Rund 80% der gesetzlich Versicherten in Deutschland fühlen sich von ihrer Krankenkasse nicht als Mensch wertgeschätzt. Nur ein „Fall“ zu sein – das macht fast 50% der Kritik an der medizinischen Behandlung von Krankenhaus- und Reha-Patienten aus. Ein Kostenblock von hochgerechnet 14 Mrd. Euro des jährlichen GKV-Ausgabenvolumens ist positiv steuerbar, wenn sich die Versorgung der mangelhaft betreuten Patienten verbessern würde. Zu diesem Befund kommt die aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners, für die im Februar 2011 insgesamt 2.052 GKV-Versicherte …
… werden.“ SRA wird mittlerweile von rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland eingesetzt und darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units zur Ursachenforschung von Schlaganfällen und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz übernimmt auch die LandwirtschaftlicheKrankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) für ihre Versicherten aus den Risikogruppen die Kosten der SRA-Untersuchung. Die Privatkassen
übernehmen diese ebenfalls, für alle anderen Patienten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im zweistelligen Euro-Bereich.
Nahezu jeder Patient kennt es: Man gibt sein Rezept für das Medikament A in der Apotheke ab und erhält Medikament B, da die Krankenkasse einen Rabattvertrag mit einem bestimmten Hersteller geschlossen hat. Nun können Patienten auf ihre Wunscharznei bestehen. Doch lohnt sich das?
„Was zunächst nach einer guten Neuigkeit klingt, stellt sich schnell als aufwendig und teuer heraus, so Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. „Wer weiterhin sein gewohntes Medikament erhalten möchte, muss es zunächst komplett selbst bezahlen. Im Anschluss …
Es gibt immer mehr, besonders junge Menschen, bei denen eine Versorgung der Zähne mit Füllungen keine Langzeit Lösung mehr darstellt und wo eine sinnvolle Massnahme die Versorgung mit modernen hochleistungs-vollkeramischen Kronen ist.
Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich mit knapp 120 Euro an einer Krone.
Wie kann es nun sein, dass solche Vollkeramik Kronen bei manchen Zahnärzten 500 Euro kosten, bei anderen Zahnärzten hingegen um die 1200 Euro?
Wir können diese Frage nicht wirklich beantworten, können aber einen Ausblick geben, was eine …
… kostet.
"Besonders gerne tauschen Online-Gesundheits-Surfer mit anderen Patienten Informationen über ihre Erfahrung mit Medikamenten aus", weiß Jonas Weiland, Gründer und Geschäftsführer der Online-Gesundheits-Community DocJones, "diesen Informationen vertrauen sie vor allem dann, wenn weder Krankenkasse noch Pharmakonzerne dahinter stehen. Deshalb gibt es auf DocJones.de auch die Möglichkeit, Erfahrungsberichte über ein Medikament in Bezug auf ein Krankheitsbild zu veröffentlichen."
Nicht bei jedem Wehwehchen lohnt es sich also, den Bakterienherd …
… verdient gemacht hat. 60 Personen und Projekte standen auf der Kandidatenliste für den diesjährigen Award. Nur 15 wurden von der Jury nominiert, weil sie mit ihren Ideen die Vorsorge gegen Darmkrebs in Deutschland ein Stück weitergebracht haben. Als einzige Krankenkasse ist die BKK24 für den Bereich „Medizinische Prävention“ benannt.
Die Experten um Stiftungsvorstand Dr. Christa Maar hatte ein Projekt überzeugt, das im Jahr 2010 am Klinikum Schaumburg sowie mit der Unterstützung von Ärzten aus Hameln, Wunstorf und Rinteln gestartet war.
Weil …
… Erfolge sei.
In seinem Vortrag legte Ralf Pourie, Geschäftsführer der 4sigma GmbH, die Gründzüge und Vorteile des telefonischen Patientencoachings von 4sigma dar und stellte den Gästen aktuelle Ergebnisse vor. So zeigten beispielsweise die Zahlen aus einem Projekt mit einer Krankenkasse, dass ein wichtiges Ziel des Betreuungskonzepts erreicht werde: Über fast alle Indikationen hinweg konnte die ohnehin schon hohe Compliance der betreuten Patienten im Verlauf des Coachings noch verbessert werden – um durchschnittlich 0,35 Skalenwerte. Der Anteil von …
Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) bezeichnet die Äußerungen der Vorstandsvorsitzenden des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen, Dr. Doris Pfeiffer, als provokant und unverantwortlich. Die Kassen-Chefin verkenne die Realität und provoziere eine Verschlechterung der Patientenversorgung.
Der Spitzenverband der Krankenkassen behauptet aufgrund der steigenden Zahl niedergelassener Ärzte, dass es in Deutschland zu viele Arztpraxen gäbe. Seitens der Kassen wird damit die Versorgung ihrer Versicherten völlig verkannt. Gerade …
… und Kliniken unter anderem mit einer Ressourcenplanung, einem Online-Terminbuchungssystems, einem Patienten-Informationssystem und einem Überweisersystem unterstützt. Damit reduziert samedi nicht nur den Verwaltungsaufwand, sondern fördert auch die Koordination zwischen Ärzten, Patienten und Krankenkassen. „Gerade für dezentrale Standorte ist eine effektive Vernetzung essentiell, um eine reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten zu erreichen“, sagt Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer der samedi GmbH. „Mit samedi setzt Polymed auf modernste …
… Auch diese Kurse werden beispielsweise in Bielefeld, Herford, Leopoldshöhe und Löhne angeboten.
Teilnehmen können alle Interessierten. Die Teilnahme ist für Versicherte der BKK Dürkopp Adler und der BKK HMR kostenlos. Für allen anderen gilt, dass die meisten Krankenkassen einen Großteil der Kurskosten erstatten, da es sich bei den Kursen um qualitätsgesicherte Präventionskurse handelt. Das Kursprogramm ist bei den beiden regionalen Betriebskrankenkassen erhältlich. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auch unter:
Institut für …
… Venelogie (EADV) initiierten Aktion sind eine verbesserte Aufklärung über Hautkrebsrisiken, Früherkennung und Vorsorge. So soll die Anzahl der Hautkrebserkrankungen in Deutschland langfristig wieder reduziert werden.
„Bereits seit Mitte des Jahres 2008 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen ihrer Patienten ab 35 Jahren. Trotzdem nehmen bislang nur 25 Prozent aller berechtigten Personen diesen kostenfreien Gesundheitscheck in Anspruch“, erklärt der dermato-onkologisch zertifizierte Arzt des …
… regelmäßigen und richtigen Mundhygiene anzuhalten. Viele Eltern sind bei dieser Aufgabe manchmal überfordert. Aus diesem Grund hat sich die Kinderprophylaxe bereits seit einigen Jahren in deutschen Zahnarztpraxen etabliert und ist fester Bestandteil im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.
Aber was nutzen die besten Gesetze, wenn keiner hingeht. Aus diesem Grund hat CenDenta einen „Sponsor“ gesucht, der mit einem attraktiven Angebot die Kinder unserer Hauptstadt für die zahnärztliche Kinderprophylaxe gewinnen will.
Wir freuen uns, dass …
… Termin beim Facharzt als Privatpatienten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kölner Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie. Mit der Facharztterminhotline schafft die DEUTSCHE BKK seit einem Jahr Abhilfe. Im Zeitraum von zwölf Monaten konnte die Krankenkasse für ihre Versicherten fast 2.200 Termine um durchschnittlich 59 Tage vorverlegen. Spitzenreiter sind Wartezeiten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die um ganze vier Monate verkürzt werden konnten.
Nach der Überweisung zum Facharzt folgt für die Patienten häufig das …
… Belastungen zu, die Familien sehr schnell in erhebliche Notlagen stürzen können. Durch die Leistungen der Pflegekassen sollen diese Belastungen aufgefangen werden sollen. Der Weg dorthin führt über ein schwieriges Antragsverfahren beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).
Gerade wenn es um die Antragsstellung und die darauf folgende Begutachtung geht, sind viele Betroffene heillos überfordert und sehen sich häufig ungerechtfertigt negativen Bescheiden ausgesetzt. Oftmals scheuen sie das nicht minder komplizierte Widerspruchsverfahren und …
… Im Rahmen der Gebärmutterhals- oder Prostatakrebsvorsorge sollten die Fachärzte unbedingt auch zum Thema Darmkrebs aufklären“, plädiert Dr. Kirpal.
Kassenärztliche Leistung: Vorsorge
Um möglichst früh Unregelmäßigkeiten im Darmtrakt feststellen zu können, haben Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen schon ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf einen jährlichen Schnelltest. Ab dem 55. Lebensjahr übernimmt die Krankenkasse die Kosten von einem jährlichen Stuhltest und jeweils einer Vorsorge-Darmspiegelung alle zehn Jahre. Die Darmspiegelungen werden …
… besonderen Fällen zeigen sie weitere Wege wie Mängelgutachten oder Schlichtungsverfahren auf.
Zehn Prozent sind Anfragen von Zahnarztpraxen. Sechs Prozent der Fälle kreisen um zwischenmenschliche Störungen zwischen Arzt und Patient. Anfragen von Rechtsanwälten, Sozialarbeitern, Krankenkassen machen fünf Prozent aus. Diercks: „Und zunehmend werden Versicherte auch von ihren Krankenkassen an uns verwiesen.“
„In einem Gesundheitssystem, das immer weniger leistet und immer mehr Eigenverantwortung von den Versicherten verlangt, ist eine funktionierende …
… Psychologen und Psychotherapeuten nutzen verstärkt die Methode der Rückführung als Therapieform, um psychische und physische Belastungen der Patienten zu analysieren und gemeinsam eine Lösung zu finden. Diese Art der Therapieform wird bis zum heutigen Tag nicht von den Krankenkassen übernommen. Bei einer Rückführung können Ursachen für psychische Leiden, Depressionen oder Ängste oft viel schneller geklärt werden, als mit anderen Therapieformen. Sehr oft werden schon beim ersten Mal verschiedene Heilung oder Lösungsansätze offen gelegt.
Mittels Hypnose …
… bzw. Diagnostik und Rehabilitation in deutschen Kliniken zu erleichtern und zu fördern. „Der russische Trend, sich im Ausland behandeln zu lassen, sorgt für vermehrte Einnahmen durch russische Selbstzahler in deutschen Klinken und erspart zudem die Abrechnung mit den Krankenkassen“, meint Dr. Ivanov von MedHaus GmbH.
Praktische Tipps helfen bei der Behandlung in deutschen Kliniken
Vorwiegendes Ziel von „Behandlung in Deutschland“ ist es aber, aufklärend zu wirken und den Mangel an objektiven Informationen für interessierte Russen zu reduzieren. Das …
… sterben daran. Dabei kann die Krankheit gut geheilt werden, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Wichtig ist, darauf weist das Malteser Krankenhaus St. Anna im Darmkrebsmonat März hin, dass die Darmkrebs-Früherkennungsangebote wahrgenommen werden. Diese werden von den Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab dem 50. Lebensjahr angeboten. „Wir empfehlen als sinnvolle Maßnahmen zur Früherkennung von Darmkrebs sowohl den Stuhl-Blut-Test ab dem 50. Lebensjahr als auch die Darmspiegelung ab dem 55. Lebensjahr“, betont Professor Dr. Martin Wegener, …
… deutschen Betriebe gebe es Mitarbeiter, die dauerhaft unter hohem Zeit- und Leistungsdruck arbeiten.
Jeder fünfte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
Schon seit Jahren ist der Krankenstand in Deutschland wohl auch aus Furcht der Beschäftigten vor einem Jobverlust niedrig. Die Techniker Krankenkasse kommt 2010 bundesweit auf eine Quote von 3,3 Prozent und bei der DAK sind es 3,4 Prozent bundesweit. Trotz dieses niedrigen Krankenstandes sollte die deutsche Wirtschaft mehr denn je auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten. Demografischer …
… Träumen geht es anschließend in die Solegrotte, während die Saunen für heißes Vergnügen sorgen. „In Kombination mit sanften Wellness-Arrangements entsteht auf diese Weise ein phantastisches Gefühl von Luxus“, schwärmt Bettina Lange. Die „Gesunden-Vorsorge-Arrangements“ sind Krankenkassen-zertifiziert, also anerkannte Leistungspakete, für die bis zu 150 Euro Zuschuss erhalten werden können.
Flüssiges Gold: Einzigartiges Heilwasser als einfachste Kur der Welt
Der kostbarste Schatz des Staatsbades sind die schmackhaften Heilwässer aus fünf Quellen. Sie …
… Verfügung. Der Bayerische Heilbäderverband, mit seinen 68 Mitgliedern einer der größten Heilbäderverbände der Bundesländer, vertritt die Interessen der Kurorte und Heilbäder – und damit auch die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung – gegenüber Politik, Sozialversicherungen und Krankenkassen. Er setzt sich für die Förderung der Kurortmedizin und Kurortwissenschaft ein und vermarktet die Kurorte nach außen.
„Die Zusammenarbeit des BHV mit der Gesundheitswirtschaft, vielmehr seine strategische Einbettung, sind wichtig und notwendig, weil die Themen …
… von rund 800.000 kassenbezuschusster Kuren Ende der Neunziger Jahre werden heute nur mehr rund 90.000 ambulante Kuren gefördert. Vor diesem Hintergrund fragte Holetschek die anwesenden Vertreter der AOK und der Barmer Ersatzkasse sowie des GKV (Verband der Gesetzlichen Krankenkassen) ganz provokativ nach der Zukunft der Kur.
Angesichts einer älter werdenden Gesellschaft und der zunehmenden Bedeu-tung der Prävention im Gesundheitswesen waren sich jedoch die Kassen schnell einig, dass die Kur hierfür ein wichtiger Baustein ist und dies weiterhin sein …
… leider nicht von ungefähr.[4]
Animation statt Reanimation
Gibt es Warnzeichen, wenn Leute durchdrehen? Möglicherweise ja, denn hinter vielen somatischen Erkrankungen versteckt sich eine psychische Mitbeteiligung, etwa bei Rückenschmerz, Migräne und Adipositas.[5] Dies ruft die Krankenkassen auf den Plan, etwa die AOK Rheinland/Hamburg[6] oder die Barmer GEK, die „mehrdimensionale Präventionskonzepte“ propagieren lässt, „die bereits in Schulzeit und Ausbildung darauf abzielen, einen eigenverantwortlichen Umgang mit den persönlichen Ressourcen für …
… Kissen schmiegen sich an das Bein. Entzieht man die Luft, wird das Kissen hart und umschließt den Fuß ganz ohne Druckstellen. Ein Kunststoffrahmen gibt zusätzlichen Schutz und Stabilität. „Das Anlegen der Schiene dauert nur wenige Minuten“, erklärt Silbernagl. Zum Duschen kann man die Schiene daher einfach abnehmen, bei Schwellungen neu anpassen. VACOped wird übrigens von der Krankenkasse bezahlt.
Web-Tipp für alle Verletzten:
www.fuss-reha.info mit vielen Übungen, Tipps und Tricks für die Zeit der Reha.
Weitere Informationen:
www.vacoped.com
… entstehen. Wer also rechtzeitig und regelmäßig die Möglichkeiten der Vorsorge in Anspruch nimmt, hat eine sehr große Chance, nicht an Darmkrebs zu erkranken.
Was heißt rechtzeitig und regelmäßig?
Dr. Marc Spielmanns: Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken steigt mit dem Alter. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Vorsorgekoloskopie ab dem 55. Lebensjahr in einem Abstand von zehn Jahren, wenn keine Beschwerden vorliegen und keine nahen Verwandten an Darmkrebs erkrankt sind. Bei diesen und anderen persönlichen Risiken, insbesondere aber bei …
… eingesetzt werden können. Je eher die Behandlung beginnt, desto größer sind die Erfolgschancen."
Welche therapeutischen Möglichkeiten stehen bei Hörsturz zur Verfügung?
Außerdem weist Sümmerer darauf hin: "Sehbehinderte, die gesetzlich krankenversichert sind, müssen sich auf Diskussionen mit ihrer Krankenkasse einstellen. Es wird zudem oft die Meinung geäußert, dass ein Hörsturz kein Notfall und die Therapie Privatsache ist." Diese Aussage sollten Patienten auf keinen Fall hinnehmen, rät der Arzt. Oft bewirken indes Medikamente, wie Kortison und …
… Partner ist das Komplettsystem für den Zahnarzt erst bei mehr als zehn Abformungen pro Woche kostengünstiger als die konventionelle Abformung. Das Cera-Technik-Konzept ist laut Butz bereits ab zwei Abformungen im Monat kostengünstiger.
Was zahlt die Krankenkasse?
Aufgrund der standardisierten Prozesskette und der Zeitersparnis der digitalen Datenverarbeitung sind die Preise trotz höchster Qualität laut Butz deutlich unter denen analog hergestellter Restaurationen. Die digitale Fertigung biete bisher nur schwer realisierbare Möglichkeiten: Perfekte …
… Strukturen der Haut sanft anpasst und auf schonende Weise Wunde und Wundränder zuverlässig versiegelt. Die Silikon-Haftfläche fixiert zuverlässig, lässt sich andererseits aber leicht ablösen, sodass ein schmerzarmer Wechsel möglich ist – für mehr Lebensqualität des Patienten.Krankenkassen treten auf der Stelle
Während die Ärzteschaft und das Pflegepersonal von Wirksamkeit und Nutzen der Unterdruck-Wundtherapie überzeugt sind, treten die Verhandlungen zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen im ambulanten Bereich seit Jahren auf der Stelle – zum …
… Schulmedizin wird seit einigen Jahren erfolgreich zu alternativen Heilmethoden gegriffen, um diverse Leiden zu lindern. Dennoch werden die Kosten für homöopathische und andere alternative Behandlungen nach wie vor nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über die Möglichkeit einer privaten Zusatzversicherung für alternativmedizinische Verfahren.
Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten für alternative Behandlungen in der Regel selbst übernehmen oder sind darauf angewiesen, dass …
… sich langfristig die Frage nach der Wirtschaftlichkeit stellen, hier wäre eigentlich die Gesundheitspolitik gefordert. Da einerseits zur Umstellung auf Generika häufig mehr Medikamente pro Tag benötigt werden als bei Originalpräparaten und andererseits von den Krankenkassen alle paar Jahre aus Kostengründen neue Rabattverträge mit neuen Herstellern abgeschlossen werden, stellt sich auch noch in anderer Hinsicht die Frage nach einem regulierenden Eingreifen des Staates.
Lebendnierenspende nicht alternativlos, aber oft zu empfehlen
Neben Lebendnierenspenden …
gt zu werden. „Offene Gestalten“ stören den Menschen dabei, persönliche Fähigkeiten und Potentiale zu entfalten, selbstbestimmt bestmögliche Entscheidungen zu treffen und sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.
Eine „Gestalt“ ist "geschlossen", wenn Unangenehmes, dass stört und behindert, be- bzw. verarbeitet und somit erledigt ist.
Gestalttherapie wird heute als die bedeutendste therapeutische Richtung der Humanistischen Psychologie betrachtet, ist aber keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Starke Leistungen statt Schreckensnachrichten. Während zahlreiche Orts-, Ersatz- und Betriebskrankenkassen Mitglieder verlieren, teils hohe Verluste verbuchen und Zusatzbeiträge erheben oder planen, profitieren Kunden
der BERGISCHEN von einer stabilen Haushaltslage, Zusatzbeitragsfreiheit und immer neuen Extras.
515 Millionen Euro Verlust bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen, 298 Millionen Euro Minus bei der Barmer GEK, 103 Millionen Euro Einbußen bei vielen Betriebskrankenkassen, drohende Zusatzbeiträge – ein deutliches Zeichen gegen diesen Trend …
… Inhaltlich wurde die Organisation dabei von Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen unterstützt, die sich mit dem Krankheitsbild explizit beschäftigen. Die große finanzielle Förderung für die Kampagne von der Vereinigten IKK, DAK, Barmer GEK und der Techniker Krankenkasse, schätzt die Organisation als gezieltes Vorhaben von Prävention seitens der Krankenkassen. Weitere Sponsoren, wie die seit Jahren für den Verein tätige Werbeagentur Norvlit, Astrazeneca, Druckstudio Gruppe, Nestlé Nutrition, Philips Avent, Ingoscope Systems, Pari und Tecnomatix …
… persönliche Budget dient dem Betroffenen dazu, sich entsprechend seiner Bedürfnisse Assistenzen und Unterstützungen auszusuchen und „einzukaufen“.
Um das persönliche Budget zu erhalten, muss man einen Antrag stellen, dies geschieht bei einem Leistungsträger wie zB. der Krankenkasse oder dem Sozialhilfeträger und anderen.
Der Antrag kann natürlich auch durch die Eltern, Verwandten oder den gesetzlichen Betreuer gestellt werden. Fachliche Unterstützung und Beratung erhält man bei den Leistungsanbietern wie Handicaps-individuelle Betreuung.
Nachdem der Antrag …
… fehlender Wertschätzung dieser Berufsgruppe noch mehr Pflegefachkräfte aus dem Beruf aus- bzw. nicht einsteigen werden.
Ein weiterer Kritikpunkt des Bundesforum Ambulante Pflege: Die Prüfkosten werden aus den Versicherungsbeiträgen finanziert. Pro Prüfung fallen Kosten in Höhe von EUR 4.500 an (Quelle: Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. vom 24.02.2009). Bei wenigstens 22.500 zu prüfenden Einrichtungen sind schnell über EUR 100 Millionen pro Jahr ausgegeben – Geld, das pflegebedürftige Menschen gut gebrauchen könnten.
… hohe medizinische und therapeutische Kompetenz, die hervorragenden kurörtlichen Einrichtungen und die geruhsame und waldreiche Umgebung des Eichsfelds sind hier hervorragende Bedingungen für die Genesung der Kurgäste vorhanden.
Nach der Bewilligung der Ambulanten Vorsorgemaßnahme durch die Krankenkasse steht die Frage nach einem geeigneten Kurort. Für die Entscheidung des Ambulanten Badegastes, diese Maßnahme am Mittelpunkt Deutschlands in Heilbad Heiligenstadt zu verbringen spricht nicht nur die zentrale Lage und gute Erreichbarkeit durch die …
… zieht nicht. Sich auf eine Brille zu berufen, erscheint dabei wie der Hinweis, einen Miniskus-Schaden durch Krücken zu therapieren, anstatt durch eine Knie-Operation.
Wer den Rechtsweg nach einer ersten Absage der Kostenübernahme durch die Versicherung scheut, sollte der Krankenkasse dennoch klar ein Ultimatum stellen, in vielen Fällen erklären sich die Versicherungen nach Androhung einer juristischen Durchsetzung der Ansprüche bereit, zumindest die Kosten für ein Auge zu übernehmen – immerhin eine wesentliche Kostenbeteiligung und sehr wohl ein …
… Diagnosen angegeben. Bei der Burnout-Therapie setzt man meist auf langjährig erprobte Stress-Management-Strategien und packt das Übel an der Wurzel.
Seit den 90er Jahren werden Workshops zur Stressbewältigung angeboten und aufgrund ihrer wissenschaftlich nachgewiesenen Wirksamkeit von den Krankenkassen meist auch finanziell gefördert. Die Schwerpunktthemen ändern sich jedoch mit den Problemen der Zeit. Waren es noch im letzten Jahrtausend die wachsende Medienvielfalt und Digitalisierung die oft zur Reizüberflutung führten, kamen mit der Jahrtausendwände …
… und Stressbewältigung. In seiner Tätigkeit als Coach und Seminarleiter liegt es ihm am Herzen, jeden Schritt der Veränderung auf Alltagstauglichkeit und direkte Umsetzbarkeit zu prüfen. Schließlich weiß er als starker Ex-Raucher um die Probleme seiner Teilnehmer.
Viele Krankenkassen zahlen zudem einen Zuschuss für das Seminar, da es methodisch und fachlich gem. den Kriterien des Leitfadens Primärprävention nach § 20 SGB (Sozialgesetzbuch) entwickelt wurde. Es ist sinnvoll, vor Seminarbeginn bei der zuständigen Krankenkasse nachzufragen.
Anmeldung …
… Gesundheitswesen eingeführt. „Berücksichtigt man ausschließlich den Schweregrad der Erkrankung, wird man den subjektiven Belastungen der Patienten in keiner Weise gerecht“, erläutert die Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Es reiche nicht aus, mit Politik und Krankenkassen darauf zu beharren, dass die bessere Ausschöpfung von Ressourcen und die Verbesserung der Effizienz auch im Bereich der Behandlung psychischer Erkrankungen ausreichend seien, um den Versorgungsstandard beibehalten zu können.
Auch sei der bevorzugte Einsatz …
… eine Vielzahl attraktiver Angebote. Passend zum aktuellen Geschehen findet sich in der Praxisdienst-Sonderbeilage unter anderem das Orga 920M – ein eGK-Lesegerät mit gematik-Zulassung, das von Ärzten zur Bezuschussung geltend gemacht werden kann. Nach der Bekanntgabe der Krankenkassen im Oktober diesen Jahres 10% aller Versicherten mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte auszustatten, sind die Ärzte nun angehalten, sich mit eGK-Lesegeräten auszustatten. Das Orga 920M ist für viele Ärzte gewiss eine attraktive Praxislösung.
Außerdem enthält …
Zahnarztbesuche schieben die meisten Menschen gerne vor sich her. Besonders junge Leute gehen laut einer Forsa-Umfrage für die Techniker Krankenkasse erst zum Zahnarzt, wenn bereits ein Problem vorliegt. Dabei gehören gepflegte Zähne zu einem guten Aussehen dazu und machen einen großen Teil des ersten Eindrucks auf andere aus. „Neben den ständigen Belastungen durch zum Beispiel Süßigkeiten, Kaffee oder auch Nikotin ist es in jedem Fall ratsam, nicht nur zu Hause die Zähne vernünftig zu pflegen, sondern auch den Zahnarzt regelmäßig zur Vorsorge aufzusuchen“, …
… Geschäftsführer BodyTel Europe GmbH zum Messestart. „Unser medizinisch validiertes Gesamtsystem WeightTel Pro ist auch für Disease-Management-Programme geeignet, um die Bemühungen des Patienten rund um sein Gewicht zu beobachten und zu unterstützen. Die Gespräche mit Krankenkassen laufen bereits.“
BodyTel Center: Die Monitoring- und Management-Infrastruktur der BodyTel-Geräte
Das BodyTel Center ist eine webbasierte Datenbank. Sie dokumentiert alle von einem BodyTel-Messgerät erfassten oder über das stationäre Übertragungsgerät BodyTel Gate sowie über das …
… empfohlen. Die ersten Auswertungen werden für 2011 erwartet.
Sicherlich sind diese Erfolge auch verantwortlich dafür, dass trotz bislang fehlender bundesweiter Empfehlung durch die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut -, zahlreiche Krankenkassen die Kosten der Schluckimpfung ganz oder teilweise übernehmen. Eine Liste der Krankenkassen wird regelmäßig aktualisiert und findet man unter www.gesundes-kind.de oder auch www.kinderaerzte-im-netz.de (http://www.kinderaerzte-im-netz.de).
Die Fotoverwendung ist bei Verwendung zum Thema …
… Risikokindern liegt die Häufigkeit sogar um bis zu zwanzigmal so hoch. Um diesen Babies trotzdem einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, gibt es das „Universelle Neugeborenen-Hörscreening“, das seit dem 1. Januar 2009 bundesweit zu den gesetzlichen Krankenkassenleistungen gehört. Bei dieser Untersuchung wird eine zierliche Sonde ins Babyohr eingeführt und erzeugt dort leise Klicklaute. Gesunde Ohren reagieren auf diesen akustischen Reiz mit winzigen Schwingungen, den otoakustischen Emissionen, die von dem angeschlossenen Messgerät registriert werden. …
… Ergänzung der zahnärztlichen Behandlungsmöglichkeiten (z.B.: "sanfter Behandlungseinstieg“ bei Kindern oder besonders ängstlichen Patienten) angesehen werden.
* Der Zeitaufwand des neuen Verfahrens ist erheblich größer als bei den bisher üblichen Methoden der Kariesentfernung.
* Die „Karies-Gelbehandlung“ wird von keiner Krankenkasse bezahlt, sondern ist eine reine Privatbehandlung.
Dr.Dirk Erdmann für den Ausschuß Öffentlichkeitsarbeit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein
Zahnarzt Darmstadt Kristin Endres MSc
http://www.kristin-endres.com
… ihre Termine jetzt bequem und sicher online buchen und erhalten zusätzliche Informationen per E-Mail und Reminder per SMS.
Die Tagesklinik Am Brand ist eine Privatklinik, die ein breites Spektrum an Fachrichtungen unter ihrem Dach vereint und mit vielen Krankenkassen Integrierte Versorgungsverträge besitzt. Von der Augenheilkunde über Zahnmedizin bis hin zur Neurochirurgie – die Klinik wird in jeder Abteilung allerhöchsten Ansprüchen gerecht. Viele externe Operateure nutzen die hervorragende Ausstattung der Klinik für OPs. „Die Anbindung der externen …
Fast schon haben sie Tradition: die Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ der eurocom. Wie in den beiden vergangenen Jahren erhalten die für medizinische Hilfsmittel zuständigen Sachbearbeiter in den Krankenkassen auch in diesen Tagen wieder CD´s mit aktuellen Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller, die Mitglied im Industrieverband eurocom sind. In der Systematik der beiden Produktgruppen sortiert und mit Angaben zu Hilfsmittelnummer und Hersteller versehen sind die beiden Dateien ein …