(openPR) Zertifizierung der ersten 86 Teilnehmer
Köln. Ein entscheidender Schritt für die Zukunft ihrer gynäkologischen Praxen ist getan: Die ersten 86 Frauenärztinnen und Frauenärzte haben das Fortbildungsseminar der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn in „Präventionsmedizin“ erfolgreich abgeschlossen. Noch vor Weihnachten werden sie ihr Zertifikat erhalten und können zudem 37 Fortbildungspunkte verbuchen.
Mit der Pilotveranstaltung ist die neue Fortbildungs-Reihe der GenoGyn erfolgreich gestartet. Das dreiteilige Seminar leistet erstmals eine komplexe Zusammenfassung aller Top-Themen der Prävention, die für die Betreuung der Frau von der Pubertät bis ins hohe Alter wichtig sind sowie Ausbildung und Zertifizierung. Die Fortbildung bietet den Gynäkologen eine qualifizierte Spezialisierung, die heutzutage auch in der Frauenheilkunde als existenziell notwendig gilt, und wird dauerhaft in das Weiterbildungsangebot der GenoGyn aufgenommen. Die folgenden Termine stehen bereits fest: Mit Unterstützung der beiden Kooperationspartner, der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. (AeGP) und DR. KADE/BESINS, findet die nächste Ausbildungs-Triologie am 13./14.März und 20./21 März sowie am 8./9. Mai 2009 in Berlin statt. Im Herbst 2009 folgt eine weitere Präventions-Fortbildung in München.
Das Echo unter den Teilnehmern der Pilotveranstaltung ist durchweg positiv. „Eine hochinteressante Fortbildung, weil wir über das Fachgebiet der Gynäkologie hinaus neue Inhalte kennengelernt haben“, sagt stellvertretend der Kölner Gynäkologe Dr. Gábor Straub aus dem erweiterten Vorstand der GenoGyn. „Vor allem internistische Präventionsansätze bei Adipositas, Früherkennung von Osteoporose, Sport als Baustein der Prävention und die Rolle der Neurotransmitter, also der Nervenbotenstoffe, bei Bornout, Stress und Depression sowie die Möglichkeit diese durch Laboruntersuchungen im Speichel und Urin zu erheben und vorbeugend zu behandeln, haben mir gänzlich neue Behandlungsoptionen eröffnet.“
Für Dr. Straub bedeutet das zugleich innovative Zukunftsperspektiven bei der eigenen Praxistätigkeit, zum Beispiel mit einer Präventionssprechstunde. Langfristig baut er auf ein Umdenken der Krankenkassen: „Heute investieren die Kassen in Reparaturmedizin, doch langfristig wird es hoffentlich auch bei der Präventionsmedizin eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und deren Versicherten geben“.
Dr. Straub jedenfalls ist vorbereitet, und die „Präventionsmedizin“ wird er selbstverständlich auf seinem Praxisschild platzieren.
Darüber hinaus werden alle aktuellen und künftigen Seminarteilnehmer, im Sinne einer optimalen Patienteninformation, auf der Homepage der GenoGyn (www.genogyn-rheinland.de) veröffentlicht.
Buchung und weitere Informationen zur Fortbildung:
GenoGyn, Telefon: 0221 / 94 05 05 390, Fax: 0221 / 94 05 05 391 oder
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Übrigens: GenoGyn- und AGeP-Mitglieder buchen weiterhin günstiger.
Kontakt:
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