(openPR) Hochtontherapie hilft bei Fußballer-Blessuren
Muskelzerrungen im Oberschenkel, Bänderdehnungen am Fuß, Prellungen der Schulter – wenn die Profis vom 1. FC Köln ihr tägliches Training beenden, gib es für die Physiotherapeuten alle Hände voll zu tun. Das mehrköpfige Team legt nicht nur mit Massagen und anderen klassischen Behandlungsmethoden Hand an, sondern setzt die Fußballer auch regelmäßig unter Strom – mit der Hochtontherapie. Die innovative Weiterentwicklung der Elektrotherapie lindert die Schmerzen erheblich und macht der Kicker schnell wieder fit.
‚Wer heilt, hat Recht’, so lautet das Motto der Physiotherapeuten beim 1. FC Köln. Deshalb setzen sie bei ihren Behandlungen sowohl auf klassische als auch auf alternative Verfahren und sind neuen Behandlungsmethoden gegenüber stets aufgeschlossen. So konnte auch die Hochtontherapie die Kölner Physiotherapeuten überzeugen. Denn sie wirkt schnell – oft schon nach der ersten Anwendung – und hat absolut keine unerwünschten Nebenwirkungen. Die Spieler fühlen sich nach einer solchen Behandlung insgesamt vitaler, entspannt und erfrischt.
Was Profi-Sportlern hilft, wirkt natürlich auch bei Hobbysportlern: Die rund zwei Millionen Menschen, die sich allein in Deutschland jedes Jahr beim Freizeitsport verletzen, werden vom Arzt immer häufiger mit der Hochtontherapie behandelt. Denn auch wenn sich die Forschung in den vergangenen Jahren vor allem auf die Wirksamkeit der Hochtontherapie bei diabetesbedingter Polyneuropathie (gestörtes Empfinden im Fuß durch Nervenschäden) konzentriert hat, zeigt der Praxisalltag vieler Sportmediziner und Orthopäden, wie erfolgreich das Verfahren auch in anderen Bereichen der Schmerztherapie ist – u. a. bei im Freizeitsport häufig auftretenden Gelenkerkrankungen, hartnäckigen Tennisellenbogen, Rückenschmerzen und beim Fersensporn.
Mehr Energie für die Zellen
Dabei macht sich die Hochtontherapie wie die klassische Elektrotherapie die vielfältige Wirkung des Stroms zunutze. Allerdings arbeitet sie mit deutlich höheren Frequenzen von 4096 bis 32768 Hertz. Diese bewirken eine höhere Energieaufnahme der Zellen: Es kommt zu einer tiefgehenden Muskelstimulation und Verbesserung der Zellfunktion, wodurch Energieblockaden gelöst und Schmerzen gelindert werden. Für die Behandlung werden dem Patienten Elektroden an den erkrankten Arealen angelegt. Eine Sitzung dauert zwischen 30 und 60 Minuten und ist schmerzlos, der Patient spürt nur ein angenehmes Kribbeln. Die Anzahl der notwendigen Sitzungen richten sich nach Art und Schwere der Erkrankung.
Die Kosten einer Sitzung variieren von Arzt zu Arzt bzw. von Physiotherapeut zu Physiotherapeut (etwa zwischen 20 und 60 Euro) und werden noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Die Vorteile der Hochtontherapie bei Sportverletzungen auf einen Blick:
- deutliche Linderung der Schmerzsymptome
- einfache Anwendung beim Arzt, auch Behandlung zuhause mit dem Heimgerät HiToP®181 möglich, dessen Einstellungen vom Arzt individuell an den jeweiligen Patienten und das Krankheitsbild angepasst werden
- keine unerwünschten Nebenwirkungen
- schnelles Wiedererlangen der Mobilität
- häufig keine Notwendigkeit weiterer Schmerzmittel
- anwendbar auch für Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen
Erfolge zeigt die Hochtontherapie auch in anderen Bereichen wie Migräne, bei offenen Wunden und Schmerzen nach Operationen. Besonders effektiv hat sich die Behandlung von Patienten mit Diabetes erwiesen. Allerdings ist bei Diabetikern eine alltagsbegleitende Anwendung notwendig, um einen langfristigen Erfolg verzeichnen zu können. Deshalb bietet der Gerätehersteller, die gbo Medizintechnik, für diese Patientengruppe ein spezielles Heimgerät, das HiToP®191 an. Der Preis dafür liegt bei 1.550 Euro. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit eines Mietkaufs für 155 Euro/Monat. Außerdem können Interessierte das Gerät für 15 Tage zum Preis von 50 Euro testen. Auch für die Behandlung von Kniearthrose gibt es ein spezielles Heimgerät: das HiToP®Metabol.
Mehr Informationen zur Hochtontherapie erhalten Sie bei der Hotline Medizinische Muskelstimulation unter Tel. 0 62 53 / 808 155 sowie auf www.schmerz-med.de.











