VS-Schwenningen, 29. April 2009 – Für die perfekte Sommerfigur wird ein flottes Tänzchen in den Mai nicht reichen – aber es ist zumindest ein Anfang. Wer sich dauerhaft fit halten möchte, findet bei der Schwenninger BKK Gelegenheit dazu. Die Krankenkasse hat für Kurzentschlossene in mehreren Präventionskursen noch Plätze frei. Im Mittelpunkt stehen die Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Für Kunden der Kasse sind die Kurse in der Hauptverwaltung der Schwenninger BKK (Spittelstraße 50) kostenlos.
Der „Basiskurs Ernährung: Leichter leben“ …
Neuss/Walldorf, 29. April 2009 – 3M Health Information Systems, Anbieter von Software-Lösungen für Krankenkassen in Deutschland und der eHealth-Spezialist InterComponentWare AG (ICW) arbeiten zukünftig zusammen. Im Rahmen der Kooperation bündeln die Partner ihre Kompetenzen und Lösungen im Bereich Versorgungsmanagement für Krankenversicherungen.
Am Vorabend des 8. Nationalen DRG-Forums wurde die Kooperation von beiden Partnern in Berlin offiziell vorgestellt. Bei der Veranstaltung referierte Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands …
… überlassen.
Als Plattform zum Meinungsaustausch schafft pflege-erfahrung.de somit einen notwendigen Beitrag zur Offenlegung beispielsweise der Bereiche Leistung, Freundlichkeit und Hygiene von Pflegeheimen und Pflegediensten.
Über das neu eingeführte Benotungssystem vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen für Pflegeheime und Altenheime äußert sich Herr Bellin, Geschäftsführer der pflegeErfahrung Limited indes sehr negativ. „Die Benotungen, welche vergeben werden sollen, verschleiern die wahren Zustände in den Heimen und ermöglichen ein „Schönrechnen“ …
Gesunder Urlaub zahlt sich aus. Denn wer seine Reise zum Beispiel mit Nordic-Walking, Ernährungsberatung oder Entspannungskursen ergänzt, darf mit großzügigen Zuschüssen der Krankenkassen rechnen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise gilt: Präventionsreisen sind der Spartipp des Sommers.
Präventionsreisen machen sich in dreifacher Hinsicht bezahlt: die Menschen erholen sich wie in jedem gewöhnlichen Urlaub, tun gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit und sparen auch noch dabei. Und das nicht zu knapp: Die meisten Krankenkassen beteiligen sich an …
… der Bewältigung seiner Behinderung, die für jedermann sichtbar wird, sobald er das Haus verlässt. Auch hilft sie ihm bei der Auswahl des richtigen Gerätes, unterstützt ihn mit technischem und alltagsrelevantem Rat bei der Durchsetzung seiner Therapie gegenüber den Krankenkassen und stellt Kontakte zu anderen Patienten her. Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei an erster Stelle. Weitere Informationen, ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten, ein monatliches Fach-Chat und einen wissenschaftlichen Beirat, der die Selbsthilfegruppe bei …
… europäischen Ländern erfolgreich praktiziert wird und im Jahre 2003 vom Europäischen Gerichtshof für die Europäische Union festgeschrieben wurde.“
Größter Vorteil des Kostenerstattungssystems: Bürokratie-Abbau durch Direktabrechnung zwischen Praxis und Patient, beziehungsweise zwischen Praxis und Krankenkasse für alle Versicherten, die nicht in Vorlage treten können und ihren Arzt ermächtigen, direkt mit der Kasse abzurechnen. Die Zwischenschaltung einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist damit unnötig. „Entsprechend groß ist der Widerstand zahlreicher …
Unser Alltags- und Berufsleben wird immer komplexer. Es ist damit zu rechnen, dass es sich langfristig nicht verändern wird. Studien von Krankenkassen haben aufgedeckt, dass immer mehr Berufstätige versuchen, Ihre Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten oder zu verbessern, indem sie zu Medikamenten und Psychopharmaka greifen. Krankenkassen betrachten bereits mit Sorge die steigende Zahl von psychischen Erkrankungen. Die Bedeutung von Stress und damit verbundene Störungen wie Ängste, Depressionen oder Burnout ist mittlerweile bekannt.
Dabei gibt …
… hundert Euro einsparen – bei gleicher Qualität. proDentum® Dentaltechnik ist ein etabliertes Labor, das sich seit 1992 zum Ziel gesetzt hat, allen Menschen einen vernünftigen Zahnersatz zu ermöglichen. Unabhängig vom Einkommen.
Seit der letzten Gesundheitsreform zahlen die Krankenkassen einen festen Zuschuss pro Fall – also pro zu ersetzendem Zahn. Diese Pauschale reicht natürlich nie für die optimale Behandlung.
Während die Honorarsätze des Zahnarztes relativ festgelegt sind, kann der Patient vom Preisvergleich bei den Leistungen des Dentalabors …
Die Krankenkasse numIKK hat die Zufriedenheit ihrer Versicherten freiwillig vom TÜV testen lassen. Das Ergebnis: Bestnoten in allen Bereichen.
Aufgrund der guten Ergebnisse wurde der numIKK das begehrte Zertifikat „Geprüfte Kundenzufriedenheit“ vom TÜV Rheinland verliehen. Das Zertifikat dokumentiert die Zufriedenheit der numIKK-Versicherten mit dem Service ihrer Krankenkasse.
Gerade nach Einführung des einheitlichen Beitragssatzes geht es für die Versicherten nicht mehr darum, eine günstige Krankenkassen zu finden, sondern eine, bei der Service …
… freitags, werden dort für für Kunden und die interessierte Öffentlichkeit immer ein Mitarbeiter der Pflegedienstleitung sowie die Verwaltung erreichbar sein. Die zentrale Rufnummer der AABK: 0211-52801-0 bleibt unverändert. Das Team der AABK informiert gerne umfassend zu Themen rund um das Pflegeversicherungsgesetz, wie z.B. Fragen rund um die Einstufungskriterien des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen in eine Pflegestufe, zur Hilfsmittelversorgung, Hilfs- und Entlastungsangebote für Angehörige oder dem persönlichen pflegerischen Anliegen.
… gleichzeitig gegen Mumps und Röteln schützt, wird von den Eltern oft vergessen.
Zu der noch bis zum Wochenende laufenden Europäischen Impfwoche bietet die BKK24 nicht nur den Expertenrat am Gesundheitstelefon an. In ihrem Gesundheitsportal im Internet hat die Krankenkasse auch umfassende Informationen zum Impfschutz, zu Wirkung und Nebenwirkung der eingesetzten Impfstoffe und zu den Krankheiten bereitgestellt, vor denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich mit einem kleinen Piekser schützen können. Neben den Kinderkrankheiten geht es unter www.bkk24.de …
… Patienten können sich zweimal im Kalenderjahr kostenlos untersuchen lassen, wenn sie an einer diabetischen Nierenerkrankung leiden oder ein dringender Verdacht besteht. So können Nierenschäden, eine der häufigsten Folgeerkrankungen von Diabetes, frühzeitig erkannt und behandelt werden.
"Als Krankenkasse müssen wir uns stärker um diejenigen kümmern, die uns am meisten brauchen: die chronisch Kranken. Ein neuer Baustein speziell für diese Patienten ist der Nieren-Check für Diabetiker, der Folgeschäden des Diabetes frühzeitig entdeckt", sagt Achim …
… zunehmend auch die Bedeutung von Bewegung thematisiert.
Der Gesundheitswettbewerb der CITY BKK sucht daher nachahmenswerte Projekte, die Vorbildcharakter haben. Es sind innovative Ansätze und Konzepte zur Lösung bzw. Prävention von Übergewicht gefragt. Den Sieger-Beitrag
prämiert die Krankenkasse mit 10.000 €.
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* IN FORM, Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, Seite 12, Berlin, Dezember 2008
Der Wettbewerb richtet sich an medizinisches Fachpersonal (Ärzte, Ernährungs-berater und -wissenschaftler, Psycho-, Physio- und …
axcount Arzneimittel für rund 25 Mio. AOK-Versicherte
Friedrichsdorf, 20.04.2009 – Die axcount Generika AG ist ab 1. Juni 2009 bis einschließlich 31.05.2011 Rabattvertrags-Partner der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK). Künftig werden rund 25 Mio. AOK-Versicherte von den günstigen und hochwertigen axcount Generika profitieren. Bei der Ausschreibung hat das Unternehmen für den Wirkstoff Metformin den Zuschlag in allen fünf Gebietslosen erhalten. Dies teilte die AOK dem Unternehmen nach Abschluss der anhängigen Verfahren am 17.04.2009 mit.
„Wir …
… neuen mentalen Trainingsmethoden sind hocheffizient in Kürze umsetzbar und valide messbar.
Diese neuen Ansätze finden auch im Rahmen der Prävention fruchtbaren Boden. Auf Grundlage dessen wurde ein neuer Präventionskurs entwickelt, der seitens der gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert ist.
Anmeldung erfolgt über das:
da Vinci Zentrum Rheinland, Grabenstr. 36, 53639 Königswinter; Tel.:02223 – 9098174, Fax: 02223 – 9098173, email: , www.davincizentrum.com
Moersdorf Consulting:
Frau Arens, welche Informationen zum Kurs können Sie Interessierten …
… Einsatz von unserem Therapiehund Muck bei Indikationen wie Hyperaktivität, Depressionen, taktiler Abwehrhaltung, Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, bei Beeinträchtigungen im Körperschema sowie bei der Kraftdosierung.“ Selbstverständlich ist Muck vollständig geimpft und wird mehrmals jährlich veterinärärztlich untersucht. Für die tiergestützte Therapie ist keine gesonderte Überweisung des Hausarztes oder Genehmigung durch die Krankenkassen erforderlich. Weitere Informationen sowie Terminvereinbarung unter Telefon 08122-22 99 00.
… Es ist eine Kombination aus der klassischen Rückenschule und des Galileo® Vibrationstraining. Formedo wurde vom BKK Bundesverband und der Bundesknappschaft nach §20 Abs.1 SGB V zertifiziert und als offizieller Präventionskurs in die Datenbank aufgenommen. Einige Krankenkassen bezuschussen diesen Kurs sogar bis zu 100%.
Entscheidet sich ein Studio für das Formedo Konzept, begleiten professionelle Berater das jeweilige Studio und stehen durch praktische Schulungen, Marketingschulungen, Einbindung in Netzwerke und die Bereitstellung von Werbematerial …
Die Heilungschancen von Darmkrebs liegen, wenn er frühzeitig erkannt wird, bei nahezu 100 Prozent. Dennoch scheuen viele den Gang zur Vorsorge. Dabei sei die Darmspiegelung (Koloskopie) „eine der einfachsten Vorsorgen, die zudem noch von den Krankenkassen übernommen wird und die keine Schmerzen verursacht“, wie Dr. med. Sebastian Haag, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie am Universitätsklinikum Essen, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erklärt.
Leider aber würden sich die Gerüchte hartnäckig …
… würden bei Erhebung einer Zusatzbeitrages mit Wechsel der Kasse reagieren
-Räumliche Nähe, Beratungsqualität, Vorsorgeangebote und Chronikerprogramme halten Versicherte
Berlin, 16. April 2009 – Viele der gesetzlich Krankenversicherten würden im Falle eines Zusatzbeitrages einen Wechsel der Krankenkasse in Betracht ziehen. Erhebt eine gesetzliche Krankenkasse einen Zusatzbeitrag in der Höhe von acht Euro, würde jeder zehnte Versicherte ganz sicher und jeder Dritte wahrscheinlich seine Krankenkasse verlassen. Entscheidend für den Verbleib sind vor …
… den Cholesterinspiegel um bis zu 30 Prozent zu senken. Damit bedürften Patienten bis zu einem Cholesterinspiegel von 300 mg/dl keiner Lipidsenker. Das macht zwei Drittel der verordneten Lipidsenker überflüssig und bietet den Krankenkassen die Möglichkeit, mehrere hunderte Millionen Euro einzusparen.
Zu den besten Cholesterinsenkern gehören die auch als Quellstoffe bezeichneten wasserlöslichen Ballaststoffe (Pektin, Oligofruktose, Haferkleie, Plantago ovata Samenschalen sowie Guarkernmehl), Lecithin, Artischocken-Konzentrat, Phytosterine, vegane …
… die Treppen sind fortan kein Alptraum für den Hausbesitzer oder -bewohner mehr.
Aus Sicherheitsgründen sollte ein Treppenlift ausschließlich im Fachhandel erworben werden, dort gibt es die gesetzliche Garantie und nötigenfalls auch eine Gewährleistung.
Leider wird der Treppenlift von den Krankenkassen nicht übernommen, daher ist es sehr wichtig Preise und Leistungen zu vergleichen und sich umfassend zu informieren. Jeder Treppenlift ist ein Unikat und wird speziell für seinen späteren Benutzer angefertigt. Daher können die Preise in der Herstellung …
… Leistungsumfang als auch die Höhe der monatlichen Beiträge betrifft.
Gesetzlicher Grundschutz plus Extras für den Ernstfall
Die günstigsten Angebote gibt es schon ab 35 bis 45 Euro pro Monat. Die Stiftung Warentest empfiehlt, in eine günstige gesetzliche Krankenkasse zu wechseln und die gesparten Beiträge in eine Krankenhauszusatzversicherung zu investieren. Dadurch erhalten Versicherte einen soliden Grundschutz und die Vorteile einer Behandlung auf Privatpatienten-Niveau, wenn sie ernsthaft krank werden. Wer wissen will, welche Zusatzversicherung …
… lobt Gesundheitsförderung und Versorgungsmanagement
Berlin, den 14. April 2009. Die DEUTSCHE BKK stellte sich einer Bewertung durch die Euler Hermes Rating GmbH. Nach eingehender Untersuchung des gesamten Unternehmens vergaben die unabhängigen Analysten Deutschlands größter Betriebskrankenkasse die Note AA („sehr gut“).
Positiv hervorgehoben wurden die Angebote zur Gesundheitsförderung und das Versorgungsmanagement. Auch die hohe Servicequalität und eine gute Verwaltungskostenstruktur trugen zu dem sehr guten Ergebnis bei.
„Die DEUTSCHE BKK ist …
… worden, in die AOK zu wechseln. Hintergrund ist der vom Bayerischen Hausärzteverband mit der AOK abgeschlossene Hausarztvertrag, der nach Auffassung des Verbandes die hausärztliche Versorgung auch durch eine angemessene Vergütung sichert. Andere Krankenkassen hätten einen derartigen Vertrag bislang nicht angeboten.
Die Wettbewerbszentrale hatte daraufhin die Vorgehensweise des Hausärzteverbandes beanstandet. Die den Hausärzten vorgeschlagene Patienteninfo missbraucht nach Auffassung der Wettbewerbszentrale das Vertrauen des Patienten in den Arzt. …
… Wirtschaftlichkeit einer Praxis erfordern neue Konzepte zur langfristigen Patientenbindung. Dem Internet kommt dabei eine zentrale Funktion als Kommunikations- und Serviceplattform zu.
Durch die veränderten Zuzahlungsregelungen der Gesundheitsreformen sind die Patienten heute nach den Krankenkassen die größten Finanzierer des Gesundheitswesens. 2004 trugen sie laut Statistischem Bundesamt insgesamt 147,5 Milliarden Euro an Gesundheitskosten. Davon wurden 33,8 Milliarden für den Kauf von Gesundheitsleistungen ausgegeben¹. Diese Zahlen veranschaulichen die …
6. Mai 2009 in Köln -
Köln – Ab 2009 werden alle ambulanten Pflegedienste flächendeckend und regelmäßig Qualitätskontrollen unterzogen. Die Ergebnisse dieser Prüfungen stellen die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in einem Prüfbericht dar, der auch im Internet veröffentlicht wird. Somit entsteht eine neue Entscheidungsbasis für die Auswahl eines Pflegedienstes. Auf der LfK-Frühjahrstagung „Veröffentlichte MDK-Prüfberichte in der ambulanten Pflege“ am 6. Mai 2009 in Köln kommen namhafte Experten und Pflegedienste zusammen, …
… pflegebedürftigen (Patienten) Menschen.
Die Lebensqualität insbesondere der pflegebedürftigen Menschen hat sich durch das Projekt spürbar verbessert. Gleichzeitig konnten Ausgaben vermieden werden, da unnötige Krankenhauseinweisungen und Krankenfahrten eingespart werden und damit den beteiligten Krankenkassen weniger Kosten entstehen. Dies schafft „eine doppelte Gewinnsituation“ – alle Beteiligten gewinnen und die Betreuungskosten werden gesenkt.
Im Fokus stand auch bei diesem Vortrag einmal mehr die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ärzten und …
MÜNCHEN - 08. April 2009. Wer als gesetzlich versicherter Patient neuen Zahnersatz benötigt, erhält von seinem Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan (kurz HKP genannt). Dieses standardisierte Formular, nach dem die Krankenkasse ihren Festzuschuss bemisst, ist für viele Patienten zunächst schwer verständlich.
Der Heil- und Kostenplan ist ein rosafarbenes Formular mit zwei Durchschlägen, das für gesetzlich Versicherte die Grundlage jeder Zahnersatz-Behandlung darstellt. Der Zahnarzt diagnostiziert hierfür zunächst das stomathogene System (das gesamte …
Welche Hautpflege ist die richtige? Wie können Hautkrankheiten vorgebeugt werden? Wann übernehmen Krankenkassen die Kosten für ein Hautkrebs-Screening? Solche und weitere Fragen rund um das Thema gesunde Haut beantwortet Dermatologin Dr. Maja Hofmann von der Charité Berlin am Dienstag, dem 14. April im Expertenchat der BKK·VBU und GesundheitOnline zwischen 20.00 und 21.30 Uhr. Der kostenfreie Zugang zum Chat befindet sich auf www.meine-krankenkasse.de.
Die Haut ist ein wahres Multitalent: Sie hält die Körpertemperatur aufrecht, speichert Fett und …
… Patienten konfrontiert wird, wenigstens routinemäßig einen CMD-Schnellcheck machen würde“, sagt Dr. Klaus. Bei Behandlungsbedarf könne er dann ja einen spezialisierten Kollegen hinzuziehen, der die Behandlung konsiliarisch unterstützt.
Kosten für CMD-Behandlung werden zu einem Teil von den Krankenkassen erstattet
Für die Kosten einer CMD-Behandlung (Funktionsdiagnostik und -therapie) muss in der Regel jeder Betroffene selbst aufkommen. Zum Teil können sie aber von den gesetzlichen Kassen bezuschusst werden. „Die Erstattung von Zusatzkosten muss mit der …
… auf die höheren Ausgaben bei Schutzimpfungen zurückzuführen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt werden. Medizinisch gebotene Schutzimpfungen sind im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) Mitte 2007 zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden. Auch die Ausgaben für Arzneimittel stiegen 2007 gegenüber 2006 überdurchschnittlich an (+ 5,0% oder + 2,0 Milliarden Euro) und erreichten insgesamt ein Volumen von 41,7 Milliarden Euro. Ein Teil dieses Anstieges kann durch die …
… gesamten GKV-Markt durch, so sind Generika-Umsätze von mehr als einer Milliarde Euro bedroht. (Handelsblatt, 30.03.2009) Auf der 5. EUROFORUM-Jahrestagung "Generika-Markt" am 30. Juni 2009 treffen Interessensvertreter aus der Pharmaindustrie, den Krankenkassen und der Generika-Industrie zusammen und skizzieren die politischen, rechtlichen und praktischen Veränderungen und Handlungsoptionen im Generika-Markt. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: www.euroforum.de/dn-generika09
Generika-Industrie in Sorge
Bei den Generika-Herstellern …
… Möglichkeit vertan, wieder mehr Wettbewerb um die bestmögliche Patientenversorgung zuzulassen.
Erst im vergangenen Jahr hatte der Bundestag die Zwangsregelung beschlossen, nach der praktisch nur ein einziger großer Hausarztverband das Quasi-Monopol erhielt, mit Krankenkassen Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung einzugehen. Die Krankenkassen wurden verpflichtet, diese Verträge bis Mitte 2009 abzuschließen. Die Wahlfreiheit der Versicherten und Patienten wurde dadurch massiv eingeschränkt. So werden jetzt die meisten Versicherten gezwungen, …
Ein wegweisendes Fachbuch zur Gesundheitspolitik aus dem Linguamed Verlag liefert Lösungen in der verfahrenen Situation zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVen.
Die aktuelle Gesundheitspolitik konfrontiert die Ärzteschaft mit einer Reihe komplizierter Gesetze, die erst auf den Weg gebracht, dann reguliert - um über kurz oder lang wieder dereguliert zu werden. Dieser Prozess findet in immer kürzer werdenden Abständen statt. Der letzte Akt, eine mögliche Reform der Neuregelung der Arzthonorare, die seit Januar als letzte Stufe des GSK-WSG (Wettbewerb-Stärkungsgesetz) …
… gesundes Herz, ein gesunder Rücken, ein gesundes Gewicht. Das Präventionskonzept - Ein gesunder Rücken mit Galileo fügt sich nahtlos in unser Angebot ein.
“Die neue Rückenschule - “Ein gesunder Rücken mit Galileo®” , wurde in Zusammenarbeit mit Krankenkassen entwickelt und durch die Universität Duisburg/Essen wissenschaftlich begleitet. Versicherte gesetzlicher Krankenkassen bekommen die Kursgebühren bis zu 100 % nach §20 Abs.1 SGB V von der Krankenkasse erstattet. Die Galileo® Vibrationsplattform ist die Standardvibrationsplattform für den Einsatz …
… Körper gespeicherten Quecksilbers gehört zu den dringend notwendigen Maßnahmen.
Preiswerte Füllung mit gefährlichen Nebenwirkungen
Schon seit dem 19. Jahrhundert verwenden Zahnärzte Amalgam als Füllungsmaterial im Mund. Da es sich einfach verwenden lässt und keine hohen Materialkosten entstehen, tragen Krankenkassen die vollen Kosten bei der Verwendung von Amalgam. Bei anderen Materialien wie Gold oder Keramik übernehmen sie diese jedoch nur anteilig. Allerdings gilt Amalgam als nicht ganz ungefährlich: Zu 50 Prozent besteht das beliebte Material …
… für Gesundheitskommunikation
Freitag, 15. Mai 2009, 11.30 - 18.00 Uhr
Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main
Bereits zum dritten Mal diskutieren beim Frankfurter Forum für Gesundheitskommunikation am 15. Mai 2009 Kommunikationsexperten aus Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Ärztenetzen, Krankenkassen, Verbänden und Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft über die neuen Anforderungen und aktuelle Chancen, die sich auch einer immer stärker vernetzten Gesundheitswirtschaft ergeben. Im Rahmen der Fachtagung werden erfolgreiche Ansätze einer vernetzten …
… Müttergenesungs-werkes zu Ablehnungen und Widersprüchen von Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter und Mutter-Kind. Befragt wurden die bundesweiten Beratungsstellen im Müttergenesungswerk bei den Wohlfahrtsverbänden.
„Die Beratungsstellen helfen den Müttern bei der Beantragung der Maßnahmen bei den Krankenkassen. Die Ablehnungsquote liegt nun bundesweit bei 27% und ist damit wieder gesunken“, so Anne Schilling bei der Bekanntgabe der Zahlen in Berlin. „Allerdings werden noch immer 40% der Ablehnungen mit der Begründung ’ambulant vor stationär’ …
… weitgehenden Veränderungen der Versorgungslandschaft im Gesundheitswesen führen werden.
Anhand von praktischen Beispielen stellte er Sektorengrenzen überschreitende Versorgungskonzepte zwischen dem Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten dar. Diese weitgehenden Kooperationsmöglichkeiten erlauben es den Vertragsärzten, mit den Krankenkassen Selektivverträge z.B. zur besonderen ambulanten Versorgung nach § 73c SGB V oder auch Verträge der integrierten Versorgung nach §§ 140 a ff. SGB V zu schließen, um so außerhalb der Gesamtvergütung agieren zu …
… betrachtet werden, so Wissenschaftler auf einer Fachtagung, veranstaltet vom Wissenschaftsverlag-Ulm.
Bereits bis zu 40 Prozent der Klein- und Grundschulkinder klagen über Kopf- und Rückenschmerzen, so eine Studie der Techniker Kranken Kasse. Rückenschmerzen haben nach einer Untersuchung der Krankenkasse DAK etwa 60 Prozent der versicherten Erwachsenen.
Schmerzen sind immer ein Hilfeschrei des Körpers und müssen Ernst genommen werden, so der Orthopäde und Sportmediziner Dr. med. Rüdiger Mast aus Friedrichshafen. Es macht keinen Sinn Rückenschmerzen …
… eingespart.
Darüber hinaus hat die FPZ AG ein zweites Versorgungsmodell für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen und Arbeitsunfähigkeit entwickelt. Da der chronische Rückenschmerz seit Januar 2009 nicht im MORBI RSA enthalten ist, müssen gesetzliche Krankenkassen Lösungswege finden, mit denen sie die Patienten wirtschaftlich vernünftig versorgen können. Den chronischen Rückenschmerz unstrukturiert in der Regelversorgung behandeln zu lassen, führt unausweichlich in eine eskalierende Finanzsituation. In diesem Versorgungsmodell schreiben Krankenkassen …
… vermeidet man Zahnschäden und beugt eventuellen Zahnfleischerkrankungen vor. Das Problem für viele Patienten: Die Professionelle Zahnreinigung muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden. So wird die Behandlung aus Kostengründen, anders als von Zahnärzten und Krankenkassen empfohlen, oftmals nicht in regelmäßigen Abständen durchgeführt - auf lange Sicht dramatisch für die Zahngesundheit.
Eine gute private Zahnpflege, zum Beispiel unter Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürstchen, kann die Notwendigkeit einer Professionellen Zahnreinigung verzögern, …
KKH: "Enge Verflechtung aus PKV und GKV ist Modell der Zukunft"
DAK: Profilstärke als Überlebensstrategie
EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" am 16. und 17. Juni 2009 in Berlin, Novotel Berlin Mitte
Frankfurt am Main/Berlin, 31. März 2009. Der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, erwartet in den nächsten Monaten keine gravierenden Veränderungen in der Krankenkassenlandschaft. Zwar werde die Zahl der Kassen durch weitere Fusionen abnehmen. Aber: "Ich weiß von vielen Vorhaben, bei denen aus den unterschiedlichsten …
… behandelnde Arzt als Spezialist gefragt, der etwa durch in der Praxis ausgelegte Informationsbroschüren hier schon behilflich sein kann. Darüber hinaus ist das Angebot der Ärzte für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL-Leistungen), also für nicht von den Krankenkassen übernommene Behandlungskosten, für die der Patient selber aufkommt, eine stark wachsende und lukrative, zusätzliche Einnahmequelle. Ärzte müssen ihre Patienten ausreichend und über die richtigen Kanäle über ihr Leistungsangebot informieren, damit diese Leistungen von den Patienten …
… kürzer ist auch die Haltbarkeit der Stromquelle. Durchschnittlich liegt die Lebensdauer jedoch bei beachtlichen sechs Jahren. Zudem ist der Austausch der Batterie unproblematisch: Ein kleiner Hautschnitt unter lokaler Betäubung.
* Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten der Behandlung.
Die Ursachen der Stuhl-Inkontinenz
Die Ursachen der Stuhlinkontinenz sind vielfältig - bei 80 Prozent der Patienten werden sogar mehrere Ursachen diagnostiziert. Grundsätzlich liegt immer eine Schädigung oder Veränderung der beteiligten Muskeln oder …
… davon betroffen.“
In der Schlosspark-Klinik und der Park-Klinik Weißensee werden KKH-Versicherte seit Jahresbeginn nach dem innovativen IGV Modell Schwindel behandelt. „IGV steht für Integrierte Gesundheitsversorgung“, erklärt Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH). „Das Besondere daran ist die vernetzte Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen wie Neurologie, HNO-Medizin, Augenheilkunde, Physio- und Psychotherapie.“ Gerade bei Schwindel ist das laut Facharzt Lempert unverzichtbar, denn: „Kein anderes Symptom …
… notwendigen Sitzungen richten sich nach Art und Schwere der Erkrankung.
Die Kosten einer Sitzung variieren von Arzt zu Arzt bzw. von Physiotherapeut zu Physiotherapeut (etwa zwischen 20 und 60 Euro) und werden noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Die Vorteile der Hochtontherapie bei Sportverletzungen auf einen Blick:
- deutliche Linderung der Schmerzsymptome
- einfache Anwendung beim Arzt, auch Behandlung zuhause mit dem Heimgerät HiToP®181 möglich, dessen Einstellungen vom Arzt individuell an den jeweiligen Patienten und …
Unter tk-online.de hat die Techniker Krankenkasse ihren neuen Webauftritt Ende Februar mit einem umfassenden Relaunch online gebracht.
Die Hamburger Werbeagentur Mädchen jagen Jungs GmbH hat für den Relaunch das Layout entwickelt und stand der Techniker Krankenkasse beratend und unterstützend bei der Erstellung des Navigationskonzeptes und der neuen Features zur Seite. Die Agentur konnte sich 2007 in einem Pitch um die Betreuung von online Maßnahmen und speziell den Relaunch von www.tk-online.de durchsetzen.
Der neue Auftritt überzeugt mit einem …
… und praxisnahe Bandbreite von Aktionen, die Ärzte kostengünstig einsetzen können. Sie reichen von Anzeigen, Türschildern, über Plakate bis hin zu Anrufbeantworter-Ansagen.
„Unsere Praxis hat geschlossen; bei Risiken und Krankheiten fragen Sie bitte Ihre Krankenkasse.“
„Tausche einen Gesundheitscheck-up gegen vier Pfund Kartoffeln“
„Sechs Jahre Studium, fünf Jahre Weiterbildung, demnächst: 1-Euro-Jobber“
„Eintritt nur für Gesunde!“
„Die Krankenkassenvorstände haben mein Geld, können Sie mir etwas leihen?“
„Suche Nebenjob (gerne auch 400 Euro-Job) – …