… Einzelcoaching in ganz Deutschland bei der Ernährungsumstellung. Das Programm basiert auf den neuesten Erkenntnissen über die körpereigene Chemie und wie sie wieder ins Gleichgewicht kommt. Die Kurse beginnen im November und sind von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Der Start eines individuellen Ernährungscoachings ist jederzeit möglich. Zu Beginn des Coachings erfolgt die Bestimmung des Hormonstatus sowie der Entzündungswerte anhand einer Blutuntersuchung. Darauf abgestimmt gibt es Empfehlungen für die Ernährungsumstellung und das richtige …
Berlin, 22.10.2010. Seit Anfang Oktober 2010 bietet Susanne Böhning Yoga-Personal-Training einen neuen, von den Krankenkassen zertifizierten Yoga-Präventionskurs an, der seitdem in der TriYoga-Akademie in Berlin-Schöneberg stattfindet.
Dieser spezielle Hatha-Yoga-Kurs, der den Namen „Gesundheit, Bewegung & Entspannung“ trägt, erfüllt den von Krankenkassen unterstützten Präventionsanspruch des palliativ-regenerativen Stressmanagements und stellt einen Beitrag zur Förderung der Entspannung im Alltag sowie für die effektive Stressbewältigung & …
… verbessert die Eisenaufnahme. Bei einer mangelhaften Eisenversorgung kann es zur verminderten Gehirnentwicklung beim Fötus kommen. Über eine gezielte Nahrungsergänzung sollten Schwangere und Stillende mit ihrem Gynäkologen sprechen. Leider übernehmen nicht alle Krankenkassen die Kosten der notwendigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate.
Listerien und auch Kaffee gefährden Schwangere und Babys
Rohmilch und Rohmilchkäse wie beispielsweise Rohmilchcamembert können Listerien enthalten. Das sind Mikroorganismen (Bakterien), die zu Fehlgeburten und schweren …
… die Bestandsaufnahme, neue Chancen und Innovation im Kostenmanagement präsentiert und angeregt diskutiert worden.
Impulse, Neuheiten und bewährte Expertise im Versorgungsmanagement haben Fachbeiträge der folgenden Referenten geboten:
• Karen Walkenhorst, Leiterin Versorgungsmanagement der Techniker Krankenkasse
• Dr. Axel Munte, Vorsitzender des Vorstandes der KV Bayerns
• Karlheinz Löw, Hauptabteilungsleiter Arzneimittelmanagement der AOK Hessen
• Prof. Dr. Bernd Mühlbauer, Direktor des Instituts für Pharmakologie am Klinikum Bremen Mitte
• Dr. …
… Bei ihnen genügt es für die Kostenübernahme, wenn die medizinische Notwendigkeit der Verordnung bejaht wurde.
Erwachsene Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung mussten deshalb entsprechende Verordnungen als Privatrezept selbst bezahlen und konnten die Kosten bei ihrer Krankenkasse nicht geltend machen. Zur Kostenerstattung durch die GKV bestand für sie nur dann eine Möglichkeit, wenn sie nachweisen konnten, dass die Voraussetzungen für einen sogenannten Off-Label-Use vorlagen. Die Anforderungen an diesen sind nach der (verfassungsrechtlichen) …
… „Suchtkrankheiten“. Aber auch verstärkte Infektanfälligkeit ist eine Folge von erhöhter Stressbelastung.
„80 Prozent der Deutschen fühlen sich gestresst...“ meldete Spiegel Online Wissenschaft im Mai letztes Jahres unter Berufung auf eine Studie von TK / Techniker Krankenkasse, FAZ-Institut und Forsa. Und auch im Handlungsleitfaden Prävention zur Umsetzung der Gesundheitsreform 2000 spiegelt sich der große Stellenwert, den Streßbelastung und Burnout-Risiko einnehmen.
Doch woran kranken wir denn?
Burnoutgefährdete bzw. an Burnout erkrankte Menschen …
Die BKK A.T.U zahlt im Jahr 2011 eine Prämie von 30 Euro an ihre Mitglieder. Insgesamt werde man über 2 Millionen Euro auszahlen, sagte Andreas Schöfbeck, Vorstand der Betriebskrankenkasse mit Sitz in Dachau. Damit ist die BKK A.T.U die erste Krankenkasse, die für das Jahr 2011 eine Prämienzahlung fest zusagt, darauf macht das Internetportal Krankenkassen.de aufmerksam. Die BKK A.T.U begründet diesen Erfolg vor allem mit schlanken Verwaltungsstrukturen. Tatsächlich hat die Krankenkasse seit ihrer Gründung im Jahr 2003 konstant Überschüsse erwirtschaftet. …
… beleuchtet in dem Bericht die einzelnen Aspekte der Männergesundheit aus unterschiedlichen Sichtweisen.
Arbeitsauftrag an die Politik
Der Männergesundheitsbericht stellt fest, dass Männer das weitgehend vernachlässigte Geschlecht sind: Allzu lange waren Wissenschaft, Politik und Krankenkassen zögerlich, männliche Gesundheitsprobleme zu akzeptieren und zielgerichtet zu beheben. So fehlte bisher auch ein Männergesundheitsbericht, während ein Frauengesundheitsbericht bereits seit 2001 vorliegt. Mit dem jetzigen Pilotbericht ist damit zugleich der …
… reduziert. Während die Durchschnittsverweildauer laut des Statistischen Bundesamtes 1991 bei 14 Tagen lag, sankt sie 2009 mit acht Tagen auf einen neuen Niedrigststand. Häufig schließt eine schnelle Organisation und Pflege durch Ambulante Pflegedienste an, wodurch es bei den Krankenkassen zu immensen Einsparungen kommt. „Die Ambulante Pflege macht Handstände, um die Pflege und Versorgung auf die Schnelle zu sichern“, so Pammer. Weiter hält er fest: „Die meisten der frühzeitig aus den Krankenhäusern entlassenen Patienten benötigen eine ambulante Behandlungspflege …
… für Ästhetik. Sie kennen den Patienten persönlich, wissen demzufolge was für ihn und seine Lebensqualität gut und richtig ist.
Durch die tägliche Zahnpflege und professionelle Prophylaxe wird die Zahngesundheit gefördert. Immer weniger Nur-Zahnersatz wird gebraucht. Die Sparmaßnahmen der Krankenkassen und die Hürden der Politik tun das ihre dazu. Arbeiten bleiben aus. Gute Zahntechniker wandern ab in andere Berufe. Dringend benötigte Fachkräfte gehen zum Nachteil der Patienten verloren. Diesen Trend gilt es durch mehr Informationen über ästhetischen …
… Tätigkeit und eine sachlich kühle Spezialmedizin entspricht nicht den tatsächlichen Versorgungsbedürfnissen und sollte endlich aufgegeben werden“, fordert Dr. Siegfried Götte, Präsident der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände.
Mit der Einführung der so genannten „Hausarztzentrierten Versorgung“ in das SGB V (§ 73 b SGB V) und der damit verbundenen Verpflichtung der Krankenkassen zu gesonderten Vertragsbeziehungen hat der Gesetzgeber völlig negiert, dass auch Fachärzte einen bedeutenden Anteil an der betreuenden Versorgung der Bevölkerung haben.
… und in der Freizeit ist es wichtig, bei Verbrennung, Vergiftung, Knochenbruch und Co. helfen zu können. Kinder benötigen oft spezielle Erste-Hilfe-Maßnahmen. Damit Eltern und alle weiteren Interessierten im Ernstfall gut vorbereitet sind, laden die BERGISCHE Krankenkasse und die Johanniter in Mettmann zu einem kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs speziell für Eltern ein. Treffpunkt ist das Städtische Kinder- und Familienzentrum in Mettmann. Die Kosten für sämtliche Teilnehmer übernimmt die BERGISCHE.
Was?
Erste-Hilfe-Kurs für Eltern (kostenfrei)
Wann? …
… 21. November 2010 wird sich XIODENT auf der In-vital Messe in der Saturn Arena in Ingolstadt präsentieren. Im Rahmen der regional größten Gesundheitsmesse stellt XIODENT sein kostengünstiges Zahnersatz-Versorgungsangebot vor.
Seit Anfang 2005 erhält der Patient von der Krankenkasse nur noch die befundbezogenen Festzuschüsse und muss darüber hinausgehende Kosten selber tragen. Mit hochwertigem Zahnersatz zu fairen Preisen hilft XIODENT den Eigenanteil bei der Versorgung mit Zahnersatz zu reduzieren. Zahlen Patienten für eine dreigliedrige Brücke aus …
… Fragestellungen unterstützen zu können.
Die wissenschaftliche Weiterbildung richtet sich an alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die ins Medizincontrolling einsteigen möchten. Vermittelt werden unter anderem Kodierregeln der einzelnen Fachbereiche, betriebswirtschaftliche Grundlagen und der professionelle Umgang mit Krankenkassen. Petra Haritz, Kodierassistentin am SRH Wald-Klinikum Gera, sagt: „Für mich hat sich die Weiterbildung gelohnt. Ich war zuvor Stationsschwester der Urologie und habe nun Einblick in die Hintergründe der Abrechnungsarten und in …
… Kinder, sondern auch der eigene Geldbeutel. Rasch herrscht Ebbe auf dem Familien-Konto, kostet der Gang zum Kieferorthopäden doch meist mehrere tausend Euro. Nur aus ästhetischen oder gering ausgeprägten medizinischen Gründen leistet dafür keine gesetzliche Krankenkasse. Zum Glück übernimmt der spezielle Kinder-Zahntarif von Zahnversicherung Aktuell in allen Fällen 90 Prozent des Rechnungsbetrages.
Diese Kinder-Zahnpolice gilt als echter Geheimtipp unter den Zusatz-Versicherungen: für die Kleinsten, aber auch Schulkinder und Jugendliche. Denn der …
… die gleichen Fertigungsgeräte werden benutzt. Noch dazu sind unsere Partnerlabors vom deutschen TÜV nach den neuesten ISO-Normen zertifiziert“, so Andreas Ebell, Leiter des Ingolstädter Meisterdentallabors Xiodent. Nicht zuletzt untermauern die gesetzlichen Krankenkassen dieses preiswerte Versorgungsmodell, indem Sie Ihre Versicherten auf kostengünstigen Zahnersatz hinweisen.
Deutsche Garantie, deutscher Service, deutsche Qualitätskontrolle:
Den Grundstein für einwandfreie Qualität legt das Ingolstädter Meisterlabor Xiodent von Anfang an fest. Die …
… betroffene Frauen, die ernsthaft über eine chirurgische Brustverkleinerung (Mammareduktionsplastik) nachdenken. Was diese Frauen zudem gemein hatten, war nicht nur eine natürliche Angst vor dem Eingriff, sondern auch eine Unsicherheit betreffend der Korrespondenz mit den Krankenkassen bezüglich des Kostenübernahmeantrages.
Der inhaltliche Schwerpunkt des Ratgebers liegt daher auf drei Erlebnisberichte, die sehr persönlich und detailliert über die einzelnen Phasen einer Brustverkleinerung informieren – vom Antrag auf Kostenübernahme bis zur Nachsorge und …
… wie vor stabile Finanzlage. Wir haben vorausschauend gewirtschaftet und daher können wir unseren Versicherten einen Zusatzbeitrag im kommenden Jahr ersparen“, sagt Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes der Schwenninger BKK.
Zusätzlich baut die Krankenkasse die Leistungspalette kontinuierlich aus – vom umfassenden Präventionsangebot bis zur hochwertigen Versorgung: „Wir haben erst kürzlich das Versorgungsangebot bei Gelenkbeschwerden um neue und fortschrittliche Operationsmethoden erweitert“, ergänzt Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger …
Krankenkassen mit Zusatzbeitag werden im Jahr 2011 eine Ausnahme bleiben. 46 gesetzliche Krankenkassen garantieren ihren Mitgliedern, im gesamten Jahr 2011 keinen Zusatzbeitrag zu verlangen. Das Verbraucherportal Krankenkassen.de hat eine Aufstellung dieser Krankenkassen jetzt im Internet veröffentlicht. Wer im nächsten Jahr keinen Zusatzbeitrag zahlen will, kann sich an dieser Liste orientieren. Der Verzicht auf Zusatzbeiträge gelingt den Krankenkassen, weil der allgemeine Beitrag steigt. Die Bundesregierung will ihn zum 1. Januar 2011 von 14,9 …
Berlin, 21. Oktober 2010. Die neueste Statistik des Müttergenesungswerkes zeigt für die erste Jahreshälfte 2010 eine erneute Steigerung der Ablehnungsquote bei Anträgen auf Mütter- und Mutter-Kind-Kuren. Im ersten Halbjahr 2010 wurden 32% der Anträge bei Krankenkassen abgelehnt, im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres eine Zunahme von 3%. Aus diesem Anlass weist das Müttergenesungswerk darauf hin, wie wichtig es ist, den Antrag auf eine Kurmaßnahme richtig zu stellen.
Zur Beantragung einer Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme nach §§ 24 …
… die eigenen physischen und psychischen Grenzen nicht erkennt, läuft schnell Gefahr, schwere Erschöpfungszustände, Rückenschmerzen und psychosomatische Erkrankungen zu erleiden. Was viele Väter dabei nicht wissen: Auch Vater-Kind-Kuren sind eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Erschöpfte Väter mit ihrem Nachwuchs erhalten in einem mehrwöchigen Reha-Aufenthalt in darauf spezialisierte Kliniken indikationsgerechte Hilfe.
Die Klinik Feldberg in Feldberg-Altglashütten etwa hält in der Herbst- und Winterzeit spezielle Angebote für Vater-Kind-Kuren …
… gegründet, die Versorgung der Venenpatienten zu fördern. Inzwischen gibt es bundesweit 212. Dies ist allein zum Vorjahr eine Steigerung von rund 25 Prozent. Die Qualifizierung zum VenenFachCenter, das nach außen durch ein einheitliches Logo gekennzeichnet ist, ermöglicht der Apotheke, sich als zentraler Partner für Ärzte, Krankenkassen und Kunden durch die kompetente Beratung und Versorgung von Patienten mit Venenleiden durch Kompressionstherapie zu etablieren.
Apothekenfinder und weitere Informationen zum Konzept VenenFachCenter unter www.belsana.de
… Leitung des Münchner Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Dr. h. c. Werner Weidenfeld in München statt. Der Wichtigkeit und Aktualität des Themas wurde damit Rechnung getragen, das für das Forum in diesem Jahr erstmals zwei Tage anberaumt wurden. Neben Vertretern wichtiger Krankenkassen nahmen hochkarätige Vertreter aus der Politik, ausgewiesene Experten aus dem Klinikwesen sowie der Verwaltung und der Wissenschaft teil.
Moderiert wurde das Forum von Rolf Stuppardt, dem Geschäftsführer des IKK e.V. und von Prof. Dr. Christian Zugck, Oberarzt der …
… sich unheimlich viel getan“, sagt Laupheimer. Beispielsweise gebe es heute viele Möglichkeiten unsichtbarer Zahnschienen und hässliche Gesichtsbögen konnten durch Apparaturen ersetzt werden, die im Mund liegen. Allerdings seien andererseits die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen immer mehr zurückgeschraubt worden. Der eigentliche Gewinn der vergangenen 25 Jahre sei aber ohnehin nicht technischer Natur, sondern der persönliche Erfahrungsschatz in einem komplexen Fachgebiet, der jedem Patienten direkt zugute kommt.
INFO: Weitere Informationen …
… genannten RLV und QVZ, sind nun alle Leistungen der Empfängnisregelung, bereits eingerechnet. Obwohl sie nach geltender Rechtsprechung als besonders förderungswürdig gelten, werden diese Leistungen nicht wie bisher extrabudgetär und ohne Mengenbegrenzung von den Krankenkassen bezahlt.
„Für eine Ultraschalluntersuchung der Brust und für die Psychosomatische Grundversorgung einer Frau beispielsweise liegt das Honorar dann lediglich bei Cent-Beträgen“, weiß der Gynäkologe. Das sei wirtschaftlich nicht machbar. Insgesamt würden pro frauenärztlicher …
… hierzulande schnell Fuß fassen können. Das hat sich auch bei den verantwortlichen Akteuren im Gesundheitswesen herumgesprochen: Immer mehr Versicherte bei privaten Krankenversicherungen und auch solche mit einem privaten Zusatztarif bei gesetzlichen Krankenkassen können jetzt die BOWTECH Behandlung durch einen staatlich anerkannten Heilpraktiker erstattet bekommen. Das geht aus einer Information des Internetportals http://www.pkv-private-krankenversicherung.net hervor. Dort heißt es unter anderem:
„Insbesondere bei der Behandlung von Depressionen …
… Forschungsstelle für Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth, und Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler, Direktor des Ethikzentrums der Universität Jena, konnten die Organisatoren hochkarätige Referenten aus Industrie (Celesio, Janssen Cilag), Verbänden (Bayerischer Apothekerverband), Krankenkassen (Techniker Krankenkasse) und der Praxis gewinnen. Verschiedene Perspektiven und eine anregende Diskussion sind damit auch in diesem Jahr wieder garantiert.
Das vollständige Tagungsprogramm sowie das Anmeldeformular finden Sie auf den Seiten der …
… beteiligt. Dies, obwohl wir seit Anfang 2006 bundesweit für eine bessere Versorgung der HeimbewohnerInnen durch Ärzte eintreten. Hier vor Ort gibt es diesbezüglich sogar einen von mir initiierten Arbeitskreis der Gesundheitskonferenz, in dem u.a. mit Ärzten und Krankenkassenvertretern über eine Verbesserung der ärztlichen Versorgung diskutiert wurde.
Was bei der jetzigen KV-Initiative auf den ersten Blick fehlt, ist die Vorgabe, dass zwischen den Heimträgern und Ärzten Kooperationsvereinbarungen geboten sind. Ärzte, die in die Heime gehen, sind …
… denen sie das flüssige Sprechen üben, zum Beispiel beim Einkaufen oder Telefonieren. Anschließend üben sie zuhause weiter mit dem eigens von der Kasseler Stottertherapie entwickelten Software-Progamm. Die regelmäßige Teilnahme an zu dem von den Krankenkassen bezahlten Therapieprogramm gehörenden Auffrischungskursen sorgt für die dauerhafte Aufrechterhaltung des stotterfreien Sprechens.
Seit zwei Jahren führt die Kasseler Stottertherapie neben Kursen für Jugendliche und Erwachsene und für 9-12-jährige Kinder auch einwöchige Intensivkurse für Kinder …
Der Herbst ist da und in die allgemeine Stimmungslage mischen sich erste Moll-Töne.
Jetzt beginnt die Zeit des „Herbst- und Winter-Blues“, der „depressiven Verstimmungen“ und der „saisonalen Depression (SAD)“. Nach einer Umfrage der Techniker-Krankenkasse leiden daran 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer.
Der Grund: Sonnenmangel! Wenn die Sonne tiefer steht und die Tage kürzer werden, sind die Sonnenstrahlen knapp, die im menschlichen Gehirn die „Glückshormone“ mobilisieren.
Unvermeidlich wie der Herbst kommen jetzt auch wieder die …
… 49.500 Euro/Jahr in 2011 beschlossen.
Damit ist es für Angestellte und Arbeitnehmer mit entsprendendem Gehalt wesentlich einfacher, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Davon profitiert massgeblis die PKV zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen, die eine massenhafte Abwanderung ihrer zahlungskräftigen Mitglieder befürchten. In der Tat ist die private Krankenversicherung im Vergleich http://www.private-krankenversicherung-vergleich.de zur gesetzlichen Krankenkasse einerseits oft günstiger in den Beiträgen und deutlich umfangreicher in …
… abzusetzen, sobald der Augendruck gut eingestellt ist: "Dann steigt der Augeninnendruck nämlich wieder an - und der Grüne Star ist quasi unbehandelt."
Kassen übernehmen die Vorsorge nicht
Dr. Catharina Latz bedauert es, dass die Glaukom-Vorsorge von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird: "Das gilt beispielsweise auch für die so genannte HRT-Untersuchung, bei der Sehnervenveränderungen über einen längeren Zeitraum verglichen werden." Auch Dr. Volker Rasch empfiehlt den Bundesbürgern, sich bei der Glaukom-Vorsorge nicht mit der "kleinen" …
Infolge von Beitragserhöhungen, Zusatzbeiträgen und gekürzten Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wird für viele ein Einstieg in die private Krankenversicherung attraktiver. Da es inzwischen weniger Hürden gibt, kommt ein Wechsel tatsächlich für mehr freiwillig gesetzlich Versicherte infrage. Dennoch sollte eine solche Entscheidung mit Bedacht getroffen werden, denn auch in diesem Bereich gibt es Tücken. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de berichtet darüber, was bei einem Wechsel beachtet werden sollte.
Eine Privatversicherung …
… Besonderheiten des Einzelfalls zu berücksichtigen und für die Entscheidung ausschlaggebend sind, so ist es weiterhin sachgerecht, dass der aufgrund seiner Besetzung mit Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung (typischerweise Vertragsärzte) und der Krankenkassen mit besonderer medizinischer Fachkunde ausgestattete Beschwerdeausschuss im Rahmen des Vorverfahrens die Entscheidung der Prüfungsstelle überprüft.
Insbesondere in folgenden Konstellationen ist nach Auffassung des Sozialgerichts ein Vorverfahren vor dem Beschwerdeausschuss durchzuführen, …
… „Schmerz“ im Internet an. Das Forum richtet sich auch an Eltern rheumakranker Kinder, die Fragen rund um das Thema haben.
Wie wird eine richtige Schmerzdiagnose gestellt, welche Therapien gibt es, an wen kann man sich wenden und welche Therapie wird von der Krankenkasse bezahlt?
Diese und andere Fragen können an die Experten gestellt werden unter www.rheuma-liga.de/forum
Folgende ExpertInnen stehen im Forum vom 13. bis 20. Oktober zur Verfügung:
* Prof. Dr. med Stefan Schewe, Klinikum der Universität München
* Frau Daniela Tuffner, Psychologische …
… Honorare nach der Gebührenordnung für Ärzte berechnen. Dies hat zur Folge, dass die Kosten bei dem üblichen Gebühren-Vervielfacher mindestens dreimal so hoch ausfallen, als dies mittels Chipkartenabrechnung der Fall ist. Die Erstattungsleistungen der jeweiligen Krankenkasse würden aber allenfalls 1/3 des tatsächlichen Honorars ausmachen.
Gewinner dieses Kostenerstattungsverfahrens wären nicht die Versicherten, sondern allein die privat abrechnenden Ärzte. Sie würden erheblich höhere Honorare einstreichen können.
Es liegt klar auf der Hand, ein …
… eine gesunde Lebensweise und kompensieren die stark zurückgegangenen Nährstoffe in den industriell produzierten Nahrungsmitteln mit Nahrungszusätzen wie Multivitamin-Komplexen, Aminosäuren-Komplexen usw. Diese Gesundheitsmassnahmen in Selbstverantwortung werden aus der eigenen Tasche bezahlt, werden von den Krankenkassen nicht registriert und so in keiner Statistik erfasst. Ein wesentlicher Teil der steigenden Lebenserwartung und vor allem der ebenfalls ansteigenden Gesundheit bis ins hohe Alter ist eben nicht der modernen Medizin zuzuschreiben, …
… stattfindenden Diskussion wird die Einschätzung getroffen, dass mit einer kurzfristigen Intensivierung des Wettbewerbs durch ein verstärktes Selektives Kontrahieren nicht zu rechnen ist. Dies wird im Buch durch die Ergebnisse einer Befragung ausgewählter Krankenkassen zum Thema unterstützt. Anhand einer synoptischen Darstellung werden mögliche ordnungspolitische Rahmenbedingungen zur Einführung eines Selektiven Kontrahierens entwickelt.
„Im Fokus stand auch die Analyse des derzeitigen Vertragswettbewerbs mit Schwerpunkt der Integrierten Versorgung …
Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranken und medizinischem Personal rät die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker jetzt zur Grippeschutzimpfung. Der neue saisonale Impfstoff setze sich nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts aus den Antigenen der aktuell weltweit vorkommenden Varianten der drei zirkulierenden Grippe-Virustypen (A/H1N1, A/H3N2, B) zusammen. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass auch das Schweinegrippe-Virus im Rahmen der regulären Grippewelle weiter zirkulieren wird. Der neue Impfstoff ermöglicht daher mit nur einer Impfdosis …
… „DAK pro Gesundheit – besser leben“ erhielt internationale Anerkennung dafür, Senioren mit chronischen Erkrankungen dabei zu helfen, gesund zu bleiben und Krankenhauseinweisungen zu vermeiden.
Im Programm werden 30.000 Versicherte der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) proaktiv betreut. Speziell weitergebildete Pflegekräfte von Healthways unterstützen im Programm „besser leben“ durch regelmäßige Anrufe die Versicherten individuell im Umgang mit ihren Erkrankungen sowie beim Erlernen gesunder Lebensgewohnheiten. Mithilfe des Betreuungsprogramms …
… Wohlbefinden steigern, Gewicht verlieren und Krankheiten vorbeugen. Das Programm basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Stoffwechsel und Biorhythmus. Es wurde zusammen mit Ärzten, Sporttherapeuten und Psychologen entwickelt und ist von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Wann und wo die nächste Infoveranstaltung stattfindet, erfahren Interessierte über die Info-Hotline des Richtig Essen Instituts unter Telefon 01801-119000. Die Termine stehen außerdem im Internet unter www.richtig-essen-institut.de: Auf der Seite „Wissen/News“ …
… neue ausführliche Daten für Senioreneinrichtungen und für angrenzende Bereiche ergänzt werden, zudem wird es ein in Deutschland in dieser Form einmaliges Vergleichstool für die passgenaue Auswahl einer Einrichtung / eines Dienstes geben. Kooperationen mit Krankenkassen, weiteren Medienpartnern und Verbänden und Initiativen werden folgen.“
Um das Angebot, was auch einen redaktionellen Pflege- und Seniorenratgeber umfasst, auszubauen ist das Privatinstitut für Transparenz weiterhin auf der Suche nach Beiräten, Unterstützern und Kooperationspartnern, …
Düren, 5. Oktober 2010. Sind Hilfsmittel in absehbarer Zeit Luxusprodukte? Diese Frage diskutierten Vertreter der Krankenkassen und Politik im Rahmen einer Fachveranstaltung, welche die eurocom Sektion Österreich zusammen mit der österreichischen Bundesinnung der Gesundheitsberufe – Berufszweig Orthopädietechniker – am 23. September 2010 in Krems durchführte.
Gastgeber Magister Heinz Illetschko von der österreichischen Bundesinnung der Gesundheitsberufe erläuterte eingangs den Hintergrund der Veranstaltung: Der medizinische Fortschritt schreite …
Essen, 5. Oktober 2010. Ein Wuppertaler Arzt soll von Krankenkassen knapp 100.000€ zu Unrecht eingenommen haben, indem er reine „Schönheits-OP“ als medizinisch notwendige Eingriffe abgerechnet hat. Aber in einigen Fällen zahlt die Kasse Ästhetische Operationen. Während manche Eingriffe tatsächlich rein ästhetische Gründe haben, bedeutet ein Großteil der Plastischen Operationen für die Betroffenen jedoch Hilfe aus einem Leiden. Daher kann die Krankenkasse in bestimmten Fällen die Kosten beispielsweise für Brustverkleinerungen oder Nasenkorrekturen …
… zum Arzt erfolgt wird Diabetes diagnostiziert.
Für die betroffenen Patienten bedeutet die Diagnose dann eine erhebliche Änderung der bisherigen Lebensführung. Aber auch für das Gesundheitssystem hat die Krankheit eine hohe wirtschaftliche Bedeutung - die Krankenkassen werden mit immer höheren Ausgaben belastet.
Aufklärung und Kontrolle kann das Risiko einer Diabeteserkrankung deutlich senken. Für einen ersten Blutzuckertest gibt es das Glucoflex-R Teststreifen Mäppchen aus der Produktfamilie der Glucoflex-R Teststreifen. Diese visuell ablesbaren …
… dem Heilpraktikergesetz zugelassener Therapeut?
· Welche Therapieverfahren gibt es eigentlich?
· Wann ist der Arzt und wann der Psychologische Psychotherapeut die richtige Adresse?
· In welchen Fällen und was bezahlt die Krankenkasse?
Mit der Beantwortung dieser und weiterer Fragen sowie hilfreichen Definitionen bringen die Experten von Pro Psychotherapie e.V. Licht ins Dunkel: http://www.therapie.de/psyche/info/fragen/unterschied-psychotherapeut-psychologe-psychiater/
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Das Onlineportal bietet auch dafür eine übersichtliche und …
Die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen setzt weiterhin auf die Vorteile des ambulanten Operierens und hat den Versorgungsvertrag mit dem LAOH, dem Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzten in Deutschland, ausgeweitet. Die Erweiterung des Vertrages umfasst eine Reihe zusätzlicher Eingriffe im gynäkologischen Bereich sowie in der Schulterchirurgie. Seit dem 1. September 2010 können sich dadurch noch mehr Patienten ambulant operieren lassen.
In den vergangenen zehn Monaten haben bereits über 1.500 TK-Versicherte …
den Reha-Erfolg.
Darüber hinaus bieten die Kliniken in der Herbst- und Winterzeit zu bestimmten Terminen Schwerpunkt-Kuren an. So gibt es etwa Angebote zum Thema „Alleinerziehende“, „Down-Syndrom“, „Therapie speziell für Männer“, „Der Verlust eines Menschen“ oder „Weihnachten im Schwarzwald“.
Unter der kostenfreien Telefonhotline 0800 2 23 23 73 oder unter www.kur.org erhalten Interessierte weitere Informationen sowie Antragsunterlagen und Hilfestellung bei der Antragsstellung gegenüber der Krankenkasse.
Ein Down-Kind, dem man die logopädische Therapie verweigert; ein Krebspatient, den man unter faden-scheinigen Gründen aus der Krankenkasse wirft, ein Frühchen, das man im Kreißsaal liegenlässt, um teure Brutkästen zu erzwingen – so sieht die Schattenseite unserer Praxen und Krankenhäuser aus.
»Was wir gerade erleben, ist der Einstieg in eine seelenlose, durchor-ganisierte Großmedizin und der Abgesang auf ein humanes, am Patienten orientiertes Gesundheitswesen«, so lautet das Fazit von Renate Hartwig. Sie ist die Frontfrau des Widerstands gegen die …