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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: Die BKK Dr. Oetker plant auch 2012 ohne ZusatzbeitragBild: Die BKK Dr. Oetker plant auch 2012 ohne Zusatzbeitrag
BKK Dr. Oetker

Die BKK Dr. Oetker plant auch 2012 ohne Zusatzbeitrag

… Krankenversicherung zum Trotz kann die BKK Dr. Oetker weiterhin mit einem schuldenfreien Haushalt aufwarten. „Nach aktueller Jahresrechnung planen wir auch für das Jahr 2012 ohne Zusatzbeitrag für unsere Versicherten“, bestätigte Klemens Kläsener, Vorstandsvorsitzender einer der größten Betriebskrankenkassen in OWL. Die finanziellen Probleme einiger Krankenkassen haben bei vielen Menschen zu Verunsicherungen geführt. Bin ich noch bei der richtigen Kasse versichert oder sollte ich doch besser wechseln? Die Mitglieder der BKK Dr. Oetker können unbesorgt …
21.06.2011
Bild: Schutz durch Kälte - Therapeutische Kühlung hilft PatientenBild: Schutz durch Kälte - Therapeutische Kühlung hilft Patienten
Krankenhaus Martha Maria Halle-Dölau

Schutz durch Kälte - Therapeutische Kühlung hilft Patienten

… Bereichen ist aber auch hier die Finanzierung ein Problem: „Aus experimentellen Studien wissen wir sehr genau, wie hochwirksam die Hypothermie ist. Um umfangreiche klinische Studien durchzuführen – und damit auch eine Grundlage für eine ausreichende Finanzierung durch die Krankenkassen zu schaffen – fehlt es jedoch häufig an Mitteln, da hinter dieser Therapieform keine finanzstarke Industrie, wie etwa im Pharma-Bereich, steht“, erläutert Chefarzt Dr. Fritz. Der Initiator des 1. Hallenser Hypothermiegesprächs erhofft sich durch das Treffen der Fachleute …
21.06.2011
Anpfiff für Männer
KAG Müttergenesung

Anpfiff für Männer

… wiederum viele Männer, die als Väter in Familienverantwortung krank werden. Darauf macht die Katholische Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung zum Start der Frauenfußball-WM aufmerksam. Wer durch die Belastung von Familie, Beruf und Haushalt krank wird, kann bei seiner Krankenkasse Maßnahmen der Müttergenesung beantragen – unabhängig ob Frau oder Mann. "Die Zahl der Väter in Erziehungsverantwortung wird meist unterschätzt", weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der KAG Müttergenesung in Freiburg. Zum einen sind laut Statistischem Bundesamt …
20.06.2011
Bild: Lieber Reisefieber als ZahnschmerzenBild: Lieber Reisefieber als Zahnschmerzen
Kuratorium perfekter Zahnersatz

Lieber Reisefieber als Zahnschmerzen

… http://www.prodente.de/service. • Und wer zahlt? Zahnschmerzen im Urlaub sind schon unangenehm genug – über die Kosten für den Zahnarztbesuch sollten Sie sich daher nicht auch noch Gedanken machen müssen. Informieren Sie sich bereits vor der Abreise bei Ihrer Krankenkasse über die Formalitäten für eine Behandlung im Ausland. Wer das versäumt hat: Die meisten Krankenkassen haben spezielle Notfall-Telefonnummern für das Ausland eingerichtet. Telefonische Sprechstunde des Kuratoriums: Themen und Termine Seit diesem Jahr bietet das Kuratorium perfekter Zahnersatz …
20.06.2011
Kuren für Mutter und Kind - Weniger Ausgaben bei den Krankenkassen
GELD.de GmbH

Kuren für Mutter und Kind - Weniger Ausgaben bei den Krankenkassen

… Prävention und zur Rehabilitation. Seit 2007 gehören sie zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen, allerdings wurde festgestellt, dass die Ausgaben in diesem Bereich rückläufig sind. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert über die Situation.Krankenkassen wie die AOK ( http://www.private-krankenversicherung.de/aok/ ) sind dazu verpflichtet, medizinisch notwendige Maßnahmen zur Prävention oder zur Rehabilitation in Form von Eltern-Kind-Kuren zu unterstützen. Im Jahr 2007 waren die entsprechenden Ausgaben um …
17.06.2011
Krankenkassen sind besser als ihr Ruf - CITY BKK: Keine Probleme beim Wechsel über das Internet
krankenkassen.de

Krankenkassen sind besser als ihr Ruf - CITY BKK: Keine Probleme beim Wechsel über das Internet

Krankenkassen sind besser als ihr Ruf. Das ist das Ergebnis der Auswertung der beim Krankenkassen-Portal "krankenkassen.de" eingegangenen Krankenkassen-Beitrittsanträge von Mitgliedern der CITY BKK, die bis Ende Juni Mitglied einer neuen Krankenkasse werden müssen. Krankenkassen.de betreibt in Zusammenarbeit mit 26 gesetzlichen Krankenkassen einen Krankenkassen-Wechselservice, über den Interessenten im Internet Anträge zum Beitritt in eine neue Krankenkassen stellen können. Eine Umfrage bei den rund 1500 Mitgliedern der CITY BKK, die über krankenkassen.de …
17.06.2011
Bild: Hyperbare Sauerstofftherapie, eine große Chance zur Wundheilung beim Diabetischen FußBild: Hyperbare Sauerstofftherapie, eine große Chance zur Wundheilung beim Diabetischen Fuß
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Hyperbare Sauerstofftherapie, eine große Chance zur Wundheilung beim Diabetischen Fuß

… offenen Wunde. Wenn die Möglichkeit der Behandlung in einer Druckkammer in räumlicher Nähe besteht, sollte diese unbedingt genützt werden. Nicht nur die Lebensqualität der Kranken würde davon deutlich profitieren, sondern auch das angeblich leere Portemonnaie der Krankenkassen." Druckkammern und Zentren für Hyperbarmedizin gibt es in ganz Deutschland. Sie sind über die Internetseiten des VDD e.V. auf www.vdd-hbo.de direkt auffindbar. Die Beratung durch die dortigen Fachärzte ist kostenlos. Terminhinweis und die Möglichkeit zum Pressegespräch: Auf …
15.06.2011
Bild: Neues Seminarprogramm der Healthcare Akademie für das 2. Halbjahr 2011 erschienenBild: Neues Seminarprogramm der Healthcare Akademie für das 2. Halbjahr 2011 erschienen
HC&S AG - Healthcare Consulting & Services

Neues Seminarprogramm der Healthcare Akademie für das 2. Halbjahr 2011 erschienen

… die Fähigkeiten anzueignen, um als Kodierfachkraft erfolgreich tätig werden zu können. Medizinische Kodierfachkräfte werden in zunehmendem Maße von Krankenhäusern zur Unterstützung der Ärzte im Bereich Dokumentation, Kodierung und Abrechnung der Behandlungsfälle eingesetzt, können aber auch bei Krankenkassen sowie Pharma- und Medizinprodukteherstellern tätig werden. Das neue Seminarprogramm der HC&S AG ist ab sofort auf der Webseite der Healthcare Akademie www.Healthcare-Akademie.de zu finden, auf der sämtliche Seminare auch bequem Online …
15.06.2011
Wenige Tops und viele Flops beim Kundenservice der gesetzlichen Krankenkassen im Internet
TCP GmbH

Wenige Tops und viele Flops beim Kundenservice der gesetzlichen Krankenkassen im Internet

… Top und Flop. Die Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen der multimedialen Kunden kommen viel zu kurz. Die Informationsangebote der Kassen zum Gesundbleiben und Gesundwerden sind sehr empfängerorientiert und kaum auf einen interaktiven Dialog ausgerichtet. Dabei überlassen die Krankenkassen die Kommunikation 2.0 viel zu stark dem Zufall und präsentieren sich in der Multi-Touchpoint-Welt mit unpersönlichen und starren Online-Angeboten. Nur wenige Kassen zeigen sich experimentierfreudig und innovativ. Die meisten Kassen sind dabei, den mobilen und social …
15.06.2011
Bild: EU-Kommission fordert Identitätsprüfung bei der „elektronischen Gesundheitskarte“Bild: EU-Kommission fordert Identitätsprüfung bei der „elektronischen Gesundheitskarte“
Centralverband Deutscher Berufsfotografen

EU-Kommission fordert Identitätsprüfung bei der „elektronischen Gesundheitskarte“

… Krankenversicherungsträger und die Betreiber der elektronischen Gesundheitskarte sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die personenbezogenen Daten einschließlich der Bilddaten sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sind.“ Hintergrund: Der Gesetzgeber hat die Krankenkassen verpflichtet, bis Ende des Jahres 2011 zehn Prozent der Versicherten mit elektronischen Gesundheitskarten auszustatten. Diese wird im Gegensatz zur bisherigen Krankenversichertenkarte nicht nur administrative, sondern auch medizinische Daten erhalten. „Medizinische Daten …
15.06.2011
Ausbildung zum/zur Medizinproduktebeauftragten
Roland Lapschieß - Organisationsberatung & Qualitätsmanagement

Ausbildung zum/zur Medizinproduktebeauftragten

… Konsequenzen drohen bei nicht sachgemäßer Anwendung von kundeneigenen Medizinprodukten? • Was ist bei der Anwendung von Medizinprodukten zu beachten, die Eigentum der Kunden oder der Pflege- /Krankenkassen sind? Die Organisationsberatung Roland Lapschieß bietet daher am 04. und 05. Oktober 2011 eine Weiterbildung zum/zur Medizinproduktebeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen an. Das Seminar dauert zwei Tage und findet im Business- und Gründerzentrum in Winsen (Luhe) statt. Inhaltlicher Schwerpunkt der Weiterbildung sind …
14.06.2011
Gesunde Zukunft im Blick
health-activate GmbH

Gesunde Zukunft im Blick

… entwickeln und auch umsetzen, die allen Beteiligten einen Mehrwert bieten und wirklichen Nutzen schaffen“, so Focke-Hecht. In den vier Geschäftsbereichen – 1. Patienten Compliance- und Adherence, 2. Etablierung der Zusammenarbeit zwischen gesetzlichen Krankenkassen und der Pharmazeutischen Industrie, 3. IHK-zertifizierte Weiterbildungen an der eigens entwickelten Health Academy sowie 4. Alternative Vertriebslösungen, bietet health-activate Dienstleistungen an. Das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ bedeutet, „dass wir nicht nur die theoretische Ausarbeitung, …
14.06.2011
Versorgungsgesetz: Licht und Schatten
Bürgeriniative Gesundheit DGVP

Versorgungsgesetz: Licht und Schatten

… ein genereller Ärztemangel besteht, der sich weiter zuspitzt, oder ob wir im Gegenteil zu viele Ärzte haben, die nur falsch verteilt sind. Die Ärzteschaft stützt sich vor allem auf die Anzahl der unbesetzten Vertragsarzt- und Krankenhausarztstellen, während die Krankenkassen und ihre Verbände sich primär auf die Richtwerte der Bedarfsplanung in der ambulanten Versorgung beziehen. Beide Aussagen hängen letztlich in der Luft. Es gibt keine öffentlich zugängliche valide Datenbasis, die stichhaltige Aussagen über den ambulanten Versorgungs- und Behandlungsbedarf …
10.06.2011
Bild: Gelbes Licht für die Gesundheits-Ampel - Ernährungsberater der DGGP e. V. klären Verbraucher heute schon aufBild: Gelbes Licht für die Gesundheits-Ampel - Ernährungsberater der DGGP e. V. klären Verbraucher heute schon auf
DGGP - Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention e. V.

Gelbes Licht für die Gesundheits-Ampel - Ernährungsberater der DGGP e. V. klären Verbraucher heute schon auf

… grün deutlich sichtbar auf der Vorderseite der Lebensmittelverpackungen deklariert werden. Die zusätzliche Mengenangabe pro 100 Gramm soll einen schnellen Vergleich mit anderen Produkten ermöglichen. So zumindest fordern es die Verbraucherzentralen, Elternvertreter, Ärzte und Krankenkassen. Sie sehen in der Farbkennzeichnung eine dringend nötige Einkaufshilfe. Doch die bisherigen Initiativen zur Einführung einer einheitlichen Ampelkennzeichnung in Deutschland scheiterten bislang am Widerstand der Nahrungsmittelhersteller und der Politik. Im Juni …
10.06.2011
Wer für zwei Fachgebiete zugelassen ist, darf auch auf beiden abrechnen
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Wer für zwei Fachgebiete zugelassen ist, darf auch auf beiden abrechnen

… wenn sie ausschließlich neurologisch tätig war. Das BSG sieht hier, wie die Vorinstanzen auch, eine Überschreitung des Gestaltungsspielraums, den die Beschlüsse des gemeinsamen Bewertungsausschusses der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen den regionalen Organisationen lassen. Aus den von der KV angeführten Gesichtspunkten der Verwaltungsvereinfachung, der Praktikabilität und der Vorbeugung gegen mehrfache Abrechnung von Ordinationskomplexen leite sich nicht das Recht ab, die Abrechnung ärztlicher …
10.06.2011
Müttergenesungswerk fordert wasserdichte Regelungen für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren
Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk

Müttergenesungswerk fordert wasserdichte Regelungen für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren

Berlin, 9. Juni 2011. Der in dieser Woche dem Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestags vorgelegte Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen wirft Krankenkassen in hohem Maße „Intransparenz“ sowie „den Anschein von Willkür und rechtswidrigem Verhalten“ im Umgang mit den Anträgen von Müttern auf Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen vor. Damit bestätigt der Bericht die jahrelangen Erfahrungen des Müttergenesungswerkes (MGW). Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht, MdB, findet klare Worte: „Das Müttergenesungswerk …
09.06.2011
Bild: PVS hofft auf zukunftsfähige Interessensvertretung der ÄrzteschaftBild: PVS hofft auf zukunftsfähige Interessensvertretung der Ärzteschaft
PVS rhein-ruhr

PVS hofft auf zukunftsfähige Interessensvertretung der Ärzteschaft

… Praxis“, betont er. Das Gesundheitswesen brauche wieder eine klare Linie mit dem Ziel besserer Leistungs- und Kosteneffizienz verbunden mit mehr Transparenz und mehr Wettbewerb. Eigenverantwortung und ein durchdachtes System der Kostentransparenz sowie die Reduktion der Vielzahl der Krankenkassen sollten an oberster Stelle stehen, denn „eine zunehmende Ökonomisierung der Medizin – die Kosten und das Überleben der vielen Krankenkassen scheinen im Vordergrund der Diskussion zu stehen“, bemerkt der Vorsitzende der PVS rhein-ruhr. Deshalb sei aus ärztlicher …
09.06.2011
Medizinische Vergleichsportale schaffen mehr Qualität und Preistransparenz im Gesundheitsmarkt
MediKompass GmbH

Medizinische Vergleichsportale schaffen mehr Qualität und Preistransparenz im Gesundheitsmarkt

… Betreiber der medizinischen Vergleichsportale medikompass.de (Zahn, Augenlasern), schoenheitsgebot.de (Schönheitschirurgie) und zahngebot.de feiert in diesem Jahr 5-jähriges Jubiläum und will für noch mehr Transparenz im Gesundheitsmarkt sorgen. „Durch den Start von arztnavi.de, dem Bewertungsportal der Krankenkassen, wird der Vorteil von Arztbewertungen beim Patienten und bei den Ärzten noch einmal deutlich hervorgehoben. MediKompass geht sogar noch einen Schritt weiter: Wir bieten zusätzlich die Möglichkeit von Preisvergleichen – der USP für unsere …
08.06.2011
Bild: Bikinifigur mit WohlfühlfaktorBild: Bikinifigur mit Wohlfühlfaktor
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Bikinifigur mit Wohlfühlfaktor

… Vitalpilze Maitake, Hericium & Co ergänzen eine Diät Die Behandlung dieses Syndroms, das fast immer durch zu kalorienreiche Kost bei zu wenig Bewegung entsteht, gehört zu den wichtigsten Herausforderungen der heutigen Medizin. Unbedingt genutzt werden sollten von Krankenkassen geförderte Sportkurse. In puncto Ernährung schlägt allerdings oft die Gewohnheitsfalle zu. Nicht nur in solchen Fällen können Vitalpilze als Pulver oder Extrakt eine Diät ergänzen. Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (www.vitalpilze.de und kostenlose Beratung über …
08.06.2011
Bild: 2. Deutscher Kongress für Gesundheitsversorgung - DEKOG², 06.07.2011, Congress Center Rosengarten MannheimBild: 2. Deutscher Kongress für Gesundheitsversorgung - DEKOG², 06.07.2011, Congress Center Rosengarten Mannheim
m:con - mannheim:congress GmbH

2. Deutscher Kongress für Gesundheitsversorgung - DEKOG², 06.07.2011, Congress Center Rosengarten Mannheim

… der aktuellen Diskussion der Kostenträger große Bedeutung zukommt. Neben der Kosten-Nutzen-Analyse medizinischer Leistungen spielt die Bewertung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes aus unterschiedlichen Perspektiven eine wichtige Rolle. Hierzu wird Prof. Dr. Eberhard Wille Vertreter von Krankenkassen, der Pharmaindustrie und der Politik zum Dialog an einen Tisch bringen. Unter der Federführung von Prof. Dr. Uwe Hannig, dem Leiter des Instituts für kooperative Gesundheitsversorgung, wird die Expertenrunde im Workshop „Krankenhauscontrolling …
07.06.2011
Professionelle Zahnreinigung
Flexso GmbH

Professionelle Zahnreinigung

… Kronen oder Zahnersatz übernommen werden. Gerade Zähne können teuer werden, und den Urlaub oder ein Kleinwagen „verschlingen“ (von den Kosten her). Daher ist ein vorherig-rechtzeitiger Abschluss einer Zahn-Zusatzversicherung sinnvoll. Anders sieht es bei privat Krankenkassenversicherten aus. Die PKV – Versicherten werden in der Regel Tarife gewählt haben, die eine Zahnarztkostenübernahme gewährleistet. Die professionelle Zahnreinigung wird nicht von Krankenkassen übernommen (Kosten ca. 40 und 120 Euro). Lediglich das Zahnsteinentfernen übernehmen …
07.06.2011
Bild: F.U.K.24 – Intensivpflege als LizenzsystemBild: F.U.K.24 – Intensivpflege als Lizenzsystem
F.U.K.24

F.U.K.24 – Intensivpflege als Lizenzsystem

… der ambulanten Versorgung von tracheotomierten Kunden weicht erheblich von der klassischen Arbeit eines ambulanten Pflegedienstes ab. „Es ist wichtig in diesem Bereich der Pflege einen starken Partner auf seiner Seite zu wissen, der alle Formalitäten mit den Krankenkassen und Behörden regelt“, erklärt Gregor H. Lang, stellv. Geschäftsführer F.U.K.24. “Ambulant vor Stationär“, wird von der Bundespolitik gefordert, diese Forderung erfüllt die die Arbeit der F.U.K.24. „Durch die dezentrale Versorgung besteht eine tägliche Nähe zu unseren Kunden, …
06.06.2011
Bild: Bald 1.000 Zahnarztpraxen im dent-net®-Netzwerk?Bild: Bald 1.000 Zahnarztpraxen im dent-net®-Netzwerk?
indento

Bald 1.000 Zahnarztpraxen im dent-net®-Netzwerk?

… Deutschland nutzen die Vorteile der Zusammenarbeit mit dent-net®. Und so ist das gesteckte Ziel des expandierenden Netzwerks, noch in diesem Jahr die eintausendste Praxis bei dent-net ® begrüßen zu können, durchaus realistisch. Auch die Zahl der teilnehmenden Krankenkassen im dent-net®-Verbund nimmt weiter zu. Damit natürlich auch die Zahl der Versicherten, die dent-net®-Leistungen in Anspruch nehmen können. Mehr als 20 Millionen Versicherte können jetzt profitieren. Höhere Fallzahlen für Zahnärzte. Die letzten Neuzugänge bei den Krankenkassen …
06.06.2011
Mehr Transparenz für Patienten: Klinik wurde auf Herz und Niere geprüft und erhielt erneut das Qualitätssiegel
Knappschafts-Klinik Bad Driburg (Herz-Kreislauf-Rehabilitation)

Mehr Transparenz für Patienten: Klinik wurde auf Herz und Niere geprüft und erhielt erneut das Qualitätssiegel

… neuen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Mit der Zertifizierung hat die Klinik eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft gestellt, denn ab 1.10.2012 werden nur noch Reha-Kliniken mit diesem Qualitätsanforderungen von Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern belegt. Das Zertifikat wird für drei Jahre an die Knappschafts-Klinik Bad Driburg vergeben. Es unterliegt einem jährlichen Überwachungsaudit und alle drei Jahre einen sehr umfangreichen Rezertifizierungsaudit durch eine externe akkreditierte Zertifizierungsstelle. Die …
01.06.2011
Betreuung und Vorsorge für Menschen mit Diabetes: Mit neuropad® dem diabetischen Fußsyndrom vorbeugen
AnyCare GmbH

Betreuung und Vorsorge für Menschen mit Diabetes: Mit neuropad® dem diabetischen Fußsyndrom vorbeugen

… Fußsyndrom: Diese Folgeerkrankung des Diabetes mellitus führt zu langwierigen, offenen Wunden an den Füßen und macht in fortgeschrittenem Stadium mitunter sogar eine Amputation notwendig. Einer frühzeitigen Diagnose kommt somit besondere Bedeutung zu. Die AnyCare GmbH bietet Krankenkassen und deren Versicherten deshalb seit Kurzem einen Test zur Früherkennung des diabetischen Fußsyndroms an. Hierbei kommt das Indikatorpflaster neuropad® zum Einsatz. Es misst die Hautfeuchtigkeit und zeigt so Frühstadien eines diabetischen Fußsyndroms an. Der Beginn …
31.05.2011
Bild: Dialmed GmbH: Kann die Heimdialyse vor EHEC-Infektion schützen?Bild: Dialmed GmbH: Kann die Heimdialyse vor EHEC-Infektion schützen?
inseltexterin

Dialmed GmbH: Kann die Heimdialyse vor EHEC-Infektion schützen?

n, wenn eine erhöhte Infektionsgefahr gegeben ist. „Der Patient kann die Behandlung individuell an seinen Tagesablauf anpassen. Außerdem kann er so die Frequenz der Dialyse unkompliziert steigern, was wiederum zur deutlichen Verbesserung des Lebensgefühls führt“, so Ahlgrimm weiter. Die Heimdialyse steigert aber auch das seelische Wohlbefinden des Patienten. Die Transportkosten zur Klinik oder ins Dialysezentrum entfallen, der Patient benötigt weniger Medikamente und schont somit das Budget der Krankenkassen.
31.05.2011
Schluckimpfung gegen Rotaviren - eine Erfolgsgeschichte seit 2006
WEDOpress GmbH

Schluckimpfung gegen Rotaviren - eine Erfolgsgeschichte seit 2006

… Die ersten Auswertungen werden für 2011 erwartet. Sicherlich sind diese Erfolge auch verantwortlich dafür, dass trotz bislang fehlender bundesweiter Empfehlung durch die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut -, zahlreiche Krankenkassen die Kosten der Schluckimpfung ganz oder teilweise übernehmen. Eine Liste der Krankenkassen wird regelmäßig aktualisiert und findet man unter www.gesundes-kind.de oder auch www.kinderaerzte-im-netz.de. Schluckimpfung gegen Rotaviren - eine Erfolgsgeschichte seit 2006 Rotavirus-Infektionen... ...Rotavirus-Infektionen …
30.05.2011
Bild: Vorsicht Bienen: Für Allergiker kann ihr Stich tödlich endenBild: Vorsicht Bienen: Für Allergiker kann ihr Stich tödlich enden
ALK-Abelló Arzneimittel GmbH

Vorsicht Bienen: Für Allergiker kann ihr Stich tödlich enden

… Dunkelziffer liegt deutlich höher. Mit der spezifischen Immuntherapie können sich Allergiker wirksam vor den zum Teil lebensbedrohlichen Folgen eines Bienen- oder Wespenstichs schützen. Weiterer Vorteil dieser Behandlung: Sie ist international anerkannt und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Immerhin haben rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung ein erhöhtes Risiko eine Insektengiftallergie zu entwickeln und bis zu vier Prozent reagieren auf Stiche von Bienen oder auch Wespen allergisch. Mittels einer fachärztlich durchgeführten Diagnose …
30.05.2011
Ärzte-Überversorgung in Großstädten?
BfM - Beratung für Mediziner

Ärzte-Überversorgung in Großstädten?

… Honorarzuwächse verbesserten also nicht die Versorgung, sondern erhöhten "ausschließlich die ärztlichen Einkommen". Dem möchte der Verband mittels eines regionalen Fonds entgegenwirken. Dieser solle sich aus einem Anteil der jährlichen Veränderungsrate der Vergütung speisen. Krankenkasse und KV sollten diese Mittel dann auf Landesebene für regionale Versorgungs- und Qualitätsziele verwenden. Die GKV-Forderungen fußen auf der grundsätzlichen GKV-Ansicht, dass wir hierzulande eine massive ärztliche Überversorgung besonders in den Großstädten haben. …
27.05.2011
Bild: Kurzahlen sinken weiter drastischBild: Kurzahlen sinken weiter drastisch
Bayerischer Heilbäder-Verband e.V.

Kurzahlen sinken weiter drastisch

… Politik der Kassen und des Bundes, die sich in den dramatisch rückläufigen Zahlen widerspiegelt, ist in zweifacher Weise höchst bedenklich“, mahnt der 1. Vorsitzende des BHV und Bürgermeister von Bad Wörishofen Klaus Holetschek. Zum einen verkennen sowohl Politik, als auch Krankenkassen, den Ernst der Lage vollkommen. Gesundheit und Prävention seien die Megatrends der Zukunft, „und zwar nicht, weil wir das beim BHV gerne so hätten, sondern weil das eine logische und unabwendbare Konsequenz des demographischen Wandels unserer Gesellschaft ist“, so …
27.05.2011
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER garantiert: Kein Zusatzbeitrag bis 2013
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER garantiert: Kein Zusatzbeitrag bis 2013

Gute Nachrichten für die Versicherten der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER: Die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse mit Sitz in Bielefeld und Friedrichshafen wird bis 2013 ohne einen Zusatzbeitrag auskommen. Das bestätigte der Vorstand der größten ostwestfälischen BKK, Frank Jessen. Die Meldungen, dass das Bundesversicherungsamt (BVA) die CITY BKK zum 1. Juli schließt und finanzielle Probleme weiterer Krankenkassen sorgten nicht nur bei den Versicherten der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER für Unruhe. „Wir sind finanziell gut aufgestellt und bieten …
27.05.2011
„Fortschrittliche Methoden bewahren oft vor offener OP“ - Dr. Reinhard Schneiderhan im Interview
Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen

„Fortschrittliche Methoden bewahren oft vor offener OP“ - Dr. Reinhard Schneiderhan im Interview

… dauerhaft unter Rückenschmerzen. Ob Menschen mit akuten Beschwerden oder chronisch Betroffene: Der Wunsch nach einer dauerhaften Schmerzlinderung ist ebenso groß wie der nach einer schnell eintretenden Erleichterung. Laut einer Langzeitstudie des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) leiden etwa zwei Drittel der Erwachsenen für eine bestimmte Zeit und in einigen Fällen auch dauerhaft unter Rückenschmerzen . Verspannung, Bandscheibenvorfall, Verschleiß der Wirbelgelenke, Hexenschuss oder ein eingeklemmter Ischiasnerv zählen zu den häufigsten …
27.05.2011
Malariaprophylaxe in tropischen Urlaubsländern
jameda GmbH

Malariaprophylaxe in tropischen Urlaubsländern

… Krankheitserreger im Körper nicht weiter vermehren, wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer Infektion gekommen ist. Der Hausarzt kann ein entsprechendes Mittel verordnen, das allerdings häufig selbst bezahlt werden muss. Es lohnt sich jedoch, bei der Krankenkasse nachzufragen, denn einige Kassen übernehmen die Kosten. Bei niedrigerem Infektionsrisiko kann der Arzt auch Tabletten verschreiben, die man als Notfallmittel ("Stand-by") einnehmen kann, wenn Malariasymptome auftreten und ein Arzt vor Ort nicht erreichbar ist. Lange genug einnehmen Arzt …
27.05.2011
Bild: Sozialgericht Trier: Gesetzliche Krankenkasse muss oncothermische Therapie zahlenBild: Sozialgericht Trier: Gesetzliche Krankenkasse muss oncothermische Therapie zahlen
Oncotherm GmbH

Sozialgericht Trier: Gesetzliche Krankenkasse muss oncothermische Therapie zahlen

Bisher übernahmen gesetzliche Krankenkassen bei der Krebsbehandlung nur die Kosten für die in den Richtlinien des Bundesausschusses und dessen Leistungskatalog niedergelegten Therapien und Untersuchungen. Wer alternative Therapien wie eine regionale Wärmetherapie (Oncothermie) durchführen lassen will, muss selbst zahlen. Dies könnte sich jetzt nach einem Urteil des Sozialgerichtes Trier ändern. Es gab der Klage einer Krebs-Patientin statt. Die Knappschaft muss oncothermische Behandlungen zahlen, weil diese die Wirkung der Chemotherapie verbessert. Ob …
27.05.2011
Bild: Dr-Will-Institut: Neue Privatpraxis für Psychotherapie in Olpe eröffnetBild: Dr-Will-Institut: Neue Privatpraxis für Psychotherapie in Olpe eröffnet
Zandecki

Dr-Will-Institut: Neue Privatpraxis für Psychotherapie in Olpe eröffnet

Dr. Markus Will (45), Facharzt für Neurologie und Facharzt für Psychiatrie, hat in Olpe eine Privatpraxis für Psychotherapie, Traumatherapie, Coaching, Supervision, Meditation und autogenes Training eröffnet. Dr. Markus Will: „Das System der gesetzlichen Krankenkassen reglementiert nicht nur die Vergabe von Medikamenten, sondern vor allem auch die Zeit, die man einem Patienten widmen kann. Wünschenswert ist aber eine eingehende und tiefe Beschäftigung mit den Menschen, da dies nach meinen Erfahrungen in vielen Fällen die Gabe von Medikamenten überflüssig …
26.05.2011
BDI fordert Wettbewerb bei rezeptpflichtigen Medikamenten
BVDVA

BDI fordert Wettbewerb bei rezeptpflichtigen Medikamenten

… Wettbewerbs-Instrumente. Der Apotheker ist in seinem wettbewerblichen Handlungsrahmen noch immer viel zu stark eingeschränkt, um seinen Kunden differenzierte Angebote zu machen“, sagte er anlässlich des 4. Kongresses des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) in Berlin. Jede Krankenkasse müsse ihren Versicherten auch weiterhin die Versorgung mit den nötigen Medikamenten oder Wirkstoffen garantieren. Der Gesetzgeber solle deshalb die Möglichkeit schaffen, dass ein Patient ohne große Umstände die Standardlösung der Kasse, ausgehandelt mit …
26.05.2011
Bessere Diagnose und Therapie für Brustkrebspatientinnen
Diagnostisch Therapeutisches Zentrum am Frankfurter Tor

Bessere Diagnose und Therapie für Brustkrebspatientinnen

Krankenkassen, Industrieunternehmen und Nuklearmediziner beschließen gemeinsam neue Studie 9. BERLINER PET/CT-SYMPOSIUM AM 25. MAI IN BERLIN FRANZÖSISCHE FRIEDRICHSTADTKIRCHE AM GENDARMENMARKT VON 14.00 BIS 18:00 UHR Berlin, 25.05.2011. Unter den gegebenen gesundheitsökonomischen Rahmenbedingungen sind Krankenkassen zunehmend an einer effektiven und effizienten medizinischen Versorgungspraxis interessiert. So können nun Brustkrebspatientinnen hoffen, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie deutlich verbessert werden. Jährlich erkranken derzeit …
26.05.2011
Bild: Allergiebettwäsche/Encasings - Barmer-GEK kürzt KostenerstattungBild: Allergiebettwäsche/Encasings - Barmer-GEK kürzt Kostenerstattung
MEDI-TECH GmbH

Allergiebettwäsche/Encasings - Barmer-GEK kürzt Kostenerstattung

ichen Lebens vergleichbar sind. Matratzenzwischenbezüge umhüllen die Matratze vollständig und sind aus speziellen Materialien hergestellt. Inzwischen liegt beim Bundessozialgericht Revision vor (Az.: B 3 KR 2/11 R). Das LSG-Urteil ist also noch nicht rechtskräftig. TIPP: Encasings vom Arzt verschreiben lassen! Liegt eine Hausstaubmilbenallergie vor, können Allergiker Encasings auf Rezept bzw. ärztliche Bescheinigung des Facharztes erhalten. Die Kosten werden dann von nahezu allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
26.05.2011
Bild: Was Diabetiker auf Reisen beachten solltenBild: Was Diabetiker auf Reisen beachten sollten
apimanu MedJournal

Was Diabetiker auf Reisen beachten sollten

… zwingend anzuraten, dass ein Diabetiker vor Beginn bzw. rechtzeitig vor Beginn seines Erholungsurlaubes im Ausland eine Auslandskrankenversicherung abschließt. Zudem ist anzuraten, dass der Diabetiker sich einen internationalen Diabetikerausweis durch die Krankenkasse ausstellen lässt. Hilfreich sind des weiteren bei den entsprechenden Krankenkassen vorrätige Reiseinformationen für das betreffende Reiseziel. Informationen zu Impfungen erteilt z.T. kostenfrei das Robert-Nocht-Institut, ehemals Tropeninstitut, in Hamburg (www.bni-hamburg.de). Oftmals …
25.05.2011
Bild: Gewichtsreduktion durch AquaCycling: In Bad Krozingen purzeln die Pfunde dank effizientem AusdauertrainingBild: Gewichtsreduktion durch AquaCycling: In Bad Krozingen purzeln die Pfunde dank effizientem Ausdauertraining
Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

Gewichtsreduktion durch AquaCycling: In Bad Krozingen purzeln die Pfunde dank effizientem Ausdauertraining

… Trainingseinheiten AquaCycling und Wassergymnastik, je sechs Trainingseinheiten Medizinische Fitness-Therapie und Nordic Walking sowie ein ärztliches Vor- und Nachgespräch kann bereits für 1.469 Euro absolviert werden. Die Gewichtsreduktion kann auch als dreiwöchige offene Badekur oder Kompaktkur durchgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Krankenkasse einen Großteil der Anwendungen übernimmt. Interessierte können sich telefonisch unter der Rufnummer (0 76 33) 40 08 – 120 oder per E-Mail an bei der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen beraten lassen.
25.05.2011
Bild: Brenzlig: Burn-out-Fälle nehmen weiter zu - Die Arbeit von Entspannungspädagogen ist gefragter denn jeBild: Brenzlig: Burn-out-Fälle nehmen weiter zu - Die Arbeit von Entspannungspädagogen ist gefragter denn je
DGGP - Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Prävention e. V.

Brenzlig: Burn-out-Fälle nehmen weiter zu - Die Arbeit von Entspannungspädagogen ist gefragter denn je

… ein alarmierender Rekord erreicht: 100.000 Arbeitnehmer mit insgesamt mehr als 1,8 Millionen Fehltagen wurden im Jahr 2010 wegen eines Burn-outs krankgeschrieben. Mehr und mehr Auszubildende fühlen sich mittlerweile "ausgebrannt". Einer Studie der Techniker-Krankenkasse zufolge sind junge Arbeitnehmer inzwischen aufgrund psychischer Probleme doppelt so häufig arbeitsunfähig wie ihre älteren Kollegen. Die hohen Anforderungen im Beruf, uneingeschränkte Flexibilität und unsichere Verträge fordern ihren Tribut. Nach harter geistiger oder körperlicher …
25.05.2011
Bild: Walking-Tag im Sibyllenbad - Kostenfreie Aqua Nordic Walking-SchnupperkurseBild: Walking-Tag im Sibyllenbad - Kostenfreie Aqua Nordic Walking-Schnupperkurse
Sibyllenbad

Walking-Tag im Sibyllenbad - Kostenfreie Aqua Nordic Walking-Schnupperkurse

Neualbenreuth. Die Krankenkasse BARMER-GEK hatte im Mai 2011 zusammen mit dem Deutschen Heilbäderverband zum Aktionsmonat Walking im Rahmen der Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich“ aufgerufen. Ziel der größten Präventionsinitiative ist es, immer mehr Menschen zu Sport, Bewegung und einem gesunderen Leben sowie mehr Wohlbefinden zu motivieren. Das mehrfach mit den Prädikat „Vorbildliche Gesundheitsförderung am Kurort“ ausgezeichnete Sibyllenbad beteiligte sich in Zusammenarbeit mit der BARMER-GEK an der Aktion mit kostenfreien Aqua-Nordic-Walking-Schnupperkursen …
24.05.2011
9. Berliner PET/CT-Symposium am 25. Mai 2011 in Berlin
DTZ und PET e.V.

9. Berliner PET/CT-Symposium am 25. Mai 2011 in Berlin

Für die unter Sparzwängen leidenden Krankenkassen zeichnet sich wenigstens in einem sensiblen Bereich ein Mittel zu Linderung ab. Brustkrebspatientinnen können hoffen, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie deutlich verbessert werden. Jährlich erkranken derzeit 57.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Anlass der Initiative ist zum einen die ansteigende Zahl von Brustkrebsfällen und zum anderen die unzureichende Berücksichtigung der bisherigen Diagnose durch PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie und Computer-Tomographie) im Leistungskatalog …
23.05.2011
Bild: dent-net-Netzwerk weiter auf ExpansionskursBild: dent-net-Netzwerk weiter auf Expansionskurs
indento

dent-net-Netzwerk weiter auf Expansionskurs

… Patienten sind von den dent-net®-Leistungen und den damit verbundenen Preisvorteilen begeistert. Auch die teilnehmenden Praxen profitieren von vielseitigen Serviceangeboten, vermehrten Patienten-Anfragen, Neuzugängen und zusätzlichen Empfehlungen. Nicht zuletzt auch aufgrund der Informationen der Krankenkassen durch ihre Berichterstattung in der Presse, in Mitgliederzeitschriften und im Internet. Und die Zahl der teilnehmenden Kassen im dent-net®-Netzwerk steigt stetig. Damit natürlich auch die Zahl der Versicherten, die dent-net®-Leistungen in Anspruch …
23.05.2011
Angeblich zukunftsweisende Maßnahmen bringen nur Chaos in der Gesundheitspolitik
Bürgeriniative Gesundheit DGVP

Angeblich zukunftsweisende Maßnahmen bringen nur Chaos in der Gesundheitspolitik

… versinken wird. Schwarz-Gelb hat zudem eine fundamentale Weichenstellung vorgenommen: Die Kosten des medizinisch-technischen Fortschritts und der demografischen Entwicklung gehen in Zukunft allein zu Lasten der Versicherten. Über kurz oder lang werden alle Krankenkassen daher Zusatzbeiträge erheben müssen. Hinzu kommt die untragbare, undemokratische Entmündigung der Versicherten. Mit den Sozialwahlen, die nicht nur die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. als "scheindemokratischen Akt" bewertet, soll den Versicherten vorgegaukelt werden, sie …
20.05.2011
City BKK: Schlange stehen beim Wechsel muss nicht sein - Per Mausklick in die neue Krankenkasse
krankenkassen.de

City BKK: Schlange stehen beim Wechsel muss nicht sein - Per Mausklick in die neue Krankenkasse

"AOK entschuldigt sich bei City BKK-Kunden", titelte gestern eine Berliner Tageszeitung. Tatsächlich kam es zu unerträglich langen Wartezeiten für City BKK-Kunden, die der AOK beitreten wollten. Andere Krankenkassen versuchen mit teilweise phantasievollen Vermeidungsstrategien den Mitgliederzufluss zu bremsen. Mehr als 100 City BKK-Kunden finden jeden Tag über den Krankenkassen-Wechselservice des Internetportals Krankenkassen.de aus Berlin eine neue, passende Krankenkasse. "Mitglieder der City BKK müssen zwar jetzt die Krankenkasse wechseln, aber …
20.05.2011
Bild: Zähne sind zu retten / Mehr als 1250 Zahnunfälle jährlich in Schleswig-Holsteins SchulenBild: Zähne sind zu retten / Mehr als 1250 Zahnunfälle jährlich in Schleswig-Holsteins Schulen
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein

Zähne sind zu retten / Mehr als 1250 Zahnunfälle jährlich in Schleswig-Holsteins Schulen

Zahnärztekammer und Techniker Krankenkasse statten die Schulen im Land mit Zahnrettungsboxen aus Wo Kinder toben und spielen, sind Zahnunfälle keine Seltenheit. Ein abgebrochener oder ausgeschlagener Zahn hat langwierige Probleme und eine aufwändige Behandlung zur Folge – ganz zu schweigen von den Schmerzen und der psychischen Belastung für ein Kind. Jedes zweite Kind verletzt sich vor dem 16. Lebensjahr bei Stürzen, Schlägen oder anderen Unfällen an den Zähnen. An den Schulen im nördlichsten Bundesland gibt es nach der Statistik der Unfallkasse …
19.05.2011
Bild: Ein Jahr Arztassistenz - Das Herzzentrum Leipzig zieht BilanzBild: Ein Jahr Arztassistenz - Das Herzzentrum Leipzig zieht Bilanz
Herzzentrum Leipzig GmbH - Universitätsklinik

Ein Jahr Arztassistenz - Das Herzzentrum Leipzig zieht Bilanz

… Ansprechpartner für die Patienten vor und nach der Operation, • dokumentieren medizinische Leistungen, • assistieren bei ärztlichen Interventionen, • begleiten die ärztlichen Visiten, • unterstützen bei der Beantragung und Vorbereitung der anschließenden Rehabilitation und • sind Ansprechpartner für zuweisende Ärzte, Krankenkassen, nachbehandelnde Einrichtungen. „Die Resonanz der Patienten und der Angehörigen ist sehr positiv“ so Frau Wittmann. „Beispielsweise sind die Patienten gerade bei der ärztlichen Visite – wenn der Oberarzt die weitere Therapie …
19.05.2011
Bild: Leipziger Patientenfernsehen für dfg Award 2011 nominiertBild: Leipziger Patientenfernsehen für dfg Award 2011 nominiert
Park-Krankenhaus Leipzig

Leipziger Patientenfernsehen für dfg Award 2011 nominiert

… nun bis zum 14. Juni 2011 über die Sieger und Platzierten per Fragebogen abstimmen. In der Kategorie „Kommunikation und Vermarktung“ sind neben dem Park-Krankenhaus Leipzig auch die BKK Gesundheit (Frankfurt am Main), die DAP GmbH (Köln), die Schwenninger Krankenkasse und die Zahnärztekammer Bremen nominiert. Das Park-Krankenhaus Leipzig ist neben der AOK Plus (Dresden) der einzige sächsische Finalist und neben dem Universitätsklinikum Greifswald das einzig verbliebene Krankenhaus im diesjährigen Wettbewerb. Die Siegerehrung findet am 7. Juli 2011 …
19.05.2011

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