Zur alljährlichen AHB-Tagung für Sozialdienste und Krankenkassen konnte die Espan-Klinik in Bad Dürrheim wieder Teilnehmer aus ganz Süddeutschland begrüßen.
Die Espan-Klinik, eine Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, bietet im Rahmen dieser Tagungen Informationen zu aktuellen Themen der stationären Rehabilitation und gewährt einen Einblick in die Therapieabläufe.
Die Entwicklung in der stationären Rehabilitation von Atemwegspatienten zeigt eine deutliche Tendenz hin zu immer kränkeren Patienten, die vor allem nach einem Akutkrankenhausaufenthalt …
… zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome. Daher ist konsequente Vorsorge angeraten. Die Kosten werden von den Krankenkassen bezahlt. Fragen Sie Ihren Hausarzt.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/02/medizin_forschung/darmkrebs_burda_stiftung.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal …
… verfügt über 15 Jahre Erfahrung im eHealth-Sektor, die er unter anderem in leitenden Positionen bei iSOFT Deutschland und MEDOS sowie als IT-Leiter des Klinikum St. Georg Leipzig sammelte. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik (GI) und der IHE Deutschland, deren Gründungsvorstand er war. Zuletzt verantwortete Ihls bei ICW die Strategie und Entwicklung der ICW Produktlinie ProfessionalGate, die Lösungen für die Vernetzung von Kliniken und Ärzten, das Care Management bei Krankenkassen sowie Lösungen für telemedizinische Projekte bereitstellt.
… dem ewigen Ziehen in der Schulter und dem steifen Kreuz, das beim Auf¬richten aus dem Schreibtischstuhl oder Fernseh¬sessel schier durch¬zubrechen scheint?
Am 15. März ist der Tag der Rückengesundheit. Der Rückenschmerz als „Volkskrankheit Nr.1“ beschäftigt Krankenkassen, Fitnessstudios und zunehmend die Arbeitgeber, die sowohl auf ergonomische Sitzmöbel als auch Bewegungsangebote hinweisen und diese organisieren. Es wird verstärkt auf Prävention gesetzt.
Rückenschule als Prävention
Sinnvoll ist die Rückenschule vor allem dann, wenn noch keine …
… beitragen, dass etwa Physiotherapeuten, Ärzte und Gymnastiklehrer jeweils die aktuellen Erkenntnisse zum Rückenschmerz und dessen Bekämpfung vermittelt bekommen und an die Bevölkerung weitergeben können. Wer auf Qualität setzt, sollte den Rückenschullehrer seines Vertrauens nach dem Zertifikat des Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. fragen. In der Regel werden die Kurse der von diesem Verband oder seiner Partnerverbände innerhalb der KddR ausgebildeten Rückenschullehrer von den Krankenkassen anerkannt und bis zu 80 Prozent der Kosten erstattet.
… und ihre Angehörigen.
Seit nunmehr fünf Jahren betreut diesen anspruchsvollen Aufgabenbereich zusätzlich eine speziell geschulte Pflegeberaterin. Noch in diesem Jahr wird der im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf angesiedelte Pflegedienst in Kooperation mit den gesetzlichen Krankenkassen regelmäßige Pflegekurse für Angehörige anbieten. Pflegeschulungen zu Hause vor Ort gehören schon seit Jahren zum Leistungsangebot. Diese Leistungen werden direkt mit den Pflegekassen abgerechnet und sind kostenlos für Angehörige und Patienten.
Sabine Leithäuser …
… und Informationsveranstaltungen an ihre Grenzen stoßen beginnt Gesundheitsmanagement der be in motion gmbh. Ein Unternehmen, welches bereit ist mehr für seine Mitarbeiter zu tun als vorgeschrieben ist, wird es mit Loyalität und Gesundheit honoriert bekommen.
Wenn die Krankenkassen nicht in der Lage sind, Prävention zu realisieren, dann sind die Unternehmer aufgerufen, Initiative zu ergreifen!
Wer sich angesprochen fühlt und nähere Informationen wünscht findet unter www.be-in-motion.eu und dem Punkt /gesund arbeiten/ nähere Informationen. Oder Sie …
… Eine starke Einschränkung des Gesichtsfelds bis zur Erblindung ist unter Umständen die Folge, die sich bei Früherkennung aber gut behandeln lässt. Umgangssprachlich besser bekannt ist das Glaukom übrigens als „Grüner Star“.
Die Glaukom-Vorsorge wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen – nur, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Konkret heißt das: Wenn Sie beim Augenarzt den Test machen und es stellt sich heraus, dass Sie tatsächlich unter „Grünem Star“ leiden, bekommen Sie Ihr Geld von der Krankenkasse zurück. Gehören …
… Entwicklung? Die Vielschichtigkeit des heutigen Lebens und die damit einhergehenden individuellen Belastungen und Probleme im beruflichen Alltag verlangen ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Konzentration. Hinzu kommen die spürbaren Einschnitte im Gesundheitsbereich; Staat und Krankenkassen können nicht mehr so stark wie früher den Bedürfnissen der Bevölkerung entgegen kommen. „ Private Vorsorge“ ist nicht mehr nur ein Schlagwort der finanziellen Absicherung, sondern schon längst genauso auf den Gesundheitsbereich bezogen.
Die Firma …
… besonders schonend – Patienten wie Ärzte mit Behandlungsverlauf und Handhabung des Urologielasers außerordentlich zufrieden – Patentierte Side-Fire-Faser Fusion™ garantiert herausragende Leistung und Zuverlässigkeit – Seit 2008 Kostenerstattung der stationären Behandlung durch gesetzliche Krankenkassen
Jena, 7. März 2008 – Eine neue, innovative Lasertherapie zur Behandlung der Männervolkskrankheit „Prostatavergrößerung“ wird seit kurzem in deut-schen urologischen Kliniken und Arztpraxen angeboten: Die LIFE™ Laser-therapie mit dem Evolve™ Laser …
Mit seiner aktuellen Krankenkassenkooperation hat der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) ein weiteres Gesundheitsprojekt initiiert: Immer mehr Versicherte der AXA PKV und der Allianz PKV finden den Weg in ein VDF-qualitätsgeprüftes Fitness- und Gesundheitsstudio.
Das Projekt basiert auf folgendem Prozedere: Jedes Fitness- und Gesundheitsstudio, das VDF-Mitglied ist, kann beim VDF eine Qualitätsprüfung beantragen. Sofern das Studio keine TÜV-Zertifizierung nachweisen kann, kontrolliert der VDF anhand eines vorgegebenen …
… festigen
• Entspannungstechniken und Atemübungen
• Problemlösetraining und Zielarbeit
Das Gesundheitszentrum PrimaVita bietet den Kurs „Stressbewältigung für Erzieher(innen)“ als Schnupperkurs und als Kompaktseminar an.
Anmeldungen werden ab März 2008 entgegen genommen.
Das Gesundheitszentrum PrimaVita hält im Frühjahr / Sommer 2008 wieder mehr als 300 Kurse und Präventionsangebote für werdende Eltern, junge Familien, Berufstätige und Senioren bereit. Viele Krankenkassen fördern die Teilnahme an einem Präventionskurs mit einem finanziellen Zuschuss.
Kosteneinsparung durch eigene Kompetenz
Die Verbraucher finden sich im Dickicht der fast unübersichtlichen Angebote auf dem Gesundheitsmarkt schier nicht mehr zurecht. Krankenkassen buhlen mit speziellen Leistungen um Mitglieder. Ärzte und Kliniken weiten ihre Angebote ständig aus und werben um Kunden.
Auf der Strecke bleibt die Gesundheitskompezenz des einzelnen Bürgers. Der Patient verliert komplett den Überblick und ist vielfach nicht mehr in der Lage für sich die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wie kann den Patienten bei der Orientierung …
… im Alltag mit Kindern besser auf Überforderung und Stress reagieren und das Risiko stressabhängiger Krankheiten reduzieren können.
Das Gesundheitszentrum PrimaVita in Berlin-Zehlendorf bietet den Kurs „Stressbewältigung für Eltern“ als Schnupperkurs und als Kompaktseminar an. Kursleiterin ist die Diplom-Sozialpädagogin Gudrun Schultheiß.
Für diesen Präventionskurs gewähren viele Krankenkassen eine finanzielle Förderung.
Anmeldungen für den Schnupperkurs und das Kompaktseminar „Stressbewältigung für Eltern“ werden ab März 2008 entgegen genommen.
… Behandlung vieler organischer Krankheiten, die oft als versteckte Ursache verschobene Wirbel haben, zu verhindern bzw. optimal zu minimieren.
Der Einsatz der „Wirbeltherapie nach DORN“ wäre für jeden Menschen wichtig. Dazu müssen die „Schaltstellen“, wie Gesundheitsämter, Krankenkassen, Krankenhäuser, Kliniken, Kurhäuser, Grosse Firmen die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun wollen Ärzte und die am Menschen arbeitenden TherapeutInnen, sensibilisiert, aufgeklärt und darin eingeführt werden, was diese einfache und effektive Therapie seit …
… beim Tragen pflegende Substanzen an die Haut abgeben.“
Medizinische Kompressionsstrümpfe unterlägen im Gegensatz zu Stütz-strümpfen, die nur zur Vorbeugung geeignet sind, strengen Qualitätsrichtlinien. „In Deutschland werden nur Strümpfe, die das RAL-Gütezeichen tragen, von der Krankenkasse erstattet,“ betonte Auler.
Damit Kompressionsstrümpfe aber auch richtig wirken, müssen sie im Sanitätshaus sorgfältig angepasst werden. Dazu müssen die Beine der Patienten an vorgegebenen Punkten vermessen werden. Die teilnehmenden Journalisten konnten sich in …
… sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Wichtig: Schon beim ersten Verdacht fachliche Hilfe suchen. Je schneller behandelt wird – in den ersten sechs Monaten – umso besser sind die Chancen.
Bewegung: Die Deutsche Rheumaliga (www.rheuma-liga.de) und Krankenkassen bieten Rheumagymnastik mit aktiven Behandlungsprogrammen an. Generell gut sind Ausdauersport wie Walken, Joggen, oder Schwimmen, mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche, optimal sind fünfmal 45 Minuten.
Viel trinken: zwei bis drei Liter täglich, vorzugsweise stilles Mineralwasser, …
… Geburtsvorbereitung – Familienbildung und Frauengesundheit – Bundesverband e. V. fordert angesichts dieser Probleme des Erstrimesterscrennings den Eltern nicht für vermeintliche Sicherheiten Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn die Eltern müssen dies als frei wählbare (IGeL-) Leistung bezahlen, die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.
Die GfG unterstützt werdende Eltern, die Schwangerschaft positiv zu erleben und sich auf ihr Kind zu freuen. Wir wehren uns dagegen, Eltern mit zweifelhaften Untersuchungen zu belasten und in einer Sicherheit zu wiegen, die …
… von Titan mit Knochengewebe. Das Ergebnis war die Entwicklung von Titanimplantaten. Mitte der 60er Jahre wurden die ersten Implantate eingesetzt und in den 70er Jahren wurde diese Behandlungsmethode vom schwedischen Sozial- und Gesundheitswesen und der staatlichen Krankenkasse anerkannt. Seither hat die Implantatindustrie eine starke Entwicklung erlebt. In den 80er Jahren wurden mehrere verschiedene Implantate auf dem Weltmarkt eingeführt. Heute sind die Erfahrungen mit der Implantatbehandlung sehr gut, die Behandlungsmethode hat sich weltweit gut …
… zeitgleich oder zeitlich vor dem Aufleuchten der Diode hörbar werden. Das Training kann in der Neurologischen Klinik Bad Aibling im Beisein eines Therapeuten sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt werden. Im Einzelfall muss der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.
Der Therapieansatz basiert darauf, dass Nervenzellen im Gehirn, die gleichermaßen auf optische und akustische Reize reagieren, stimuliert werden. Sehr gut hat das beispielsweise bei einem 39-jährigen Patienten funktioniert, der im September …
Was ändert sich durch den Gesundheitsfonds für die Versicherten? Wer wird mehr, wer weniger einzahlen? Was bringt der neue Leistungswettbewerb zwischen den Krankenkassen den Verbrauchern? Wer braucht Wahltarife?
Gesundheitsfonds und Einheitsbeitrag werden in wenigen Monaten unser Gesundheitssystem umfassend verändern. Betroffen sind rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte und über vier Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen. Ihnen bietet das Internetportal der-gesundheitsfonds.de seit heute die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren.
Was …
… außerordentlich hohe Erfolgsquote.
Die Lasertherapie – es ist nur eine Sitzung in der Praxis, in Unternehmen oder Vereinen erforderlich - wird ausschließlich von erfahrenen Therapeuten (Ärzte und Heilpraktiker) angeboten, die ein Gespräch durchführen, ein Behandlungsprotokoll anfertigen und die Raucherentwöhnung mit vielen Tipps unterstützen. Eine Nachbehandlung innerhalb von sechs Monaten wird kostenfrei gewährt. In den Niederlanden übernehmen Krankenkassen ganz oder teilweise die Kosten für die Therapie, in Deutschland bisher in Einzelfällen.
… Euro für Reha-Maßnahmen aus, 500 Millionen Euro weniger als vor sieben Jahren. "Die Veränderung der GKV-Finanzierung durch den Gesundheitsfonds ab 2009 wird alle Kassen dazu zwingen, den Einkauf von Reha-Leistungen zu optimieren", so Bernd Beyrle (Techniker Krankenkasse) im Reha-Newsletter. Belegt würden primär solche Einrichtungen, die für Transparenz über die Erfolge ihrer Reha-Maßnahmen sorgen und den Kassen nachweisen könnten, dass sie die Mittel adäquat eingesetzt hätten.
Gerhard Potuschek (Barmer Landesgeschäftsstelle Bayern) sieht Versuche …
Bonn – Die leistungsgerechte Bezahlung der Mediziner steht auf dem Prüfstand. Auf der einen Seite die Klinikärzte, die ihre Forderungen nicht durchgesetzt bekommen, auf der anderen Seite die Niedergelassenen, die das Abrechnungssystem der Krankenkassen beklagen.
Die kritischen Stimmen werden lauter. Klinikärzte, wie Niedergelassene machen sich Gedanken um ihre finanzielle Zukunft.
„Mit Recht“, so Gwendolyn Stoye-Mingers, Expertin für Mentales-Praxis-Coaching der Akademie für den Mittelstand, mit Schwerpunkt Medizin-Marketing. „Viele Ärzte leiden …
… Marabu EDV GmbH und die Valipic GmbH erstmals ihre ValiPro-Lösung in Form eines Selbstbedienungsterminals, an dem Versicherte nun selbständig ein Lichtbild sowie ihre Daten für die elektronische Gesundheitskarte erfassen und automatisch an ihre Krankenkasse weiterleiten können.
Das in den Testregionen Wolfsburg und Ingolstadt bereits erfolgreich eingesetzte ValiPro-Verfahren ermöglicht grundsätzlich die einfache und sichere Aufnahme eines biometrischen Fotos und die Erfassung der zugehörigen administrativen Daten durch einen geschulten Mitarbeiter. …
Gesundheitsreform, steigende Krankenkassenbeiträge, Diätenwahn, Übergewicht, Risikogruppen, Ernährung, Zahnersatz, Zusatzversicherungen, …, Schlagwörter die uns tagtäglich und allgegenwärtig in den Printmedien, dem Internet oder dem Fernsehen, in großen Lettern vor Gefahren warnen oder über Neuerungen informieren.
Die eigentliche Essenz dieser ganzen Berichte und Lektüren ist jedoch zwischen den Zeilen zu suchen, denn aus dieser ganzen Flut an Informationen geht eines allzu selten hervor: „Wie kann ich persönlich dazu beitragen das es mir besser …
… an der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Prokosch) durchgeführtes Forschungsprojekt zum Verhalten von Nutzern einer persönlichen elektronischen Gesundheitsakte liefert zum Teil überraschende Ergebnisse.
Im Projekt wurden die Aussagen von 2.000 aktuellen Nutzern einer von Krankenkassen angebotenen careon-Gesundheitsakte ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende und wissenschaftlich begleitete Befragung von Nutzern einer solchen Anwendung in Deutschland.
Die Studie belegt, dass die Akzeptanz einer Gesundheitsakte erstaunlich hoch ist, …
… dazu zwei Beispiele:
· Angenommen, gleiche oder ähnlich negative Gedanken von Krankheit werden immer wieder von einer Person aktiviert. Dies kann z.B. durch stetige Gespräche über Krankheit erfolgen. (.B. Informationsaufnahme über Krankheitsbilder, Krankenstatistik ... bis zum Begriff Krankenkasse) oder kann Ereignisse ausgelöst werden, auf die sich jemand intensiv gedanklich konzentriert, wie z.B. Medienberichte über Krankheiten (typisch die jährlichen Meldungen über neue Grippe-Epidemien, u.ä.) Natürlich bedarf es – um eine negative Wirkung …
… Sponsoren aus der Politik, Wirtschaft und aus dem Bildungs- und Sozialwesen an.
Hilfe zur Selbsthilfe - Hilfsangebote für betroffene Menschen, sind in Deutschland sehr rar gesät und oftmals mit einem hohen Kostenaufwand verbunden, insbesondere da Krankenkassen nur sehr wenige Hilfsangebote finanzieren. Kurzfristig sollen durch Fort- und Weiterbildungsangebote die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten bekannter gemacht und Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen stärker vernetzt werden, denn der persönliche Austausch und das gemeinsame Erlebnis stehen bei …
Mit dem Online-Rechner von krankenkassen.de kann sich jeder gesetzlich Versicherte ausrechnen, ob er mit der Einführung des Gesundheitsfonds sparen oder draufzahlen wird.
Die Krankenkasse könnte ab 2009 für viele Versicherte teurer werden. Grund dafür sind steigende Ausgaben der Kassen sowie die Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar. Das Internetportal krankenkassen.de hat einen Online-Rechner entwickelt, mit dem sich eine drohende Mehrbelastung bereits jetzt ausrechnen lässt.
Grundlage der Berechnung sind Aussagen von Krankenkassen-Vorständen …
Immer mehr Pharma- und Generika-Hersteller nutzen die vom Gesetzgeber eingeräumte Möglichkeit, Rabattverträge mit den Krankenkassen abzuschließen. Der Erfolg dieser Verträge hängt wesentlich davon ab, dass die entsprechenden Produkte in den Apotheken vorrätig sind und dass Ärzte wie Apotheker zeitnah über die Verträge informiert werden. Eine spannende Aufgabe, da die pharmazeutische Industrie ihren Außendienst reduziert hat, um Kosten einzusparen. Die betterbyphone gmbh setzt mit ihren spezialisierten Services genau hier an: Mit den integrierten …
… 35.000 Frauen suchten im Vorfeld eine Beratungsstelle der Arbeitsgemeinschaft. Dies sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. „Es ist eine positive Entwicklung, wenn wieder mehr Frauen sich trauen, dringend benötigte Hilfen zu beantragen und auch Krankenkassen diese Leistung entsprechend genehmigen“, sagt Margot Jäger, Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung.
Die Gesundheitsreform 2007 hat die Bedeutung von Maßnahmen für Mütter und Kinder betont und sie wieder zu Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen gemacht. Diese Klarheit hat viele …
Unsere Vorstellungen vom Idealgewicht werden seit geraumer Zeit über die Ermittlung des Body-Mass-Index (BMI) in Messgrößen verpackt. Nicht nur die Politik, sondern auch Krankenkassen, Versicherungen sowie Personalbüros benutzen diesen Wert als Beurteilungskriterium, so heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Vera Bausch von Vision Druckmedien aus Stolberg/Aachen. Kaum jemand weiß, woher die Bemessung des BMI wirklich stammt. Ein belgischer Mathematiker, namens Adolphe Quetelet, entwickelte im 19. Jahrhundert den BMI. Durch Nachdruck einer amerikanischen …
… schätzte das eigene Gesundheitsverhalten positiver und die gesundheitliche Lebensqualität höher ein als zu Beginn der Studie.
Krankenversicherte wollen individuelle Prävention und Betreuung – und das zu einem niedrigen Preis. Deshalb nutzen immer mehr Krankenkassen das Internet, um bezahlbare maßgeschneiderte Angebote zur Gesundheitsförderung anzubieten.
Der Online-Diätcoach von xx-well.com ist ein auf dem individuellen Ansatz basierendes Präventionsangebot, das gezielt die Möglichkeiten des Internets nutzt und die Anforderungen der Spitzenverbände …
Dass die Gesundheits- und Krankenversorgung weitreichender umgebaut wird als dies bisher je der Fall war, pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Und dabei sind alle betroffen: Ärzte, Pflegedienste Apotheker, Krankenkassen, Bürger und natürlich auch die Patienten selber.
Als ein mögliches Modell der Zukunft wird immer häufiger das der Regionalen Gesundheitsversorgung angesehen.
Doch was bedeutet Regionale Gesundheitsversorgung? Unter Regionaler Gesundheitsversorgung werden all diejenigen koordiniert vorgetragenen Aktivitäten einer Region …
… oft sehr plötzlich auf. Sanne selbst belastet dies zunehmend körperlich und psychisch.
Neben der Einzelbetreuung durch einfühlsame ehrenamtliche Mitarbeiter des Familienentlastenden Dienstes nutzen Sannes Eltern die Möglichkeit, sich beim FED über die relevanten Leistungen der Pflege- und Krankenkasse zu informieren. Sie erhalten Unterstützung bei Antragstellungen und Beratung bei offenen Fragen rund um das Thema Behinderung. Besonders gerne nimmt Sannes Familie die Angebote des FED im Gruppen- und Freizeitbereich in Anspruch.
So hat Sanne in den …
… zu Asthma, COPD und Diabetes.
Die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH stellt die Weichen für das Gesundheitswesen von Morgen: Mittels Vernetzung von Daten und mit Hilfe elektronischer Kommunikation arbeiten Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken und andere gemeinsam an der bestmöglichen Behandlung und Begleitung des Patienten mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Dies umfasst beispielsweise die elektronische Gesundheitskarte, die elektronische Patientenakte oder das elektronisch übermittelte Rezept. …
… telefonischen Betreuung. Nach der vierten Kursstunde wird ein Rauchstopp-Tag festgelegt, ohne dass zuvor der Tabakkonsum reduziert wurde. Anschließend erlernen die Kursteilnehmer, was sie tun müssen, um auch weiterhin rauchfrei zu bleiben.
Für diesen Präventionskurs gewähren viele Krankenkassen eine finanzielle Förderung.
Im Kurs „Ernährung für Nichtraucher“ lernen die Teilnehmer, wie sie nach der letzten Zigarette ihr Gewicht halten können, wenn sie sich rechtzeitig auf eine dem Stoffwechsel des Nichtrauchers angepasste Ernährung einstellen.
Neben dem …
… Produktfotos und Pressemitteilungen der Gütezeichengemeinschaft.
Die Gütezeichengemeinschaft Medizinische Kompressionsstrümpfe e.V. verwaltet das RAL-Gütezeichen für medizinische Kompressionsstrümpfe. Dieses Gütezeichen ist Voraussetzung dafür, dass medizinische Kompressionsstrümpfe von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Es garantiert die Qualität medizinischer Kompressionsstrümpfe. Um es zu erlangen, müssen die Hersteller strenge Bestimmungen hinsichtlich Produktqualität und medizinischer Anforderungen einhalten. Das RAL-Gütezeichen …
… Auch für die Mitarbeiter/innen bringt das Arbeiten nach Qualitätsrichtlinien Sicherheit. Neue Mitarbeiter/innen werden schnell und gezielt eingearbeitet und sind nach wesentlicher kürzerer Einarbeitungszeit auf dem gleichen Niveau wie ihre Kollegen/innen.
Die DIN EN ISO 9001:2000 wird in Zukunft immer stärker im Gesundheitshandwerk Einzug halten. Auch von Seiten der Bundesregierung, Krankenkassen und Ärztekammern wird ein Qualitätsmanagment gefordert. Hörgeräteakustiker sind ab 2008 verpflichtet, einen zertifizierten Qualitätsnachweis vorzuweisen.
… zweite GKV-Versicherte (46%) den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung in Betracht. Aktuell haben bereits 28 Prozent solche Zusatzversicherungen abgeschlossen, 2005 waren dies erst 22 Prozent. Zudem würde jeder zweite GKV-Versicherte (53%) einen höheren Beitragssatz seiner Krankenkasse in Kauf nehmen, um auch innovative Behandlungsansätze in Anspruch nehmen zu können.
Verständnis wird derweil für die neuen Rabattverträge der Krankenkassen mit den Pharmaherstellern geäußert: Drei Viertel (77%) der Betroffenen halten die Umstellung ihrer …
… Apotheker, Ärzte, Ernährungsspezialisten, Sozialarbeiter, Pädagogen und Psychologen als freie Mitarbeiter zur Verfügung. Sie können sowohl inbound als auch outbound eingesetzt werden. Die inhaltliche Bandbreite der Projekte reicht von den Themen Krankenkassen, Private Krankenversicherung, Krankenhäuser, Reha- und Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Ärztenetzwerke, Gesundheitsportale, Pharmaindustrie, Heil- und Pflegemittel bis hin zur Medizintechnik.
Besonderer Wert wird auf die Standardisierung und Automatisierung der beteiligten Prozesse gesetzt. Grundlage …
Bergische Krankenkasse wird neuer Vertragspartner
Ein spezieller Versorgungsvertrag zwischen der Bergischen Krankenkasse und dem Arztnetz Bergisch Land soll zukünftig die Betreuung chronisch kranker Patienten verbessern. Das Arztnetz, bestehend aus 41 Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, konzentriert sich dabei besonders auf die Behandlung der Diagnosen Diabetes, koronare Herzerkrankungen, Asthma, Brustkrebs und chronische Lungenerkrankungen.
Diese Vereinbarung bietet Patienten der Bergischen Krankenkassen fortan nicht nur eine gut aufeinander …
… der MDC (Major Diagnostic Category - Hauptdiagnosegruppe im Fallpauschalenkatalog) 14 "Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett" - also im Rahmen der stationären Entbindung.
Antwort Selow: Die Hebammen rechnen Leistungen, die sie an der Frau erbracht haben grundsätzlich gegenüber der Krankenkasse ab. Die Leistungen von Belegärzten und Beleghebammen sind ausdrücklich von der Krankenhausfinanzierung ausgenommen. Deshalb gibt es bei den DRG (Fallpauschalen), die die Klinik erhält einen Abschlag, wenn eine Beleghebamme tätig war. Mit der DRG sind alle …
… Kindes“.
Diese Philosophie auch an öffentliche Einrichtungen weiterzutragen, war die gemeinsame Idee von Bianca und Henning Olesen. Bei ihm steht die Gesundheitsförderung im Mittelpunkt. Bewegung, Ernährung und Entspannung soll kontinuierlich und langfristig erfolgen.
Einige Krankenkassen unterstützen bereits diesen Präventionsansatz.
Sie wollen Partner werden oder sich als Schule für das Projekt bewerben. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:
Informationen und Termine gibt es bei:
Bianca und Henning Olesen
Tel. (0212) 54 88 762
www.im-sinne-des-kindes.de
Querverweis: …
Hannover, 1. Februar 2008. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) haben 116 Menschen 2007 in Niedersachsen nach ihrem Tod Organe gespendet, das sind 13 mehr als im Jahr zuvor und bedeutet eine Steigerung von fast 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2002. Die TK beruft sich auf aktuelle Zahlen der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO).
Mit 14,5 Spendern je eine Million Einwohnern liegt Niedersachsen allerdings im Ländervergleich an fünftletzter Stelle und deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (16). Nur in Schleswig-Holstein (10,9), Nordrhein-Westfalen …
Hannover, 30. Januar 2008 - Immer mehr Kinder und Jugendliche landen wegen Alkoholmissbrauch im Krankenhaus. Die Zahlen sind alarmierend. So sind nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen die Zahl der alkoholbedingten stationären Behandlungen bei jungen Menschen bis zum 20. Lebensjahr um mehr als 80 Prozent gestiegen. Waren es im Jahr 2000 noch 1.075 Kinder und Jugendliche, so hat sich die Zahl der "Kampftrin-ker" 2005 auf 1.952 erhöht. Davon waren sogar 340 junge Menschen unter 15 Jahre alt.
Besonders die Mädchen ziehen kräftig …
Arzneimittelversorgung für rd. 620.000 Versicherte
- Zuschlag für 15 axcount Wirkstoffe
- Bestehende Rabattverträge mit Angestellten-Krankenkassen (VdAK) und Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV).
Die axcount Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK, einem der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Fünfzehn axcount Wirkstoffe in 65 Handelsformen stehen den 620.000 Versicherten ab dem 1. Februar 2008 zur Verfügung.
"Im Sinne des Leitgedankens der AxiCorp-Gruppe, Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu realisieren, hat sich …
… kostenfreie Behandlung im Krankenhaus oder beim Arzt garantiert, doch gibt es hier Einschränkungen.
„Wer viel Geld für den Skiurlaub ausgibt, sollte bei der privaten Auslandsreise-Krankenversicherung nicht sparen“, empfiehlt Matthias Pargmann von der Bergischen Krankenkasse. „Knochenbrüche, Knie- oder schlimmstenfalls sogar Kopfverletzungen sind bei heutigen Geschwindigkeiten auf den Pisten keine Seltenheit mehr. Solche oftmals langwierigen Verletzungen machen eine eigenständige Rückreise nach Deutschland unmöglich. Den Schmerzen schließen sich …