat sein 4-Sterne-Haus …
13.07.2008
Bild: KRANKENSTAND SENKENBild: KRANKENSTAND SENKEN
ASAMY Wellness Massage Studio Leipzig

KRANKENSTAND SENKEN

… ASAMY Wellness Massage Studio Leipzig, kann den Krankenstand in den Firmen deutlich senken. Weniger Mitarbeiter erkranken auf Grund von Rückenbeschwerden, bei regelmäßiger Anwendung dieser Massagen. Somit sind nicht nur die Firmen finanziell entlastet, sondern auch die Krankenkassen. Auch als betriebliche Präventionsmaßnahme ist diese Art der Massage sehr gut geeignet. Die Mitarbeiter bekommen erst gar keine Rückenbeschwerden. Und durch dieses Wohlfühl- und Entspannungsgefühl sind Ihre Mitarbeiter wieder motivierter und geben nicht nur ein positives …
08.07.2008
95 gesetzliche Krankenkassen erhöhten 2008 ihren Beitragssatz - Erhöhungswelle im Vorfeld des Gesundheitsfonds
krankenkassen.de

95 gesetzliche Krankenkassen erhöhten 2008 ihren Beitragssatz - Erhöhungswelle im Vorfeld des Gesundheitsfonds

Fast jede zweite gesetzliche Krankenkasse hat 2008 ihren Beitragssatz erhöht. Das ergab eine Analyse des Internetportals "Krankenkassen.de". Bei 95 Kassen zahlen die Versicherten heute mehr als Ende 2007. Über 17,5 Millionen Menschen sind bei einer dieser 95 Kassen versichert. Als Gründe für die Beitragssteigerungen wurden häufig stark gestiegene Kosten im Gesundheitswesen genannt. Einige Kassen versprechen sich durch verbesserte Finanzen eine gute Ausgangsposition für die Zeit nach dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009. Die größte Steigerung …
08.07.2008
Bild: Sturm im Wasserglas - GWUP kritisiert Professur für Komplementärmedizin an der Berliner CharitéBild: Sturm im Wasserglas - GWUP kritisiert Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité
H.Blog

Sturm im Wasserglas - GWUP kritisiert Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité

… Perspektive des Vereins darstellt. Nach Einschätzung von Claus Fritzsche dürfte dies dem Verein jedoch sehr schwer fallen, da er außer Prof. Jürgen Windeler (Stellvertretender Geschäftsführer und Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, MDS) scheinbar kein weiteres Mitglied mit ausreichender fachlicher Qualifikation zum Thema »komplementärmedizinische Forschungs-Methodik« hat. Aus Sicht von Fritzsche würde Prof. Jürgen Windeler unter den gegebenen Bedingungen und in seinem eigenen Namen niemals die fachliche …
06.07.2008
Bild: eurocom-Website mit neuen InformationsangebotenBild: eurocom-Website mit neuen Informationsangeboten
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

eurocom-Website mit neuen Informationsangeboten

… Hilfsmittel herunterladen. Ganz neu stehen dort auch die Produktgruppen 05 „Bandagen“, 23 „Orthesen“ sowie 24 „Teilbereich Beinprothesen“ des Hilfsmittelverzeichnis zur Verfügung. Diese Produktgruppen sind Anfang Juni von den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden. Die in der eurocom zusammengeschlossenen Hersteller von orthopädischen Hilfsmitteln hatten wesentlich zu ihrer Entstehung beigetragen und ihr Know-how eingebracht. Mit ihrer Internetseite will die eurocom vor allem Ärzten und Krankenkassenmitarbeitern …
04.07.2008
Wie fit sind Krankenkassen im Internet?
TCP GmbH

Wie fit sind Krankenkassen im Internet?

Neuer K(l)assenprimus im Internet-Service der GKV: BIG – Die Direktkrankenkasse - Beim Service Check der Online Dienstleistungen 2008 in der gesetzlichen Krankenversicherung löst die BIG den Vorjahressieger Barmer Ersatzkasse als Spitzenreiter ab - Bereits zum zweiten Mal testete die auf das Gesundheitswesen spezialisierte Strategie- und Marketingberatung TCP Terra Consulting Partners GmbH Lindau / Berlin die Online-Dienstleistungen gesetzlicher Krankenkassen. Testsieger 2008 ist die BIG – Die Direktkrankenkasse mit geringem Vorsprung vor der Barmer …
03.07.2008
KBV zertifiziert Arzneimitteldatenbank MMI Pharmindex und MMI Pharmindex Plus zum Stichtag
MMI Der Wissensverlag

KBV zertifiziert Arzneimitteldatenbank MMI Pharmindex und MMI Pharmindex Plus zum Stichtag

… komplett sein. Des Weiteren verlangt die KBV die Darstellung von Preisänderungen in den Arzneimittelstammdaten sowie der Preishistorie. Auch Patienten profitieren, wenn der Arzt die MMI-Arzneimitteldatenbank einsetzt. Durch die übersichtliche Darstellung der Rabattverträge, die die einzelne Krankenkassen mit den pharmazeutischen Herstellern geschlossen haben, kann der Arzt einerseits die Compliance seines Patienten fördern und ihm auch noch Geld sparen: Leidet ein Patient unter Angina pectoris und ist bei der Barmer versichert, so wird der Arzt …
02.07.2008
Gut essen macht vital
ELIXIA Health & Wellness Group

Gut essen macht vital

… Sozialgesetzbuches, sowie weiterführende Seminare zu verschiedenen Themenschwerpunkten und eine sogenannte Bio-Impedanz-Analyse (BIA) dokumentieren ein breites Spektrum an praktischen Informationen und alltagstauglichen Empfehlungen. Diese Leistungen von ELIXIA werden nach Absprache mit der Krankenkasse bezuschusst. Die BIA gibt Aufschluss über die Körperzusammensetzung (u.a. Körperfett, Wasseranteile oder Muskel- und Organmasse) und den bisherigen Ernährungszustand. Sie bildet damit eine Grundlage zur Erstellung eines detaillierten Ernährungsplans. Seminare …
02.07.2008
Zahnersatz aus dem Ausland - die optimale Ergänzung
dentaltrade GmbH & Co. KG

Zahnersatz aus dem Ausland - die optimale Ergänzung

Kostenvorteile zum Wohle des Patienten nutzen Bremen, Juli 2008. Die Zeiten, in denen Kosten für Zahnersatz zweitrangig waren, sind seit Einführung des Festzuschusssystems durch die Krankenkassen wohl endgültig vorbei. Patienten spüren den zu zahlenden Eigenanteil mehr denn je im eigenen Portemonnaie. Ist kein Geld für die notwendige Behandlung vorhanden, wird diese immer weiter aufgeschoben oder das Provisorium zur unfreiwilligen Langzeitlösung. Mehr und mehr Heil- und Kostenpläne bleiben unbearbeitet liegen, da Patienten durch hohe Eigenzahlungen …
01.07.2008
Der Knochen hat keine Lobby
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO)

Der Knochen hat keine Lobby

… Initiatorin des Dachverband deutschsprachiger Osteoporose Patientenorganisationen (DOP). Damit müssen Sie leben, wenn Sie alt werden - diese Aussage ist antiquiert und entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft. Frau Suppan betonte, dass Osteoporose keinesfalls als eine Frauenkrankheit. gesehen werden kann. Auf 5 betroffene Frauen kommen zwei bis drei Männer. Es ist an der Zeit, dass die Krankenkassen und die Politiker aufwachen und umdenken. Milliarden an Kosten würden sich einsparen lassen und die Lebensqualität von Millionen wäre erheblich verbessert.
01.07.2008
Bild: Warum kosten einst befreite Medikamente plötzlich Geld?Bild: Warum kosten einst befreite Medikamente plötzlich Geld?
Luitpold-Versandapotheke Bad Steben - medikamente-per-klick.de

Warum kosten einst befreite Medikamente plötzlich Geld?

… Euro aus der eigenen Tasche bezahlen. Außerdem müssen Patienten für 3.100 Arzneimittel neben der Zuzahlung einen Aufpreis zahlen, wie der Verband Pro Generika erklärte. Dahinter steckt das komplizierte System sogenannter Festbeträge. Dabei handelt es sich um Obergrenzen, bis zu denen die Krankenkassen den Preis für Medikamente übernehmen. In der Regel bewirken sie, dass Hersteller ihren Preis auf oder unter den Festbetrag drücken. Nun sind zum 01. Juni 2008 eine Vielzahl von Festbeträgen gesenkt worden, doch nicht alle Hersteller zogen mit den Preissenkungen …
01.07.2008
Früherkennung von Hautkrebs durch kostenloses Hautscreening ab 01.07.2008
Medizin Aspekte

Früherkennung von Hautkrebs durch kostenloses Hautscreening ab 01.07.2008

Ab 1. Juli 2008 hat sich das Leistungsangebot der Gesetzlichen Krankenkassen um die Früherkennungsuntersuchung von Hautkrebs erweitert. Bisher stand es im eigenen Ermessen der Krankenkassen, diese Leistung kostenfrei für ihre Versicherten an- zubieten. Nun kann jeder gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren alle 2 Jahre diese Vorsorgeuntersuchung auf Kosten seiner Krankenkasse in Anspruch nehmen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und Internet-TV-Interviews zu wesentlichen Fragen finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter …
01.07.2008
Präventionsreisen - Der Zuschuss für das Wohlbefinden
Grupotel

Präventionsreisen - Der Zuschuss für das Wohlbefinden

München, im Juni 2008. Gesundheit und Prävention – so lautet das Stichwort vieler Krankenkassen, die seit einiger Zeit auf die aktive Vorbeugung von Krankheiten setzen. Wer sich fit hält und etwas für seine Gesundheit tut, kann sich über Zuschüsse seiner Krankenkasse freuen – sogar im Urlaub. Bis zu 150 € übernehmen die Krankenkassen für eine mehrtägige Präventionsreise. Mit einem neuen Vitalitäts-Konzept verbindet die Hotelgruppe Grupotel auf den Balearen Urlaub und Gesundheit zu einem ganzheitlichen Reiseerlebnis für Körper, Geist und Seele. Unter …
30.06.2008
7. Gesundheitstag der BKK VBU
BKK VBU

7. Gesundheitstag der BKK VBU

Am Donnerstag, dem 3. Juli, lädt die BKK·VBU zum Gesundheitstag ein. Zum 7. Mal hat die Krankenkasse ein attraktives Gesundheitsprogramm zusammen gestellt. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr warten zahlreiche kosten-freie Tests, Beratungen und Schnupperkurse auf große und kleine Besucher in der Lindenstraße 67 in 10969 Berlin. Die Gesundheitschecks reichen von der Messung des Body Mass Index über einen Fitnesscheck auf dem Ergometer und eine Venendruckmessung bis hin zu einer Zungendiagnostik nach chinesischer Tradition. Geschulte Ernäh-rungsfachleute …
27.06.2008
audio:link mit neuem Podcast zum Gesundheitsfond
audio:link Die Internet Audioagentur

audio:link mit neuem Podcast zum Gesundheitsfond

In einem Podcast Spezial informiert BIG Die Direktkrankenkasse über den Gesundheitsfond, der Anfang 2009 eingeführt wird. Obwohl er als politischer Kompromiss von den Parteien gedacht war, gibt es schon jetzt Kritik von verschiedenen Seiten. Im Rahmen der Gesundheitsreform soll u.a. der Gesundheitsfond dafür sorgen, dass mehr Transparenz und Wettbewerb in das System Einzug hält. Jedoch wird von den Kritikern befürchtet, dass gerade die Wettbewerbsfähigkeit der Krankenkassen unter dem Fond leidet. In dem BIG-Podcast kommt der Wirtschaftsweise Bert …
26.06.2008
Bild: Salenus veröffentlicht Analyse zum GKV-WettbewerbsstärkungsgesetzBild: Salenus veröffentlicht Analyse zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz
Salenus GmbH

Salenus veröffentlicht Analyse zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

… Sicherstellungsauftrag etc.) lassen nur erahnen, dass die gerade erst begonnene juristische Aufarbeitung dieses umfangreichen Gesetzgebungswerkes noch sehr lange Zeit in Anspruch nehmen wird. Intensive Salenus Recherchen der Verdingungsunterlagen bei Ausschreibungen und Vertragsankündigungen der Krankenkassen machen deutlich, dass wohnortnah und bevölkerungsbezogen zum Januar 2009 für alle Hilfsmittel bundesweit keine Verträge vorliegen werden, da alle Verträge große inhaltliche Mängel aufweisen. „Mit Wettbewerb hat die augenblickliche Situation nichts …
25.06.2008
Bild: Ab dem 1. Juli verschärft sich das Nichtraucherschutz-Gesetz in Berlin – die Praxis KU64 begrüßt das GesetzBild: Ab dem 1. Juli verschärft sich das Nichtraucherschutz-Gesetz in Berlin – die Praxis KU64 begrüßt das Gesetz
KU64 - Die Zahnspezialisten

Ab dem 1. Juli verschärft sich das Nichtraucherschutz-Gesetz in Berlin – die Praxis KU64 begrüßt das Gesetz

… Nichtraucherseminare angeboten, in denen Rauchern der Abschied von der Zigarette leicht gemacht wurde – der Bedarf ist allerdings gestiegen! Diplompsychologe Hans-Joachim Ruhr hat einen Nichtraucherkurs nach der Allen-Carr-Methode konzipiert, erweitert durch Ergebnisse der modernen Suchttherapie. Und was die Erfolgschancen angeht, ist Herr Ruhr gnadenlos: "Am Ende des Seminars Rauchen Sie Ihre allerletzte Zigarette!" Übrigens die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten für den Kurs. Das KU64-Team berät Interessenten gern! FOTO: Damian Collard
25.06.2008
Mutter-Kind-Kuren mit Muttersprache
KAG Müttergenesung

Mutter-Kind-Kuren mit Muttersprache

… dass gerade Frauen aus Migrationsfamilien stark belastet sind und viele von ihnen eigentlich dringend eine Vorsorge- oder Rehamaßnahme in Anspruch nehmen müssten“, erklärt Margot Jäger. Sprachprobleme sollten dabei möglichst kein Hindernis sein, diese Gesundheitshilfe bei der Krankenkasse zu beantragen. Sie ermutigt daher gerade ausländische Frauen, die Hilfen der Müttergenesung in Anspruch zu nehmen. Mehrsprachige Mitarbeiter in den Kliniken vermitteln ihnen die nötige Sicherheit. Die Hotline der KAG informiert darüber, welche Sprachen in den …
25.06.2008
Innovatives Steuerungsinstrument für zukünftige Versorgungsaufgaben
InterComponentWare AG

Innovatives Steuerungsinstrument für zukünftige Versorgungsaufgaben

… ICW ihre Care and Disease Manager Lösung weiter, um ein Steuerungsinstrument für das zukünftige Versor-gungsmanagement zu schaffen. Mit dem Start des Gesundheitsfonds 2009 und der Einführung des morbiditäts-orientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) beginnt für Krankenkassen ein neues Zeitalter. Um für die zukünftigen Versorgungsaufgaben gerüstet zu sein, müssen jetzt passende Strategien und Steuerungsinstrumente umgesetzt werden. Damit wird umfassendes Fall-Management zum zentralen Thema für Krankenkassen. Das neue Versorgungsmodul der …
24.06.2008
Bild: 4suxxess zeichnet medi-convent als Hauptpreisträger beim Mittelstandsprogramm 2008 ausBild: 4suxxess zeichnet medi-convent als Hauptpreisträger beim Mittelstandsprogramm 2008 aus
4suxxess

4suxxess zeichnet medi-convent als Hauptpreisträger beim Mittelstandsprogramm 2008 aus

… der Initiative Mittelstandsprogramm 2008. Das innovative Gesundheitsmodell überzeugte vor allem durch sein hochgradig integriertes System. Für die eingeschriebenen Versicherten ergeben sich so eine Vielzahl von Zusatznutzen, die über das „normale“ Leistungspaket der gesetzlichen Krankenkassen weit hinausgehen: Von der möglichen Beitragsrückerstattung bis zu 200 € pro Jahr bis zum Wegfall der 10-€-Praxisgebühr, zwei wesentliche finanzielle Anreize, die für das aufstrebende Unternehmen sprechen. Daneben sponsert medi-convent (www.medi-convent.de) Präventionsprogramme …
23.06.2008
Erste Korrekturen einer reformbedürftigen Pflegeversicherung
BKK Ford Rheinland

Erste Korrekturen einer reformbedürftigen Pflegeversicherung

… Alltagskompetenz eingeschränkt sind, zusätzliche Betreuungsleistungen, selbst wenn ihr Pflegebedarf für die Eingruppierung in eine Pflegestufe zu gering ist (Pflegestufe 0). Dem Gesetzesbeschluss zufolge sollen die Qualitätskontrollen in den Pflegeeinrichtungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen sukzessive ausgeweitet werden. Bisher kommen jährlich lediglich ca. 20 % aller Pflegeeinrichtungen in die Prüfung – bis 2010 sollen alle Institutionen mindestens einmal kontrolliert worden sein und dann im Jahresrhythmus auditiert werden. …
23.06.2008
Bild: Rehasport muss ab Januar 2009 elektronisch mit den Krankenkassen abgerechnet werdenBild: Rehasport muss ab Januar 2009 elektronisch mit den Krankenkassen abgerechnet werden
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Rehasport muss ab Januar 2009 elektronisch mit den Krankenkassen abgerechnet werden

… bedrohte Menschen. Hierzu gehören nicht nur körperliche Behinderungen, sondern auch beispielsweise Schlaganfall, Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, chronische Herzerkrankungen sowie etwa 30 weitere Indikationen. Vereine die Rehasport anbieten, müssen diese Leistungen mit den Krankenkassen ab Januar 2009 elektronisch abrechnen. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) bietet dazu die günstigste und einfachste Lösung. Angeboten werden Rehasport-Kurse meist von Sportvereinen, die diese Leistung mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. …
23.06.2008
Bild: Firmenjubiläum und Pflegereform mit Zukunft / Pflegedienst Evelin Funke für Pflegestützpunkt in NeuenhagenBild: Firmenjubiläum und Pflegereform mit Zukunft / Pflegedienst Evelin Funke für Pflegestützpunkt in Neuenhagen
SANLDER-PR & MARKETING

Firmenjubiläum und Pflegereform mit Zukunft / Pflegedienst Evelin Funke für Pflegestützpunkt in Neuenhagen

… Austauschmöglichkeiten an. Da stehen so wichtige Themen wie die Veränderungen der Pflegereform ab 1. Juli, insbesondere für Demenzkranke, alternative Wohnformen, die Heil- und Hilfsmittelversorgung und vieles mehr auf dem Programm. Als nächste Entwicklungsstufe soll mit finanzieller Unterstützung der Krankenkassen und mit einer externen Qualitätsbeauftragten im Juli die erste Pflegeschulung für betroffene Angehörige in den Räumen des Pflegedienstes in der Hauptstraße 6 starten. Der genaue Termin ist abhängig von der Anzahl der pflegenden Angehörigen. Sie sollten sich …
21.06.2008
IGeL oder Erstattung ist eine Frage der Krankenkasse
apoplex medical technologies GmbH

IGeL oder Erstattung ist eine Frage der Krankenkasse

… entscheidenden Punkt deutliche Überlegenheit von SRA gegenüber bloßen Langzeit-EKG: Es ermöglicht, Patienten mit einem Risiko für anfallartiges Vorhofflimmern auch dann zu identifizieren, wenn es im Verlauf der Untersuchung zu keiner Flimmerepisode gekommen ist. Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH), Hannover, hat frühzeitig die weitreichenden Präventiv-Potenziale von SRA erkannt und bietet ihren Versicherten im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung die Übernahme der Kosten für dessen Einsatz an. Das Angebot richtet sich an diejenigen KKH-Versicherten …
19.06.2008
Bild: Umweltmediziner Prof. Dr. med. Wolfgang Huber zum Thema UmwelterkrankungenBild: Umweltmediziner Prof. Dr. med. Wolfgang Huber zum Thema Umwelterkrankungen
Umweltrundschau

Umweltmediziner Prof. Dr. med. Wolfgang Huber zum Thema Umwelterkrankungen

… antioxidative Behandlungsverfahren werden meist von den Kassen nur mangelnd oder gar nicht bezahlt. UR: Welche Möglichkeiten hat ein umweltkranker Mensch und welche Maßnahmen können helfen um eine gesundheitliche Verbesserung zu erzielen und werden diese von den Krankenkassen übernommen? Prof. W. Huber: Diagnostik- und Therapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Privaten Krankenkassen übernehmen nur begrenzt die Kostenerstattung. UR: Wie sieht die Arbeitsplatzsituation für Menschen aus, die im Alltag nicht mehr mit …
19.06.2008
Bild: 6. Rheinischer Kongress für Gesundheitswirtschaft Medizin & Ökonomie in KölnBild: 6. Rheinischer Kongress für Gesundheitswirtschaft Medizin & Ökonomie in Köln
Rheinische Fachhochschule Köln

6. Rheinischer Kongress für Gesundheitswirtschaft Medizin & Ökonomie in Köln

… Maternushaus sind ab sofort über www.rfh-gwk.de möglich. Im diesjährigen Kongress für Gesundheitswirtschaft geht es vor allem um Themen rund um Fragen der wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen im Konzentrationsprozess der Leistungsanbieter und Krankenkassen, um innovative Formen der Krankenhausfinanzierung, zukunftsorientierte Formen der ambulanten Patienten- und Arzneimittelversorgung, der Qualitätsindikatoren im Krankenhaus. Ferner werden strategische Marketinginstrumente von Krankenhäusern, Krankenkassen und Apotheken, Kosten- und Nutzenanalysen …
18.06.2008
Bild: „Ärzte werden eiskalt enteignet“Bild: „Ärzte werden eiskalt enteignet“
KPWT Kirschner Partner Wirtschaftstreuhand AG

„Ärzte werden eiskalt enteignet“

… Altersversorgung zerbröselt Der geplante Gesundheitsfonds werde – in der derzeitigen Form – zu weiteren Honorareinbußen führen und die Ertragslage vieler Praxen weiter belasten. Ohne Rücksicht auf die vergleichsweise hohen Betriebskosten der Praxen in Bayern werde den Krankenkassen nur noch ein bundeseinheitlicher Betrag pro Versichertem zugeteilt. Für die medizinische und zahnmedizinische Versorgung der Patienten in Bayern verbleibe künftig noch weniger und das, obwohl die bayerischen Versicherten aufgrund höherer Bruttolöhne und der höheren Beschäftigung …
18.06.2008
Immer ein Blickfang: SCHÖNE FÜSSE!
ORTHOPÄDIE-ZENTRUM ARABELLAPARK-MÜNCHEN

Immer ein Blickfang: SCHÖNE FÜSSE!

… schon vor den Schmerzen deutlich an. Wer unter dem zweiten Zehenballen Rötungen feststellt und wenn sich Verhornungen in dieser Region nicht mehr entfernen lassen, ist gefährdet. Eine entsprechende und frühzeitig eingeleitete Fuß-Therapie kann eine Operation verhindern. Wird ein Eingriff dennoch notwendig, ist es dem Einsatz von Dr. Christian Kinast zu verdanken, dass auch die gesetzlichen Krankenkassen überlegen, die Kosten für den Eingriff zu übernehmen. Die privaten Krankenkassen erstatten bereits jetzt schon einen Grossteil der Behandlungskosten.
16.06.2008
Umwelterkrankungen und Vereinsinitiative
Umweltrundschau

Umwelterkrankungen und Vereinsinitiative

… ausgebildeten Hausärzte beträgt 1,2% (Bundestagdrucksache 16/4848), das heißt ca. 99% aller Hausärzte haben von Umweltmedizin keine Ahnung. UR: Werden Sie als Verein seitens der Behörden und Versicherungen in ihrer Arbeit unterstützt und welche Hilfe leisten die Krankenkassen für ihre umwelterkrankten Mitglieder? VfU: Leider keine, lediglich vergeben die Krankenkassen Fördergelder für die Vereinsarbeit aber dafür sind sie gesetzlich auch verpflichtet. UR: Nun setzen Sie sich schon seit 13 Jahren für Umwelterkrankte ehrenamtlich ein. Wenn Sie …
13.06.2008
Krebsbehandlung - Versorgungsgrenzen lösen sich auf
EUROFURUM

Krebsbehandlung - Versorgungsgrenzen lösen sich auf

… "Onkologie" (6. bis 7. August 2008 in Frankfurt) beleuchtet die neuen Versorgungsstrukturen, die Qualität sowie die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen aus der Perspektive aller Beteiligten. Ärzte und Kliniken kommen ebenso zu Wort wie Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Patientenvertreter. Das Programm ist abrufbar unter: www.euroforum.com/dn-onkologie08 Onkologie in Deutschland: Budgetdruck contra Patientenheil "Manche onkologische Behandlung eines Patienten verliefe anders, wenn nicht jeder auf das Budget achten müsste", sagte Wilfried …
13.06.2008
Bild: Hypertonie 2008 - Arzneimitteltherapie zwischen medizinischer Notwendigkeit und ökonomischem NutzenBild: Hypertonie 2008 - Arzneimitteltherapie zwischen medizinischer Notwendigkeit und ökonomischem Nutzen
FORUM - Institut für Management GmbH

Hypertonie 2008 - Arzneimitteltherapie zwischen medizinischer Notwendigkeit und ökonomischem Nutzen

Welche Pharmakotherapie ist medizinisch und ökonomisch sinnvoll? Diese Frage bewegt derzeit viele Ärzte, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 26. September 2008 in Bonn statt. Es befasst sich im Detail mit der klinischen Entwicklung, der Pharmakotherapie sowie der Nutzenbewertung von Antihypertensiva und beleuchtet damit …
12.06.2008
Bild: Über 4000 Medikamente nicht mehr zuzahlungsbefreitBild: Über 4000 Medikamente nicht mehr zuzahlungsbefreit
krankenkassenRATGEBER

Über 4000 Medikamente nicht mehr zuzahlungsbefreit

… Zuzahlung befreit, wenn der Apothekeneinkaufspreis mindestens 30% unter dem Festbetrag liegt, wenn daraus Einsparungen zu erwarten sind. Welche Medikamente noch zuzahlungsbefreit sind kann im Onlinetool Zuzahlungsfreie Medikamente unter http://www.krankenkassenratgeber.de/zuzahlungsfreie-medikamente.html abgefragt werden. Die Redaktion des krankenkassenRATGEBERs hat mit Unterstützung der Spitzenverbände der Krankenkassen die Onlineabfrage wieder aktualisiert. Jeder Patient kann mittels das gewünschte Medikament nach verschiedenen Kriterien, wie …
12.06.2008
Bundesbürger nutzen Apotheken als Arztersatz
psychonomics AG

Bundesbürger nutzen Apotheken als Arztersatz

… Deutschen verfügen über eine regelmäßig besuchte Stammapotheke und beurteilen deren Leistungen insgesamt als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Im Vergleich sind die Bundesbürger mit ihrer Apotheke sogar zufriedener als mit ihrem Hausarzt oder auch der eigenen Krankenkasse. Bei der individuellen Apothekenwahl spielt allerdings deren räumliche Nähe die entscheidenden Rolle, mit Abstand gefolgt von der wahrgenommenen Kunden- und Serviceorientierung sowie der fachlichen Kompetenz. Dies macht Apotheken, die ihre Kundenbindung überwiegend über die räumliche …
11.06.2008
Naturheilmittel von Asconex – Mit Sicherheit die richtige Wahl
Asconex Arzneimittelvertriebs GmbH

Naturheilmittel von Asconex – Mit Sicherheit die richtige Wahl

… abgegeben (2). Nahezu 70% der Bundesbürger gehen bei leichten Beschwerden nicht mehr zum Arzt sondern direkt in die Apotheke (3), um sich mit rezeptfreien Medikamenten, die seit der Gesundheitsreform 2004 größtenteils ohnehin nicht mehr von den Krankenkassen erstattet werden, zu versorgen. Unter den verschreibungsfreien Präparaten sind Naturarzneimittel immer häufiger die Mittel der Wahl. Naturmedizin – mehr als ein Trend Die naturmedizinischen Mittel aus der Apotheke stammen aus den Bereichen Phytotherapie, Diätetik, Homöopathie oder anthroposophische …
11.06.2008
Bild: Ernsthafte Bedrohung für den DatenschutzBild: Ernsthafte Bedrohung für den Datenschutz
Zahnärztlicher Bezirksverband Oberpfalz

Ernsthafte Bedrohung für den Datenschutz

… dass langfristig sogenannte Mehrwertdienste geplant sind, mit denen die Kosten für Einführung und Betrieb des neuen Systems refinanziert werden sollen. „Konkret bedeutet das, dass die Daten verkauft werden könnten“, erklärt Dr. Förster. Denkbar sei auch, dass die Krankenkassen die Daten eines Tages verwenden, um ihre Patienten in Risikogruppen einzuteilen und schlechtere Risiken mit höheren Beiträgen und geringeren Leistungen zu belegen. Die Bundesregierung hat laut einem Sprecher des Chaos Computer Clubs nicht erklärt, wofür diese Mehrwertdienste …
11.06.2008
Bild: Die „Wirbeltherapie nach DORN“ als Grundlage für den Erfolg jeder Therapie-Seminare in der „Heil Insel Lindau“Bild: Die „Wirbeltherapie nach DORN“ als Grundlage für den Erfolg jeder Therapie-Seminare in der „Heil Insel Lindau“
Heil-Insel Lindau

Die „Wirbeltherapie nach DORN“ als Grundlage für den Erfolg jeder Therapie-Seminare in der „Heil Insel Lindau“

… den Lebensmitteln zugesetzten chemischen Substanzen und mit einer möglichst viel Rohes enthaltenen Nahrung aus Früchten, Gemüsen und Kräutern (besser Wildkräutern). Wer hält sich an diese „Regeln“? An sich nur sehr Wenige. Die Allgemeinheit finanziert z.B. über die Krankenkassenbeiträge, das verantwortungslose Umgehen der Menschen mit Ihrem Körper mit. Andere, die versuchen gesund zu leben, müssen die gleichen Beiträge bezahlen... Auch die Menschen, die gesund leben, sind anscheinend nicht vor Krankheit gefeit, da „Krank Sein“ zunächst auch mal …
10.06.2008
20 Jahre Behandlungszentrum Kempfenhausen Marianne-Strauß-Klinik
Henner Lüttecke

20 Jahre Behandlungszentrum Kempfenhausen Marianne-Strauß-Klinik

… Seit 1988 bietet das Behandlungszentrum Kempfenhausen-Marianne-Strauß-Klinik- optimale medizinische Versorgung und pflegerische Betreuung für Multiple-Sklerose Patienten unter einem Dach. Zum runden Jubiläum lädt die Klinik am 27. Juni zu einem geschlossenen Festakt mit namhaften Gästen aus Politik, Medizin und Krankenkassen ein. Einen Blick hinter die Kulissen der Klinik kann jeder am Samstag, den 28. Juni werfen. Ab 9.30 Uhr stellt sich die Klinik in Führungen, Workshops und Gesprächen vor. Namensgeberin der Klinik war Marianne Strauß, Ehefrau …
10.06.2008
Hausarztverträge - "Wettbewerb ist im GKV-System angekommen"
Euroforum

Hausarztverträge - "Wettbewerb ist im GKV-System angekommen"

EUROFORUM-Konferenz "Hausarztmodelle" 28. und 29. August 2008, InterContinental Hotel Hamburg Frankfurt am Main/Hamburg, 10. Juni 2008. Den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) steht der Einheitssatz bevor: Der Möglichkeit beraubt, Versicherte mit niedrigen Beitragssätzen zu umwerben, nehmen die Kassen nun verstärkt Hausarztverträge ins Visier. In der Vergangenheit wurden solche Modelle aufgrund fehlender Überprüfbarkeit nur widerwillig umgesetzt, doch nun könnten sie zum Wettbewerbsvorteil avancieren. Auf der EUROFORUM-Konferenz "Hausarztverträge" …
10.06.2008
Die Angst besiegen
Über Das! Praxis-Team

Die Angst besiegen

… steht unter ständiger Überwachung des Anästhesisten. Aufgrund moderner Techniken ist er sofort ansprechbar und kann nach einer angemessenen Überwachungsphase bereits entlassen werden. Da die Intubationsnarkose keine vertragszahnärztliche Leistung ist, bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen diese nur in Sonderfällen. Hierzu zählen: Kinder unter sechs Jahren, nicht kooperierende ältere Kinder mit Zahnarztangst, testierte Zahnarztphobie, körperlich und geistig behinderte Patienten, dringliche Schmerzbehandlungen, die dem Patienten nicht ohne Narkose …
10.06.2008
Keine Chance dem Eva-Infarkt - Frauen sterben häufiger als Männer an Herzinfarkt
Knappschafts-Klinik Bad Driburg (Herz-Kreislauf-Rehabilitation)

Keine Chance dem Eva-Infarkt - Frauen sterben häufiger als Männer an Herzinfarkt

waren „Selbst ist die Frau – was Sie selbst tun können, um gesund zu bleiben: Gesundheit, Ernährung und Übergewicht“ der Ernährungsexpertinnen der Herz-Kreislauf-Reha-Klinik Dagmar Thielen/Hildegard Claes und „Innere Balance in herausfordernden Zeiten“ der Mental- und Personaltrainerin Regina Wagner vom Unternehmen Lebensimpulse aus Gütersloh. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit dem Vortrag von Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft, zum Thema Kostensparen im Unternehmen durch die Krankenkasse.
10.06.2008
Bild: Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im BundestagBild: Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im Bundestag
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im Bundestag

… Ansicht der Urologen längst überfällig. Auch die Forderung, neben dem seit Jahren erstellten "Frauengesundheitsbericht" einen "Männergesundheitsbericht" einzuführen, stehe seit langem im Raum. Und: Die meisten Vorsorgeleistungen im Bereich der Männergesundheit werden immer noch nicht von den Krankenkassen getragen, sondern müssen privat finanziert werden. "Um so mehr würden wir eine Politik begrüßen die den direkten Zugang zum Facharzt auch weiterhin nicht restriktiv handhabt und die längst überfälligen zusätzlichen Mittel für die Männergesundheit zur …
06.06.2008
Bisher größte Informationskampagne für Organspende startet in 17 Städten
Deutsche Stiftung Organtransplantation

Bisher größte Informationskampagne für Organspende startet in 17 Städten

… Patientinnen und Patienten auf der Warteliste geholfen werden. Auf diesem Weg kommen wir unserem Ziel, jeder Patientin und jedem Patienten auf der Warteliste die lebensrettende Transplantation zu ermöglichen, hoffentlich gemeinsam Schritt für Schritt ein Stück näher“, erklärt Beck. Eine erste größere Kooperation startet bereits in diesen Tagen. Gemeinsam mit der Ärzte Zeitung und zwei großen Krankenkassen werden Ärzte und Apotheker über das Thema informiert und erhalten Plakate zum Aushang in ihren Wartezimmern und Apotheken. www.fuers-leben.de
05.06.2008
Bild: Checkstone macht das Akquiseverhalten der 100 größten gesetzlichen Krankenkassen transparentBild: Checkstone macht das Akquiseverhalten der 100 größten gesetzlichen Krankenkassen transparent
Checkstone GmbH

Checkstone macht das Akquiseverhalten der 100 größten gesetzlichen Krankenkassen transparent

Leipzig, 23.05.2008. Wie aktiv sich die großen, gesetzlichen Krankenkassen um ihre potentiellen Neukunden kümmern, deckt die neue GKV Benchmarkstudie der Checkstone GmbH auf. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse zum Akquiseverhalten der gesetzlichen Kassen innerhalb eines stark umkämpften Marktes. „Wir führen nun schon das zweite Jahr in Folge diese branchenweite Untersuchung durch,“ erläutert Lars Richter, Geschäftsführer der Checkstone GmbH. „Schon letztes Jahr galt diese Studie als Branchenmonitor. Die mehr als 1.000 Testfälle geben ein objektives …
05.06.2008
Bild: BGH - Zur Bedeutung von „Leitlinien“ (Beschl. v. 28.03.08 (Az. VI ZR 57/07))Bild: BGH - Zur Bedeutung von „Leitlinien“ (Beschl. v. 28.03.08 (Az. VI ZR 57/07))
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BGH - Zur Bedeutung von „Leitlinien“ (Beschl. v. 28.03.08 (Az. VI ZR 57/07))

...Leitlinien von ärztlichen Fachgremien oder Verbänden können (im Gegensatz zu den Richtlinien der Bundesausschüsse der Ärzte und Krankenkassen) nicht unbesehen mit dem zur Beurteilung eines Behandlungsfehlers gebotenen medizinischen Standard gleichgesetzt werden. Sie können kein Sachverständigengutachten ersetzen und nicht unbesehen als Maßstab für den Standard übernommen werden. Letztendlich obliegt die Feststellung des Standards der Würdigung des sachverständig beratenen Tatrichters, dessen Ergebnis revisionsrechtlich nur auf Rechts- und Verfahrensfehler …
04.06.2008
Bild: eurocom-Website im neuen GewandBild: eurocom-Website im neuen Gewand
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

eurocom-Website im neuen Gewand

… (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel) mit einer runderneuerten Homepage im Internet. Mit der inhaltlich und optisch völlig neu gestalteten Seite will die eurocom vor allem Ärzten und Mitarbeitern von Krankenkassen eine Informationsplattform rund um die Themen „Venenerkrankungen und Kompressionstherapie“ und „Orthopädische Hilfsmittel“ bieten. Unter der bekannten Adresse www.eurocom-info.de finden interessierte Besucher zum einen umfangreiche Informationen über Entstehung und Ausbreitung von Venenerkrankungen, …
03.06.2008
Volkskrankheit Migräne - Gezielte Prophylaxe mit neuem Wirkstoffkomplex
MW Office PR

Volkskrankheit Migräne - Gezielte Prophylaxe mit neuem Wirkstoffkomplex

… zufolge fehlt fast jeder 5. Deutsche infolge von Migränebeschwerden einmal pro Jahr am Arbeitsplatz. Dadurch entstehen Kosten für Fehltage in Höhe von 1,5 Milliarden Euro und zusätzliche 1,1 Milliarden Euro durch Produktionsausfälle. Jährlich werden von Patienten und Krankenkassen außerdem rund 1 Milliarde Euro für die Migränetherapie ausgegeben.(2) Und mit der ständig wachsenden Anzahl von Migränikern werden auch diese Kosten weiter zunehmen. Neuer Wirkstoffkomplex zur Migräneprophylaxe Wie in vielen anderen Bereichen der Medizin wird auch bei …
03.06.2008

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