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Rabattverträge - Ärzte und Apotheken jetzt informieren

20.02.200814:53 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Immer mehr Pharma- und Generika-Hersteller nutzen die vom Gesetzgeber eingeräumte Möglichkeit, Rabattverträge mit den Krankenkassen abzuschließen. Der Erfolg dieser Verträge hängt wesentlich davon ab, dass die entsprechenden Produkte in den Apotheken vorrätig sind und dass Ärzte wie Apotheker zeitnah über die Verträge informiert werden. Eine spannende Aufgabe, da die pharmazeutische Industrie ihren Außendienst reduziert hat, um Kosten einzusparen. Die betterbyphone gmbh setzt mit ihren spezialisierten Services genau hier an: Mit den integrierten Dialogkampagnen speziell zu Rabattverträgen „werden jeweils genau die passenden Zielgruppen informiert und beraten“, erläutert Stefan Raupach, Leiter Business Development bei betterbyphone. „Wir informieren in der Arztpraxis über die Rabattverträge und verkaufen die Produkte direkt in die Apotheke hinein, um eine Substitution zu vermeiden“, beschreibt der Marketing-Experte die erfolgreiche Strategie. Bereits seit Abschluss der ersten Verträge im vergangenen Jahr ist das Unternehmen auch in diesem Segment erfolgreich für Hersteller aktiv. Durch die Kontinuität im Dialog zwischen Hersteller und Apotheke wird die Kundenbindung gestärkt und so wirkt der Erfolg für den Hersteller nachhaltig. Als einer der führenden Direktmarketinganbieter im Gesundheitswesen bietet betterbyphone neben Mitarbeitern aus dem Fach individuelle und nachhaltige Betreuung als Services an. So setzt das mittelständische Unternehmen für langfristige Projekte dieselben Mitarbeiter ein, die als Ansprechpartner im Namen des Arzneimittelherstellers die Apotheke oder den Arzt über die Laufzeit der Zusammenarbeit begleiten. So ruft z. B. ‚Frau Schneider‘ gezielt immer die gleiche Apotheke oder die gleiche Arztpraxis an, was die Kundenbindung deutlich erhöhe, wie Stefan Raupach beschreibt. Dies kann auch bei Rabattverträgen der Fall sein, wenn beispielsweise ein Hersteller auf langfristige Information und Betreuung setzt. Dann käme zum Beispiel auch die Einrichtung eines für Apotheken kostenlosen Direktbestellsystems in Betracht. Dieses hat den Vorteil, dass direkt über Großhandel oder Hersteller die Medikamente bezogen und so jedes Rezept bedient werden kann. Je besser Ärzte, Apotheken und Patienten über Rabattverträge informiert sind, desto größer der Erfolg für alle Beteiligten und dies folgt den Zielsetzung der Gesundheitspolitik.

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