… ist eine andere, wie auch Melcher Franck, Geschäftsführer der Kur + Reha GmbH, beobachtet: „Betroffene berichten vermehrt von einer restriktiven, sogar ablehnenden Haltung der gesetzlichen Krankenversicherungen bei Antragsstellungen.“ Zudem versäumen es die gesetzlichen Krankenkassen – wie gesetzlich festgelegt – regelmäßig Daten zur Verfügung zu stellen, die Aufschluss über die Antragsentwicklung geben können. Die Leittragenden dieses schwerfälligen, unzulänglich dokumentierten und oft in einer Ablehnung resultierenden Bewilligungsprozederes sind …
… weiter gestärkt
• Wachstum ungebrochen
• Wettbewerbssituation verbessert
Ingolstadt, 7. Dezember 2010 – Die Audi BKK wird auch im kommenden Jahr keinen Zusatzbeitrag erheben. Darauf verständigten sich der Vorstand und Verwaltungsrat jetzt in Ingolstadt. Damit unterstreicht die Betriebskrankenkasse ihre erstklassige Stellung im Gesundheitswesen.
Gute Nachricht für alle Mitglieder der Audi BKK: Auch im kommenden Jahr wird die Krankenkasse keinen Zusatzbeitrag erheben. Die rund 428.000 Versicherten profitieren damit vom verantwortlichen Handeln und …
… sind exzellente Spezialisten und praktizieren nach modernsten internationalen Standards. Unterstützt werden sie von einem sehr erfahrenen Anästhesie Team.
Nach ausführlichen Gesprächen und einer eingehenden Untersuchungen wird die bestmögliche Behandlung ausgesucht. Auch wenn die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen, der Wunsch nach einem attraktiven Äußeren kann trotzdem realisiert werden. In Kooperation mit Finanzierungsgesellschaften berät Sie unser Team, um eine sichere und faire Finanzierung der Kosten zu realisieren. Aufgrund der modernen …
Technische Hilfsmittel wie iDobber immer wichtiger
Goslar, Dezember 2010. Laut Pflegereport 2010, einer Studie der größten deutschen Krankenkasse Barmer-GEK, droht jeder zweiten Frau und jedem dritten Mann eine Demenzerkrankung. Grund hierfür sei die demographische Entwicklung Deutschlands, so die Studie, die von einer Gruppe des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen erstellt wurde. Da die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen steigt, wachse dementsprechend auch das Risiko von altersbedingter Verwirrung und Orientierungslosigkeit. …
… ansässige AnyCare GmbH, Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, feiert ihren zehnten Geburtstag. In ihren Anfangsjahren führte das Unternehmen vor allem Disease-Management-Programme (DMP) für chronisch Kranke durch. Mittlerweile liegt das Kerngeschäft im Versorgungsmanagement: AnyCare bietet Krankenkassen und deren Versicherten individuell zugeschnittene Betreuungsprogramme an. Dabei erfolgt die Betreuung nicht wie in den DMP isoliert für einzelne Krankheiten, sondern modular und flexibel.
Die AnyCare GmbH ist ein Tochterunternehmen der Thieme …
… Rahmen unserer Aktion allein in diesem Jahr zusammenbekommen haben, können wir zahlreichen argentinischen Kindern und Jugendlichen die Chance auf eine deutlich bessere Entwicklung sowie auf Teilhabe am sozialen Miteinander eröffnen.“
In der Bundesrepublik finanziert die Krankenkasse alle sechs Jahre eine Basis-Hörgeräteversorgung, für die dann lediglich eine Zuzahlung von zehn Euro anfällt. Gebrauchte und noch funktionstüchtige Hörgeräte dürfen nach den hiesigen gesetzlichen Regelungen nicht wiederverkauft werden. Doch in Ländern wie Argentinien …
… sein soll. „Beratung und Therapie verändern sich durch die neuen Medien“, sagen Schmalhofer und Hekeler. In den Niederlanden zweifelt kaum jemand an der Berechtigung von niederschwelligen Angeboten in einem anonymen Schutzraum. Dort wird Internettherapie bereits von den Krankenkassen bezahlt. In Deutschland hält sich die Begeisterung derzeit noch in Grenzen. Wissenschaftliche Studien an verschiedenen Universitäten wie in Heidelberg sollen hier belegen, wie SMS und Internet sinnvoll in die Therapie eingebaut werden können.
„Es gibt einen Bedarf“, …
… bei denen eine Umstellung auf einen anderen Hersteller unproblematisch ist“, sagt Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger BKK. Bei Arzneimitteln wie Insulin, Asthmasprays und Marcumar® bleiben die bisherigen Verträge bestehen, hier ändert sich nichts.Krankenkassen können mit Arzneiherstellern Verträge über exklusive Abnahmen ihrer Präparate abschließen. Dafür gewähren die Hersteller Rabatte. So sparten vergangenes Jahr alle Gesetzlichen Krankenkassen in Summe einen dreistelligen Millionenbetrag. Die Schwenninger BKK schließt Rabattverträge über …
… begrenzten Zeitraum benötigt werden.“ Diese zeitgemäße und ökonomisch sinnvolle Alternative zur Schlosserrampe auf Maß wird – so Karl-Heinz Wudi – auch von immer mehr Kostenträgern geschätzt. Nach Meinung mehrerer Hilfsmittelmanager einiger Krankenkassen könnten damit nicht-wiedereinsatzfähige Lagerbestände und Bilanzposten von individuell gefertigten Rampen in Zukunft vermieden werden.
Hochwertiges Material, gute Nutzungseigenschaften
Die Rampensysteme von TOPRO werden von geschulten und qualifizierten Sanitätshäusern vertrieben, der Aufbau vor …
… liegt auf der Hand. Gute und angemessene Pflege hat ihren Preis. Und darüber muss sich die Gesellschaft klar werden.
Der am 30.11.2010 vorgestellte BARMER GEK Pflegereport 2010 macht die Problematik aus dem Blickwinkel der Demenz besonders deutlich. In einer Krankenkassenmitteilung wird die Entwicklung der Pflegenotwendigkeiten im Zusammenhang mit der Demenz näher beschrieben:
Danach muss fast jede zweite Frau und jeder dritte Mann damit rechnen, dement zu werden. Bei der Vorstellung des Reports wurde herausgestellt, dass wir mit der Entwicklung …
Stuttgart, November 2010 – Bei etwa einem Drittel der Deutschen sinkt mit Beginn des Winters das „Stimmungsbarometer“ auf den Tiefpunkt. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse im Jahr 2009. Ausgelöst werden die Stimmungstiefs unter anderem durch einen Mangel an Tageslicht, der den Hormonhaushalt des Menschen beeinflusst. Abhilfe kann eine Lichttherapie schaffen. Der Gesundheitsdienstleister ActiServe empfiehlt dafür eine Tageslichtlampe. Sie simuliert das Sonnenlicht und wirkt bei regelmäßiger Anwendung körperlichen und …
… das Darm- und Magenkrebsrisiko enorm steigen. 100 Gramm am Tag heben die Krankheitsgefahr um 50 Prozent und die Möglichkeit eines zu frühen Todes um 31 Prozent an. Deshalb haben Forscher aus Harvard, nach deren Erkenntnissen die BKK24 als einzige Deutsche Krankenkasse das Präventionsprogramm „14 Jahre länger leben“ entwickelt hat, Maximalgrenzen definiert: Durchschnittlich 300 Gramm Fleisch pro Woche sollen für Frauen und 600 Gramm für Männer gerade noch verträglich sein. Doch die Mehrheit der Konsumenten liegt weit darüber: 60,5 Kilogramm landeten …
… und Oktober die Erfahrungen aktueller und ehemaliger Kunden eingeholt, so dass insgesamt 500.000 Kundenstimmen vorlagen und das Ergebnis bestimmten.
Gold für apo-rot im Branchenvergleich
Die Branche Versandapotheke wies im Vergleich das stärkste Serviceergebnis auf. Gefolgt von Krankenkassen und Autoherstellern landete sie auf Platz 1 des Branchenvergleichs. In dieser Sparte schnitt apo-rot hervorragend ab: Von 10 getesteten Versandapotheken konnte sich apo-rot hinsichtlich des erlebten Kundenservices auf dem ersten Rang platzieren.
apo-rot ganz …
… Deutschland finden sich hinsichtlich Operation und dazu passender Nachbehandlung unterschiedliche Akzeptanzmodelle bei den Kostenträgern. MBSF ermöglicht es dem Arzt, aufgrund schon vorgegebener akkreditierter oder nach eigenem Gutdünken erstellter Vorlagen an die jeweilige Krankenkasse per Knopfdruck optimierte Anschreiben zu erstellen und als PDF/A-Dokument abzulegen. Die entsprechenden Antwortschreiben können digitalisiert und ins System integriert werden, so dass auch der komplette kommunikative Workflow jederzeit einsehbar ist.
MBSF ist unter …
… ein optimaler biologischer Rhythmus zu einer optimalen persönlichen Leistungsfähigkeit führt. Dafür nutzt sie die Stimmfrequenzanalyse nach Dr. Heinen. In dem letzten Vortrag des ersten Kongresstages zeigt Dr. Ellis Huber auf, welche neuen Herausforderungen auf die Krankenkassen zukommen, wenn Prävention und Gesundheitsförderung in unserer Gesellschaft umgesetzt werden und worauf sich Ärzte und Therapeuten dann einstellen müssen.
In vertiefenden Workshops werden am zweiten Kongresstag Themen des ersten Tages aufgegriffen und mit den Teilnehmern …
- Nur wenige Kassen kommunizieren vorbildlich mit ihren Versicherten -
Die Krankenkassen stehen heute vor der Herausforderung, die bislang autonom bedienten Kontaktkanäle zu ihren Kunden Print, Online, Telefon, Geschäftsstelle, Social Media miteinander zu vernetzen und in ein ganzheitliches Kommunikationskonzept zu integrieren.
Der Broschüren-Test GKV 2010 ist eine Repräsentativ-Analyse ausgewählter Printmedien für Kunden von 31 gesetzlichen Krankenversicherungen, die 90% des GKV-Marktes abdecken. Mehr als 530 Print-Broschüren und über 560 Online-Medien …
Mit Urteil vom 13.10.2010 hat das Sozialgericht Berlin (AZ: S 83 KA 443/08) eine Klage der KZV Berlin gegen eine am Indento-Vertrag teilnehmende Betriebskrankenkasse abgewiesen. Mit der Klage wollte die KZV Berlin festgestellt wissen, dass der zwischen der teilnehmenden Betriebskrankenkasse und der Indento GmbH abgeschlossene Vertrag nach § 73c SGB V zur Erbringung von Zahnersatzleistungen und Individualprophylaxe vom 29.09.2008 unwirksam ist.
Das SG Berlin hat die von der KZV Berlin erhobene Klage abgewiesen, da die von der KZV Berlin gegen die …
… mit der Indento GmbH geschlossen hat. Sie erhalten Prophylaxe-, Zahnersatzleistungen und Implantatversorgungen zu attraktiven Konditionen. Hatten sich dem bundesweiten Zahnärztenetzwerk dent-net® zunächst 450 Zahnärzte angeschlossen, sind es knapp heute schon über 600. Als erste große Krankenkasse hatte die DAK ein solches Leistungspaket mit privatzahnärztlichen Leistungen für ihre Versicherten geschnürt. „Das ist eine Serviceleistung für unsere Kunden. Die DAK selbst hat hier keine finanziellen Vorteile, da sie bei einer Zahnersatzversorgung immer …
… sich einige Paare für eine künstliche Befruchtung entscheiden, schrecken andere eher davor zurück: Zu unsicher sind die Erfolgsaussichten, zu groß auch die Angst vor einer Mehrlingsschwangerschaft. Hinzu kommen die anfallenden hohen Kosten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, sowie mögliche unerwünschte Nebenwirkungen, darunter Übelkeit, Atemnot, Schmerzen oder Flüssigkeitsansammlungen bei so genannter Überstimulation. „Bei all dem wird in der Diagnostik viel zu wenig darauf eingegangen, dass vor allem auch ein Mangel an Vitalstoffen …
Verband Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.) informiert: Die Kostenerstattung ambulanter Tauchunfallbehandlungen in einer Druckkammer durch gesetzliche Krankenkassen ist nicht gewährleistet.
Traunstein, 23.11.2010 - Die Behandlung eines Tauchunfalls, einer Dekompressionserkrankung (DCS), in einer Druckkammer ist internationaler Standard. Durch den Druck in der Druckkammer und die gleichzeitige Sauerstoff-Atmung werden die Folgen der schädlichen Stickstoffblasen in der Regel wirksam beseitigt. Gesetzlich krankenversicherte Taucher bleiben allerdings …
… statt überreden
Laut Kock kommt der Patientenkommunikation ein sehr hoher Stellenwert zu. „Der Beratungs- und Versorgungsalltag von Zahnärzten und Ärzten ist ein Spagat zwischen der bestmöglichen Versorgung aus Sicht des Mediziners und den Leistungen, die zum Beispiel von den Krankenkassen gezahlt werden“. Diese Lücke kann oft nur durch private Zuzahlung seitens des Patienten geschlossen werden. Hier spielt aus Stephan Kocks Erfahrung nicht nur fachliche Beratung eine Rolle, sondern auch die soziale Kompetenz im Umgang mit den Patienten.
Patienten …
… müsse es sein, Fehler zu vermeiden. Aus diesem Grund sei auch der Gesetzgeber zum Handeln aufgerufen. Große Mängel gäbe es immer noch im Bereich der Behandlungsdokumentation und der Aufklärung der Patienten.
Die häufigsten Fehlbehandlungen kommen nach der Auswertung der Krankenkasse im Bereich der Chirurgie, der Orthopädie und bei zahnärztlichen und kieferchirurgischen Behandlungen vor. Aber auch im Feld der Inneren Medizin sei eine Zunahme der Medizinschadensfälle zu verzeichnen. Generell kommt es in allen Fachbereichen häufig zu Fehldiagnosen oder …
Bereits das zweite Jahr in Folge kann die BERGISCHE auf einen Zusatzbeitrag ihrer rund 70.000 Versicherten verzichten. Und auch 2012 wird aller Wahrscheinlichkeit nach kein Zusatzbeitrag fällig. Stattdessen erweitert die Krankenkasse mit Hauptsitz in Solingen ihr Portfolio.
Solingen. Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat die Zahlen auf den Tisch gelegt. Seit heute weiß jede Krankenkasse genau, wie viel Geld sie im vergangenen Jahr eingenommen hat. Aus diesem Bescheid zieht die BERGISCHE ein positives Fazit: Dank vorausschauender Finanzplanung sind …
… der Fachgesellschaften sind weder up to date noch nützlich, sondern kontraproduktiv. Man muss sogar davon ausgehen, dass sie schaden und die gesundheitlichen Probleme dieser Menschen verschärfen. Daher halten wir es für unethisch, ihnen die DGE-Empfehlungen aufzudrängen.
Immer mehr Krankenkassen stehen vor der Pleite, weil die Einnahmen die Ausgaben nicht decken. Was die Ausgabenseite betrifft, so interessiert Sie vielleicht, dass sich mit einer Ernährung, die eben nicht das Fett reduziert, sondern die Kohlenhydrate, der Medikamentenbedarf von Typ-2-Diabetikern …
… mithelfen, die den Patienten aber auch ihren Angehörigen, die ihre erkrankten Familienmitglieder begleiten und pflegen, Erleichterungen bringen können, mit dieser Krankheit zu leben. Für angemeldete Mailinglistenteilnehmer gibt es darüber hinaus Hilfestellung beim Umgang mit Behörden und Krankenkassen. Ebenso gibt es Kontakte zu Medien wie Presse, Rundfunk und Fernsehen, um über die Erkrankung und die Probleme der Betroffenen aufzuklären. Jedes Jahr werden neue Broschüren und hilfreiche Newsletter herausgegeben.
Zu Beginn der Erkrankung glauben die …
Jetzt im Herbst, wenn es immer mehr dem Winter zugeht, leiden die Menschen in den westlichen Industriestaaten vermehrt unter der so genannten Winterdepression. Nach einer jüngsten Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker-Krankenkasse sind in Rheinland-Pfalz, in Hessen und im Saarland 36 Prozent der Bevölkerung davon betroffen.
Die Experten gehen davon aus, dass der zunehmende Lichtmangel Auslöser für die Depression ist. Aufgrund des Mangels an Tageslicht wird im Körper vermehrt das Hormon Melatonin gebildet. Dieses Hormon vermag, wenn es dunkel wird, …
… „alternativen“ Methoden der Naturheilkunde in die Heilpraktikerpraxen sozusagen „mit ihren Füßen“. Misstrauisch beäugt von uneinsichtigen Schulmedizinern gewannen diese Therapieformen sogar bei unvoreingenommenen Ärztekollegen ihre Freunde - zum Wohle der Patienten. Auch die Krankenkassen öffneten sich mehr und mehr den „alternativen“ Heilmethoden, auch wenn Konservative unter den Schulmedizinern gegen solche Öffnungen wetterten – nicht zuletzt auch „SPD-Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach.
Vertreter der Schulmedizin und Naturheilkunde sollten zum …
… allen Alters teilnehmen, bei denen ein Frauenarzt aufgrund von Beschwerden, auffälligen Vorbefunden oder hohem Risiko eine Notwendigkeit zur Mammographie festgestellt hat. Pro Jahr unterziehen sich etwa 65.000 Frauen einer Mammographie im Rahmen des von Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung in Schleswig-Holstein geförderten Qualitätsprojekts.
In der von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie untersuchten die Wissenschaftler um Katalinic, ob das Qualitätsprogramm nicht nur mit einer frühzeitigen und sicheren Diagnose von Brustkrebs …
… Ausflüge wird schließlich eine Rückkehr in den kindlichen, unbeschwerten Alltag möglich.
Die nächste Schwerpunktkur „Der Verlust eines Menschen“ findet vom 15. Dezember 2010 bis zum 5. Januar 2011 in der Klinik Zorge statt. Bei Vorlage einer Kostenzusage durch die Krankenkasse können kurzfristig noch Plätze vermittelt werden. Ausführliche Informationen zu allen angebotenen Schwerpunktkuren in den Kliniken der Kur + Reha GmbH sowie Kuren, die es nur zu bestimmten Terminen gibt, etwa für Alleinerziehende oder für Eltern mit erwachsenen behinderten …
… zum Thema Übergewicht organisiert,“ fasst Dr. Matthias Schröder, Vorsitzender des Praxisnetz München Zentrum e.V. (www.praxisnetz-muenchen.de) die Grundidee der besonderen Veranstaltung zusammen.
Am Nachmittag des 17. November (von 15 - 18 Uhr) laden die Fachärzte zusammen mit der Krankenkasse AOK zur Information über wichtige Fragen zum Thema Übergewicht in die erste Etage der Internationalen Ludwigs-Apotheke in der Neuhauser Straße 11 ein. Dort haben Patienten, Angehörige und alle Interessierte die Möglichkeit, sich individuell zu informieren …
… Risiko eines Patienten, in den kommenden zehn Jahren an Diabetes Typ 2 zu erkranken? Die Vereinige IKK ruft am 15. November zum Gesundheitstest für die Zuckerkrankheit auf. In Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Stiftung und dem Hausärzteverband führt die Krankenkasse die Aktion in ausgewählten Hausarztpraxen durch.
Derzeit leiden rund sieben Millionen Menschen an Diabetes, die Dunkelziffer bei Erwachsenen schätzen Experten auf weitere drei bis vier Millionen. Durch eine gute Therapie und viel Eigeninitiative der Patienten werden Spätfolgen …
… Forschung und Entwicklung Unsummen von Geldern verschlingen. Es wird laufend über hohe Kosten berichtet und das immer kein Geld da ist, obwohl ständig die Beiträge erhöht werden. Mit den Zusatzbeiträgen steigen für gesetzlich Versicherte weiter die Krankenkassenbeiträge. Die medizinische Wissenschaft forscht und forscht und in der Notfallmedizin ist sie hervorragend, aber trotz aufwendiger medizinischer Forschung leiden immer mehr Menschen an immer mehr chronischen Krankheiten. Und diese sind immer weniger therapeutisch zu beeinflussen und trotzdem …
… Drei Ärztetage haben die Einführung der E-Card in den letzten Jahren abgelehnt. Zudem stößt die neue Gesundheitskarte auch in der Bevölkerung auf breiten Widerstand“, kritisiert Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW.
Den Antrag von Schwarz-Gelb sieht zudem vor, Krankenkassen, die bis Ende 2011 10 % ihrer Versicherten noch nicht mit der neuen elektronischen „Gesundheitskarte“ ausgestattet haben, mit Entzug von 2 % ihrer Verwaltungskosten finanziell abzustrafen. „Vor der Bundestagswahl hatte die FDP sich gegen die Elektronische …
Alle Gesetzlichen Krankenkassen im Test / Vergleichen lohnt sich: große Unterschiede bei Leistungen und Kosten
Villingen-Schwenningen, 11. November 2010 – Das plus Magazin hat in der Ausgabe 11/2010 Leistungen und Kosten aller Gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands getestet. Die Schwenninger BKK erreichte die Spitzenbewertung „absolut empfehlenswert“.
Die Tester der Zeitschrift stellten fest, dass es trotz Einheitsbeitrag gewaltige Unterschiede bei Leistungen und Kosten Gesetzlicher Krankenversicherungen gibt. Im Vergleich überzeugte die bundesweit …
… Gehirn leiten können. Das Kniegelenk selbst bleibt dabei unberührt.
Die Veränderungen an den Knochen, Knorpeln oder Bändern, die ursprünglich den Schmerz verursacht haben, werden allerdings durch die Denervation nicht geheilt. Das bedeutet, dass das Knie weiterhin anschwellen kann oder knöcherne Veränderungen fortschreiten – allerdings sind und bleiben die Schmerzen weg oder sind auf ein absolut erträgliches Maß reduziert.
Die Behandlungskosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen.
Weitere Infos: www.deutsches-denervationszentrum.de
… Verfügbarkeit von SRA
SRA kommt mittlerweile bei rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland zum Einsatz und wird darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units in der Vorfalls-Ursachenforschung und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz bietet die Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) ihren Versicherten aus den Risikogruppen die kostenlose Nutzung des SRA-Verfahrens an. Auch die Privatkassen übernehmen die Kosten, für alle anderen Versicherten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im …
… Verfügbarkeit von SRA
SRA kommt mittlerweile bei rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland zum Einsatz und wird darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units in der Vorfalls-Ursachenforschung und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz bietet die Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) ihren Versicherten aus den Risikogruppen die kostenlose Nutzung des SRA-Verfahrens an. Auch die Privatkassen übernehmen die Kosten, für alle anderen Versicherten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im …
Vergleichen Sie unverbindlich und sofort Ihre Krankenkasse durch Vitasa. Der Krankenkassenvergleich von Vitasa bietet Finanz- und Versicherungsberatung, insbesondere Beratung von Krankenkassen an. Die Krankenkasse Prämien steigen und steigen jährlich um ein Vielfaches. Die Versicherten erhalten Jahr für Jahr erneut eine Prämienerhöhung von der Krankenversicherung. Mit dem Onlineprämienrechner können Sie als Versicherter selbständig einen Krankenkassen Vergleich durchführen und eine günstige Krankenkasse finden. Durch Krankenkassen vergleichen spart …
… Auftragsannahme und -disposition sowohl für spontane Fahraufträge und Daueraufträge als auch für den Linienverkehr. Darüber hinaus werden sämtliche Vorgänge rund um die Auftragsabrechnung erleichtert - selbstverständlich inklusive des elektronischen Datenträgeraustauschs (DTA) mit Krankenkassen. Es bleiben also keine Wünsche offen...
Nahtlose Integration von LOGBUCH
LOGBUCH ist keine Insellösung, sondern lässt sich problemlos in vorhandene KIS oder Terminplanungssysteme integrieren. Arbeiten auf der gewohnten Oberfläche ohne doppelte Dateneingabe …
… es den Streit zwischen den Zahnärzten und der AOK über das ausgeschöpfte Budget für Zahnbehandlungen zum Ende des Jahres. Die komplizierte Materie ist speziell für den Patienten kaum nachvollziehbar.
Da der Patient brav und regelmäßig seine Beiträge an die Krankenkasse abführt, hat dieser natürlich kein großes Verständnis dafür, dass ihm die Be-handlung verwehrt werden könnte.
Der Ersatz fehlender Zähne wird über eine andere Finanzierungsmethode als das gescholtene Budget organisiert. Der Patient erhält von der Kasse einen Festzuschuss und den …
Die DAK plant offenbar, auch im Jahr 2011 einen Zusatzbeitrag von acht Euro zu erheben. In einem Gespräch mit dem Internetportal Krankenkassen.de sagte DAK-Sprecher Jörg Bodanowitz: "Zur Zeit gehen wir davon aus, aber eine Entscheidung fällt der Verwaltungsrat erst Mitte Dezember. Ob die DAK auch 2011 auch einen Zusatzbeitrag erhebt, ist also noch in der Diskussion."
Das System des Gesundheitsfonds habe die DAK benachteiligt, weil die Krankenkasse überdurchschnittlich viele ältere Menschen versichere. "Wir brauchen einen Hochrisikopool für besonders …
… Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen.“ Weltweit werden mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr durchgeführt. Die ersten Studien zur Effi-zienz stammen aus den 70er Jahren. Seit den 80ern wird das Verfahren klinisch eingesetzt, gehört aber nicht zum Standard und wird nicht von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Ausgewählte Ärzte bieten die Hyperthermie - im Rahmen alternativer Behandlungskonzepte - zwar immer öfter an. Doch hat sie in der Krebstherapie (noch) nicht die Bedeutung wie Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie.
… politischen Alltag untergehen lässt? Umso mehr, als auch das Ärzteblatt bereits im vergangenen Jahr von einer kanadischen Studie zu berichten wusste, die der geplanten Hausgeburt eine ebenso hohe Sicherheit bescheint wie der Entbindung in der Klinik. Die Krankenkassen würden unverändert geschont, selbst die Ärzte hätten kürzlich eine Anhebung ihrer Honorare durchgesetzt. Für die Hebammen bleibe da wenig übrig, so Runte.
Haftstrafe bei Hausgeburt?
Auch die internationale Entwicklung bereitet Nitya Runte und ihren Kolleginnen Kopfschmerzen. Während in …
Wenigstens 14 gesetzliche Krankenkassen werden auch im Jahr 2011 einen Zusatzbeitrag verlangen. Viele Mitglieder der betroffenen Krankenkassen hatten gehofft, die Steigerung des allgemeinen Beitragssatzes würde ihrer Krankenkasse eine Abschaffung des Zusatzbeitrages ermöglichen. Doch diese Hoffnung wird sich kaum erfüllen, zeigt eine Befragung des Internetportals Krankenkassen.de.
Von den Krankenkassen, die heute einen Zusatzbeitrag erheben, plant nur die Novitas BKK eine Entlastung ihrer Mitglieder. Der Zusatzbeitrag von derzeit 8 Euro im Monat …
dr. waitz | medproduction erstellt, aktualisiert und lektoriert hochwertige medizinische und gesundheitliche Texte für Print- und Online-Medien. Weitere Leistungen sind die Beratung von Medien und Start-Ups im Gesundheitsbereich, Vorträge im Medizinjournalismus sowie die Content-Lizenzierung von „medproducts“ – Medizinlexika, Medizinglossare, medizinische Bilder, interaktive Gesundheits-Tools und vieles mehr. Kunden sind unter anderem Gesundheitsportale, Verlage, Healthcare-Agenturen, Kliniken, Krankenkassen und Pharmaunternehmen.
… kann es zum Teil zu Nebenwirkungen kommen und daher eignet sich diese Art von Potenzmitteln nicht für alle Männer. Pharmazeutische Potenzmittel sind in Deutschland durchweg verschreibungspflichtig, zudem werden die anfallenden Kosten üblicherweise nicht von den Krankenkassen übernommen.
Pflanzliche Potenzmittel haben einen weit langsameren Effekt (mehrere Wochen Aufbauphase), sind jedoch besser verträglich und zielen auf längerfristige Ergebnisse ab. Völker aus unterschiedlichen Teilen der Welt setzten bereits seit vor Hunderten von Jahren auf Stoffe …
Freiburg – Schätzungen zufolge lebt heute jede siebte Familie als Patchworkfamilie. Was von Außen bunt und spannend aussieht, ist in der Realität oft ein Balanceakt, der allen Beteiligten ein hohes Maß an Geduld und Verständnis abverlangt. Nicht selten dauert es Jahre, bis jeder seinen ganz eigenen Platz in der neuen Konstellation gefunden hat und sich funktionsfähige Regeln des Zusammenlebens etabliert haben. Außergewöhnliche und erschwerende Situationen gehören da häufig über weite Strecken zum Alltag. Gerade aus diesem Grund besteht bei Pa…
… größten kinderneurologischen Kliniken in Deutschland. Das Aufgabengebiet umfasst die Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der peripheren Nerven und der Muskulatur – vom Säuglingsalter bis zum jungen Erwachsenenalter. "Silberstreifen" hilft dort, wo den Krankenkassen und dem Behandlungszentrum Grenzen gesetzt sind. Der Verein ist bei seiner Arbeit auf Spenden angewiesen. Barbara Pömsl, die Vorsitzende des Vereins "Silberstreifen" und Kassenwartin Sabine Kuhn freuten sich über den Scheck, den ihnen Jens Stadler, …
… der Zeit vom 1. bis 30. November organisiert die Deutsche Herzstiftung bundesweite Informationsveranstaltungen zum Thema „Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen“. Es werden circa 1000 Veranstaltungen in Deutschland von Krankenhäusern, niedergelassenen Kardiologen, Krankenkassen, Apotheken und Gesundheitsämtern durchgeführt. Die Aktionen richten sich an Patienten, Ärzte und weitere Interessierte. In Vorträgen, Seminaren, Telefonaktionen und Gesundheitstagen werden z. B. die Formen von Herzrhythmusstörungen, Ursachen, Lebensumstände und Therapiemöglichkeiten …