… Risikokindern liegt die Häufigkeit sogar um bis zu zwanzigmal so hoch. Um diesen Babies trotzdem einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, gibt es das „Universelle Neugeborenen-Hörscreening“, das seit dem 1. Januar 2009 bundesweit zu den gesetzlichen Krankenkassenleistungen gehört. Bei dieser Untersuchung wird eine zierliche Sonde ins Babyohr eingeführt und erzeugt dort leise Klicklaute. Gesunde Ohren reagieren auf diesen akustischen Reiz mit winzigen Schwingungen, den otoakustischen Emissionen, die von dem angeschlossenen Messgerät registriert werden. …
… Ergänzung der zahnärztlichen Behandlungsmöglichkeiten (z.B.: "sanfter Behandlungseinstieg“ bei Kindern oder besonders ängstlichen Patienten) angesehen werden.
* Der Zeitaufwand des neuen Verfahrens ist erheblich größer als bei den bisher üblichen Methoden der Kariesentfernung.
* Die „Karies-Gelbehandlung“ wird von keiner Krankenkasse bezahlt, sondern ist eine reine Privatbehandlung.
Dr.Dirk Erdmann für den Ausschuß Öffentlichkeitsarbeit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein
Zahnarzt Darmstadt Kristin Endres MSc
http://www.kristin-endres.com
… ihre Termine jetzt bequem und sicher online buchen und erhalten zusätzliche Informationen per E-Mail und Reminder per SMS.
Die Tagesklinik Am Brand ist eine Privatklinik, die ein breites Spektrum an Fachrichtungen unter ihrem Dach vereint und mit vielen Krankenkassen Integrierte Versorgungsverträge besitzt. Von der Augenheilkunde über Zahnmedizin bis hin zur Neurochirurgie – die Klinik wird in jeder Abteilung allerhöchsten Ansprüchen gerecht. Viele externe Operateure nutzen die hervorragende Ausstattung der Klinik für OPs. „Die Anbindung der externen …
Fast schon haben sie Tradition: die Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ der eurocom. Wie in den beiden vergangenen Jahren erhalten die für medizinische Hilfsmittel zuständigen Sachbearbeiter in den Krankenkassen auch in diesen Tagen wieder CD´s mit aktuellen Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller, die Mitglied im Industrieverband eurocom sind. In der Systematik der beiden Produktgruppen sortiert und mit Angaben zu Hilfsmittelnummer und Hersteller versehen sind die beiden Dateien ein …
… gesundheitliche Texte für Print- und Online-Medien. Weitere Leistungen sind die Beratung von Medien und Start-Ups im Gesundheitsbereich, Vorträge im Medizinjournalismus, die Content-Lizenzierung von interaktiven Gesundheits-Tools und eines Medizinlexikons, Web-Analysen und vieles mehr. Kunden sind unter anderem Gesundheitsportale, Verlage, Healthcare-Agenturen sowie Krankenkassen und Pharma-Unternehmen. Neben dem festen Team arbeitet medproduction projektweise mit einem Netzwerk von über 30 qualifizierten freien Mitarbeitern zusammen, darunter viele Fachärzte.
… Reise- und Freizeitmesse f. re. e. zieht der Bayerische Heil-bäder-Verband Bilanz und blickt selbstbewusst in eine moderne und fort-schrittliche Zukunft. Neben der Freude über viele positive Entwicklungen im letzten Jahr wird jedoch auch große Kritik an den Krankenkassen laut. Diese unterstützen immer weniger ambulante Kuren und zeigen sich dabei nicht einmal in der Lage, korrekte statistische Angaben über genehmigte Kuraufenthalte abzugeben.
Innovation gibt den Ton an
Im Jahr 2010 konnte der Bayerische Heilbäder-Verband viele Neuerungen und Neuheiten …
… nutzen Gesundheitsorganisationen den Monat März, um intensiv über das Thema Darmkrebs zu informieren. 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran. Früh erkannt ist diese Krankheit fast immer heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt jedoch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen benötigen bereits in jüngeren Jahren eine individuelle Beratung sowie ein maßgeschneidertes Früherkennungsprogramm. …
… Gebrechen Betroffenen deutlich senken würde, sondern auch die Kosten für die Gesellschaft. Dabei ist Vorsorge mit Calcium und Vitamin D mit geeigneten Tabletten recht einfach. Ein Problem jedoch für viele: Sie wird in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Eigeninitiative ist also gefragt.
Die Onlineausgabe der Ärzte Zeitung, einem Fachorgan für Ärzte, hat kürzlich von einer gesundheitsökonomischen Untersuchung aus Deutschland berichtet, die sich mit dem Problem der Unterversorgung mit Vitamin D und auch Calcium und den daraus …
… Februar 2011. Forderungen wie die des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach nach einer Bestrafung von Ärzten im Falle von ungerechter Terminvergabe suggerieren, dass Kassenpatienten gegenüber Privatpatienten häufig benachteiligt werden. Das "Wissenschaftliche Institut der Techniker Krankenkasse (TK) für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG) wollte es genauer wissen und hat deshalb Patienten von verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz nach ihrem persönlichen Empfinden und Erfahrungen befragt. Das Ergebnis überraschte …
… wurden bereits verschiedene Modellprojekte entwickelt. Für die MFAs bedeutet dies eine wesentliche Stärkung ihrer Position und eine Erweiterung ihrer Fähigkeiten.
In Niedersachsen läuft seit Ende 2010 das Modell Niedersachsen, kurz MoNi, ein Projekt der KV Niedersachsen und der Krankenkassen. Dabei absolvieren MFAs in ausgewählten Gebieten die Patientenbesuche, um den Hausarzt zu unterstützen. Sie übernehmen sowohl medizinische als auch administrative Tätigkeiten, die der Arzt im Vorfeld an sie delegiert hat. Ein weiteres Modellprojekt ist HELVER - …
… Ressourcenplanung, einem Online-Terminbuchungssystem, einem Patienten-Informationssystem und einem Überweisersystem unterstützt. Damit reduziert samedi nicht nur den administrativen Aufwand, sondern fördert auch die Koordination zwischen Ärzten im ambulanten und stationären Sektor, Patienten und Krankenkassen. „Mit samedi entscheidet sich das Radiologische Institut in Bonn Bad Godesberg für eine Web 2.0 basierte Ressourcensteuerung, die die Möglichkeiten der modernen Informationstechnologie voll ausschöpft“, sagt Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer …
… werden. Im Bereich der muskuloskeletalen ambulanten Rehabilitation besitzt das Rehazentrum nun die Zulassung aller Kostenträger.
Das Ambulante Rehazentrum Rosenheim verfügt bereits über langjährige Erfahrung in der ambulanten Rehabilitation aller gesetzlicher und privater Krankenkassen, der Berufsgenossenschaften sowie der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd.
Seit über 10 Jahren werden im Rehazentrum Rosenheim vor allem Krankheitsbilder in der Orthopädie und Traumatologie therapiert. Zum Leistungsspektrum zählen darüber hinaus die intensivierte …
Laut einer aktuellen Meldung der Techniker Krankenkasse (TK) gibt es weiterhin steigende Zahlen beim Krankenstand aufgrund psychischer Erkrankungen. Die TK entnimmt diese Fakten aus den Zahlen der Krankmeldungen, der bei ihr rund 3,5 Millionen Versicherten
(bzw. ALG-I-Empfänger). Die Aussage der TK: „Binnen eines Jahres sind Fehlzeiten durch psychische Diagnosen um fast 14 Prozent gestiegen.“ Dieser Anstieg entspricht nicht einer gegenläufigen Entwicklung einer Abnahme von Fehlzeiten. Allgemein waren die Versicherten weniger krank, doch durch die …
Die eigenen Ansprüche kennen und durchsetzen
Mannheim, 21. Februar 2011. Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2011 den Beitragssatz von 14,90% auf 15,50% erhöht. Die Entwicklung bei Zusatzbeiträgen ist offen. Umso wichtiger ist es, seine Rechte und Ansprüche bei Arztbesuchen und Behandlungen zu kennen. Der Ratgeber „Mein Recht als Patient“ der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, Teil des Informationsdienstleisters Wolters Kluwer Deutschland, steht gesetzlich und privat Versicherten mit wichtigen Informationen zur Seite.
Von A wie Abrechnung bis Z …
… Prävention spezialisierten Unternehmen Premedion GmbH entwickelt und heute in Hamburg vorgestellt. Schloss Teschow ist eines von insgesamt 15 Hotels, in denen Privatpersonen und Unternehmen ab 1. März 2011 erstmalig neu entwickelte Gesundheitsreisen buchen können, die von den Krankenkassen pro Person mit bis zu 150 Euro bezuschusst werden können.
Das Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow ist seit 1. Januar 2011 zertifiziertes Mitglied bei der renommierten Hotelkooperation „Wellness Hotels Deutschland“ und bietet die Präventionsreise „Rücken Fit“ …
0 bis 7.000 Patienten jährlich in Deutschland betroffen, weil sich nach einer Operation Bakterien auf dem Gelenk ausbreiten. Spätinfektionen können sogar noch acht Jahre nach der Operation auftreten. Eine akute Sepsis ist sogar lebensbedrohlich. Im Gegensatz zu anderen Kliniken wird in Hamburg in einem Guss die Infektion behandelt und ein neues Gelenk eingesetzt. Der Vorteil: Der Patient muss nur einmal ins Krankenhaus, muss nur einmal narkotisiert werden, die Erfolgsraten sind sehr gut und die Krankenkassen rechnen dabei nur einmal ab.
… 2006 von der FDA/Food and drugs administration zugelassen, diverse Studien und wissenschaftliche Untersuchungen belegen die hohe Zuverlässigkeit dieser neuen Messmethode. Die Kosten für den Patienten ab 350 € werden in der Regel bisher noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Es empfiehlt sich aber ein Kostenübernahmeantrag, weil durch die genaue Diagnose die oftmals wesentlich höheren Kosten einer monatelangen Behandlung, mitunter verbunden mit längeren Ausfallzeiten, vermieden werden können.
Weitere Infos und Ärzteliste: www.neumedpro.de.
… längerfristige, regelmäßige Paartherapie sein, um als Paar weiter in gutem Kontakt mit einander zu bleiben und die Beziehung ständig weiter zu verbessern, insbesondere dafür zu sorgen, dass sich kein „Beziehungsmüll“ ansammelt..
Da Paartherapie nicht von den Krankenkassen übernommen wird, muss ein Paar dafür selbst aufkommen. Angesichts eines vermiesten gemeinsamen Urlaubs, der einem unglücklichen Paar mit großer Wahrscheinlichkeit bevorsteht, ist ein Paartherapie IntensivUrlaub gut investiert (und oft auch wesentlich preiswerter!). Ganz abgesehen davon, …
Oberhaching, 11.02.2011. Zum Jahresbeginn startete die AOK PLUS – die Gesundheitskasse für Sachen und Thüringen – ein neues Versorgungsangebot für Versicherte mit einer Herzschwäche. Mit „AOK-HerzAktiv“ bietet die Krankenkasse Patienten, die von einer schweren chronischen Herzinsuffizienz betroffen sind, unter bestimmten Voraussetzungen ab sofort eine telefonische und bei Bedarf telemedizinische Intensivbetreuung an. Kooperierender Dienstleister ist die 4sigma GmbH, die im Auftrag der AOK PLUS das Coaching der teilnehmenden Patienten übernimmt und …
… Firmen um öffentliche Vergaben bewerben können. Sie belegt Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit. Das Verfahren erleichtert Leistungserbringern von Hilfsmitteln die Prüfung der Eignung eines Lieferanten vor Vertragsabschluss für Versorgungen. Für die Krankenkassen reduziert sich damit laut GKV Spitzenverband der zeitliche, administrative und finanzielle Aufwand für Eignungsprüfungen auf ein Minimum bei gleichzeitiger Qualitätssicherung.
Humanelektronik ist seit mehr als 15 Jahren im Bereich der Hilfsmittelversorgung tätig. …
… Perkutanen Nadelfasziotomie: "Ich sehe einfach in der Praxis, dass diese Methode wesentlich schonender für die Patienten ist, sie können die Hand nach der Operation gleich wieder gebrauchen." Einzige Nachsorgemaßnahme: Der Patient trägt nach dem Eingriff nachts einen Streckhandschuh, mit dessen Hilfe der betroffene Finger wieder ganz gerade gerichtet werden kann. Die Perkutane Nadelfasziotomie wird in der Regel problemlos von den Krankenkassen übernommen.
Link zur Sendung:
siehe www.feine-handchirurgie.de/behandlung/dupuytrensche-erkrankung.html
… empfohlen um die tiefen Grübchen der Kauflächen an den Backenzähnen vor Karies zu schützen. Dabei werden die Grübchen, die häufig so tief sind, daß die Zahnbürste gar nicht dort hinkommt, mit einen Kunststofflack versiegelt.
Was zahlt die Krankenkasse?
Die Kosten für die Individualprophylaxe (Aufklärung - Instruktion - Motivation - Reinigung) wird bei Kindern und Jugendlichen von der Krankenkasse bezahlt.
Bei Erwachsenen zahlt die Krankenkasse nichts mehr (außer der "normalen" Zahnsteinentfernung).
Was wird gemacht?
Ein Prophylaxe-Programm wird nach …
Berlin, 10. Februar 2011. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen gelten für alle Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Müttergenesungswerk weist darauf hin, dass in der privaten Krankenversicherung Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen wie Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen nicht automatisch versichert sind, sie müssen extra in den abzuschließenden Versicherungsvertrag aufgenommen werden.
„Vor dem Wechsel in eine private …
… Lymphtherapie nach-weisen, zeichnet die mdc – medical device certification mit dem anerkann-ten und unabhängigen Gütesiegel „medi compression center“ aus.
Das medi compression center Kobiger Gesundheit ist Experte und Quali-tätspartner im Netzwerk von Patient, Arzt, Therapeut und Krankenkasse. Die Vergabe des Qualitätssiegels medi compression center wird im Rahmen des QM-Audits jährlich überprüft und erneuert. Das Verfahren ist durch den Berufsverband der Phlebologen e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie anerkannt.
Venen- und Ödempatienten …
… Blutzuckerteststreifen, um zu wissen, wo ihr Blutzuckerwert liegt. Mit guter Schulung können Sie je nach Ergebnis das Richtige tun. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) will diese Teststreifen nun für nicht mit Insulin behandelte Diabetiker aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen streichen. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) hatte aus diesem Anlass zu einer Demonstration aufgerufen.
Am 8. Februar 2011 traf sich der G-BA zur Beratung über das Thema Blutzuckertestreifen für Diabetiker. Im Vorfeld wurde eine Beschlussempfehlung für die Sitzung …
… in unseren Sozialgesetzen und es ermöglicht Menschen mit Handicap, sich entsprechend ihrer eigenen Bedürfnisse ihre Assistenzen und Unterstützungen selbst auszusuchen und „einzukaufen“.
Dafür muss man einen Antrag bei einem Leistungsträger stellen, dies geht entweder bei der Krankenkasse, bei der Renten- und Unfallversicherung, dem Sozialhilfeträger und anderen Institutionen. Der Antrag kann auch von Eltern oder anderen Verwandten oder einem gesetzlichen Betreuer gestellt werden. Fachliche Unterstützung und Beratung erhalten sie natürlich auch von …
… hat. Im Internet sind alle Ausgaben des Zahnjournals als e-book zu lesen. Außerdem werden dort häufig gestellte Fragen beantwortet, ebenso gibt es Tipps und Rat zum Thema Notfall, Zahnersatz, Finanzierung von Zahnersatz und Information über die Erstattungen der Krankenkasse. Ein Zahnlexikon erklärt viele Fachbegriffe in einfachen Worten. Darüber hinaus lässt sich durch eine Suchfunktion das passende Zahntechnik-Labor bequem finden.
2010 erschien die erste Ausgabe des Zahnjournals. In 2011 werden weitere Ausgaben folgen, die nächste zum Thema Zahnimplantate.
Zur …
… stecken, haben uns begeistert“, begründet Claudia Geis die Entscheidung. Denn um das „Unternehmen“ KiDS-Kurs, dessen Anfänge in DDR-Zeiten zurückgehen, auch nach der Wende am Leben zu erhalten, musste Dr. Karsten Milek von Anfang an viele Hürden überwinden – und bis heute bei den Krankenkassen eine Menge Überzeugungsarbeit leisten. Doch wenn es um „seine“ Kids geht, gibt Doc Milek, wie ihn im Camp alle nennen, nicht auf. Für seinen Einsatz wurde dem Diabetologen bereits 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Jetzt kann er sich über den 2. …
… akkreditierten Instituten werden sie auf Herz und Nieren überprüft. Nur der Strumpf, der die strengen Kriterien erfüllt, erhält letztlich auch das markante rote Siegel der Gütezeichengemeinschaft.
Diese Qualitätssicherung hat nicht zuletzt auch die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland überzeugt. Seit 1972 werden ausschließlich medizinische Kompressionsstrümpfe von den Sanitätshäusern abgegeben und von den Krankenkassen honoriert, die das RAL-Gütezeichen tragen. Auch in das seit 1992 bestehende Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen werden …
… ausgebildeten Mediziner besucht (die Unterschiede sind nach wie vor groß in Deutschland) und wem bessere Behandlungsoptionen offenstehen, der hat eine höhere Lebenserwartung. Dabei ist das Durchschnittsalter von Privatversicherten deutlich höher als das von Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkasse. Wer in Deutschland die Möglichkeit hat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte in der Regel davon Gebrauch machen. Eine Quelle für weitere Informationen ist www.private-kk.de.
Generell gesehen spielt es eine Rolle, wie viel Stress und …
… Tür vor zwei Jahren wollen Dr. Sven Görrissen und Dr. Tobias Gottwald gemeinsam mit Zahnarzt Hennig Grebe wieder in Kurzvorträgen alle wichtigen Fragen beantworten. Kann die Behandlung unter Vollnarkose vorgenommen werden? Wie lange hält ein Implantat? Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse? Am 25. Februar haben alle Besucher von 9 bis 14 Uhr die Möglichkeit, die 330 Quadratmeter große Praxis mit ihren Behandlungs- und Beratungszimmern kennen zu lernen.
Tag der offenen Tür:
Freitag, 25. Februar, 9 bis 14 Uhr
Dental-Praxis und Dental-Klinik Kaltenkirchen, …
Hannover – Seit dem 1. Januar 2011 gibt es zahlreiche Neuregelungen im Gesundheitssystem, die bei Patienten für Verwirrung sorgen. Bisher hat schon nahezu jeder Patient einmal ein anderes als das verschriebene Medikament ausgehändigt bekommen, da die Krankenkassen mit den Arzneimittelherstellern Rabattverträge geschlossen haben. Apotheker sind gesetzlich dazu verpflichtet, nur das Medikament auszuhändigen, für das solche Rabattverträge zwischen Krankenkasse und Hersteller bestehen.
Seit 2011 kann der Patient nun in der Apotheke auf sein verschriebenes …
… mehrere Farbstufen. Kontrolltermine beim Zahnarzt sind hier zwischendurch trotzdem notwendig. Die Aufhellung hält für ca. ein bis drei Jahre an und lässt sich wiederholen.??
Die Kosten für ein Bleaching beim Zahnarzt betragen ca. 200 € bis 400 €, die Krankenkassen bezuschussen diese rein kosmetische Behandlung allerdings nicht. Auch das Aufhellen einzelner, oft aufgrund einer vorangegangenen Wurzelbehandlung sehr dunkler Zähne ist möglich. Hier bringt der Zahnarzt den Wirkstoff direkt in den betroffenen Zahn ein. Die Kosten betragen hierfür ca. …
Obwohl die Extravergütung zur Kosteneinsparung beitragen soll, haben die gesetzlichen Krankenkassen dagegen geklagt – in der ersten Instanz mit Erfolg. Wenn sich das Bundessozialgericht dieser Entscheidung anschließt, drohen Rückzahlungen.
Gemäß § 115 b SGB V vereinbaren der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (oder die Bundesverbände der Krankenhausträger gemeinsam) und die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen in einem Katalog, welche Operationen und sonstige stationsersetzende Eingriffe in Krankenhäusern …
… Lungenkarzinomen und vereinzelt Prostata- und Pankreaskarzinomen. Auch gutartige Erkrankungen werden häufig mit dem CyberKnife behandelt, wie zum Beispiel Akustikusneurinome, Arteriovenöse Malformationen oder Trigeminusneuralgien.
Das CyberKnife Zentrum Norddeutschland arbeitet intensiv mit vielen Dachverbänden und Krankenkassen zusammen (BKK, KKH Allianz, Deutsche BKK, PKV). Alle Patienten werden durch unsere Kooperationspartner in einem interdisziplinären Tumorboard vorgestellt, um die CyberKnife Indikation zu bestätigen. Im Januar 2011 wurden unter der …
… persönlichen Themen arbeiten.
Zunächst will der Besucher vielleicht wissen, ob er überhaupt eine Psychotherapie braucht oder in Anspruch nehmen möchte. Dazu gibt es in den Gesprächen Aufklärung zu den verschiedenen von den Krankenkassen zugelassenen Therapieformen wie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie. Dann vermittelt die Gepäckabgabe die entsprechenden Anlaufstellen und Institute und bietet vor Ort Gesprächspsychotherapie.
Coaching oder punktuelle Beratung kann bei seelischen …
… Patienten ausführlich und wählen dann das bestmögliche Verfahren aus.
In der Metropolitan Praxisklinik werden sowohl Privat- als auch Kassenpatienten behandelt. Die Kosten für ästhetische Behandlungen werden in den meisten Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen. Metropolitan bietet Patienten in Kooperation mit "medipay" günstige Finanzierungen an, sodass der Wunsch nach einem attraktiven Aussehen schnell realisiert werden kann.
Ein Facelifting in Berlin, Fettabsaugungen, Nasenkorrekturen, medizinische Kosmetik, Faltenbehandlungen und der …
… Nebenwirkungen haben, oder? Und umgekehrt: Was nicht mal in einer enormen Überdosis Nebenwirkungen auslöst, hat vermutlich auch keine Hauptwirkung!“ Vor dem Hintergrund dieser schlichten Geisteshaltung dürfte es den Aktionisten ein Rätsel bleiben, warum die Beliebtheit der Homöopathie bei Ärzten, Krankenkassen und in der Bevölkerung steigt.
Einige Fakten zur Homöopathie in Deutschland: Die Anzahl von Ärzten mit homöopathischer Zusatzausbildung hat sich in den letzten 15 Jahren (von 3000 auf etwa 6000) verdoppelt. Rund zwei Drittel (100 von 158) der …
… persönlichen Themen arbeiten.
Zunächst will der Besucher vielleicht wissen, ob er überhaupt eine Psychotherapie braucht oder in Anspruch nehmen möchte. Dazu gibt es in den Gesprächen Aufklärung zu den verschiedenen von den Krankenkassen zugelassenen Therapieformen wie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, analytische Psychotherapie, Psychoanalyse, Verhaltenstherapie. Dann vermittelt die Gepäckabgabe die entsprechenden Anlaufstellen und Institute und bietet vor Ort Gesprächspsychotherapie.
Coaching oder punktuelle Beratung kann bei seelischen …
… Training und die Progressive Muskelentspannung. Sie vermitteln diese effektiven Stressverarbeitungsstrategien in der Gruppe oder in Einzelsitzungen. Volkshochschulen, Nachbarschaftszentren, private und öffentliche Bildungseinrichtungen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Kurkliniken, Wellness-Hotels, Krankenkassen, Arztpraxen, Selbsthilfegruppen und die eigene Praxis sind ihre typischen Arbeitsfelder.
Ausgebildete Entspannungspädagogen, die ihr Fachwissen in qualitativ hochwertigen Fortbildungsmaßnamen vertiefen möchten, sind bei der Deutschen Gesellschaft …
… auf Daten des Jahres 2003. Auf dem Osteologie-Kongress 2011 werden der breiten Öffentlichkeit erstmalig die Ergebnisse der BEST Studie (Bone Evaluation STudy), einer aktuellen Versorgungsforschungsstudie, präsentiert. In Kooperation mit dem WINEG Institut der Techniker Krankenkasse sowie dem IGEST Institut wurden hier Daten von mehr als 6 Mio. Versicherten aus dem Jahr 2009 unter speziell osteologischen Fragestellungen (z.B. zur aktuellen Osteoporose- und Fraktur-prävalenz, Unterschiede im Versorgungsalltag etc.) ausgewertet.
Interdisziplinarität …
Mit großer Erleichterung beobachten wir die Bemühungen der Krankenkassen, dem Thema Gesundheit aus Sicht der Prävention mehr Aufmerksamkeit zu schenken und diese auch mit vielen angebotenen Bewegungs- & Ernährungs- Programmen finanziell zu begleiten.
Bei dieser Entscheidung steht nach wie vor das Wohlergehen der Gesellschaft an erster Stelle. Jedoch vorrangig ist die m. E. prognostizierte Kostenentwicklung, aus den Zahlen der Vergangenheit, mit der Tatsache, dass die Einnahmen sinken und der Anteil der Gesundheitskosten stetig steigt.
Wie wir …
… Wiederholt man die Behandlung danach, wirkt sie wieder bis zu neun Monate. In der Regel ist eine örtliche Betäubung nicht notwendig, bei der Unterspritzung an Hand- und Fußsohlen jedoch zu empfehlen.
Langfristige Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt. Die Gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung nicht.
Information für die Presse:
Dr. Johannes Müller-Steinmann, Facharzt für Dermatologie, kosmetische Medizin, steht Ihnen als ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel nach Absprache gern für Interviews zur Verfügung.
Aufgrund von mangelndem Interesse und Unterstützung seitens der Krankenkassen, Medien, Politik und Wirtschaft, die Heinz Müller Stiftung den Bereich Präventionsarbeit gegen Alkohol-, Nikotin-, Spiel- und Drogensucht, Komasaufen, Gewalt, Hass, Rassismus ,Vandalismus vorerst zurück stellen.
Die Stiftung wird sich nun vermehrt um Krebskranke Kinder, geistig und körperlich schwerstbehinderten Kindern, sowie um Kinder- und Jugendprojekt in Nepal kümmern.
Was die Aussagen der Krankenkassen betrifft so unterstützen diese nur Therapie- und Selbsthilfegruppen.
Ich …
… Dauerstress am Arbeitsplatz und in der Freizeit, Doppelbelastungen, Zukunftssorgen, Reizüberflutungen. Die Volkskrankheit Bluthochdruck, Nervosität, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Angstzustände und Burn-outs sind die Folge.
Der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. stellte seinen Präventionsbericht 2009 vor. Daraus geht hervor: Insgesamt rund 9 Millionen Menschen nahmen im Jahr 2008 an Präventions- und Gesundheitsförderungsprogrammen teil. Inhaltlich bilden Bewegung, Ernährung und stressabhängige …
… Gewöhnungsphase führt die Klinik abschließend einen Vergleichshörtest mit neuem und altem Prozessor durch – und erteilt gegebenenfalls eine Verordnung. Protokoll des Tests und Verordnung kann der CI-Träger dann zusammen mit einem Kostenvoranschlag bei seiner Krankenkasse einreichen. Übernimmt diese die Kosten, erhält der Antragsteller den neuen Soundprozessor in seiner jeweiligen Wunschfarbe mit sämtlichem Zubehör.
Cochlear weist auf die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen hin: Kostenträger müssen bei der Entscheidung …
… Familie da. Bevor die Kraftreserven augebraucht sind, ist es Zeit, auch an die eigene Gesundheit zu denken. Vorsorge ist das beste Mittel, um zu verhindern, dass Dauerbelastungen sich zu chronischen Krankheiten verfestigen.
Die Budgets der Krankenkassen für diese leistungen sind aktuell nicht ausgeschöpft. Darauf und auf die positiven gesetzlichen Voraussetzungen weist die GesundheitsService AWO hin. Geschäftsführerin Anne Hoffmann-Krupatz: “Mutter-Kind-Kuren sind Pflichtleistungen der Krankenkassen. Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ gilt laut …
Berlin, 24. Januar 2011 – Der Gesetzgeber möchte den Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern auch in Zukunft weiter steigern. Dabei hat die Beitragsbelastung der Bevölkerung durch die Krankenkassen bereits jetzt eine kritische Marke erreicht, und auch die laufenden Kosten für Geräte, Medikamente und Verbrauchsmaterial für Krankenhäuser steigen stetig an. Gleichzeitig geraten die in früheren Jahren klar dem Krankenhaus zugeordnete Leistungen wie zum Beispiel Laborleistungen, Desinfektion und Sterilisation oder die radiologische Befundung durch Substitutionsanbieter …
… ist man beim Thema Impfen nicht selten äußerst unsicher. Welche Impfungen machen für sich selbst oder seine Kinder wirklich einen Sinn? Muss man sich gegen jede mögliche Erkrankung, unter real betrachteten Aspekten, impfen lassen? Welche Impfungen werden hierbei von den Krankenkassen getragen und welche muss man aus eigener Tasche bezahlen? Und eine ganz wichtige, immer wieder auftretende Frage in Sachen Impfen: Welche Nebenwirkungen sind zu befürchten und wiegen diese den Nutzen einer Impfung wieder auf?
Unschwer lässt sich erkennen, dass gerade …