… im GKV-Leistungsumfang zu spüren bekommen, mit denen gesetzlich Versicherte immer wieder zu kämpfen haben. Sei es bei Sehhilfen, Zahnersatz, Behandlung im Ausland oder Krankenhausbehandlung - einen Teil oder sogar die gesamten Kosten müssen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen immer wieder selbst bezahlen. Einige der Leistungslücken sind gravierend - kaum ein gesetzlich Versicherter ist sich bewusst, welchen finanziellen Belastungen er im Extremfall ausgesetzt ist.
Beim Zahnersatz kann das bedeuten, dass ohne Härtefallregelung der Patient – …
… .Weiter bekommt der Patient heute Heparin ,damit keine neuen Gerinnsel auftreten ,Marcumar zur Vorbeugung und einen Kompressionsverband , höchstens einmal am Tag und maximal 5-10 Tage !
So empfehlen es die Leitlinien der verschiedenen Fachgesellschaften , so wird's gemacht und die Krankenkassen wollen auch nicht mehr bezahlen .
Die Beseitigung des Thrombus steht nicht mehr im Vordergrund , er wird praktisch seinem natürlichen Verlauf überlassen .Früher wurde operiert , um das Gerinnsel zu entfernen, aber man bekam so wie so nicht alles raus.Oder …
… Verein TransDia macht deshalb ab 16. Juni mit seiner Radtour-pro-Organspende von Meiringen (Schweiz) nach Düsseldorf auf den großen Organmangel in Deutschland aufmerksam. Gleichzeitig wollen die transplantierten Radfahrer der Öffentlichkeit den Erfolg einer Transplantation authentisch vermitteln. Die BKK•VBU hält in allen ServiceCentern Organspendeausweise bereit. Außerdem können die Ausweise am 24-h-Servicetelefon der Krankenkasse unter der Rufnummer 01802 -31 31 72* kostenfrei bestellt werden.
(*6 ct je Anruf/Festnetz –Mobil max. 42 ct/Min.)
… Windeler hat sein Berufsleben der Bewertung von therapeutischen und diagnostischen Verfahren gewidmet, zunächst in der Abteilung Medizinische Biometrie an der Uni Heidelberg, später in leitender Funktion beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).
Vor diesem Hintergrund müsste Windeler als Idealbesetzung für die Leitung des IQWiG gelten, gäbe es da nicht auch dunkle Seiten. Windeler ist Mitglied der streng dogmatischen Laien-Organisation Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften …
Im Rahmen des jährlichen Gesundheitswettbewerbs sucht die Krankenkasse CITY BKK neue Impulse und Ideen für eine bessere Gesundheitsversorgung. Mit der Ausschreibung 2010 werden Konzepte gesucht, die sich mit dem Thema „Stress & Gesundheit“ beschäftigen. Der Sieger-Beitrag wird mit 10.000 € prämiert.
Stress hat viele Ursachen und betrifft in der heutigen Leistungsgesellschaft alle Altersgruppen. Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck im Job, Haushalt, Schule oder Studium.*) Stress gilt als …
… dass die an Claridentis teilnehmenden Patienten regelmäßig gegenüber anderen Kassenpatienten hierdurch einen Vorteil haben“, erklärt Dr. Michael Förster, Vorsitzender des ZBV Oberpfalz. Dies sei nicht der Fall, denn Wurzelkanalbehandlungen werden in der Regel komplett von der Krankenkasse bezahlt. Nur ergänzende Behandlungen, die im Einzelfall sinnvoll sein können oder die Therapie beschleunigen, muss der Versicherte selbst bezahlen. „Diese zusätzlichen Leistungen sind aber nicht die Regel und werden vom Zahnarzt mit dem Patienten besprochen und …
Aktionskomitee Kind im Krankenhaus e.V. warnt vor Zerschlagung von Versorgungsstrukturen für kranke Kinder
Frankfurt am Main/Regensburg, 09. Juni 2010 – Mitte Juni wird auf Antrag der Krankenkassen der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut einen Beschluss fassen zur Versorgung von Früh- und Risikogeborenen in Deutschland. Wie schon unter Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, streben die Kassen offensichtlich unter dem Deckmantel der „Mindestmengen-Regelung“ eine massive Reduzierung der Kinderintensiv-Abteilungen an. Damit aber droht nach Ansicht …
… die Nikotin als Mittel zur Gewichtsregulierung einsetzen. Vor allem viele der unter 25-jährigen sind überzeugt, mit Tabak schlank bleiben oder sogar abnehmen zu können.
Obwohl sie das wollen versuchen aus dem umgekehrten Grund auch etwas ältere Frauen nach Erkenntnis der Krankenkasse erst gar nicht, mit dem Rauchen aufzuhören. „Die Angst vor zwei oder drei Kilo mehr ist die größte Hürde vor einem Entwöhnungskurs“, sagt Vorstand Friedrich Schütte. Wer diese Befürchtungen hat, schreckt mitunter sogar vor dem mehrere hundert Euro teuren Erfolgsprogramm …
… und Zahnseide in jedes Reisegepäck."
Versicherungsschutz im Urlaub:
Für einen erholsamen Urlaub sind neben der Vorsorgeuntersuchung noch weitere Aspekte wichtig. Gerade bei längeren Reisen ins Ausland ist es notwendig, vorab den Versicherungsschutz zu klären. Welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse und wie ist man im Urlaubsland überhaupt versichert? Das sind Fragen, die unbedingt geklärt werden sollten, bevor der Flieger abhebt. Zusätzlich empfiehlt die LZÄKB, sich gegebenenfalls vorab nach einer Zahnarztpraxis am Urlaubsort zu erkundigen - …
… in unseren Sozialgesetzen und es ermöglicht Menschen mit Handicap, sich entsprechend ihrer eigenen Bedürfnisse ihre Assistenzen und Unterstützungen selbst auszusuchen und „einzukaufen“.
Dafür muss man einen Antrag bei einem Leistungsträger stellen, dies geht entweder bei der Krankenkasse, bei der Renten- und Unfallversicherung, dem Sozialhilfeträger und anderen Institutionen. Der Antrag kann auch von Eltern oder anderen Verwandten oder einem gesetzlichen Betreuer gestellt werden. Fachliche Unterstützung und Beratung erhalten sie natürlich auch von …
… Testergebnissen in nur 5 Sekunden zu erhalten und lässt auch eine Abfrage der früheren gemessenen Werte zu.
Der Gemeinsame Bundesausschuss will die Blutzucker-Teststreifen für Typ 2 Diabetiker, die nicht mit Insulin behandelt werden, aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen streichen. Daher gewinnen die Folgekosten der Teststreifen immer mehr an Bedeutung. 50 DiaCheck Teststreifen sind bereits für €16,90 erhältlich und das Starter-Set ist in diesem Preis ebenfalls schon enthalten.
Das DiaCheck Starter-Set und die Teststreifen sind per Rezept …
… die zu einer verbesserten Versorgungsqualität durch Förderung ärztlicher Kooperation unter Berücksichtigung ärztlicher Kompetenz führt. Ebenso muss die Effizienz der Versorgung unter dem Aspekt von Kosten und Folgekosten gemessen werden.
Die gesetzlichen Krankenkassen drängen auf eine Reduzierung der Ausgaben, um ihr drohendes Defizit aufzufangen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung wiederum erwartet eine politische Richtungsentscheidung zur künftigen Organisationsstruktur in der gesetzlichen Krankenversicherung. Gleichzeitig besteht neben den …
… desto besser, also am besten sofort nach der Diagnosestellung noch vor der Operation. Da dies nicht immer möglich ist, sollte sie spätestens während der Chemo- und/oder Strahlentherapie angewandt werden, um deren Nebenwirkungen zu mildern.Krankenkassen müssen zahlen. Oft ist nicht bekannt, dass anthroposophische Mistelpräparate bei Krebs im gesamten Krankheitsverlauf uneingeschränkt verordnungs- und erstattungsfähig sind, denn die Behandlung bösartiger Tumoren mit anthroposophischen Mistelpräparaten zählt nach der aktuellen Rechtssprechung zum Leistungsumfang …
… Spaß daran, die federnden Matten zu benutzen. Der kyBounder bietet, wie ein kleines Trampolin, die Möglichkeit spielerisch und vor allem nebenbei zu trainieren und dabei den Rücken zu kräftigen“, erläutert kybun-Coach Thomas Müller.
Gesundheitsexperten der großen Krankenkassen zufolge, ist die Problematik gehäuft auftretender Haltungsschäden bei Schülern nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Kinder zu schwere Schulranzen tragen. Als Faustformel für besorgte Eltern wird oft angegeben, dass der gepackte Schulranzen nicht schwerer sein sollte, …
Wie man den vielzitierten „Schalter im Kopf“ umlegen, Stress vermeiden und wieder zu mehr Lebensqualität finden kann, zeigt die BERGISCHE Krankenkasse ab Juni in einem vierteiligen Kurs.
Solingen/Wuppertal. Dass sie Stress plagt, merken Betroffene in der Regel spätestens, wenn sie an gesundheitlichen Folgen wie Schlafstörungen und Tinnitus leiden. Dann muss eine Lösung her: Was für Wege führen wieder heraus aus Hektik, Nervosität und innerem Druck? Wie gelingt es, sich künftig dagegen zu wappnen?
Antworten gibt die BERGISCHE Krankenkasse ab Juni …
Lübeck, 28. Mai 2010 – Unter der Lupe: Im ersten Quartal des Jahres 2010 hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) das „Haus am Stadtpark“ des Pflege Zentrums Travemünder Allee (PZTA) geprüft und mit der Gesamtnote 1,3 beurteilt. Geschäftsleiterin Antje Jager, Heimleiter Jens Störtebecker und das gesamte PZTA-Team freuen sich über das kürzlich veröffentlichte Ergebnis. „Wir sind sehr stolz. Wir sind auf dem richtigen Weg – das sehen wir nun schwarz auf weiß,“ erklärte Antje Jager.
Die Bereiche „Pflege und medizinische Versorgung“, „Soziale …
Es ist ein chronisches Leiden aller gesetzlichen Krankenkassen. Diagnose: Unterfinanzierung. Reguläre Beiträge decken nur etwa 95 Prozent ihrer Ausgaben. Um die restlichen fünf Prozent zu sichern, greifen immer mehr Kassen zum Mittel der Zusatzbeiträge. Ein Schritt, der viele Kunden überlegen lässt, ob es nicht wieder einmal Zeit für einen Krankenkassenwechsel wäre. Das Finanzportal geld.de informiert, welche Kriterien Kunden bei solchen Erwägungen in Betracht ziehen sollten.
Zusatzbeiträge können bis zu ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens …
… Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert, welche Vor- und Nachteile diese Art der Rechnungsbegleichung hat.
Beim Kostenerstattungsprinzip wird dem Patienten die Arztrechnung persönlich ausgestellt. Anschließend kann er sich, wie bereits der Name verrät, die anfallenden Kosten von der Krankenkasse erstatten lassen. Enthält die Rechnung jedoch Leistungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung gedeckt werden, muss er diese zusätzlichen Kosten selbst tragen, die dann in den meisten Fällen 60 bis 70 Prozent des Gesamtbetrages …
… entspricht bei weitem noch nicht den heutigen medizinisch- wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ursache dafür ist unter anderem die nicht kostendeckende Vergütung der Wundversorgung und die häufige (unbegründete) Angst der Ärzte vor Regressforderungen der Krankenkassen.
Durch die gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten, zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern direkte Verträge abzuschließen und durch deren sinnvolle Ausgestaltung, könnten einerseits die Qualität der Versorgung erheblich gesteigert und andererseits die Kosten deutlich gesenkt werden. …
… auf", sagt der Gesundheitsökonom. Allerdings müssten die Versicherer die Dossiers der Konzerne vorab kritisch prüfen. Neben Änderungen in der Kosten-Nutzenbewertung und der Preisbildung hat die Bundesregierung die Absicht, das Kartellrecht auch auf die gesetzlichen Krankenkassen anzuwenden. Welche Wirkungen das Kartellrecht im Gesundheitswesen hat und welche Ansprüche einem Unternehmen aus dem Kartellrecht zustehen, erklärt Dr. Christian Burholt (Dierks+Bohle Rechtsanwälte). Er erläutert, ob Krankenkassen bei der Verhandlung von Verträgen kooperieren …
… Lediglich Warnsignale finden ihren Weg nach draußen auf einen entsprechenden Rechner.
Besucher zeigen sich interessiert
Zur Frage nach der Strahlung der Geräte, erklärte Reich, dass die gesamte Jahresstrahlung einem einminütigen Handytelefonat entspricht. Weil die Technologie nicht als Hilfsmittel von den Krankenkassen eingestuft ist, sind auch die Kosten von Interesse. Ein Grundset, bestehend aus Sensoren für jeden Raum, gibt es für knapp 2 500 Euro. Für Notsituationen außerhalb der Wohnung gibt es bereits ein Mobilteil, mit dessen großen roten …
… Preisträgerin Monika Eschner ist freie Medizinjournalistin in Köln und arbeitet bereits seit Jahren zu berufspolitischen und medizinisch-technischen Themen. Ihre Veröffentlichung fand im AOK-Magazin Gesundheit + Gesellschaft statt, das sich vor allem an Entscheider in Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Verbänden richtet.
Der dvta-Journalistenpreis ist mit zwei Mal je 1.000 Euro dotiert. Monika Eschner erhielt den Preis für ihren Bericht in der Fachrichtung „Radiologie“ im Rahmen des Kongresses leitender und lehrender MTA in Berlin. Der Preis …
… eine Ver-schlechterung der Versorgungslage für chronische Schmerzpatienten“, erklärte Thoma.
Der 1. Berufspolitische BVSD-Kongress findet vom 11.-12. Juni 2010 in Potsdam statt.
Die Tagung bietet eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Politik, der Selbstverwaltung und der Krankenkassen zum politischen Schwerpunktthema "Die Schmerzerkrankung: Gesellschaft ohne Verantwortung?". Teilnehmer der Diskussion sind Prof. Dr. Edgar Franke, MdB (SPD), Prof. Dr. Christoph Fuchs, Berlin, Dr. Rainer Hess, Berlin, Dr. Daniel Rühmkorf, Potsdam, Dr. Axel …
… 2008 in Baden-Württemberg und Oberbayern sowie 2009 rund um Hamburg könnten durch die vorbeugende Impfung der Vergangenheit angehören. Die Vierfach-Impfung, mit der nur zweimal ein Pieks gleich vor vier Krankheiten schützen kann, wird von allen Krankenkassen erstattet. Mehr zu den Impfungen und den ernstzunehmenden Virusinfektionen, vor denen sie wirksam schützen können, steht im Internet unter http://www.kinderaerzte-im-netz.de oder http://www.gesundes-kind.de.
Doppelt hält besser
Dieses Sprichwort gilt ganz besonders für die Schutzimpfung gegen …
… stehen können.
Engagement kann sehr unterschiedlich sein
Wer sich anders engagieren möchte, kann bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei Veranstaltungen mitwirken oder AMALIE durch Geldzuwendungen unterstützen. "Denn wir sind auf Spenden angewiesen", informierte Elisabeth Mogg, "weil die Krankenkassen leider nur den kleineren Teil der Kosten erstatten. Alles Weitere muss über Spenden finanziert werden." AMALIE ist noch jung. Dennoch hat der Dienst bereits gute Freunde gefunden. Die katholische Veronika-Stiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart …
… Stress- und Angstbewältigung. Die Kompaktkur dauert 3 Wochen und wird in Gruppen von 8 bis 15 Teilnehmern von fachkundigen Therapeuten durchgeführt. Dabei ist es den Teilnehmern freigestellt, ob sie in der Kur- und Rehaklinik Diem oder bei einem Privatvermieter wohnen wollen. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel 100 % der Arztbehandlung und Gesundheitsförderung, 90 % für die Kur- und Heilmittel sowie 273 Euro (13 Euro pro Tag) Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung. Der Antrag für die Kompaktkur wird vom Haus- oder Facharzt ausgefüllt und der …
… der stets stärker werdenden UV-Strahlung ist Hautkrebs heute ein wichtiges Thema. Um einer Erkrankung vorzubeugen sollten Patienten die Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt wahrnehmen und sich genau über die gebotenen Leistungen der eigenen Krankenkasse informieren. Näheres erläutert das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de.
Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft rief Anfang Mai während der Euro-Melanoma-Kampagne 2010 dazu auf, sich detailliert über Hautkrebs zu informieren. Diesbezüglich …
… Krebsvorsorge früh entdeckt und behandelt werden. Am besten informiert man sich gleich in der Praxis und lässt sich einen Termin für ein intensives Beratungsgespräch geben. Hier werden auch nützliche Tipps für die Finanzierung und zur Kostendeckung durch die Krankenkasse gegeben.
Durchblick für Jung und Alt - iQGEN macht‘s möglich
Augenprobleme sind keine Frage des Alters. Natürlich kommen Krankheiten wie Grauer Star nicht bei jungen Menschen vor, dennoch sind aufgrund von Arbeitsumständen, z.B. der vielen Nutzung digitaler Medien, plötzliche Verschlechterungen …
… klagt Frau Sacher an.
Für Herrn Diemer liegt das Hauptproblem darin, dass unser Gesundheitssystem wirtschaftliche Interessen verfolgt, aber nicht nach marktwirtschaftlichen Regeln funktioniert. Der Patient sei zwar Konsument, entscheide aber nicht selbst was er zahle sondern die Krankenkassen. Somit gäbe es keine natürliche Marktregulation und die Medikamente könnten völlig überteuert verkauft werden.
Die Pharmaindustrie finanziert die medizinische Forschung – und bestimmt so welche Krankheiten es im wahrsten Sinne des Wortes wert sind erforscht zu …
… „healthymagination“ auch in Zeiten der Wirtschaftskrise eine wichtige Rolle.“ Ziel der Initiative ist es, Kosten zu senken, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und allen Menschen weltweit Gesundheitsleistungen zugänglich zu machen.
Gesetzliche Krankenkasse übernimmt Kosten der schonenden MRgFUS-Myomtherapie
Erstmals profitieren jetzt auch Kassenpatienten von dem schonenden neuen Therapieverfahren: Als erste gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Techniker Krankenkasse (TK) ab sofort die Kosten für eine MRgFUS-Therapie von Gebärmuttermyomen …
… operatives Vorgehen, das im Live-OP-Video gut dokumentiert wird, erklärt Dr. Rau dort auch am Modell anschaulich.
Welche Nebenwirkungen die Operation von Schlupfwarzen haben kann, ob das Stillen anschließend noch möglich ist, welche Kosten auf Patientinnen zukommen und ob diese von den Krankenkassen übernommen werden, ob es Alternativen zur Operation gibt und welche Gedanken sich Betroffene vor einer OP machen sollten, erklärt Dr. med. Armin Rau im ausführlichen Interview mit YaaCool. Auch das Video, das YaaCool während einer OP in der Praxis von …
… festgestellt. „Darum wurde der Dorimed von uns als besonders kinderfreundliches Gesundheitsprodukt ausgezeichnet“, so Dr. Menzdorf. Alle Ärzte können die Dorimed-Anzüge Prinzessin Lillifee und Hase Felix verschreiben. Die Overalls werden sie zum Großteil von den Krankenkassen bezahlt und sind in allen Apotheken erhältlich.
Auch geheilte Neurodermitis kann gravierende Spätfolgen für Kinder haben
Betrachtet man die Ergebnisse einer neuen Studie, die von der Ludwig-Maximilians-Universität München im Auftrag der Bundesregierung mit 6000 Kindern durchgeführt …
Der lang erwartete Bescheid des Bundesversicherungsamts ist eingetroffen und ausgewertet. Ab sofort wissen alle gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, ob sie jetzt oder in absehbarer Zeit einen Zusatzbeitrag erheben müssen. Die BERGISCHE hat für ihre Versicherten eine gute Nachricht.
Es ist amtlich: Ihren rund 68.000 Versicherten kann die BERGISCHE Krankenkasse garantieren, dass sie das ganze laufende Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben wird. Nachdem in der Haushaltsplanung für 2010 ohnehin kein Zusatzbeitrag vorgesehen gewesen war, haben auch …
… Anforderungen und finanziellen Aufwendungen stehen inzwischen kaum noch im Verhältnis zum Erlös für die verantwortungsvolle ärztliche Schwangerschaftsbetreuung“, so der Kölner Gynäkologe. Es scheint, als würde diese Entwicklung noch verstärkt, wenn auf Betreiben der Krankenkassen geprüft wird, ob anstehende Kosten auf die Haftpflichtversicherung der Geburtshelfer übertragen werden können. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tendenzen ist es nicht verwunderlich, dass schon über mehrere Jahre ein Bewerbermangel gerade in der Frauenheilkunde festgestellt werden …
… gelassener und gesünder zu leben?
In 8 Lerneinheiten werden die Kursinhalte vermittelt und neue Methoden zur präventiven Stressvermeidung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern intensiv trainiert.
Termin: Beginn Mittwoch, 19.5.2010, dann jeweils Mittwochs – ab 17:00 Uhr
Ort: Mai: Medizinisches Zentrum Bonn, Friedensplatz 16, 53111 Bonn
Juni: Vitaltreff Siegburg – Zentrum für gesunde Ernährung und Bewegung, Wilhelmstr. 66, 53721 Siegburg
Fast alle Krankenkassen unterstützen den Kurs als Präventionsmaßnahme und erstatten einen Teil der Kosten.
… wie diese Option funktioniert und welche Vorteile sie bietet.
Das Prinzip der Kostenerstattung beruht darauf, dass die Arztrechnung nicht der Krankenversicherung, sondern dem Patienten selbst ausgestellt wird. Dieser begleicht die Rechnung und reicht sie dann bei seiner Krankenkasse ein, die ihm den Betrag erstattet. Der Versicherte wird dabei beim Arzt wie ein privat Versicherter behandelt, so dass ihm bessere Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen. Diese verursachen allerdings höhere Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht komplett …
Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als zu stressig. Jeder Dritte leidet gar an Dauerstress. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Techniker Krankenkasse hervor. Für die Studie wurden 1.014 Personen zwischen 14 und 65 Jahren zu ihrem persönlichen Stresspegel, ihrem Umgang mit Stress und gesundheitlichen Beeinträchtigungen befragt. Stressfaktor Nummer eins war dabei meist der Job: Jeder Dritte arbeitet am Limit. Das Leben auf „Stand-by“ macht diese Menschen krank. Sie können nicht mehr richtig abschalten, der Burn-Out droht.
Oftmals …
Zu viele gefährliche Fehler bei der Medikamenteneinnahme / Krankenkasse testet neue und sichere Versorgungsform
OBERNKIRCHEN. Sie nennen es den „Drehtüreffekt“: Patienten landen gleich wieder beim Arzt, weil sie ihre Medikamente verwechseln, vergessen oder nicht wie verordnet einnehmen. Eine innovative Arzneimittelversorgung aus Hamburg soll dieses Gesundheitsrisiko und die enormen Folgekosten senken. Als weltweit erste Krankenkasse setzt die BKK24 die neue Medikationsform ein.
Chronisch Kranke sind in Deutschland keine Randgruppe. Zu den fünf …
… und Ärzte hier eine solide und praxisnahe Ausbildung in Klassischer Homöopathie.
Dr. med. Sybille Freund, Vorsitzende der DGMH, erläutert das Konzept der Akademie: "In einer Zeit, in der die Homöopathie auf wachsende Resonanz bei Patienten, Therapeuten und Krankenkassen stößt, ist eine intensive und fundierte Ausbildung besonders wichtig. Wir wollen mit der DGMH-Akademie einen Beitrag dazu leisten, daß Homöopathen möglichst gute Kenntnisse dieser Heilmethode erlangen und auch intensiv in ihrer praktischen Anwendung geschult sind."
Zur Ausbildung …
… hohen Qualitätsstandard und trägt dazu bei, bei gleichbleibend hoher Qualität der Versorgung Kosten zu sparen z. B. durch die Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte. Als starker Partner nutzen wir die Möglichkeit, Versorgungsverträge direkt mit den Krankenkassen zu verhandeln. So können wir moderne Versorgungslösungen für eine bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten“, so Heinzen weiter.
Aufgrund ihrer Organisationsstruktur und ihres guten Prozessmanagements können die MediPlaza MVZ Versorgungsangebote vorhalten, die …
… acht Monaten wurde sie im Rollstuhl nach Hause entlassen. „Ich bin damals mit gemischten Gefühlen nach Hause gegangen. Es war mir nicht klar, wie es weiter gehen soll“.
Damit es aber weiter ging, wollte Ursula M. es nicht bei der von der Krankenkasse finanzierten Therapie belassen. Durch Zufall wurde sie auf den Physiotherapeuten Helmut Gruhn aus Hainburg aufmerksam. Er entwickelte 2003 eine ambulante Schlaganfall – Intensiv – Rehabilitation, das Back to life- Konzept. Bei diesem Konzept stehen die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Patienten …
… soeben veröffentlichte Studie aus Schweden belegt aktuell den Nutzen der HBO auch in der ambulanten Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms(Diabetes Care 33:998-1003, 2010).
Hierzulande erschweren momentan gesundheitspolitische Rahmenbedingungen allerdings den Einsatz der HBO: Die gesetzlichen Krankenkassen lehnen die Kostenübernahme einer ambulanten HBO-Therapie kategorisch ab. Statt dessen sind sie bereit, die HBO bei einer stationären Behandlung zu übernehmen, ohne allerdings bis jetzt den Krankenhäusern eine Vergütung dafür angeboten zu haben. …
… Operation durchzuführen. Eine breit angelegte Vorsorgeuntersuchung – Screening – der Bauchschlagader mit einer einfachen, den Patienten nicht belastenden Ultraschalluntersuchung könnte viele Leben retten. „Deshalb sind wir gemeinsam mit der DGG daran interessiert, dass eine solche Untersuchung zukünftig von den Krankenkassen bezahlt wird“, plädiert Dr. Udo Huberts für das Screening. Denn Studien aus anderen europäischen Ländern haben gezeigt, dass das Risiko, an einem geplatzten Bauchaortenaneurysma zu sterben so um 50 Prozent gesenkt werden könnte.
Krankenkassen verweigern älteren Patienten ihr Recht auf geriatrische Rehabilitation – Mechthild Heil MdB besuchte die Brohltal-Klinik St. Josef
Burgbrohl. „Rheinland-Pfalz ist in Sachen Geriatrie und Altersmedizin Schlusslicht unter den Bundesländern.“ Dr. Heinz L. Unger, der Chefarzt der Geriatrischen Rehabilitation der Brohltal-Klinik St. Josef, fand klare Worte, um Mechthild Heil MdB und Guido Ernst MdL und den Mitgliedern der CDU-Brohltal bei ihrem Besuch am vergangenen Mittwoch die Situation der Geriatrischen Rehabilitation im Lande zu beschreiben. …
… verstärke sich der Heilungsprozess und Spätfolgen können vermieden werden. Das wurde in einer Reihe von Untersuchungen festgestellt. „Darum wurde der Dorimed von uns als besonders kinderfreundliches Gesundheitsprodukt ausgezeichnet“, ergänzt Dr. Menzdorf. Die Dorimed-Anzüge mit Prinzessin Lillifee und Hase Felix können alle Ärzte verschreiben und werden zum Großteil von den Krankenkassen bezahlt. Erhältlich sind sie in allen Apotheken.
Mehr Informationen zu den Anzügen sowie über Neurodermitis und andere Allergien gibt es unter www.myallergo.de.
… pflegerische Versorgung bestmöglich zu sichern. Er betonte, dass der finanzielle Rahmen eingehalten werden müsse und begrüßte auch aus Gründen der entstehenden ökonomisch-strategischen Chancen das Thema des Kongresses.
Der erste Kongresstag, an dem die Perspektiven der Krankenkassen, der Krankenhäuser und der Altenhilfe klar ausgesprochen wurden, machte die Forderungen an die Politik insgesamt deutlich: Innovative Konzepte der verzahnten Leistungen seien dringend notwendig. Es bestand Einigkeit darin, ein Stück der Versorgungszukunft durch die Nutzung …
… Infektionsart entstehen. Jährlich wird bei etwa 154.000 Menschen Sepsis diagnostiziert. 60.000 der Patienten sterben an den Folgen. Oft kann bereits ein Routineeingriff oder eine kleine Operation tragische Folgen haben. Darüber hinaus verursachen Sepsis-Patienten enorme Kosten bei den Krankenkassen: 1,7 Milliarden Euro jährlich müssen allein für die Intensivbehandlung septischer Patienten aufgebracht werden. Bei der Erkennung einer Sepsis zählt jede Sekunde. Wenn sich die Krankheitserreger, wie Bakterien, Pilze oder Viren über das Blut im Körper ausbreiten, …
Das Vorurteil des verwöhnten Privatpatienten und des Versicherten zweiter Klasse in den Gesetzlichen Krankenkassen ist weit verbreitet. Doch wie viel Wahrheit steckt in diesen Archetypen? Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de berichtet über die Lage im Bereich der Arzneimittelversorgung.
Grundlage der Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der privaten Krankenversicherung sind Daten von neuen privaten Krankenversicherern aus dem Jahr 2008. Der Vergleich (http://www.private-krankenversicherung.de/vergleich/) von gesetzlich …
… Wolfgang Panter, VDBW-Präsident, sagt: „Schlafstörungen sollten nicht bagatellisiert werden – zu wenig Schlaf ist definitiv ungesund und kann ein erstes Alarmsignal für Überforderung sein.“
Etwa jeder zweite in Deutschland fühlt sich von Schlafproblemen betroffen. Das zeigt eine Analyse der Krankenkasse DAK, die in Berlin vorgestellt wurde. Demnach sehen fast 40 Prozent von rund 20 Millionen Menschen Stress im Job als Hauptursache. Knapp zehn Prozent leiden unter schweren Schlafstörungen: Sie schlafen mehr als dreimal pro Woche schlecht – und quälen …