… Ein paar effiziente Sitzungen sollen die selbst gesteckten Ziele wieder in erreichbare Nähe rücken. Für die Leistungen zahlen die Klienten selbst. Auf diese Weise ersparen sich die Coachees die mitunter langen Wartelisten bei Psychotherpeuten und das Genehmigungsverfahren der Krankenkasse.
Doch der Markt der oft selbst ernannten Psychologischen Berater und Coaches ist unübersichtlich. Welcher Coach passt zu mir? Welche Qualifikationen und Erfahrungen sollte ein Coach mitbringen? Wann ist ein Coach sein Geld wert?
Die Spanne der Coaching-Angebote …
… HomeCare-Markt angekündigt. Umgehend erhielt das Wettbewerbsstärkungsgesetz das Beiwort ruinös, obwohl eigentlich allen klar war, dass das Aufbrechen des verkrusteten Gewuchers dieses Teils des Gesundheitswesens dringend nötig ist.
Ob Bekanntmachungsverträge oder öffentliche Ausschreibungen - Krankenkassen und Leistungserbringer können nach einem Jahr immer noch nicht definieren, was eigentlich vertraglich verhandelt oder vereinbart werden soll.
Die heterogenen und diffusen Auffassungen über Preise und Dienstleistungen, die sowohl für HomeCare Leistungen …
… Reiseziele innerhalb Deutschlands, die als Risiko- oder Hochrisikogebiete gelten. Sie finden sich in weiten Teilen Bayerns, Baden Württembergs und vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands treten immer häufiger Infektionen durch verschleppte Zecken auf. Die Kosten für die Impfung werden von der Bergischen Krankenkasse getragen.
Weitere Informationen zum Thema FSME sowie eine aktuelle Übersichtskarte der FSME- Risikogebiete bietet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite unter www.rki.de.
… Qualität und dadurch bester Wirkung hat ihren Preis. Binamed®-Silbertextilien kosten zum Beispiel zwischen € 44,00 (Kindersocke), € 79,00 (Knie- oder Armstulpe für Erwachsene) bis € 145,00 (Shirt für Erwachsene).
Wird Silberwäsche von der Krankenkasse bezahlt oder bezuschusst?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen teilweise die anfallenden Kosten, Sie entscheiden hierbei fallbezogen.
Gibt es wissenschaftliche Belege über die Wirkung von Silbertextilien?
Die Zusammenfassung einer klinischen Untersuchung zur Wirkung und Akzeptanz von Silbertextilien …
… Abtasten der Prostata mit dem Finger über den Enddarm. Neben der Tastuntersuchung kann eine Blutuntersuchung durchgeführt werden. Dabei wird das prostataspezifische Antigen (PSA) bestimmt. Diese Untersuchung wird als Vorsorgemaßnahme nicht von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt. PSA ist ein Eiweiß, das von Prostatazellen gebildet wird.
Bei Nachweis eines Prostatakrebses kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Frage: Operation, Bestrahlung (äußerlich – innerlich) und Hormonbehandlung. Die richtige Wahl der notwendigen Behandlung richtet …
… geboren – oftmals als Alleinkämpfer mit eigener Praxis. Eine noch umfassendere Patientenberatung ermöglicht die Zusammenarbeit mit einem Ernährungsmediziner. Durch diesen Mediziner erhalten die Berater medizinische Unterstützung und gleichfalls die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Dabei handelt es sich nur um eine Variante, um dem überholten System der führenden Ernährungsverbände zu entfliehen.
Der Titel Ernährungsberater ist in Deutschland nicht geschützt. Es darf sich jeder Ernährungsberater nennen unabhängig von der Art …
Krankenkassen melden im Gesundheitsreport 2007 Rückenprobleme/-schmerzen als häufigsten Grund von Arbeitsunfähigkeit.
Der durch Funk, TV, Printmedien und Fachvorträge sowie international bekannte Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren Dr. med. Peter Krause hat das Behandlungspektrum für Wirbelsäulenbeschwerden auf sein neu gegründetes Wirbelsäulen-Institut München konzentriert.
Das Wirbelsäulen-Institut München befasst sich mit dem Schwerpunkt "Wirbelsäulenerkrankungen und deren minimalinvasiver Behandlung".
Grundgedanke …
… Kondition auf Vordermann zu bringen, sei der Besuch von Gymnastik- und Aerobic-Kursen.
Wer nähere Beratung zu einem sinnvollen Trainingspensum und einer ausgewogenen Trainingsgestaltung für sich persönlich wünscht: In den VDF-Studios, die die Allianz PKV ihren Kunden empfiehlt, stehen ausgebildete Trainer zur Verfügung. Aufgrund der großen Resonanz wird der VDF auch in den kommenden Monaten einen Schwerpunkt auf das Krankenkassenprojekt legen. Interessierte Krankenkassen und Krankenversicherer können sich an die VDF-Hotline 040-35016830 wenden.
… Technik aus bereits weltweit etablierten Methoden weiter. Sie wird in der Park-Klinik Weißensee zukünftig sowohl ambulant als auch stationär vorgenommen und ist sowohl bei leichten als auch komplizierten Fällen wirksam. Die Kosten für den Eingriff übernehmen die Krankenkassen.
Eine weitere neue Operationstechnik ist die „Ballon-Sinuplastik“. Sie wurde in den USA entwickelt und verwendet ein Verfahren aus der Herzchirurgie. Hierbei werden Engstellen und verstopfte Kanäle, die den Nasenraum mit den Nasennebenhöhlen verbinden, mit einem Katheder sondiert …
… guten Weg zu venengesunden Beinen. Treten trotz Vorsorge Krampfadern auf, müssen sie heutzutage nicht mehr gezogen oder durch Hitzeverfahren be-seitigt werden, sondern lassen sich mithilfe der CHIVA-Methode wieder in funktionierende Venen verwandeln. Zunehmend übernehmen auch Krankenkassen die Kosten für dieses schonende und langfristig wirksame Verfahren. Doch Vorbeugen bleibt die beste Alternative. „Betroffene setzen präventive Maßnahmen aber nur dann langfristig um, wenn sie in Frei-zeitpläne eingebunden und Gewohnheit sind“, resümiert Dr. Mendoza. …
… Allerdings fehlt auch bei den neuen Mitteln noch die Langzeiterfahrung.
Deshalb dürfen alle neuen Biologika bisher erst dann eingesetzt werden, wenn die herkömmliche Therapie ausgereizt ist. Erst wenn diese nicht ausreichend wirkt oder der Patient sie nicht verträgt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die sehr teuren Biologika. Bei schwerer Herzschwäche und einer Reihe von anderen Krank-heiten sind die Mittel ohnehin tabu.
Da Eiweiße im Magen-Darm-Trakt zerstört werden, können Biologics in der Regel nicht in Tablettenform verabreicht werden. Sie …
Die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen zur Offenlegung der Gehälter ihrer Vorstände ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht kürzlich entschieden. Nach Auffassung der Karlsruher Richter kann die Veröffentlichung Rückschlüsse auf Finanzgebaren und Einsparpotenziale der Krankenkassen ermöglichen. Dies verbessere die Vergleichsmöglichkeiten der Kassen untereinander. Außerdem werde dadurch die Transparenz im Umgang mit öffentlichen Mitteln im Gesundheitswesen erhöht.
Jetzt können die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen …
… den 25. März 2008
Mit zunehmender Besorgnis beobachtet die Deutsche Gesundheitshilfe die Folgen der Gesundheitsreform vom Januar 2004.
Wie sicherlich jeder schon leidvoll erfahren musste, werden seit diesem Datum so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr von den Krankenkassen bezahlt.
Für gesetzlich Versicherte bedeutet dies nichts anderes, als dass eine qualitative Arzneimitteltherapie mehr und mehr vom eigenen Geldbeutel abhängig gemacht wird. Wer sich das nicht leisten kann, läuft Gefahr, keine optimale gesundheitliche Versorgung mehr zu …
Der elektronische Datenaustausch mit den Krankenkassen macht derzeit in allen Bereichen des Gesundheitssystems von sich Reden. Zwar hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen bereits 1992 dazu verpflichtet, künftig nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf „maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern“ erfolgt, doch erst seit kurzem wird diese Regelung von den Krankenkassen auch umgesetzt. Leistungserbringern die ihre Daten weiterhin in Papierform an die Kostenträger …
… berücksichtigt die Schilddrüseninitiative Papillon mit ihrer Aktionswoche auch die Besonderheiten der Therapie. Hintergrund dafür sind die Rabattverträge, die Apotheker seit April 2007 dazu verpflichten, an gesetzlich Krankenversicherte Medikamente abzugeben, für die ein Rabattvertrag zwischen Krankenkasse und Hersteller besteht. Eigentlich eine gute Idee, um die Kosten zu senken. Für Medikamente mit Schilddrüsenhormonen macht diese Vorgehensweise jedoch kaum einen Sinn. Im Gegenteil, durch den Präparatewechsel entstehen nicht nur zusätzliche Kosten. …
Bergische Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Vorsorgeuntersuchungen U7a und U10
Ab sofort können die Eltern von Kindern im Alter von 3 und 7-8 Jahren die Kindervorsorgeuntersuchungen U7a und U10 kostenlos in Anspruch nehmen.
Hintergrund: Die beiden Untersuchungen wurden bisher nur von
Kinder- und Jugendärzten empfohlen, mussten aber im Gegensatz zu den üblichen kostenfreien Vorsorgeuntersuchungen (U1 – U9) von Eltern privat gezahlt werden. Die Abrechnung erfolgt nun direkt über die Krankenversicherungskarte bei den teilnehmenden, qualifizierten …
… EU-Beitritt der Länder Ungarn, Tschechien und Polen waren hohe Einsparungen möglich. Seit dem 01.05.2004 müssen Patienten aus den EU-Ländern bei einer Zahnbehandlung innerhalb der Europäischen Union nicht mehr auf Ihren Kassenzuschuss verzichten. Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, sich mit denselben befundorientierten Festzuschüssen an der Zahnbehandlung zu beteiligen, die auch im jeweiligen Heimatland gewährt werden.
Auch bei Ihrem Zahnarztbesuch in Deutschland, Spanien, Niederlande, Belgien, Österreich und der Schweiz sind große …
… Stuttgart, das Qualitätssiegel der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz KTQ, erhalten. Das Qualitätssiegel wurde speziell für die Qualitätsbewertung von Krankenhäusern unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, von Mitarbeitern der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates entwickelt. Ziel der KTQ-Zertifizierung ist die Verbesserung und Optimierung von Prozessen und Ergebnissen innerhalb der Patientenversorgung.
„Im Rahmen der Vorbereitungen …
Pharma meets Golf & BVB
Die Veränderungen in der Pharma- und Medizintechnik-Industrie sind im vollen Gange: sinkende Budgets, Rabattverträge mit den Krankenkassen, Reduzierung bzw. Neuorganisation des Außendienstes sind die Themen auch in 2008. Auf sich verändernde Marktstrukturen muss schnell und effektiv reagiert werden. Erfahren Sie in dem Update-Symposium „Salesforce- und Marketing-Effectivness“, am 10. und 11. April in Dortmund, neue Trends und Lösungsansätze an aktuellen Beispielen. Profitieren Sie in ungewöhnlicher Kulisse von Referenten …
… Veränderung in unserem Gesundheitssystem auf Zahnarztpraxen
Bonn – Die leistungsgerechte Bezahlung der Zahnmediziner steht auf dem Prüfstand. Auf der einen Seite die Klinikärzte, die ihre Forderungen nicht durchgesetzt bekommen, auf der anderen Seite die Niedergelassenen, die das Abrechnungssystem der Krankenkassen
beklagen.
Einen kritischen Ausblick gibt Herr Prof. Dr. jur. Vlado Bicanski, Rechtsanwalt und Steuerberater im IWP, Institut für Wirtschaft und Praxis Bicanski GmbH auf dem 1. Bonner Zahnärztekongress am 31. Mai 2008, ab 9:00 Uhr im Bonner …
… Haltungsschulung, Gleichgewichtstraining und Sturzprophylaxe.
Kursinfo: Der Kurs startet ab 6 Teilnehmern. Maximale Teilnehmerzahl 14. Telefonische Anmeldung ist erforderlich.
Kursdatum/-anzahl: 10 x freitags vom 28.03.08 bis 30.05.08 von 09:30 – 10:30 Uhr
Kosten: 140€ davon werden bis zu 80% von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Trainer: Annette Prahm, staatl. anerkannte Physiotherapeutin und zertifizierte Pilatestrainerin.
Kursort: Studio 1880 – Das Pilates Zentrum, Kanalstr. 38, 22085 Hamburg-Uhlenhorst, Tel: 040 - 52 57 01 70, www.studio1880.de,
… weiter ausbauen", kündigt die Geschäftsführerin Ursula Lindl an.
Schulmedizin & Naturheilmittel: Eine sinnvolle Symbiose
Aus Sicht der Versandapotheke Zur Rose macht das Miteinander von herkömmlichen Arzneien und Naturheilmitteln absolut Sinn. "Schon lange attestieren Mediziner und Krankenkassen, dass sich Schulmedizin und Naturheilverfahren positiv ergänzen", betont die leitende Apothekerin von Zur Rose, Kathrin Grimm. Eine Symbiose, die das Unternehmen Zur Rose mit dem neuen Katalog jetzt eindrucksvoll demonstriert. Das umfassende Angebot …
… zu verrichten. Gesunder Schlaf ist Voraussetzung für ein gesundes Leben. Dennoch wird dieses grundlegende Bedürfnis häufig unterschätzt. Millionen an Kosten allein wegen Verkehrsunfällen aufgrund eines Schlafdefizits sind die Folge. Eine weitere Folge davon sind Schlafstörungen, welche wiederum zig Millionen Krankenkassen Kosten verursachen. Wir haben es also durchaus in der Hand etwas dagegen zu tun, sogar im Schlaf (hier schweife ich wohl ein bisschen weit vom Thema ab).
Hier nun ein paar Tipps vor dem Kauf eines Bettes.
Kaufen Sie nicht einfach …
… Alter immer weiter zunimmt. Zudem ernähren sich Sportler oftmals ungesund oder sind auf Nahrungsergänzungsmittel fixiert. Insgesamt tut die Bevölkerung zu wenig für ihren Körper und ihre Gesundheit. Das bedingt viele Krankheiten, für die die Krankenkassen aufkommen müssen, obwohl sie aus der Trägheit des Einzelnen erwachsen, kritisiert Sven-David Müller-Nothmann. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die Menschen zu mehr aktiver Gesundheitsförderung auf und kritisiert eine einseitige Gesundheitsförderung sowie die …
… Netz der Pflegemafia: Wie mit menschenunwürdiger Pflege Geschäfte gemacht werden“
- Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH, Unternehmensberatung für Sozial- und Gesundheitswirtschaft
- Jürgen Brüggemann, seit 1995 beim Medizinischen Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen, Fachgebiet Qualitätsmanagement Pflege
- Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege und Fachautorin diverser Publikationen
Die Veranstaltung ist daher ein Muss für alle Geschäftsführer, Heimleiter, Pflegedienst- und Einrichtungsleiter, die sich über den …
… Standards Office der ICW leitet.
Die Lösungen, die Dr. Brandner mit seinem Team entwickelt, gehören zur ICW Professional Suite. Sie bieten maßgeschneiderte Lösungen für den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen Kliniken/Klinikverbünden, Ärzten/Arztnetzen, Krankenkassen und anderen Gesundheitsdienstleistern. Dr. Brandner ist in seiner neuen Funktion verantwortlich für das Produktmanagement sowie die Produktentwicklung und Qualitätssicherung für den Professional Exchange Server, der ICW-Lösung für einrichtungsübergreifende Patientenakten und …
Zur alljährlichen AHB-Tagung für Sozialdienste und Krankenkassen konnte die Espan-Klinik in Bad Dürrheim wieder Teilnehmer aus ganz Süddeutschland begrüßen.
Die Espan-Klinik, eine Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, bietet im Rahmen dieser Tagungen Informationen zu aktuellen Themen der stationären Rehabilitation und gewährt einen Einblick in die Therapieabläufe.
Die Entwicklung in der stationären Rehabilitation von Atemwegspatienten zeigt eine deutliche Tendenz hin zu immer kränkeren Patienten, die vor allem nach einem Akutkrankenhausaufenthalt …
… zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome. Daher ist konsequente Vorsorge angeraten. Die Kosten werden von den Krankenkassen bezahlt. Fragen Sie Ihren Hausarzt.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/02/medizin_forschung/darmkrebs_burda_stiftung.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal …
… verfügt über 15 Jahre Erfahrung im eHealth-Sektor, die er unter anderem in leitenden Positionen bei iSOFT Deutschland und MEDOS sowie als IT-Leiter des Klinikum St. Georg Leipzig sammelte. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik (GI) und der IHE Deutschland, deren Gründungsvorstand er war. Zuletzt verantwortete Ihls bei ICW die Strategie und Entwicklung der ICW Produktlinie ProfessionalGate, die Lösungen für die Vernetzung von Kliniken und Ärzten, das Care Management bei Krankenkassen sowie Lösungen für telemedizinische Projekte bereitstellt.
… dem ewigen Ziehen in der Schulter und dem steifen Kreuz, das beim Auf¬richten aus dem Schreibtischstuhl oder Fernseh¬sessel schier durch¬zubrechen scheint?
Am 15. März ist der Tag der Rückengesundheit. Der Rückenschmerz als „Volkskrankheit Nr.1“ beschäftigt Krankenkassen, Fitnessstudios und zunehmend die Arbeitgeber, die sowohl auf ergonomische Sitzmöbel als auch Bewegungsangebote hinweisen und diese organisieren. Es wird verstärkt auf Prävention gesetzt.
Rückenschule als Prävention
Sinnvoll ist die Rückenschule vor allem dann, wenn noch keine …
… beitragen, dass etwa Physiotherapeuten, Ärzte und Gymnastiklehrer jeweils die aktuellen Erkenntnisse zum Rückenschmerz und dessen Bekämpfung vermittelt bekommen und an die Bevölkerung weitergeben können. Wer auf Qualität setzt, sollte den Rückenschullehrer seines Vertrauens nach dem Zertifikat des Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. fragen. In der Regel werden die Kurse der von diesem Verband oder seiner Partnerverbände innerhalb der KddR ausgebildeten Rückenschullehrer von den Krankenkassen anerkannt und bis zu 80 Prozent der Kosten erstattet.
… und ihre Angehörigen.
Seit nunmehr fünf Jahren betreut diesen anspruchsvollen Aufgabenbereich zusätzlich eine speziell geschulte Pflegeberaterin. Noch in diesem Jahr wird der im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf angesiedelte Pflegedienst in Kooperation mit den gesetzlichen Krankenkassen regelmäßige Pflegekurse für Angehörige anbieten. Pflegeschulungen zu Hause vor Ort gehören schon seit Jahren zum Leistungsangebot. Diese Leistungen werden direkt mit den Pflegekassen abgerechnet und sind kostenlos für Angehörige und Patienten.
Sabine Leithäuser …
… und Informationsveranstaltungen an ihre Grenzen stoßen beginnt Gesundheitsmanagement der be in motion gmbh. Ein Unternehmen, welches bereit ist mehr für seine Mitarbeiter zu tun als vorgeschrieben ist, wird es mit Loyalität und Gesundheit honoriert bekommen.
Wenn die Krankenkassen nicht in der Lage sind, Prävention zu realisieren, dann sind die Unternehmer aufgerufen, Initiative zu ergreifen!
Wer sich angesprochen fühlt und nähere Informationen wünscht findet unter www.be-in-motion.eu und dem Punkt /gesund arbeiten/ nähere Informationen. Oder Sie …
… Eine starke Einschränkung des Gesichtsfelds bis zur Erblindung ist unter Umständen die Folge, die sich bei Früherkennung aber gut behandeln lässt. Umgangssprachlich besser bekannt ist das Glaukom übrigens als „Grüner Star“.
Die Glaukom-Vorsorge wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen – nur, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Konkret heißt das: Wenn Sie beim Augenarzt den Test machen und es stellt sich heraus, dass Sie tatsächlich unter „Grünem Star“ leiden, bekommen Sie Ihr Geld von der Krankenkasse zurück. Gehören …
… Entwicklung? Die Vielschichtigkeit des heutigen Lebens und die damit einhergehenden individuellen Belastungen und Probleme im beruflichen Alltag verlangen ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Konzentration. Hinzu kommen die spürbaren Einschnitte im Gesundheitsbereich; Staat und Krankenkassen können nicht mehr so stark wie früher den Bedürfnissen der Bevölkerung entgegen kommen. „ Private Vorsorge“ ist nicht mehr nur ein Schlagwort der finanziellen Absicherung, sondern schon längst genauso auf den Gesundheitsbereich bezogen.
Die Firma …
… besonders schonend – Patienten wie Ärzte mit Behandlungsverlauf und Handhabung des Urologielasers außerordentlich zufrieden – Patentierte Side-Fire-Faser Fusion™ garantiert herausragende Leistung und Zuverlässigkeit – Seit 2008 Kostenerstattung der stationären Behandlung durch gesetzliche Krankenkassen
Jena, 7. März 2008 – Eine neue, innovative Lasertherapie zur Behandlung der Männervolkskrankheit „Prostatavergrößerung“ wird seit kurzem in deut-schen urologischen Kliniken und Arztpraxen angeboten: Die LIFE™ Laser-therapie mit dem Evolve™ Laser …
Mit seiner aktuellen Krankenkassenkooperation hat der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF) ein weiteres Gesundheitsprojekt initiiert: Immer mehr Versicherte der AXA PKV und der Allianz PKV finden den Weg in ein VDF-qualitätsgeprüftes Fitness- und Gesundheitsstudio.
Das Projekt basiert auf folgendem Prozedere: Jedes Fitness- und Gesundheitsstudio, das VDF-Mitglied ist, kann beim VDF eine Qualitätsprüfung beantragen. Sofern das Studio keine TÜV-Zertifizierung nachweisen kann, kontrolliert der VDF anhand eines vorgegebenen …
… festigen
• Entspannungstechniken und Atemübungen
• Problemlösetraining und Zielarbeit
Das Gesundheitszentrum PrimaVita bietet den Kurs „Stressbewältigung für Erzieher(innen)“ als Schnupperkurs und als Kompaktseminar an.
Anmeldungen werden ab März 2008 entgegen genommen.
Das Gesundheitszentrum PrimaVita hält im Frühjahr / Sommer 2008 wieder mehr als 300 Kurse und Präventionsangebote für werdende Eltern, junge Familien, Berufstätige und Senioren bereit. Viele Krankenkassen fördern die Teilnahme an einem Präventionskurs mit einem finanziellen Zuschuss.
Kosteneinsparung durch eigene Kompetenz
Die Verbraucher finden sich im Dickicht der fast unübersichtlichen Angebote auf dem Gesundheitsmarkt schier nicht mehr zurecht. Krankenkassen buhlen mit speziellen Leistungen um Mitglieder. Ärzte und Kliniken weiten ihre Angebote ständig aus und werben um Kunden.
Auf der Strecke bleibt die Gesundheitskompezenz des einzelnen Bürgers. Der Patient verliert komplett den Überblick und ist vielfach nicht mehr in der Lage für sich die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wie kann den Patienten bei der Orientierung …
… im Alltag mit Kindern besser auf Überforderung und Stress reagieren und das Risiko stressabhängiger Krankheiten reduzieren können.
Das Gesundheitszentrum PrimaVita in Berlin-Zehlendorf bietet den Kurs „Stressbewältigung für Eltern“ als Schnupperkurs und als Kompaktseminar an. Kursleiterin ist die Diplom-Sozialpädagogin Gudrun Schultheiß.
Für diesen Präventionskurs gewähren viele Krankenkassen eine finanzielle Förderung.
Anmeldungen für den Schnupperkurs und das Kompaktseminar „Stressbewältigung für Eltern“ werden ab März 2008 entgegen genommen.
… Behandlung vieler organischer Krankheiten, die oft als versteckte Ursache verschobene Wirbel haben, zu verhindern bzw. optimal zu minimieren.
Der Einsatz der „Wirbeltherapie nach DORN“ wäre für jeden Menschen wichtig. Dazu müssen die „Schaltstellen“, wie Gesundheitsämter, Krankenkassen, Krankenhäuser, Kliniken, Kurhäuser, Grosse Firmen die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun wollen Ärzte und die am Menschen arbeitenden TherapeutInnen, sensibilisiert, aufgeklärt und darin eingeführt werden, was diese einfache und effektive Therapie seit …
… beim Tragen pflegende Substanzen an die Haut abgeben.“
Medizinische Kompressionsstrümpfe unterlägen im Gegensatz zu Stütz-strümpfen, die nur zur Vorbeugung geeignet sind, strengen Qualitätsrichtlinien. „In Deutschland werden nur Strümpfe, die das RAL-Gütezeichen tragen, von der Krankenkasse erstattet,“ betonte Auler.
Damit Kompressionsstrümpfe aber auch richtig wirken, müssen sie im Sanitätshaus sorgfältig angepasst werden. Dazu müssen die Beine der Patienten an vorgegebenen Punkten vermessen werden. Die teilnehmenden Journalisten konnten sich in …
… sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Wichtig: Schon beim ersten Verdacht fachliche Hilfe suchen. Je schneller behandelt wird – in den ersten sechs Monaten – umso besser sind die Chancen.
Bewegung: Die Deutsche Rheumaliga (www.rheuma-liga.de) und Krankenkassen bieten Rheumagymnastik mit aktiven Behandlungsprogrammen an. Generell gut sind Ausdauersport wie Walken, Joggen, oder Schwimmen, mindestens dreimal 30 Minuten pro Woche, optimal sind fünfmal 45 Minuten.
Viel trinken: zwei bis drei Liter täglich, vorzugsweise stilles Mineralwasser, …
… Geburtsvorbereitung – Familienbildung und Frauengesundheit – Bundesverband e. V. fordert angesichts dieser Probleme des Erstrimesterscrennings den Eltern nicht für vermeintliche Sicherheiten Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn die Eltern müssen dies als frei wählbare (IGeL-) Leistung bezahlen, die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.
Die GfG unterstützt werdende Eltern, die Schwangerschaft positiv zu erleben und sich auf ihr Kind zu freuen. Wir wehren uns dagegen, Eltern mit zweifelhaften Untersuchungen zu belasten und in einer Sicherheit zu wiegen, die …
… von Titan mit Knochengewebe. Das Ergebnis war die Entwicklung von Titanimplantaten. Mitte der 60er Jahre wurden die ersten Implantate eingesetzt und in den 70er Jahren wurde diese Behandlungsmethode vom schwedischen Sozial- und Gesundheitswesen und der staatlichen Krankenkasse anerkannt. Seither hat die Implantatindustrie eine starke Entwicklung erlebt. In den 80er Jahren wurden mehrere verschiedene Implantate auf dem Weltmarkt eingeführt. Heute sind die Erfahrungen mit der Implantatbehandlung sehr gut, die Behandlungsmethode hat sich weltweit gut …
… zeitgleich oder zeitlich vor dem Aufleuchten der Diode hörbar werden. Das Training kann in der Neurologischen Klinik Bad Aibling im Beisein eines Therapeuten sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt werden. Im Einzelfall muss der Patient bei seiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.
Der Therapieansatz basiert darauf, dass Nervenzellen im Gehirn, die gleichermaßen auf optische und akustische Reize reagieren, stimuliert werden. Sehr gut hat das beispielsweise bei einem 39-jährigen Patienten funktioniert, der im September …
Was ändert sich durch den Gesundheitsfonds für die Versicherten? Wer wird mehr, wer weniger einzahlen? Was bringt der neue Leistungswettbewerb zwischen den Krankenkassen den Verbrauchern? Wer braucht Wahltarife?
Gesundheitsfonds und Einheitsbeitrag werden in wenigen Monaten unser Gesundheitssystem umfassend verändern. Betroffen sind rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte und über vier Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen. Ihnen bietet das Internetportal der-gesundheitsfonds.de seit heute die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren.
Was …
… außerordentlich hohe Erfolgsquote.
Die Lasertherapie – es ist nur eine Sitzung in der Praxis, in Unternehmen oder Vereinen erforderlich - wird ausschließlich von erfahrenen Therapeuten (Ärzte und Heilpraktiker) angeboten, die ein Gespräch durchführen, ein Behandlungsprotokoll anfertigen und die Raucherentwöhnung mit vielen Tipps unterstützen. Eine Nachbehandlung innerhalb von sechs Monaten wird kostenfrei gewährt. In den Niederlanden übernehmen Krankenkassen ganz oder teilweise die Kosten für die Therapie, in Deutschland bisher in Einzelfällen.
… Euro für Reha-Maßnahmen aus, 500 Millionen Euro weniger als vor sieben Jahren. "Die Veränderung der GKV-Finanzierung durch den Gesundheitsfonds ab 2009 wird alle Kassen dazu zwingen, den Einkauf von Reha-Leistungen zu optimieren", so Bernd Beyrle (Techniker Krankenkasse) im Reha-Newsletter. Belegt würden primär solche Einrichtungen, die für Transparenz über die Erfolge ihrer Reha-Maßnahmen sorgen und den Kassen nachweisen könnten, dass sie die Mittel adäquat eingesetzt hätten.
Gerhard Potuschek (Barmer Landesgeschäftsstelle Bayern) sieht Versuche …