… beteiligt. Dies, obwohl wir seit Anfang 2006 bundesweit für eine bessere Versorgung der HeimbewohnerInnen durch Ärzte eintreten. Hier vor Ort gibt es diesbezüglich sogar einen von mir initiierten Arbeitskreis der Gesundheitskonferenz, in dem u.a. mit Ärzten und Krankenkassenvertretern über eine Verbesserung der ärztlichen Versorgung diskutiert wurde.
Was bei der jetzigen KV-Initiative auf den ersten Blick fehlt, ist die Vorgabe, dass zwischen den Heimträgern und Ärzten Kooperationsvereinbarungen geboten sind. Ärzte, die in die Heime gehen, sind …
… denen sie das flüssige Sprechen üben, zum Beispiel beim Einkaufen oder Telefonieren. Anschließend üben sie zuhause weiter mit dem eigens von der Kasseler Stottertherapie entwickelten Software-Progamm. Die regelmäßige Teilnahme an zu dem von den Krankenkassen bezahlten Therapieprogramm gehörenden Auffrischungskursen sorgt für die dauerhafte Aufrechterhaltung des stotterfreien Sprechens.
Seit zwei Jahren führt die Kasseler Stottertherapie neben Kursen für Jugendliche und Erwachsene und für 9-12-jährige Kinder auch einwöchige Intensivkurse für Kinder …
Der Herbst ist da und in die allgemeine Stimmungslage mischen sich erste Moll-Töne.
Jetzt beginnt die Zeit des „Herbst- und Winter-Blues“, der „depressiven Verstimmungen“ und der „saisonalen Depression (SAD)“. Nach einer Umfrage der Techniker-Krankenkasse leiden daran 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer.
Der Grund: Sonnenmangel! Wenn die Sonne tiefer steht und die Tage kürzer werden, sind die Sonnenstrahlen knapp, die im menschlichen Gehirn die „Glückshormone“ mobilisieren.
Unvermeidlich wie der Herbst kommen jetzt auch wieder die …
… 49.500 Euro/Jahr in 2011 beschlossen.
Damit ist es für Angestellte und Arbeitnehmer mit entsprendendem Gehalt wesentlich einfacher, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Davon profitiert massgeblis die PKV zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen, die eine massenhafte Abwanderung ihrer zahlungskräftigen Mitglieder befürchten. In der Tat ist die private Krankenversicherung im Vergleich http://www.private-krankenversicherung-vergleich.de zur gesetzlichen Krankenkasse einerseits oft günstiger in den Beiträgen und deutlich umfangreicher in …
… abzusetzen, sobald der Augendruck gut eingestellt ist: "Dann steigt der Augeninnendruck nämlich wieder an - und der Grüne Star ist quasi unbehandelt."
Kassen übernehmen die Vorsorge nicht
Dr. Catharina Latz bedauert es, dass die Glaukom-Vorsorge von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird: "Das gilt beispielsweise auch für die so genannte HRT-Untersuchung, bei der Sehnervenveränderungen über einen längeren Zeitraum verglichen werden." Auch Dr. Volker Rasch empfiehlt den Bundesbürgern, sich bei der Glaukom-Vorsorge nicht mit der "kleinen" …
Infolge von Beitragserhöhungen, Zusatzbeiträgen und gekürzten Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wird für viele ein Einstieg in die private Krankenversicherung attraktiver. Da es inzwischen weniger Hürden gibt, kommt ein Wechsel tatsächlich für mehr freiwillig gesetzlich Versicherte infrage. Dennoch sollte eine solche Entscheidung mit Bedacht getroffen werden, denn auch in diesem Bereich gibt es Tücken. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de berichtet darüber, was bei einem Wechsel beachtet werden sollte.
Eine Privatversicherung …
… Besonderheiten des Einzelfalls zu berücksichtigen und für die Entscheidung ausschlaggebend sind, so ist es weiterhin sachgerecht, dass der aufgrund seiner Besetzung mit Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung (typischerweise Vertragsärzte) und der Krankenkassen mit besonderer medizinischer Fachkunde ausgestattete Beschwerdeausschuss im Rahmen des Vorverfahrens die Entscheidung der Prüfungsstelle überprüft.
Insbesondere in folgenden Konstellationen ist nach Auffassung des Sozialgerichts ein Vorverfahren vor dem Beschwerdeausschuss durchzuführen, …
… „Schmerz“ im Internet an. Das Forum richtet sich auch an Eltern rheumakranker Kinder, die Fragen rund um das Thema haben.
Wie wird eine richtige Schmerzdiagnose gestellt, welche Therapien gibt es, an wen kann man sich wenden und welche Therapie wird von der Krankenkasse bezahlt?
Diese und andere Fragen können an die Experten gestellt werden unter www.rheuma-liga.de/forum
Folgende ExpertInnen stehen im Forum vom 13. bis 20. Oktober zur Verfügung:
* Prof. Dr. med Stefan Schewe, Klinikum der Universität München
* Frau Daniela Tuffner, Psychologische …
… Honorare nach der Gebührenordnung für Ärzte berechnen. Dies hat zur Folge, dass die Kosten bei dem üblichen Gebühren-Vervielfacher mindestens dreimal so hoch ausfallen, als dies mittels Chipkartenabrechnung der Fall ist. Die Erstattungsleistungen der jeweiligen Krankenkasse würden aber allenfalls 1/3 des tatsächlichen Honorars ausmachen.
Gewinner dieses Kostenerstattungsverfahrens wären nicht die Versicherten, sondern allein die privat abrechnenden Ärzte. Sie würden erheblich höhere Honorare einstreichen können.
Es liegt klar auf der Hand, ein …
… eine gesunde Lebensweise und kompensieren die stark zurückgegangenen Nährstoffe in den industriell produzierten Nahrungsmitteln mit Nahrungszusätzen wie Multivitamin-Komplexen, Aminosäuren-Komplexen usw. Diese Gesundheitsmassnahmen in Selbstverantwortung werden aus der eigenen Tasche bezahlt, werden von den Krankenkassen nicht registriert und so in keiner Statistik erfasst. Ein wesentlicher Teil der steigenden Lebenserwartung und vor allem der ebenfalls ansteigenden Gesundheit bis ins hohe Alter ist eben nicht der modernen Medizin zuzuschreiben, …
… stattfindenden Diskussion wird die Einschätzung getroffen, dass mit einer kurzfristigen Intensivierung des Wettbewerbs durch ein verstärktes Selektives Kontrahieren nicht zu rechnen ist. Dies wird im Buch durch die Ergebnisse einer Befragung ausgewählter Krankenkassen zum Thema unterstützt. Anhand einer synoptischen Darstellung werden mögliche ordnungspolitische Rahmenbedingungen zur Einführung eines Selektiven Kontrahierens entwickelt.
„Im Fokus stand auch die Analyse des derzeitigen Vertragswettbewerbs mit Schwerpunkt der Integrierten Versorgung …
Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranken und medizinischem Personal rät die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker jetzt zur Grippeschutzimpfung. Der neue saisonale Impfstoff setze sich nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts aus den Antigenen der aktuell weltweit vorkommenden Varianten der drei zirkulierenden Grippe-Virustypen (A/H1N1, A/H3N2, B) zusammen. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass auch das Schweinegrippe-Virus im Rahmen der regulären Grippewelle weiter zirkulieren wird. Der neue Impfstoff ermöglicht daher mit nur einer Impfdosis …
… „DAK pro Gesundheit – besser leben“ erhielt internationale Anerkennung dafür, Senioren mit chronischen Erkrankungen dabei zu helfen, gesund zu bleiben und Krankenhauseinweisungen zu vermeiden.
Im Programm werden 30.000 Versicherte der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) proaktiv betreut. Speziell weitergebildete Pflegekräfte von Healthways unterstützen im Programm „besser leben“ durch regelmäßige Anrufe die Versicherten individuell im Umgang mit ihren Erkrankungen sowie beim Erlernen gesunder Lebensgewohnheiten. Mithilfe des Betreuungsprogramms …
… Wohlbefinden steigern, Gewicht verlieren und Krankheiten vorbeugen. Das Programm basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Stoffwechsel und Biorhythmus. Es wurde zusammen mit Ärzten, Sporttherapeuten und Psychologen entwickelt und ist von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Wann und wo die nächste Infoveranstaltung stattfindet, erfahren Interessierte über die Info-Hotline des Richtig Essen Instituts unter Telefon 01801-119000. Die Termine stehen außerdem im Internet unter www.richtig-essen-institut.de: Auf der Seite „Wissen/News“ …
… neue ausführliche Daten für Senioreneinrichtungen und für angrenzende Bereiche ergänzt werden, zudem wird es ein in Deutschland in dieser Form einmaliges Vergleichstool für die passgenaue Auswahl einer Einrichtung / eines Dienstes geben. Kooperationen mit Krankenkassen, weiteren Medienpartnern und Verbänden und Initiativen werden folgen.“
Um das Angebot, was auch einen redaktionellen Pflege- und Seniorenratgeber umfasst, auszubauen ist das Privatinstitut für Transparenz weiterhin auf der Suche nach Beiräten, Unterstützern und Kooperationspartnern, …
Düren, 5. Oktober 2010. Sind Hilfsmittel in absehbarer Zeit Luxusprodukte? Diese Frage diskutierten Vertreter der Krankenkassen und Politik im Rahmen einer Fachveranstaltung, welche die eurocom Sektion Österreich zusammen mit der österreichischen Bundesinnung der Gesundheitsberufe – Berufszweig Orthopädietechniker – am 23. September 2010 in Krems durchführte.
Gastgeber Magister Heinz Illetschko von der österreichischen Bundesinnung der Gesundheitsberufe erläuterte eingangs den Hintergrund der Veranstaltung: Der medizinische Fortschritt schreite …
Essen, 5. Oktober 2010. Ein Wuppertaler Arzt soll von Krankenkassen knapp 100.000€ zu Unrecht eingenommen haben, indem er reine „Schönheits-OP“ als medizinisch notwendige Eingriffe abgerechnet hat. Aber in einigen Fällen zahlt die Kasse Ästhetische Operationen. Während manche Eingriffe tatsächlich rein ästhetische Gründe haben, bedeutet ein Großteil der Plastischen Operationen für die Betroffenen jedoch Hilfe aus einem Leiden. Daher kann die Krankenkasse in bestimmten Fällen die Kosten beispielsweise für Brustverkleinerungen oder Nasenkorrekturen …
… zum Arzt erfolgt wird Diabetes diagnostiziert.
Für die betroffenen Patienten bedeutet die Diagnose dann eine erhebliche Änderung der bisherigen Lebensführung. Aber auch für das Gesundheitssystem hat die Krankheit eine hohe wirtschaftliche Bedeutung - die Krankenkassen werden mit immer höheren Ausgaben belastet.
Aufklärung und Kontrolle kann das Risiko einer Diabeteserkrankung deutlich senken. Für einen ersten Blutzuckertest gibt es das Glucoflex-R Teststreifen Mäppchen aus der Produktfamilie der Glucoflex-R Teststreifen. Diese visuell ablesbaren …
… dem Heilpraktikergesetz zugelassener Therapeut?
· Welche Therapieverfahren gibt es eigentlich?
· Wann ist der Arzt und wann der Psychologische Psychotherapeut die richtige Adresse?
· In welchen Fällen und was bezahlt die Krankenkasse?
Mit der Beantwortung dieser und weiterer Fragen sowie hilfreichen Definitionen bringen die Experten von Pro Psychotherapie e.V. Licht ins Dunkel: http://www.therapie.de/psyche/info/fragen/unterschied-psychotherapeut-psychologe-psychiater/
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Das Onlineportal bietet auch dafür eine übersichtliche und …
Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen setzt weiterhin auf die Vorteile des ambulanten Operierens und hat den Versorgungsvertrag mit dem LAOH, dem Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland, ausgeweitet. Die Erweiterung des Vertrages umfasst eine Reihe zusätzlicher Eingriffe im gynäkologischen Bereich sowie in der Schulterchirurgie. Seit dem 1. September 2010 können sich dadurch noch mehr Patienten ambulant operieren lassen.
In den vergangenen zehn Monaten haben bereits über 1.500 TK-Versicherte …
den Reha-Erfolg.
Darüber hinaus bieten die Kliniken in der Herbst- und Winterzeit zu bestimmten Terminen Schwerpunkt-Kuren an. So gibt es etwa Angebote zum Thema „Alleinerziehende“, „Down-Syndrom“, „Therapie speziell für Männer“, „Der Verlust eines Menschen“ oder „Weihnachten im Schwarzwald“.
Unter der kostenfreien Telefonhotline 0800 2 23 23 73 oder unter www.kur.org erhalten Interessierte weitere Informationen sowie Antragsunterlagen und Hilfestellung bei der Antragsstellung gegenüber der Krankenkasse.
Ein Down-Kind, dem man die logopädische Therapie verweigert; ein Krebspatient, den man unter faden-scheinigen Gründen aus der Krankenkasse wirft, ein Frühchen, das man im Kreißsaal liegenlässt, um teure Brutkästen zu erzwingen – so sieht die Schattenseite unserer Praxen und Krankenhäuser aus.
»Was wir gerade erleben, ist der Einstieg in eine seelenlose, durchor-ganisierte Großmedizin und der Abgesang auf ein humanes, am Patienten orientiertes Gesundheitswesen«, so lautet das Fazit von Renate Hartwig. Sie ist die Frontfrau des Widerstands gegen die …
… Europäischen Union unterstützt den Trend zum Medizintourismus. Sie setzt sich für den Abbau bürokratischer Hürden ein, um medizinische Behandlungen im Ausland zu erleichtern. Insbesondere sollen Patienten die Kosten für Behandlungen im Ausland leichter von der eigenen Krankenkasse zurückfordern können. Dabei hat der Europäische Gerichtshof bereits 2003 in einem Grundsatzurteil festgestellt, dass ein EU-Bürger seinen Arzt in sämtlichen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union frei wählen kann und insofern keine Nachteile bei der Kostenerstattung gegenüber …
… Bewegungsapparates.
Eine internationale Studie, initiiert vom Verein Europäischer Radonheilbäder e.V. (Euradon), soll nun einmal mehr die Wirksamkeit der Behandlung mit Radon unter medizinischen Gesichtspunkten unter Beweis stellen und eine Wiederaufnahme in den Heilmittelkatalog der Krankenkassen bewirken. „Seit Radonbäder 2001 komplett aus dem Heilmittelkatalog gestrichen wurden, können Ärzte die Bäder nur noch im Rahmen ambulanter Kuren verschreiben.“ erläutet Steffen Matthias, Geschäftsführer von Euradon.
Insgesamt beteiligten sich an dieser Studie …
… Heilungschancen bei bis zu 90 Prozent. Da aber gerade das Anfangsstadium meistens beschwerdefrei verläuft, ist eine frühe Erkennung häufig schwierig. Dem wirken jedoch Vorsorgeuntersuchungen entgegegen. Die wird zwar für Männer ab dem Alter von 45 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Genutzt wird dieses Angebot jedoch nur von etwa 15 Prozent der Männer. Vielleicht auch deshalb, weil oft der Irrglaube herrscht, dass nur alte Männer an Prostatakrebs erkranken. Zwar steigt natürlich bei zunehmendem Alter das Risiko daran zu erkranken, …
… mehrtägiges Präventionsprogramm stehen nunmehr das 4-Sterne-Hotel „BayArena“ sowie der Linder Ferienpark „Nürburg“ zur Auswahl. Dabei sind die Präventionsreisen bereits ab einem Eigenanteil von nur 49,00 EUR bzw. 99,00 EUR für 4 Tage inkl. Halbpension und Gesundheitsmaßnahmen buchbar. Zahlreiche Krankenkassen bezuschussen die Programme in den Hotels mit 150,00 EUR. „BayArena“ und „Nürburg“ stehen für Fußball und Rennsport. Gleich zwei Argumente, mit denen Sie bei dem Großteil aller Männer zumindest für Aufmerksamkeit sorgen werden. Das ist dann schon …
… Kassenbeiträgen zur Folge hätten. „Was die Bundesregierung als Entbürokratisierung bezeichnet, ist in der Realität eine riesige neue Bürokratie-Spirale.“ Das sei nur noch „traurig“. Der große Fehler im System habe an dem Tag begonnen, als man den Krankenkassen die Finanzautonomie genommen habe. Er diskutierte mit Wolfgang Pföhler, Chef der Rhön-Klinikum AG, Arno Melitopulos, Direktor der Gesundheit Österreich GmbH und Ulf Fink, Kongresspräsident und ehemaliger Berliner Gesundheitssenator.
Übereinstimmend forderten Rebscher und Pföhler, das Kartellrecht in …
… gar nichts zu tun, es handelt sich vielmehr um eine genetische, nur Frauen betreffende Erkrankung des Fettgewebes, die unbehandelt in der Elefantiasis endet. Hierbei speichern zahlenmäßig vermehrte Fettzellen ungebremst Wasser und lassen das Fettgewebe schmerzhaft aufquellen. Die Krankenkassen erkennen das Krankheitsbild zwar an, nur unter Zwang jedoch die einzige Methode mit einer Chance auf Heilung: die radikale Liposuktion, d. h. die möglichst vollständige Entfernung der vergrößerten Wasserspeicher. Methodisch hervorragend hat sich dabei die …
… meisten Hörgeräteträger horten ihre alten Hörgeräte zuhause, auch wenn die Geräte nicht mehr gebraucht werden“ so Dr. Murrenhoff. „Häufig werden Geräte verstorbener Hörgeräteträger von den Erben einfach weggeworfen, denn sie wissen ja zu Recht nicht, wohin damit. Die Krankenkassen können die alten Geräte nicht zurücknehmen, da das Medizinproduktegesetz es den Kassen verbietet, gebrauchte Hörgeräte an andere Patienten weiterzugeben.“ Dr. Murrenhoff ruft deshalb erneut dazu auf, alte Hörgeräte in den HNO-Praxen oder bei den Hörgeräteakustikern bis zum …
… Experten beantworten dabei Fragen und informieren rund um das Thema.
Jede zehnte Frau in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken steigt ab dem 50. Lebensjahr deutlich an. Daher bieten die gesetzlichen Krankenkassen allen versicherten Frauen von 50 bis 69 Jahren ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening an. Ziel dieses Programms ist es, bösartige Tumoren der Brust in einem sehr frühen Stadium zu entdecken. Denn durch eine möglichst frühe zielgerichtete Behandlung verbessern sich …
… eine Sonderstellung ein und entfacht immer wieder Diskussionen über ethische und rechtliche Verantwortlichkeiten. Auch die Frage der Kostenaufteilung wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert: Was ist medizinisch notwendig und dementsprechend von den gesetzlichen Krankenkassen zu tragen, was nicht? „Die Ernährung ist ein Grundbedürfnis des Menschen und integraler Teil einer angemessenen medizinischen Behandlung. Wenn ein Patient nicht ausreichend essen kann oder eine Fehlernährung vorliegt, müssen ernährungstherapeutische Maßnahmen ergriffen …
… Chirurgie vor. Es kommen nur Instrumente und Implantate zum Einsatz, deren Qualität nachgewiesen ist. Unsere Leistungen unterziehen sich einer permanenten Qualitätskontrolle“, so Scholz weiter.
pragmed ist an dieser Stelle den gesetzlichen Krankenkassen um eine Nasenlänge voraus: Kurze OP-Zeiten und kurzer Krankenhausaufenthalt, gepaart mit einer verkürzten Rekonvaleszenz – das entlastet die Kassen und Patienten gleichermaßen.
Fragen und Kontakt:
pragmed GmbH
Lossenweg 19
64285 Darmstadt
Vertreten durch:
Hans-Gustav Eckert (Geschäftsführer)
Tel: …
… Knochenaufbau notwendig wird, stehen ohne zusätzliche günstige Zahn-Privatversicherung der Situation hilflos gegenüber.
Zahnversicherung Aktuell empfiehlt deshalb den Vergleich der Top-Policen für die Zahngesundheit. FAQ informieren auf dem Onlineportal mit Tarifrechner rund um höherwertigen Zahn-Ersatz und die Ergänzung zum Krankenkassen-Festzuschuss. Online-Formulare ermöglichen den raschen Kontakt zu den Privatversicherungen. Dabei sind einige Aufnahme-Anträge für Krankenzusatzversicherungen sogar ausschließlich bei Zahnversicherung Aktuell zu finden.
(rgz) Am 25. September macht der "Tag der Zahngesundheit" bundesweit mit Events auf das Thema Mundhygiene aufmerksam. Neben den Leistungen der Zahnärzte, der Krankenkassen und vieler anderer Beteiligter an der insgesamt erfreulichen Mundgesundheits-Entwicklung spiegelt das aktuelle Motto "Gesund beginnt im Mund – Lachen ist gesund" auch einen Aspekt wider, der zunehmend an Bedeutung für die Zahnmedizin gewinnt und für immer mehr Menschen eine Rolle spielt: die Psychosomatik.
Seltener psychische Ursachen dafür aber erhebliche Auswirkungen auf das …
… gesetzt werden. Das seit Jahren vorherrschende Konzept „Ökonomisierung und Wettbewerb“ darf nicht weiter das Hauptanliegen der reformerischen Entscheidungsprozesse sein.
Das von der Bundesregierung beschlossene Finanzierungskonzept wird zwar möglicherweise kurzfristig die Kassen der Krankenkassen auffüllen helfen, aber im Rahmen der verordneten Sparauflagen auch neue Löcher in der Patientenversorgung reißen. Soweit nämlich die Krankenhausfinanzierung betroffen ist, werden die jetzt vorgesehenen Regelungen zu weiteren Einsparungen führen müssen. …
… für uns ein wichtiger Schritt in puncto Nutzerfreundlichkeit“, freut sich Christian Angele und merkt augenzwinkernd an: „Stellen Sie sich vor, Sie suchen auf die Schnelle einen Arzt im Internet. Natürlich können Sie den komplizierten Link einer Krankenkasse auswendig lernen, aber arztsuche.de liegt doch weitaus näher!“
Arzt empfehlen – iPad gewinnen
Übrigens: Noch bis 31. Oktober 2010 läuft die große Arzt-Empfehlungs-Aktion. Nutzer können sich den imedo-Leitspruch „Bessere Gesundheitsentscheidungen“ zu Eigen machen und ihren Hausarzt, Zahnarzt, …
… schnell und zuverlässig Termine beim Facharzt zu bekommen, die der Hausarzt für sie vereinbart. Das ist ein einzigartiges Angebot auf dem deutschen Gesundheitsmarkt“, sagt Dr. Dr. Heinz Giesen, Geschäftsbereichsleiter Verträge bei der Vereinigten IKK. Die Krankenkasse setzt mit ihrem Arzttarif persönlich-plus bewusst auf ein abgestimmtes Versorgungsmanagement und will – trotz der momentanen Strömungen in der Gesundheitspolitik – langfristig daran festhalten.
Für die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) ist dieser Vertrag der erste …
… Brustgewebes zu erspüren, kommt es vor allem auf die richtige Abtast-Technik an. Das „Sicher fühlen“-Seminar besteht daher aus einem Theorieteil der Risikofaktoren, Krankheitssymptome und Möglichkeiten zur Früherkennung anspricht sowie einem ausgedehnten Praxisteil. Mithilfe von Silikonmodellen wird die Technik der Tastuntersuchung veranschaulicht und geübt. Die Teilnahme ist kostenlos und für Versicherte aller Krankenkassen möglich. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 05221 1026-0 oder über die Internetseite www.bkk-hmr.de entgegen genommen.
OBERNKIRCHEN. Seit Jahren verlangt die Politik von den Krankenkassen mehr Aufklärung vor allem über die Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge. Jetzt hat eine Online-Umfrage der BKK24 bewiesen, dass die regelmäßige Information der Krankenversicherten auch tatsächlich etwas bringt. Wer mehr über die Notwendigkeit von Untersuchungen zum Beispiel zur Krebsprävention weiß, geht dreimal häufiger zu den empfohlenen Terminen.
Im Internetportal www.bkk24.de gibt es unter anderem einen Test zur Einschätzung des persönlichen Darm- oder Brustkrebsrisikos. …
Die gesetzliche Krankenkasse „Securvita“ übernimmt ab sofort die Kosten für die Rufbereitschaftspauschale für Hebammen. Sie ist nach eigenen Angaben damit die erste gesetzliche Krankenkasse, die diese besondere Leistung anbietet. Darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam. Die Hebammenverbände haben die Übernahme dieser Leistung schon lange gefordert.
Die Rufbereitschaftspauschale für Hebammen in Höhe von 250 Euro stellt sicher, dass die eigene Hebamme auf jeden Fall bei der Geburt des Kindes dabei sein wird - egal zu welcher Tages- …
… und der Erreichung der damit verbundenen Zielstellungen. Statistische Modelle und wissenschaftliche Ansätze können hierbei Unterstützung liefern. „Diese Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Praxis finde ich sehr spannend“, so Dr. Anne Brinkmann aus dem Bereich Versorgungsmanagement der Techniker Krankenkasse, „aber auch sehr schwierig“.
LEIPZIG, 14. und 15. September 2010. Auch in diesem Jahr waren Fach- und Führungskräfte aus der Gesundheitsbranche auf Einladung der Gesundheitsforen Leipzig in die Messestadt gekommen, um sich auf der Konferenz …
itere Jahre funktionstüchtig. Grundlage für eine lange Haltbarkeit ist die sorgfältige Planung des Eingriffs und die gründliche Pflege der Implantate durch die Patienten. In der Zahnarztpraxis können Patienten lernen, wie sie ihre Zähne richtig pflegen können.
Was kostet eine Implantat-Versorgung?
Die Kosten hängen vom Einzelfall ab und variieren je nach Anzahl der Implantate, dem Implantat-Typ und dem Schwierigkeitsgrad des Eingriffs. Vor einer Behandlung empfiehlt sich die Nachfrage bei der Krankenkasse, um eine Kostenbeteiligung abzuklären.
Schlafprobleme losen Krankheiten und Depressionen aus, beeintrachtigen massiv die Leistungsfahigkeit im Job und beschleunigen den Alterungsprozess deutlich. Das geht aus zwei aktuellen Studien der Krankenkasse DAK sowie der Universitat Chicago hervor, die diese 2010 veroffentlicht haben. Jeder zweite Deutsche kampft demnach mit Ein- und Durchschlafproblemen und daraus folgend mit Mudigkeit und Konzentrationsstorungen am Arbeitsplatz. Bisher gab es kaum einen Ausweg aus dem Teufelskreislauf von Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Vor allem Medikamente …
… insgesamt acht Stunden kostet 149 Euro.
Gruppenmuffel können das Programm im Einzel-Coaching mit einem Ernährungsberater des Instituts erarbeiten. Wer seinen Lebensstil auf eigene Faust ändern will, der erfährt im gleichnamigen Buch „Stark leben mit dem ICH-Faktor“, wie es gelingt. Das Programm ist von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Die Kursteilnahme kann bezuschusst werden. Weitere Informationen stehen auf der Website des Instituts unter „Wissen/News“ (www.richtig-essen-institut.de). Das Buch gibt es dort für 15 Euro im „Richtig Essen-Shop“.
… von 50 Jahren beispielsweise haben sie 20 Tonnen Speisen „verarbeitet“. Allein die Backenzähne üben einen Druck von 60 Kilogramm aus! Kein Wunder, dass an jeden Zahn, der ersetzt werden muss, hohe Ansprüche gestellt werden.
Was aber tun, wenn die gesetzliche Krankenkasse grundsätzlich von der Einfachst- oder Regelversorgung nur zwischen 50% bzw. 65% (mit Bonusheft) übernimmt? Wer an der eigenen Zuzahlung sparen möchte oder sich mehr Leistung wünscht, sollte daher vergleichen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die MDH AG mit einem großen …
… einmaliger Kooperationsvertrag mit dem Berufsverband der Heilpraktiker in NRW: Auf alle Leistungen aus dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker(GebüH) erhalten BERGISCH Versicherte Sonderkonditionen und zahlen nur noch 85 Prozent des Ursprungspreises. Darüber hinaus hat die Krankenkasse ihre Angebote aus den Bereichen Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie erweitert, um ihren Schwerpunkt „Naturheilverfahren“ weiter zu festigen. „Das nehmen unsere Kunden sehr gut an“, sagt Wichelhaus.
Bestnoten in Umfragen
Besonders stolz ist der Vorstand …
… im Krankenhaus e.V." kam in seiner neuesten Studie zu einem erschreckendem Ergebnis: Vor allem in den ländlichen Gegenden ist die ärztliche Betreuung und Behandlung von Kindern mehr als schlecht. Grund dafür: Vor allem die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Krankenkassen für Ärzte und Kliniken wird auf dem (kranken) Rücken der Kinder ausgetragen!
Kranke Kinder werden nach der Einschätzung des "Aktionskomitees Kind im Krankenhaus e.V." hauptsächlich nur noch als Kostenfaktor verstanden. Oft mussten Kliniken ihr Behandlungsangebot für Frühgeburten …
… deshalb auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, da die Schmerzen die Patienten dazu zwingen, wie bei einem Schaufensterbummel immer wieder für kurze Zeit stehen zu bleiben.
Infokasten:
Die Kosten für den Gefäßsport tragen auf Antrag die Krankenkassen. Patienten können den entsprechenden Antrag bei dem pAVK Selbsthilfegruppen Bundesverband e.V. oder ihrem Hausarzt erhalten.
Anmeldung und weitere Informationen:
pAVK-SHG Bundesverband e.V.,
Tel.: 06134 – 954400,
, www.pavk-bundesverband.de,
Ansprechpartner der Rheingau-Taunus-Klinik:
Chefarzt Dr. …
… Senioren-Organisationen e.V.) ins Tagungs- und Kongresszentrum Reinhardtstraßenhöfe, Berlin-Mitte ein. In 16 Vorträgen präsentieren Experten wie die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Prof. Dr. Ursula Lehr, der Chefarzt im Krankenhaus Agatharied Dr. Volker Lichti und Dr. Brigitte Steinke, Leiterin Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse, ihre Überlegungen. Vorgestellt und diskutiert werden dabei auch der Entwurf des Gesundheits-Pass60plus und die zentralen Bestandteile eines Gesundheits-Checks ab 60.
Weitere Informationen unter www.seniorenring.de