… Austauschmöglichkeiten an. Da stehen so wichtige Themen wie die Veränderungen der Pflegereform ab 1. Juli, insbesondere für Demenzkranke, alternative Wohnformen, die Heil- und Hilfsmittelversorgung und vieles mehr auf dem Programm. Als nächste Entwicklungsstufe soll mit finanzieller Unterstützung der Krankenkassen und mit einer externen Qualitätsbeauftragten im Juli die erste Pflegeschulung für betroffene Angehörige in den Räumen des Pflegedienstes in der Hauptstraße 6 starten. Der genaue Termin ist abhängig von der Anzahl der pflegenden Angehörigen. Sie sollten sich …
… entscheidenden Punkt deutliche Überlegenheit von SRA gegenüber bloßen Langzeit-EKG: Es ermöglicht, Patienten mit einem Risiko für anfallartiges Vorhofflimmern auch dann zu identifizieren, wenn es im Verlauf der Untersuchung zu keiner Flimmerepisode gekommen ist.
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH), Hannover, hat frühzeitig die weitreichenden Präventiv-Potenziale von SRA erkannt und bietet ihren Versicherten im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung die Übernahme der Kosten für dessen Einsatz an. Das Angebot richtet sich an diejenigen KKH-Versicherten …
… antioxidative Behandlungsverfahren werden meist von den Kassen nur mangelnd oder gar nicht bezahlt.
UR: Welche Möglichkeiten hat ein umweltkranker Mensch und welche Maßnahmen können helfen um eine gesundheitliche Verbesserung zu erzielen und werden diese von den Krankenkassen übernommen?
Prof. W. Huber: Diagnostik- und Therapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Privaten Krankenkassen übernehmen nur begrenzt die Kostenerstattung.
UR: Wie sieht die Arbeitsplatzsituation für Menschen aus, die im Alltag nicht mehr mit …
… Maternushaus sind ab sofort über www.rfh-gwk.de möglich.
Im diesjährigen Kongress für Gesundheitswirtschaft geht es vor allem um Themen rund um Fragen der wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen im Konzentrationsprozess der Leistungsanbieter und Krankenkassen, um innovative Formen der Krankenhausfinanzierung, zukunftsorientierte Formen der ambulanten Patienten- und Arzneimittelversorgung, der Qualitätsindikatoren im Krankenhaus. Ferner werden strategische Marketinginstrumente von Krankenhäusern, Krankenkassen und Apotheken, Kosten- und Nutzenanalysen …
… Altersversorgung zerbröselt
Der geplante Gesundheitsfonds werde – in der derzeitigen Form – zu weiteren Honorareinbußen führen und die Ertragslage vieler Praxen weiter belasten. Ohne Rücksicht auf die vergleichsweise hohen Betriebskosten der Praxen in Bayern werde den Krankenkassen nur noch ein bundeseinheitlicher Betrag pro Versichertem zugeteilt. Für die medizinische und zahnmedizinische Versorgung der Patienten in Bayern verbleibe künftig noch weniger und das, obwohl die bayerischen Versicherten aufgrund höherer Bruttolöhne und der höheren Beschäftigung …
… schon vor den Schmerzen deutlich an. Wer unter dem zweiten Zehenballen Rötungen feststellt und wenn sich Verhornungen in dieser Region nicht mehr entfernen lassen, ist gefährdet. Eine entsprechende und frühzeitig eingeleitete Fuß-Therapie kann eine Operation verhindern. Wird ein Eingriff dennoch notwendig, ist es dem Einsatz von Dr. Christian Kinast zu verdanken, dass auch die gesetzlichen Krankenkassen überlegen, die Kosten für den Eingriff zu übernehmen. Die privaten Krankenkassen erstatten bereits jetzt schon einen Grossteil der Behandlungskosten.
… ausgebildeten Hausärzte beträgt 1,2% (Bundestagdrucksache 16/4848), das heißt ca. 99% aller Hausärzte haben von Umweltmedizin keine Ahnung.
UR: Werden Sie als Verein seitens der Behörden und Versicherungen in ihrer Arbeit unterstützt und welche Hilfe leisten die Krankenkassen für ihre umwelterkrankten Mitglieder?
VfU: Leider keine, lediglich vergeben die Krankenkassen Fördergelder für die Vereinsarbeit aber dafür sind sie gesetzlich auch verpflichtet.
UR: Nun setzen Sie sich schon seit 13 Jahren für Umwelterkrankte ehrenamtlich ein. Wenn Sie …
… "Onkologie" (6. bis 7. August 2008 in Frankfurt) beleuchtet die neuen Versorgungsstrukturen, die Qualität sowie die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen aus der Perspektive aller Beteiligten. Ärzte und Kliniken kommen ebenso zu Wort wie Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Patientenvertreter. Das Programm ist abrufbar unter: www.euroforum.com/dn-onkologie08
Onkologie in Deutschland: Budgetdruck contra Patientenheil
"Manche onkologische Behandlung eines Patienten verliefe anders, wenn nicht jeder auf das Budget achten müsste", sagte Wilfried …
Welche Pharmakotherapie ist medizinisch und ökonomisch sinnvoll?
Diese Frage bewegt derzeit viele Ärzte, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 26. September 2008 in Bonn statt.
Es befasst sich im Detail mit der klinischen Entwicklung, der Pharmakotherapie sowie der Nutzenbewertung von Antihypertensiva und
beleuchtet damit …
… Zuzahlung befreit, wenn der Apothekeneinkaufspreis mindestens 30% unter dem Festbetrag liegt, wenn daraus Einsparungen zu erwarten sind.
Welche Medikamente noch zuzahlungsbefreit sind kann im Onlinetool Zuzahlungsfreie Medikamente unter http://www.krankenkassenratgeber.de/zuzahlungsfreie-medikamente.html abgefragt werden. Die Redaktion des krankenkassenRATGEBERs hat mit Unterstützung der Spitzenverbände der Krankenkassen die Onlineabfrage wieder aktualisiert. Jeder Patient kann mittels das gewünschte Medikament nach verschiedenen Kriterien, wie …
… Deutschen verfügen über eine regelmäßig besuchte Stammapotheke und beurteilen deren Leistungen insgesamt als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Im Vergleich sind die Bundesbürger mit ihrer Apotheke sogar zufriedener als mit ihrem Hausarzt oder auch der eigenen Krankenkasse. Bei der individuellen Apothekenwahl spielt allerdings deren räumliche Nähe die entscheidenden Rolle, mit Abstand gefolgt von der wahrgenommenen Kunden- und Serviceorientierung sowie der fachlichen Kompetenz. Dies macht Apotheken, die ihre Kundenbindung überwiegend über die räumliche …
… abgegeben (2). Nahezu 70% der Bundesbürger gehen bei leichten Beschwerden nicht mehr zum Arzt sondern direkt in die Apotheke (3), um sich mit rezeptfreien Medikamenten, die seit der Gesundheitsreform 2004 größtenteils ohnehin nicht mehr von den Krankenkassen erstattet werden, zu versorgen. Unter den verschreibungsfreien Präparaten sind Naturarzneimittel immer häufiger die Mittel der Wahl.
Naturmedizin – mehr als ein Trend
Die naturmedizinischen Mittel aus der Apotheke stammen aus den Bereichen Phytotherapie, Diätetik, Homöopathie oder anthroposophische …
… dass langfristig sogenannte Mehrwertdienste geplant sind, mit denen die Kosten für Einführung und Betrieb des neuen Systems refinanziert werden sollen. „Konkret bedeutet das, dass die Daten verkauft werden könnten“, erklärt Dr. Förster. Denkbar sei auch, dass die Krankenkassen die Daten eines Tages verwenden, um ihre Patienten in Risikogruppen einzuteilen und schlechtere Risiken mit höheren Beiträgen und geringeren Leistungen zu belegen. Die Bundesregierung hat laut einem Sprecher des Chaos Computer Clubs nicht erklärt, wofür diese Mehrwertdienste …
… den Lebensmitteln zugesetzten chemischen Substanzen und mit einer möglichst viel Rohes enthaltenen Nahrung aus Früchten, Gemüsen und Kräutern (besser Wildkräutern). Wer hält sich an diese „Regeln“? An sich nur sehr Wenige. Die Allgemeinheit finanziert z.B. über die Krankenkassenbeiträge, das verantwortungslose Umgehen der Menschen mit Ihrem Körper mit. Andere, die versuchen gesund zu leben, müssen die gleichen Beiträge bezahlen...
Auch die Menschen, die gesund leben, sind anscheinend nicht vor Krankheit gefeit, da „Krank Sein“ zunächst auch mal …
… Seit 1988 bietet das Behandlungszentrum Kempfenhausen-Marianne-Strauß-Klinik- optimale medizinische Versorgung und pflegerische Betreuung für Multiple-Sklerose Patienten unter einem Dach. Zum runden Jubiläum lädt die Klinik am 27. Juni zu einem geschlossenen Festakt mit namhaften Gästen aus Politik, Medizin und Krankenkassen ein. Einen Blick hinter die Kulissen der Klinik kann jeder am Samstag, den 28. Juni werfen. Ab 9.30 Uhr stellt sich die Klinik in Führungen, Workshops und Gesprächen vor.
Namensgeberin der Klinik war Marianne Strauß, Ehefrau …
EUROFORUM-Konferenz "Hausarztmodelle"
28. und 29. August 2008, InterContinental Hotel Hamburg
Frankfurt am Main/Hamburg, 10. Juni 2008. Den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) steht der Einheitssatz bevor: Der Möglichkeit beraubt, Versicherte mit niedrigen Beitragssätzen zu umwerben, nehmen die Kassen nun verstärkt Hausarztverträge ins Visier. In der Vergangenheit wurden solche Modelle aufgrund fehlender Überprüfbarkeit nur widerwillig umgesetzt, doch nun könnten sie zum Wettbewerbsvorteil avancieren. Auf der EUROFORUM-Konferenz "Hausarztverträge" …
… steht unter ständiger Überwachung des Anästhesisten. Aufgrund moderner Techniken ist er sofort ansprechbar und kann nach einer angemessenen Überwachungsphase bereits entlassen werden. Da die Intubationsnarkose keine vertragszahnärztliche Leistung ist, bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen diese nur in Sonderfällen. Hierzu zählen: Kinder unter sechs Jahren, nicht kooperierende ältere Kinder mit Zahnarztangst, testierte Zahnarztphobie, körperlich und geistig behinderte Patienten, dringliche Schmerzbehandlungen, die dem Patienten nicht ohne Narkose …
waren „Selbst ist die Frau – was Sie selbst tun können, um gesund zu bleiben: Gesundheit, Ernährung und Übergewicht“ der Ernährungsexpertinnen der Herz-Kreislauf-Reha-Klinik Dagmar Thielen/Hildegard Claes und „Innere Balance in herausfordernden Zeiten“ der Mental- und Personaltrainerin Regina Wagner vom Unternehmen Lebensimpulse aus Gütersloh. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit dem Vortrag von Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft, zum Thema Kostensparen im Unternehmen durch die Krankenkasse.
… Ansicht der Urologen längst überfällig. Auch die Forderung, neben dem seit Jahren erstellten "Frauengesundheitsbericht" einen "Männergesundheitsbericht" einzuführen, stehe seit langem im Raum. Und: Die meisten Vorsorgeleistungen im Bereich der Männergesundheit werden immer noch nicht von den Krankenkassen getragen, sondern müssen privat finanziert werden. "Um so mehr würden wir eine Politik begrüßen die den direkten Zugang zum Facharzt auch weiterhin nicht restriktiv handhabt und die längst überfälligen zusätzlichen Mittel für die Männergesundheit zur …
… Patientinnen und Patienten auf der Warteliste geholfen werden. Auf diesem Weg kommen wir unserem Ziel, jeder Patientin und jedem Patienten auf der Warteliste die lebensrettende Transplantation zu ermöglichen, hoffentlich gemeinsam Schritt für Schritt ein Stück näher“, erklärt Beck. Eine erste größere Kooperation startet bereits in diesen Tagen. Gemeinsam mit der Ärzte Zeitung und zwei großen Krankenkassen werden Ärzte und Apotheker über das Thema informiert und erhalten Plakate zum Aushang in ihren Wartezimmern und Apotheken.
www.fuers-leben.de
Leipzig, 23.05.2008. Wie aktiv sich die großen, gesetzlichen Krankenkassen um ihre potentiellen Neukunden kümmern, deckt die neue GKV Benchmarkstudie der Checkstone GmbH auf. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse zum Akquiseverhalten der gesetzlichen Kassen innerhalb eines stark umkämpften Marktes.
„Wir führen nun schon das zweite Jahr in Folge diese branchenweite Untersuchung durch,“ erläutert Lars Richter, Geschäftsführer der Checkstone GmbH. „Schon letztes Jahr galt diese Studie als Branchenmonitor. Die mehr als 1.000 Testfälle geben ein objektives …
...Leitlinien von ärztlichen Fachgremien oder Verbänden können (im Gegensatz zu den Richtlinien der Bundesausschüsse der Ärzte und Krankenkassen) nicht unbesehen mit dem zur Beurteilung eines Behandlungsfehlers gebotenen medizinischen Standard gleichgesetzt werden. Sie können kein Sachverständigengutachten ersetzen und nicht unbesehen als Maßstab für den Standard übernommen werden.
Letztendlich obliegt die Feststellung des Standards der Würdigung des sachverständig beratenen Tatrichters, dessen Ergebnis revisionsrechtlich nur auf Rechts- und Verfahrensfehler …
… (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel) mit einer runderneuerten Homepage im Internet. Mit der inhaltlich und optisch völlig neu gestalteten Seite will die eurocom vor allem Ärzten und Mitarbeitern von Krankenkassen eine Informationsplattform rund um die Themen „Venenerkrankungen und Kompressionstherapie“ und „Orthopädische Hilfsmittel“ bieten.
Unter der bekannten Adresse www.eurocom-info.de finden interessierte Besucher zum einen umfangreiche Informationen über Entstehung und Ausbreitung von Venenerkrankungen, …
… zufolge fehlt fast jeder 5. Deutsche infolge von Migränebeschwerden einmal pro Jahr am Arbeitsplatz. Dadurch entstehen Kosten für Fehltage in Höhe von 1,5 Milliarden Euro und zusätzliche 1,1 Milliarden Euro durch Produktionsausfälle. Jährlich werden von Patienten und Krankenkassen außerdem rund 1 Milliarde Euro für die Migränetherapie ausgegeben.(2) Und mit der ständig wachsenden Anzahl von Migränikern werden auch diese Kosten weiter zunehmen.
Neuer Wirkstoffkomplex zur Migräneprophylaxe
Wie in vielen anderen Bereichen der Medizin wird auch bei …
… Apotheken, Kitas, Kirchengemeinden und öffentlichen Einrichtungen aus. Sie können es auch direkt aus dem Internet abrufen oder anfordern unter der Telefon-Nr. 33 609 134. Die Kurse beginnen in der letzten Augustwoche, es empfiehlt sich jedoch, sich schon jetzt anzumelden, um sich einen Platz zu sichern. Die meisten Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst. Das Angebot reicht vom Babyschwimmen über Seepferdchen-Kurse bis zum Aqua-Fitness für Senioren, Bewegungsangebote und diversen Entspannungstechniken sowie Angebote zur Ernährung und "Lebenshilfe".
… und ihrer Entscheidungsfähigkeit zugunsten eines ausgewogenen Lebensstils gestärkt. Gemeinsames Ziel ist die Förderung einer gesunden Lebensweise mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung. Darin sind sich die rund 100 peb-Mitglieder einig – von der Politik über die Krankenkassen, Gewerkschaften sowie Sport- und Verbraucherverbände bis hin zu den Medien und der Lebensmittelwirtschaft. Vorsitzender der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. ist der Kinderarzt Prof. Dr. Erik Harms aus Münster/Westfalen.
Prävention ist die Antwort
Prof. Dr. …
… Multipler Sklerose beziehen, zurückgestellt worden, weil ein spezialisierter Neurologe Bedenken angemeldet hatte. Auf der IIR-Konferenz präsentiert Hartz ihre Stellungnahme zur derzeitigen Situation in Schleswig-Holstein.
In weiteren Vorträgen werden die Sichtweisen der Pharmaindustrie, Krankenkassen und Apotheken zu den Konsequenzen der Kliniköffnung deutlich. So gibt zum Beispiel Michael Lueb, Präsident des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e.V. einen Ausblick auf die Zukunft der Krankenhausapotheken.
Weitere Informationen zur …
… Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) müssen sich krankmelden oder ihre Tätigkeit - auf lange Sicht - aufgeben.
Drei Viertel der RA-Patienten sind im ersten Krankheitsjahr mindestens einmal arbeitsunfähig - und dies fünfmal so lang wie alle anderen Krankenkassenmitglieder. Nach mehr als zehnjähriger Krankheit sind 40 Prozent der RA-Patienten nicht mehr erwerbstätig.
Hilfe beim Waschen, Ankleiden und Essen? Wobei nur jeder Dritte Kranke Maßnahmen zur Erhaltung der Erwerbstätigkeit, etwa Teilzeitarbeit, Teilrenten sowie Leistungen zur Rehabilitation …
… Man hat den Eindruck, als würden Patienten über die Modalitäten der Abrechnungen zwischen Arzt und Kassenärztlicher Verrechnungs-stelle bewusst unwissend gehalten, um die Dramatik der aktuellen Situation zu verschleiern.
Bei einer Lobby von ca. 250 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, die jede einzeln einen nicht unbeträchtlichen Verwaltungsapparat am Leben erhält, sollte sich der mündige Bürger einige Fragen stellen.
Etliche Millionen fließen in Verwaltung, Werbung und Personal, die eigentlich für das Gesundheitssystem vorgesehen wären. …
… Selbsthilfe-Kontaktstelle in Frankfurt und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Offenbach wie eine Selbsthilfegruppe geführt wird, Ratschläge etc.. Finanziell habe ich in den ersten Jahren sehr viel selbst eingebracht. Ca. 1-2 Jahre später wurde die Förderung der Krankenkassen von Gesetz wegen eingeführt. D.h., dass Selbsthilfegruppen, die sich einem Krankheitsbild widmen, finanziell unterstützt wurden. Außerdem erhalte ich auch Zuwendungen vom Stadtgesundheitsamt Frankfurt und vom Gesundheitsamt Kreis Offenbach. Von der Stadt Heusenstamm erhalte ich …
… Zahlen ähnlich aus. Die LIFE Lasertherapie wird in den USA in der Praxis wie auch in renommierten Kliniken durchgeführt. Über 600 US-Ärzte haben bisher die LIFE Lasertherapie angewendet, davon ca. 200 Urologen in der Arztpraxis. In Deutschland erstatten die gesetzlichen Krankenkassen seit 1. Januar 2008 die Kosten für die Laservaporisation der BPH, bisher jedoch nur für die stationäre Behandlung in Kliniken. Die ambulante Therapie wird bundesweit bereits von Urolo-gen eingesetzt.
Den Experten auf dem Fachkongress der AUA (17. bis 22. Mai) werden …
… Mittlerweile scheint es im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) jedoch einen Sinneswandel gegeben zu haben, der nicht zuletzt auf die Proteste und Lobbyarbeit der Indust-rie- und Leistungserbringerverbände zurückzuführen ist.
In einem Brief an die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen mahnt der Staatssekretär im BMG, Dr. Klaus Theo Schröder, deshalb unter anderem an dafür zu sorgen, dass die Vielfalt der Leistungserbringer gewahrt bleibt und eine flächendeckende, wohnortnahe Versorgung auch in Zukunft sichergestellt ist.
Ansätze für eine …
… Check beim Arzt ist sinnvoll
„Wichtig ist vor allem, dass der Anfänger sich vor Aufnahme seines Trainingsprogramms kurz vom Arzt durchchecken lässt“, erklärt Dr. Schubmann. Ab dem 35. Lebensjahr gibt es beispielsweise den Gesundheitscheck beim Arzt, den die Krankenkasse alle zwei Jahre bezahlt. Auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (www.dgsp.de) gibt es außerdem eine Liste mit Ärzten, die allen Kriterien des Programms „Sport pro Gesundheit“ des Deutschen Olympischen Sportbundes entsprechen. Dies sind Fachärzte, …
… vernetzen sowie aus einer Hand anzubieten, werden quartiersbezogene Pflegestützpunkte unter Berücksichtigung vorhandener Strukturen gebildet. Diese werden mit einem neuen Vertragstyp "Integrierte wohnortnahe Versorgung und Betreuung" realisiert, der zwischen Krankenkassen, Pflegekassen, Kommunen und Leistungserbringern geschlossen werden kann.
Fallmanagement
Die Pflegekassen werden verpflichtet, für ihre pflegebedürftigen Versicherten ein Fallmanagement (etwa im Rahmen der Pflegestützpunkte) anzubieten, welches die zielgerichtete Unterstützung …
(Köln – 17. Mai 2008): Obwohl Krankheiten in der Bevölkerung immer häufiger und deren Behandlung immer teurer werden, ist Gesundheitsförderung weder für Staat, Krankenkassen noch für die Menschen ein wichtiges Thema, kritisiert heute der erste Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. Plakative Lippenbekenntnisse und Marketingstrategien bestimmen leider den „Markt Gesundheitsförderung“, so Müller weiter. Um den Weg aus diesem Dilemma zu finden, gründeten Experten am 18. Dezember 2006 das Deutsche Kompetenzzentrum …
… entsprechen dem State-of-the-Art.
– Beim Datenschutz berücksichtigt die TI die besonderen Datenschutzanforderungen des Gesundheutsbereichs.
– Die TI sorgt für eine sehr hohe Verfügbarkeit der Daten für alle Beteiligten (Patienten, Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken, Krankenkassen)
– Medienbruchfreie Verwaltungsabläufe können mit der TI unterstützt werden; ein Beispiel ist hier das ‘eRezept’.
– Die Telematikinfrastruktur löst alle technischen Kommunikationsaspekte, neue Fachdienste müssen sich nur noch um logische Koordinationsaspekte kümmern; das …
… und so gut wie keine Schmerzmittel-Verordnungen. Es wird in jedem Einzelfall abgewogen, ob die Mesotherapie notwendig und auch wirklich die beste Behandlungsoption ist. Wenn ja, dann muss ich sie auch empfehlen. Und ganz nebenbei sparen meine Patienten und ich den Krankenkassen und dem ganzen System sehr viel Geld, und das ganz sicher nicht auf Kosten der Gesundheit….
Und nachdem inzwischen über 650 Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland die alternative Mesotherapie regelmäßig einsetzen, kommt da einiges zusammen: an Nutzen und an Einsparungen. …
axcount Generika AG schließt Rabattverträge mit weiteren AOKs
Friedrichsdorf, 15.05.08 –
Die axcount Generika AG ist in vier weiteren Bundesländern Rabattvertragspartner der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK). axcount hat Rabattvereinbarungen gemäß Paragraph 130a Absatz 8 SGB V mit folgenden Kassen abgeschlossen:
- AOK Bayern (ca. 4,2 Mio. Versicherte)
- AOK Berlin (ca. 725.000 Versicherte)
- AOK Mecklenburg-Vorpommern (ca. 550.000 Versicherte)
- AOK Saarland (ca. 250.000 Versicherte)
Die Rabattverträge gelten für die AOKs Bayern und Saarland …
… Dr. Dr. Schmielau von der Universität zu Lübeck. Als erfolgreich gilt die Therapie, wenn das Gesichtsfeld um mindestens 10 Sehwinkelgrad dauerhaft vergrößert werden konnte – ein Wert, bei dem die Patienten wieder deutlich besser lesen und sich zu Recht finden können. „Einige Patienten haben mehr als 30 Sehwinkelgrad hinzugewonnen“, so Schmielau weiter.
Die Therapie kostet 220,- € pro Monat, die zum Teil von den Krankenkassen oder anderen Kostenträgern übernommen werden. Interessierte Patienten können sich direkt an die VisionTrainer GmbH wenden.
… Bluttfettwerte mobilisieren
„Mit dem „Tag des Cholesterins“ möchten wir erneut die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen zu lassen“, so Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der unabhängigen medizinischen Fachgesellschaft. Mehrere tausend Apotheken, Praxen, Kliniken, Krankenkassen, Betriebe, Ausbildungseinrichtungen und Schulen in ganz Deutschland haben sich an den bisherigen Aktionstagen beteiligt. Mittels eines Schnelltestverfahrens ist die Kontrolle der Werte bereits in der Apotheke möglich. Für die Erstbestimmung genügt ein …
… Rückenmarksnarkose weniger belastet. Zudem sind Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz mit dem LIFE™- Laserverfahren praktisch auszuschließen.
Seit Beginn des Jahres wird die stationäre Behandlung durch Laservaporisation mit der LIFE™ Therapie von den gesetzlichen Krankenkassen in öffentlichen Kliniken erstattet.
Hintergrundinformationen zur gutartigen Prostatavergrößerung/ BPH:
Ständiges Wasserlassen, ein schwacher Harnstrahl und unangenehmes Nachtröpfeln - was für viele Männer zum Alptraum wird, ist meist auf eine gutartige Vergrößerung der Prostata …
… sie dürfen hoffen, weiterhin mit modernen Insulinen behandelt zu werden, denn der Verordnungsausschluss wird nur wirksam, solange die kurzwirksamen Analoga teurer sind als die entsprechenden Humaninsuline. Und schon im Vorfeld haben Insulinhersteller und Krankenkassen signalisiert, dass sie die bereits für Typ-2-Diabetiker bestehenden Rabattverträge für erwachsene Typ-1-Diabetiker übernehmen wollen.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat seine Entscheidung gefällt. Damit endet die Petition auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Auch wenn nicht alle …
… sowohl die Qualität als auch der medizinische Nutzen von Kompressionsstrümpfen von einem unabhängigen, staatlich akkreditierten Institut überprüft werden. Seitdem ist das RAL-Gütezeichen Voraussetzung dafür, dass medizinische Kompressionsstrümpfe überhaupt in das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden.
„In den letzten Jahren gab es immer wieder Versuche, externe Prüfungen wie das RAL-Gütezeichen aus dem Zulassungsverfahren für Hilfsmittel zu streichen“, so Dr. Pohlen. „Diese Versuche sind bislang gescheitert. Die …
Seit Herbst 2007 können sich Ärzte, Mitarbeiter von Krankenkassen und Sanitätshäusern sowie weitere Interessierte in Deutschland jeden Monat über aktuelle Themen und Entwicklungen rund um Venenerkrankungen und ihre Behandlung mit der Kompressionstherapie informieren. „eurocom aktuell“ heißt der Newsletter des Industrieverbandes eurocom e.V. (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel), der mit der Mai-Ausgabe nun auch in einer Version für Österreich vorliegt.
Die eurocom e.V. trägt damit dem Umstand …
…
Mütter-Kuren und Mutter-Kind-Kuren können beantragt werden, wenn die Belastungen durch Kindererziehung, Haushalt und Beruf zu groß werden und gesundheitliche Beschwerden eine umfassende Behandlung erfordern. Sie werden nach Verordnung des Arztes von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. „Gleichwohl sind viele Frauen verunsichert, ob sie Anspruch darauf haben. Sie haben Fragen zu den medizinischen Voraussetzungen, zur Antragstellung oder zur richtigen Klinik“, erklärt Margot Jäger die Bedeutung der Beratungsangebote.
Info-Hotline am Muttertag: …
… kein Einzelfall“, sagen Harald Prieß und Jochen Birk, Obermeister der Zahntechniker-Innungen in Baden und Württemberg. Sie warnen seit Jahren vor den möglichen Gesundheitsrisiken, die mit Zahnersatz aus dem Ausland verbunden sind. Kein Verständnis haben Sie zudem für Krankenkassen, die aus Kostengründen Patienten Produkte aus Billiglohnländern empfehlen und so eine Gesundheitsgefährdung ihrer Mitglieder bewusst in Kauf nähmen.
Es ist noch gar nicht lange her, da sorgte mit Blei belastetes Spielzeug aus China für Schlagzeilen, wie der „Dentalspiegel“ …
… Zeit in das Behandlungsspektrum bei diabetesbedingter Nervenschädigungen aufgenommen. Bundesweit arbeiten zahlreiche Diabeteskliniken mit der Hochtontherapie, rund 400 niedergelassene Ärzte bieten die Therapie an. Bei der Hochtontherapie handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung, die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.
Patienten mit Typ2-Diabetes, die unter diabetesbedingten Nervenschädigungen leiden, können sich ab sofort unter der Servicenummer 01805 / 6666 386 (14 Cent/Min a. d. deutschen Festnetz) für die Langzeitbeobachtung anmelden.
Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) bietet ihren Versicherten im Rahmen der Integrierten Gesundheitsversorgung auf Basis von SRA ein neues Untersuchungs-verfahren zum Krankheitsbild Vorhofflimmern an
- Rund eine Million Bundesbürger sind von dieser Herzrhythmusstörung betroffen und können von der neuen Untersuchungsmethode profitieren
Pirmasens, Mai 2008. Auf dem Weg zum erklärten Ziel, eine möglichst breit angelegte Schlaganfallprävention in den Risikogruppen zu etablieren, hat die apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, einen bedeutenden …
… tagtäglich in der Öffentlichkeit stehen, deren soziales Engagement jedoch ausgesprochen wichtig für die Familie im Besonderen und die Gesellschaft im Allgemeinen ist.
Es geht vor allem um die Honorierung solcher Projekte, die nicht von Geldern der Gesetzlichen Krankenkasse oder anderen Sozialversicherungsträgern finanziert werden können. Dazu zählten in der Vergangenheit unter anderem das Projekt „Psychosoziale Betreuung von Eltern Frühgeborener“ des gemeinnützigen Vereins Deutsche Kinderhilfe Direkt oder das Engagement des Vereins zur Betreuung und …