(openPR) In Zeiten der Corona Pandemie und der damit verbundenen Krise, die uns umgibt, sind wir gezwungenermaßen in einer Langsamkeit der Dauer und der Zeit behaftet, vielleicht der Langsamkeit der Gedanken und der Wahrnehmung, in dieser hoffentlich bald endenden Krisenzeit scheint vieles Still zu stehen und sich zu verlangsamen, es gibt Anlass und Gelegenheit für Gedankengänge, einer Schau auf das ganze und das Leben im Allgemeinen, das Werk Momento Mori ist in der Zeit der Kontemplation und innerer Einkehr, es ist eine Momentaufnahme der Stille und Ruhe, sie ist aber nicht repräsentativ für die Krisenzeit des Corona sie ist ein Ausweg und ein Einblick in die Zeit aber auch für einen reinen Blick in der Leichtigkeit der Gedanken in die Zukunft, Momento Mori kann auch das Gesunde überwinden dieser Zeit sein, welche Gedanken kommen ihnen dabei? Ist das Leben nicht die Geburt aus dem Nichts? Die Hoffnung liegt darin, das Alles, was aus dem Leben besteht, aus dem Nichts entstehen kann und nichts unüberwindbar ist, ich denke das sich in dieser Zeit der inneren Einkehr viel in unserem inneren und äußeren Blick wandeln und ändern wird und wir mit einem weitaus Hoffnungsvollerem und zuversichtlicherem Blick in die Zukunft sehen dürfen. Momento Mori ist eine Momentaufnahme der Stille und der Ruhe eine Gedanken- und Atempause für eine Schöpfung von der Kraft der Stille und der Stille der Gedanken aus einem Moment der inneren Ruhe und der Stille in der inneren Einkehr. Die Besonderheiten der Werke von GABRIEL & GAUVAIN sind der minimalistische Ausdruck und das Wesentliche in der Darstellung, eine Auflösung der Ideen in Form einer tiefen Kontemplation und die Auflösung der Realität in eine wesentliche Ästhetik, das geistige Eintauchen und Durchdringen der Realität in eine neue Qualität der Poetik.











