(openPR) Mit großer Erleichterung beobachten wir die Bemühungen der Krankenkassen, dem Thema Gesundheit aus Sicht der Prävention mehr Aufmerksamkeit zu schenken und diese auch mit vielen angebotenen Bewegungs- & Ernährungs- Programmen finanziell zu begleiten.
Bei dieser Entscheidung steht nach wie vor das Wohlergehen der Gesellschaft an erster Stelle. Jedoch vorrangig ist die m. E. prognostizierte Kostenentwicklung, aus den Zahlen der Vergangenheit, mit der Tatsache, dass die Einnahmen sinken und der Anteil der Gesundheitskosten stetig steigt.
Wie wir ja alle wissen, sind in den letzten Jahren immer mehr Leistungen der Krankenkassen gestrichen worden. Es wurde erkannt, dass alleine die Streichung von Behandlungskosten nicht den gewünschten kostensenkenden Erfolg bringt, sondern dass die Ausgaben an anderer Stelle gestiegen sind. Also macht es wenig Sinn, immer mehr Leistungen zu streichen, sondern nach Alternativen zu suchen die dem Gesundheitsauftrag der Krankenkassen gerecht werden.
Wie heißt es doch so schön: „Wer suchet, der findet“.
Der Findungsprozess wurde von vielen Wissenschaftlern, Alternativmedizinern, Heilpraktikern,
Homöopathen u.v.m. begleitet, mit dem Ergebnis, dass eine gar nicht erst entstehende Krankheit die beste Medizin ist.
Die Erkenntnisse der alternativen Heilmethoden fanden immer mehr Zustimmung. Zumal die Wirkung in verordneter Medizin oft auf viele naturkundliche Substanzen zurückzuführen sind. Es gilt an dieser Stelle zu sagen, dass für unsere Gesundheit die Medizin einen nicht zu ersetzenden Stellenwert hat.
Die Aufgabe, die sich jedoch stellt, ist, zu überprüfen, ob es wirklich ein teures Medikament sein muss oder ob es nicht auch die von „der Natur gelieferte Medizin“ in Form von Kräutern o.a. natürlichen Substanzen, die in der Regel um ein Vielfaches günstiger sind, für die Gesundung einzusetzen.
Dieser Weg findet immer mehr Akzeptanz, auch bei praktizierenden Medizinern. Aus dieser Richtung werden auch immer mehr Rufe laut, den Bereich Ernährung & Bewegung als Disziplin ins Medizin-Studium zu integrieren.
Die Notwendigkeit ergibt sich aus dem jährlichen Bericht der WHO, wonach 80 % aller uns bekannten Erkrankungen „ernährungsbedingt“ sind. Diese Aussage zeigt, wie komplex und individuell das Thema Stoffwechsel zu betrachten ist.
Es gibt leider nicht den Ernährungsplan für alle, sondern auch hier kommt es auf den individuellen Stoffwechsel an.
Das Interesse der Gesellschaft beim Thema abnehmen ist ebenfalls sehr groß. Bei unseren Recherchen fanden wir heraus, dass monatlich über eine Million Menschen das Internet durchstöbern, um etwas darüber zu erfahren.
Wir empfehlen jedem, der sich mit der Absicht trägt, erfolgreich abzunehmen, sich zu fragen, welche Gewohnheiten er oder sie hat, dass ein zu hoher Fettanteil entstanden ist.
„Bewege ich mich ausreichend und achte ich auf eine ausgewogene Ernährung? Was für ein Stoffwechseltyp bin ich?“ Erst wenn diese Fragen alle beantwortet sind und Sie sich auch daran halten, kann langfristig Gesundheit & Vitalität zu Ihrem Begleiter werden.
Wem es wichtig ist, schnell sein Fett weg zu bekommen, bieten sich eine Menge an Möglichkeiten. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um 5 kg Fett oder sogar um 10 kg Fett handelt- was zuviel ist, muss weg.
Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit Ultraschall / Kavitation gemacht.
Als erstes wurde eine Körperanalyse-Messung (BIA) gemacht. Folgende Werte wurden hierbei ermittelt: Körperfettanteil, Wasseranteil, Organfettanteil, Grundumsatz, BMI, THI, u.v.m.
Die Erklärung der Zusammenhänge war sehr interessant.
Schon bei der danach folgenden ersten Ultraschallbehandlung habe ich 8 cm an 3 Messpunkten verloren. Das liegt jedoch auch an dem Behandlungskonzept.
Denn Ultraschall alleine, oft auch Cavitation genannt, bringt nur dann einen Erfolg, wenn verflüssigtes freigesetztes Fett anschließend drainiert und im dritten Schritt verstoffwechselt wird.
Der Körper kann nicht alles auf einmal. Sie können auch nicht gleichzeitig essen, trinken und rauchen.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass ein zu hoher Organfettanteil ausschließlich über die Ernährung zu korrigieren ist. Sie werden überrascht sein, was Sie in 14 Tagen oder 4 Wochen abnehmen können.
Alle diese positiven Erfahrungen haben uns veranlasst ein eigenes Institut zu eröffnen, in dem meine Frau und ich sehr erfolgreich die Behandlungsmethode bei unseren Kunden anwenden.
Alle unsere Kunden haben erkannt, dass regelmäßige Bewegung (Sport) und ausgewogene Ernährung - ohne Vitalstofflücken- verantwortlich für den Behandlungserfolg sind. Stellen Sie sich vor, wie schön es ist, wenn Sie Ihrem Diätplan effektiv ade sagen können.
Sollten Sie neugierig geworden sein, besuchen Sie uns unter www.Bodyformcenter-Feelgood.de
oder unter www.feelgood-naehrstoffe.de . In Kürze werden wir auch unseren Kräutergarten online stellen. Gerne teilen wir Ihnen mit, wo in Deutschland die Behandlungsmethode durchgeführt wird oder welche Möglichkeiten für die Eröffnung eines eigenen Instituts bestehen.







