… anmeldet, der kann seine Einzelverträge kostenlos im System des DMRZ hinterlegen lassen. Damit entfällt die lästige Eingabe der Positionsnummern. Die Abrechnung von Krankentransportleistungen wird zum Kinderspiel.
Bei der Abrechnung von Krankentransporten mit den gesetzlichen Krankenkassen müssen sich Taxi- und Mietwagenunternehmer sowie Behindertenfahrdiente und Liegewagen mit schwer zu merkenden Positionsnummern herumschlagen. Nicht so bei der Abrechnung im Internet über das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ). Abgerechnet wird dort nur nach …
Versicherte bei einer gesetzlichen Krankenversicherung klagen immer mehr über steigende Beiträge und sinkende Kassenleistungen. Die Krankenkassen streichen demnach ihren Leistungskatalog kontinuierlich zusammen, sodass der Versicherte für spezielle Behandlungen häufig zuzahlen muss. Das Börsennews-Portal boersennews.de zeigt Alternativen auf, die private Krankenversicherungen auch für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen anbieten.
Leistungen aus dem Bereich Zahnersatz, Sehhilfe sowie alternative Heilmethoden werden häufig nicht von den gesetzlichen …
(Hamburg, 18.11.09) "Von Mensch zu Mensch" - lautete das Motto des Musikprojekts, mit dem EMI Music Publishing und die Techniker Krankenkasse (TK) 2008 bereits auf das Thema Organspende aufmerksam machten. Junge Künstler wie der Hamburger Hip Hopper Bo Flower und die Sängerin Nele aus Niedersachsen forderten in ihren Songs dazu auf, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich eine Meinung zu bilden.
Am 20. November 2009 erscheint die zweite Ausgabe des Musikprojekts von "Mensch zu Mensch". In diesem Jahr haben die TK und der Hamburger Musikverlag …
Düsseldorf/Frankfurt am Main, 18. November 2009. Sie ist so groß wie eine Kreditkarte und bietet Patienten, Ärzten, Krankenkassen und -versicherungen erstmalig die Chance, persönliche Gesundheitsdaten umfassend, sicher und individuell dezentral zu speichern: die Med-O-Card. Damit schafft sie die Voraussetzungen für den mündigen Patienten, der alleine Herr über seine eigenen Daten ist.
Im Gegensatz zu Zentralspeicherlösungen, die einer umfangreichen Netzwerkinfrastruktur bedürfen, basiert die Med-O-Card auf der zukunftsträchtigen Flash-Speicher-Technologie. …
… Mobiltelefon erhöhen den Erfolgsdruck zusätzlich. Bis zu einem gewissen Maß kann Stress die Motivation beflügeln, im Dauerzustand jedoch birgt er Gefahren für das Wohlbefinden.
Höhere Anfälligkeit durch übermäßigen Stress
Laut einer gemeinsamen Studie der Techniker Krankenkasse und dem F.A.Z.-Institut klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen über Stress, für jeden Dritten stellt die Anspannung sogar eine Dauerbelastung dar. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen reichen von einfachen Muskelverspannungen über Magen-Darm-Probleme bis hin zu …
Der Freitod des Profi-Fußballers Robert Enke zeigt, dass die Depression ein nicht zu unterschätzendes Krankheitsbild in der heutigen Gesellschaft darstellt. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de erklärt, worin sich die Leistungen für gesetzlich und privat Versicherte in diesem Bereich unterscheiden.
Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder übermäßiger Alkoholkonsum können Anzeichen einer Depression sein. Die Krankheit ist in der Regel gut therapierbar. Fraglich ist jedoch, welche Ärzte ihren Patienten Zeit für Gespräche e…
… begrenzen lässt.
Gegen die Resignation: Diabetiker brauchen komplexe Therapie-Angebote zur Vermeidung von Amputationen
Die HBO ist bei tiefen Wunden wissenschaftlich gründlich erforscht und belegt. Schon 2008 wurde sie vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bei der stationären Behandlung zur Therapie von gesetzlich Versicherten zugelassen. Trotzdem unterbleibt oft der Einsatz dieser wirkungsvollen Behandlungsmethode. Der Grund liegt vor allem darin, dass die Fallpauschalen zwar den Aufwand des Krankenhauses vergüten, die …
… begrenzen lässt.
Gegen die Resignation: Diabetiker brauchen komplexe Therapie-Angebote zur Vermeidung von Amputationen
Die HBO ist bei tiefen Wunden wissenschaftlich gründlich erforscht und belegt. Schon 2008 wurde sie vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen bei der stationären Behandlung zur Therapie von gesetzlich Versicherten zugelassen. Trotzdem unterbleibt oft der Einsatz dieser wirkungsvollen Behandlungsmethode. Der Grund liegt vor allem darin, dass die Fallpauschalen zwar den Aufwand des Krankenhauses vergüten, die …
… einem BMI von 25-30 kg/m². Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Mindestmaß an körperlicher Fitness und Freude an körperlicher Betätigung in der Gemeinschaft Gleichgesinnter.
Die Kosten des 1-Jahres Programmes liegen bei insgsamt 1280 Euro. Unterstützt werden die Kursteilnehmer von ihren Krankenkassen, die auf Antrag bis zu 80 Prozent der Kurskosten übernehmen (AOK, BKK Dr. Oetker, Signal Iduna IKK).
Leider konnten die Ersatzkassen, präsentiert durch den VDEK (Verband der Ersatzkassen) mit Sitz in Berlin, noch nicht von dem Konzept überzeugt werden, …
… Qualitätsmanagement-Handbuches in Eigenregie mehrere Monate beanspruchen kann. Dabei ist die Einführung eines internen QM-Systems nicht nur aus Gründen der Erfüllung ge-setzlicher Vorgaben sinnvoll. Mittelfristig profitieren zertifizierte Praxen vor allem durch verbes-serte Geschäftsbeziehungen zu den Krankenkassen. Denn die Versicherer setzen zunehmend ein QM-System in den Praxen voraus, bevor sie niedergelassenen Ärzten bspw. die Teilnahme an bestimmten Zusatzverträgen ermöglichen.
Ärzten, die der gesetzlichen Forderung noch bis Ende 2009 nachkommen wollen, bietet …
… primären Gesundheitsmarktes (z.B. Krankenhaus, Ärzte, Pflege, Prävention) werden auch sechs Bereiche des sekundären Gesundheitsmarktes (z.B. Sport/ Fitness, Ernährung, Wellness, Homecare) analysiert. Dargestellt werden auch die beiden größten institutionalisierten Kostenträger gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversi-cherer.
Das Handbuch zeigt pro Teilmarkt dezidiert auf, welche Marktregularien in den einzelnen Be-reichen existieren, von welchen Marktvolumina die Rede ist und wie die Marktteilnehmer aufgestellt sind. Für die Prognose …
… (http://www.mh-hannover.de), das Ortenau Klinikum (http://www.ortenau-klinikum.de) oder das Städtische Klinikum Karlsruhe (http://www.klinikum-karlsruhe.com). Sie alle bieten Informationen zur Grippe, zu Impfung und Ansteckungsrisiken. Und – auch das sei erwähnt – viele der deutschen Krankenkassen halten ebenfalls vorbildlich aufbereitete und gestaltete Informationen bereit (http://www.dak.de, http://www.aok.de).
Aufklärungsarbeit zu Kopfläusen – aber kein Wort zur Grippe
Bei den meisten anderen Akteuren herrscht dagegen das große Schweigen vor. …
… die bestehenden Wachstumschancen der Branche zu nutzen“, konstatiert Jörg Meding, Senior Consultant der BBE RETAIL EXPERTS. „Als Einzelkämpfer ist dieses aber nur noch schwer zu realisieren – Kooperationen, Einkaufsgemeinschaften, Netzwerke mit Ärzten, medizinischen Versorgungszentren, Krankenkassen und Kliniken sind die Stichpunkte für zukünftige Erfolgsmodelle“, so die Überzeugung des BBE-Handelsexperten Jörg Meding.
Zur Studie:
Titel: Branchenfokus Sanitätswaren
Umfang: 48 Seiten mit 6 Tabellen und 17 Übersichten
Preis: 850,- Euro zzgl. MwSt.
… ausprobieren und erhalten vom Geschäftsführer Antworten auf Fragen zum Produkt und zur Anwendung.
Auf der Fachmesse treffen sich bereits zum 40. Mal über 4.300 Aussteller sowie Krankenhausärzte, Physiotherapeuten, Experten aus Forschung und Wissenschaft, Verbände, staatliche Stellen, Krankenkassen, Dienstleister, Fachhandel und Industrie. Hierbei geht es sowohl um Innovationen, um die Darstellung von Branchentrends sowie um medizinische Produkte aus aller Welt - wie beispielsweise PINGU THERM als Import aus Japan.
Für Journalisten:
Mehr Informationen über …
… zunächst 55 Prozent (Ergebnis der 6-Monats-Untersuchung) auf 60 Prozent beim Untersuchungszeitpunkt nach zwei Jahren. Die Ergebnisse der nachfolgenden Zeitpunkte stehen noch aus und werden mit Spannung erwartet. Die bereits vorgelegten Zwischenergebnisse bekräftigen jedoch schon die Forderung des Bundesverbandes nach koordinierter Betreuung der kleinen Frühgeborenen.
Dieses Fotoprojekt konnte realisiert werden dank der freundlichen Unterstützung von der KKH Allianz und Techniker Krankenkasse sowie von der Abbott Deutschland GmbH & Co.KG.
… Bedeutung, weil die telemedizinische Anbindung mit einer eingreifenden Strukturänderung in den beteiligten Kliniken verbunden wurde, eine konsequente Evaluation der Netzwerkimplementierung einschließlich der Effekte auf die Behandlungsergebnisse erfolgte und die laufenden Kosten erstmals durch Krankenkassen finanziert werden und durch diese Zusammenarbeit auch eine fundierte gesundheitsökonomische Analyse möglich wurde. TEMPiS hat auch international Beachtung gefunden und ist seit 2006 in die Regelversorgung überführt.
Das Projekt „TEAM TNNW“ Telematik …
… Betreuungsmöglichkeit von großen Teilnehmergruppen dar.
Der AiperSunny ohne oder mit web-eTM Programm richtet sich an Dienstleister im Präventionsbereich, die mit innovativen, spaßorientierten und gleichzeitig wissenschaftlich fundierten Mitteln ihre Zielgruppen erreichen wollen, also an Krankenkassen, Gesundheitsportale oder Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stark machen, sowie an Fitnessstudios, Online-Portale und Institute, etc.
„Unsere neue Gesamtlösung erzielt eine hohe Motivation der Teilnehmer zu mehr Bewegung und …
… Abs. 2 SGB V veröffentlicht, mit dem sich die fast 3.000 ayerischen Apotheken ab Januar 2010 mit minimalen Aufwand an dem lukrativen Hilfsmittelmarkt der Bandagen und konfektionierten Orthesen beteiligen können.
Erstmals bieten die Krankenkassen Beitrittsverträge für die Berufsgruppen Kaufleute des Sanitätsfachhandels, Orthopädieschuhtechniker und Apotheker mit sehr unterschiedlichen Vertragsinhalten an.
Die personellen und fachlichen Anforderungen, um diesen Verträgen als Apotheker beizutreten, unterscheiden sich erheblich von den Voraussetzungen …
Seit 1. November 2009 kooperiert die Praxis im KölnTriangle mit der Techniker Krankenkasse. Innerhalb von einer Woche erhalten die Versicherten in Nordrhein-Westfalen einen Untersuchungstermin bei Verdacht auf Krebsmetastasen bei Brust-, Darm oder Lymphdrüsenkrebs. Bei anderen Kassen bedarf es außer beim Lungenkrebs der Einzelfallentscheidung. Private Versicherungen zahlen die Untersuchung in der Regel bei allen Krebsarten.
Die PET/CT Untersuchung ist für die häufigsten Krebserkrankungen die wichtigste bildgebende Methode. Gutartiger oder bösartiger …
… besseren Zusammenarbeit.
Selbsthilfeorganisationen vertreten darüber hinaus die Interessen von Patienten in medizinischen und politischen Gremien. Dazu gehört auch die Mitarbeit im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem obersten Beschlussgremium der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. „Die Mitarbeit von Patientenvertretern im G-BA erfolgte anfangs nach dem Prinzip ‚annehmen, lochen, abheften’- wir hatten eher Alibi-Funktion. Heute schätzt man unsere Beiträge sehr und wir können im Interesse der …
… im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es während der Pressekonferenz wichtige Informationen über die verschiedenen Zahnärztlichen Prophylaxepässe im Land Brandenburg - wie den Prophylaxepass für Mutter & Kind.
Weiteres Diskussionsthema sind die zunehmenden Versuche der Krankenkassen, Zahnärzte und Patienten zum Beitritt zu Selektivverträgen zu ermuntern, die der Gesetzgeber mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz ermöglicht hat. LZÄKB und KZVLB sehen diese Verträge mit großer Skepsis und warnen vor den vermeintlichen Schnäppchenangeboten.
Für …
… Patienten mit Tumoren vorwiegend an der Schädelbasis mit Kohlenstoff-Ionenstrahlen behandelt. In klinischen Studien wurde der Erfolg der Therapie mit Heilungsraten von bis zu 90 Prozent belegt. Sie ist inzwischen als Heilverfahren anerkannt und wird von den Krankenkassen erstattet.
Herzstück von HIT ist eine für die Therapie maßgeschneiderte Beschleunigeranlage, die für einen medizinischen Routinebetrieb geeignet ist. Sie ist wesentlich kleiner als die mehrere hundert Meter große GSI Beschleunigeranlage, die bislang für die Therapie benutzt wurde, …
… Schwangerschaft, vorherige Totgeburt oder mehrmalige Fehlgeburten. „Derart gefährdete Patientinnen werden früh identifiziert und erhalten ohne Verzögerung eine optimale Therapie etwa in Form einer Ernährungsumstellung oder gegebenenfalls einer Insulin-Behandlung“, erklärt Dr. Hoppe. Wenngleich bereits einige Krankenkassen den Blutzucker-Test übernehmen, müssen die meisten Schwangeren die Kosten in Höhe von 20 bis 30 Euro selbst tragen.
„Betroffene Frauen sollten die Diagnose eines Schwangerschafts-Diabetes als Chance wahrnehmen, ihren Lebensstil zu ändern und …
… achten hat. Bei Zahnersatz wie Zahnkronen, Zahnimplantate oder Zahnbrücken können die Kosten je nach Material und Umfang schnell sehr hoch sein.
Es gilt sicherlich zu sagen, daß die Zahnärzte durch die Einsparungen der Bundesregierung und somit durch die gesetzlichen Krankenkassen verstärkt auf Ihren Umsatz achten müssen. Es ist neben der Zahnmedizin vielen Menschen bekannt, daß durch Einsparungen in Gesundheitswesen die Folgen so gravierend sind, daß Zahnärzte nicht mehr viel Zeit haben, ihre Patienten zufriedenstellend zu beraten und behandeln. …
…
Im Zentrum der Studie stand die Frage, ob bei den Frauen das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) diagnostiziert werden konnte. Dieses Syndrom kommt bei übergewichtigen Frauen häufiger vor, als bei normalgewichtigen. Durch diese Hormonstörung entwickeln Frauen zu viele und zu kleine Eibläschen, die nicht befruchtet werden können. Weitere Informationen dazu sind bei den Krankenkassen erhältlich. Im Ergebnis konnte die Studie zeigen, dass das PCO-Syndrom unter denjenigen Frauen am stärksten vertreten war, die an jugendlicher Fettleibigkeit litten.
… meist deutlich kleiner und können teilweise nahezu unbemerkt getragen werden.
Eine Frage beschäftigt Menschen jedes Alters, wenn sie sich mit dem Thema Hörgeräte befassen: Welche Kosten kommen auf mich zu, und welchen Anteil leistet die Krankenkasse? Auf www.Hoergeraete-123.de finden Patienten und Interessierte die wichtigsten Informationen zu Hörgeräte-Preisen und dem Zuschuss der Ersatz- und Krankenkassen.
Auch Sonderthemen wie Zubehör oder Hörgerätebatterien finden sich auf dem Hörgeräte-Informationsportal wieder. Dazu zählen auch Hinweise und …
… und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG zum Themenschwerpunkt "Gesundheitsinformation im Internet". 2.000 Internetnutzer ab 16 Jahren wurden repräsentativ zur Gesundheitsinformation im Netz, zur Bekanntheit, Nutzung und wahrgenommenen Qualität von 54 Gesundheitsportalen sowie der Website ihrer eigenen Krankenkasse befragt.
In den vergangenen 12 Monaten haben sich demnach 79 Prozent der Internetnutzer im Netz über gesundheitliche Themen informiert, 72 Prozent beim Arzt, 64 Prozent in Apothekenzeitschriften und jeweils rund 60 Prozent in Gesundheitssendungen …
… gesteigerten Fetteinlagerung und damit zu Übergewicht führen können. Wenn dies Bakterien tatsächlich an der Entstehung von Übergewicht beteiligt seien, sagen die Forscher, könnte sich neue Möglichkeiten für Abnehm-Strategien durch eine Mundhygiene ergeben. Obwohl viele Krankenkassen sie nicht bezahlen, ist eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung sinnvoll. Zahnstein und Plaque werden gründlich entfernt.
Nur wenige Menschen beherrschen die in der Makro-Zahnreinigung (Reinigung durch Abrieb) erforderliche Putztechnik. Diese ist aber jetzt für jedermann …
… positive Formulierung eines geplanten Ausbaus von Wahlleistungen werde verschleiert, dass diesem in der Realität der Abbau der Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung vorangeht, kritisiert die Deutsche Rheuma-Liga die im Koalitionsvertrag geplanten Maßnahmen.
„Der Wettbewerb unter den Krankenkassen soll nach den Plänen der Koalition wieder am Geld und nicht an der Qualität der Versorgung ausgerichtet werden“, analysiert Präsidentin Professor Erika Gromnica-Ihle. „Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung.“
Gravierende Nachteile für …
… Zahnärzten zu zahlende Nutzungsgebühr für die Plattform, die sich nach den Honorarangaben im Online-Angebot richtet, auf eine Minderung der Leistung schließen lasse. (Siehe hierzu auch die Aussage der KZVB zum OLG-Urteil unter http://www.kzvb.de/index.php?id=1183.)
Doch gehen die gesetzlichen Krankenkassen nicht anders als die teilnehmenden Zahnärzte vor: Ohne den Patienten gesehen zu haben, bewerten sie eingereichte Heil- und Kostenpläne und gewähren auf der Basis dieses Befundes die Festzuschüsse ihrer Versicherten. Darüber hinaus gibt es eine …
… Industrieverbandes, wertet diese Formulierung positiv: „Ich bin zuversichtlich, dass wir jetzt mit unserer Forderung auf breite Zustimmung stoßen werden. Ein Festzuschusssystem im Hilfsmittelbereich hätte für alle Beteiligten – Patienten, Leistungserbringer, Hilfsmittelhersteller und Krankenkassen – Vorteile. Es würde effektiv dazu beitragen, die Ausgabenexplosion im Gesundheitswesen einzudämmen, ohne die Patienten von einer medizinisch notwendigen Versorgung abzuschneiden.“
Die eurocom wird in den kommenden Wochen noch einmal intensiv das Gespräch …
… Zytostatika sowie UV-Bestrahlungen wird verzichtet.
Etwa 800 Patienten mit Neurodermitis, darunter ca. 400 Kinder sowie mehr als 500 Psoriasis Patienten, werden jährlich in der Klinik behandelt. Die drei- bis vierwöchige stationäre Therapie wird von allen Krankenkassen anerkannt. Nahezu alle Patienten verlassen die Klinik beschwerdefrei. Bei 80 Prozent von ihnen bleibt die Beschwerdefreiheit langfristig oder dauerhaft, das heißt länger als zweieinhalb Jahre, bestehen. "Der komplex aufgebaute, stationäre Aufenthalt in der Spezialklinik schenkte …
… Erlöse aus dem abendlichen Kostümverleih und einer Benefiz-Tombola kommen der Stiftung zu Gute. Auch die Künstler spenden einen Teil ihrer Gage zugunsten dieses guten Zwecks.
Am Sonntag findet ab 10 Uhr ein Symposium zum Thema Geld und Gesundheit statt. „Je weniger die Krankenkassen leisten können, desto mehr werden wir in Gesundheitsfragen zu einer Klassengesellschaft, in der sich nur reiche Menschen die teure Medizin leisten können. Wenn jeder Mensch lernen darf, wie er sich selbst heilen kann, gibt es wieder soziale Gerechtigkeit.“
Zu diesem Thema …
… bundesweiten Untersuchung schlecht ab. "Die Ergebnisse zeigen, dass eine Reihe von Einrichtungen zum Teil deutliche Qualitätsdefizite hat und in die Verbesserung seiner Qualität investieren muss", erklärte Dr. Peter Pick (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V.) gegenüber dem Ärzteblatt (8.10.2009). Pick spricht auf dem 12. Deutschen IIR Pflege-Management Kongress 2009 (9. und 10. Dezember 2009, Düsseldorf) über Einzelheiten der ersten öffentlichen Qualitätsberichte und die Auswirkungen für Pflegebedürftige und Einrichtungen. …
Stuttgart: Zum baldigen Weltmännertag am 3. November hat der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. den Stellenwert von Männergesundheit in der Gesundheitspolitik in Bund, Ländern und den gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Das Ergebnis zeigt neben einigen wenigen, hoffnungsvollen Ansätzen in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern weitestgehend ein Totalversäumnis in der Gesundheitspolitik von Bund und Ländern. Besonders schlecht abgeschnitten haben neben dem Bundesgesundheitsministerium die Gesundheitsministerien in Bayern, Saarland, Hessen, Thüringen, …
… kürzer werden, leiden viele unter der so genannten Winterdepression. Das muss aber nicht sein. Mit täglichen kurzen Spaziergängen und einer gezielten Mikronährstofftherapie kann man den depressiven Verstimmungen entgegenwirken.
Laut einer Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leiden in drei Bundesländern ca. 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer an der so genannten Winterdepression. Die Winterdepression zeigt sich in Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Ursache ist ein jahreszeitlich bedingter Lichtmangel, …
… „klassischer Fachbetrieb OT / OST / Sanitätshaus“ weiter Marktanteile ab. Der brancheninterne Wettbewerb verschärft sich.
Für Einzelkämpfer sind Wachstumschancen nur schwer zu realisieren. Kooperationen, Einkaufsgemeinschaften, Netzwerke mit Ärzten, medizinischen Versorgungszentren, Krankenkassen und Kliniken empfehlen die BBE RETAIL EXPERTS als Erfolgskonzepte.
Insgesamt sind die Rahmenbedingungen für die Sanitätswarenbranche positiv. Vor diesem Hintergrund liefern fundierte 5-Jahres-Prognosen sowie Zeitreihenanalysen für die relevanten Vertriebswege …
Bielefelde 20.10.2009 Rund 1,4 Millionen Euro zahlte die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker im vergangenen Geschäftsjahr an ihre Versicherten zurück. Für 15.000 Teilnehmer des Bonusprogramms Bon!Fit rentierte sich auf diese Weise ihr gesundheitsbewusstes Verhalten.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und sportliche Aktivitäten belohnt die BKK Dr. Oetker mit Bonuspunkten, die jährlich in Geldbeträge von bis zu 100 Euro eingetauscht werden können. Für dieselbe Punktzahl erhalten Teilnehmer bis zu 150 Euro, wenn sie sich das Geld nicht auszahlen …
… auf: Mit dem Heidelberger Ratgeber liegt erstmalig ein universelles Handbuch vor, in dem jeder Laie einsehen kann, welche Medikamente von deutschen Arzten und Apothekern zur Behandlung der haufigsten Erkrankungen wirklich empfohlen werden – ungeachtet der Krankenkassen, Budgetverordnungen oder Rabattvertrage. Im Rahmen des Projekts werteten die Wissenschaftler des Heidelberger Instituts fur Medizinmarketing uber 12000 Medikamentenempfehlungen aus, bei denen es sich um reprasentative Meinungen von Arzten und Apothekern aus ganz Deutschland handelt. …
Bonn/Rheinbach. – Zum dritten Mal nach 2004 veröffentlicht das Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg gemäß § 137 SGB V jetzt wieder einen strukturierten Qualitätsbericht. Berichtszeitraum ist das Jahr 2008. „Erklärtes Ziel ist es, unsere Patienten, Einweiser und die Krankenkassen in die Lage zu versetzen, unser Haus als renommierten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region Bonn/Rhein-Sieg nach der tatsächlich erbrachten Qualität beurteilen zu können," erklärt Ludger Greulich, Geschäftsführender Kaufmännischer Direktor des Hauses. „Transparenz – so …
… es, zielgruppen-orientierte Online-Coaching-Programme mit AiperSunny durchzuführen.
Die AiperSunny-Reihe eignet sich für Anbieter im Präventionsbereich, die mit innovativen und spaßorientierten und gleichzeitig wissenschaftlich fundierten Mitteln ihre Zielgruppen erreichen wollen, also Krankenkassen, Gesundheitsportale oder Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stark machen.
Stay Healthy mit dem AiperMotion™440 mit Coaching-Konzept
Mit zunehmendem Lebensalter werden die Gesundheitsprobleme bei vielen Menschen komplexer, …
… Aktivurlaubsreisen hat der Anbieter viele hochwertige Präventionsreisen in bekannte Erholungsgebiete in Deutschland im Programm. Für Firmenmitarbeiter haben diese Reisen eine ganze Reihe von Vorteilen: Die Präventionsreisen von Vitalisreisen.de sind streng an den Vorgaben der Krankenkassen ausgerichtet. Damit entsprechen sie zum einen höchsten Qualitätsansprüchen; zum anderen gewähren viele Kassen ihren Mitgliedern einen Zuschuss. Wer zusätzlich Geld vom Arbeitgeber bekommt, kann also doppelt sparen und sich sein persönliches Gesundheitsprogramm eher …
… Bevorzugt an alten Traditionen festhalten wollen nur sechs Prozent.
Sparsamkeit als ein vorrangiges Grundprinzip des Gesundheitssystems unterstützen 38 Prozent der Bundesbürger. Einsparpotenziale ohne größere Abstriche bei der Versorgungsqualität werden vor allem im Bereich der Krankenkassen (75%) und bei der Pharmaindustrie (48%) gesehen.
Jeder Vierte sieht zudem größere Sparmöglichkeiten bei den Krankenhäusern (17%) und bei den niedergelassenen Ärzten (8%).
Eine stärkere Selbstbeteiligung der Patienten an den Gesundheitskosten und speziell höhere …
… deren Erarbeitung wir uns als Patientenorganisation aktuell beteiligen.“
Durch gezielte Bewegungstherapie ohne zu große Gelenkbelastung lassen sich operative Eingriffe häufig vermeiden oder auf lange Zeit hinauszögern, erklärt die Rheuma-Liga. Da Krankengymnastik von den Krankenkassen nur für wenige Sitzungen bezahlt wird, bieten die Verbände und Arbeitsgemeinschaften wohnortnah das Funktionstraining an. Es ist speziell auf rheumakranke Menschen ausgerichtet. Seit 2007 gibt es ein zertifiziertes und evaluiertes Trainermodul zur Weiterbildung …
… das Internet voll von Horrorgeschichten auch über Krankheiten, die durch Amalgam und andere für Zahnfüllungen verwendete Legierungen verursacht sein sollen. Was Dichtung und was Wahrheit ist, beantworten ebenfalls die Experten der BKK24. Sie hatte als eine der ersten Krankenkassen auch die Kosten für die professionelle Zahnreinigung in bestimmten Vertragspraxen übernommen. Vorstand Friedrich Schütte: „Wir zahlen 100 Euro im Jahr für zwei Termine.“ Das ist zunächst viel Beitragsgeld, das in die Vorsorge investiert wird, aber: „Diese Ausgabe macht …
… Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger BKK. „Eine intensive Betreuung und gezielte Beratung können beispielsweise das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes oder Infektionen verringern.“ Deshalb setzt die Schwenninger BKK gleich auf zwei Vorsorgeprogramme: Mit „Hallo Baby“ und „BabyCare“ konnte die Krankenkasse die Zahl der Frühgeburten bei ihren Kundinnen im ersten Halbjahr 2009 auf 6,15 Prozent senken. Auch die Zahl der Kaiserschnitte ist von 29,52 Prozent im Vorjahr auf 28,43 Prozent zurückgegangen. „Die Zahlen zeigen, wie wichtig eine gezielte …
… hinaus weitere wichtige Vorteile auf, wie ein Einsatz direkt am Krankenbett, die Erstellung dynamischer Darstellungen, die Dokumentation der Befunde im Videomitschnitt sowie weniger Belastung für den Patienten und geringere Kosten für Krankenhäuser und Krankenkassen.
Dr. Andreas Schuler, Chefarzt Medizinische Klinik der Helfenstein Klinik in Geislingen, konnte ergänzend zu den Ausführungen von C. F. Dietrich darlegen, dass die Kontrastmittel-Sonographie (CEUS) in Kosten-Nutzen-Bewertungen im Vergleich zu anderen bildgebenden Diagnoseverfahren sehr …
… Tätigkeiten wird immer vielfältiger und anspruchsvoller.
In Krankenhäusern zählen an erster Stelle die medizinische Behandlung, Pflege und Gesundung der Patienten. Doch auch die Dokumentation der Betreuung und der Diagnosen ist sowohl für die Patienten als auch für die Krankenkassen ein wichtiger Teil der Versorgung. Um die Mediziner und Patienten hierin zu entlasten, wurde der Beruf der Medizinischen Dokumentationsassistenten (MDA) entwickelt. Vor allem wegen der Dokumentationspflicht entstehen im Krankenhaus komplexe Systeme, die nicht mehr allein von …
… die die Ärzte im MediPlaza in den vergangenen zwölf Monaten aufsuchten, kamen aus Berlin (über 1.000), aber auch Versicherte aus Brandenburg und anderen Bundesländern nahmen die ärztlichen Leistungen des MVZ in Anspruch.
Die BKK·VBU war die erste Krankenkasse, die einen Vertrag mit dem MVZ MediPlaza in Berlin-Mitte geschlossen hat. Die Versicherten der BKK·VBU erhalten dort eine qualitativ hochwertige Behandlung . Diese beinhaltet u.a. ein Vorsorgemanagement zur Planung aller empfohlenen Früherkennungsuntersuchungen, eine Terminvergabe für die …