(openPR) market access & health policy 04/11: Das Unternehmen health-activate hat sich zum Ziel gesetzt, einen ganzheitlichen Beitrag zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen zu leisten. Erreicht wird das gewünschte Ziel, indem die verschiedenen Akteure im Healthcaremarkt als Partnerzusammengebracht werden. Charakteristisch für die Konzepte des Teams ist die Tatsache, dass sie nicht nur in der Theorie überzeugen, sondern auch erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden. Erfolgreich bedeutet in diesem Fall, dass alle Beteiligten einen wirklichen Nutzen daraus ziehen. Darüber hinaus punktet health-activate durch ihre Neutralität und Unabhängigkeit gegenüber Interessengruppen.
Eine der Stärken des Unternehmens liegt nach Einschätzung von Dr. Karen Focke-Hecht, Geschäftsführerin der health-activate Gmbh mit Sitz in Lübeck, darin begründet, dass „wir bei unseren Konzepten alle Beteiligten im Fokus haben.“ Vor allem wisse man, wie die unterschiedlichen Akteure des Gesundheitsmarktes agieren, wo die Bedürfnisse liegen und schließlich auch, welche Sprache die jeweilige Gruppe spricht. „Wir fungieren als eine Art Dolmetscher, um im ersten Schritt zunächst einmal ein Verständnis und Verstehen zwischen den verschiedenen Akteuren zu erreichen“, sagt Dirk Zils, ebenfalls Geschäftsführer. „Es ist wie im wahren Leben, ich kann ernsthafte und faire Partnerschaft nur eingehen, wenn ich mein Gegenüber verstehe.“ Im zweiten Schritt erfolge schließlich „die Umsetzung von Sprache in zielgerichtete Aktivität“.
Aufgrund der langjährigen Erfahrungen und des Know-hows in den unterschiedlichen Bereichen des Healthcaremarkts, die sich beispielhaft in den Kompetenzen der Geschäftsführerebene widerspiegeln, werden die Aufgaben der Kunden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. „Diese Multi-Perspektive in Kombination mit dem Verstehen der einzelnen Gruppen trägt schließlich dazu bei, dass wir ganzheitliche und zielführende Lösungen entwickeln und auch umsetzen, die allen Beteiligten einen Mehrwert bieten und wirklichen Nutzen schaffen“, so Focke-Hecht.
In den vier Geschäftsbereichen – 1. Patienten Compliance- und Adherence, 2. Etablierung der Zusammenarbeit zwischen gesetzlichen Krankenkassen und der Pharmazeutischen Industrie, 3. IHK-zertifizierte Weiterbildungen an der eigens entwickelten Health Academy sowie 4. Alternative Vertriebslösungen, bietet health-activate Dienstleistungen an.
Das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ bedeutet, „dass wir nicht nur die theoretische Ausarbeitung, sondern auch für die Umsetzung in der Praxis verantwortlich zeichnen, und ist ein charakteristisches Merkmal, das alle Projekte von health-activate auszeichnet“, beschreibt es Martin Aye, der dritte Geschäftsführer des Unternehmens.
Gerade im Bereich Patienten-Compliance und –Adherence sei der Bezug zur Praxis bei den Projekten enorm wichtig. „Zur Ergänzung der wissenschaftlichen und kommunikativen Grundlage beziehen wir dabei immer die Sichtweise eines betroffenen Patienten und den Blickwinkel der Ärzte mit ein“, erklärt Karen Focke-Hecht. Die Konzepte müssen die Alltagsrealität des Patienten miteinbeziehen, damit sich die Patienten darin wiederfinden, um schließlich eine Verbesserung der Compliance oder eine Verhaltensänderung erreichen zu können. „Gerade auch die Ärzte müssen wir mit ins Boot holen, damit solche Projekte wirklich erfolgreich realisiert werden können“, konstatiert Zils.
Im Bereich der alternativen Vertriebslösungen schneidern die Experten von health-activate Konzepte rund um neue Vertriebskanäle. Das zur Unternehmensgruppe gehörende Dialog Center übernehme telefonisch Außendienstleistungen. In dem Zusammenhang ist es Dirk Zils wichtig zu betonen, das „der Pharmareferent im Feld und der Referent am Telefon nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten –auf diesem Aspekt sind unsere Konzepte klar ausgerichtet“.
Als Partner von Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen stehe health-activate für einen professionellen Umgang mit sicherheitsrelevanten Datensätzen. „Dokumentierter Datenschutz ist ein Qualitätsmerkmalund zentraler Bestandteil aller Projekte“, so Focke-Hecht. Damit das Gesundheitssystem auch in Zukunft leistungsfähig bleibt, müssen nach Ansicht der Geschäftsführer alle Akteure an einem Strang ziehen. „Das AMNOG hat die Tatsache nochmals beschleunigt, dass die verschiedenen Gruppen im Healthcaremarkt miteinander kommunizieren müssen, ist Zils überzeugt. „Mit unseren Konzepten tragen wir ein Stück weit dazu bei, die Weichen für die Gesundheitsversorgung der Zukunft zu stellen.“








