Minikamera produziert 55.000 Bilder vom Darm
sup.- Menschen sind eher zur Darmkrebsvorsorge zu motivieren, wenn anstelle einer Darmspiegelung eine Kapsel-Endoskopie angeboten wird. Das zeigt die Aktion einer Krankenkasse. Sie hatte per Brief 2.150 Versicherte zur Darmkrebsvorsorge eingeladen. 147 Menschen (7,5 Prozent) haben sich daraufhin gemeldet. Nach einer Beratung entschieden sich 4,2 Prozent für die Kapsel-Endoskopie und 3,3 Prozent für die herkömmliche Darmspiegelung. Im Vorjahr hatte die Teilnehmerrate ohne Einladung und ohne das Wahlangebot …
… prognostizieren Rehatron alpha eine bahnbrechende Erweiterung im Bereich der allgemein anerkannten Schulmedizin – doch wie in der Medizin üblich, wird dies noch einige Jahre dauern, bis die Nicht-invasive Induktions-Therapie in die Katalogleistungen der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird.
Healthfactories engagiert sich für Rehatron alpha.
„Über Rehatron alpha kann man gar nicht genug sprechen,“ sagt die ehemalige professionelle Springreiterin und studierte Juristin Karin Reichl, die mit ihrer Firma Healthfactories dafür Sorge trägt, dass …
… eigentlich?
Die Rezeptgebühr ist eine verpflichtende Zuzahlung auf Medikamente, die von allen gesetzlich Versicherten zu zahlen ist. Der gezahlte Betrag kommt allerdings nicht dem Apotheker zu gute. Er zieht diesen zwar ein, leitet ihn dann allerdings direkt an die Krankenkasse des oder der Versicherten weiter.
Die Höhe der Rezeptzuzahlungen unterliegt dabei gewissen Schwankungen und verändert sich mehr oder weniger regelmäßig. Aktuell beläuft sich die Zuzahlung je Arzneimittel auf 10% des Verkaufspreises, jedoch mindestens 5,- und höchstens 10,- …
… schonenderer Implantationsmethoden wurden in den letzten Jahren ganz neue Behand-lungsmöglichkeiten geschaffen. Allerdings ist eine Implantatbehandlung in Deutschland in der Regel mit erheblichen Zuzahlungen seitens des Patienten verbunden und wird insbeson-dere von gesetzlichen Krankenkassen nicht als Regelversorgung anerkannt. Hier bietet der Medizintourismus eine besondere Chance: Führende Kliniken in Ungarn, Polen oder Tsche-chien sind auf Zahnimplantation spezialisiert, verwenden modernste Implantatsysteme und können ihre Leistungen dennoch meist …
… und regionales Gesundheitszentrum angenommen haben, denn rund die Hälfte des Patientenzuwachses allein in der ZNA-Henstedt-Ulzburg komme aus Kaltenkirchen.
Paracelsus lässt Kaltenkirchen nicht fallen
An den Absichten, gemeinsam mit den Verantwortlichen in Politik und Krankenkassen für den Krankenhausbetrieb in Kaltenkirchen ein geeignetes Nachnutzungskonzept zu entwickeln, lässt Stulpe-Diederichs keinen Zweifel aufkommen: „Das Unternehmen Paracelsus steht zu seinem Wort, den Standort Kaltenkirchen nicht fallen zu lassen.“
Die Öffnungszeiten …
Erst in den aktuellen Abrechnungen wird deutlich, wohin die Neu-Budgetierung der Krankenkassen-Akupunktur geführt hat: Die Honorierung wurde um bis zu 50 Prozent reduziert, zusätzlich wurde die Anzahl der von den Kassen bezahlten Akupunktur-Behandlungen eingeschränkt. Angesichts dieser erneuten Beschneidungen und der daraus entstehenden Qualitätsminderung sieht die Deutsche Akupunktur Gesellschaft den guten Ruf der Akupunkturanwendung mehr denn je gefährdet.
Akupunktur ist bei über 20 Erkrankungen hochwirksam, zum Beispiel bei Kopfschmerzen und …
… für Deutschlands größtes Service-Ranking aller Zeiten erreichen die 9 untersuchten Klinik-Ketten mit einem Durchschnittswert von genau 53,4 Prozent insgesamt den 32. Platz von 65 Branchen. Die Branche liegt im Ranking hinter den Krankenkassen und knapp vor den Versicherern, die oftmals Anteilseigner einer privaten Klinik sind. Im Gesamt-Ranking aller bisher untersuchten 797 Unternehmen können die ersten drei Klinik-Ketten einen Medaillen-Rang belegen:
Rang Private Klinik-Ketten Werte (in %)
1 Helios Kliniken 69,1
2 Rhön-Klinikum 63,9
3 Asklepios …
… Beispielsweise sind so Fahrten zum gleichen Startort in kurzen Zeitabständen einfach auffindbar und Sammeltransporte können so sehr einfach optimiert werden.
Weiterhin wurde ein Liquiditätsmanager integriert: Aufgrund des bisherigen Zahlungsverhalten von Debitoren (Krankenkassen, Privatpatienten oder andere Institutionen) klassifiziert der Liquiditätsmanager die Debitoren automatisch in Gruppen mit gutem, mittlerem und schlechtem Zahlungsverhalten und errechnet die durchschnittliche Zeit zwischen Rechnungsdatum und Zahlungseingang. Durch diese Klassifizierung …
… Ultraschall beträgt die Genesungszeit 1- 3 Tage.
Mit dieser Behandlungsmethode wurden in der Zwischenzeit weltweit über 8000 Patienten behandelt.
Die „Mutterpraxis“ ist DIN ISO -EN zertifiziert und FUS-Bottrop ist von der Herstellerfirma – Insightec - zertifiziert. 180 Ärzte weltweit arbeiten erfolgreich mit dieser Methode zur Behandlung von Uterus Myomen.
Derzeit verhandelt das Zentrum mit einigen gesetzlichen Krankenkassen über eine Kostenübernahme, damit alle Patientinnen von der schonenden Behandlungsmethode gleichermaßen profitieren können.
Um gesund zu bleiben kann man individuell eine erholsame Kurreise in einen Ort seiner Wahl innerhalb der EU planen und hierfür auch Zuschüsse der Krankenkasse erhalten.
Es soll immer noch Menschen geben die glauben, man müsse krank sein um eine Kur durchführen zu können. Das trifft natürlich zu auf stationäre Kuren in Kurkliniken. Aber nicht auf eine Kurreise, die man macht um seine Gesundheit zu erhalten. Hier gibt es die unterschiedlichsten Angebote hinsichtlich der Orte und auch der Ausgestaltung. Und es gibt auch die Möglichkeit, von der Krankenkasse …
… seine Kompetenz auf dem Gebiet der allergendichten Bettwaren. Denn schon in jüngerer Vergangenheit erhielt das Unternehmen im Jahre 2002 durch ÖKO-TEST für sein Produkt PULMANOVA Matratzenbezug die Gesamtnote: "sehr gut".
Gute Nachrichten also für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen sowie Kunden von Betten-, Sanitäts-, Internetfachhandel und Apotheken, welche das Unternehmen beliefert.
TIPP: Lassen Sie sich die Bezüge vom Arzt verschreiben. Die meißten Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten oder übernehmen diese ganz!
Die Qualität und …
… 2007 gegründet, hat medproduction ihr Portfolio inzwischen um weitere Leistungen ausgebaut.
Kernkompetenz von medproduction ist nach wie vor die Redaktion und Konzeption von medizinischen und gesundheitlichen Themen. Kunden sind große Gesundheitsportale, Krankenkassen, Kliniken, medizinische Verlage, Healthcare-Agenturen und viele weitere renommierte Medien im Gesundheitsbereich. medproduction schreibt zielgruppengerecht (Laien und Mediziner), mediengerecht (Print und Online/inkl. SEO) und übernimmt außerdem die medizinische Qualitätskontrolle für …
… Situation dar. Denn sie fühlen sich mit ihren Problemen häufig allein gelassen. Die Mutter-Kind-Klinik Schwabenland bezieht daher auch Eltern in die Therapie ihrer Kinder ein.
Die Kosten für einen Aufenthalt sowie für die Behandlung in der Klink Schwabenland übernehmen die Krankenkassen – bis auf eine Zuzahlung von 10 Euro/Tag für Erwachsene. Kinder sind von der Zuzahlung befreit. Mehr Informationen zur Mutter-Kind-Klinik Schwabenland und weiteren Kliniken finden sich unter www.kur.org oder können unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 / 2 23 …
… Ralf Wagner, Leitender Arzt des Ligamenta Wirbelsäulenzentrums in Frankfurt. „Normalerweise rate ich nicht sofort zur Operation, aber da Frau Meyer alle anderen Therapien ausgeschöpft hatte, habe ich ihr die TESSYS-Methode, die endoskopische Bandscheiben-Operation empfohlen, die von der Krankenkasse übernommen wird“, berichtet Dr. Ralf Wagner, Wirbelsäulenchirurg und weltweit führender Experte der TESSYS-Methode.
„Dr. Wagner fragte mich, ob ich es mir noch überlegen wolle, aber ich sagte: Ich will sofort operiert werden, denn die letzten zwei Wochen …
… dabei durch einfache Blutentnahmen beim behandelnden Arzt erfolgen.", so Dr. med. Ulrich Pachmann.
Auf dem 5. Dortmunder Patientenseminar Prostatakrebs wird er Einblicke in die Methodik von maintrac® geben und allen interessierten Teilnehmern für Fragen zur Verfügung stehen. Das maintrac® monitoring wird sowohl bei der Chemotherapie als auch bei der Erhaltungstherapie und der alternativen Therapie zur Erfolgskontrolle eingesetzt. Die Kosten des Verfahrens werden zunehmend von Krankenkassen übernommen.
Weitere Informationen unter www.maintrac.de
… Europäischen Allergiekongress in Istanbul (EAACI, European Academy of Allergy and Clinical Immunology). Ein zentrales Thema des internationalen Expertentreffens war die spezifische Immuntherapie (SIT), auch als Allergie-Impfung bekannt, die hierzulande von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet und empfohlen wird.
Diese moderne Behandlung ist das Ergebnis internationaler Forschungsarbeit und wird in Deutschland bereits seit Jahren erfolgreich bei Kindern ab fünf Jahren und Erwachsenen eingesetzt. Marktführer ist der dänische Arzneimittelhersteller …
… Krankenversicherung zum Trotz kann die
BKK Dr. Oetker weiterhin mit einem schuldenfreien Haushalt aufwarten. „Nach aktueller Jahresrechnung planen wir auch für das Jahr 2012 ohne Zusatzbeitrag für unsere Versicherten“, bestätigte Klemens Kläsener, Vorstandsvorsitzender einer der größten Betriebskrankenkassen in OWL.
Die finanziellen Probleme einiger Krankenkassen haben bei vielen Menschen zu Verunsicherungen geführt. Bin ich noch bei der richtigen Kasse versichert oder sollte ich doch besser wechseln? Die Mitglieder der BKK Dr. Oetker können unbesorgt …
… Bereichen ist aber auch hier die Finanzierung ein Problem: „Aus experimentellen Studien wissen wir sehr genau, wie hochwirksam die Hypothermie ist. Um umfangreiche klinische Studien durchzuführen – und damit auch eine Grundlage für eine ausreichende Finanzierung durch die Krankenkassen zu schaffen – fehlt es jedoch häufig an Mitteln, da hinter dieser Therapieform keine finanzstarke Industrie, wie etwa im Pharma-Bereich, steht“, erläutert Chefarzt Dr. Fritz. Der Initiator des 1. Hallenser Hypothermiegesprächs erhofft sich durch das Treffen der Fachleute …
… wiederum viele Männer, die als Väter in Familienverantwortung krank werden. Darauf macht die Katholische Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung zum Start der Frauenfußball-WM aufmerksam.
Wer durch die Belastung von Familie, Beruf und Haushalt krank wird, kann bei seiner Krankenkasse Maßnahmen der Müttergenesung beantragen – unabhängig ob Frau oder Mann. "Die Zahl der Väter in Erziehungsverantwortung wird meist unterschätzt", weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der KAG Müttergenesung in Freiburg. Zum einen sind laut Statistischem Bundesamt …
… http://www.prodente.de/service.
• Und wer zahlt? Zahnschmerzen im Urlaub sind schon unangenehm genug – über die Kosten für den Zahnarztbesuch sollten Sie sich daher nicht auch noch Gedanken machen müssen. Informieren Sie sich bereits vor der Abreise bei Ihrer Krankenkasse über die Formalitäten für eine Behandlung im Ausland. Wer das versäumt hat: Die meisten Krankenkassen haben spezielle Notfall-Telefonnummern für das Ausland eingerichtet.
Telefonische Sprechstunde des Kuratoriums: Themen und Termine
Seit diesem Jahr bietet das Kuratorium perfekter Zahnersatz …
… Prävention und zur Rehabilitation. Seit 2007 gehören sie zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen, allerdings wurde festgestellt, dass die Ausgaben in diesem Bereich rückläufig sind. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über die Situation.Krankenkassen wie die AOK ( http://www.private-krankenversicherung.de/aok/ ) sind dazu verpflichtet, medizinisch notwendige Maßnahmen zur Prävention oder zur Rehabilitation in Form von Eltern-Kind-Kuren zu unterstützen. Im Jahr 2007 waren die entsprechenden Ausgaben um …
Krankenkassen sind besser als ihr Ruf. Das ist das Ergebnis der Auswertung der beim Krankenkassen-Portal "krankenkassen.de" eingegangenen Krankenkassen-Beitrittsanträge von Mitgliedern der CITY BKK, die bis Ende Juni Mitglied einer neuen Krankenkasse werden müssen.
Krankenkassen.de betreibt in Zusammenarbeit mit 26 gesetzlichen Krankenkassen einen Krankenkassen-Wechselservice, über den Interessenten im Internet Anträge zum Beitritt in eine neue Krankenkassen stellen können. Eine Umfrage bei den rund 1500 Mitgliedern der CITY BKK, die über krankenkassen.de …
… offenen Wunde. Wenn die Möglichkeit der Behandlung in einer Druckkammer in räumlicher Nähe besteht, sollte diese unbedingt genützt werden. Nicht nur die Lebensqualität der Kranken würde davon deutlich profitieren, sondern auch das angeblich leere Portemonnaie der Krankenkassen."
Druckkammern und Zentren für Hyperbarmedizin gibt es in ganz Deutschland. Sie sind über die Internetseiten des VDD e.V. auf www.vdd-hbo.de direkt auffindbar. Die Beratung durch die dortigen Fachärzte ist kostenlos.
Terminhinweis und die Möglichkeit zum Pressegespräch: Auf …
… die Fähigkeiten anzueignen, um als Kodierfachkraft erfolgreich tätig werden zu können.
Medizinische Kodierfachkräfte werden in zunehmendem Maße von Krankenhäusern zur Unterstützung der Ärzte im Bereich Dokumentation, Kodierung und Abrechnung der Behandlungsfälle eingesetzt, können aber auch bei Krankenkassen sowie Pharma- und Medizinprodukteherstellern tätig werden.
Das neue Seminarprogramm der HC&S AG ist ab sofort auf der Webseite der Healthcare Akademie www.Healthcare-Akademie.de zu finden, auf der sämtliche Seminare auch bequem Online …
… Top und Flop. Die Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen der multimedialen Kunden kommen viel zu kurz. Die Informationsangebote der Kassen zum Gesundbleiben und Gesundwerden sind sehr empfängerorientiert und kaum auf einen interaktiven Dialog ausgerichtet. Dabei überlassen die Krankenkassen die Kommunikation 2.0 viel zu stark dem Zufall und präsentieren sich in der Multi-Touchpoint-Welt mit unpersönlichen und starren Online-Angeboten. Nur wenige Kassen zeigen sich experimentierfreudig und innovativ. Die meisten Kassen sind dabei, den mobilen und social …
… Krankenversicherungsträger und die Betreiber der elektronischen Gesundheitskarte sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die personenbezogenen Daten einschließlich der Bilddaten sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sind.“
Hintergrund: Der Gesetzgeber hat die Krankenkassen verpflichtet, bis Ende des Jahres 2011 zehn Prozent der Versicherten mit elektronischen Gesundheitskarten auszustatten. Diese wird im Gegensatz zur bisherigen Krankenversichertenkarte nicht nur administrative, sondern auch medizinische Daten erhalten. „Medizinische Daten …
… Konsequenzen drohen bei nicht sachgemäßer
Anwendung von kundeneigenen Medizinprodukten?
• Was ist bei der Anwendung von Medizinprodukten zu beachten, die
Eigentum der Kunden oder der Pflege- /Krankenkassen sind?
Die Organisationsberatung Roland Lapschieß bietet daher am 04. und 05. Oktober 2011 eine Weiterbildung zum/zur Medizinproduktebeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen an. Das Seminar dauert zwei Tage und findet im Business- und Gründerzentrum in Winsen (Luhe) statt.
Inhaltlicher Schwerpunkt der Weiterbildung sind …
… entwickeln und auch umsetzen, die allen Beteiligten einen Mehrwert bieten und wirklichen Nutzen schaffen“, so Focke-Hecht.
In den vier Geschäftsbereichen – 1. Patienten Compliance- und Adherence, 2. Etablierung der Zusammenarbeit zwischen gesetzlichen Krankenkassen und der Pharmazeutischen Industrie, 3. IHK-zertifizierte Weiterbildungen an der eigens entwickelten Health Academy sowie 4. Alternative Vertriebslösungen, bietet health-activate Dienstleistungen an.
Das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ bedeutet, „dass wir nicht nur die theoretische Ausarbeitung, …
… ein genereller Ärztemangel besteht, der sich weiter zuspitzt, oder ob wir im Gegenteil zu viele Ärzte haben, die nur falsch verteilt sind. Die Ärzteschaft stützt sich vor allem auf die Anzahl der unbesetzten Vertragsarzt- und Krankenhausarztstellen, während die Krankenkassen und ihre Verbände sich primär auf die Richtwerte der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine öffentlich zugängliche valide Datenbasis, die stichhaltige Aussagen über den ambulanten Versorgungs- und Behandlungsbedarf …
… grün deutlich sichtbar auf der Vorderseite der Lebensmittelverpackungen deklariert werden. Die zusätzliche Mengenangabe pro 100 Gramm soll einen schnellen Vergleich mit anderen Produkten ermöglichen.
So zumindest fordern es die Verbraucherzentralen, Elternvertreter, Ärzte und Krankenkassen. Sie sehen in der Farbkennzeichnung eine dringend nötige Einkaufshilfe. Doch die bisherigen Initiativen zur Einführung einer einheitlichen Ampelkennzeichnung in Deutschland scheiterten bislang am Widerstand der Nahrungsmittelhersteller und der Politik. Im Juni …
… wenn sie ausschließlich neurologisch tätig war. Das BSG sieht hier, wie die Vorinstanzen auch, eine Überschreitung des Gestaltungsspielraums, den die Beschlüsse des gemeinsamen Bewertungsausschusses der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen den regionalen Organisationen lassen. Aus den von der KV angeführten Gesichtspunkten der Verwaltungsvereinfachung, der Praktikabilität und der Vorbeugung gegen mehrfache Abrechnung von Ordinationskomplexen leite sich nicht das Recht ab, die Abrechnung ärztlicher …
Berlin, 9. Juni 2011. Der in dieser Woche dem Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestags vorgelegte Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen wirft Krankenkassen in hohem Maße „Intransparenz“ sowie „den Anschein von Willkür und rechtswidrigem Verhalten“ im Umgang mit den Anträgen von Müttern auf Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen vor. Damit bestätigt der Bericht die jahrelangen Erfahrungen des Müttergenesungswerkes (MGW).
Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht, MdB, findet klare Worte: „Das Müttergenesungswerk …
… Praxis“, betont er. Das Gesundheitswesen brauche wieder eine klare Linie mit dem Ziel besserer Leistungs- und Kosteneffizienz verbunden mit mehr Transparenz und mehr Wettbewerb. Eigenverantwortung und ein durchdachtes System der Kostentransparenz sowie die Reduktion der Vielzahl der Krankenkassen sollten an oberster Stelle stehen, denn „eine zunehmende Ökonomisierung der Medizin – die Kosten und das Überleben der vielen Krankenkassen scheinen im Vordergrund der Diskussion zu stehen“, bemerkt der Vorsitzende der PVS rhein-ruhr. Deshalb sei aus ärztlicher …
… Betreiber der medizinischen Vergleichsportale medikompass.de (Zahn, Augenlasern), schoenheitsgebot.de (Schönheitschirurgie) und zahngebot.de feiert in diesem Jahr 5-jähriges Jubiläum und will für noch mehr Transparenz im Gesundheitsmarkt sorgen. „Durch den Start von arztnavi.de, dem Bewertungsportal der Krankenkassen, wird der Vorteil von Arztbewertungen beim Patienten und bei den Ärzten noch einmal deutlich hervorgehoben. MediKompass geht sogar noch einen Schritt weiter: Wir bieten zusätzlich die Möglichkeit von Preisvergleichen – der USP für unsere …
… Vitalpilze Maitake, Hericium & Co ergänzen eine Diät
Die Behandlung dieses Syndroms, das fast immer durch zu kalorienreiche Kost bei zu wenig Bewegung entsteht, gehört zu den wichtigsten Herausforderungen der heutigen Medizin. Unbedingt genutzt werden sollten von Krankenkassen geförderte Sportkurse. In puncto Ernährung schlägt allerdings oft die Gewohnheitsfalle zu. Nicht nur in solchen Fällen können Vitalpilze als Pulver oder Extrakt eine Diät ergänzen. Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (www.vitalpilze.de und kostenlose Beratung über …
… der aktuellen Diskussion der Kostenträger große Bedeutung zukommt. Neben der Kosten-Nutzen-Analyse medizinischer Leistungen spielt die Bewertung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes aus unterschiedlichen Perspektiven eine wichtige Rolle. Hierzu wird Prof. Dr. Eberhard Wille Vertreter von Krankenkassen, der Pharmaindustrie und der Politik zum Dialog an einen Tisch bringen.
Unter der Federführung von Prof. Dr. Uwe Hannig, dem Leiter des Instituts für kooperative Gesundheitsversorgung, wird die Expertenrunde im Workshop „Krankenhauscontrolling …
… Kronen oder Zahnersatz übernommen werden. Gerade Zähne können teuer werden, und den Urlaub oder ein Kleinwagen „verschlingen“ (von den Kosten her). Daher ist ein vorherig-rechtzeitiger Abschluss einer Zahn-Zusatzversicherung sinnvoll.
Anders sieht es bei privat Krankenkassenversicherten aus. Die PKV – Versicherten werden in der Regel Tarife gewählt haben, die eine Zahnarztkostenübernahme gewährleistet.
Die professionelle Zahnreinigung wird nicht von Krankenkassen übernommen (Kosten ca. 40 und 120 Euro). Lediglich das Zahnsteinentfernen übernehmen …
… der ambulanten Versorgung von tracheotomierten Kunden weicht erheblich von der klassischen Arbeit eines ambulanten Pflegedienstes ab. „Es ist wichtig in diesem Bereich der Pflege einen starken Partner auf seiner Seite zu wissen, der alle Formalitäten mit den Krankenkassen und Behörden regelt“, erklärt Gregor H. Lang, stellv. Geschäftsführer F.U.K.24. “Ambulant vor Stationär“, wird von der Bundespolitik gefordert, diese Forderung erfüllt die die Arbeit der F.U.K.24.
„Durch die dezentrale Versorgung besteht eine tägliche Nähe zu unseren Kunden, …
… Deutschland nutzen die Vorteile der Zusammenarbeit mit dent-net®. Und so ist das gesteckte Ziel des expandierenden Netzwerks, noch in diesem Jahr die eintausendste Praxis bei dent-net ® begrüßen zu können, durchaus realistisch.
Auch die Zahl der teilnehmenden Krankenkassen im dent-net®-Verbund nimmt weiter zu. Damit natürlich auch die Zahl der Versicherten, die dent-net®-Leistungen in Anspruch nehmen können.
Mehr als 20 Millionen Versicherte können jetzt profitieren. Höhere Fallzahlen für Zahnärzte.
Die letzten Neuzugänge bei den Krankenkassen …
… neuen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Mit der Zertifizierung hat die Klinik eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft gestellt, denn ab 1.10.2012 werden nur noch Reha-Kliniken mit diesem Qualitätsanforderungen von Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern belegt.
Das Zertifikat wird für drei Jahre an die Knappschafts-Klinik Bad Driburg vergeben. Es unterliegt einem jährlichen Überwachungsaudit und alle drei Jahre einen sehr umfangreichen Rezertifizierungsaudit durch eine externe akkreditierte Zertifizierungsstelle.
Die …
… Fußsyndrom: Diese Folgeerkrankung des Diabetes mellitus führt zu langwierigen, offenen Wunden an den Füßen und macht in fortgeschrittenem Stadium mitunter sogar eine Amputation notwendig. Einer frühzeitigen Diagnose kommt somit besondere Bedeutung zu. Die AnyCare GmbH bietet Krankenkassen und deren Versicherten deshalb seit Kurzem einen Test zur Früherkennung des diabetischen Fußsyndroms an. Hierbei kommt das Indikatorpflaster neuropad® zum Einsatz. Es misst die Hautfeuchtigkeit und zeigt so Frühstadien eines diabetischen Fußsyndroms an.
Der Beginn …
n, wenn eine erhöhte Infektionsgefahr gegeben ist. „Der Patient kann die Behandlung individuell an seinen Tagesablauf anpassen. Außerdem kann er so die Frequenz der Dialyse unkompliziert steigern, was wiederum zur deutlichen Verbesserung des Lebensgefühls führt“, so Ahlgrimm weiter. Die Heimdialyse steigert aber auch das seelische Wohlbefinden des Patienten. Die Transportkosten zur Klinik oder ins Dialysezentrum entfallen, der Patient benötigt weniger Medikamente und schont somit das Budget der Krankenkassen.
… Die ersten Auswertungen werden für 2011 erwartet.
Sicherlich sind diese Erfolge auch verantwortlich dafür, dass trotz bislang fehlender bundesweiter Empfehlung durch die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut -, zahlreiche Krankenkassen die Kosten der Schluckimpfung ganz oder teilweise übernehmen. Eine Liste der Krankenkassen wird regelmäßig aktualisiert und findet man unter www.gesundes-kind.de oder auch www.kinderaerzte-im-netz.de.
Schluckimpfung gegen Rotaviren -
eine Erfolgsgeschichte seit 2006
Rotavirus-Infektionen...
...Rotavirus-Infektionen …
… Dunkelziffer liegt deutlich höher. Mit der spezifischen Immuntherapie können sich Allergiker wirksam vor den zum Teil lebensbedrohlichen Folgen eines Bienen- oder Wespenstichs schützen. Weiterer Vorteil dieser Behandlung: Sie ist international anerkannt und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Immerhin haben rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung ein erhöhtes Risiko eine Insektengiftallergie zu entwickeln und bis zu vier Prozent reagieren auf Stiche von Bienen oder auch Wespen allergisch. Mittels einer fachärztlich durchgeführten Diagnose …
… Honorarzuwächse verbesserten also nicht die Versorgung, sondern erhöhten "ausschließlich die ärztlichen Einkommen". Dem möchte der Verband mittels eines regionalen Fonds entgegenwirken. Dieser solle sich aus einem Anteil der jährlichen Veränderungsrate der Vergütung speisen. Krankenkasse und KV sollten diese Mittel dann auf Landesebene für regionale Versorgungs- und Qualitätsziele verwenden.
Die GKV-Forderungen fußen auf der grundsätzlichen GKV-Ansicht, dass wir hierzulande eine massive ärztliche Überversorgung besonders in den Großstädten haben. …
… Politik der Kassen und des Bundes, die sich in den dramatisch rückläufigen Zahlen widerspiegelt, ist in zweifacher Weise höchst bedenklich“, mahnt der 1. Vorsitzende des BHV und Bürgermeister von Bad Wörishofen Klaus Holetschek. Zum einen verkennen sowohl Politik, als auch Krankenkassen, den Ernst der Lage vollkommen. Gesundheit und Prävention seien die Megatrends der Zukunft, „und zwar nicht, weil wir das beim BHV gerne so hätten, sondern weil das eine logische und unabwendbare Konsequenz des demographischen Wandels unserer Gesellschaft ist“, so …
Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER: Die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld und Friedrichshafen wird bis 2013 ohne einen Zusatzbeitrag auskommen. Das bestätigte der Vorstand der größten ostwestfälischen BKK, Frank Jessen.
Die Meldungen, dass das Bundesversicherungsamt (BVA) die CITY BKK zum 1. Juli schließt und finanzielle Probleme weiterer Krankenkassen sorgten nicht nur bei den Versicherten der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER für Unruhe. „Wir sind finanziell gut aufgestellt und bieten …
… dauerhaft unter Rückenschmerzen. Ob Menschen mit akuten Beschwerden oder chronisch Betroffene: Der Wunsch nach einer dauerhaften Schmerzlinderung ist ebenso groß wie der nach einer schnell eintretenden Erleichterung. Laut einer Langzeitstudie des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) leiden etwa zwei Drittel der Erwachsenen für eine bestimmte Zeit und in einigen Fällen auch dauerhaft unter Rückenschmerzen . Verspannung, Bandscheibenvorfall, Verschleiß der Wirbelgelenke, Hexenschuss oder ein eingeklemmter Ischiasnerv zählen zu den häufigsten …
… Krankheitserreger im Körper nicht weiter vermehren, wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer Infektion gekommen ist. Der Hausarzt kann ein entsprechendes Mittel verordnen, das allerdings häufig selbst bezahlt werden muss. Es lohnt sich jedoch, bei der Krankenkasse nachzufragen, denn einige Kassen übernehmen die Kosten. Bei niedrigerem Infektionsrisiko kann der Arzt auch Tabletten verschreiben, die man als Notfallmittel ("Stand-by") einnehmen kann, wenn Malariasymptome auftreten und ein Arzt vor Ort nicht erreichbar ist.
Lange genug einnehmen
Arzt …