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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: BKK·VBU: Top-Service- und Leistungsspektrum ohne ZusatzbeitragBild: BKK·VBU: Top-Service- und Leistungsspektrum ohne Zusatzbeitrag
BKK VBU

BKK·VBU: Top-Service- und Leistungsspektrum ohne Zusatzbeitrag

Die Zeitschrift Focus Money hat die BKK·VBU bei ihrem jährlichen Krankenkassenvergleich erneut in zahlreichen Kategorien als regionale Top 10-Krankenkasse ausgezeichnet. Wie im Vorjahr erreichte die BKK·VBU im Vergleich zu knapp 140 bundesweit und regional geführten Krankenkassen Spitzenplätze in den Kategorien Bonus- und Vorteilsprogramme, Gesundheitsförderung, besondere ambulante Versorgung und höchste Transparenz. In den Kategorien Bonus- und Vorteilsprogramme sowie Gesundheitsförderung zählten vor allem die zahlreichen Angebote an Gesundheitskursen …
04.12.2009
Frühzeitige Behandlung von Depressionen problematisch - Lange Wartezeiten für Termin beim Psychotherapeuten
Unister Media GmbH

Frühzeitige Behandlung von Depressionen problematisch - Lange Wartezeiten für Termin beim Psychotherapeuten

… Abschottung vom gesellschaftlichen Leben geht in vielen Fällen mit dem Verlust des Jobs oder der Beziehung einher. Für gesetzlich Versicherte gestaltet sich das Thema besonders problematisch. Erst Ende Oktober entschied der Bundesausschuss der gesetzlichen Krankenkassen darüber, die Gesprächstherapie aus dem Leistungskatalog der Vertragsärzte zu streichen. Patienten müssen somit selbst für die zeitintensive Behandlung aufkommen. Privatpatienten sind im Vergleich (www.private-krankenversicherung.de/vergleich/) dazu zwar im Vorteil: Je nach Tarif übernehmen …
04.12.2009
Familienunternehmen bietet „mehr Zähne für weniger Geld“
Zahnersatz Müller e.K.

Familienunternehmen bietet „mehr Zähne für weniger Geld“

… der verwendeten Materialien nach CE-Zertifikaten und Bio-Standards. „Per Mausklick können sich Patienten hier schnell kostenlos informieren und darüber hinaus bis zu 100 % sparen“, so Müller. Am Beispiel einer verblendeten Frontzahn-Krone heißt das: Die Zuschüsse der gesetzlichen Krankenkasse sehen nur eine Teil-Verblendung aus zahnfarbenem Material vor. Das bedeutet konkret: Die Zahnkrone ist von vorne verblendet, von hinten jedoch blinkt das nackte Metall! Das ist natürlich für keinen Patienten eine ästhetisch befriedigende Lösung. „Fast alle …
04.12.2009
Alternative Behandlung bei Gelenkerkrankungen. Blutegel mit Mehrwert
Unister Media GmbH

Alternative Behandlung bei Gelenkerkrankungen. Blutegel mit Mehrwert

… Speichelsekrets. Darin sind Gerinnungshemmer sowie morphinähnliche, gefäßerweiternde und entzündungshemmende Substanzen enthalten. Laut Information von Dobos können dabei Nebenwirkungen in Form von Juckreiz, Allergien oder verzögerter Wundheilung auftreten. Patienten, die an Hämophilie oder Anämie leiden, sollten sich der Therapie nicht unterziehen. Die 120 Euro teure Therapie wird von der gesetzlichen Krankenkasse nur bei stationären Aufenthalt erstattet. Private Krankenkassen zahlen auch eine ambulante Behandlung bei einem anerkannten Heilpraktiker.
03.12.2009
Bayerische Zahnärzte veröffentlichen Leserbrief von Permadental
Permadental

Bayerische Zahnärzte veröffentlichen Leserbrief von Permadental

Die Mitgliederzeitung der Bayerischen Zahnärztekammer, das Bayerische Zahnärzteblatt, veröffentlichte in seiner Ausgabe 21/2009, einen Leserbrief, den Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental, zum Thema „Selektivverträge“ geschrieben hatte: „Der Versuch der Krankenkassen, über Selektivverträge Zahnärzte und die zuliefernden Dentallabore auf einen „Zahnersatz zum Nulltarif“ herunterzudrücken, zeigt die sensible Balance zwischen Therapiefreiheit des Zahnarztes und dem Kostenregulierungswillen von Staat und Kostenträgern. Wir finden es mutig, …
03.12.2009
Bild: Zahnheilkunde wird interdisziplinär - GZFA befragt Versicherer in Österreich zur FunktionstherapieBild: Zahnheilkunde wird interdisziplinär - GZFA befragt Versicherer in Österreich zur Funktionstherapie
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)

Zahnheilkunde wird interdisziplinär - GZFA befragt Versicherer in Österreich zur Funktionstherapie

… systemischen Beschwerden heilen. Auch in Österreich stehen passende Fortbildungsangebote auf dem Programm, beispielsweise unter der Rubrik Komplementärmedizin. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) hat nun in einer aktuellen Umfrage ermittelt, wie Krankenkassen in Österreich die Funktionstherapie einordnen. Ein erkranktes Kiefergelenk kann viele systemische Beschwerden hervorrufen, ohne dass deren Ursache erkannt wird. Verbreitete Beispiele sind wiederkehrende Schmerzen an Kopf und Nacken oder in der Schulter- und Rückenpartie. …
02.12.2009
Bild: Barmer Ersatzkasse bezuschusst LowFett 30-OnlineabnehmprogrammBild: Barmer Ersatzkasse bezuschusst LowFett 30-Onlineabnehmprogramm
LowFett 30

Barmer Ersatzkasse bezuschusst LowFett 30-Onlineabnehmprogramm

Das Online-Abnehmprogramm von LowFett 30 wurde jetzt auch von der Barmer Ersatzkasse zertifiziert. Mehr als 7 Millionen Barmer-Versicherte können den Kurs buchen und werden bezuschusst. Das bedeutet, dass die Barmer Krankenkasse wie auch bereits die BKK und Knappschaften, DAK, GEK und IKK – bis zu 100 % der Kursgebühren in Höhe von 89 Euro erstattet. Der Onlineabnehmkurs dauert 12 Wochen und beginnt mit einer persönlichen Ernährungsanalyse am PC. Anschließend erhalten die Kursteilnehmer wöchentliche Videokurse per Mausklick. Wochenpläne versorgen …
02.12.2009
Bild: Servicequalität der BKK Dr. Oetker TÜV-geprüft - Optimaler Kundenservice als UnternehmensphilosophieBild: Servicequalität der BKK Dr. Oetker TÜV-geprüft - Optimaler Kundenservice als Unternehmensphilosophie
BKK Dr. Oetker

Servicequalität der BKK Dr. Oetker TÜV-geprüft - Optimaler Kundenservice als Unternehmensphilosophie

Versicherte der Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker bewerten die Servicequalität erneut mit Bestnoten. In der aktuellen, repräsentativen Kundenbefragung verteilen sie gute bis sehr gute Noten. In der Gesamtzufriedenheit erzielte die Krankenkasse die Note 1,84 und erhielt dafür zum zweiten Mal in Folge das TÜV-Siegel „Service tested“ durch den TÜV Saarland verliehen. In der Bewertung haben die Mitglieder deutliche Präferenzen gesetzt: für 63 Prozent der Befragten ist die schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen oberste Prämisse. Hier erzielte die BKK …
01.12.2009
Bild: Mit BOWTECH den „inneren Doktor“ aktivierenBild: Mit BOWTECH den „inneren Doktor“ aktivieren
BOWTECH Deutschland e. V.

Mit BOWTECH den „inneren Doktor“ aktivieren

… auch einfach nur, weil es Ihnen danach besser geht und Körper und Seele wieder im Gleichgewicht sind,“ erklärt BOWTECH-Practioner Stefan Hesse aus Bonn. Die BOWTECH-Anwendung kann unterstützend oder auch als ausschließliche Behandlungsmethode eingesetzt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel nicht die Kosten für die BOWTECH-Behandlung, im Gegensatz zur den Privatkrankenkassen und den Zusatzkassen. BOWTECH wird außer von Practitionern, vielen Physiotherapeuten und Heilpraktikern, auch von vielen Ärzten in ihrer täglichen …
01.12.2009
Laser lösen Verspannungen
Unister Media GmbH

Laser lösen Verspannungen

… konnte zeigen, dass die früher spöttisch als „Laser-Pointer-Medizin“ bezeichnete Therapie bei Patienten mit Nackenschmerzen durchaus Linderung schafft. Demnach verbesserten sich im Vergleich zur Kontrollgruppe in 69 Prozent der Fälle die Beschwerden. Die Krankenkassen bieten ihren Kunden auf Nachfrage bei Bedarf Beratung und Information (www.private-krankenversicherung.de/information/) zum Thema. Soft- und Low-Energy-Laser fanden bisher vor allem in der Naturheilkunde Anwendung. Im menschlichen Körper können sie biochemische Reaktionen auslösen, …
27.11.2009
Bild: Qualitätsgesichertes Präventionskonzept für UnternehmenBild: Qualitätsgesichertes Präventionskonzept für Unternehmen
Sanyana GbR

Qualitätsgesichertes Präventionskonzept für Unternehmen

… –steuervergünstigte- Möglichkeit zu bieten, ihren individuellen Gesundheits- und Leistungsstatus zu optimieren. Wofür würden sie sich entscheiden?“ so Korell weiter. „Mittlerweile leidet heutzutage schon jeder zweite Arbeitnehmer unter emotionalem Stress, der die Leistungsfähigkeit einschränkt. Dies kostet Krankenkassen und Unternehmer in Deutschland jährlich 6,3 Mrd. Euro. Hier besteht ein riesiges Einsparpotential zum Wohle und Nutzen der Unternehmer und Kassen. Ganz nach dem Motto: Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen.“ Vitalscreening® …
26.11.2009
1. TOP Gesundheitsmanagement Award 2009 – Feierliche Auszeichnung „Bayerns fittesten Unternehmen“ in München
TG LifeConcept GmbH

1. TOP Gesundheitsmanagement Award 2009 – Feierliche Auszeichnung „Bayerns fittesten Unternehmen“ in München

… heutigen Mittwoch, 25.11.2009 mit dem TOP Gesundheitsmanagement Award – „Bayerns fittestes Unternehmen“ ausgezeichnet, ausgelobt von der TG LifeConcept GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie der Techniker Krankenkasse. Eröffnet wurde die feierliche Preisverleihung in München von Dr. Claus Mollenkopf vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Ursula Ohnmacht, Initiatorin und treibende Kraft der TG LifeConcept GmbH sowie Christian Bredl …
26.11.2009
Neue Broschüre über Gesundheitsreisen- Vitalisreisen.de erweitert sein Hotelangebot
Vitalisreisen.de- Eine Marke der GesundheitsWelt direkt GmbH

Neue Broschüre über Gesundheitsreisen- Vitalisreisen.de erweitert sein Hotelangebot

Wolfsburg, 24. November 2009 Gesundheits- und Präventionsreisen sind beliebt bei den Deutschen. Und wenn es dafür auch noch einen Zuschuss von den gesetzlichen Krankenkassen gibt, umso mehr. Ein Gesetz aus dem Jahr 2000 macht es möglich: Wer auch im Urlaub Wert auf seine Gesundheit legt und Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nimmt, die zur Erhaltung oder Stabilisierung des eigenen Wohlbefindens dienen, kann mit einer kleinen Finanzspritze seitens seiner Krankenkasse rechnen. Dieser Präventionszuschuss beläuft sich je nach Krankenkasse auf …
25.11.2009
Bild: Prüfungsangst, Redeangst, Präsentationsangst – Dank G8 und Studienreform Hochkonjunktur für Wingwave® CoachesBild: Prüfungsangst, Redeangst, Präsentationsangst – Dank G8 und Studienreform Hochkonjunktur für Wingwave® Coaches
efo-institut

Prüfungsangst, Redeangst, Präsentationsangst – Dank G8 und Studienreform Hochkonjunktur für Wingwave® Coaches

… Wingwave® Intervention bereits genommen werden. Die überglückliche Studentin hatte bereits einige psychotherapeutische Sitzungen hinter sich und konnte selbst zunächst kaum glauben, dass sie nun mit ungekanntem Rückenwind ihr Lernpensum angehen konnte. Leider werden die Coachings nicht von der Krankenkasse übernommen und somit muss es jedem Leidgeplagten auch etwas wert sein, aus dem Kreislauf der Psychotherapie auszubrechen. Noch kam aber kein Klient mit dem gleichen Problem plötzlich wieder, so Willis. Anscheinend gilt hier: einmal geheilt immer …
24.11.2009
Bild: Der Wert der Biologischen Medizin im zukünftigen GesundheitssystemBild: Der Wert der Biologischen Medizin im zukünftigen Gesundheitssystem
RITTWEGER und TEAM GmbH

Der Wert der Biologischen Medizin im zukünftigen Gesundheitssystem

Expertin für Biologische Medizin rät zur ganzheitlichen Behandlung. Gesundheit wird teurer. Aktuellen Berichten zufolge drohen den Krankenversicherten höhere Kosten. Während Politik und Krankenkassen über die Zukunft des Gesundheitswesens dis-kutieren, entwickelt sich das Thema Gesundheit für die Gesellschaft zum Kostenfaktor Nr. 1. Dabei gewinnt die Biologische Medizin immer mehr an Bedeutung. „Biologisch“ leitet sich von dem griechischen Wort „????" ab, was Leben bedeutet. Medizin steht für Messbarkeit und Wissenschaftlichkeit. Die Biologische …
23.11.2009
Zusatzprämien bei den Krankenkassen sorgen für Unmut
LifeSpan Holding GmbH

Zusatzprämien bei den Krankenkassen sorgen für Unmut

Eine Umfrage des Vorsorge-Ratgebers PuroVivo.de bestätigt viele wechselwillige Kassenpatienten Das Ratgeberportal PuroVivo.de startete pünktlich nach den Koalitionsverhandlungen der neuen schwarz-gelben Regierung eine Umfrage zum Thema Zusatzbeiträge der Krankenkassen für 2010. Auf die Frage: "Durch die Finanzkrise werden vermutlich viele Krankenkassen spätestens 2010 Zusatzbeiträge erheben. Wie reagieren Sie?" antworteten 73 Prozent der Befragten, sie wollen in eine günstigere Krankenkasse wechseln. 17 Prozent halten ihrer Krankenkasse die Treue, …
23.11.2009
Zusatzprämien bei den Krankenkassen sorgen für Unmut
LifeSpan Holding GmbH

Zusatzprämien bei den Krankenkassen sorgen für Unmut

Eine Umfrage des Vorsorge-Ratgebers PuroVivo.de bestätigt viele wechselwillige Kassenpatienten Das Ratgeberportal PuroVivo.de startete pünktlich nach den Koalitionsverhandlungen der neuen schwarz-gelben Regierung eine Umfrage zum Thema Zusatzbeiträge der Krankenkassen für 2010. Auf die Frage: "Durch die Finanzkrise werden vermutlich viele Krankenkassen spätestens 2010 Zusatzbeiträge erheben. Wie reagieren Sie?" antworteten 73 Prozent der Befragten, sie wollen in eine günstigere Krankenkasse wechseln. 17 Prozent halten ihrer Krankenkasse die Treue, …
20.11.2009
Bild: Weiterhin keine Zusatzbeiträge bei der BERGISCHENBild: Weiterhin keine Zusatzbeiträge bei der BERGISCHEN
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Weiterhin keine Zusatzbeiträge bei der BERGISCHEN

Der Start ins neue Jahr beginnt bei der BERGISCHEN kundenfreundlich – die Mitgliedsbeiträge für die Versicherten bleiben stabil. Das soll sich auch im Laufe des kommenden Jahres nicht ändern. Dazu hat die Krankenkasse in der Vergangenheit einige Vorkehrungen getroffen. Das Ziel hat er klar vor Augen: „Wir starten ohne Zusatzbeitrag ins neue Jahr“, verspricht Joachim Wichelhaus, Vorstand der BERGISCHEN Krankenkasse. Bestreben sei es zudem, die Beiträge der Versicherten auch bis in das Jahr 2011 hinein stabil zu halten. „Nach aktuellem Informationsstand …
19.11.2009
Bild: Krankentransport: Einzelverträge jetzt kostenlos beim DMRZ hinterlegenBild: Krankentransport: Einzelverträge jetzt kostenlos beim DMRZ hinterlegen
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Krankentransport: Einzelverträge jetzt kostenlos beim DMRZ hinterlegen

… anmeldet, der kann seine Einzelverträge kostenlos im System des DMRZ hinterlegen lassen. Damit entfällt die lästige Eingabe der Positionsnummern. Die Abrechnung von Krankentransportleistungen wird zum Kinderspiel. Bei der Abrechnung von Krankentransporten mit den gesetzlichen Krankenkassen müssen sich Taxi- und Mietwagenunternehmer sowie Behindertenfahrdiente und Liegewagen mit schwer zu merkenden Positionsnummern herumschlagen. Nicht so bei der Abrechnung im Internet über das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ). Abgerechnet wird dort nur nach …
19.11.2009
Kranken-Zusatzversicherung deckt Sonderleistungen ab
Unister Media GmbH

Kranken-Zusatzversicherung deckt Sonderleistungen ab

Versicherte bei einer gesetzlichen Krankenversicherung klagen immer mehr über steigende Beiträge und sinkende Kassenleistungen. Die Krankenkassen streichen demnach ihren Leistungskatalog kontinuierlich zusammen, sodass der Versicherte für spezielle Behandlungen häufig zuzahlen muss. Das Börsennews-Portal boersennews.de zeigt Alternativen auf, die private Krankenversicherungen auch für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen anbieten. Leistungen aus dem Bereich Zahnersatz, Sehhilfe sowie alternative Heilmethoden werden häufig nicht von den gesetzlichen …
19.11.2009
Bild: EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse stellen die gemeinsame CD „Von Mensch zu Mensch VOL2“ vorBild: EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse stellen die gemeinsame CD „Von Mensch zu Mensch VOL2“ vor
EMI Music Publishing, Hamburg

EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse stellen die gemeinsame CD „Von Mensch zu Mensch VOL2“ vor

(Hamburg, 18.11.09) "Von Mensch zu Mensch" - lautete das Motto des Musikprojekts, mit dem EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse (TK) 2008 bereits auf das Thema Organspende aufmerksam machten. Junge Künstler wie der Hamburger Hip Hopper Bo Flower und die Sängerin Nele aus Niedersachsen forderten in ihren Songs dazu auf, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich eine Meinung zu bilden. Am 20. November 2009 erscheint die zweite Ausgabe des Musikprojekts von "Mensch zu Mensch". In diesem Jahr haben die TK und der Hamburger Musikverlag …
19.11.2009
Bild: Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen GesundheitsdatenBild: Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen Gesundheitsdaten
Med-O-Card AG

Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen Gesundheitsdaten

Düsseldorf/Frankfurt am Main, 18. November 2009. Sie ist so groß wie eine Kreditkarte und bietet Patienten, Ärzten, Krankenkassen und -versicherungen erstmalig die Chance, persönliche Gesundheitsdaten umfassend, sicher und individuell dezentral zu speichern: die Med-O-Card. Damit schafft sie die Voraussetzungen für den mündigen Patienten, der alleine Herr über seine eigenen Daten ist. Im Gegensatz zu Zentralspeicherlösungen, die einer umfangreichen Netzwerkinfrastruktur bedürfen, basiert die Med-O-Card auf der zukunftsträchtigen Flash-Speicher-Technologie. …
18.11.2009
Bild: Erfolgsfaktor GesundheitBild: Erfolgsfaktor Gesundheit
Maharishi Ayurveda Seminar- und Gesundheitszentrum Bad Ems GmbH

Erfolgsfaktor Gesundheit

… Mobiltelefon erhöhen den Erfolgsdruck zusätzlich. Bis zu einem gewissen Maß kann Stress die Motivation beflügeln, im Dauerzustand jedoch birgt er Gefahren für das Wohlbefinden. Höhere Anfälligkeit durch übermäßigen Stress Laut einer gemeinsamen Studie der Techniker Krankenkasse und dem F.A.Z.-Institut klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen über Stress, für jeden Dritten stellt die Anspannung sogar eine Dauerbelastung dar. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen reichen von einfachen Muskelverspannungen über Magen-Darm-Probleme bis hin zu …
18.11.2009
Volkskrankheit Depression. Gesprächstherapie nicht im Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen
Unister Media GmbH

Volkskrankheit Depression. Gesprächstherapie nicht im Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen

Der Freitod des Profi-Fußballers Robert Enke zeigt, dass die Depression ein nicht zu unterschätzendes Krankheitsbild in der heutigen Gesellschaft darstellt. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de erklärt, worin sich die Leistungen für gesetzlich und privat Versicherte in diesem Bereich unterscheiden. Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder übermäßiger Alkoholkonsum können Anzeichen einer Depression sein. Die Krankheit ist in der Regel gut therapierbar. Fraglich ist jedoch, welche Ärzte ihren Patienten Zeit für Gespräche e…
16.11.2009
Thema: Pressemitteilung Krankenkasse
Zwischen Mobilität und Amputation: Wie dürfen Diabetiker altern?
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Zwischen Mobilität und Amputation: Wie dürfen Diabetiker altern?

… begrenzen lässt. Gegen die Resignation: Diabetiker brauchen komplexe Therapie-Angebote zur Vermeidung von Amputationen Die HBO ist bei tiefen Wunden wissenschaftlich gründlich erforscht und belegt. Schon 2008 wurde sie vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bei der stationären Behandlung zur Therapie von gesetzlich Versicherten zugelassen. Trotzdem unterbleibt oft der Einsatz dieser wirkungsvollen Behandlungsmethode. Der Grund liegt vor allem darin, dass die Fallpauschalen zwar den Aufwand des Krankenhauses vergüten, die …
16.11.2009
Zwischen Mobilität und Amputation: Wie dürfen Diabetiker altern?
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Zwischen Mobilität und Amputation: Wie dürfen Diabetiker altern?

… begrenzen lässt. Gegen die Resignation: Diabetiker brauchen komplexe Therapie-Angebote zur Vermeidung von Amputationen Die HBO ist bei tiefen Wunden wissenschaftlich gründlich erforscht und belegt. Schon 2008 wurde sie vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bei der stationären Behandlung zur Therapie von gesetzlich Versicherten zugelassen. Trotzdem unterbleibt oft der Einsatz dieser wirkungsvollen Behandlungsmethode. Der Grund liegt vor allem darin, dass die Fallpauschalen zwar den Aufwand des Krankenhauses vergüten, die …
16.11.2009
Bild: "Lippe in Form" erfolgreich gestartetBild: "Lippe in Form" erfolgreich gestartet
Ärztenetz Lippe GmbH

"Lippe in Form" erfolgreich gestartet

… einem BMI von 25-30 kg/m². Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Mindestmaß an körperlicher Fitness und Freude an körperlicher Betätigung in der Gemeinschaft Gleichgesinnter. Die Kosten des 1-Jahres Programmes liegen bei insgsamt 1280 Euro. Unterstützt werden die Kursteilnehmer von ihren Krankenkassen, die auf Antrag bis zu 80 Prozent der Kurskosten übernehmen (AOK, BKK Dr. Oetker, Signal Iduna IKK). Leider konnten die Ersatzkassen, präsentiert durch den VDEK (Verband der Ersatzkassen) mit Sitz in Berlin, noch nicht von dem Konzept überzeugt werden, …
16.11.2009
Bild: Ärzte unter Zugzwang: Nachweis über die Einführung eines Praxis QM-Systems bis Ende 2009 gefordertBild: Ärzte unter Zugzwang: Nachweis über die Einführung eines Praxis QM-Systems bis Ende 2009 gefordert
SGS-TÜV GmbH

Ärzte unter Zugzwang: Nachweis über die Einführung eines Praxis QM-Systems bis Ende 2009 gefordert

… Qualitätsmanagement-Handbuches in Eigenregie mehrere Monate beanspruchen kann. Dabei ist die Einführung eines internen QM-Systems nicht nur aus Gründen der Erfüllung ge-setzlicher Vorgaben sinnvoll. Mittelfristig profitieren zertifizierte Praxen vor allem durch verbes-serte Geschäftsbeziehungen zu den Krankenkassen. Denn die Versicherer setzen zunehmend ein QM-System in den Praxen voraus, bevor sie niedergelassenen Ärzten bspw. die Teilnahme an bestimmten Zusatzverträgen ermöglichen. Ärzten, die der gesetzlichen Forderung noch bis Ende 2009 nachkommen wollen, bietet …
13.11.2009
(Endlich) Transparenz im Gesundheitsmarkt
dostal & partner management-beratung gmbh

(Endlich) Transparenz im Gesundheitsmarkt

… primären Gesundheitsmarktes (z.B. Krankenhaus, Ärzte, Pflege, Prävention) werden auch sechs Bereiche des sekundären Gesundheitsmarktes (z.B. Sport/ Fitness, Ernährung, Wellness, Homecare) analysiert. Dargestellt werden auch die beiden größten institutionalisierten Kostenträger gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversi-cherer. Das Handbuch zeigt pro Teilmarkt dezidiert auf, welche Marktregularien in den einzelnen Be-reichen existieren, von welchen Marktvolumina die Rede ist und wie die Marktteilnehmer aufgestellt sind. Für die Prognose …
13.11.2009
Schweinegrippe und Kommunikation 2.0 – Das Schweigen der deutschen Kliniken
NEU:KOM GmbH

Schweinegrippe und Kommunikation 2.0 – Das Schweigen der deutschen Kliniken

… (http://www.mh-hannover.de), das Ortenau Klinikum (http://www.ortenau-klinikum.de) oder das Städtische Klinikum Karlsruhe (http://www.klinikum-karlsruhe.com). Sie alle bieten Informationen zur Grippe, zu Impfung und Ansteckungsrisiken. Und – auch das sei erwähnt – viele der deutschen Krankenkassen halten ebenfalls vorbildlich aufbereitete und gestaltete Informationen bereit (http://www.dak.de, http://www.aok.de). Aufklärungsarbeit zu Kopfläusen – aber kein Wort zur Grippe Bei den meisten anderen Akteuren herrscht dagegen das große Schweigen vor. …
13.11.2009
Bild: Neue Marktstudie: Sanitätswarenbranche behauptet sichBild: Neue Marktstudie: Sanitätswarenbranche behauptet sich
BBE media

Neue Marktstudie: Sanitätswarenbranche behauptet sich

… die bestehenden Wachstumschancen der Branche zu nutzen“, konstatiert Jörg Meding, Senior Consultant der BBE RETAIL EXPERTS. „Als Einzelkämpfer ist dieses aber nur noch schwer zu realisieren – Kooperationen, Einkaufsgemeinschaften, Netzwerke mit Ärzten, medizinischen Versorgungszentren, Krankenkassen und Kliniken sind die Stichpunkte für zukünftige Erfolgsmodelle“, so die Überzeugung des BBE-Handelsexperten Jörg Meding. Zur Studie: Titel: Branchenfokus Sanitätswaren Umfang: 48 Seiten mit 6 Tabellen und 17 Übersichten Preis: 850,- Euro zzgl. MwSt.
13.11.2009
Innovatives Wärmepflaster ist Thema auf MEDICA 2009
Contor Aichinger

Innovatives Wärmepflaster ist Thema auf MEDICA 2009

… ausprobieren und erhalten vom Geschäftsführer Antworten auf Fragen zum Produkt und zur Anwendung. Auf der Fachmesse treffen sich bereits zum 40. Mal über 4.300 Aussteller sowie Krankenhausärzte, Physiotherapeuten, Experten aus Forschung und Wissenschaft, Verbände, staatliche Stellen, Krankenkassen, Dienstleister, Fachhandel und Industrie. Hierbei geht es sowohl um Innovationen, um die Darstellung von Branchentrends sowie um medizinische Produkte aus aller Welt - wie beispielsweise PINGU THERM als Import aus Japan. Für Journalisten: Mehr Informationen über …
12.11.2009
Bild: ÜberLeben - von zu früh geborenen KindernBild: ÜberLeben - von zu früh geborenen Kindern
Bundesverband

ÜberLeben - von zu früh geborenen Kindern

… zunächst 55 Prozent (Ergebnis der 6-Monats-Untersuchung) auf 60 Prozent beim Untersuchungszeitpunkt nach zwei Jahren. Die Ergebnisse der nachfolgenden Zeitpunkte stehen noch aus und werden mit Spannung erwartet. Die bereits vorgelegten Zwischenergebnisse bekräftigen jedoch schon die Forderung des Bundesverbandes nach koordinierter Betreuung der kleinen Frühgeborenen. Dieses Fotoprojekt konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung von der KKH Allianz und Techniker Krankenkasse sowie von der Abbott Deutschland GmbH & Co.KG.
11.11.2009
Bild: Gewinner des Karl Storz Telemedizinpreises 2009 stehen festBild: Gewinner des Karl Storz Telemedizinpreises 2009 stehen fest
Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

Gewinner des Karl Storz Telemedizinpreises 2009 stehen fest

… Bedeutung, weil die telemedizinische Anbindung mit einer eingreifenden Strukturänderung in den beteiligten Kliniken verbunden wurde, eine konsequente Evaluation der Netzwerkimplementierung einschließlich der Effekte auf die Behandlungsergebnisse erfolgte und die laufenden Kosten erstmals durch Krankenkassen finanziert werden und durch diese Zusammenarbeit auch eine fundierte gesundheitsökonomische Analyse möglich wurde. TEMPiS hat auch international Beachtung gefunden und ist seit 2006 in die Regelversorgung überführt. Das Projekt „TEAM TNNW“ Telematik …
10.11.2009
Der AiperSunny von Aipermon ist nun mit erweiterter Funktionalität verfügbar
Aipermon GmbH & Co KG

Der AiperSunny von Aipermon ist nun mit erweiterter Funktionalität verfügbar

… Betreuungsmöglichkeit von großen Teilnehmergruppen dar. Der AiperSunny ohne oder mit web-eTM Programm richtet sich an Dienstleister im Präventionsbereich, die mit innovativen, spaßorientierten und gleichzeitig wissenschaftlich fundierten Mitteln ihre Zielgruppen erreichen wollen, also an Krankenkassen, Gesundheitsportale oder Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stark machen, sowie an Fitnessstudios, Online-Portale und Institute, etc. „Unsere neue Gesamtlösung erzielt eine hohe Motivation der Teilnehmer zu mehr Bewegung und …
10.11.2009
Bild: Krankenkassen treiben die Abgabe orthopädietechnischer Hilfsmittel durch Apotheken voranBild: Krankenkassen treiben die Abgabe orthopädietechnischer Hilfsmittel durch Apotheken voran
Salenus GmbH

Krankenkassen treiben die Abgabe orthopädietechnischer Hilfsmittel durch Apotheken voran

… Abs. 2 SGB V veröffentlicht, mit dem sich die fast 3.000 ayerischen Apotheken ab Januar 2010 mit minimalen Aufwand an dem lukrativen Hilfsmittelmarkt der Bandagen und konfektionierten Orthesen beteiligen können. Erstmals bieten die Krankenkassen Beitrittsverträge für die Berufsgruppen Kaufleute des Sanitätsfachhandels, Orthopädieschuhtechniker und Apotheker mit sehr unterschiedlichen Vertragsinhalten an. Die personellen und fachlichen Anforderungen, um diesen Verträgen als Apotheker beizutreten, unterscheiden sich erheblich von den Voraussetzungen …
09.11.2009
Bild: Teilnahme am 2. Kölner Krebstag - Neue PET/CT Kooperation mit der Techniker KrankenkasseBild: Teilnahme am 2. Kölner Krebstag - Neue PET/CT Kooperation mit der Techniker Krankenkasse
Praxis im KölnTriangle

Teilnahme am 2. Kölner Krebstag - Neue PET/CT Kooperation mit der Techniker Krankenkasse

Seit 1. November 2009 kooperiert die Praxis im KölnTriangle mit der Techniker Krankenkasse. Innerhalb von einer Woche erhalten die Versicherten in Nordrhein-Westfalen einen Untersuchungstermin bei Verdacht auf Krebsmetastasen bei Brust-, Darm oder Lymphdrüsenkrebs. Bei anderen Kassen bedarf es außer beim Lungenkrebs der Einzelfallentscheidung. Private Versicherungen zahlen die Untersuchung in der Regel bei allen Krebsarten. Die PET/CT Untersuchung ist für die häufigsten Krebserkrankungen die wichtigste bildgebende Methode. Gutartiger oder bösartiger …
09.11.2009
„Selbsthilfegruppen sind keine Kaffeekränzchen“
Deutsche Krebshilfe e.V.

„Selbsthilfegruppen sind keine Kaffeekränzchen“

… besseren Zusammenarbeit. Selbsthilfeorganisationen vertreten darüber hinaus die Interessen von Patienten in medizinischen und politischen Gremien. Dazu gehört auch die Mitarbeit im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem obersten Beschlussgremium der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. „Die Mitarbeit von Patientenvertretern im G-BA erfolgte anfangs nach dem Prinzip ‚annehmen, lochen, abheften’- wir hatten eher Alibi-Funktion. Heute schätzt man unsere Beiträge sehr und wir können im Interesse der …
06.11.2009
Up to date: Fachkongress zur Kinderzahnmedizin in Cottbus
Landeszahnärztekammer Brandenburg

Up to date: Fachkongress zur Kinderzahnmedizin in Cottbus

… im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es während der Pressekonferenz wichtige Informationen über die verschiedenen Zahnärztlichen Prophylaxepässe im Land Brandenburg - wie den Prophylaxepass für Mutter & Kind. Weiteres Diskussionsthema sind die zunehmenden Versuche der Krankenkassen, Zahnärzte und Patienten zum Beitritt zu Selektivverträgen zu ermuntern, die der Gesetzgeber mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz ermöglicht hat. LZÄKB und KZVLB sehen diese Verträge mit großer Skepsis und warnen vor den vermeintlichen Schnäppchenangeboten. Für …
05.11.2009
Bild: Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT)Bild: Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT)
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT)

… Patienten mit Tumoren vorwiegend an der Schädelbasis mit Kohlenstoff-Ionenstrahlen behandelt. In klinischen Studien wurde der Erfolg der Therapie mit Heilungsraten von bis zu 90 Prozent belegt. Sie ist inzwischen als Heilverfahren anerkannt und wird von den Krankenkassen erstattet. Herzstück von HIT ist eine für die Therapie maßgeschneiderte Beschleunigeranlage, die für einen medizinischen Routinebetrieb geeignet ist. Sie ist wesentlich kleiner als die mehrere hundert Meter große GSI Beschleunigeranlage, die bislang für die Therapie benutzt wurde, …
03.11.2009
Bild: Schwangerschafts-Diabetes bedroht Mutter und KindBild: Schwangerschafts-Diabetes bedroht Mutter und Kind
GenoGyn

Schwangerschafts-Diabetes bedroht Mutter und Kind

… Schwangerschaft, vorherige Totgeburt oder mehrmalige Fehlgeburten. „Derart gefährdete Patientinnen werden früh identifiziert und erhalten ohne Verzögerung eine optimale Therapie etwa in Form einer Ernährungsumstellung oder gegebenenfalls einer Insulin-Behandlung“, erklärt Dr. Hoppe. Wenngleich bereits einige Krankenkassen den Blutzucker-Test übernehmen, müssen die meisten Schwangeren die Kosten in Höhe von 20 bis 30 Euro selbst tragen. „Betroffene Frauen sollten die Diagnose eines Schwangerschafts-Diabetes als Chance wahrnehmen, ihren Lebensstil zu ändern und …
03.11.2009
Gibt es noch ehrliche Zahnärzte ?
Zahnersatzguenstig.com

Gibt es noch ehrliche Zahnärzte ?

… achten hat. Bei Zahnersatz wie Zahnkronen, Zahnimplantate oder Zahnbrücken können die Kosten je nach Material und Umfang schnell sehr hoch sein. Es gilt sicherlich zu sagen, daß die Zahnärzte durch die Einsparungen der Bundesregierung und somit durch die gesetzlichen Krankenkassen verstärkt auf Ihren Umsatz achten müssen. Es ist neben der Zahnmedizin vielen Menschen bekannt, daß durch Einsparungen in Gesundheitswesen die Folgen so gravierend sind, daß Zahnärzte nicht mehr viel Zeit haben, ihre Patienten zufriedenstellend zu beraten und behandeln. …
03.11.2009
Fettleibigkeit kann Chancen auf Schwangerschaft mindern
Unister Media GmbH

Fettleibigkeit kann Chancen auf Schwangerschaft mindern

… Im Zentrum der Studie stand die Frage, ob bei den Frauen das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) diagnostiziert werden konnte. Dieses Syndrom kommt bei übergewichtigen Frauen häufiger vor, als bei normalgewichtigen. Durch diese Hormonstörung entwickeln Frauen zu viele und zu kleine Eibläschen, die nicht befruchtet werden können. Weitere Informationen dazu sind bei den Krankenkassen erhältlich. Im Ergebnis konnte die Studie zeigen, dass das PCO-Syndrom unter denjenigen Frauen am stärksten vertreten war, die an jugendlicher Fettleibigkeit litten.
03.11.2009
Besser hören im Alltag - Hörgeräte für jede Generation
Hörgeräte 123

Besser hören im Alltag - Hörgeräte für jede Generation

… meist deutlich kleiner und können teilweise nahezu unbemerkt getragen werden. Eine Frage beschäftigt Menschen jedes Alters, wenn sie sich mit dem Thema Hörgeräte befassen: Welche Kosten kommen auf mich zu, und welchen Anteil leistet die Krankenkasse? Auf www.Hoergeraete-123.de finden Patienten und Interessierte die wichtigsten Informationen zu Hörgeräte-Preisen und dem Zuschuss der Ersatz- und Krankenkassen. Auch Sonderthemen wie Zubehör oder Hörgerätebatterien finden sich auf dem Hörgeräte-Informationsportal wieder. Dazu zählen auch Hinweise und …
03.11.2009
Gesundheitsinformation im Internet boomt
YouGovPsychonomics

Gesundheitsinformation im Internet boomt

… und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG zum Themenschwerpunkt "Gesundheitsinformation im Internet". 2.000 Internetnutzer ab 16 Jahren wurden repräsentativ zur Gesundheitsinformation im Netz, zur Bekanntheit, Nutzung und wahrgenommenen Qualität von 54 Gesundheitsportalen sowie der Website ihrer eigenen Krankenkasse befragt. In den vergangenen 12 Monaten haben sich demnach 79 Prozent der Internetnutzer im Netz über gesundheitliche Themen informiert, 72 Prozent beim Arzt, 64 Prozent in Apothekenzeitschriften und jeweils rund 60 Prozent in Gesundheitssendungen …
02.11.2009
Bild: Mikrozahnreinigung mit Ultraschall revolutioniert die ZahnreinigungBild: Mikrozahnreinigung mit Ultraschall revolutioniert die Zahnreinigung
EMAG Frankfurt

Mikrozahnreinigung mit Ultraschall revolutioniert die Zahnreinigung

… gesteigerten Fetteinlagerung und damit zu Übergewicht führen können. Wenn dies Bakterien tatsächlich an der Entstehung von Übergewicht beteiligt seien, sagen die Forscher, könnte sich neue Möglichkeiten für Abnehm-Strategien durch eine Mundhygiene ergeben. Obwohl viele Krankenkassen sie nicht bezahlen, ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung sinnvoll. Zahnstein und Plaque werden gründlich entfernt. Nur wenige Menschen beherrschen die in der Makro-Zahnreinigung (Reinigung durch Abrieb) erforderliche Putztechnik. Diese ist aber jetzt für jedermann …
02.11.2009
Deutsche Rheuma-Liga fürchtet gravierende Nachteile für chronisch Kranke
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.

Deutsche Rheuma-Liga fürchtet gravierende Nachteile für chronisch Kranke

… positive Formulierung eines geplanten Ausbaus von Wahlleistungen werde verschleiert, dass diesem in der Realität der Abbau der Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung vorangeht, kritisiert die Deutsche Rheuma-Liga die im Koalitionsvertrag geplanten Maßnahmen. „Der Wettbewerb unter den Krankenkassen soll nach den Plänen der Koalition wieder am Geld und nicht an der Qualität der Versorgung ausgerichtet werden“, analysiert Präsidentin Professor Erika Gromnica-Ihle. „Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung.“ Gravierende Nachteile für …
30.10.2009
BGH nimmt Nichtzulassungsbeschwerde nach OLG-Urteil an
MediKompass GmbH

BGH nimmt Nichtzulassungsbeschwerde nach OLG-Urteil an

… Zahnärzten zu zahlende Nutzungsgebühr für die Plattform, die sich nach den Honorarangaben im Online-Angebot richtet, auf eine Minderung der Leistung schließen lasse. (Siehe hierzu auch die Aussage der KZVB zum OLG-Urteil unter http://www.kzvb.de/index.php?id=1183.) Doch gehen die gesetzlichen Krankenkassen nicht anders als die teilnehmenden Zahnärzte vor: Ohne den Patienten gesehen zu haben, bewerten sie eingereichte Heil- und Kostenpläne und gewähren auf der Basis dieses Befundes die Festzuschüsse ihrer Versicherten. Darüber hinaus gibt es eine …
27.10.2009
Bild: Festzuschuss in Hilfsmittelversorgung in naher Zukunft? eurocom bewertet KoalitionsvertragBild: Festzuschuss in Hilfsmittelversorgung in naher Zukunft? eurocom bewertet Koalitionsvertrag
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Festzuschuss in Hilfsmittelversorgung in naher Zukunft? eurocom bewertet Koalitionsvertrag

… Industrieverbandes, wertet diese Formulierung positiv: „Ich bin zuversichtlich, dass wir jetzt mit unserer Forderung auf breite Zustimmung stoßen werden. Ein Festzuschusssystem im Hilfsmittelbereich hätte für alle Beteiligten – Patienten, Leistungserbringer, Hilfsmittelhersteller und Krankenkassen – Vorteile. Es würde effektiv dazu beitragen, die Ausgabenexplosion im Gesundheitswesen einzudämmen, ohne die Patienten von einer medizinisch notwendigen Versorgung abzuschneiden.“ Die eurocom wird in den kommenden Wochen noch einmal intensiv das Gespräch …
27.10.2009

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